Europäische Asyl- und Flüchtlingspolitik

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Re: Europäische Asyl- und Flüchtlingspolitik

Beitragvon Sevastopol » Do 11. Jul 2019, 15:11

relativ hat geschrieben:(11 Jul 2019, 15:03)

Aua...



Joa, nichts ist härter als die Wahrheit. Wirst Du und deinesgleichen auch noch merken auch wenn es etwas länger dauert bei euch. :thumbup:
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Re: Europäische Asyl- und Flüchtlingspolitik

Beitragvon Keoma » Do 11. Jul 2019, 15:11

relativ hat geschrieben:(11 Jul 2019, 15:06)

Von wieviel Prozent Glaubensfanatikern redet der denn und fällt "euch" dann was auf?

https://religion.orf.at/stories/2619481/

Gennug.
Und was soll "uns" auffallen?
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Re: Europäische Asyl- und Flüchtlingspolitik

Beitragvon zollagent » Do 11. Jul 2019, 15:13

Senexx hat geschrieben:(11 Jul 2019, 10:39)

Die amtlichen Statistiken verbreiten leider alternative Fakten.

Fast alle türkischen Jungmannen in der kriminalitätsrelevanten Altersgruppe bis 30 dürften die deutsche Staatsangehörigkeit haben und verfälschen das Bild.

Die alternativen Fakten hier verbreitest du. Wer die deutsche Staatsbürgerschaft hat, ist DEUTSCHER. Völkische Definitionen betreiben nur noch die Rechtsdraußen.
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Re: Europäische Asyl- und Flüchtlingspolitik

Beitragvon zollagent » Do 11. Jul 2019, 15:14

Bremer hat geschrieben:(11 Jul 2019, 10:41)

Es ging um *50% muselmannische hinterwäldlerische Horden*. Und sie kommen mit Polen, Tschechen und Georgiern als *Beleg*.

Und jetzt noch mit Beutegermanen, "die die Statistiken verfälschen". :D :D
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Re: Europäische Asyl- und Flüchtlingspolitik

Beitragvon Keoma » Do 11. Jul 2019, 15:15

zollagent hat geschrieben:(11 Jul 2019, 15:06)

Da sind sie ja auch nicht einmarschiert und sind ebensowenig geblieben. In Österreich hätten sie vielleicht bleiben, und das nicht an die Sowjetunion abgeben sollen, dann wären uns möglicherweise Formaldemokraten wie du erspart geblieben.


Nun, mit leiser Freude kann ich dir berichten, dass ich solchen vorbildlichen Demokraten, wie du es bist, nicht erspart bleibe.
Im Übrigen, wer ist bei uns nicht einmarschiert und nicht geblieben?
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Re: Europäische Asyl- und Flüchtlingspolitik

Beitragvon Sevastopol » Do 11. Jul 2019, 15:16

zollagent hat geschrieben:(11 Jul 2019, 15:13)

Wer die deutsche Staatsbürgerschaft hat, ist DEUTSCHER.


Rede dir das ruhig weiter ein. :D
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Re: Europäische Asyl- und Flüchtlingspolitik

Beitragvon relativ » Do 11. Jul 2019, 15:17

Vongole hat geschrieben:(11 Jul 2019, 15:07)

Die Möglichkeiten legaler Migration nutzen.
Jeder Migrant, der sich aus wirtschaftlichen Gründen auf illegalem Weg nach Europa macht, verhindert nicht nur seine Chance auf ein Bleiberecht, sondern trägt auch dazu bei,
die Chancen Asylsuchender zu minimieren, und spielt Typen wie Salvini in die Hände.

Das eigentliche Problem mit den Wirtschaftsflüchtlingen ist doch der, daß man den wohl auch mit legaler Migration nicht großartig minimieren wird können, da immer noch viele den Wunsch haben nach Europa ect. zu migrieren, dafür sind die Unterschiede zwischen Arm und Recih einfach zu groß und die wirtschaftliche und gesellschaftliche Anziehungskraft, der meisten Industrieländer, einfach zu immens.
Falsch ist es trotzdem nicht die legale Migration auszuweiten, neben denen die schon bestehen, aber um dem Problem Wirtschaftflüchtling wirklich Herr zu werden sind weit aus tiefere Eingriffe in den Regionen von nöten.
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Re: Europäische Asyl- und Flüchtlingspolitik

Beitragvon zollagent » Do 11. Jul 2019, 15:18

TheManFromDownUnder hat geschrieben:(11 Jul 2019, 11:34)

Mal wieder so ein Posting:

Keine Ahnung aber trotzdem was zu sagen haben.

Hast du ueberhaupt eine Ahnung aus wievielen Ethnien unsere Gesellschaft besteht? Wieviele Sprachen in Australien zu Hause gesprochen warden??? Nein du bist total ignorant und solltest dich besser informieren bevor du das Wort Aphatheid Politik in die Tasten gibst.

ehrlich, ich bin manchmal schockiert was fuer ein Senf manche hier verzapfen

Getroffene Hunde bellen. Schon deine Reaktion zeigt, daß ich richtig liege und du das auch weißt.
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Re: Europäische Asyl- und Flüchtlingspolitik

Beitragvon Keoma » Do 11. Jul 2019, 15:19

Bremer hat geschrieben:(11 Jul 2019, 14:52)

Schauen Sie, es wandern sogar Deutsche aus, obwohl es ihnen in der Heimat objektiv an nichts fehlt. Sie wollen einfach bessere Rahmenbedingungen. Einen höher qualifizierten Job, mehr Lohn, besseres Wetter. Denen werfen Sie ja auch nicht vor, dass sie nicht zuhause bleiben, um die Bedingungen zu ändern.
Was soll dann wohl ein Afrikaner anstellen, der vielleicht Geld hat, aber in einer Gegend lebt, die nicht mal eine Infrastruktur hat? Soll er im Busch einen Kfz - Handel betreiben?


Den Unterschied zwischen Migrant und Wirtschaftsflüchtling werden manche nie kapieren.
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Re: Europäische Asyl- und Flüchtlingspolitik

Beitragvon Sevastopol » Do 11. Jul 2019, 15:19

Keoma hat geschrieben:(11 Jul 2019, 15:15)

Nun, mit leiser Freude kann ich dir berichten, dass ich solchen vorbildlichen Demokraten, wie du es bist, nicht erspart bleibe.
Im Übrigen, wer ist bei uns nicht einmarschiert und nicht geblieben?


Es darf auch nicht vergessen werden, linksradikale sind keine Demokraten!
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Re: Europäische Asyl- und Flüchtlingspolitik

Beitragvon Keoma » Do 11. Jul 2019, 15:19

Sevastopol hat geschrieben:(11 Jul 2019, 15:19)

Es darf auch nicht vergessen werden, linksradikale sind keine Demokraten!


Der ist nicht einmal linksradikal.
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Re: Europäische Asyl- und Flüchtlingspolitik

Beitragvon zollagent » Do 11. Jul 2019, 15:20

TheManFromDownUnder hat geschrieben:(11 Jul 2019, 11:37)

Wer redet von Zumuitung??

Erstens koennen die Transitlaender ihre Grenzen sichern, zweitens Menschenschmugglern keine freie Hand lassen und drittens wenn ein finanzieller und wirtschaftlicher Anreiz gegeben ist helfen das Problem zu loesen. Das nennt man internationale Zusammenarbeit

Quack, Quack, Quack, sie sollen jetzt auch noch Eure "Festlandsdegen" sein und das für Euch tun, was Ihr sonst tun "müßtet". Internationale Zusammenarbeit ist Win-Win, nicht Befehl und Gehorsam. Was du hier verzapfst, hat so was Kolonialistisches an sich.
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Re: Europäische Asyl- und Flüchtlingspolitik

Beitragvon relativ » Do 11. Jul 2019, 15:21

Keoma hat geschrieben:(11 Jul 2019, 15:11)

https://religion.orf.at/stories/2619481/

Gennug.
Und was soll "uns" auffallen?
Zielt die Studie auf die fundmentale Religiösität, oder auf echte fundamentale extreme demokratiefeindlichen Ziele?
Dir soll aufallen, daß egal ob 20 , 30 , 30 oder 50%, dies immer noch keine 100% sind.
Zuletzt geändert von relativ am Do 11. Jul 2019, 15:23, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Europäische Asyl- und Flüchtlingspolitik

Beitragvon Sevastopol » Do 11. Jul 2019, 15:21

Keoma hat geschrieben:(11 Jul 2019, 15:19)

Der ist nicht einmal linksradikal.


Was ist er denn dann? Bürgerliche Mitte? :D
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Re: Europäische Asyl- und Flüchtlingspolitik

Beitragvon zollagent » Do 11. Jul 2019, 15:22

TheManFromDownUnder hat geschrieben:(11 Jul 2019, 11:38)

Schau die mal den Globus an. Und dann poste mal was mit Substanz zur Abwechslung

Ob Globus oder nicht, wer hat denn hier Strafkolonieinseln eingerichtet? So ein bißchen was von der australischen Geschichte scheint immer noch nachzuwirken.
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Re: Europäische Asyl- und Flüchtlingspolitik

Beitragvon Keoma » Do 11. Jul 2019, 15:22

relativ hat geschrieben:(11 Jul 2019, 15:21)

Zielt die Studie auf die fundmentale Religiösität, oder auf echte fundamentale extreme Ziele?
Dir soll aufallen, daß egal ob 20 , 30 , 30 oder 50%, dies immer noch keine 100% sind.


Bei etwa 800.000 Muslimen, Tendenz eher steigend, wären 20% echte Fundamentalisten schon zu viel, um ein gedeihliches Zusammenleben zu gewährleisten.
Und es sind eher 60%.
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Re: Europäische Asyl- und Flüchtlingspolitik

Beitragvon unity in diversity » Do 11. Jul 2019, 15:24

Orbiter1 hat geschrieben:(11 Jul 2019, 07:26)

Na sowas, kümmert sich Salvini, nachdem er von den Justizbehörden dazu aufgefordert werden mußte, tatsächlich um die illegalen Migranten die mit hoher Wahrscheinlichkeit Probleme machen? Zitat aus dem verlinkten Artikel:

"Salvini begründet seine harte Linie gegen die Hilfsorganisationen damit, dass sie mit Menschenhändlern zusammenarbeiteten und eine Gefahr für die öffentliche Sicherheit darstellten. Italienische Justizvertreter sehen die Gefahr anderswo. So hatte Staatsanwalt Luigi Patronaggio, der gegen Sea-Watch-Kapitänin Carola Rackete ermittelt, vergangene Woche bei einer Anhörung im römischen Parlament betont, die Migrantenankünfte auf Rettungsschiffen seien inzwischen statistisch unbedeutend. Das Problem seien vielmehr die kleinen Boote aus Tunesien. Sie brächten heimlich Personen nach Europa, die nicht registriert werden wollten. Darunter seien häufig Vorbestrafte und Terrorverdächtige."

Und jetzt lässt es Salvini gleich richtig krachen und geht mit allen ihm zur Verfügung stehenden Mitteln gegen die "Geisterboote" aus Tunesien vor.

"Salvini hat jetzt reagiert. Am Montagabend schrieb er einen Brief an seinen tunesischen Amtskollegen und forderte das nordafrikanische Land auf, seine Küsten zu kontrollieren."

Da sollte das Problem ja bald gelöst sein und Salvini kann sich weiter um die NGO-Schiffe kümmern, die bringen einfach mehr Aufmerksamkeit und Wählerstimmen.

Wer weiß, ob Salvini den Brief geschrieben hat, ohne wirkliche Absicht den Geisterbootverkehr zu unterbrechen.
Der Registrierungsaufwand lohnt sich eh nur für die Zielländer, wozu also soll ein Transitland diesen Aufwand betreiben?
Die Geisterboote könnten nur etwas weiter im Norden anlanden, wo den Besatzungen Sherpas zugeteilt werden, die Alpenpässe kennen, die in keiner Karte verzeichnet sind.
Damit ist Salvini die Registrierungsunwilligen los, die nach Mitteleuropa einsickern.
Die Gutmenschen bekommen auf diese Weise genau das, was sie gewählt haben.

Orbiter1 hat geschrieben:(11 Jul 2019, 11:10)

Der luxemburgische Außenminister Asselborn stellt eine berechtigte Forderung.

"Der Außenminister von Luxenburg fordert die EU auf, die Regierung in Libyen zu einem anderen Umgang mit Migranten zu drängen, die zuvor auf dem Mittelmeer gerettet wurden. "Die Europäische Union muss dringend auf die international anerkannte Regierung in Libyen einwirken, damit die libysche Küstenwache die geretteten Migranten nicht mehr wie bisher in Militärlager - die leicht Ziel von kriegerischen Angriffen werden können - sondern in die Einrichtungen des UN-Flüchtlingshilfswerks (UNHCR) und der Internationalen Organisation für Migration (IOM) bringt", sagte Asselborn, der in seinem Land auch für Migrationspolitik zuständig ist, der "Welt". / Quelle: https://news.guidants.com

Von Asselborn gingen in der letzten Zeit keine erwähnenswerten Impulse aus, er wird sich daran gewöhnen müssen, daß sich immer mehr, immer schneller an ihm vorbei entwickelt.
Für jedes Problem gibt es 2 Lösungsansätze:
Den Falschen und den Unsrigen.
Aus den USA.
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Re: Europäische Asyl- und Flüchtlingspolitik

Beitragvon zollagent » Do 11. Jul 2019, 15:26

Senexx hat geschrieben:(11 Jul 2019, 11:51)

Das war ein Argument mit dem GG.

Wirklich? Vielleicht dazu mal einen Richter des Verfassungsgerichts fragen. Der wird dir das GG auf den Schädel hauen, damit es dir EINMAL im Leben auch ein bißchen Kopfschmerz bereitet. Die grotesken Verrenkungen, die unsere Rechtsdraußen mit dem GG als Sportgerät vollführen, kommen da in der Regel gar nicht an. :D :D
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Re: Europäische Asyl- und Flüchtlingspolitik

Beitragvon relativ » Do 11. Jul 2019, 15:28

Keoma hat geschrieben:(11 Jul 2019, 15:22)

Bei etwa 800.000 Muslimen, Tendenz eher steigend, wären 20% echte Fundamentalisten schon zu viel, um ein gedeihliches Zusammenleben zu gewährleisten.
Und es sind eher 60%.

Also bevor hier nicht deutlcih geklärt ist, um welche Form/Art von sogenannten "Fundamentalisten" es sich hier handelt, werde ich keine allgemeine Äußerung/Fazit mittragen, Das Fundamentalisten die unsere Demokratie gefährden eine Gefahr sind , ist selbstverständlich
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Re: Europäische Asyl- und Flüchtlingspolitik

Beitragvon Keoma » Do 11. Jul 2019, 15:29

relativ hat geschrieben:(11 Jul 2019, 15:28)

Also bevor hier nicht deutlcih geklärt ist, um welche Form/Art von sogenannten "Fundamentalisten" es sich hier handelt, werde ich keine allgemeine Äußerung/Fazit mittragen, Das Fundamentalisten die unsere Demokratie gefährden eine Gefahr sind , ist selbstverständlich


Wie wäre es, wenn du formulierst, was einen Fundamentalisten ausmacht?
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