EU-Mitgliedsschaft Großbritanniens

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Re: EU-Mitgliedsschaft Großbritanniens

Beitragvon Eiskalt » Mi 20. Nov 2019, 21:45

Kohlhaas hat geschrieben:(19 Nov 2019, 14:22)

Das ist mir schon klar. Die Frage ist aber: Stimmst Du seiner Aussage zu, dass Johnson keinen Kommissar nominieren muss und dass die EU sich jetzt durch das Vertragsverletzungsverfahren lächerlich macht?


Nein. Das ist schon die Konsequenz. Aber soweit hätte man es nicht Kommen lassen sollen. War klar das die Briten Spielchen spielen
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Re: EU-Mitgliedsschaft Großbritanniens

Beitragvon Wähler » Sa 23. Nov 2019, 09:37

Spiegel 22. November 2019 Labour-Wahlprogramm in Großbritannien
https://www.spiegel.de/politik/ausland/ ... 97666.html
"Um all das durchzusetzen, fehlt neben den nötigen Krediten allerdings ein Wahlsieg für Labour am 12. Dezember. Premier Boris Johnson kommentierte das Wahlprogramm mit dem Hinweis, es habe keine "ökonomische Glaubwürdigkeit" wegen der Unsicherheit, die der weiter ungeklärte Brexit-Prozess mit sich bringt.Corbyn könnte damit jedoch genau das gelingen, was Johnson aufgegeben hat: die Aufmerksamkeit der Wähler auf Themen abseits des Brexits zu lenken. Das wäre für ihn womöglich ein Befreiungsschlag."
Mit seiner ambivalenten Haltung zum Brexit geht Corbyn ein hohes Risiko ein. Ein solch ambitionierter Ausbau des Sozialstaates ergäbe allerdings auch für eine weitere EU-Mitgliedschaft Großbritannien eine Sonderstellung innerhalb der EU, die allerdings bekanntliche Sozialpolitik den Nationalstaaten überlässt.
Zeitungstexte bei Genios mit Bibliotheksausweis kostenlos: https://www.wiso-net.de/login?targetUrl=%2Fdosearch (Zugang auch bundesweit)
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Re: EU-Mitgliedsschaft Großbritanniens

Beitragvon H2O » Sa 23. Nov 2019, 09:55

Wähler hat geschrieben:(23 Nov 2019, 09:37)

Spiegel 22. November 2019 Labour-Wahlprogramm in Großbritannien
https://www.spiegel.de/politik/ausland/ ... 97666.html
"Um all das durchzusetzen, fehlt neben den nötigen Krediten allerdings ein Wahlsieg für Labour am 12. Dezember. Premier Boris Johnson kommentierte das Wahlprogramm mit dem Hinweis, es habe keine "ökonomische Glaubwürdigkeit" wegen der Unsicherheit, die der weiter ungeklärte Brexit-Prozess mit sich bringt.Corbyn könnte damit jedoch genau das gelingen, was Johnson aufgegeben hat: die Aufmerksamkeit der Wähler auf Themen abseits des Brexits zu lenken. Das wäre für ihn womöglich ein Befreiungsschlag."
Mit seiner ambivalenten Haltung zum Brexit geht Corbyn ein hohes Risiko ein. Ein solch ambitionierter Ausbau des Sozialstaates ergäbe allerdings auch für eine weitere EU-Mitgliedschaft Großbritannien eine Sonderstellung innerhalb der EU, die allerdings bekanntliche Sozialpolitik den Nationalstaaten überlässt.


Ist das nicht ein furchtbar dummes Eigentor? Der Premier führt sein Land in eine von ihm selbst sehr kritisch eingeschätzte Zukunft!

Aus meiner Sicht darf die Sozialpolitik in der EU nicht auf Dauer in jedem Mitgliedsstaat nach nationaler Befindlichkeit gestaltet werden. Letztendlich wird sie auch zum Wettbewerbsfaktor zwischen den Staaten, und sie kann zu unfairem Wettbewerb führen. Mag sein, daß Nationalisten hier aufheulen, aber so ist doch die Welt. Man wird sich also irgendwie zu mehr sozialpolitischer Gemeinsamkeit zusammenraufen müssen, oder man legt die Lunte an ein Pulverfaß.
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Re: EU-Mitgliedsschaft Großbritanniens

Beitragvon Misterfritz » Sa 23. Nov 2019, 10:08

Wähler hat geschrieben:(23 Nov 2019, 09:37)

Spiegel 22. November 2019 Labour-Wahlprogramm in Großbritannien
https://www.spiegel.de/politik/ausland/ ... 97666.html
"Um all das durchzusetzen, fehlt neben den nötigen Krediten allerdings ein Wahlsieg für Labour am 12. Dezember. Premier Boris Johnson kommentierte das Wahlprogramm mit dem Hinweis, es habe keine "ökonomische Glaubwürdigkeit" wegen der Unsicherheit, die der weiter ungeklärte Brexit-Prozess mit sich bringt.Corbyn könnte damit jedoch genau das gelingen, was Johnson aufgegeben hat: die Aufmerksamkeit der Wähler auf Themen abseits des Brexits zu lenken. Das wäre für ihn womöglich ein Befreiungsschlag."
Mit seiner ambivalenten Haltung zum Brexit geht Corbyn ein hohes Risiko ein. Ein solch ambitionierter Ausbau des Sozialstaates ergäbe allerdings auch für eine weitere EU-Mitgliedschaft Großbritannien eine Sonderstellung innerhalb der EU, die allerdings bekanntliche Sozialpolitik den Nationalstaaten überlässt.
Ich habe das auch gelesen und denke, dass sich solche Programme leicht aufstellen lassen, wenn die Gefahr, wirklich an die Regierung zu kommen, gering ist ;)
Wenn man mal die Frage der Finanzierbarkeit des Ganzen weglässt, dann habe ich doch noch ein paar Zweifel
Es klingt perfekt: Mehr Häuser und Wohnungen, günstigere Miet- und Kaufpreise, höhere Sicherheitsstandards, um Katastrophen wie den Brand des Grenfell-Hochhauses 2017 in London zu vermeiden. Und all das zugunsten lokaler Gewerke, CO2-neutral und nicht auf Kosten von Grünflächen.
Wer soll das bauen, wenn GB aus der EU austritt? Und auf welchen Flächen sollen diese ganzen Wohnungen gebaut werden?

Aber für die Viertagewoche würde ich sie glatt wählen :D
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Re: EU-Mitgliedsschaft Großbritanniens

Beitragvon Misterfritz » Sa 23. Nov 2019, 17:23

H2O hat geschrieben:(23 Nov 2019, 09:55)

Ist das nicht ein furchtbar dummes Eigentor? Der Premier führt sein Land in eine von ihm selbst sehr kritisch eingeschätzte Zukunft!

Aus meiner Sicht darf die Sozialpolitik in der EU nicht auf Dauer in jedem Mitgliedsstaat nach nationaler Befindlichkeit gestaltet werden. Letztendlich wird sie auch zum Wettbewerbsfaktor zwischen den Staaten, und sie kann zu unfairem Wettbewerb führen. Mag sein, daß Nationalisten hier aufheulen, aber so ist doch die Welt. Man wird sich also irgendwie zu mehr sozialpolitischer Gemeinsamkeit zusammenraufen müssen, oder man legt die Lunte an ein Pulverfaß.
Aber genau deshalb will ja auch Corbyn raus aus der EU, damit er dort seinen GB-Sozialismus verwirklichen kann.
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Re: EU-Mitgliedsschaft Großbritanniens

Beitragvon H2O » Sa 23. Nov 2019, 17:43

Misterfritz hat geschrieben:(23 Nov 2019, 17:23)

Aber genau deshalb will ja auch Corbyn raus aus der EU, damit er dort seinen GB-Sozialismus verwirklichen kann.


Ja, das ist wohl so; aber für den Mann ist das eher Verheißung als Fluch. Da gibt es aus seiner Sicht nur Gutes und nicht etwa eine wirtschaftliche Katastrophe.
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Re: EU-Mitgliedsschaft Großbritanniens

Beitragvon Misterfritz » So 24. Nov 2019, 08:59

Wahlkampf in Großbritannien
Johnson verspricht Briten "frühes Weihnachtsgeschenk"
Keine höheren Steuern, die Sozialversicherung soll nicht teurer werden: In wenigen Wochen wird in Großbritannien gewählt - und Premier Johnson lockt seine Landsleute mit allerhand Freundlichkeiten.

So, nun hat "Weihnachtsmann" BoJo auch mal einen Blick in den Sack gewährt.
Schöne Geschenke, bei denen nicht klar ist, woher das Geld dafür kommen soll - aber das war bei BoJo auch nicht anders zu erwarten.
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Re: EU-Mitgliedsschaft Großbritanniens

Beitragvon naddy » So 24. Nov 2019, 17:05

Misterfritz hat geschrieben:(24 Nov 2019, 08:59)

Schöne Geschenke, bei denen nicht klar ist, woher das Geld dafür kommen soll - aber das war bei BoJo auch nicht anders zu erwarten.


Wieso? Das ist doch klar. Er spart demnächst doch £350m a week. :)
"In der Sprache sind die Grundirrtümer der Vernunft versteinert." (Nietzsche).
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Re: EU-Mitgliedsschaft Großbritanniens

Beitragvon Orbiter1 » So 24. Nov 2019, 17:15

naddy hat geschrieben:(24 Nov 2019, 17:05)

Wieso? Das ist doch klar. Er spart demnächst doch £350m a week. :)
Genau, und die 40 Mrd € Schlussrechnung der EU wird auch nicht beglichen. Da sollte also genügend Geld für die Wohltaten von Boris zur Verfügung stehen.
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Re: EU-Mitgliedsschaft Großbritanniens

Beitragvon Misterfritz » So 1. Dez 2019, 09:45

Britische Autobauer
"Unsere globale Wettbewerbsfähigkeit ist bedroht"
Die Brexit-Unsicherheit und eine sinkende Nachfrage im Inland belasten die britische Autoindustrie, die Produktion sinkt stetig. Nun fordert der Verband Zusicherungen für die Zeit nach dem Ausstieg.

Nun ist das ja nicht die erste Warnung der Autoindustrie, aber diese Forderung ist wohl komplett illusorisch:
Er forderte für Großbritannien auch nach dem Brexit eine enge Handelsbeziehung mit der EU. Die künftige Regierung müsse "reibungslosen Handel, frei von Zöllen, regulatorischen Angleichungen und ununterbrochenen Zugang zu Talenten" gewährleisten.
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Re: EU-Mitgliedsschaft Großbritanniens

Beitragvon H2O » So 1. Dez 2019, 10:19



Wir haben doch erlebt, wie vielfältig die Störmöglichkeiten bei EU-Verhandlungen mit Drittstaaten angelegt sind. Am Ende entscheidet das Brüsseler Stadtparlament darüber. ob die EU mit GB überhaupt noch Handel treiben darf. Und das soll mit den Briten besser gehen mit ihren gewohnheitsmäßig vielen opt-ins und opt-outs? Ich gehe von einem Jahrzehnt Verhandlungsdauer aus.
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Re: EU-Mitgliedsschaft Großbritanniens

Beitragvon tabernakel » So 8. Dez 2019, 23:54

H2O hat geschrieben:(01 Dec 2019, 10:19)
Wir haben doch erlebt, wie vielfältig die Störmöglichkeiten bei EU-Verhandlungen mit Drittstaaten angelegt sind. Am Ende entscheidet das Brüsseler Stadtparlament darüber. ob die EU mit GB überhaupt noch Handel treiben darf. Und das soll mit den Briten besser gehen mit ihren gewohnheitsmäßig vielen opt-ins und opt-outs? Ich gehe von einem Jahrzehnt Verhandlungsdauer aus.

Zudem ein Jahrzehnt bei dem die auch die Iren eine massgebliche Rolle spielen werden; am Ende muss ein Handelsvertrag mit UK ja einstimmig beschlossen werden, und die Iren werden sich den Deal absehbar teuer abkaufen lassen. So a'la "gebt Nordirland an uns, nur dann stimmen wir zu". Genauso wie sie Extrawürste in London vergessen können. Und wer weiss, Schottland vielleicht auch noch ...
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Re: EU-Mitgliedsschaft Großbritanniens

Beitragvon Eiskalt » Mo 9. Dez 2019, 10:30



Dafür muss man aber Mitglied der EU sein.
Cherrypicking gibt es nicht!
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Re: EU-Mitgliedsschaft Großbritanniens

Beitragvon H2O » Mo 9. Dez 2019, 11:02

Eiskalt hat geschrieben:(09 Dec 2019, 10:30)

Dafür muss man aber Mitglied der EU sein.
Cherrypicking gibt es nicht!


Zumindest sollte ein Entgegenkommen der EU mit einem Entgegenkommen der Briten ausgeglichen werden: ditt för datt.
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Re: EU-Mitgliedsschaft Großbritanniens

Beitragvon Eiskalt » Mo 9. Dez 2019, 11:49

H2O hat geschrieben:(09 Dec 2019, 11:02)

Zumindest sollte ein Entgegenkommen der EU mit einem Entgegenkommen der Briten ausgeglichen werden: ditt för datt.


Und für diesen Sahnehaufen was sollte Großbritannien dafür anbieten?
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Re: EU-Mitgliedsschaft Großbritanniens

Beitragvon H2O » Mo 9. Dez 2019, 11:59

Eiskalt hat geschrieben:(09 Dec 2019, 11:49)

Und für diesen Sahnehaufen was sollte Großbritannien dafür anbieten?


Keine Ahnung; muß man sehen. Ohne datt gibbet ditt nich.
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Re: EU-Mitgliedsschaft Großbritanniens

Beitragvon peterkneter » Di 10. Dez 2019, 10:20

Die Wahlen stehen vor der Tür und Boris Johnson wird wohl einen unangefochtenen Sieg davon tragen. Die Umfragen
zeigen einen satten 10% vorsprung vor Labour. Wegen des Verhältniswahlrechts spielen die kleinen Parteien kaum noch eine Rolle.
Nachdem Chef-Brexiteer Neil Farrage darauf verzichtet hat in konservativen Hochburgen anzutreten ist Boris Brexit Deal damit wohl auch endgültig besiegelt.
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Re: EU-Mitgliedsschaft Großbritanniens

Beitragvon Wähler » Mi 11. Dez 2019, 09:56

Spiegel 11. Dezember 2019 Johnsons Vorsprung schrumpft
https://www.spiegel.de/politik/ausland/ ... 00672.html
"Allerdings ist nach Angaben von YouGov unter Berücksichtigung der statistischen Fehlergrenze ein Ergebnis zwischen 311 und 367 Sitzen für die Tories möglich - und damit auch ein sogenanntes "hung parliament", in dem keine Partei eine absolute Mehrheit hat."
Aus Frust und Resignation könnten sich viele Labour-Wähler für den Johnson-Brexit entscheiden.
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Re: EU-Mitgliedsschaft Großbritanniens

Beitragvon Eiskalt » Mi 11. Dez 2019, 11:55

Ich hoffe die Scharade hat dann endlich ein Ende.
Bye Bye UK!!!!
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Re: EU-Mitgliedsschaft Großbritanniens

Beitragvon Orbiter1 » Mi 11. Dez 2019, 12:07

Wähler hat geschrieben:(11 Dec 2019, 09:56)

Aus Frust und Resignation könnten sich viele Labour-Wähler für den Johnson-Brexit entscheiden.
Davon gehe ich ganz fest aus. Das wird ein Erdrutschsieg für den Boris. Die Briten wollen das Thema jetzt endlich beenden und kein zweites Referendum mit weiterer Verlängerung.

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