USA Sex-Lehrerinnen

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Umetarek
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Re: USA Sex-Lehrerinnen

Beitragvon Umetarek » Mo 13. Jul 2015, 07:12

lobozen » So 12. Jul 2015, 15:52 hat geschrieben:Verstehe ich das richtig?
Ob die Verfuehrung Minderjaehriger durch ihre Lehrer verwerflich ist und bestraft werden sollte haengt vom Geschlecht des Kindes ab? Ist das der Tenor hier?

Nein, also der Tenor war, soweit ich das übersehen kann, dass die Strafe zu hoch ist. Aber es gibt ein paar Diskussionsbestimmende, die die Meinung vertreten, dass man Jungs nicht sexuell nötigen kann. Bei einem Lehrer, oder Pfarrer würde sie das mit Sicherheit anders sehen :rolleyes:
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Re: USA Sex-Lehrerinnen

Beitragvon Evolutionär » Mo 13. Jul 2015, 11:09

Grwisse Länder müssen anscheinend erst erwachsen werden. Das Strafmaß ist Mittelalter!
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USA TOMORROW
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Re: USA Sex-Lehrerinnen

Beitragvon USA TOMORROW » Mo 13. Jul 2015, 21:43

Eine wirklich befremdliche Diskussion. :|

Zu der Höhe der Strafe aber nochmal:

In den USA ist es üblich, dass jede angeklagte Straftat einzeln abgeurteilt wird und die Strafen dann addiert werden.

So kann es beispielsweise passieren, dass jemand zu mehreren hundert Jahren Haft verurteilt wird.

Bei 37 Fällen von sexuellem Missbrauch ergibt sich also eine Strafe von etwa 7 Monaten pro Missbrauchsfall.
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Re: USA Sex-Lehrerinnen

Beitragvon Thales » Mo 13. Jul 2015, 23:49

USA TOMORROW » Mo 13. Jul 2015, 21:43 hat geschrieben:Eine wirklich befremdliche Diskussion. :|

Zu der Höhe der Strafe aber nochmal:

In den USA ist es üblich, dass jede angeklagte Straftat einzeln abgeurteilt wird und die Strafen dann addiert werden.

So kann es beispielsweise passieren, dass jemand zu mehreren hundert Jahren Haft verurteilt wird.

Bei 37 Fällen von sexuellem Missbrauch ergibt sich also eine Strafe von etwa 7 Monaten pro Missbrauchsfall.


Wir sind hier in einem deutschen Politik-Forum, nicht in einem US-Justiz-Forum. Das US-Additionsystem ist hier irrelevant. Die Frage ist, wie wir das hier empfinden. Die USA ist die führende Nation des Westens und letztendlich "schwappt alles rüber". Finden wir diese Urteile gerecht?
In einem anderen Fall wurde eine Lehrerin wegen 3 Fällen zu 30 Jahre Haft verurteilt. Die Jungs waren 16, bzw 17 Jahre alt. Um bei deinem Rechenbeispiel zu bleiben: 10 Jahre pro "Missbrauchsfall".

Sind für dich 22 bis 30 Jahre Knast in Ordnung? Das ist die Frage.

Meine Position ist klar. Für mich sind solche Urteile hart an der Grenze zu Hexenverbrennung oder islamische Steinigung.

Ich habe eine 24 jährige Tochter. Sie hat ihr Studium gerade beendet. (Zum Glück keine Lehrerin :D)
Aber angenommen sie wäre Lehrerin und dann auch noch so bescheuert mit 3 Schülern im Alter von 16 bis 17 Jahren Sex gehabt zu haben, dann könnte ich einen Berufsverbot und 2 Jahre auf Bewährung akzeptieren. Mehr nicht. Auf gar keinem Fall.
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Re: USA Sex-Lehrerinnen

Beitragvon USA TOMORROW » Di 14. Jul 2015, 00:00

Thales » 13. Jul 2015, 23:49 hat geschrieben:Wir sind hier in einem deutschen Politik-Forum, nicht in einem US-Justiz-Forum. Das US-Additionsystem ist hier irrelevant.

Foren-Übersicht » Politikforen » 3. Außenpolitik - Aus aller Welt » 30. Nordamerika

Thales » 13. Jul 2015, 23:49 hat geschrieben:Sind für dich 22 bis 30 Jahre Knast in Ordnung? Das ist die Frage.

(Bis zu) 7 Monate Haft für den sexuellen Missbrauch an einem Minderjährigen ist in meinen Augen durchaus noch angemessen.
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Re: USA Sex-Lehrerinnen

Beitragvon Thales » Di 14. Jul 2015, 00:20

USA TOMORROW » Di 14. Jul 2015, 00:00 hat geschrieben:Foren-Übersicht » Politikforen » 3. Außenpolitik - Aus aller Welt » 30. Nordamerika


(Bis zu) 7 Monate Haft für den sexuellen Missbrauch an einem Minderjährigen ist in meinen Augen durchaus noch angemessen.


Also 22 Jahre sind für dich in Ordnung. Gut. In einem Internet-Forum kann ich mit dir noch diskutieren, aber zB auf der Straße nicht. Ich würde die Straßenseite wechseln.
Zuletzt geändert von Thales am Di 14. Jul 2015, 07:40, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: USA Sex-Lehrerinnen

Beitragvon USA TOMORROW » So 19. Jul 2015, 01:35

Thales » 14. Jul 2015, 00:20 hat geschrieben:Also 22 Jahre sind für dich in Ordnung.

Sie wird ja höchstwahrscheinlich nur einen Bruchteil ihrer Haftstrafe tatsächlich absitzen müssen.

Wieso man aber Straftätern automatisch einen Mengenrabatt gewähren sollten müsste, erschließt sich mir ehrlich gesagt nicht wirklich.
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Re: USA Sex-Lehrerinnen

Beitragvon schelm » So 19. Jul 2015, 02:14

USA TOMORROW » So 19. Jul 2015, 00:35 hat geschrieben:Sie wird ja höchstwahrscheinlich nur einen Bruchteil ihrer Haftstrafe tatsächlich absitzen müssen.

Wieso man aber Straftätern automatisch einen Mengenrabatt gewähren sollten müsste, erschließt sich mir ehrlich gesagt nicht wirklich.

Ein paar Rotzlöffel prahlen damit ihre Lehrerin vernascht zu haben, die bekommt dafür 22 Jahre, ein Massenmörder Breivik bekommt 21 Jahre.... da stimmt global was nicht in den Relationen.
Denk ich an D in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht, Heinrich Heine.
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Re: USA Sex-Lehrerinnen

Beitragvon Brimborium » So 19. Jul 2015, 07:38

USA TOMORROW » Mo 13. Jul 2015, 21:43 hat geschrieben:Eine wirklich befremdliche Diskussion. :|

Zu der Höhe der Strafe aber nochmal:

In den USA ist es üblich, dass jede angeklagte Straftat einzeln abgeurteilt wird und die Strafen dann addiert werden.

So kann es beispielsweise passieren, dass jemand zu mehreren hundert Jahren Haft verurteilt wird.

Bei 37 Fällen von sexuellem Missbrauch ergibt sich also eine Strafe von etwa 7 Monaten pro Missbrauchsfall.

So wird es wohl gewesen sein.
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Re: USA Sex-Lehrerinnen

Beitragvon Thales » So 19. Jul 2015, 23:47

USA TOMORROW » So 19. Jul 2015, 01:35 hat geschrieben:Sie wird ja höchstwahrscheinlich nur einen Bruchteil ihrer Haftstrafe tatsächlich absitzen müssen.

Das ist nur die Theorie. In Gefängnissen sind echte Vergewaltigungen nichts Ungewöhnliches und es wird von der Aufsicht so gut wie nichts dagegen unternommen. Im Gegenteil, es wird geduldet und gehört so zu sagen zum Prinzip der Abschreckung. Wenn sich die Lehrerin gegen Vergewaltigung durch lesbische Mitgefangegen wehrt, dann wird sie irgendwann bei einer Prügelei erwischt und schon ist es vorbei mit der frühzeitigen Entlassung.
Wieso man aber Straftätern automatisch einen Mengenrabatt gewähren sollten müsste, erschließt sich mir ehrlich gesagt nicht wirklich.

Dieses Additionsystem im US-Justizsystem ist Schwachsinn. Angenommen, die Strafe für den Klau eines Handy wäre 1 Monat Gefängnis. Ein Dieb wird erst beim 1000-sten Klau erwischt. Willst du ihn mit 1000 Monaten, also über 83 Jahren Gefängnis bestrafen? Oder gleich fragen, ob er lieber Hand abhacken wählt?

Und überhaupt, kann man hier von 37 Einzelfällen sprechen? Wohl kaum. Waren wirklich alle blind? Kein einziger dabei, der den Missbrauch meldet? Man stelle sich eine ganze Klasse aus 37 Jungs vor und vorne die Lehrerin :D
Wer hat hier wen missbraucht? Möglicherweise hat sich die Lehrerin nur bei der ersten Beziehung daneben verhalten. Vielleicht wurde sie selber in der Kindheit missbraucht. Normal ist es nicht, was da passiert ist. Danach wurde sie selbst von Jugendlichen erpresst. Es reichte, wenn der Jungendliche nebenbei erwähnte, was er so weiß, was er gehört hat... Nach einer Weile hat jeder gewusst, was da läuft und keiner, weder die Jugendlichen noch die mitwissenden Erwachsenen haben versucht den „Missbrauch“ zu verhindern. Kein Mensch ist davon ausgegangen, dass die Jungs zum Sex erpresst/gezwungen wurden. Von einem „penetrativen Missbrauch“ kann nicht die Rede sein, es sei denn man führt irgendeinen hirngefickten juristischen Begriff wie "negative Penetration" ein. Oder habe ich was verpasst? Hat sich die Lehrerin so ein Dildo angeschnallt und damit die Jungs zum Oral- und/oder Analverkehr gezwungen?
Hat einer psychisch gelitten? Wohl kaum. Es wäre sonst viel früher zu einer Anzeige gekommen. Möglicherweise haben einige Jungs sogar einen schlechten Gewissen, weil sie die Lehrerin erpresst haben. Und dann kommt so ein Mormonenrichter und gibt ihnen noch Recht. Sie sind unschuldig. Nur die Lehrerin ist schuldig.

Alles nur auf die Lehrerin zu schieben ist falsch, Gefängnisstrafe noch falscher, 22 Jahre Gefängnis abartig falsch.
Was mich wirklich stört, ist die Leichtigkeit mit der solch drakonische Urteile akzeptiert werden. So beginnen die Diktaturen. Die Frauen werden demonstrativ wie Schwerstverbrecher in Ketten vorgeführt und keiner regt sich auf.
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Re: USA Sex-Lehrerinnen

Beitragvon Atheist » Di 21. Jul 2015, 12:09

schelm » So 19. Jul 2015, 02:14 hat geschrieben:Ein paar Rotzlöffel prahlen damit ihre Lehrerin vernascht zu haben, die bekommt dafür 22 Jahre, ein Massenmörder Breivik bekommt 21 Jahre.... da stimmt global was nicht in den Relationen.


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Re: USA Sex-Lehrerinnen

Beitragvon Siffi1112 » Di 21. Jul 2015, 14:54

schelm » So 19. Jul 2015, 01:14 hat geschrieben:Ein paar Rotzlöffel prahlen damit ihre Lehrerin vernascht zu haben, die bekommt dafür 22 Jahre, ein Massenmörder Breivik bekommt 21 Jahre.... da stimmt global was nicht in den Relationen.

Breivik wäre in den USA sicher nicht mit nur 21 Jahren davon gekommen.

Thales » So 19. Jul 2015, 22:47 hat geschrieben:Und überhaupt, kann man hier von 37 Einzelfällen sprechen? Wohl kaum. Waren wirklich alle blind? Kein einziger dabei, der den Missbrauch meldet? Man stelle sich eine ganze Klasse aus 37 Jungs vor und vorne die Lehrerin :D
Wer hat hier wen missbraucht? Möglicherweise hat sich die Lehrerin nur bei der ersten Beziehung daneben verhalten. Vielleicht wurde sie selber in der Kindheit missbraucht. Normal ist es nicht, was da passiert ist. Danach wurde sie selbst von Jugendlichen erpresst. Es reichte, wenn der Jungendliche nebenbei erwähnte, was er so weiß, was er gehört hat... Nach einer Weile hat jeder gewusst, was da läuft und keiner, weder die Jugendlichen noch die mitwissenden Erwachsenen haben versucht den „Missbrauch“ zu verhindern. Kein Mensch ist davon ausgegangen, dass die Jungs zum Sex erpresst/gezwungen wurden.

Irgendwelche Quellen,die auch nur im Ansatz die getätigten Aussagen belegen?
Thales » So 19. Jul 2015, 22:47 hat geschrieben:Und dann kommt so ein Mormonenrichter und gibt ihnen noch Recht. Sie sind unschuldig. Nur die Lehrerin ist schuldig.

Welche Schuld sollten Missbrauchsopfer haben?
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Re: USA Sex-Lehrerinnen

Beitragvon Thales » Mi 22. Jul 2015, 23:04

Siffi1112 » Di 21. Jul 2015, 14:54 hat geschrieben:Irgendwelche Quellen,die auch nur im Ansatz die getätigten Aussagen belegen?

Ich habe Links angegeben. Dort findest du die Quellen. Allerdings versteckt zwischen den Zeilen. Du brauchst eine andere Brille ;)
Welche Schuld sollten Missbrauchsopfer haben?


Bei der großen Zahl der "Opfer" kann man nicht mehr von Einzelfällen ausgehen. Die Jungs kannten sich und haben die Lehrerin erpresst. Die Jungs wollten Sex. Es gab nämlich keine Anzeige. Es gibt genug Jugendliche die sich nichts mehr wünschen als Sex mit einer Erwachsenen.
Stellen wir uns den geschlechtlich umgekehrten Fall vor. Ein "Sex-Lehrer" und 37 missbrauchte jugendliche Schülerinnen im Laufe von 6 Jahren, alle 2 Monaten eine NEUE. Geht das? Sicher nicht! Mädchen vollen nicht einfach Sex, sie wollen Liebe. Schon aus Eifersucht wäre die Serie viel früher abgebrochen. Und 37 Erpressungsfälle? Wie soll das denn gehen?

https://de.wikipedia.org/wiki/Sexueller ... gendlichen
Europarecht

Zu beachten ist insbesondere das sexuelle Selbstbestimmungsrecht Jugendlicher. So sprach der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte einem 17-jährigen Jugendlichen Schadensersatz wegen eines Verstoßes gegen die Europäische Menschenrechtskonvention zu, weil er, der sich stets für ältere Partner interessierte, von seinem 14. bis zu seinem 18. Geburtstag vom damalig gültigen § 209 StGB öStGB davon abgehalten worden war, erfüllende intime Beziehungen einzugehen, die seiner Neigung zu erwachsenen Partnern entsprachen.


Vereinigte Staaten von Amerika

In den USA sind sexuelle Handlungen mit Personen im Schutzalter als statutory rape (wörtlich: „Vergewaltigung nach dem Gesetz“) strafbar. In manchen Staaten gilt dies nicht, wenn die beteiligten Personen durch eine Ehe oder eine Partnerschaft verbunden sind. In manchen Staaten gibt es weitere Ausnahmen, wenn das Alter der Beteiligten nicht mehr als eine festgelegte Anzahl von Jahren differiert. Die Rechtslage ist von Staat zu Staat sehr unterschiedlich. Dies ist für Verfolgungsbehörden ein Problem, wenn der Tatort nicht eindeutig bestimmt werden kann.


Rape, Missbrauch sind hier juristische Begriffe. Es geht nur um Alter. Wer, wen missbraucht hat, wer hat welche Schuld, wurde nicht ermittelt.
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Re: USA Sex-Lehrerinnen

Beitragvon Gluck » Fr 24. Jul 2015, 03:28

Es ist schon eine eigenartige Kombination - zum einen scheinen Fälle dieser Art in den USA besonders häufig vorzukommen und die dortige Popkultur trägt wohl auch einiges dazu bei (da gibt es z.B. Ausdrücke wie "MILF" und "cougar"), andererseits werden solche Frauen aber gerade in den USA härter bestraft als in den übrigen Ländern der westlichen Welt. Also wieder einmal zwei widersprüchliche Beweggründe, um die heutigen USA je nach persönlicher Einstellung zu missbilligen.
Zuletzt geändert von Gluck am Fr 24. Jul 2015, 03:31, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: USA Sex-Lehrerinnen

Beitragvon Thales » Sa 25. Jul 2015, 23:45

Gluck » Fr 24. Jul 2015, 03:28 hat geschrieben:Es ist schon eine eigenartige Kombination - zum einen scheinen Fälle dieser Art in den USA besonders häufig vorzukommen und die dortige Popkultur trägt wohl auch einiges dazu bei (da gibt es z.B. Ausdrücke wie "MILF" und "cougar"), andererseits werden solche Frauen aber gerade in den USA härter bestraft als in den übrigen Ländern der westlichen Welt. Also wieder einmal zwei widersprüchliche Beweggründe, um die heutigen USA je nach persönlicher Einstellung zu missbilligen.


Die "MILF" ist nicht gerade neu. Aus den Erinnerungen meines Vaters aus seinem kleinen Heimatdorf weiß ich, dass es dort zwei wichtige Frauen gegeben hat. Die Dorfschönste (ca 17 Jahre alt), von der alle Jungs träumten UND die Dorfnutte. Das war eine Witwe zwischen 30 und 35. Dort haben die Jungs ihre Jungfräulichkeit eins nach dem anderen verloren. Das ganze Dorf wusste das. Die Frau wurde von niemanden angefeindet. Sie war eine fröhliche, humorvolle Frau. Das bisschen Taschengeld, was die Jungs bei ihr gelassen haben, hat man ihr gegöhnt.
Aber gut. Sie war keine Lehrerin :D
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Re: USA Sex-Lehrerinnen

Beitragvon yeoldelloyd » Mi 5. Aug 2015, 14:56

USA TOMORROW » So 19. Jul 2015, 01:35 hat geschrieben:Wieso man aber Straftätern automatisch einen Mengenrabatt gewähren sollten müsste, erschließt sich mir ehrlich gesagt nicht wirklich.


Weil Strafe kein Selbstzweck ist, sondern Mittel zur Allgemein- und Spezialprävention. Jemanden für einen Diebstahl ein Jahr einzusperren ist möglicherweise angemessen, aber jemanden für 100 Diebstähle 100 Jahre einzusperren geht weit über das hinaus, was notwendig wäre um die Gesellschaft zu schützen und Kriminalität vorzubeugen. Jede Strafe sollte so hoch wie nötig, aber so gering wie möglich sein.

Warum diese drakonischen Strafen in den USA? Glaubt man da, die Menschen in Gut und Böse einteilen und die "Bösen" möglichst lange aus der Gesellschaft entfernen zu müssen?
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Re: USA Sex-Lehrerinnen

Beitragvon Flat » Mi 5. Aug 2015, 15:28

yeoldelloyd » Mi 5. Aug 2015, 13:56 hat geschrieben: aber jemanden für 100 Diebstähle 100 Jahre einzusperren geht weit über das hinaus,


Moin,

ganz so ist es ja nicht. In den USA kann man zwar ohne weiteres zu 500 Jahren Gefängnis verurteil werden, aber die meisten können doch nach der Hälfte schon wieder raus.
_______
wer Rechtsradikales sagt und tut, ist rechtsradikal. Das hat nichts mit Nazikeule zu tun.
http://www.spiegel.de/netzwelt/web/inte ... 62231.html
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Re: USA Sex-Lehrerinnen

Beitragvon Thales » Mo 10. Aug 2015, 07:55

Flat » Mi 5. Aug 2015, 15:28 hat geschrieben:
Moin,

ganz so ist es ja nicht. In den USA kann man zwar ohne weiteres zu 500 Jahren Gefängnis verurteil werden, aber die meisten können doch nach der Hälfte schon wieder raus.


Ja, 250 Jahre Straferlass ist ganz schön viel. :D

Im Übrigen, Affären mit Lehrerinnen gab es schon immer. Und die Welt ist nicht untergegagen.

http://www.vice.com/de/read/ich-habe-mi ... heisse-833

Lehrer hatten schon immer Sex mit ihren Schülern. Diese Tradition geht sogar bis in die Zeit von Sokrates zurück—und wahrscheinlich noch darüber hinaus. Trotzdem machen wir immer noch einen auf verwundert, wenn in den Nachrichten mal wieder über eine neue Affäre zwischen einer Lehrkraft und einem Schüler berichtet wird. Wenn es sich dabei um eine attraktive Lehrerin handelt, dann packen wir die ganzen Fackeln und Mistgabeln wieder ein, die für männliche Kollegen reserviert sind. Stattdessen kommen die ganzen alten Casanovas wieder aus ihren Löchern gekrochen und stellen die altbackene Frage: „Wo waren denn die ganzen heißen Lehrerinnen, als wir noch zur Schule gingen?" Nun ja, die gab es schon damals und es wird sie auch in Zukunft noch geben. Sie hatten eben bloß kein Interesse an euch.

Meine Englischlehrerin gehörte zu der Art Lehrern, die jung und cool sind und mit denen jeder Schüler befreundet sein will. Sie war Ende 20 oder Anfang 30 und obwohl sie nie irgendwie vorgab, „eine von uns" zu sein, wirkte sie auch nicht herablassend. Dazu war sie noch verdammt heiß—zumindest im Kontext einer Kleinstadt. Auf alle Fälle konnte man sie guten Gewissens als die heiße Lehrerin der Schule bezeichnen. Ihre großen Brüste waren ein oft diskutiertes Thema in der Sport-Umkleide und ihr Arsch wurde oft von mir und von vielen anderen vor- und nachpubertären Mitschülern beäugt. Sie war wie geschaffen für diese ganzen Schüler-Lehrerin-Fantasien.

Am Ende des Schuljahres verteilte besagte Lehrerin (die ich von jetzt an Frau X nennen werde) handgeschriebene Karten. Ich nehme an, dass in jeder eine persönliche Danksagung und Glückwünsche drin standen—zumindest war das bei meiner so. Zusätzlich enthielt meine Karte aber auch noch ihre persönlichen Kontaktdaten.

„Falls du über den Sommer mal Lust bekommst, einen Kaffee trinken zu gehen und dabei über deinen Lesestoff zu diskutieren, dann schreib mir."

Natürlich hätte das auch einfach nur einen unschuldige, nette Geste sein können, aber ich konnte die Chance einfach nicht verstreichen lassen, dass es sich um das Gegenteil handelt. Und da du gerade diesen Artikel liest, weißt du ja auch schon, dass mein Instinkt richtig war.

Ende Juni fasste ich mir schließlich ein Herz und schrieb ihr eine Mail. Ich fing natürlich erstmal mit etwas Smalltalk an: „Wie läuft Ihr Sommer so? Wollen Sie irgendwohin verreisen? Welche Bücher lesen Sie gerade?" Nachdem das abgehakt war, schlug ich vor, einen Kaffee in einem Buchladen in einer Nachbarstadt trinken zu gehen, die klugerweise außerhalb unseres Schulbezirks lag. Wir wussten beide, dass es ziemlich verdächtig wirken würde, wenn man uns außerhalb der Schule zusammen sieht—selbst wenn es sich bei dem Ganzen wirklich nur um eine rein platonische Beziehung handeln würde. Sie antwortete prompt: „Liebend gerne. Treffen wir uns nächste Woche?"

Ich sollte an dieser Stelle erwähnen, dass Frau X damals verheiratet war (heute immer noch) und ein Kind hatte. Das war mir bewusst und ich bin ihr trotzdem nachgestiegen. Ich bin da jetzt nicht wirklich stolz drauf, aber wenn die typischste aller Jugendfantasien zum Greifen nahe ist, dann lässt man seine moralischen Wertvorstellungen auch schon mal links liegen. Ich bin eben mit dummen Teenie-Sex-Komödien wie American Pie und „Dramen" wie Wild Things aufgewachsen. Hollywood hat mich also quasi schon zu dieser Sache angespornt, als ich gerade mal herausgefunden hatte, was Masturbation bedeutet. Aber verdammt, ich musste hier einfach zuschlagen, selbst wenn ich mir dabei die Finger verbrennen würde.

Zum vereinbarten Termin bin ich dann nervös in der Buchhandlung aufgekreuzt und habe versucht, so gut es ging, wie der intellektuelle Erwachsene rüberzukommen, der ich gar nicht war. Zum Glück fiel es ihr anscheinend ebenfalls schwer, diese Fassade aufrecht zu erhalten, und nachdem wir uns begrüßt und unseren Kaffee bestellt hatten, zogen wir zwischen den Regalen umher, sprachen über verschiedenste Bücher und gaben uns gegenseitig Empfehlungen. Das war mit Sicherheit kein Flirten, aber Frau X war auch definitiv freundlicher und entspannter drauf, als ich sie aus der Schule in Erinnerung hatte.

Nachdem wir ungefähr eine Stunde lang durch den Laden gewandert waren und über jedes Buch geredet hatten, das uns in die Finger kam, war es an der Zeit zu gehen. Frau X machte allerdings noch einen Vorschlag.

„Hey, warum tauschen wir nicht Nummern aus? So können wir unsere Unterhaltung fortsetzen."

Und genau da wusste ich, in welche Richtung sich die Sache bewegte.

Ich hielt das Ganze für eine Errungenschaft, mit der ich schon bald angeben konnte. Da war keine Liebe im Spiel, keine Verbindung zwischen zwei Menschen.


In der darauffolgenden Woche zog ich das übliche Geflirte durch, das beim Abstauben einer Nummer immer ansteht. Ich war mir zwar nicht sicher, ob die Taktik, die ich sonst immer bei jungen Mädels anwendete, auch bei Frau X gut ankommen würde, aber irgendwann fragte sie mich dann über mein Liebesleben aus. „Wie alt war die älteste Frau, mit der du je etwas hattest?" Ich antwortete: „Nicht wirklich alt, aber ich mache gerne neue Erfahrungen."

„Ach ja? Suchst du also deine persönliche Mrs. Robinson?"

Jetzt oder nie. Ich schrieb: „Also ziehen wir das jetzt durch?"

„Wenn du willst?"

Ich schrieb ihr, dass meine Familie die kommende Woche über verreist sein würde und ich so sturmfrei hätte. Sie willigte ein vorbeizukommen.

Da ich damals noch 18 Jahre alt, dumm und ein egoistisches Arschloch war, hielt ich das Ganze für eine Errungenschaft, mit der ich schon bald angeben konnte. Da war keine Liebe im Spiel, keine Verbindung zwischen zwei Menschen. Für mich war das einzig und allein eine Eroberung, die die meisten Typen niemals erreichen. Schon bald würde ich der erste Hund sein, der das wegfahrende Auto wirklich noch erreicht und zubeißt. Ich wusste allerdings auch, dass mir meine Freunde diese Geschichte niemals abkaufen würden. Ich musste also einen Plan aushecken, um den eingeweihten Leuten einen Beweis zu liefern.

Ich besaß eine kleine Handicam, mit der ich sonst immer nur irgendwelche dummen Streiche oder Skate-Videos filmte. Die würde für diesen Zweck reichen. Viel wichtiger war jedoch folgende Frage: Wenn so ein außergewöhnliches und mystisches Ereignis stattfindet, dann hat man eine moralische Verpflichtung, das Ganze für die Nachwelt festzuhalten, oder? Das habe ich mir zumindest die ganze Zeit eingeredet. Inzwischen bin ich mir bewusst, dass das eine illegale und verabscheuungswürdige Tat war. Aber damals erschien mir das eben eher wie ein guter alter American Pie-Lausbubenstreich (immerhin macht Jason Biggs im Film quasi genau das Gleiche). Ich überdeckte das rote „Rec"-Licht mit etwas Klebeband und die Kamera war für den großen Tag einsatzbereit.

Showtime! Alleine zu Hause wartete ich auf Frau X und betete, dass mich die Nachbarn nicht dabei beobachten würden, wie ich eine ihnen unbekannte Frau ins Haus bitte, die viel älter ist. Die Kamera hatte ich im Wohnzimmer zwischen dem DVD-Player und dem anderen Zeug auf dem Fernsehschrank platziert. Sie zeigte direkt auf die Couch, also musste der Sex auch dort stattfinden. Nachdem mir Frau X geschrieben hatte, dass sie angekommen war, drückte ich auf „Record", öffnete die Tür und bat sie herein.

Ihr lest hier kein Schmuddel-Blättchen, deswegen werde ich die Beschreibung des Aktes so kurz wie möglich halten. Wir fingen an rumzumachen. Sie sah mich dabei mit Augen an, die ein wenig zu lüstern wirkten.

„An diesen Lippen wollte ich schon das ganze Jahr über herumknabbern", sagte sie.

Igitt. Klar hatte auch ich gewisse Fantasien, aber ich war 18 Jahre alt—solche Gedanken kamen mir bei jedem Mädchen, das sich in meinem Blickfeld bewegte. Als wir es uns auf der Couch gemütlich machten, warf mich diese Direktheit ihrer Aussage doch ein wenig aus der Spur.

Natürlich stimmte mit ihrem Körper alles, ich war nur total davon fasziniert, wie gezeichnet er schon war.


Sie wollte mir einen blasen. OK, alles klar. Dabei zog sie ihr Oberteil aus und ich konnte die Brüste, die ich schon das ganze Jahr über angehimmelt hatte, zum ersten Mal aus nächster Nähe betrachten—inklusive der Dehnungsstreifen, der Anzeichen ihrer Reife und der Wirkung der Schwerkraft. Bis zu diesem Zeitpunkt waren alle meine Sexpartnerinnen junge Mädchen gewesen. Das ist ja auch normal für einen Teenager, denn die meisten Menschen haben Sex mit Leuten, die sich ungefähr in ihrem Alter sind. Man erschlafft, vernarbt und legt an Gewicht zu—und zwar zusammen. Für mich war das Ganze also eine wirklich einschneidende Erfahrung. Natürlich stimmte mit ihrem Körper alles, ich war nur total davon fasziniert, wie gezeichnet er schon war—immerhin hatte ich in meiner sexuellen Laufbahn bis dato nur mit knackigen Teenagerinnen zu tun gehabt. Als ich es Frau X dann von hinten besorgte, bemerkte ich bei ihr Haare an Körperstellen, wo ich eigentlich keine Haare erwartet hätte. Irgendwie wurde mir das Ganze zu viel.

„Ich ... Ich brauche eine Pause", presste ich heraus. „Ich kann das einfach nicht."

„Sicher? Willst du vielleicht eine andere Stellung ausprobieren?"

„Nein. Ich kann einfach ... nicht mehr weitermachen."

So war das nicht geplant. Der Anblick ihres alternden Körpers im Zusammenspiel mit ihrem oben erwähnten unangenehmen „Lippen"-Kommentar hatte mich so sehr angewidert, dass es kein Zurück mehr gab. So löste sich auch noch der letzte Teil meiner Unschuld—zusammen mit meiner Erektion—in Luft auf.

Wir zogen uns stillschweigend wieder an und ich brachte sie noch zu ihrem Auto.

„Wir können es ja irgendwann noch mal versuchen", schlug sie vor.

„OK, ja. Mal sehen."

Ich ging wieder ins Haus und stoppte die Aufnahme. Ich spulte bis zum Moment meines Versagens zurück und drückte dann wieder auf „Record", um jeglichen Beweis meiner Unfähigkeit zu vernichten. Auch wenn der Sex beschissen war, hatte ich immerhin etwas, mit dem ich diese ganze unangenehme Erfahrung belegen konnte.

Ich schrieb meinen zwei besten Freunden eine Nachricht. Natürlich glaubten sie mir kein Wort, selbst nachdem ich ihnen von meiner Videoaufnahme erzählt hatte. Aber beim Anschauen des grobkörnigen und etwas verstörenden Beweises wurde ihnen klar, dass ich in der Tat das Unmögliche geschafft hatte. Ich wies sie an, das Ganze für sich zu behalten, aber mir war dabei natürlich bewusst, dass sie das niemals wirklich machen würden.

Im Laufe der Woche schrieb ich noch ein bisschen mit Frau X hin und her. Wir fühlten uns wegen des Vorfalls wohl beide ziemlich mies. Sie wollte mich noch mal sehen und zwar in der Buchhandlung, wo wir uns zum ersten Mal getroffen hatten. Dort beschwichtigte ich sie, denn sie hatte verständlicherweise Angst, dass ich etwas ausplaudern würde. Dann stieg mir aber anscheinend das plötzlich verschobene Machtverhältnis zu Kopf, denn ich fing an, meine Grenzen auszutesten. Ich nahm ganz beiläufig einige DVDs und Bücher in die Hand.

„Hmmm. Das sieht ziemlich interessant aus. Das wollte ich schon immer mal lesen."

Sie biss an.

„Wie wär's, wenn ich dir die Bücher kaufe?"

„Wirklich? Voll nett. Sicher?"

Sie wusste, dass das nicht wirklich zur Debatte stand, aber wir haben dann einfach beide so getan, als handle es sich dabei um einen süßen Akt der Großzügigkeit und nicht um eine Erpressung meinerseits. Rückblickend wird mir richtig schlecht, wenn ich daran denke, dass ich zu so etwas fähig war. Ich bin mir jedoch sicher, dass ich damals mit einem diebischen Grinsen und einer Tüte voller „Geschenke" aus dem Laden gegangen bin. Mein Teenager-Ich wollte wohl noch das Beste aus einer Situation herausholen, die von Anfang an zum Scheitern verurteilt war.

Ich wollte einfach nur, dass alles vorbei ist und ich nicht den guten Ruf und den Lebensunterhalt dieser Frau auf dem Gewissen habe.


Gegen Ende des Sommers hatte ich die fehlgeschlagene Affäre mit Frau X schon fast wieder vergessen und ich war mit anderen Dingen beschäftigt—zum Beispiel mit dem Einrichten meines Zimmers im Studentenwohnheim. Viele meiner ehemaligen Mitschüler sind an der gleichen Universität wie ich gelandet und eines Abends ging ich mit ein paar Mitbewohnern und einem Bekannten von damals etwas trinken.

„Hey. Ich hab gehört, du hast Frau X gefickt. Stimmt das?"


Ich war wirklich baff.

„Wer erzählt denn so was?"

„Das haben jetzt schon mehrere Leute gesagt."

„Nun ... Ja, das stimmt."

„Verarsch mich nicht!"

Das konnte ich nicht auf mir sitzen lassen und ich kramte das Video wieder hervor. Die Leute sahen es sich an, die Geschichte ging herum wie ein Lauffeuer (so hatte ich mir das ja eigentlich vorgestellt) und Ende November bekam ich schließlich einen Anruf von einer aufgebracht klingenden Frau X.

„Mir sind gewisse Gerüchte über ein Video zu Ohren gekommen. Gibt es wirklich ein Video?"
„Nein, nein", log ich. „Die labern halt gern ein bisschen rum. Es gibt kein Video. Ich habe nur mit einem Freund über die ganze Sache geplaudert, denn das musste ich einfach tun. Ich vermute, dass er es dann weitererzählt hat. Das Ganze wird sich wieder geben. Jetzt gerade sind es ja nur dumme, von Teenagern gestreute Gerüchte."

Ich an ihrer Stelle hätte mir kein Wort geglaubt, aber aus irgendeinem Grund tat sie das trotzdem. Vielleicht war dafür derselbe komische Teil ihres Gehirns verantwortlich, der sie auch zu unserer Affäre angeregt hatte. Zu diesem Zeitpunkt wollte ich aber einfach nur, dass alles vorbei ist und ich nicht den guten Ruf und den Lebensunterhalt dieser Frau auf dem Gewissen habe. Ich wollte einfach nur normal studieren und ins Erwachsenenleben eintauchen. Deshalb überwand ich meinen Stolz und vernichtete die Videoaufnahme.

Frau X hat ganz klar gegen die Grundsätze ihrer Autoritätsrolle verstoßen—sie hat ihren Ehemann betrogen und ist einem Teenager nachgestiegen, für den sie eigentlich verantwortlich war. Aber versteht mich jetzt nicht falsch: Ich sehe mich hier nicht als Opfer oder so. Ich rede mir gerne ein, dass ich durch diese Geschichte etwas gelernt habe oder dadurch irgendwie zu einem reiferen Menschen geworden bin. Ich bin mir jedoch gleichzeitig sicher, dass sich einige Leute jetzt verständlicherweise denken, dass die Katze das Mausen auch nicht sein lassen kann. Vielleicht steckt sie auch noch irgendwo tief in mir drin, diese dunkle Seite meiner Persönlichkeit, die zu leichter Erpressung und Voyeurismus fähig ist. Ich hoffe, dass ich das niemals herausfinden werde. Wie dem auch sei, letztendlich bleibt nur eins zu sagen: Bei dieser Affäre haben sowohl Frau X als auch meine Wenigkeit mit einer unheimlichen Person geschlafen.
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Re: USA Sex-Lehrerinnen

Beitragvon Gluck » Mo 10. Aug 2015, 11:08

Lehrer hatten schon immer Sex mit ihren Schülern. Diese Tradition geht sogar bis in die Zeit von Sokrates zurück—und wahrscheinlich noch darüber hinaus.

Damals wurden männliche Schüler ja auch nicht von Lehrerinnen unterrichtet - das waren immer Männer. Da kann man sich natürlich auch fragen, was dein Namensgeber Thales von Milet von diesem Thema gehalten hat. Würde mich nicht überraschen, wenn seine Einstellung hierzu der "deines Kaplans" in gewisser Hinsicht entsprechen würde. :p
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Re: USA Sex-Lehrerinnen

Beitragvon Thales » Mo 10. Aug 2015, 19:56

Gluck » Mo 10. Aug 2015, 11:08 hat geschrieben:Damals wurden männliche Schüler ja auch nicht von Lehrerinnen unterrichtet - das waren immer Männer. Da kann man sich natürlich auch fragen, was dein Namensgeber Thales von Milet von diesem Thema gehalten hat. Würde mich nicht überraschen, wenn seine Einstellung hierzu der "deines Kaplans" in gewisser Hinsicht entsprechen würde. :p

Nach einer fanatisch-katholischen Erziehung wurde ich Atheist. Deswegen ist Thales von Milet mein Vorbild. Der erste Atheist der Menschheit, der die Welt rational-materialistisch zu erklären versucht hat. Ob er schwul war?
Weiß ich nicht. Von ihm persönlich gibt es nichts. Platon hat die Geschichte mit der trakischen Magd erzählt, wobei Thales keine Augen für das Weltliche hat, offensichtlich auch nicht für die Magd.
http://www.imgwf.uni-luebeck.de/fileadm ... n-Magd.pdf

Die Gegensätzlichkeit von Alltagsverstand und philosophischem Denken illustriert Platon mit folgender Anekdote: »So erzählte man sich von Thales, er sei, während er sich mit dem Himmelsgewölbe beschäftigte und nach oben blickte, in einen Brunnen gefallen. Darüber habe ihn eine witzige und hübsche thrakische Dienstmagd ausgelacht und gesagt, er wolle da mit aller Leidenschaft die Dinge am Himmel zu wissen bekommen, während ihm doch schon das, was ihm vor der Nase und den Füßen liege, verborgen bleibe.« Dieser kleinen Anekdote fügt Platon noch eine allgemeine Beobachtung an: »Derselbe Spott aber paßt auf alle diejenigen, die sich mit der Philosophie einlassen.«
Diese Anekdote geht vermutlich zurück auf eine Fabel über einen anonymen Astronomen, die jedem Griechen von Kindheit an vertraut war und gerne über solche Leute erzählt wurde, die durch sonderbares Benehmen auffielen, aber nichts Sinnvolles für die Gemeinschalt zustande brachten; eigentlich war sie also eine Art Hans-Guck-in-die-Lufl-Geschichte. Doch möchte ich hier nicht die Geschichte der Anekdote nachvollziehen, sondern, ausgehend von Platons Zuspitzungen der gegensätzlichen Sichtweisen und von seinen Ausschmückungen der beiden Figuren, einige Aspekte des Philosophierens hervorheben. Somit stimme ich nicht mit denjenigen überein, die lediglich die Dummheit der Magd betonten, da sie angeblich nicht verstanden habe, daß der Brunnen dem Astronomen lediglich als eine Art Fernrohr diene, aus dem er aus der Dunkelheit in die Helle der Sterne schauen könne. Der Sturz des Sternguckers ist bei Platon nicht einfach mit Hinweisen auf damals möglicherweise gängige Instrumente zu klären.
Was aber verdeutlicht diese Anekdote? Mindestens zwei Themen fallen einem eigentlich sofort auf: Thales scheint der Welt entrückt, stürzt, und die Magd als Vertreterin der Lebenswelt lacht. Die Fragen nach der Nützlichkeit und nach der Weltfremdheit der Philosophie sind gestellt: Kann der Philosoph nur Unnützes? Ist er ein wenig einfältig und verfügt nur über nutzloses Wissen?
Aristoteles erzählt von Thales als von einem Begründer der Philosophie und Wissenschaft, besonders der Astronomie, der die Sonnenfinsternis im Jahre 585 V. Chr. exakt vorausberechnete. Aristoteles wußte, wie man dem einfachen Man¬ne zeigen kann, daß jemand über >nützliches< Wissen verfügt: So ließ er sich von dem Spott der Magd nicht beirren und stellte Thales als gerissenen und klugen Geschäftsmann dar, der sich im Erwerbsleben sehr wohl auskennt: »Als man (Thales] nämlich wegen seiner Armut verhöhnte und behauptete, die Philosophie sei unnütz, da habe er, da er mit Hilfe der Astronomie eine ergiebige Olivenernte voraussah, noch im Winter mit dem wenigen Geld, das er besaß, sämtliche Ölpressen in Milet und Chios für einen geringen Betrag gepachtet, da ihn niemand überbot; als dann die rechte Zeit gekommen war und plötzlich und gleichzeitig viele Ölpressen verlangt wurden, da verpachtete er sie so teuer, wie ihm beliebte, und gewann viel Geld und zeigte so, daß es für den Philosophen leicht ist, reich zu werden, wenn er nur wolle, daß er aber keinen Wert darauflege.«

Wie man sieht, es ging nicht darum ob Thales von Milet schwul war, sondern um die Weltfremdheit der Philosophie. Aber ich denke schon, dass er wahrscheinlich schwul war. Hätte er eine Frau gehabt, hätte er die Lust am Philosophieren schnell verloren und sich um "praktische" Sachen gekümmert.
Aber heute ist es anders. Ich denke, die Häufigkeit von Lehrer-Schüler-Affären in abnehmender Reihenfolge ist wie folgt:
1. Zwischen Lehrern und Schülerinnen
2. Zwischen Lehrern und Schülern
3. Zwischen Lehrerinnen und Schülern
4. Zwischen Lehrerinnen und Schülerinnen
So gesehen sind die Affären der Lehrerinnen weniger von Bedeutung. Weder Leher noch Lehrerinnen vergewaltigen Schüler/Schülerinnen und der „Missbrauch“ ist schwach, weil es zum Sex einvernehmlich kommt. Das schlimmste bei diesen Affären ist die Vernachlässigung des Unterrichts.
Apropo Unterricht. 12-jährige Schüler und Schülerinnen spielen mit Lehrern und Lehrerinnen mit den Spielzeugen aus dem „Sex-Koffer“ und reden sogar über Stellungen.
http://www.telebasel.ch/de/tv-archiv/&mid=734&seek=0
Das ist für mich auch Missbrauch. Die einzige Aufklärung, die Kinder brauchen ist in ein paar Sätzen erklärt.
Wenn der Abstand zwischen 2 Menschen immer geringer wird und schließlich negativ wird, können sich beide kontaminieren, infizieren. Bei den Heteros kann die Frau schwanger werden Punkt
Den Rest finden die „Kinder“ selber heraus. Dafür braucht man keine Lehrer/Lehrerinnen.

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