EU-Mitgliedsschaft Großbritanniens

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BingoBurner
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Re: EU-Mitgliedsschaft Großbritanniens

Beitragvon BingoBurner » So 26. Jun 2016, 09:57

lobozen hat geschrieben:(26 Jun 2016, 09:48)

Die Logik sollte dir sagen, dass das nicht falsch ist.
Die Counties bekommen EU-Gelder, die vorher von GB nach Bruessel ueberwiesen wurden. Da GB kein Nehmer- sonder ein Geberland ist, kann es die Counties auch ohne Umweg ueber die EU finanzieren. Das Geld dafuewr kommt ja ohnehin aus London.


Dieses Brexit Argument kenne ich. Allerdings ist das eine Milchmädchen-Rechnung genau wie die Nummer mit den 350 Millionen die fortan in das britische Gesundheitssystem fließen sollten.
Aber da ist man ja nur missverstanden worden. LOL.
Unglaublich peinlich würde ich sagen :




Und zur (muslimischen) Einwanderung ? Noch so ein Pseudo-Argument. Nun, Frankreich wird jetzt keine mehr "abfangen" oder die EU insgesamt. Englands Problem.
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Re: EU-Mitgliedsschaft Großbritanniens

Beitragvon lobozen » So 26. Jun 2016, 09:59

TheTank hat geschrieben:(26 Jun 2016, 09:53)

Problem dabei ist nur, dass dazu GB die Regeln der EU zur Regionalentwicklung übernehmen muss.
Und zusätzlich die dazu nötige Bürokratie erst aufbauen.
Das wird ein Mitgrund sein, warum ein zweijaehriges Austrittsprozedere vorgesehen ist. Das gibt beiden Seiten die Zeit, entsprechende Weichen zu stellen. Der Geldfluss an die Counties endet ja nicht mit Eingang des Scheidungsbriefes.
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Re: EU-Mitgliedsschaft Großbritanniens

Beitragvon lobozen » So 26. Jun 2016, 10:02

BingoBurner hat geschrieben:(26 Jun 2016, 09:57)

Dieses Brexit Argument kenne ich. Allerdings ist das eine Milchmädchen-Rechnung

Das ist kein Brexit-Argument, sondern einfache Logik
genau wie die Nummer mit den 350 Millionen die fortan in das britische Gesundheitssystem fließen sollten.
Das war allerdings ein boeser Schuss in den Ofen. Hier haettest du mit der Milcvhmaedchenrechnung auch dann recht, wenn die von den Out-Propagandisten genannten Zahlen wenigstens stimmen wuerden.
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Re: EU-Mitgliedsschaft Großbritanniens

Beitragvon H2O » So 26. Jun 2016, 10:05

lobozen hat geschrieben:(26 Jun 2016, 09:48)

Die Logik sollte dir sagen, dass das nicht falsch ist.
Die Counties bekommen EU-Gelder, die vorher von GB nach Bruessel ueberwiesen wurden. Da GB kein Nehmer- sonder ein Geberland ist, kann es die Counties auch ohne Umweg ueber die EU finanzieren. Das Geld dafuewr kommt ja ohnehin aus London.


Und wieder geht es nur um Bimbes und nicht etwa um europäische Werte.
Solche Partnerschaft hat doch gar keinen tieferen Sinn! BREXIT ist so gesehen
doch gar kein Nachteil für die Union... und für die Menschen in britischen Counties
ganz offenbar ja auch nicht.
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Re: EU-Mitgliedsschaft Großbritanniens

Beitragvon TheTank » So 26. Jun 2016, 10:11

H2O hat geschrieben:(26 Jun 2016, 10:05)

Und wieder geht es nur um Bimbes und nicht etwa um europäische Werte.
Solche Partnerschaft hat doch gar keinen tieferen Sinn! BREXIT ist so gesehen
doch gar kein Nachteil für die Union... und für die Menschen in britischen Counties
ganz offenbar ja auch nicht.

Die Politiker in den Counties müssen sich jetzt halt bei ihren geplanten Projekten an London wenden, nicht mehr an Brüssel.
Ob's besser wird?
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Re: EU-Mitgliedsschaft Großbritanniens

Beitragvon John Galt » So 26. Jun 2016, 10:13

H2O hat geschrieben:(26 Jun 2016, 09:53)

http://www.minilex.de/a/der-ausschluss- ... chen-union

    Gegen den Willen eines Vertragsmitglieds ist ein Ausschluss aus der Europäischen Union im Rahmen eines ordentlichen oder vereinfachten Vertragsänderungsverfahrens nicht möglich. Eine solche Vertragsänderung setzt nämlich die Zustimmung aller Mitgliedstaaten voraus. Falls jedoch eine beharrliche und außergewöhnlich schwerwiegende Vertragsverletzung vorliegt, kann Rückgriff auf das Wiener Übereinkommen über das Recht der Verträge genommen werden. Dies gilt dann als ultima ratio, also letzte Möglichkeit. Eine erhebliche Verletzung eines zweiseitigen Vertrags durch eine Vertragspartei berechtigt demnach die andere Vertragspartei, die Vertragsverletzung als Grund für die Beendigung des Vertrags oder für seine gänzliche oder teilweise Suspendierung geltend zu machen.

Hoffen wir einmal, daß Briten ehrenwerte Leute sind, wie ich sie kennen und schätzen gelernt habe, und sie sich nicht inzwischen in Zecken verwandelt haben. Dann sind solche Maßnahmen herzlich überflüssig.



Warum? Das wäre die perfekte Lösung. Die Briten bleiben in der EU. Zahlen nichts mehr, bekommen nichts mehr. Haben kein Stimmrecht mehr.

Dafür picken sie sich das Zeug raus, was Sinn macht. Ist doch nicht ihr Problem, wenn die EU-Dumpfbackenbürokraten keine vernünftigen Sanktionsmechanismen eingebaut haben.
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Re: EU-Mitgliedsschaft Großbritanniens

Beitragvon TheTank » So 26. Jun 2016, 10:16

lobozen hat geschrieben:(26 Jun 2016, 09:59)

Das wird ein Mitgrund sein, warum ein zweijaehriges Austrittsprozedere vorgesehen ist. Das gibt beiden Seiten die Zeit, entsprechende Weichen zu stellen. Der Geldfluss an die Counties endet ja nicht mit Eingang des Scheidungsbriefes.

Laufende Projekte werden sicher zu Ende finanziert.
London wird sicherlich auch seinen EU-Beitrag noch 2Jahre zahlen.
Eine hässliche Scheidung ist schließlich nicht gewünscht.
Neue Projekte im Planungsstadium: Das wird London dann regeln müssen und das wohl erstmal auf die lange Bank schieben...
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Re: EU-Mitgliedsschaft Großbritanniens

Beitragvon BingoBurner » So 26. Jun 2016, 10:20

lobozen hat geschrieben:(26 Jun 2016, 10:02)

Das ist kein Brexit-Argument, sondern einfache Logik


"Cornwall votes for Brexit then pleads to keep EU funding......

Cornwall receives millions of pounds in EU subsidies every year

But this money is now threatened following the severing of ties with the EU."

Geht schon los........ : http://www.independent.co.uk/news/uk/ho ... 01311.html
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Re: EU-Mitgliedsschaft Großbritanniens

Beitragvon lobozen » So 26. Jun 2016, 10:28

BingoBurner hat geschrieben:(26 Jun 2016, 10:20)

"Cornwall votes for Brexit then pleads to keep EU funding......

Cornwall receives millions of pounds in EU subsidies every year

But this money is now threatened following the severing of ties with the EU."

Geht schon los........ : http://www.independent.co.uk/news/uk/ho ... 01311.html
Und? Ist doch klar, dass nach dem vollzogenen Austritt kein Geld mehr aus Bruessel kommt. Dann kommt es eben direkt aus Lodon, wenn die Regierung das so beschliesst. Das ist nur eine Veraenderung im buerokratischen Prozess.
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Re: EU-Mitgliedsschaft Großbritanniens

Beitragvon TheTank » So 26. Jun 2016, 10:31

lobozen hat geschrieben:(26 Jun 2016, 10:28)

Und? Ist doch klar, dass nach dem vollzogenen Austritt kein Geld mehr aus Bruessel kommt. Dann kommt es eben direkt aus Lodon, wenn die Regierung das so beschliesst. Das ist nur eine Veraenderung im buerokratischen Prozess.

Nach welchen Vorgaben?
Beschlossen und genehmigt von welchen Bürokraten?
Diese Jobs müssen erst geschaffen werden...
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Re: EU-Mitgliedsschaft Großbritanniens

Beitragvon lobozen » So 26. Jun 2016, 10:33

TheTank hat geschrieben:(26 Jun 2016, 10:31)

Nach welchen Vorgaben?
Beschlossen und genehmigt von welchen Bürokraten?
Diese Jobs müssen erst geschaffen werden...
Auch in GB wird es EU-unabhaengige Strukturprogramme und die dazugehoerige Buerokratie geben, nehme ich an. Falls nicht hat man zwei Jahre Zeit, die Institutionen und Regeln zu schaffen.
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Re: EU-Mitgliedsschaft Großbritanniens

Beitragvon BingoBurner » So 26. Jun 2016, 10:35

lobozen hat geschrieben:(26 Jun 2016, 10:28)

Und? Ist doch klar, dass nach dem vollzogenen Austritt kein Geld mehr aus Bruessel kommt. Dann kommt es eben direkt aus Lodon, wenn die Regierung das so beschliesst. Das ist nur eine Veraenderung im buerokratischen Prozess.


Genau, und deshalb wollen die Brexit-Führer jetzt auch "ruhig" und "langsam" den Brexit angehen oder wie ?
Worauf warten die den ? Bis das Wetter besser wird ?

Ich will hier raus, raus, raus....ok, kannst gehen.....warte, so schnell jetzt auch wieder nicht.
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Re: EU-Mitgliedsschaft Großbritanniens

Beitragvon TheTank » So 26. Jun 2016, 10:37

In der Tat. Zwei Jahre in denen nix passieren wird.
Und mal sehen, was diese Bürokratie kostet; sofern sie überhaupt gewünscht ist.
Denke eher, dass sich die Counties von diesen Zuschüssen verabschieden können.
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Re: EU-Mitgliedsschaft Großbritanniens

Beitragvon lobozen » So 26. Jun 2016, 10:38

BingoBurner hat geschrieben:(26 Jun 2016, 10:35)

Genau, und deshalb wollen die Brexit-Führer jetzt auch "ruhig" und "langsam" den Brexit angehen oder wie ?
Worauf warten die den ? Bis das Wetter besser wird ?

Ich will hier raus, raus, raus....ok, kannst gehen.....warte, so schnell jetzt auch wieder nicht.
Sag das nicht mir. Ich bedauere den Brexit.
Das mit dem langsam angehen bezieht sich auf die Mitteilung des Brexit an Bruessel. Danach sind eh zwei Jahre Uebergang und Verhandlungen vorgesehen.
Es gibt imho eine Menge Gruende, die gegen den Brexit sprechen. Dass englische Counties kein Geld mehr bekommen (koennen) ist sicher keiner.
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Re: EU-Mitgliedsschaft Großbritanniens

Beitragvon Adam Smith » So 26. Jun 2016, 10:40

lobozen hat geschrieben:(26 Jun 2016, 10:33)

Auch in GB wird es EU-unabhaengige Strukturprogramme und die dazugehoerige Buerokratie geben, nehme ich an. Falls nicht hat man zwei Jahre Zeit, die Institutionen und Regeln zu schaffen.


Für den Brexit gab es zwei Hauptgründe. Es wird Geld eingespart und es gibt weniger EU-Ausländer in Großbritannien. Ob Großbritannien es schafft von der EU unabhängige Strukturprogramme zu schaffen, hängt von der wirtschaftlichen Entwicklung in Großbritannien ab. Am Montag werden wir mehr erfahren wie die Wirtschaft die zukünftige wirtschaftliche Entwicklung einschätzt.
Das ist Kapitalismus:

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Re: EU-Mitgliedsschaft Großbritanniens

Beitragvon Adam Smith » So 26. Jun 2016, 10:42

lobozen hat geschrieben:(26 Jun 2016, 10:38)

Es gibt imho eine Menge Gruende, die gegen den Brexit sprechen. Dass englische Counties kein Geld mehr bekommen (koennen) ist sicher keiner.


Es geht nur einer Region in Großbritannien (noch?) wirtschaftlich gut. Und hierbei handelt es sich um London. Es muss also Geld umverteilt werden.
Das ist Kapitalismus:

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Re: EU-Mitgliedsschaft Großbritanniens

Beitragvon TheTank » So 26. Jun 2016, 10:44

Adam Smith hat geschrieben:(26 Jun 2016, 10:42)

Es geht nur einer Region in Großbritannien (noch?) wirtschaftlich gut. Und hierbei handelt es sich um London. Es muss also Geld umverteilt werden.

Deshalb will London wohl auch raus aus dem UK...
In der EU muss weniger umverteilt werden^^
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Re: EU-Mitgliedsschaft Großbritanniens

Beitragvon lobozen » So 26. Jun 2016, 10:46

Adam Smith hat geschrieben:(26 Jun 2016, 10:42)

Es geht nur einer Region in Großbritannien (noch?) wirtschaftlich gut. Und hierbei handelt es sich um London. Es muss also Geld umverteilt werden.
Dieses Geld ist prinzipiell ja genauso vorhanden, wie es jetzt vorhanden ist, um nach Bruessel ueberwiesen zu werden.
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Re: EU-Mitgliedsschaft Großbritanniens

Beitragvon X3Q » So 26. Jun 2016, 10:48

John Galt hat geschrieben:(26 Jun 2016, 10:13)

Warum? Das wäre die perfekte Lösung. Die Briten bleiben in der EU. Zahlen nichts mehr, bekommen nichts mehr. Haben kein Stimmrecht mehr.

Dafür picken sie sich das Zeug raus, was Sinn macht. Ist doch nicht ihr Problem, wenn die EU-Dumpfbackenbürokraten keine vernünftigen Sanktionsmechanismen eingebaut haben.

Und du würdest ein solches Vorgehen der Briten als i.O. betrachten?

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Re: EU-Mitgliedsschaft Großbritanniens

Beitragvon freigeist » So 26. Jun 2016, 10:48

lobozen hat geschrieben:(26 Jun 2016, 10:38)

Sag das nicht mir. Ich bedauere den Brexit.
Das mit dem langsam angehen bezieht sich auf die Mitteilung des Brexit an Bruessel. Danach sind eh zwei Jahre Uebergang und Verhandlungen vorgesehen.
Es gibt imho eine Menge Gruende, die gegen den Brexit sprechen. Dass englische Counties kein Geld mehr bekommen (koennen) ist sicher keiner.


Es ist doch außergewöhnlich, dass sich Städte wie Sunderland, die industriell vom Binnenmarkt abhängig sind, mehrheitlich für den Brexit entschieden haben.
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