Kürzung der Wochenarbeitszeit auf 30 Stunden

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Ein Terraner
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Re: Kürzung der Wochenarbeitszeit auf 30 Stunden

Beitragvon Ein Terraner » Sa 28. Mai 2016, 15:44

zollagent hat geschrieben:(28 May 2016, 14:56)

Doch, das geht. man muß allerdings selbst aktiv werden und darf nicht erwarten, aufgefordert zu werden, irgendwo zu einer fertig servierten Bildung zu kommen. Und das geht auch ohne viel Geld. Das Problem ist eher, wie lernt jemand, der nie gelernt hat, richtig zu lernen, ohne Anleitung. Ich denke, daran scheitert es meistens.

Man muss es auch erstmal schaffen an Schulen aufgenommen zu werden, und private hochwertige Bildung wird richtig teuer.
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Realist2014
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Re: Kürzung der Wochenarbeitszeit auf 30 Stunden

Beitragvon Realist2014 » Sa 28. Mai 2016, 15:45

Ein Terraner hat geschrieben:(28 May 2016, 15:44)

Man muss es auch erstmal schaffen an Schulen aufgenommen zu werden, .


ja

die Noten müssen schon passen für's Gymnasium...
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Re: Kürzung der Wochenarbeitszeit auf 30 Stunden

Beitragvon jack000 » Sa 28. Mai 2016, 15:56

el loco hat geschrieben:(28 May 2016, 11:04)

...


http://ze.tt/goeteborg-testet-den-6-stu ... source=zon

Ich finde das einen interessanten Gedanken, den man weiter erforschen sollte, auch hinsichtlich steigenden Konsums von Menschen die nur 6H täglich arbeiten, bei gleichem Gehalt. Schließlich haben diese Menschen mehr Zeit die sie irgendwie füllen müssen.

Sehe ich generell auch so. Durch weniger Zeit verplempern und wirkliches Nachdenken über effektive Arbeitsweisen kann man in vielen Berufen die Arbeitszeit senken während der Output gleich bleibt, bzw. sich sogar erhöht.

Da gibt es Studien die belegen, dass Mütter oder Alleinerziehende sehr effektiv Arbeiten, weil z.B. das Kind um 12:00 Uhr aus dem Kindergarten kommt und die somit zusehen die Arbeit in vorgegebener Zeit zu schaffen und nicht rumtrödeln oder mit Kollegen zu viel zu quatschen wie andere (z.B. ich) das tun, da man ja nach Stunden bezahlt wird und nicht nach Output.
Ich könnte mich sehr mit einem Arbeitszeitmodell "Vertrauensarbeitszeit" mit vorgegebenen Output und in Kombination mit der Möglichkeit zum Home-Office sehr anfreunden (Letzteres habe ich schon)

Das Problem ist nur, dass es nicht bei allen Berufen funktioniert. So können Altenpfleger, Polizisten, Lehrer, Feuerwehrleute oder ÖPNV-Fahrer ihre Arbeit nicht schneller oder effektiver erledigen, sondern da ist Anwesenheit/Verfügbarkeit ein Teil der Arbeit.
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Re: Kürzung der Wochenarbeitszeit auf 30 Stunden

Beitragvon Ein Terraner » Sa 28. Mai 2016, 16:29

Realist2014 hat geschrieben:(28 May 2016, 15:45)

ja

die Noten müssen schon passen für's Gymnasium...

Oder die Spendenhöhe, schließlich sind die Plätze begrenzt.
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Re: Kürzung der Wochenarbeitszeit auf 30 Stunden

Beitragvon frems » Sa 28. Mai 2016, 16:41

Realist2014 hat geschrieben:(28 May 2016, 11:50)

üblicherweise steht im Arbeitsvertrag, welche Leistung für das jeweilige Gehalt erwartet wird...

"Dienst nach Vorschrift"? :p
Labskaus!

Ob Mailand oder Madrid -- Hauptsache Europa.
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Re: Kürzung der Wochenarbeitszeit auf 30 Stunden

Beitragvon Realist2014 » Sa 28. Mai 2016, 16:44

Ein Terraner hat geschrieben:(28 May 2016, 16:29)

Oder die Spendenhöhe, schließlich sind die Plätze begrenzt.


eher nicht

aber wer überall Gespenster sieht... :D
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Re: Kürzung der Wochenarbeitszeit auf 30 Stunden

Beitragvon zollagent » Sa 28. Mai 2016, 21:38

frems hat geschrieben:(28 May 2016, 16:41)

"Dienst nach Vorschrift"? :p

....geht nur bei Beamten. Die durchschnittliche Leistung ist das unterste Maß, daß in der Privatwirtschaft ohne Sanktionen hingenommen werden muß. Auch unterdurchschnittliche Leistungen können zur Abmahnung und im Extremfall zur Kündigung führen. Verhaltensbedingte Kündigung in diesem Fall. Wird man dann auch ins Arbeitszeugnis "einbauen". ;)
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Re: Kürzung der Wochenarbeitszeit auf 30 Stunden

Beitragvon zollagent » Sa 28. Mai 2016, 21:41

Ein Terraner hat geschrieben:(28 May 2016, 15:44)

Man muss es auch erstmal schaffen an Schulen aufgenommen zu werden, und private hochwertige Bildung wird richtig teuer.

Als Terraner sollte man mit dem Begriff der "Externenprüfung" was anfangen können. Und beim Lernen dafür hat man dann so viel Zeit, wie man sich selber gibt. ;)
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Re: Kürzung der Wochenarbeitszeit auf 30 Stunden

Beitragvon zollagent » Sa 28. Mai 2016, 21:43

el loco hat geschrieben:
(28 May 2016, 11:04)

...


http://ze.tt/goeteborg-testet-den-6-stu ... source=zon

Ich finde das einen interessanten Gedanken, den man weiter erforschen sollte, auch hinsichtlich steigenden Konsums von Menschen die nur 6H täglich arbeiten, bei gleichem Gehalt. Schließlich haben diese Menschen mehr Zeit die sie irgendwie füllen müssen.


Eine Selbsttäuschung. Wer nicht mehr Geld hat, wird nicht mehr Geld ausgeben können, auch, wenn er mehr Zeit dafür hat.
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Re: Kürzung der Wochenarbeitszeit auf 30 Stunden

Beitragvon jack000 » Sa 28. Mai 2016, 21:55

zollagent hat geschrieben:(28 May 2016, 21:38)

....geht nur bei Beamten.

Auch Beamte sind da so ein Thema. Ein 6 Stunden Tag reicht da doch auf völlig aus wenn es sinnvoll auf die Tage verteilt wird.
=> Wenn sichergestellt wird, dass wenigstens an 1 Samstag/Woche eine jede Dienstleistung angeboten wird, sind doch die restlichen Tage quasi egal.
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Re: Kürzung der Wochenarbeitszeit auf 30 Stunden

Beitragvon zollagent » Sa 28. Mai 2016, 21:58

jack000 hat geschrieben:(28 May 2016, 21:55)

Auch Beamte sind da so ein Thema. Ein 6 Stunden Tag reicht da doch auf völlig aus wenn es sinnvoll auf die Tage verteilt wird.
=> Wenn sichergestellt wird, dass wenigstens an 1 Samstag/Woche eine jede Dienstleistung angeboten wird, sind doch die restlichen Tage quasi egal.

Ich würde nur so viele Stellen einrichten, wie man auch auslasten kann. Wäre wirtschaftlicher. Beamte sind (fast) alle unproduktiv. Und wie das im Extremfall ausgeht, sieht man in Griechenland. Da ist der öffentliche Sektor auch so aufgebläht, daß der Rest der Wirtschaft die Lasten nur dieses Wasserkopfs, der noch dazu ineffektiv ist, wie nur etwas ineffektiv sein kann, nicht mehr tragen kann.
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Re: Kürzung der Wochenarbeitszeit auf 30 Stunden

Beitragvon Dingo » Sa 28. Mai 2016, 22:05

Realist2014 hat geschrieben:(28 May 2016, 11:50)

üblicherweise steht im Arbeitsvertrag, welche Leistung für das jeweilige Gehalt erwartet wird...

Beurteilen ist Sache des jeweiligen Vorgesetzten...

und der Rest ist Schmontz- denn KEINER der jetzigen Arbeitnehmer wäre breit, auf einen Teil seines Gehaltes zu verzichten, um "anderen" von den "5 Millionen" einen Arbeitsplatz zu ermöglichen.
In meinem Arbeitsvertrag steht davon nix. Ich wüßte auch nicht, wie da eine "Leistungserwartung" formuliert werden sollte. "Erstellt 1.000 Programmzeilen pro Tag" wäre genauso untauglich wie "findet und bereinigt pro Tag drei Programmfehler" oder "testet täglich drei bis fünf Programme".
Ich bin ein Flüchtlingskind.

Sollten weiterführende Links auf Seiten, die ich verlinke, zu Inhalten führen, die als Gewaltaufruf verstanden werden könnten, so mache ich mir diese ausdrücklich nicht zu eigen.
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Re: Kürzung der Wochenarbeitszeit auf 30 Stunden

Beitragvon zollagent » Sa 28. Mai 2016, 22:08

Dingo hat geschrieben:(28 May 2016, 22:05)

In meinem Arbeitsvertrag steht davon nix. Ich wüßte auch nicht, wie da eine "Leistungserwartung" formuliert werden sollte. "Erstellt 1.000 Programmzeilen pro Tag" wäre genauso untauglich wie "findet und bereinigt pro Tag drei Programmfehler" oder "testet täglich drei bis fünf Programme".

Ich würde erst mal die Ansicht von Experten einholen, die den Betrieb, seine Arbeitsumgebung und die Anforderungen, die bisher gestellt wurden, kennen oder zumindest beurteilen können. Dann wäre durchaus auch eine Leistungserwartung zu formulieren.
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Re: Kürzung der Wochenarbeitszeit auf 30 Stunden

Beitragvon jack000 » Sa 28. Mai 2016, 22:10

zollagent hat geschrieben:(28 May 2016, 21:58)

Ich würde nur so viele Stellen einrichten, wie man auch auslasten kann. Wäre wirtschaftlicher.

Was anderes habe ich auch nicht gesagt.

Beamte sind (fast) alle unproduktiv. Und wie das im Extremfall ausgeht, sieht man in Griechenland.

Man sollte hier schon unterscheiden und Deutschland ist nicht Griechenland. Wenn man z.B. Bürgerämter, Zulassungsstellen, Beratung beim Finanzamt, etc... betrachtet ist das alles sehr produktiv. Es ist nur dann nicht produktiv wenn es ausschließlich zu Zeiten stattfindet zu denen diejenigen für die es gedacht ist, selbst arbeiten müssen.
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Re: Kürzung der Wochenarbeitszeit auf 30 Stunden

Beitragvon zollagent » Sa 28. Mai 2016, 22:24

jack000 hat geschrieben:(28 May 2016, 22:10)

Was anderes habe ich auch nicht gesagt.


Man sollte hier schon unterscheiden und Deutschland ist nicht Griechenland. Wenn man z.B. Bürgerämter, Zulassungsstellen, Beratung beim Finanzamt, etc... betrachtet ist das alles sehr produktiv. Es ist nur dann nicht produktiv wenn es ausschließlich zu Zeiten stattfindet zu denen diejenigen für die es gedacht ist, selbst arbeiten müssen.

Es müssen nicht alle zu jeder Zeit arbeiten. Aber dein Vorschlag, auch den Samstag einzubeziehen, mit einem Stundenausgleich während der Woche, der ist interessant. Ich bin übrigens nicht der Meinung, daß die Bürger für alles bei irgendeiner Behörde antanzen müssen. Vieles ließe sich auch Online erledigen.
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Re: Kürzung der Wochenarbeitszeit auf 30 Stunden

Beitragvon Dingo » Sa 28. Mai 2016, 22:40

zollagent hat geschrieben:(28 May 2016, 22:08)

Ich würde erst mal die Ansicht von Experten einholen, die den Betrieb, seine Arbeitsumgebung und die Anforderungen, die bisher gestellt wurden, kennen oder zumindest beurteilen können. Dann wäre durchaus auch eine Leistungserwartung zu formulieren.

Da wäre ich sehr gespannt auf die Änderungskündigung mit plötzlich konkret formulierter Leistungserwartung... :cool: Oder allein schon auf das Ergebnis der "Experten".
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Sollten weiterführende Links auf Seiten, die ich verlinke, zu Inhalten führen, die als Gewaltaufruf verstanden werden könnten, so mache ich mir diese ausdrücklich nicht zu eigen.
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Re: Kürzung der Wochenarbeitszeit auf 30 Stunden

Beitragvon jack000 » Sa 28. Mai 2016, 22:57

zollagent hat geschrieben:(28 May 2016, 22:24)Ich bin übrigens nicht der Meinung, daß die Bürger für alles bei irgendeiner Behörde antanzen müssen. Vieles ließe sich auch Online erledigen.

Natürlich ... und das ist auch so in Arbeit. Es ging mir um die Dinge die man halt nicht online erledigen kann. Das sind ja nicht mal viele Dinge aber trotzdem sehe ich nicht ein warum ich einen Tag Urlaub nehmen muss um ein Auto zuzulassen in Esslingen (1 Nummer am Automaten ziehen und 4 Schalter sind frei) aber in Böblingen am Samstag bis 13:00 Uhr die Zulassungsstelle offen ist und dann aber brechend voll.
=> Da stelle ich schon die Frage ob das alles sinnvoll organisiert ist, bzw. von den Arbeitszeiten her wirklich so sein muss wie es gestaltet ist.

Genau das gleiche als meine Frau eine 17.500€/Jahr Kleinselbstständigheit hatte und wir wegen gemeinsamer steuerlicher Veranlagung Das Finanzamt Stuttgart III nur besuchen konnten wenn ich eigentlich arbeiten musste.
=> Es kann doch nicht sein, dass solche Dienstleister (Deren Leistungen ich gar nicht in Frage stelle) nur zu Zeiten Beratung anbieten wenn diejenigen die die bezahlen eigentlich arbeiten müssen!
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Re: Kürzung der Wochenarbeitszeit auf 30 Stunden

Beitragvon zollagent » Sa 28. Mai 2016, 23:45

Das kann ich nachvollziehen und hier ist Deutschland immer noch in der Steinzeit. Von wegen "Finanzamt 2020".
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Re: Kürzung der Wochenarbeitszeit auf 30 Stunden

Beitragvon think twice » Sa 28. Mai 2016, 23:56

In vielen Behörden großer Städte werden inzwischen Samstags-Öffnungszeiten im Publikumsbereich angeboten. Wird aber oft auch zum Eigentor. Da sitzt man dann auch 3 Stunden, weil alle die idee haben, am Samstag ihre Anschrift umzumelden.
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Re: Kürzung der Wochenarbeitszeit auf 30 Stunden

Beitragvon zollagent » So 29. Mai 2016, 00:54

think twice hat geschrieben:(28 May 2016, 23:56)

In vielen Behörden großer Städte werden inzwischen Samstags-Öffnungszeiten im Publikumsbereich angeboten. Wird aber oft auch zum Eigentor. Da sitzt man dann auch 3 Stunden, weil alle die idee haben, am Samstag ihre Anschrift umzumelden.

Auch so'n typischer Fall, der genausogut Online ablaufen könnte.
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