Islam - Islamismus?

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Re: Islam - Islamismus?

Beitragvon Bleibtreu » Mi 18. Feb 2015, 19:44

Hooligan » Mi 18. Feb 2015, 19:34 hat geschrieben:Ja, du hast rumgezickt, weil ich irgendwas schrieb, das dir gegen den Strich ging. Ich dachte, dass wäre vorbei. Aber heute kommst du wieder mit der gleichen Masche an. Ich könnte an deinen Posts auch rumnörgeln, aber das ist mir einfach zu doof.

Du hast inhaltlich die Hosen runtergelassen. Genauer, du standest am Ende argumentativ komplett nackisch da. :)
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Re: Islam - Islamismus?

Beitragvon JFK » Mi 18. Feb 2015, 19:44

Zunder » Mi 18. Feb 2015, 19:41 hat geschrieben:Die Jihadisten wären demnach die Jakobiner des Orients. Geil.


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Re: Islam - Islamismus?

Beitragvon Mind-X » Mi 18. Feb 2015, 19:45

Zunder » Mi 18. Feb 2015, 19:41 hat geschrieben:Die Jihadisten wären demnach die Jakobiner des Orients. Geil.

Wie kommst Du auf den Trichter? :?:

Vergleicht man die Friedlichkeit und den Erfolg der Revolutionen gab es ein Auf und Ab. Bevor hier also darüber gemosert wird, dass nicht umgehend die Demokratie gesellschaftsfähig in allen Bereichen umgesetzt wurde, lohnt sich ein Blick in die Vergangenheit, dass dies in seltensten Fällen jemals der Fall gewesen ist - wenn überhaupt.
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Re: Islam - Islamismus?

Beitragvon Zunder » Mi 18. Feb 2015, 19:49

Mind-X » Mi 18. Feb 2015, 19:45 hat geschrieben:Wie kommst Du auf den Trichter? :?:

Vergleicht man die Friedlichkeit und den Erfolg der Revolutionen gab es ein Auf und Ab. Bevor hier also darüber gemosert wird, dass nicht umgehend die Demokratie gesellschaftsfähig in allen Bereichen umgesetzt wurde, lohnt sich ein Blick in die Vergangenheit, dass dies in seltensten Fällen jemals der Fall gewesen ist - wenn überhaupt.

Für den Terror während der Franz. Revolution waren die Jakobiner zuständig.
Für den Terror im Nahen Osten sind die Jihadisten zuständig.
Dein Vergleich ist grotesk.
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Re: Islam - Islamismus?

Beitragvon Wasteland » Mi 18. Feb 2015, 19:50

Hier ein Artikel darüber, das Religion nicht unbedingt der wichtigste Faktor sein muss bei der Entwicklung des/Scheiterns des arabischen Frühlings.


Der Arabische Frühling lebt – aber nur in einem Land
Tunesien hat geschafft, was in Ägypten, Libyen und Syrien so misslungen ist: den Weg Richtung Demokratie einzuschlagen. Der Westen sollte dieses Modell hegen und pflegen.


Der Sonderfall ist Tunesien, wo der Frühling nicht erstickt worden ist. Dieser Autor hatte vor drei Jahren gemutmaßt, dass dieses Land die besten Chancen hätte, und zwar anhand der günstigsten sozio-ökonomischen Daten. Es hatte damals das höchste Pro-Kopf-Einkommen in der Arabischen Liga (mit Ausnahme des Libanons und der Petro-Staaten). Ägypten schaffte nur knapp über die Hälfte. Tunesien sticht auch hervor bei den Faktoren "Bildung" und "Öffnung". Es gab mit 7,2 Prozent seiner Wirtschaftsleistung (BIP) doppelt so viel für Bildung aus wie Ägypten. Acht von zehn Tunesiern können lesen und schreiben; in Marokko sind es nur fünf.

Ein simpler Gradmesser für die wirtschaftliche Öffnung ist die Exportquote (Ausfuhr gemessen am BIP). Hier bricht Tunesien (Ausnahme wiederum die Öl-Potentaten) den arabischen Rekord. Seine Exportquote liegt bei 40 Prozent; das Land liegt damit auf Augenhöhe mit den Europäern. Ägypten schaffte damals gerade 24 Prozent, ein Wert, der nach der Revolution abgestürzt ist. Schließlich ist Tunesien weitaus stärker urbanisiert als die arabischen Brüder. Zwei Drittel sind Städter.

Was diese Statistiken belegen? Tunesien hatte, jedenfalls im Vergleich zu den Nachbarn, eine Mittelschicht und war somit reifer für die Demokratie als alle anderen "Frühlingsländer". Eine aufstrebende Mittelschicht, das zeigt die europäische Geschichte, ist ein klassischer Motor der Demokratisierung. Wer arm ist, hat weder Zeit noch Energie für Politik. Je gebildeter die Bürger, desto höher seine Fähigkeit, sich einzubringen. Je offener ein Land, desto mehr saugt es Impulse von außen auf, desto mehr macht das Beispiel Schule: Was die im Westen haben, wollen wir auch.

http://www.zeit.de/politik/ausland/2014 ... -fruehling

Es sind die sozio-ökonomischen Daten die wie überall auf der Welt massgeblich daran beteiligt sind.
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Re: Islam - Islamismus?

Beitragvon Hooligan » Mi 18. Feb 2015, 19:51

Bleibtreu » Mi 18. Feb 2015, 19:44 hat geschrieben:Du hast inhaltlich die Hosen runtergelassen. Genauer, du standest am Ende argumentativ komplett nackisch da.

Ist mir jetzt echt egal. Du hast gewonnen.
Schluss mit dem Quatsch und weiter beim Thema.
Zuletzt geändert von Hooligan am Mi 18. Feb 2015, 19:52, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Islam - Islamismus?

Beitragvon Mind-X » Mi 18. Feb 2015, 19:53

Zunder » Mi 18. Feb 2015, 19:49 hat geschrieben:Für den Terror während der Franz. Revolution waren die Jakobiner zuständig.
Für den Terror im Nahen Osten sind die Jihadisten zuständig.
Dein Vergleich ist grotesk.
Nö. Es geht allein um die Friedlichkeit von Revolutionen und die unmittelbare Umsetzung. Dass Dir das nicht passt, ist Dein Problem, zeigt aber auch nur auf, wie heuchlerisch die Debatte geführt wird, wenn man so schön mit dem Finger auf andere zeigen kann. :)
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Re: Islam - Islamismus?

Beitragvon Wolverine » Mi 18. Feb 2015, 19:54

Wasteland » Mi 18. Feb 2015, 18:37 hat geschrieben:Aber einfach mal die Verfassung ändern, grundgesetzwidrige Gesetze zu erlassen, Grundrechte einzuschränken weil irgendwelche Visagen einem nicht passen etc. das ist schon bei erheblich mehr Menschen konsensfähig (wird ja hier öfter auch geäussert) und nicht besonders demokratiereif.
Nichtsdestotrotz hat das mit Nazis oder Juden nichts zu tun mMn.


Nun, bisher habe ich solche Forderungen (fett markiert) nur von Milli Görus und den Salafisten gelesen. Und natürlich die Kreischtungen vom Schwarzen Block, die würden liebend gerne die rechten vom Versammlungsrecht ausschließen. :D
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Re: Islam - Islamismus?

Beitragvon freigeist » Mi 18. Feb 2015, 19:54

Mind-X » Mi 18. Feb 2015, 19:53 hat geschrieben:Nö. Es geht allein um die Friedlichkeit von Revolutionen und die unmittelbare Umsetzung. Dass Dir das nicht passt, ist Dein Problem, zeigt aber auch nur auf, wie heuchlerisch die Debatte geführt wird, wenn man so schön mit dem Finger auf andere zeigen kann. :)


Du heuchelst schon selbst, wenn du die historischen Hintergründe verleugnest.
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Re: Islam - Islamismus?

Beitragvon Postnix » Mi 18. Feb 2015, 19:56

Wasteland » Mi 18. Feb 2015, 19:50 hat geschrieben:Hier ein Artikel darüber, das Religion nicht unbedingt der wichtigste Faktor sein muss bei der Entwicklung des/Scheiterns des arabischen Frühlings.


Der Arabische Frühling lebt – aber nur in einem Land
Tunesien hat geschafft, was in Ägypten, Libyen und Syrien so misslungen ist: den Weg Richtung Demokratie einzuschlagen. Der Westen sollte dieses Modell hegen und pflegen.



http://www.zeit.de/politik/ausland/2014 ... -fruehling

Es sind die sozio-ökonomischen Daten die wie überall auf der Welt massgeblich daran beteiligt sind.

Was wollen Sie mit diesen Binsenweisheiten? Was hat das mit dem Thema zu tun?

BTW: Vielleicht begnügen Sie sich dazu nicht mit Quartärliteratur und lesen mal Originale? Z.b. Barrington Moore, Smelser oder Tilly.
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Re: Islam - Islamismus?

Beitragvon Mind-X » Mi 18. Feb 2015, 19:58

freigeist » Mi 18. Feb 2015, 19:54 hat geschrieben:
Du heuchelst schon selbst, wenn du die historischen Hintergründe verleugnest.
Hättest Du gerne. Ich beziehe mich alleine auf die Friedlichkeit und den Erfolg von Revolutionen.


Aber versuche Du es doch mal. Sind alle europäischen Revolutionen SOFORT und VOLLKOMMEN friedlich umgesetzt worden? Ja oder Nein? :)
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Re: Islam - Islamismus?

Beitragvon Zunder » Mi 18. Feb 2015, 20:01

Mind-X » Mi 18. Feb 2015, 19:53 hat geschrieben:Nö. Es geht allein um die Friedlichkeit von Revolutionen und die unmittelbare Umsetzung. Dass Dir das nicht passt, ist Dein Problem, zeigt aber auch nur auf, wie heuchlerisch die Debatte geführt wird, wenn man so schön mit dem Finger auf andere zeigen kann. :)

Die Gewalt geht bei Umwälzungen üblicherweise von den Revolutionären aus. Das war in Frankreich so, das war in Rußland so. Derzeit findet ein gewälttätiger Umwandlungsversuch durch den IS statt. Da geht es ganz bestimmt nicht um Demokratie. Das ist der Punkt.
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Re: Islam - Islamismus?

Beitragvon freigeist » Mi 18. Feb 2015, 20:02

Mind-X » Mi 18. Feb 2015, 19:58 hat geschrieben:Hättest Du gerne. Ich beziehe mich alleine auf die Friedlichkeit und den Erfolg von Revolutionen.


Aber versuche Du es doch mal. Sind alle europäischen Revolutionen SOFORT und VOLLKOMMEN friedlich umgesetzt worden? Ja oder Nein? :)


Nein, eigentlich jede Revolution forderte einen hohen Blutzoll, aus dem die nachfolgenden Generationen weitesgehend gelernt haben(''Geschichte wiederholt sich nicht, sie reimt sich.''-Mark Twain). Der Verweis auf ISIS als Vergleich zu europäischen Revolutionen ist fernab historischer Richtigkeit und Sachlichkeit.
Zuletzt geändert von freigeist am Mi 18. Feb 2015, 20:06, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Islam - Islamismus?

Beitragvon Hooligan » Mi 18. Feb 2015, 20:05

Zunder » Mi 18. Feb 2015, 19:49 hat geschrieben:Für den Terror während der Franz. Revolution waren die Jakobiner zuständig.
Für den Terror im Nahen Osten sind die Jihadisten zuständig.
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Soll heißen, dass du das Köpfen je nach Situation anders bewertest.
Schön ist es nicht, aber bei Jakobinern schaut man gern darüber hinweg, während es bei Jihadisten zum markantesten Merkmal wird.
An deiner besonderen Sympathie für Jakobiner wird es wohl nicht liegen. Was könnte sonst der Grund sein?
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Re: Islam - Islamismus?

Beitragvon Wolverine » Mi 18. Feb 2015, 20:06

freigeist » Mi 18. Feb 2015, 20:02 hat geschrieben:
Nein, eigentlich jede Revolution forderte einen hohen Blutzoll, aus dem die nachfolgenden weitesgehend gelernt haben(''Geschichte wiederholt sich nicht, sie reimt sich.''-Mark Twain). Der Verweis auf ISIS als Vergleich zu europäischen Revolutionen ist fernab historischer Richtigkeit und Sachlichkeit.


Dein letzter Satz trifft es genau. Ich stelle mir gerade vor, dass jemand tatsächlich glauben könnte, ISIS stehe für Aufklärung und Wissenschaft. :D
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Re: Islam - Islamismus?

Beitragvon Mind-X » Mi 18. Feb 2015, 20:06

Zunder » Mi 18. Feb 2015, 20:01 hat geschrieben:Die Gewalt geht bei Umwälzungen üblicherweise von den Revolutionären aus. Das war in Frankreich so, das war in Rußland so. Derzeit findet ein gewälttätiger Umwandlungsversuch durch den IS statt. Da geht es ganz bestimmt nicht um Demokratie. Das ist der Punkt.
Nein, das Gewalt von mehreren Fraktionen ausgeht, wie auch Revolutionen auch gegenläufige Bewegungen hat. Es ist ein Machtkampf. Von einem verlorenen Arabischen Frühling zu sprechen, greift hier viel zu früh. Da sollte etwas mehr Zeit ins Land gehen, bevor man im geschichtlichen Rückblick solches verkünden kann.
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Re: Islam - Islamismus?

Beitragvon Mind-X » Mi 18. Feb 2015, 20:10

freigeist » Mi 18. Feb 2015, 20:02 hat geschrieben:
Nein, eigentlich jede Revolution forderte einen hohen Blutzoll, aus dem die nachfolgenden Generationen weitesgehend gelernt haben(''Geschichte wiederholt sich nicht, sie reimt sich.''-Mark Twain). Der Verweis auf ISIS als Vergleich zu europäischen Revolutionen ist fernab historischer Richtigkeit und Sachlichkeit.
Warum verweist Du denn auf ISIS, wenn Dir das nicht passt? Ich schrieb nicht davon, sondern nur, dass Revolutionen eben länger dauern und nicht friedlich sind und dass es gegenläufige Entwicklungen geben kann. Jetzt zu sagen, die sei gescheitert, ist halt zu kurz, weil der Prozess nicht abgeschlossen ist.
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Re: Islam - Islamismus?

Beitragvon Hooligan » Mi 18. Feb 2015, 20:11

Zunder » Mi 18. Feb 2015, 20:01 hat geschrieben:Die Gewalt geht bei Umwälzungen üblicherweise von den Revolutionären aus. Das war in Frankreich so, das war in Rußland so. Derzeit findet ein gewälttätiger Umwandlungsversuch durch den IS statt. Da geht es ganz bestimmt nicht um Demokratie. Das ist der Punkt.


Der Zweck heiligt die Mittel. Töten von Menschen ist gut, wenn es einem hehren Ziel dient. Dieser Grundsatz gilt zum Beispiel beim Militär, überall auf der Welt. Ich finde sowas übelst heuchlerisch.
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Re: Islam - Islamismus?

Beitragvon Weltregierung » Mi 18. Feb 2015, 20:13

Joker » Mi 18. Feb 2015, 17:49 hat geschrieben:Heilige Scheiße ,der Anfang
Meinst es wird noch schlimmer als es ohnehin schon ist.

Die Frage ist ob die Welt sich diese "Jahrzehnte" leisten kann und wer noch so alles draufgeht auf den weg des Islams zur Demokratie


60 Millionen Tote, wie auf dem deutschen Weg zur Demokratie, werden es schon nicht werden.
Stir us from our wanton slumber
Mitigate our ruin
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Re: Islam - Islamismus?

Beitragvon Mind-X » Mi 18. Feb 2015, 20:14

Weltregierung » Mi 18. Feb 2015, 20:13 hat geschrieben:
60 Millionen Tote, wie auf dem deutschen Weg zur Demokratie, werden es schon nicht werden.

Das ist aber etwas ganz anderes. Das hatte nichts mit dem [Platzhalter] zu tun. :x
"und du wirst wahnsinnig werden von dem, was deine Augen sehen müssen." (5. Mose 28,34)

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