Warum Männer wichtig sind

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Billie Holiday
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Re: Warum Männer wichtig sind

Beitragvon Billie Holiday » Sa 11. Okt 2014, 10:38

JJazzGold » Sa 11. Okt 2014, 09:05 hat geschrieben:

Respekt, Hebamme ist ein physisch und mental anspruchsvoller Beruf. Dazu braucht es weitaus mehr, als manuell tagtäglich an mehr oder weniger denselben Rohren zu schrauben. Noch dazu ist Deine Tochter mutig, betrachtet man die extrem hohen Auflagen, mit denen ausgerechnet dieser Beruf belegt wurde und setzt die Entlohnung dagegen.


ich verstehe es auch nicht, aber sie wollte schon immer in den sozialen, pflegenden Bereich. Sie hat schon als 16jährige normale und Kaiserschittgeburt miterlebt, hat die Mütter hinterher mit ihren Möglichkeiten versorgt und war begeistert.
Ich kann sie nicht für Quotenjobs im Vorstand von VW begeistern..... :(
auch nicht für typische Männerberufe :cool: die macht, was sie will.
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Re: Warum Männer wichtig sind

Beitragvon vogulin » Mi 5. Nov 2014, 18:06

Billie Holiday » Sa 11. Okt 2014, 09:38 hat geschrieben:
ich verstehe es auch nicht, aber sie wollte schon immer in den sozialen, pflegenden Bereich. Sie hat schon als 16jährige normale und Kaiserschittgeburt miterlebt, hat die Mütter hinterher mit ihren Möglichkeiten versorgt und war begeistert.
Ich kann sie nicht für Quotenjobs im Vorstand von VW begeistern..... :(
auch nicht für typische Männerberufe :cool: die macht, was sie will.


VW - Schleswig-Holstein, wie soll das auch gehen? :?
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Billie Holiday
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Re: Warum Männer wichtig sind

Beitragvon Billie Holiday » Mi 5. Nov 2014, 21:40

vogulin » Mi 5. Nov 2014, 19:06 hat geschrieben:
VW - Schleswig-Holstein, wie soll das auch gehen? :?


sie ist ja nicht festgewachsen...
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Re: Warum Männer wichtig sind

Beitragvon Wölfelspitz » Do 27. Nov 2014, 18:34

Billie Holiday » Sa 11. Okt 2014, 10:38 hat geschrieben:
Ich kann sie nicht für Quotenjobs im Vorstand von VW begeistern..... :(
auch nicht für typische Männerberufe :cool: die macht, was sie will.


Und dann kommen wieder Feministinnen an und sagen, dass "wir" es sind, die daran "schuld" sind, dass Frauen dieses und jenes nicht wollen oder tun. Und rechnen uns dann anschließend vor, wie viele z.B. erfolgreiche Regisseure es gibt (haben sie die Gruppe eigentlich schon durchgekaut?) und wie wenige davon Frauen sind.
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Re: Warum Männer wichtig sind

Beitragvon Billie Holiday » Do 27. Nov 2014, 18:41

Wölfelspitz » Do 27. Nov 2014, 19:34 hat geschrieben:
Und dann kommen wieder Feministinnen an und sagen, dass "wir" es sind, die daran "schuld" sind, dass Frauen dieses und jenes nicht wollen oder tun. Und rechnen uns dann anschließend vor, wie viele z.B. erfolgreiche Regisseure es gibt (haben sie die Gruppe eigentlich schon durchgekaut?) und wie wenige davon Frauen sind.


Tun sie das?
Wo denn?

Übrigens hat sie jetzt ihre Liebe für Pflegebedürftige entdeckt und geht demnächst noch zu geistig Behinderten - aber ich wüßte nicht, was die bösen Feministinnen dagegen haben, dass jemand das macht, was er liebt?
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Re: Warum Männer wichtig sind

Beitragvon Dampflok » Do 27. Nov 2014, 20:02

Billie Holiday » Do 27. Nov 2014, 18:41 hat geschrieben:
Tun sie das?
Wo denn?

Übrigens hat sie jetzt ihre Liebe für Pflegebedürftige entdeckt und geht demnächst noch zu geistig Behinderten - aber ich wüßte nicht, was die bösen Feministinnen dagegen haben, dass jemand das macht, was er liebt?
Nö, die finden das in Ordnung. Irgendwer muß die ja auch mal pflegen. :|

Ändert aber Nichts an deren Mantra, Frauen per Vagina in Topjobs zu hieven. Das muß gar nicht Deine Tochter sein, das wollen die selber für sich haben. Auch die Aktion "pro Quote" von Medienfrauen geht ja darum, daß dieselben Frauen die da mitmischen, über Geschlechtsorgan in die Aufsichtsräte gelangen sollen und nicht Deine Tochter.

Ähnlich muß man ja das jetzige Quotengesetz verstehen, in die Aufsichtsräte der Top-100 Firmen 30% Frauen zu zwingen. Ein Aufsichtsrat hat so etwa 12 bis 20 Mitglieder. Das macht also maximal 600 Frauen, die von dem jahrelangen politischen Bohei profitieren sollen. Mehr nicht!

Preisfrage, Wer mag das sein? Deine Tochter? Die Aldikassiererin?

Oder vielleicht doch eher die Parteikarrieristin, die erst über die Frauenquote intern an die bezahlten Führungsjobs kommt, und dann, nachdem sie es tatsächlich in den Land-oder Bundestag geschafft hat, nach ihrer verdienten Abwahl schnell nach ganz oben in die lukrative Wirtschaft wechseln will?

Schau Dir mal den Lebenslauf von Gunda Röstel an: Gelernt hat sie Grundschullehrerin, dann grüne Frauenquoten-Karriere, danach plötzlich "Managerin" ohne Vorbildung und nun verbeamtet auf dem höchstmöglichen Posten in der Dresdner Wasserwirtschaft - UND natürlich Mitglied eines Aufsichtsrats...mit den anderen Pöstchen kann man sie als "Goldrock" bezeichnen, und das obwohl es in der Wirtschaft noch gar keinen Quotenzwang gibt. Aber ohne den Posten des grünen Quotenparteichefs wäre es wohl bei der Lehrerin geblieben.

Politisches Engagement

1990–1994 Abgeordnete im Kreis Flöha für Bündnis 90/Die Grünen
1991–1996 Mitglied im sächsischen Landesvorstand der Grünen, davon zwei Jahre als Partei-Sprecherin
1996–2000 Parteivorsitzende Bündnis 90/Die Grünen
1998 Wiederwahl zur Bundesvorstandssprecherin

Mitarbeit in Gremien und Verbänden

BDEW – Vorsitzende des Wirtschaftsausschusses[3]
Mitglied im erweiterten Fachvorstand Wasser/Abwasser des BDEW[4]
Mitglied im Hauptausschuss Wasserwirtschaft des VKU[3]
Stellvertretende Vorsitzende des German Water Partnership e. V.[5]
Mitglied im Aufsichtsrat der Stadtwerke Burg[6]
Mitglied im Beirat der Sächsischen Aufbaubank[3]
Vizepräsidentin des Beirats der Wirtschaft e. V. (BdW)[7]
Vorsitzende des Hochschulrates der Technischen Universität Dresden[8]
Mitglied im Aufsichtsrat der EnBW[9]

Also Merke: Die Frauenquote ist eine Karrieremöglichkeit für Politfrauen, nicht für Frauen die was können. Und, wie man sieht, muß der Topjob in keiner Weise der Ideologie entsprechen, von der man vorher in der Politik gelebt hat. Sie zieht hier quasi ihr feministisches Gasprom durch.



Zuletzt geändert von Dampflok am Do 27. Nov 2014, 20:04, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Warum Männer wichtig sind

Beitragvon NMA » Do 27. Nov 2014, 20:06

Warum Männer wichtig sind? Weil ich sonst nicht auf dieser Welt wäre.
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Re: Warum Männer wichtig sind

Beitragvon Dieter Winter » Do 27. Nov 2014, 20:11

Dampflok » Do 27. Nov 2014, 20:02 hat geschrieben:
Ändert aber Nichts an deren Mantra, Frauen per Vagina in Topjobs zu hieven.



Neu ist das aber nicht. Lediglich dass es nun genügt, eine solche zu haben...
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Re: Warum Männer wichtig sind

Beitragvon Dampflok » Do 27. Nov 2014, 20:18

Dieter Winter » Do 27. Nov 2014, 20:11 hat geschrieben:
Neu ist das aber nicht. Lediglich dass es nun genügt, eine solche zu haben...


Ja - aber wie ich eben aufzeigte, NUR für die Mitglieder einer hauchdünnen politischen Elite.


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Re: Warum Männer wichtig sind

Beitragvon Wölfelspitz » Do 27. Nov 2014, 20:19

Billie Holiday » Do 27. Nov 2014, 19:41 hat geschrieben:
ich wüßte nicht, was die bösen Feministinnen dagegen haben, dass jemand das macht, was er liebt?


Sag mal einer Feministin, ich will Altenpflegerin oder am besten Hausfrau und Mutter werden. Sie wird was dagegen haben. In Buchform gepresst worden ist deren Denke ja auch schon: "Nein, wir wollen den Frauen gerade nicht die Wahl lassen zwischen Berufstätigkeit und Mutterdasein und zwar aus dem einfachen Grunde, weil zu viele Frauen sich für die Mutterschaft entscheiden würden." Simone de Beauvoir

Und heiraten, als das machen und sogar ehelichen, was man liebt, geht ebenfalls nicht: "Die Ehe als Institution hat sich aus der Vergewaltigung als Praxis entwickelt. Vergewaltigung, ursprünglich als Entführung definiert, wurde durch Gefangennahme zur Ehe." Andrea Dworkin

Und jetzt Feministinnen als Aufrechner:

Männer können alles besser: Kochen, Auto fahren, Firmen gründen, Komponieren.

http://www.emma.de/artikel/offenes-wort ... pis-263875

Einen weiblichen Mozart, Beethoven oder Bach gibt es nicht. Frauen besäßen keine eigene Kreativität, sagen Berufs- und Studienkollegen (siehe auch Sigmund Freud). Genie sei eben doch eine männliche Sache. Meistens konnten wir Frauen dieser Behauptung nur bedauernd und kleinlaut kopfnickend zustimmen. Oder kennt jemand auch nur eine Komponistin mit Namen?

http://www.emma.de/artikel/vergessene-k ... nen-312787

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Ich nehme dir irgendwie deine Unbedarftheit nicht ab, Billie Holiday. Du weißt bestimmt auch so, dass es überall im Feminismus und immer wieder so läuft.
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Re: Warum Männer wichtig sind

Beitragvon lila-filzhut » Do 27. Nov 2014, 21:33

Wölfelspitz » Do 27. Nov 2014, 20:19 hat geschrieben:
Einen weiblichen Mozart, Beethoven oder Bach gibt es nicht. Frauen besäßen keine eigene Kreativität, sagen Berufs- und Studienkollegen (siehe auch Sigmund Freud). Genie sei eben doch eine männliche Sache. Meistens konnten wir Frauen dieser Behauptung nur bedauernd und kleinlaut kopfnickend zustimmen. Oder kennt jemand auch nur eine Komponistin mit Namen?



http://de.wikipedia.org/wiki/Juana_Manso_de_Noronha
Juana Paula Manso de Noronha (* 26. Juni 1819 in Buenos Aires, Argentinien; † 24. April 1875 ebenda) war eine argentinische Schriftstellerin, Feministin, Komponistin, Pädagogin und Journalistin.


bei youtube find ich irgendwie nix

egal, such ich eben andere Komponistin
http://www.blick.ch/people-tv/musik/bea ... 17798.html
Ich will eigene Lieder schreiben



Supi! :)
Mein Buchtipp:
Feindbild weiße Männer: Der rassistische Sexismus der identitätspolitischen Linken
https://www.amazon.de/dp/B07X8JT28Y
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Re: Warum Männer wichtig sind

Beitragvon freigeist » Do 27. Nov 2014, 21:51

Support Israel!/"Trade destroys the antagonisms of race and creed and language."
http://henryjacksonsociety.org/ http://openeurope.org.uk/
Concordia - Integritas - Industria
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Re: Warum Männer wichtig sind

Beitragvon Umetarek » Do 27. Nov 2014, 22:51

Wölfelspitz » Do 27. Nov 2014, 20:19 hat geschrieben:
Sag mal einer Feministin, ich will Altenpflegerin oder am besten Hausfrau und Mutter werden. Sie wird was dagegen haben. In Buchform gepresst worden ist deren Denke ja auch schon: "Nein, wir wollen den Frauen gerade nicht die Wahl lassen zwischen Berufstätigkeit und Mutterdasein und zwar aus dem einfachen Grunde, weil zu viele Frauen sich für die Mutterschaft entscheiden würden." Simone de Beauvoir

Finde ich nur bei eindeutige Gesinnten dieses Zitat und selbst da mit Fragezeichen, wo hat sie das geschrieben?
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Re: Warum Männer wichtig sind

Beitragvon NMA » Do 27. Nov 2014, 22:58

Leute, mal ehrlich. Ich beobachtete das mit dem schwanger sein, mit der Geburt und ich beobachte die Tage, die Muttern sich so mit Kleinkindern abkämpft.

Nee, ich geh lieber arbeiten. :eek: :D
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Re: Warum Männer wichtig sind

Beitragvon MikeRosoft » Do 27. Nov 2014, 23:40

Dampflok » Do 27. Nov 2014, 20:02 hat geschrieben:Nö, die finden das in Ordnung. Irgendwer muß die ja auch mal pflegen. :|

Ändert aber Nichts an deren Mantra, Frauen per Vagina in Topjobs zu hieven. Das muß gar nicht Deine Tochter sein, das wollen die selber für sich haben. Auch die Aktion "pro Quote" von Medienfrauen geht ja darum, daß dieselben Frauen die da mitmischen, über Geschlechtsorgan in die Aufsichtsräte gelangen sollen und nicht Deine Tochter.

Ähnlich muß man ja das jetzige Quotengesetz verstehen, in die Aufsichtsräte der Top-100 Firmen 30% Frauen zu zwingen. Ein Aufsichtsrat hat so etwa 12 bis 20 Mitglieder. Das macht also maximal 600 Frauen, die von dem jahrelangen politischen Bohei profitieren sollen. Mehr nicht!
...


Es geht sogar nur um maximal 300 Frauen die durch das Quotengesetz profitieren sollen, da bei den in Frage kommenden Unternehmen der Frauenanteil in den Aufsichtsräten per 2013 bei ca. 16 % lag.
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Re: Warum Männer wichtig sind

Beitragvon HerrSchmidt » Fr 28. Nov 2014, 01:45

Männer haben auch ihr Gutes.
[url=http://www.bilder-hochladen.net/files/big/15sj-3y.jpg][b]Ausgezeichneter Kulturbolschewist[/b][/url] [url=http://www.youtube.com/watch?v=izkHHyKUSUc][b]und Liebling aller Frauen[/b][/url]
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Re: Warum Männer wichtig sind

Beitragvon Dampflok » Fr 28. Nov 2014, 10:01

NMA » Do 27. Nov 2014, 22:58 hat geschrieben:Leute, mal ehrlich. Ich beobachtete das mit dem schwanger sein, mit der Geburt und ich beobachte die Tage, die Muttern sich so mit Kleinkindern abkämpft.

Nee, ich geh lieber arbeiten. :eek: :D


Da hat sie ihn ja gut in den Griff gekriegt. Ein paar leidende Gesten, den Kinderterror auf die Phase gelegt wo er Zuhause ist - und schon hat sie mindestens anderthalb Jahrzehnte lang ihre Tagesfreizeit und ihren festen Versorger. Er glaubt nämlich die Kleinen quengeln den ganzen Tag und das 18 Jahre lang...

Falls der Versorger mit den Gedanken spielt abspenstig zu werden im Sinne von Hausmann, läßt sie ihn Nachts die Windeln wechseln bis er entnervt aufgibt.


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Re: Warum Männer wichtig sind

Beitragvon Marabu » Fr 28. Nov 2014, 11:42

Dampflok » Fr 28. Nov 2014, 10:01 hat geschrieben:
Da hat sie ihn ja gut in den Griff gekriegt. Ein paar leidende Gesten, den Kinderterror auf die Phase gelegt wo er Zuhause ist



Da zeigt der kinderlose Dampflok mal wieder seine große Ahnungslosigkeit. Als ob man Kinderterror auf eine bestimmte Phase legen könnte.

Dampflok » Fr 28. Nov 2014, 10:01 hat geschrieben:
Er glaubt nämlich die Kleinen quengeln den ganzen Tag und das 18 Jahre lang...


Ist "ER" doof?
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Re: Warum Männer wichtig sind

Beitragvon Amun Ra » Fr 28. Nov 2014, 12:20

Dampflok » Fr 28. Nov 2014, 10:01 hat geschrieben:... Er glaubt nämlich die Kleinen quengeln den ganzen Tag und das 18 Jahre lang...

Ja und? Du glaubst ja offensichtlich das eine Hausmutter tagsüber Freizeit hätte und sich einen schönen, entspannten Lenz machen kann. Also von deiner durch Ahnungslosigkeit geprägten Warte aus würde ich an deiner Stelle lieber keine großen Reden schwingen. :)
'I find that offensive.' has no meaning; it has no purpose; it has no reason to be respected as a phrase. 'I am offended by that.' Well, so fucking what? - Stephen Fry
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Re: Warum Männer wichtig sind

Beitragvon epona » Fr 28. Nov 2014, 12:52

Klein Macholein erwartet doch lediglich, dass sein untergebenes Hausmuttchen die Kindchen so dressiert, dass sie sich bei Anwesenheit des Papas völlig ruhig verhalten. Die haben zu kuschen, genau wie Frau.

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