Identitäre Bewegung in Europa: Legitime Aktivisten oder Nazi-Hipster?

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Keoma
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Re: Identitäre Bewegung in Europa: Legitime Aktivisten oder Nazi-Hipster?

Beitragvon Keoma » Di 23. Jul 2019, 17:20

Alter Stubentiger hat geschrieben:(23 Jul 2019, 10:37)

Die autochonen Deutschen sind ja selber alle Einwanderer. Und die Migranten bleiben auch nicht ewig unter sich. Am Ende werden alle assimiliert. Wie im Ruhrpott. Da schwenkt keiner die polnische Flagge obwohl die Zuwanderung aus Polen vor 100 Jahren gewaltig war.

Rasse spielt keine Rolle. Wichtig ist wie einer denkt. Und je länger einer hier wohnt desto mehr nimmt er das hiesige Denken an. Auch bei Gruppen wie den Türken. Da dauerts nur ein bißchen länger. Aber hinter der Fassade ist der Wandel längst im Gange.

Muslime mischen sich nicht mit Ungläubigen.
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Wolverine
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Re: Identitäre Bewegung in Europa: Legitime Aktivisten oder Nazi-Hipster?

Beitragvon Wolverine » Di 23. Jul 2019, 17:40

Keoma hat geschrieben:(23 Jul 2019, 17:20)

Muslime mischen sich nicht mit Ungläubigen.

Ultrakorrekt. :thumbup:
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Re: Identitäre Bewegung in Europa: Legitime Aktivisten oder Nazi-Hipster?

Beitragvon Wolverine » Di 23. Jul 2019, 17:42

Senexx hat geschrieben:(23 Jul 2019, 07:23)

Ihr westpfäzisches Kaff ist nicht der Maßstab. Dort spricht man doch sowieso kein richtiges Deutsch, da braucht es gar keine Migranten: Ich hann gess, ich hin gang.


Strike :D
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Re: Identitäre Bewegung in Europa: Legitime Aktivisten oder Nazi-Hipster?

Beitragvon Wolverine » Di 23. Jul 2019, 17:46

Orbiter1 hat geschrieben:(23 Jul 2019, 10:28)

Ja, und? In Nordamerika sind die autochthonen Nordamerikaner auch nur noch eine kleine Minderheit. Die wurden von Wirtschaftsflüchtlingen, zunächst hauptsächlich aus Europa, später aus der ganzen Welt, überrannt. Die USA und Kanada gibt's trotzdem, und es scheint ihnen nicht ganz so schlecht zu gehen


Nun, die Einwanderung bestand aber nicht hauptsächlich aus Muslimen, oder? Sonst wären beides schon Kalifate unter der Sharia und das mag ich mir ehrlich gesagt lieber nicht vorstellen.
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Re: Identitäre Bewegung in Europa: Legitime Aktivisten oder Nazi-Hipster?

Beitragvon Ammianus » Di 23. Jul 2019, 18:00

Orbiter1 hat geschrieben:(23 Jul 2019, 10:28)

Ja, und? In Nordamerika sind die autochthonen Nordamerikaner auch nur noch eine kleine Minderheit. Die wurden von Wirtschaftsflüchtlingen, zunächst hauptsächlich aus Europa, später aus der ganzen Welt, überrannt. Die USA und Kanada gibt's trotzdem, und es scheint ihnen nicht ganz so schlecht zu gehen


Dieser tu quoque-Versuch ist nun wirklich mehr als lächerlich. Hier trafen frühneuzeitliche Einwanderer auf maximal kupferzeitliche Kulturen. In großen Teilen Nord- und Südamerika war man noch nicht einmal zu Ackerbau und Viehzucht übergegangen. Das Phänomen der Kolonisation Amerikas mit heutigen Migrationsbewegungen vergleichen zu wollen sagt höchstens etwas über denjenigen aus, der das macht.
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Re: Identitäre Bewegung in Europa: Legitime Aktivisten oder Nazi-Hipster?

Beitragvon Alter Stubentiger » Di 23. Jul 2019, 18:14

Keoma hat geschrieben:(23 Jul 2019, 17:20)

Muslime mischen sich nicht mit Ungläubigen.

Sie werden zu Ungläubigen. Was denkst du wie es hinter der Fassade aussieht?
Niemand hat vor eine Mauer zu errichten (Walter Ulbricht)
...und die Mauer wird noch in 50 oder 100 Jahren stehen (Erich Honecker)
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Re: Identitäre Bewegung in Europa: Legitime Aktivisten oder Nazi-Hipster?

Beitragvon Schnitter » Di 23. Jul 2019, 18:18

Halle war für die Nazi-Hipster wohl eher ein Eigentor.

Deutschland ist kein gutes Terrain für die Burschi Trottel schätze ich.
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Re: Identitäre Bewegung in Europa: Legitime Aktivisten oder Nazi-Hipster?

Beitragvon Keoma » Di 23. Jul 2019, 18:20

Alter Stubentiger hat geschrieben:(23 Jul 2019, 18:14)

Sie werden zu Ungläubigen. Was denkst du wie es hinter der Fassade aussieht?

Nachdem alle Studien das Gegenteil aussagen, denke ich, dass ich recht habe.
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Re: Identitäre Bewegung in Europa: Legitime Aktivisten oder Nazi-Hipster?

Beitragvon Orbiter1 » Di 23. Jul 2019, 18:32

Wolverine hat geschrieben:(23 Jul 2019, 17:46)

Nun, die Einwanderung bestand aber nicht hauptsächlich aus Muslimen, oder?
Ist ja in Deutschland auch nicht so. Die größte Gruppe der 11 Mio Ausländer die in Deutschland leben sind EU-Ausländer. Da dürften nur sehr wenige Muslime dabei sein.
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Re: Identitäre Bewegung in Europa: Legitime Aktivisten oder Nazi-Hipster?

Beitragvon Alter Stubentiger » Di 23. Jul 2019, 18:34

Keoma hat geschrieben:(23 Jul 2019, 18:20)

Nachdem alle Studien das Gegenteil aussagen, denke ich, dass ich recht habe.

Welche Studien?
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...und die Mauer wird noch in 50 oder 100 Jahren stehen (Erich Honecker)
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Re: Identitäre Bewegung in Europa: Legitime Aktivisten oder Nazi-Hipster?

Beitragvon watisdatdenn? » Di 23. Jul 2019, 18:58

Schnitter hat geschrieben:(23 Jul 2019, 18:18)
Halle war für die Nazi-Hipster wohl eher ein Eigentor.

Du meinst wegen dem geworfenen Brandsatz und dem in Brand gesetzten IBD-Auto durch Gegendemonstranten?

Wundert mich gar nicht, die Demokratiefeinde zeigen ihr wahres Gesicht!

Als ich bei Pegida (Dresden) in München war, hat auch einer einen kleinen Knaller neben mir explodieren lassen.

So sind sie halt. Die Linken Demokratiefeinde (gibt auch vernünftige Linke! War sogar selbst mal einer!).. Nur Gewalt in Kopf und nicht in der Lage zu diskutieren. Genauso dämlich und primitiv wie die Glatzen der 90er.

Ob das jetzt ein Eigentor für die friedliche IBD die an ihrem Demonstrationsrecht gehindert wurde, oder für die gewalttätigen Gegendemonstranten war, lass ich mal jeden für sich selbst entscheiden..
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Re: Identitäre Bewegung in Europa: Legitime Aktivisten oder Nazi-Hipster?

Beitragvon watisdatdenn? » Di 23. Jul 2019, 19:12

Ammianus hat geschrieben:(23 Jul 2019, 18:00)
Dieser tu quoque-Versuch ist nun wirklich mehr als lächerlich. Hier trafen frühneuzeitliche Einwanderer auf maximal kupferzeitliche Kulturen. In großen Teilen Nord- und Südamerika war man noch nicht einmal zu Ackerbau und Viehzucht übergegangen. Das Phänomen der Kolonisation Amerikas mit heutigen Migrationsbewegungen vergleichen zu wollen sagt höchstens etwas über denjenigen aus, der das macht.

Hier muss ich Orbiter in Schutz nehmen.
Aus ethnopluralistischer Sicht war die Besiedlung/Eroberungen Nordamerikas durch die Europäer klar falsch!

Möglich, dass die Indianer technisch zurückgeblieben wären, aber genauso möglich, dass sie wie Japan zu einer High tech Nation geworden wären.
So oder so, es war falsch und ungerecht!

Aus multikultureller Sicht war die Besiedlung durch die Europäer natürlich eine kulturelle Bereicherung für die Indianer.
Zuletzt geändert von watisdatdenn? am Di 23. Jul 2019, 19:17, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Identitäre Bewegung in Europa: Legitime Aktivisten oder Nazi-Hipster?

Beitragvon Keoma » Di 23. Jul 2019, 19:13

Alter Stubentiger hat geschrieben:(23 Jul 2019, 18:34)

Welche Studien?

Noch nie was von Extremismusstudien gehört?
Jeder hat das Grundrecht auf eine eigene Meinung. Aber nicht auf eigene Fakten.
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Re: Identitäre Bewegung in Europa: Legitime Aktivisten oder Nazi-Hipster?

Beitragvon Schnitter » Di 23. Jul 2019, 19:19

watisdatdenn? hat geschrieben:(23 Jul 2019, 18:58)
Du meinst wegen dem geworfenen Brandsatz und dem in Brand gesetzten IBD-Auto durch Gegendemonstranten?


Nein wegen den tausenden friedlichen Bürgern die eine Riesen-Party gefeiert haben und den Nazi-Hipstern den Mittelfinger gezeigt haben.

Das war ein ziemlicher Reinfall für die Burschi Trottel will ich meinen.

Hier Bilder von trauernden Neonazis:

https://www.belltower.news/gescheiterte ... lle-88203/

Herrlich :D
Zuletzt geändert von Schnitter am Di 23. Jul 2019, 19:20, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Identitäre Bewegung in Europa: Legitime Aktivisten oder Nazi-Hipster?

Beitragvon Julian » Di 23. Jul 2019, 19:20

Alter Stubentiger hat geschrieben:(23 Jul 2019, 10:37)

Die autochonen Deutschen sind ja selber alle Einwanderer. Und die Migranten bleiben auch nicht ewig unter sich. Am Ende werden alle assimiliert. Wie im Ruhrpott. Da schwenkt keiner die polnische Flagge obwohl die Zuwanderung aus Polen vor 100 Jahren gewaltig war.


Bei einem in der Mitte eines Kontinents gelegenen, vielgestaltigen Land wie Deutschland mit zahlreichen Nachbarn ist es vollkommen normal, dass es Wanderungsbewegungen gibt.

Aber: Die Größenordnungen und der Zeitverlauf unterscheiden sich stark, wenn man historische Entwicklungen mit heutigen Einwanderungswellen vergleicht. Es sind historisch einfach viel weniger Menschen in viel längeren Zeiträumen eingewandert. Noch nie waren es so viele in kurzer Zeit - außer natürlich in Zeiten großer Umwälzungen wie der Völkerwanderung.

Auch sind die Bedingungen andere: Junge Einwanderer treffen heute auf eine alternde, demographisch schwache autochthone Bevölkerung. Auch kommen die Einwanderer aus Gesellschaften, die sich sehr stark von der unsrigen unterscheiden, und Assimilation wird heutzutage im Gegensatz zu früheren Zeiten nicht gefordert. Entsprechend sind weitläufige Parallelgesellschaften entstanden mit Menschen, die zu einem großen Teil ihre Heimat, ihre Loyalität nicht in Deutschland sehen.

Alter Stubentiger hat geschrieben:(23 Jul 2019, 10:37)
Rasse spielt keine Rolle. Wichtig ist wie einer denkt.


Volle Zustimmung.

Alter Stubentiger hat geschrieben:(23 Jul 2019, 10:37)
Und je länger einer hier wohnt desto mehr nimmt er das hiesige Denken an. Auch bei Gruppen wie den Türken. Da dauerts nur ein bißchen länger. Aber hinter der Fassade ist der Wandel längst im Gange.


Ich hoffe inständig, dass Sie Recht haben. Teilweise ist es sicher auch so, wie Sie beschreiben.

Allerdings gibt es doch einen beunruhigend hohen Anteil von Menschen, die sich eben nicht in Deutschland integrieren, und dies auch gar nicht wollen. Teilweise nimmt die Aversion gegen Deutschland in nachfolgenden Generationen sogar zu, nicht ab.
Die Bedeutung der Türkei wächst für Deutschtürken seit einigen Jahren wieder. Immer mehr Angehörige der zweiten Generation betrachten das Herkunftsland ihrer Eltern sogar als ausschließliche Heimat. Das zeigt eine Studie des Zentrums für Türkeistudien und Integrationsforschung (ZfTI) in Essen.

So fühlt sich etwa die Hälfte der Türkeistämmigen in Deutschland inzwischen nur der Türkei als Heimat verbunden, nur 17 Prozent hingegen ausschließlich Deutschland. Etwa 30 Prozent sehen beide Länder als ihre Heimat.

Im Vergleich zu früheren Jahren zeigen die Daten von 2017, dass die Zahl der Deutschtürken, die die Türkei als Heimat im Sinne familiärer Verwurzelung und kultureller Prägung sehen, seit 2011 deutlich zugenommen hat. Der Anteil derjenigen, die nur in Deutschland oder in beiden Ländern ihre Heimat sehen, ist dagegen geschrumpft.

https://www.sueddeutsche.de/politik/deu ... -1.4067731

Offenbar läuft hier ein groß angelegtes Experiment. Es kann gelingen, das glaube und hoffe ich. Es kann aber auch schiefgehen. Und was ist dann?

Wie kommt man dazu, solche Großrisiken einzugehen, ohne die Sachlage mit Vor- und Nachteilen überhaupt der Bevölkerung erklärt und zur Entscheidung vorgelegt zu haben?
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Re: Identitäre Bewegung in Europa: Legitime Aktivisten oder Nazi-Hipster?

Beitragvon watisdatdenn? » Di 23. Jul 2019, 19:22

Schnitter hat geschrieben:(23 Jul 2019, 19:19)
Nein wegen den tausenden friedlichen Bürgern die eine Riesen-Party gefeiert haben und den Nazi-Hipstern den Mittelfinger gezeigt haben.

Eine Party mit Molotov und einem brennenden Auto.

Peinlich!
Hatten sich die Gegendemonstranten nicht zusammenreißen können und einen friedlichen Protest organisieren?
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Re: Identitäre Bewegung in Europa: Legitime Aktivisten oder Nazi-Hipster?

Beitragvon Schnitter » Di 23. Jul 2019, 19:24

watisdatdenn? hat geschrieben:(23 Jul 2019, 19:22)

Eine Party mit Molotov und einem brennenden Auto.


Die 3000 friedlich feiernden Bürger dürften mit dem Brandsatz nichts zu tun gehabt haben.

Das war wohl eine Riesensause. :)
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Re: Identitäre Bewegung in Europa: Legitime Aktivisten oder Nazi-Hipster?

Beitragvon Sevastopol » Di 23. Jul 2019, 19:26

watisdatdenn? hat geschrieben:(23 Jul 2019, 19:22)

Eine Party mit Molotov und einem brennenden Auto.

Peinlich!


Für linksradikale ist sowas eine tolle Party. Klar, normal denkende Menschen würden solche als sozialen Abfall ansehen. :thumbup:
Europa? Nein, danke! :thumbup:
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Re: Identitäre Bewegung in Europa: Legitime Aktivisten oder Nazi-Hipster?

Beitragvon watisdatdenn? » Di 23. Jul 2019, 19:30

Schnitter hat geschrieben:(23 Jul 2019, 19:24)
Die 3000 friedlich feiernden Bürger dürften mit dem Brandsatz nichts zu tun gehabt haben.

Dagegen hatten sie wohl auch nichts, sonst hätte jemanden den freundlichen Herrn mit dem Molotovcoctail von seiner schädlichen Tat abgehalten..

Oder den der in aller Seelenruhe das Auto angezündet hat.

Normale Bürger schreiten da ein.
Das waren wohl eher keine normale Bürger, die so etwas nicht juckt..
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Re: Identitäre Bewegung in Europa: Legitime Aktivisten oder Nazi-Hipster?

Beitragvon Schnitter » Di 23. Jul 2019, 19:33

watisdatdenn? hat geschrieben:(23 Jul 2019, 19:30)

Dagegen hatten sie wohl auch nichts, sonst hätte jemanden den freundlichen Herrn mit dem Molotovcoctail von seiner schädlichen Tat abgehalten..


Die Party war über die ganze Stadt verteilt.

Du hast lustige Vorstellungen wie man durchgeknallte Extremisten vom Wurf eines Brandsatzes abhält.

Spielt aber eher untergeordnete Rolle.

Wichtig ist: In Deutschland haben Nazi-Hipster keine Chance :)

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