Die Nordkorea-Frage

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NB3
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Re: Die Nordkorea-Frage

Beitragvon NB3 » Mo 10. Jun 2019, 08:53

unity in diversity hat geschrieben:(26 Apr 2019, 01:51)

Putin hat Nordkorea als ein regionales Atomproblem eingeordnet und damit Kim düpiert und seinen Weltmachtanspruch zurechtgestutzt.


Kim hat einen Weltmachtanspruch? Ist mir neu. Wer schreibt denn sowas?
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Re: Die Nordkorea-Frage

Beitragvon Alpha Centauri » Mo 10. Jun 2019, 09:29

NB3 hat geschrieben:(10 Jun 2019, 08:53)

Kim hat einen Weltmachtanspruch? Ist mir neu. Wer schreibt denn sowas?



Ja dass ist glaube ich in der Tat etwas zu hoch gestapelt, eine respektierte Atommacht neben anderen Atommächten, und dennoch ist eine blutrünstige Diktatur.
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unity in diversity
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Re: Die Nordkorea-Frage

Beitragvon unity in diversity » Di 11. Jun 2019, 00:47

NB3 hat geschrieben:(10 Jun 2019, 08:53)

Kim hat einen Weltmachtanspruch? Ist mir neu. Wer schreibt denn sowas?

Kims Kurz und Mittelstreckenraketen bedrohen jeden Nachbarn.
Die interkontinentalen Raketen die USA.
Es entspricht dem Ziel des Diktators, mit seiner Herrschaftsform die ganze Welt zu "beglücken", angefangen mit Südkorea. Das Militär zuerst Programm ist dabei Mittel zum Zweck.
Hunger unter Teilen des nordkoreanischen Volkes, ist ein hinnehmbarer Kollateralschaden. Er dient dem hohen Ziel.
Für jedes Problem gibt es 2 Lösungsansätze:
Den Falschen und den Unsrigen.
Aus den USA.
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Re: Die Nordkorea-Frage

Beitragvon Ger9374 » Di 11. Jun 2019, 07:24

Diese Hungersnöte in NK sind so häufig das man nur erahnen kann wie stark der Druck durch das Regime in Pjöngjang ist damit grosse Aufstände ausbleiben .
Kleinere und vereinzelte Proteste soll es immer Mal gegeben haben!
Kim ist genauso wenig an Reformen interessiert wie die Staatspartei an echten Wahlen. Es kann nicht im Interesse der Anrainerstaaten von NK sein das Instabilität durch Revolten die Atomwaffen
ins Spiel bringt. Gerade China kommt da die Schlüsselrolle zu, aber Peking wünscht auf keinem Fall ein mit den USA verbündetes Korea direkt an seiner Grenze.
Der Puffer durch NK ist da schon jahrzehntelange Staatsräson!
Jede meinung ist wichtig,sofern man eine eigene hat!
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Re: Die Nordkorea-Frage

Beitragvon Alpha Centauri » Di 11. Jun 2019, 09:59

Ger9374 hat geschrieben:(11 Jun 2019, 07:24)

Diese Hungersnöte in NK sind so häufig das man nur erahnen kann wie stark der Druck durch das Regime in Pjöngjang ist damit grosse Aufstände ausbleiben .
Kleinere und vereinzelte Proteste soll es immer Mal gegeben haben!
Kim ist genauso wenig an Reformen interessiert wie die Staatspartei an echten Wahlen. Es kann nicht im Interesse der Anrainerstaaten von NK sein das Instabilität durch Revolten die Atomwaffen
ins Spiel bringt. Gerade China kommt da die Schlüsselrolle zu, aber Peking wünscht auf keinem Fall ein mit den USA verbündetes Korea direkt an seiner Grenze.
Der Puffer durch NK ist da schon jahrzehntelange Staatsräson!


Weil politische wie wirtschaftliche Reformen den Machterhalt von Kim und den Militärs gefährden könnte zumindest scheint diese Befürchtung in Pjöngjang. weit verbreitet zu sein in den Zirkeln der Macht.
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Re: Die Nordkorea-Frage

Beitragvon Cobra9 » Di 11. Jun 2019, 10:22

Ger9374 hat geschrieben:(11 Jun 2019, 07:24)

Diese Hungersnöte in NK sind so häufig das man nur erahnen kann wie stark der Druck durch das Regime in Pjöngjang ist damit grosse Aufstände ausbleiben .
Kleinere und vereinzelte Proteste soll es immer Mal gegeben haben!
Kim ist genauso wenig an Reformen interessiert wie die Staatspartei an echten Wahlen. Es kann nicht im Interesse der Anrainerstaaten von NK sein das Instabilität durch Revolten die Atomwaffen
ins Spiel bringt. Gerade China kommt da die Schlüsselrolle zu, aber Peking wünscht auf keinem Fall ein mit den USA verbündetes Korea direkt an seiner Grenze.
Der Puffer durch NK ist da schon jahrzehntelange Staatsräson!



Ich muss erstmal sagen das Chinas Führung ihr Land mit der Öffnung weit vorangetrieben haben. Dabei aber ihre Macht erhalten haben. Ich seh nicht das es sich in naher Zukunft ändert.

Nordkorea sollte da etwas lernen
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Re: Die Nordkorea-Frage

Beitragvon Alpha Centauri » Di 11. Jun 2019, 10:52

Cobra9 hat geschrieben:(11 Jun 2019, 10:22)

Ich muss erstmal sagen das Chinas Führung ihr Land mit der Öffnung weit vorangetrieben haben. Dabei aber ihre Macht erhalten haben. Ich seh nicht das es sich in naher Zukunft ändert.

Nordkorea sollte da etwas lernen


Ja ich denke auch Nordkorea wird mit der Zeit mehr und mehr dem chinesischen Beispiel folgen wollen, die Frage wird sein ist das 1 zu 1 auf Nordkorea übertragbar oder nicht.
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Re: Die Nordkorea-Frage

Beitragvon NB3 » Di 11. Jun 2019, 11:03

unity in diversity hat geschrieben:(11 Jun 2019, 00:47)
Kims Kurz und Mittelstreckenraketen bedrohen jeden Nachbarn.


Quelle?

unity in diversity hat geschrieben:(11 Jun 2019, 00:47)
Die interkontinentalen Raketen die USA.


Das ist der Sinn und Zweck der nuklearen Abwehr. Die Verhinderung eines zweiten amerikanischen Völkermordes an den Koreanern.

unity in diversity hat geschrieben:(11 Jun 2019, 00:47)
Es entspricht dem Ziel des Diktators, mit seiner Herrschaftsform die ganze Welt zu "beglücken", angefangen mit Südkorea. Das Militär zuerst Programm ist dabei Mittel zum Zweck.


Ich bin sicher, du kannst das mit Originalzitaten belegen? Ohne die klingt es nämlich wie amerikanische Kriegshetze von der dümmsten Sorte.

unity in diversity hat geschrieben:(11 Jun 2019, 00:47)
Hunger unter Teilen des nordkoreanischen Volkes, ist ein hinnehmbarer Kollateralschaden. Er dient dem hohen Ziel.


Für die westlichen Proponenten der Hungerbelagerung gegen das koreanische Volk, Kriegshetzer wie dich, zweifellos. Für eure ideologischen Kreuzzüge schreckt ihr vor keinem Verbrechen gegen die Menschheit zurück.
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Re: Die Nordkorea-Frage

Beitragvon NB3 » Di 11. Jun 2019, 11:15

Alpha Centauri hat geschrieben:(11 Jun 2019, 10:52)

Ja ich denke auch Nordkorea wird mit der Zeit mehr und mehr dem chinesischen Beispiel folgen wollen, die Frage wird sein ist das 1 zu 1 auf Nordkorea übertragbar oder nicht.


1 zu 1 ganz sicher nicht. Das eine ist eine orthodox-spätsozialistische Erbmonarchie mit Führerkult, das andere eine reformsozialistische Meritokratie. Die Unterschiede könnten kaum größer sein. Nordkorea hat den Vorteil einer starken Zentralisierung und starker Sicherheitskräfte, kann Reformen sehr schnell und gegen wenig Widerstand durchsetzen. Aber das Land bräuchte einen gescheiten Philosophenkönig, um diese Macht sinnvoll zu nutzen. Bisher hatte es nur Leninisten.
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Re: Die Nordkorea-Frage

Beitragvon Cobra9 » Di 11. Jun 2019, 11:32

NB3 hat geschrieben:(11 Jun 2019, 11:03)

Quelle?



Das ist der Sinn und Zweck der nuklearen Abwehr. Die Verhinderung eines zweiten amerikanischen Völkermordes an den Koreanern.



Ich bin sicher, du kannst das mit Originalzitaten belegen? Ohne die klingt es nämlich wie amerikanische Kriegshetze von der dümmsten Sorte.



Für die westlichen Proponenten der Hungerbelagerung gegen das koreanische Volk, Kriegshetzer wie dich, zweifellos. Für eure ideologischen Kreuzzüge schreckt ihr vor keinem Verbrechen gegen die Menschheit zurück.



Ähmm den Koreakrieg haben nicht die Usa begonnen und es war auch kein Völkermord. Der Krieg begann am 25. Juni 1950 mit dem Angriff Nordkoreas Auf Südkorea.
Dieser Angriff von Nordkorea führte dazu das es sogar eine Resolution der UN gab die gegen Nordkorea gerichtet war. Zugegeben es waren heftige, grausame Kämpfe zwischen den Parteien. Mit entsprechenden Verlusten bei Soldaten, Zivilisten und Folgen für das Land. Nur wollte weder Südkorea, die Usa oder ein Staat der UN diesen Krieg. Nordkorea griff an.

Auch von einem Völkermord der Usa oder UN Truppen an Nordkorea kann nicht die Rede sein. Das ist wirklich miese Propaganda sowie Verfälschung der Geschichte.

Was den Hunger angeht würde Ich mal die Realität sehen. Ohne Lebensmittel aus dem Ausland wie Südkorea , Usa usw. wäre Nordkorea verhungert. Plus Kredite aus dem Ausland. Seltsame Form der Belagerung :rolleyes:

Nordkorea ist vielmehr nicht in der Lage seine Bevölkerung eigenständig zu versorgen
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Re: Die Nordkorea-Frage

Beitragvon NB3 » Di 11. Jun 2019, 11:39

Cobra9 hat geschrieben:(11 Jun 2019, 11:32)

Ähmm den Koreakrieg haben nicht die Usa begonnen und es war auch kein Völkermord. Der Krieg begann am 25. Juni 1950 mit dem Angriff Nordkoreas Auf Südkorea.
Dieser Angriff von Nordkorea führte dazu das es sogar eine Resolution der UN gab die gegen Nordkorea gerichtet war. Zugegeben es waren heftige, grausame Kämpfe zwischen den Parteien. Mit entsprechenden Verlusten bei Soldaten, Zivilisten und Folgen für das Land. Nur wollte weder Südkorea, die Usa oder ein Staat der UN diesen Krieg. Nordkorea griff an.

Auch von einem Völkermord der Usa oder UN Truppen an Nordkorea kann nicht die Rede sein. Das ist wirklich miese Propaganda sowie Verfälschung der Geschichte.

Was den Hunger angeht würde Ich mal die Realität sehen. Ohne Lebensmittel aus dem Ausland wie Südkorea , Usa usw. wäre Nordkorea verhungert. Plus Kredite aus dem Ausland. Seltsame Form der Belagerung :rolleyes:

Nordkorea ist vielmehr nicht in der Lage seine Bevölkerung eigenständig zu versorgen


Kurz gefasst: Den Völkermord hat es nie gegeben, außerdem sind die Opfer selbst schuld daran, und den Völkermord hat es nie gegeben, und das Hungerembargo auch nicht.

Du bist ein echter Patriot. Heil Donald.
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Re: Die Nordkorea-Frage

Beitragvon Cobra9 » Di 11. Jun 2019, 14:32

NB3 hat geschrieben:(11 Jun 2019, 11:39)

Kurz gefasst: Den Völkermord hat es nie gegeben, außerdem sind die Opfer selbst schuld daran, und den Völkermord hat es nie gegeben, und das Hungerembargo auch nicht.

Du bist ein echter Patriot. Heil Donald.


Kurz gefasst was führst Du an zum Beleg außer einer emotional falschen Bewertung ?

Den Krieg hat Nordkorea angefangen, das ist historisch belegt. Das der Krieg grausam war usw. hab Ich nicht abgestritten. Spar Dir also Versuche jemand falsche Stiefel anziehen zu wollen.

Du hast den Nachweis das ein belegbarer Völkermord stattgefunden hat, dann bring mal diese Nachweise. Ich finde dazu nichts in der Wissenschaft. Wird bestimmt totgeschwiegen :eek:

Sehr interessant auch die These mit dem Hungerembargo. Das soll was genau sein ?
Gesetz die These ist korrekt. Warum versorgt man dan den Nordkorea mit Lebensmitteln und Medikamenten.
Das ist doch sehr paradox. Eigentlich will man Nordkorea aushungern, aber versorgt Nordkorea doch.

Petri Heil :)
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Re: Die Nordkorea-Frage

Beitragvon Iwan der Liebe » Di 11. Jun 2019, 14:56

Cobra9 hat geschrieben:(11 Jun 2019, 11:32)

Ähmm den Koreakrieg haben nicht die Usa begonnen und es war auch kein Völkermord. Der Krieg begann am 25. Juni 1950 mit dem Angriff Nordkoreas Auf Südkorea.
Dieser Angriff von Nordkorea führte dazu das es sogar eine Resolution der UN gab die gegen Nordkorea gerichtet war. Zugegeben es waren heftige, grausame Kämpfe zwischen den Parteien. Mit entsprechenden Verlusten bei Soldaten, Zivilisten und Folgen für das Land. Nur wollte weder Südkorea, die Usa oder ein Staat der UN diesen Krieg. Nordkorea griff an.

Auch von einem Völkermord der Usa oder UN Truppen an Nordkorea kann nicht die Rede sein. Das ist wirklich miese Propaganda sowie Verfälschung der Geschichte.

Was den Hunger angeht würde Ich mal die Realität sehen. Ohne Lebensmittel aus dem Ausland wie Südkorea , Usa usw. wäre Nordkorea verhungert. Plus Kredite aus dem Ausland. Seltsame Form der Belagerung :rolleyes:

Nordkorea ist vielmehr nicht in der Lage seine Bevölkerung eigenständig zu versorgen



Tatsächlich ist der Koreakrieg einer der ganz wenigen Kriege, an denen die USA beteiligt waren, den sie aber nicht begannen.

Die großen Ziele, dass nie wieder ein Krieg ohne die USA begonnen und nie wieder ein Terroranschlag ohne deutsche Waffen geschehen soll, sind übrigens bis heute nicht ganz erreicht worden, was in Deutschland "Arbeitsplätze gefährdet". :(
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Re: Die Nordkorea-Frage

Beitragvon Cobra9 » Di 11. Jun 2019, 15:44

Iwan der Liebe hat geschrieben:(11 Jun 2019, 14:56)

Tatsächlich ist der Koreakrieg einer der ganz wenigen Kriege, an denen die USA beteiligt waren, den sie aber nicht begannen.

Die großen Ziele, dass nie wieder ein Krieg ohne die USA begonnen und nie wieder ein Terroranschlag ohne deutsche Waffen geschehen soll, sind übrigens bis heute nicht ganz erreicht worden, was in Deutschland "Arbeitsplätze gefährdet". :(


Die Usa und andere Staaten hätten bestimmt gerne auf den Koreakrieg verzichtet. Und Zivilisten auch. Nordkorea wird sich nur ändern wenn das Regime das möchte oder eine grundlegende Veränderung eintreten würde

Aber es ist leider passiert mit allen Folgen bis heute. Wenn generell alle Staaten und mhmm Gruppen eine Art Weltfrieden schaffen könnten wäre das toll. Aber ist utopisch. Eher greifen uns Aliens an.
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Re: Die Nordkorea-Frage

Beitragvon NB3 » Di 11. Jun 2019, 17:33

Cobra9 hat geschrieben:(11 Jun 2019, 14:32)

Kurz gefasst was führst Du an zum Beleg außer einer emotional falschen Bewertung ?

Den Krieg hat Nordkorea angefangen, das ist historisch belegt. Das der Krieg grausam war usw. hab Ich nicht abgestritten. Spar Dir also Versuche jemand falsche Stiefel anziehen zu wollen.

Du hast den Nachweis das ein belegbarer Völkermord stattgefunden hat, dann bring mal diese Nachweise. Ich finde dazu nichts in der Wissenschaft. Wird bestimmt totgeschwiegen :eek:

Sehr interessant auch die These mit dem Hungerembargo. Das soll was genau sein ?
Gesetz die These ist korrekt. Warum versorgt man dan den Nordkorea mit Lebensmitteln und Medikamenten.
Das ist doch sehr paradox. Eigentlich will man Nordkorea aushungern, aber versorgt Nordkorea doch.

Petri Heil :)


Ja, Völkermord ist super lustig. Deine primitiven Anwürfe und Ablenkungsversuche kannst du dir sparen. Wir sind hier nicht bei /r/The_Donald.

https://medium.com/@matthewjohn_36675/i ... fcd798ad8f
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Re: Die Nordkorea-Frage

Beitragvon Enas Yorl » Di 11. Jun 2019, 19:24

Cobra9 hat geschrieben:(11 Jun 2019, 14:32)Du hast den Nachweis das ein belegbarer Völkermord stattgefunden hat, dann bring mal diese Nachweise.

Nun ja, Massaker hat es in Südkorea viel zu viele gegeben, die hatten allerdings nicht alle etwas mit dem Koreakrieg zu tun.
https://en.wikipedia.org/wiki/List_of_massacres_in_South_Korea

Der Jeju-Aufstand fand bereits 1948 statt und hat wohl zwischen 14,000 und 30,000 Menschen das Leben gekostet.
https://en.wikipedia.org/wiki/Jeju_Uprising

Man sollte nicht vergessen, das hier in Nord und Süd zwei Diktaturen gegeneinander Krieg führten. Und hier weder China noch die UN-Truppen die Freiheit der Bevölkerung verteidigt haben. Sondern ihre Einflusssphären.
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Re: Die Nordkorea-Frage

Beitragvon Alpha Centauri » Di 11. Jun 2019, 23:15

Enas Yorl hat geschrieben:(11 Jun 2019, 19:24)

Nun ja, Massaker hat es in Südkorea viel zu viele gegeben, die hatten allerdings nicht alle etwas mit dem Koreakrieg zu tun.
https://en.wikipedia.org/wiki/List_of_massacres_in_South_Korea

Der Jeju-Aufstand fand bereits 1948 statt und hat wohl zwischen 14,000 und 30,000 Menschen das Leben gekostet.
https://en.wikipedia.org/wiki/Jeju_Uprising

Man sollte nicht vergessen, das hier in Nord und Süd zwei Diktaturen gegeneinander Krieg führten. Und hier weder China noch die UN-Truppen die Freiheit der Bevölkerung verteidigt haben. Sondern ihre Einflusssphären.


Absolut im geopolitischen Spiel um Einflusssphären spielt im Kalkül der jeweils beteiligten Akteure die Bevölkerung und deren Ergehen keine Rolle
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Re: Die Nordkorea-Frage

Beitragvon Cobra9 » Mi 12. Jun 2019, 00:13

Enas Yorl hat geschrieben:(11 Jun 2019, 19:24)

Nun ja, Massaker hat es in Südkorea viel zu viele gegeben, die hatten allerdings nicht alle etwas mit dem Koreakrieg zu tun.
https://en.wikipedia.org/wiki/List_of_massacres_in_South_Korea

Der Jeju-Aufstand fand bereits 1948 statt und hat wohl zwischen 14,000 und 30,000 Menschen das Leben gekostet.
https://en.wikipedia.org/wiki/Jeju_Uprising

Man sollte nicht vergessen, das hier in Nord und Süd zwei Diktaturen gegeneinander Krieg führten. Und hier weder China noch die UN-Truppen die Freiheit der Bevölkerung verteidigt haben. Sondern ihre Einflusssphären.


Ich beziehe mich auf den Koreakrieg. Da gabs grausame Vorkommnisse. Stell ich nicht in Zweifel, aber eine Einstufung als gezielten Völkermord sehe ich nicht.

Bei den Kämpfen haben alle Seiten auch Grausamkeiten begangen
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Re: Die Nordkorea-Frage

Beitragvon Cobra9 » Mi 12. Jun 2019, 00:20

NB3 hat geschrieben:(11 Jun 2019, 17:33)

Ja, Völkermord ist super lustig. Deine primitiven Anwürfe und Ablenkungsversuche kannst du dir sparen. Wir sind hier nicht bei /r/The_Donald.

https://medium.com/@matthewjohn_36675/i ... fcd798ad8f


Ich lenke nicht ab, sondern stell deine Behauptungen richtig bzw. in Frage. Also bitte bring mir den Nachweis betreffend der Behauptung das ein Völkermord stattgefunden hat basierend auf wissenschaftlichen Erkenntnissen. Dann bitte erkläre die Logik dahinter das Du behauptest es gäbe ein Hungerembargo bzw. gab es.
Weil ich kann belastbar belegen das Nordkorea seitens Südkorea, Usa, europäische Staaten, China usw. mit Lebensmitteln, Medikamenten und Mitteln für humanitäre Angelegenheiten unterstützt wird.

Dir fällt auf das irgendwie da Widersprüche sich auftun bei etwas nachdenken. Das Regime setzt eben falsche Prioritäten
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Re: Die Nordkorea-Frage

Beitragvon unity in diversity » Mi 12. Jun 2019, 00:40

Nordkorea hat sich von Anfang an als Provisorium angesehen.
Die Wiedervereinigung mit militärischen Mitteln war und bleibt eine Option.
Der Süden war auch mal so aggressiv, aber die Demokratisierung und der wachsende Wohlstand haben Besonnenheit einziehen lassen.
Der Norden sollte das nicht als Schwäche auslegen.
Für jedes Problem gibt es 2 Lösungsansätze:
Den Falschen und den Unsrigen.
Aus den USA.

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