Die Nordkorea-Frage

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NB3
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Re: Die Nordkorea-Frage

Beitragvon NB3 » Mi 12. Jun 2019, 02:41

Cobra9 hat geschrieben:(12 Jun 2019, 00:20)

Ich lenke nicht ab, sondern stell deine Behauptungen richtig bzw. in Frage. Also bitte bring mir den Nachweis betreffend der Behauptung das ein Völkermord stattgefunden hat basierend auf wissenschaftlichen Erkenntnissen. Dann bitte erkläre die Logik dahinter das Du behauptest es gäbe ein Hungerembargo bzw. gab es.
Weil ich kann belastbar belegen das Nordkorea seitens Südkorea, Usa, europäische Staaten, China usw. mit Lebensmitteln, Medikamenten und Mitteln für humanitäre Angelegenheiten unterstützt wird.

Dir fällt auf das irgendwie da Widersprüche sich auftun bei etwas nachdenken. Das Regime setzt eben falsche Prioritäten


Hast du den verlinkten Artikel gelesen und verstanden? Habe nicht den Eindruck. Dein Ignoranz- und Verleugnungsspielchen kannst du allein spielen.

Solange sich der bräsige weiße Westler in Kolonialherrentradition das Deutungsmonopol über die Geschichte seiner Völkermorde anmaßt, sind Nuklearwaffen zur Verteidigung des koreanischen Volkes unverzichtbar. Nuklearwaffen versteht sogar er. Die kann er sich nachher nicht einfach schönreden.
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Re: Die Nordkorea-Frage

Beitragvon unity in diversity » Mi 12. Jun 2019, 02:58

Solange sie miteinander reden, wird nicht geschossen:
https://web.de/amp/33784764
Aber genau genommen gehören alle Kernwaffen weltweit auf den Müllhaufen der Geschichte.
Für jedes Problem gibt es 2 Lösungsansätze:
Den Falschen und den Unsrigen.
Aus den USA.
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Re: Die Nordkorea-Frage

Beitragvon Alpha Centauri » Mi 12. Jun 2019, 11:04

unity in diversity hat geschrieben:(12 Jun 2019, 02:58)

Solange sie miteinander reden, wird nicht geschossen:
https://web.de/amp/33784764
Aber genau genommen gehören alle Kernwaffen weltweit auf den Müllhaufen der Geschichte.


Eine Atomwaffen freie Welt ist eine schöne Utopie aber wohl kaum geopolitische realisierbar weder Pjöngjang ,Peking ,Neu Delhi noch Washington, Jerusalem, Paris oder Moskau werden auf ihre Kernwaffen jemals freiwillig verzichten
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Re: Die Nordkorea-Frage

Beitragvon Alpha Centauri » Mi 12. Jun 2019, 11:10

unity in diversity hat geschrieben:(12 Jun 2019, 00:40)

Nordkorea hat sich von Anfang an als Provisorium angesehen.
Die Wiedervereinigung mit militärischen Mitteln war und bleibt eine Option.
Der Süden war auch mal so aggressiv, aber die Demokratisierung und der wachsende Wohlstand haben Besonnenheit einziehen lassen.
Der Norden sollte das nicht als Schwäche auslegen.


Eine politische wie ökonomische Vereinigung Koreas ist reines Wunschdenken wie soll dass nach stand heute weit über 60 Jahren der Teilung denn gelingen, man siege dass Beispiel Germany an ,da ist die politische wie ökonomische Wiedervereinigung nach 40jährige Teilung bis heute auch nicht gelungen.
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Re: Die Nordkorea-Frage

Beitragvon Cobra9 » Mi 12. Jun 2019, 11:24

NB3 hat geschrieben:(12 Jun 2019, 02:41)

Hast du den verlinkten Artikel gelesen und verstanden? Habe nicht den Eindruck. Dein Ignoranz- und Verleugnungsspielchen kannst du allein spielen.

Solange sich der bräsige weiße Westler in Kolonialherrentradition das Deutungsmonopol über die Geschichte seiner Völkermorde anmaßt, sind Nuklearwaffen zur Verteidigung des koreanischen Volkes unverzichtbar. Nuklearwaffen versteht sogar er. Die kann er sich nachher nicht einfach schönreden.


Den Text hab Ich gelesen. Er spricht davon dss ein Völkermord stattgefunden habe, aber es fehlt die Einstufung immer noch basierend auf wissenschaftlichen Erkenntnissen.

Es kam im Koreakrieg zu massiven Verlusten bei Zivilisten und zu grausamen Szenarien in Folge von Kampfhandlungen oder Waffeneinsatz. Ein Nachweis das dies als Völkermord einzuordnen ist trotzdem nicht gegeben. Völkermord inflationär zu verwenden finde Ich fahrlässig.

Der Koreakrieg wurde dreckig geführt, es kam auch zu Greultaten von allen beteiligten Parteien. Das klassifiziert keinen Völkermord allerdings. Das zur Historik. Die aktuelle Lage ist traurig genug. Nordkorea hat nichts erreicht, keine größere Industrie und eine insgesamt mangelhaft aufgestellte Wirtschaft.

Man ist unfähig die eigene Bevölkerung angemessen zu versorgen. Die Elite lebt aber in Saus und Braus. Trotz massiver Aufrüstung die zu Lasten der Bevölkerung geht, ist Nordkorea lediglich relativ ungefährlich. Die Elite des Landes will ihre Macht unbedingt erhalten und ohne China geht nichts. Wenn China pfeifft kuscht Nordkorea.
Nordkorea könnte zwar einen Konflikt anfangen, aber es mangelt an modernen Systemen. Mit Nordkorea würde man fertig konventionell.

Nordkorea ist ein Unruheherd, potentiell mit Atomwaffen eine Bedrohung. Aber eine kalkulierbare Bedrohung. Unfähig die eigene Bevölkerung zu versorgen. Das zeigt die Schwäche des Systems.
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Re: Die Nordkorea-Frage

Beitragvon Alpha Centauri » Mi 12. Jun 2019, 11:33

Cobra9 hat geschrieben:(12 Jun 2019, 11:24)

Den Text hab Ich gelesen. Er spricht davon dss ein Völkermord stattgefunden habe, aber es fehlt die Einstufung immer noch basierend auf wissenschaftlichen Erkenntnissen.

Es kam im Koreakrieg zu massiven Verlusten bei Zivilisten und zu grausamen Szenarien in Folge von Kampfhandlungen oder Waffeneinsatz. Ein Nachweis das dies als Völkermord einzuordnen ist trotzdem nicht gegeben. Völkermord inflationär zu verwenden finde Ich fahrlässig.

Der Koreakrieg wurde dreckig geführt, es kam auch zu Greultaten von allen beteiligten Parteien. Das klassifiziert keinen Völkermord allerdings. Das zur Historik. Die aktuelle Lage ist traurig genug. Nordkorea hat nichts erreicht, keine größere Industrie und eine insgesamt mangelhaft aufgestellte Wirtschaft.

Man ist unfähig die eigene Bevölkerung angemessen zu versorgen. Die Elite lebt aber in Saus und Braus. Trotz massiver Aufrüstung die zu Lasten der Bevölkerung geht, ist Nordkorea lediglich relativ ungefährlich. Die Elite des Landes will ihre Macht unbedingt erhalten und ohne China geht nichts. Wenn China pfeifft kuscht Nordkorea.
Nordkorea könnte zwar einen Konflikt anfangen, aber es mangelt an modernen Systemen. Mit Nordkorea würde man fertig konventionell.

Nordkorea ist ein Unruheherd, potentiell mit Atomwaffen eine Bedrohung. Aber eine kalkulierbare Bedrohung. Unfähig die eigene Bevölkerung zu versorgen. Das zeigt die Schwäche des Systems.



Das im Koreakrieg ein explizierter Völkermord stattgefunden haben soll, wäre mir neue. Historische Quellen dazu????
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Re: Die Nordkorea-Frage

Beitragvon Cobra9 » Mi 12. Jun 2019, 11:42

Alpha Centauri hat geschrieben:(12 Jun 2019, 11:33)

Das im Koreakrieg ein explizierter Völkermord stattgefunden haben soll, wäre mir neue. Historische Quellen dazu????


Mir wäre das auch neu. Aber der User Nb3 sieht das anders. Ich schließe gar nicht aus das es zu Greultaten auf beiden Seiten gekommen ist. Aber trotz das Ich mich auch mit dem.Koreakrieg beschäftigt habe, nirgends gibt's eine Klassifizierung als Völkermord.

Ich bin sehr vorsichtig mit dem inflationären Gebrauch des Wortes Völkermord. Sonst wird es sinnlos
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Re: Die Nordkorea-Frage

Beitragvon Alpha Centauri » Mi 12. Jun 2019, 12:27

Cobra9 hat geschrieben:(12 Jun 2019, 11:42)

Mir wäre das auch neu. Aber der User Nb3 sieht das anders. Ich schließe gar nicht aus das es zu Greultaten auf beiden Seiten gekommen ist. Aber trotz das Ich mich auch mit dem.Koreakrieg beschäftigt habe, nirgends gibt's eine Klassifizierung als Völkermord.

Ich bin sehr vorsichtig mit dem inflationären Gebrauch des Wortes Völkermord. Sonst wird es sinnlos



Richtig sehe dass genauso wie du,Greultaten ja sicher,aber ein Völkermord im Zusammenhang mit dem Koreakrieg? geht es vielleicht noch eine Nummer größer?
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Re: Die Nordkorea-Frage

Beitragvon Cobra9 » Mi 12. Jun 2019, 15:16

Alpha Centauri hat geschrieben:(12 Jun 2019, 12:27)

Richtig sehe dass genauso wie du,Greultaten ja sicher,aber ein Völkermord im Zusammenhang mit dem Koreakrieg? geht es vielleicht noch eine Nummer größer?



Ich denke es soll der Eindruck erweckt werden das es Völkermorde gegeben habe. Das manche Taten im Krieg grausam, abartig waren ist leider wahr. Aber vergleichbar mit bekannten Fällen von Völkermord gibts kaum Ereignisse. Der Koreakrieg war Objekt zahlreicher Studien, Untersuchungen. Das niemand was aufgefallen wäre bezweifle ich
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Re: Die Nordkorea-Frage

Beitragvon Alpha Centauri » Mi 12. Jun 2019, 21:09

Cobra9 hat geschrieben:(12 Jun 2019, 15:16)

Ich denke es soll der Eindruck erweckt werden das es Völkermorde gegeben habe. Das manche Taten im Krieg grausam, abartig waren ist leider wahr. Aber vergleichbar mit bekannten Fällen von Völkermord gibts kaum Ereignisse. Der Koreakrieg war Objekt zahlreicher Studien, Untersuchungen. Das niemand was aufgefallen wäre bezweifle ich


Ich auch, und Korea war und ist ohnehin nur geopolitischer Spielball der Big Player dort ( USA, Russland, China, Japan) das Atomprogramm und Nuklearwaffen Arsenal Pjöngjangs begeistert weder Peking oder Moskau, noch Washington oder Tokio.

An einen Wiedervereinigten Korea dürften China und Japan am wenigsten Interesse haben.
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Re: Die Nordkorea-Frage

Beitragvon Cobra9 » Mi 12. Jun 2019, 21:15

Alpha Centauri hat geschrieben:(12 Jun 2019, 21:09)

Ich auch, und Korea war und ist ohnehin nur geopolitischer Spielball der Big Player dort ( USA, Russland, China, Japan) das Atomprogramm und Nuklearwaffen Arsenal Pjöngjangs begeistert weder Peking oder Moskau, noch Washington oder Tokio.

An einen Wiedervereinigten Korea dürften China und Japan am wenigsten Interesse haben.


Nordkorea ist eben relativ unwichtig um es realistisch zu sehen. Südkorea kann es nicht angreifen, weil ohne Südkorea verhungert man oder geht im Fall des Angriffs das Risiko ein alleine dazustehen.
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Re: Die Nordkorea-Frage

Beitragvon Alpha Centauri » Mi 12. Jun 2019, 21:31

Cobra9 hat geschrieben:(12 Jun 2019, 21:15)

Nordkorea ist eben relativ unwichtig um es realistisch zu sehen. Südkorea kann es nicht angreifen, weil ohne Südkorea verhungert man oder geht im Fall des Angriffs das Risiko ein alleine dazustehen.



Ja ohne Atomwaffen und Pekings Unterstützung wäre die Kim Dynastie längst am Ende, ich glaube auch dass innerhalb der Bevölkerung verdeckt jenseits der Propaganda vom allmächtigen Führer eine Menge Unmut gibt über das Regime in Pjöngjang.
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Re: Die Nordkorea-Frage

Beitragvon Alpha Centauri » Fr 14. Jun 2019, 12:20

Bin mal gespannt ob es noch ein Treffen von Dealer Trump und DICKtator Kim geben wir,Briefe schreiben sich die frisch Verliebten immerhin schon mal.
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Re: Die Nordkorea-Frage

Beitragvon Alpha Centauri » So 16. Jun 2019, 10:14

TheManFromDownUnder hat geschrieben:(28 Feb 2019, 12:03)

Trump dachte es sei keine schlechte Idee!

Ich denke es gibt genug Atomwaffen. Es braucht keine zusaetzlichen



Absolut, allen voran Nuklearwaffen in falschen Händen.
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Re: Die Nordkorea-Frage

Beitragvon Cobra9 » So 16. Jun 2019, 10:43

Alpha Centauri hat geschrieben:(12 Jun 2019, 21:31)

Ja ohne Atomwaffen und Pekings Unterstützung wäre die Kim Dynastie längst am Ende, ich glaube auch dass innerhalb der Bevölkerung verdeckt jenseits der Propaganda vom allmächtigen Führer eine Menge Unmut gibt über das Regime in Pjöngjang.



Es gibt jede Menge an verstecktem Unmut. Aber die Menschen wachsen in einem System auf das Ihnen vorgauckelt wie böse andere Menschen außerhalb Nordkoreas grundsätzlich sind usw.
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Re: Die Nordkorea-Frage

Beitragvon Alpha Centauri » So 16. Jun 2019, 12:08

Cobra9 hat geschrieben:(16 Jun 2019, 10:43)

Es gibt jede Menge an verstecktem Unmut. Aber die Menschen wachsen in einem System auf das Ihnen vorgauckelt wie böse andere Menschen außerhalb Nordkoreas grundsätzlich sind usw.



Tja und trotzdem bröckelt der schöne Schein trotz Propaganda der Führung vom großen geliebten Führer usw.
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Re: Die Nordkorea-Frage

Beitragvon Alpha Centauri » So 16. Jun 2019, 15:30

Enas Yorl hat geschrieben:(03 Oct 2018, 17:36)

Wie kommst du auf so ein Szenario?

Bestenfalls gibt es gute politische und wirtschaftliche Beziehungen zwischen Süd- und Nordkorea. Aber Konföderation, oder gar Föderation? Die noch recht junge Demokratie Südkoreas wird gerade erwachsen, und hinterfragt momentan die Extratouren der Jaebeols (große südkor. Mischkonzerne meist in Familienbesitz). Südkorea wird sicher nicht bereits sein, sich politisch in einer Konföderation an das nordkoreanische Regime zu binden. Genauso wenig wird Kim Jong-un bereit sein, sein Regime aufzugeben, oder auch nur einzuschränken.


Noch dazu dürfte dass mitnichten ein Interesse der Nachbarstaaten Koreas sein weder Chinas, Russlands noch Japans.
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Re: Die Nordkorea-Frage

Beitragvon Enas Yorl » So 16. Jun 2019, 20:10

Alpha Centauri hat geschrieben:(16 Jun 2019, 15:30)Noch dazu dürfte dass mitnichten ein Interesse der Nachbarstaaten Koreas sein weder Chinas, Russlands noch Japans.

Du hast die USA vergessen, ein wiedervereinigtes Korea wäre weitaus weniger von den USA als Schutzmacht abhängig. Gerade Trump nützt das zur Zeit, für Handelszugeständnisse weidlich aus.
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Re: Die Nordkorea-Frage

Beitragvon Alpha Centauri » Mo 17. Jun 2019, 10:57

Enas Yorl hat geschrieben:(16 Jun 2019, 20:10)

Du hast die USA vergessen, ein wiedervereinigtes Korea wäre weitaus weniger von den USA als Schutzmacht abhängig. Gerade Trump nützt das zur Zeit, für Handelszugeständnisse weidlich aus.



Ja da ist was dran , wobei man eher noch den Einfluss von Peking fürchtet in Korea ( dass Verhältnis Pjöngjang , Peking ist ja auch nicht unproblematisch).
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Re: Die Nordkorea-Frage

Beitragvon Alpha Centauri » Mi 19. Jun 2019, 11:09

Siffi1112 hat geschrieben:(06 Apr 2013, 23:00)

Im Gegensatz zu Hitler wird man aber mit keiner kriegerischen Handlung einfach so durch kommen oder als Gegner nur Franzosen haben.Sollte er irgendwie Kampfhandlungen anzetteln,wird die Nato ihm umgehend in den Arsch treten.


Sicher aber im Vergleich dazu ist Nordkorea eine Atommacht , was die Sache nicht einfach macht, dann kann man nicht ohne weiters selbst als USA militärisch intervenieren , zumal man dann auch Peking und Moskau im Rücken hätte.

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