Angst vor der AFD - Abschaffung Pressekodex 12.1?

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ThorsHamar
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Angst vor der AFD - Abschaffung Pressekodex 12.1?

Beitragvon ThorsHamar » Mi 9. Mär 2016, 12:26

Da bringt die Angst vor der AFD nun doch endlich mal positive Ansätze hervor ...

http://www.n-tv.de/politik/Schluss-mit- ... 77116.html

Endlich wird damit mal mit Fakten gearbeitet und man reagiert auf die "Lügenpresse", weil die Vorwürfe offenbar nun doch nicht so ganz falsch waren ...
Was soll's , endlich bewegt sich mal was!!
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Re: Angst vor der AFD wirkt positiv

Beitragvon Svi Back » Mi 9. Mär 2016, 12:40

ThorsHamar hat geschrieben:(09 Mar 2016, 12:26)

Da bringt die Angst vor der AFD nun doch endlich mal positive Ansätze hervor ...

http://www.n-tv.de/politik/Schluss-mit- ... 77116.html

Endlich wird damit mal mit Fakten gearbeitet und man reagiert auf die "Lügenpresse", weil die Vorwürfe offenbar nun doch nicht so ganz falsch waren ...
Was soll's , endlich bewegt sich mal was!!


Die AfD wird die Parteienlandschaft verändern. Was die Hartz4 Gesetzgebung und den Folgen SPD=> Linke war,
ist nun die Flüchtlingskrise CDU=> AfD.
Das was nun passiert ist im Rest Europas schon lange Normalität. Das Parteienspektrum splittert auf.
(man nennt dies auch Meinungspluralität)
Und wenn sich etwas bewegt, wie in dem Beispiel von dir verlinkt, dann kann das für die Demokratie nur gut sein.
Wir werden aber bis zur Bundestagswahl noch eine massive Kampagne von allen Seiten erleben. Da werden alle
Geschütze aufgefahren.
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Milady de Winter
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Re: Angst vor der AFD wirkt positiv

Beitragvon Milady de Winter » Mi 9. Mär 2016, 12:57

ThorsHamar hat geschrieben:(09 Mar 2016, 12:26)

Da bringt die Angst vor der AFD nun doch endlich mal positive Ansätze hervor ...

http://www.n-tv.de/politik/Schluss-mit- ... 77116.html

Der Bericht hinter dem Link ist in meinen Augen gut. Ich finde es nur schade, dass in Deinem Eingangsbeitrag nicht wirklich rüberkommt, dass es sich im Grunde um die Ziffer 12.1. des Pressekodex und dessen potenzielle Abschaffung dreht, sowie um die Argumentation dahinter. Die AfD passt da in meinen Augen als Grundlage nicht rein, und daher finde ich den Strangtitel sehr unglücklich gewählt.

Der Pressekodex - Richtlinie 12.1
Berichterstattung über Straftaten
In der Berichterstattung über Straftaten wird die Zugehörigkeit der Verdächtigen oder Täter zu religiösen, ethnischen oder anderen Minderheiten nur dann erwähnt, wenn für das Verständnis des berichteten Vorgangs ein begründbarer Sachbezug besteht.
Besonders ist zu beachten, dass die Erwähnung Vorurteile gegenüber Minderheiten schüren könnte.


Aus dem Beitrag im Link:

Differenzierung, nicht Gleichmacherei

Mitnichten geht es darum, Stigmatisierung und Diskriminierung zu fördern. Und ja, Kritiker einer Aufweichung von 12.1 haben Recht, wenn Sie darauf verweisen, dass wir zu Vereinfachung neigen. Dass Menschen nun einmal so "ticken" und Stereotypen das Leben erleichtern und die Wirklichkeit dann zu unrecht verkürzen, verfälschen.

Nur: Es gibt nicht die Wirklichkeit. Sie ist so, wie wir alle sie machen, wie wir sie wahrnehmen und vor allem, wie wir über sie erzählen. Deshalb sollten Medien versuchen, möglichst nüchtern, möglichst neutral, möglichst genau an den überprüfbaren Fakten zu bleiben. Und darum auch nichts dazudichten. Aber das Weglassen von Zusammenhängen und Fakten ist die gleiche Verfälschung, nur in die andere Richtung. Das merkt auch das Publikum.

Man kann nur appellieren: Nehmt eure Leser, eure Zuhörer und Zuschauer ernst. Es sind mündige Bürger. "Besonders ist zu beachten, dass die Erwähnung Vorurteile gegenüber Minderheiten schüren könnte", heißt es im letzten Satz von 12.1. Stimmt: könnte. Dass es auch unter den 11,6 Millionen n-tv.de-Lesern ein paar gibt, deren Ressentiments durch solche Meldungen bestärkt werden: Geschenkt. Wichtiger ist, dass das Nicht-Erwähnen von Zusammenhängen Vorurteile gegenüber Minderheiten – und auch den Medien selbst - schürt, weil es sich der Differenzierung verweigert.

Journalisten kommen nicht darum herum, sich ihre eigenen Gedanken zu machen. Sie müssen in jedem einzelnen Fall entscheiden, ob die Herkunft, die Religion oder vielleicht die sexuelle Neigung einer Person erwähnt werden muss, um einen Sachverhalt zu erhellen. Oder ob das keine Rolle spielt und daher wegzulassen ist. "Pole missachtet Rechts-vor-Links: 76-jährige Rentnerin stirbt". Nein, das ist Unsinn. "2.400 Euro erbeutet: Homosexuelle überfallen Tankstelle". Ja, und? Aber dass der Großteil der Wohnungseinbrüche in Berlin auf das Konto osteuropäischer Banden geht. Ja, das sollte man sagen.

[...]

Das alles muss man sagen. Sehr deutlich. Es ist wichtig. Sonst kommen wir nicht zusammen.

"Niemand darf wegen seines Geschlechts, einer Behinderung oder seiner Zugehörigkeit zu einer ethnischen, religiösen, sozialen oder nationalen Gruppe diskriminiert werden", heißt es im Pressekodex, Ziffer 12. Ja, so ist es. 12.1. gehört ersatzlos gestrichen.
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Re: Angst vor der AFD wirkt positiv

Beitragvon ThorsHamar » Mi 9. Mär 2016, 15:08

Milady de Winter hat geschrieben:(09 Mar 2016, 12:57)

Der Bericht hinter dem Link ist in meinen Augen gut. Ich finde es nur schade, dass in Deinem Eingangsbeitrag nicht wirklich rüberkommt, dass es sich im Grunde um die Ziffer 12.1. des Pressekodex und dessen potenzielle Abschaffung dreht, sowie um die Argumentation dahinter. Die AfD passt da in meinen Augen als Grundlage nicht rein, und daher finde ich den Strangtitel sehr unglücklich gewählt. ...


Der Titel entspricht 100%ig meiner Meinung dazu, sonst hätte ich ihn ja auch nicht gepostet ... :cool:
Ohne die AFD - Problematik wären die Kritiker genau dieser Punkte in der deutschen Medienlandschaft weiterhin diffamiert worden ... als was, muss ich hier ja nicht extra erwähnen ...
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Re: Angst vor der AFD wirkt positiv

Beitragvon Milady de Winter » Mi 9. Mär 2016, 15:16

Ist ja auch kein Problem, ich finde nur, so verliert der Strang an Potenzial. Aber das ist nur meine Meinung. Deine - sowie Deine Motivation zu diesem Strang - ist Dir unbenommen.
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Re: Angst vor der AFD wirkt positiv

Beitragvon ThorsHamar » Mi 9. Mär 2016, 15:22

Milady de Winter hat geschrieben:(09 Mar 2016, 15:16)

Ist ja auch kein Problem, ich finde nur, so verliert der Strang an Potenzial. Aber das ist nur meine Meinung. Deine - sowie Deine Motivation zu diesem Strang - ist Dir unbenommen.


Ich möchte eben auf den Fakt hinweisen, dass die Angst vor der AFD die etablierten Parteien zu Aktionen drängt, welche schon längst hätten passieren müssen.
Hätten wir eine vernünftige Informationspolitik gehabt, gäbe es das Wort " Lügenpresse" gar nicht und PEGIDA und AFD und Co. hätte es so gar nicht gegeben!!!
Deshalb meine Wortwahl.
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Re: Angst vor der AFD wirkt positiv

Beitragvon bakunicus » Mi 9. Mär 2016, 15:35

und das ändert nun was genau ?
nun wissen die wähler und zuschauer also, dass in köln tunesisch / algerische täter gerippt und gegrapscht haben.
als ob nicht in der bildzeitung schon seit jahrzehnten von "südländischem aussehen" die rede ist.

da mag der stammtisch sich bestärkt fühlen "das haben wir doch schon immer gesagt", ändert aber nichts daran, dass es niemals eine sippenhaft geben kann, und keine volksabstimmung "ausländer raus" geben wird ...

was man wirklich als positiv werten kann, das sind die bemühungen zur rückführung von straftätern mit algerien und marokko, das hat mal hand und fuß ...

während aber gleichzeitig sonstiges weit hinter den erwartungen zurückbleibt ...

http://www.zeit.de/gesellschaft/2016-03 ... t-un-women

Das große Grapschen in Deutschland geht unbehelligt weiter. Eine von drei Frauen in der EU erlebt sexualisierte und/oder körperliche Gewalt – jede siebte Frau erlebt schwere sexualisierte Gewalt. Die allermeisten Vergewaltigungen bleiben straffrei. Ein nicht hinnehmbarer Zustand.

Kurz nach den Vorfällen in Köln hatte auch Bundesjustizminister Heiko Maas bekräftigt, dass eine umfassende Reform des deutschen Sexualstrafrechts dringend notwendig sei. Passiert ist bislang jedoch nicht viel. Der aktuelle Referentenentwurf reicht bei Weitem nicht aus, um alle nicht einvernehmlichen sexuellen Handlungen unter Strafe zu stellen. Wir leben im Jahr 2016, das Sexualstrafrecht steckt jedoch noch in den 50er Jahren fest. Die Zyniker_innen unter uns würden sagen: Was soll man erwarten in einem Land, in dem bis 1997 Vergewaltigung in der Ehe noch legal war?

Deshalb reiht sich nun das deutsche Komitee von UN Women in die Gruppe derer ein, die lautstark eine Reform des aktuellen Sexualstrafrechts fordern. Und zwar über den aktuellen Reformentwurf hinaus. Nein heißt Nein! Maria Furtwängler, Natalia Wörner, Jasmin Tabatabai und Jan Delay sagen: "Mein Körper – Meine Entscheidung."

Das Problem ist: Überraschendes Grapschen, an die Brust oder zwischen die Beine, ist nach heutiger Gesetzeslage in Deutschland gar nicht strafbar. Und Opfer einer Vergewaltigung müssen beweisen, dass sie sich gewehrt haben. Auch ein mehrmaliges Nein zählt nach deutschem Gesetz nicht. Das verhöhnt die Betroffenen. Die Frage darf nicht sein, ob das Opfer sich gewehrt hat, sondern ob der Täter seine Tat gegen den erklärten Willen des Opfers durchgeführt hat!

In Deutschland, wo eine gefährliche Mischung aus Arroganz, Ignoranz, Privilegien und Rassismus dazu führt, dass man oft nur bei Menschen mit Migrationshintergrund den Bedarf für "Gleichberechtigungskurse" sieht, ist sexualisierte Gewalt bitterer Alltag. Bisher ist das Rechtssystem so ausgelegt, dass es sich im Falle von sexualisierter Gewalt zum Komplizen des Täters macht. Ein Fakt, der sich schon längst in den Köpfen der Opfer manifestiert hat: Anzeigen bringt nichts und traumatisiert nur noch mehr.


statt das es hier endlich mal konkretes gibt, bleibt nur der rassistische mist ...
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Re: Angst vor der AFD wirkt positiv

Beitragvon ThorsHamar » Mi 9. Mär 2016, 15:41

bakunicus hat geschrieben:(09 Mar 2016, 15:35)

und das ändert nun was genau ? .....


Kennst Du die Bedeutung des Terminus' " Vertrauen" ?
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Re: Angst vor der AFD wirkt positiv

Beitragvon bakunicus » Mi 9. Mär 2016, 15:54

ThorsHamar hat geschrieben:(09 Mar 2016, 15:41)

Kennst Du die Bedeutung des Terminus' " Vertrauen" ?


ich bezweifle sehr, dass die "lügenpresse" rufe nun weniger werden.
diese leute wollen nämlich was ganz anderes, die wollen statt dunja hayali lieber eine festerling im morgenmagazin sehen ...
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Re: Angst vor der AFD wirkt positiv

Beitragvon Cat with a whip » Mi 9. Mär 2016, 16:52

Milady de Winter hat geschrieben:(09 Mar 2016, 12:57)

Der Bericht hinter dem Link ist in meinen Augen gut.


Für Sie als Nutzer: Das nennt man Kommentar und nicht Bericht. Und nein, der Kommentar ist recht flach. In der ZEIT ist hingegen ein recht kluger Kommentar von Mely Kiyak erschienen.

Für Sie als Moderator: Das gehört das thematisch ins Forum 5.
"Die Erde ist ein Irrenhaus. Dabei könnte das bis heute erreichte Wissen der Menschheit aus ihr ein Paradies machen." Joseph Weizenbaum
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Re: Angst vor der AFD wirkt positiv

Beitragvon Versutus » Mi 9. Mär 2016, 19:05

bakunicus hat geschrieben:(09 Mar 2016, 15:54)

ich bezweifle sehr, dass die "lügenpresse" rufe nun weniger werden.
diese leute wollen nämlich was ganz anderes, die wollen statt dunja hayali lieber eine festerling im morgenmagazin sehen ...



So ist es.

Und was sie sonst noch möchten, kann man hier

http://www.spiegel.de/politik/deutschla ... 81385.html

nachlesen.
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Re: Angst vor der AFD wirkt positiv

Beitragvon ThorsHamar » Mi 9. Mär 2016, 21:52

Und schon ist der Drops wieder gelutscht ...

http://www.n-tv.de/politik/Taeter-Herku ... 84146.html

Ich finde das bedauerlich. Natürlich kann jede Redaktion das handhaben, wie sie es vertreten kann, aber ich hätte mir mehr Transparenz gewünscht.
So what, der Strang war nur kurz mal relevant .... :cool:
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Re: Angst vor der AFD wirkt positiv

Beitragvon HugoBettauer » Mi 9. Mär 2016, 22:27

Ich finde solche Attribute unwichtig für die Berichterstattung.
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Re: Angst vor der AFD wirkt positiv

Beitragvon ThorsHamar » Mi 9. Mär 2016, 22:41

HugoBettauer hat geschrieben:(09 Mar 2016, 22:27)

Ich finde solche Attribute unwichtig für die Berichterstattung.


Ja, oft, aber eben nicht immer.
Zum Beispiel hier hätte ich gerne gewusst, wer der Patient ist. http://www.sueddeutsche.de/news/gesundh ... -99-156435
Wer die Vergangenheit kontrolliert, kontrolliert die Zukunft; wer die Gegenwart kontrolliert, kontrolliert die Vergangenheit.
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Re: Angst vor der AFD wirkt positiv

Beitragvon HugoBettauer » Mi 9. Mär 2016, 22:42

Wie hilft dir das? Du weißt ja nicht, mit wem er zwischenzeitlich Umgang hatte.
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Zero Credibility
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Re: Angst vor der AFD wirkt positiv

Beitragvon Zero Credibility » Mi 9. Mär 2016, 23:21

Warum beschränkt man sich nicht auf Meldungen wie:
"Irgendwer hat irgendwem irgendwo irgendwas angetan."
Das reicht doch. Alles andere ist rassistisch, diskriminierend und zum Verständnis der Tat irrelevant. :)
At dawn we attack!
HugoBettauer

Re: Angst vor der AFD wirkt positiv

Beitragvon HugoBettauer » Mi 9. Mär 2016, 23:27

Solche Meldungen gibt es täglich.
hafenwirt
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Registriert: Mo 16. Mär 2009, 07:21

Re: Angst vor der AFD wirkt positiv

Beitragvon hafenwirt » Mi 9. Mär 2016, 23:29

Zero Credibility hat geschrieben:(09 Mar 2016, 23:21)

Warum beschränkt man sich nicht auf Meldungen wie:
"Irgendwer hat irgendwem irgendwo irgendwas angetan."
Das reicht doch. Alles andere ist rassistisch, diskriminierend und zum Verständnis der Tat irrelevant. :)


Das ist richtig. Im Prinzip reicht es, zu sagen, eine Gruppe Menschen hat ein Kaufhaus überfallen, als Beispiel.
HugoBettauer

Re: Angst vor der AFD wirkt positiv

Beitragvon HugoBettauer » Do 10. Mär 2016, 00:19

Man kann noch hinzufügen, dass es vermutlich Verbrecher waren.
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Brainiac
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Re: Angst vor der AFD - Abschaffung Pressekodex 12.1?

Beitragvon Brainiac » Do 10. Mär 2016, 07:40

[MOD] Titel präzisiert.
Jeder hat das Recht

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