Was kann man wirklich für den Klimaschutz tun?

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Billie Holiday
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Re: Was kann man wirklich für den Klimaschutz tun?

Beitragvon Billie Holiday » Mi 14. Aug 2019, 15:36

Liegestuhl hat geschrieben:(14 Aug 2019, 15:28)

Ich muss mir den vorstellen?


Du meintest, alle mûssen etwas tun und kleine butterfressende Monster verhindern....so in dem Sinne. Ich habe es so verstanden, dass die Menschen nicht so viele Kinder kriegen sollten.
Auf meine Nachfrage, wie das erreicht werden könnte, habe ich noch keine befriedigende Antwort gelesen. Grundsätzlich halte ich eine Verringerung der Menschheit für sehr sinnvoll zum Wohle der verbleibenden Menschen, der Natur, der Tierwelt, des Klimas und der Ressourcen.
Wer mich beleidigt, bestimme ich.
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Re: Was kann man wirklich für den Klimaschutz tun?

Beitragvon Ger9374 » Mi 14. Aug 2019, 15:39

Niemand braucht sich Kinderverzicht vorstellen.Er kann freiwillig sein oder aus gesundheitlichen gründen!
Selbst China hat seine Politik angepasst.
Die Staatliche lenkung kann möglichkeiten aufzeigen.
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Liegestuhl
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Re: Was kann man wirklich für den Klimaschutz tun?

Beitragvon Liegestuhl » Mi 14. Aug 2019, 15:48

Billie Holiday hat geschrieben:(14 Aug 2019, 15:36)

Du meintest, alle mûssen etwas tun und kleine butterfressende Monster verhindern....so in dem Sinne.

Damit meinte ich im Sinne von "alle Länder".
Auf meine Nachfrage, wie das erreicht werden könnte, habe ich noch keine befriedigende Antwort gelesen.


Auf freiwilliger Ebene. Und natürlich durch die Streichung finanzieller Unterstützung. Es soll ja nicht der Eindruck entstehen, die Gesellschaft fände weitere Kinder gut.
Ich schulde dem Leben das Leuchten in meinen Augen.
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Re: Was kann man wirklich für den Klimaschutz tun?

Beitragvon Billie Holiday » Mi 14. Aug 2019, 15:54

Liegestuhl hat geschrieben:(14 Aug 2019, 15:48)

Damit meinte ich im Sinne von "alle Länder".


Auf freiwilliger Ebene. Und natürlich durch die Streichung finanzieller Unterstützung. Es soll ja nicht der Eindruck entstehen, die Gesellschaft fände weitere Kinder gut.


Viele Gesellschaften finden Kinder sehr gut.
Der Verlust von Kindern westlicher Hysterikerinnen ist aber gut zu verschmerzen.
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Re: Was kann man wirklich für den Klimaschutz tun?

Beitragvon Liegestuhl » Mi 14. Aug 2019, 15:56

Billie Holiday hat geschrieben:(14 Aug 2019, 15:54)

Viele Gesellschaften finden Kinder sehr gut..


Die wenigsten Gesellschaften finden allerdings Kriege um Ressourcen nicht so gut.
Ich schulde dem Leben das Leuchten in meinen Augen.
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Re: Was kann man wirklich für den Klimaschutz tun?

Beitragvon Billie Holiday » Mi 14. Aug 2019, 15:59

Liegestuhl hat geschrieben:(14 Aug 2019, 15:56)

Die wenigsten Gesellschaften finden allerdings Kriege um Ressourcen nicht so gut.


Du hast es falsch formuliert, aber ich verstehe Dich schon. :)
Weiter vorn sagte ich ja, dass eine Verringerung der Weltbevölkerung zu begrüßen sei. Europa ist ja schon dabei mit durchschnittlich 1,6 Kindern.
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Re: Was kann man wirklich für den Klimaschutz tun?

Beitragvon Teeernte » Mi 14. Aug 2019, 22:57

Klimawandel
:
Afrikas Tropenwälder stoßen unerwartet viel CO2 aus

Wo Wälder und Böden intakt sind, speichern sie Kohlendioxid. Doch Afrikas Tropenwälder geben große Mengen des Treibhausgases ab.


IRGENDWER HEIZT DA... :D :D :D

https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2019- ... ndaten-co2
Obs zu kalt, zu warm, zu trocken oder zu nass ist:.... Es immer der >>menschgemachte<< Klimawandel. :D
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Re: Was kann man wirklich für den Klimaschutz tun?

Beitragvon BlueMonday » Do 15. Aug 2019, 02:59

Schon bei den herkömmlichen Windrädern müsste man sich gewaltige Gedanken über die verwendeten Materialen machen, zumindest wenn man die totale Enerrrgiewende, totaler als wir sie uns heute überhaupt vorstellen können, durchziehen will:
Für ein(1) durchschnittliches Windrad braucht man ca. 900 Tonnen Stahl, 2500 Tonnen Beton und 45 Tonnen Kunststoffe (https://www.bbc.com/news/science-environment-46455844)

Kunststoff basiert auf Erdöl. Stahl braucht endliches Eisen, bei äußerst energieintensiver Herstellung. Beton/Zement basiert auf Kalkstein, bei der Herstellung wird massiv CO2 freigesetzt und wiederum massiv Energie verbraucht.
Für die Rohstoffe einer weltweiten totalen Energiewende mit nur scheinbar "erneuerbaren" Energien wie Windrad oder Solaranlagen müsste man die Erde in einem noch nicht dagewesenen Ausmaß aufreißen und umwühlen.
Und Windräder werden nicht einmal für immer hingestellt, sondern müssen immer wieder ersetzt werden. Vom Flächenbedarf und den Opportunitätskosten dieser Flächen noch gar nicht gesprochen.

Ergo: Statt Schule zu schwänzen, herum zu demonstrieren und durch die Welt zu nutzlosen Konferenzen zu segeln wäre eher "Jugend forscht" angesagt. :thumbup:
Und dann hurtig hurtig zum Studium, irgendwas mit Chemie, Materialen, Ingenieurskunst usw. Die Zeit wird knapp, wenn die Welt bald den Klimatod stirbt und wir vor lauter Angst kaum noch zum Nachdenken kommen...
But who would build the roads?
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Re: Was kann man wirklich für den Klimaschutz tun?

Beitragvon schokoschendrezki » Do 15. Aug 2019, 10:12

Liegestuhl hat geschrieben:(14 Aug 2019, 15:56)

Die wenigsten Gesellschaften finden allerdings Kriege um Ressourcen nicht so gut.

Ich vermute mal, entweder "die meisten Gesellschaften" oder ohne "nicht so" war gemeint ...

Egal. Geburtenraten anordnen oder irgendwie durchsetzen ist eine schlechte Idee. Auch ohne Anordnung führt Armut grundsätzlich immer zu höheren Geburtenraten. Auch wenn das auf den ersten Blick rational wegen der durch mehr Menschen zu teilenden ohnehin knappen Ressourcen zunächst mal nicht so leicht zu begreifen ist.
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Re: Was kann man wirklich für den Klimaschutz tun?

Beitragvon Ger9374 » Do 15. Aug 2019, 10:51

schokoschendrezki hat geschrieben:(15 Aug 2019, 10:12)

Ich vermute mal, entweder "die meisten Gesellschaften" oder ohne "nicht so" war gemeint ...

Egal. Geburtenraten anordnen oder irgendwie durchsetzen ist eine schlechte Idee. Auch ohne Anordnung führt Armut grundsätzlich immer zu höheren Geburtenraten. Auch wenn das auf den ersten Blick rational wegen der durch mehr Menschen zu teilenden ohnehin knappen Ressourcen zunächst mal nicht so leicht zu begreifen ist.




Der Mensch das unbekannte Wesen;-))
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Re: Was kann man wirklich für den Klimaschutz tun?

Beitragvon schokoschendrezki » Do 15. Aug 2019, 12:40

Hier kommen immer mehr zwei ganz verschiedene Dinge zusammen. Die Frage, wieviel Menschen die Erde als Gesamtsystem verträgt. Die Antwort: Bei vernünftiger Bewirtschaftung durchaus noch ein paar Milliarden mehr. Und die andere Frage: Wie man sich generell zum Ergebnis menschlicher Fortpflanzung verhält. Ich habe kürzlich die Einladung zu einer gemeinsamen Reise abgesagt. Als Unterkunft war ein Hotel ausdrücklich ohne Kinder vorgesehen. Ich hatte nix gegen die potenziellen Mitreisenden und ich war in meinem Leben auch schon reichlich mit Nervung durch kleine Kinder betroffen. Aber da stimmt irgendetwas nicht. Mit der Menschenzugewandtheit. Ich will keinen einzigen Tag in einem Hotel verbringen, das mir die Abwesenheit von Kindern garantiert. Niemals!
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Re: Was kann man wirklich für den Klimaschutz tun?

Beitragvon relativ » Do 15. Aug 2019, 14:54

schokoschendrezki hat geschrieben:(15 Aug 2019, 12:40)

Hier kommen immer mehr zwei ganz verschiedene Dinge zusammen. Die Frage, wieviel Menschen die Erde als Gesamtsystem verträgt.
Die Antwort: Bei vernünftiger Bewirtschaftung durchaus noch ein paar Milliarden mehr. Und die andere Frage: Wie man sich generell zum Ergebnis menschlicher Fortpflanzung verhält. Ich habe kürzlich die Einladung zu einer gemeinsamen Reise abgesagt. Als Unterkunft war ein Hotel ausdrücklich ohne Kinder vorgesehen. Ich hatte nix gegen die potenziellen Mitreisenden und ich war in meinem Leben auch schon reichlich mit Nervung durch kleine Kinder betroffen. Aber da stimmt irgendetwas nicht. Mit der Menschenzugewandtheit. Ich will keinen einzigen Tag in einem Hotel verbringen, das mir die Abwesenheit von Kindern garantiert. Niemals!


Ich habe vor vielen Jahren in dem Buch "Verbrannte Erde" gelesen, daß eine Erde ca. 1,5 bis 2 Mrd Menschen vertragen kann ohne das die natürlichen Ressourcen nachhaltig verbraucht werden.
Welchen wissenschaftlichen Background dies hat weiß ich allerdings nicht, bzw. nicht mehr.
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Re: Was kann man wirklich für den Klimaschutz tun?

Beitragvon schokoschendrezki » Do 15. Aug 2019, 15:50

Die üblichen demographischen Modelle gehen davon aus, dass in Wohlstandsgesellschaften der Nutzen von Bildung, insbesondere der Bildung von Frauen die Funktion des Kinderkriegens als Wohlstandsfaktor verdrängt. Ich hab' da in jüngerer Zeit aber zunehmend Zweifel, ob dieses Modell noch der Wirklichkeit entspricht. Nötiges Wissen wird in den modernen westlichen Gesellschaften zunehemend durch einfache DIenstleistungsinanspruchnahme ersetzt. Du brauchst nicht mehr herausfinden, was du wollen willst. Man sagt dir schon, was du wollen sollst. Und man sagt dir auch wie dus bekommst und welche App du dafür herunterladen musst. Also geh und produzier in aller Ruhe Kinder.
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Re: Was kann man wirklich für den Klimaschutz tun?

Beitragvon Sören74 » Do 15. Aug 2019, 16:14

BlueMonday hat geschrieben:(15 Aug 2019, 02:59)

Für ein(1) durchschnittliches Windrad braucht man ca. 900 Tonnen Stahl, 2500 Tonnen Beton und 45 Tonnen Kunststoffe (https://www.bbc.com/news/science-environment-46455844)


Die 900 Tonnen Stahl sind deutlich zu hoch gegriffen. Realistischer sind unter 200 Tonnen (Quelle: https://www.heise.de/tp/features/Wie-kl ... 71277.html).

BlueMonday hat geschrieben:Für die Rohstoffe einer weltweiten totalen Energiewende mit nur scheinbar "erneuerbaren" Energien wie Windrad oder Solaranlagen müsste man die Erde in einem noch nicht dagewesenen Ausmaß aufreißen und umwühlen.


Glaube ich ehrlich gesagt nicht. Beispielsweise wird weltweit pro Jahr mehr als 1.500.000.000 Tonnen Stahl produziert (https://de.wikipedia.org/wiki/Stahlindu ... d_Grafiken).
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Re: Was kann man wirklich für den Klimaschutz tun?

Beitragvon Teeernte » Do 15. Aug 2019, 16:24

BlueMonday hat geschrieben:(15 Aug 2019, 02:59)

Schon bei den herkömmlichen Windrädern müsste man sich gewaltige Gedanken über die verwendeten Materialen machen, zumindest wenn man die totale Enerrrgiewende, totaler als wir sie uns heute überhaupt vorstellen können, durchziehen will:
Für ein(1) durchschnittliches Windrad braucht man ca. 900 Tonnen Stahl, 2500 Tonnen Beton und 45 Tonnen Kunststoffe (https://www.bbc.com/news/science-environment-46455844)

Kunststoff basiert auf Erdöl. Stahl braucht endliches Eisen, bei äußerst energieintensiver Herstellung. Beton/Zement basiert auf Kalkstein, bei der Herstellung wird massiv CO2 freigesetzt und wiederum massiv Energie verbraucht.
Für die Rohstoffe einer weltweiten totalen Energiewende mit nur scheinbar "erneuerbaren" Energien wie Windrad oder Solaranlagen müsste man die Erde in einem noch nicht dagewesenen Ausmaß aufreißen und umwühlen.
Und Windräder werden nicht einmal für immer hingestellt, sondern müssen immer wieder ersetzt werden. Vom Flächenbedarf und den Opportunitätskosten dieser Flächen noch gar nicht gesprochen.

Ergo: Statt Schule zu schwänzen, herum zu demonstrieren und durch die Welt zu nutzlosen Konferenzen zu segeln wäre eher "Jugend forscht" angesagt. :thumbup:
Und dann hurtig hurtig zum Studium, irgendwas mit Chemie, Materialen, Ingenieurskunst usw. Die Zeit wird knapp, wenn die Welt bald den Klimatod stirbt und wir vor lauter Angst kaum noch zum Nachdenken kommen...



Grosse Teile oben..bestehen aus Alu.

Aluminium, der rote Tod

Zwar ist Aluminium das häufigste Metall der Erdkruste, jedoch kommt es nur in gebundener Form vor. Die Herstellung des glänzenden Aluminiums aus dem Ausgangsmaterial Bauxit bringt zahlreiche Umweltprobleme mit sich:

Regenwaldrodungen für den Bauxitabbau
Ein großer Teil der Bauxitvorkommen lagert in den Regenwaldländern. Um an die dünne Gesteinsschicht unter der Erdoberfläche zu gelangen, werden in Australien, Indonesien, Brasilien und Guinea riesige Waldflächen gerodet und der Boden abgetragen. Im brasilianischen Porto Trombetas wird Jahr um Jahr eine Fläche in der Größe von 250 Fußballfeldern gerodet, um Platz für den Bauxitabbau zu machen.
Giftige Abfallprodukte
In aufwendigen chemischen Verfahren wird aus dem Bauxit Aluminium gewonnen. Dabei fallen pro Tonne Aluminium bis zu vier Tonnen giftiger, durch eisenreiche Verbindungen rotgefärbter, Schlamm an. Gelagert wird der sogenannte Rotschlamm in riesigen, offenen Auffangbecken. Regelmäßig kommt es zu Lecks oder Dammbrüchen der Deponiebecken; dann überströmen die stark ätzenden Schlammassen oft ganze Dörfer. Toxische Schwermetalle wie Blei, Cadmium und Quecksilber verwandeln vormals lebendige Flüsse in giftige Todeszonen. Doch auch ohne große Unfälle kommt es zum Eintrag von Umweltgiften in Luft, Böden und Gewässern: Die in der Umgebung von Minen und Aluminiumfabriken lebenden Menschen klagen über verseuchtes Trinkwasser, Hautkrankheiten und Fischsterben.
Hoher Energieverbrauch bei der Weiterverarbeitung
Um eine Tonne Aluminium herzustellen, werden 15 Megawatt-Stunden Strom benötigt – so viel wie ein 2-Personen-Haushalt in fünf Jahren nutzt. Die energieaufwendige Aluminiumproduktion lohnt sich wirtschaftlich nur, wenn sehr viel sehr günstiger Strom zur Verfügung steht. Hierfür werden zum Beispiel in Brasilien gigantische Wasserkraftwerke errichtet und das Land indigener Gemeinden geflutet.
https://www.regenwald.org/themen/aluminium#start

:D :D :D

....jaaaaa genau >>> der hier...

"Der Schlamm hat ihn bis auf die Knochen verbrannt"
Plötzlich donnerte die Giftwelle über die Häuser hinweg: Beim größten Chemieunfall in Ungarns Geschichte sind ganze Dörfer mit ätzendem Rotschlamm überschwemmt worden. Vier Tote, Dutzende Verletzte - die Natur dürfte sich von dem Desaster lange nicht erholen. Gelangt das Gemisch auch in die Donau?


https://www.spiegel.de/panorama/chemieu ... 21398.html


...einige aus Kupfer....und Neodym
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Re: Was kann man wirklich für den Klimaschutz tun?

Beitragvon Ein Terraner » Mo 14. Okt 2019, 22:09

Wenigstens kann jetzt keiner mehr sagen, man hätte es ihnen nicht gesagt.

Wer eine nukleare Explosion verursacht wird nach StGB §328 mit einer Freiheitsstrafe von bis zu fünf Jahren oder einer Geldstrafe bestraft.
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Re: Was kann man wirklich für den Klimaschutz tun?

Beitragvon Teeernte » Mo 14. Okt 2019, 23:24

Ein Terraner hat geschrieben:(14 Oct 2019, 22:09)

Wenigstens kann jetzt keiner mehr sagen, man hätte es ihnen nicht gesagt.



Wo sie Recht hat...
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Re: Was kann man wirklich für den Klimaschutz tun?

Beitragvon Tom Bombadil » Mo 14. Okt 2019, 23:25

Hat sie bei mir hier aus dem Forum geklaut :cool:
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Re: Was kann man wirklich für den Klimaschutz tun?

Beitragvon Teeernte » Mi 16. Okt 2019, 16:03

Tom Bombadil hat geschrieben:(14 Oct 2019, 23:25)

Hat sie bei mir hier aus dem Forum geklaut :cool:


Uns wird immer CHINA als Vorbild gepriesen.....

Die wollen bis 2030 rund 15% mehr Energie verbrauchen - aber dann insgesamt 20% aus erneuerbarer Energie...

https://de.wikipedia.org/wiki/Erneuerba ... t_1990.jpg
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Re: Was kann man wirklich für den Klimaschutz tun?

Beitragvon Tom Bombadil » Mi 16. Okt 2019, 16:08

Teeernte hat geschrieben:(16 Oct 2019, 16:03)

Uns wird immer CHINA als Vorbild gepriesen.....

Aber sie stoßen doch so wenig CO2 pro Kopf aus! So leben wie ein Chinese will hier aber niemand, noch nichtmal die Verbalklimaschützer.
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