Künstliches Upwelling

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Upwelling Sinnvoll?

Das löst das co2 Problem
1
7%
Ist ein (wichtiger) Baustein beim co2 Problem
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Bringt nichts
4
27%
Ist zu riskant
6
40%
Wirtschaftlich interessant
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Abstimmungen insgesamt: 15
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Teeernte
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Re: Künstliches Upwelling

Beitragvon Teeernte » Mi 13. Feb 2019, 13:08

watisdatdenn? hat geschrieben:(13 Feb 2019, 12:31)

Nicht ganz aber fast.
Das co2 das als Plankton unter eine Tiefe von 200 Meter sinkt und dort nicht zersetzt werden kann, wird dem Kreislauf effektiv langfristig (!) entzogen (wird langfristig zu Erdöl) und nicht nur kurzzeitig gebunden!

Vergleichbar mit Mooren/Torf an Land.

Der Vorteil im Vergleich zu Mooren ist, dass diese Fläche im Ozean momentan noch nicht anderweitig genutzt wird.


Es ist eine top Lösung (mir unverständlich warum es in der aktuellen Klimadiskussion keine Rolle spielt?) mit potentiell zusätzlich wirtschaftlichen Nutzen (Fischerei)

ABER: wir sollten Vorsichtig mit dem Entzug von CO2 sein, nicht dass wir dann aus Angst vor der globalen Erwärmung eine neue Eiszeit erzeugen:
https://www.sueddeutsche.de/wissen/klei ... -1.4319891



Trotz dieser ermutigenden Ergebnisse, sieht Andreas Oschlies in dem Artificial Upwelling keine Lösung für das Kohlendioxid-Problem. Zum einen hat er in seinen Modellen mit 100 Millionen Röhren gerechnet, die 200 Mal die Fließmenge des Amazonas aus dem Tiefenwasser nach oben pumpen: Eine Dimension, die einiger juristischer und finanzieller Anstrengungen bedürfte. Außerdem, so Oschlies, wird durch die Temperaturabsenkung an sehr vielen verschiedenen Orten CO2 eingespart, ohne dass sich der Effekt genau nachweisen ließe.

„Es kann sich also keiner mit einem Messgerät hinstellen und sagen: Das liegt jetzt daran, dass wir da irgendwo so eine Röhre in den Ozean gehängt haben. Und diese Kausalität ist eben nicht gegeben. Und die würde man aber gerne haben, wenn man dafür Dollars zahlt, dass eine Firma einem da Röhren in den Ozean hängt.“
https://www.deutschlandfunk.de/kuenstli ... e_id=27228
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MoOderSo
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Re: Künstliches Upwelling

Beitragvon MoOderSo » Mi 13. Feb 2019, 15:00

Man könnte auch einfach Gülle ins Meer kippen. Hätte den gleichen Effekt. Warum macht man das nicht? Ach ja, deswegen:
https://de.wikipedia.org/wiki/Umkippen
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Re: Künstliches Upwelling

Beitragvon H2O » Mi 13. Feb 2019, 15:31

Oooch, wenn das so ist, dann sollten wir jetzt aber anständig auf den Putz hauen, und wenn es uns zu warm wird, denn schalten wir auf upwelling um, bis die Temperaturen wieder angenehm sind. "Geo-engineering @ its best!"

Gerade hat's mich gegruselt, weil in der Gazeta Wyborcza ein dynamisches Szenarium ablief, wie sich der Meeresspiegel um bis zu 70 m erhöhte. Mein schönes Häuschen an der Dziwna... nach 3 m bekomme ich dort nasse Füße. Zeit die Upwell-Maschine ein zu schalten. :thumbup:
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Re: Künstliches Upwelling

Beitragvon watisdatdenn? » Mi 13. Feb 2019, 18:14

MoOderSo hat geschrieben:(13 Feb 2019, 15:00)
Man könnte auch einfach Gülle ins Meer kippen. Hätte den gleichen Effekt. Warum macht man das nicht? Ach ja, deswegen:
https://de.wikipedia.org/wiki/Umkippen

In der Mitte des Ozeans dürfte das kein Problem sein, weil dort in der Tiefe eh kein Sauerstoff ist und dadurch nichts zersetzt wird. Das ist ja der Scherz.

D.h ein umkippen des Ozeans (außer im flachen Meer und an Flächen Küsten) ist nicht möglich.
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Re: Künstliches Upwelling

Beitragvon Ein Terraner » Mi 13. Feb 2019, 18:18

watisdatdenn? hat geschrieben:(13 Feb 2019, 18:14)

D.h ein umkippen des Ozeans (außer im flachen Meer und an Flächen Küsten) ist nicht möglich.

Also das würde ich jetzt so nicht sagen, jedes System kann kippen wen es nur genug beeinflusst.
Wer eine nukleare Explosion verursacht wird nach StGB §328 mit einer Freiheitsstrafe von bis zu fünf Jahren oder einer Geldstrafe bestraft.
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Teeernte
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Re: Künstliches Upwelling

Beitragvon Teeernte » Mi 13. Feb 2019, 18:23

H2O hat geschrieben:(13 Feb 2019, 15:31)

Oooch, wenn das so ist, dann sollten wir jetzt aber anständig auf den Putz hauen, und wenn es uns zu warm wird, denn schalten wir auf upwelling um, bis die Temperaturen wieder angenehm sind. "Geo-engineering @ its best!"

Gerade hat's mich gegruselt, weil in der Gazeta Wyborcza ein dynamisches Szenarium ablief, wie sich der Meeresspiegel um bis zu 70 m erhöhte. Mein schönes Häuschen an der Dziwna... nach 3 m bekomme ich dort nasse Füße. Zeit die Upwell-Maschine ein zu schalten. :thumbup:


Früher waren das mal 160 m.

nun -

Für das RCP8.5-Szenario gibt der IPCC-Bericht von 2013 einen Meeresspiegelanstieg von 45-82 cm an. Der Anteil der thermischen Ausdehnung wird dabei auf 30-55% geschätzt. Bei dem niedrigen Szenario RCP2.6 wird eine thermale Expansion von 10 bis 18 cm angenommen

IPCC (2013): Climate Change 2013, Working Group I: The Science of Climate Change, 13.5.1 und Table 13.5

http://wiki.bildungsserver.de/klimawand ... narien.jpg

Maximal 98 cm.

Beträchtlichen Einfluss auf die Gezeiten hat die Geomorphologie der Meere und ihrer Küsten. So beträgt der Tidenhub in der westlichen Ostsee nur zirka 30 cm, an der deutschen Nordseeküste um 2 bis 3 Meter. In den Ästuaren der tidebeeinflussten Flüsse, z. B. Elbe und Weser, beträgt der Tidenhub aufgrund der Trichterwirkung bis über 4 Meter. Flutwelle wie Ebbetal wandern flussaufwärts, bis sie an der Tidengrenze auslaufen. Da die Tide der Unterelbe bis zur Tidengrenze etwa 6 Stunden braucht, ist z. B. in Geesthacht Flut, wenn in Cuxhaven Ebbe ist, und umgekehrt. Auch die Lithosphäre unterliegt einem Tidenhub, der im Bereich von einigen Dezimetern liegt.
Höher als in den deutschen Küstengewässern ist der Tidenhub unter anderem bei Saint-Malo in Frankreich oder in der Severn-Mündung und im Bristolkanal zwischen Wales und England, er kann dort 12 Meter (in Sudbrook) erreichen
https://de.wikipedia.org/wiki/Tidenhub


Ozeane speichern CO2 tiefer als gedacht

Seit Jahrzehnten pusten Schornsteine und Autos schädliches Kohlendioxid (CO2) in die Atmosphäre - aber immerhin die Hälfte des Gesamtausstoßes ist Schätzungen zufolge im Meer gelandet.


http://www.spiegel.de/wissenschaft/natu ... 66110.html
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Re: Künstliches Upwelling

Beitragvon streicher » Mi 13. Feb 2019, 19:48

watisdatdenn? hat geschrieben:(31 Jan 2019, 06:32)

Angeblich gibt es bei 1,5 Grad Erwärmung des globalen Klimas große Probleme.

Eine Methode um das zu stoppen ist die Reduktion des CO2 Ausstoßes.

Öffentlich weniger diskutiert werden die Möglichkeiten des CO2 Entzuges aus der Atmosphäre.
Öffentlich weniger diskutiert wird auch die Wiederaufforstung und der Humusaufbau, was aber allein als Maßnahme auch zu langsam ist, aber auch anderweitig positive Effekte hätte.
Desweiteren wird wohl diskutiert, dass CO² in ausgeförderten Erdöl- und Erdgaslagerstätten hinuntergepresst werden könnte.
Eine weitere Alternative wäre die Herstellung von Biokohle, die dann in Böden eingearbeitet wird. Bei der Methode ist man auch bei den Anfängen.
Man wird wohl mehrere Wege gleichzeitig gehen müssen - und hoffentlich weiterhin anstreben bzw. und auch mal hinbekommen, den Ausstoß zu reduzieren.
Die Zukunft ist Geschichte.
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Re: Künstliches Upwelling

Beitragvon H2O » Mi 13. Feb 2019, 19:51

Ist ja fast Wurst, ob der Meeresspiegel um 30m, 70m oder 170m ansteigt. Das ist eine gruselige Vorstellung für unsere Zukunft. Unter welcher Annahme die 70m in einem Bericht der Gazeta Wyborcza galten, das war auch erklärt... also wohl nicht falsch gerechnet. Aber vielleicht eine falsche Annahme. Schwer, den Bericht jetzt aus zu graben... und auch nicht zugelassen, weil nicht deutsch oder englisch abgefaßt.

Ich vermute, daß dann Berlin als Hafenstadt eine Rolle spielen könnte.
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Re: Künstliches Upwelling

Beitragvon H2O » Mi 13. Feb 2019, 19:55

Desweiteren wird wohl diskutiert, dass CO² in ausgeförderten Erdöl- und Erdgaslagerstätten hinuntergepresst werden könnte.


Dazu müßte man dann aber einen tüchtigen CO2-Lieferanten anzapfen... etwa ein Braunkohlekraftwerk. Wie steht es danach mit der Sicherheit, daß das Zeug nicht
plötzlich zurückströmt?
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Re: Künstliches Upwelling

Beitragvon Teeernte » Mi 13. Feb 2019, 20:07

H2O hat geschrieben:(13 Feb 2019, 19:51)

Ist ja fast Wurst, ob der Meeresspiegel um 30m, 70m oder 170m ansteigt. Das ist eine gruselige Vorstellung für unsere Zukunft. Unter welcher Annahme die 70m in einem Bericht der Gazeta Wyborcza galten, das war auch erklärt... also wohl nicht falsch gerechnet. Aber vielleicht eine falsche Annahme. Schwer, den Bericht jetzt aus zu graben... und auch nicht zugelassen, weil nicht deutsch oder englisch abgefaßt.

Ich vermute, daß dann Berlin als Hafenstadt eine Rolle spielen könnte.


Alarmismus - wenn es unter 1 m abgeht. Wenn Du selbst die Zahlen des IPCC nicht hinnehmen willst - ...von was für Co2 reden wir hier ?
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Re: Künstliches Upwelling

Beitragvon H2O » Mi 13. Feb 2019, 20:21

Teeernte hat geschrieben:(13 Feb 2019, 20:07)

Alarmismus - wenn es unter 1 m abgeht. Wenn Du selbst die Zahlen des IPCC nicht hinnehmen willst - ...von was für Co2 reden wir hier ?


Das ist doch keine Spielerei, wenn man sich klar macht, was ein steigender Wasserspiegel im Weltmaßstab anrichten würde. Von CO2 war da gar keine Rede, wohl aber von abschmelzendem Festlandeis.

http://flood.firetree.net/?ll=53.9480,1 ... zoom=9&m=2
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Re: Künstliches Upwelling

Beitragvon Teeernte » Mi 13. Feb 2019, 21:54

H2O hat geschrieben:(13 Feb 2019, 20:21)

Das ist doch keine Spielerei, wenn man sich klar macht, was ein steigender Wasserspiegel im Weltmaßstab anrichten würde. Von CO2 war da gar keine Rede, wohl aber von abschmelzendem Festlandeis.

http://flood.firetree.net/?ll=53.9480,1 ... zoom=9&m=2


Es blieb lange ein ungelöstes Rätsel unseres Planeten: Alle 40.000 Jahre fand auf der Erde eine Eiszeit – oder Kaltzeit – statt. Dieser Rhythmus war lange zuverlässig, bis sich der Takt der Warm- und Kaltzeiten vor circa einer Million Jahren plötzlich änderte – von vorher alle 40.000 Jahre auf nur noch alle 100.000 Jahre.

Man spricht hier von dem sogenannten mittleren Pleistozän-Übergang: Seitdem findet ca. alle 100.000 Jahre eine Eiszeit statt. Die Erde ist dann fast komplett mit Eis bedeckt.


https://weather.com/de-DE/wissen/klima/ ... -erklarung

Nordeuropa, Ostsibirien (Westsibirien war nur gering vergletschert) und Nordamerika waren vor mehr als 11.000 Jahren für Jahrhunderte von bis zu 3 Kilometer dicken Eisschilden bedeckt. Die Masse des Eises ließ die betroffene Erdkruste in den Erdmantel sinken. Die flüssigen Bestandteile des viskosen Erdmantels flossen daraufhin seitlich ab und wölbten so die Erdkruste außerhalb der Eispanzer auf.
https://de.wikipedia.org/wiki/Postglaziale_Landhebung

Das ist doch keine Spielerei....Die Erde komplett zugefroren - da helfen auch keine Erneuerbaren Energien....wenn man sich klar macht, was eine Eiszeit im Weltmaßstab anrichten würde.....

Schlimm so ein Klimawandel.
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Re: Künstliches Upwelling

Beitragvon H2O » Do 14. Feb 2019, 09:31

Teeernte hat geschrieben:(13 Feb 2019, 21:54)

https://weather.com/de-DE/wissen/klima/ ... -erklarung

https://de.wikipedia.org/wiki/Postglaziale_Landhebung

Das ist doch keine Spielerei....Die Erde komplett zugefroren - da helfen auch keine Erneuerbaren Energien....wenn man sich klar macht, was eine Eiszeit im Weltmaßstab anrichten würde.....

Schlimm so ein Klimawandel.


Also gut; ich kaufe mir im Juli ein Eis. Meine persönliche Eiszeit. Alles im Griff!
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Re: Künstliches Upwelling

Beitragvon watisdatdenn? » Mo 25. Feb 2019, 06:48

Ich habe hier noch eine schöne Quelle mit interessanten Zahlen gefunden:

http://wiki.bildungsserver.de/klimawand ... f_im_Ozean

Je mehr ich mich damit beschäftige, umso klarer wird mir, dass die Lösung der globalen Erwärmung im Ozean liegt..
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Re: Künstliches Upwelling

Beitragvon watisdatdenn? » Fr 15. Mär 2019, 02:11

Hier interessante RL Impressionen zum Thema:

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Re: Künstliches Upwelling

Beitragvon watisdatdenn? » Do 27. Jun 2019, 16:37

Was noch interessant ist, durch das wiederverwerten von Phosphor aus den tiefsten Meeresschichten der aktuell ins Trudeln geratene Phosphorhaushalt ebenfalls wieder in Lot gebracht werden kann (in dem Fall durch den verstärkt möglichen Fischfang!)

https://www.badische-zeitung.de/warum-d ... 03319.html

Es kommt mir langsam vor wie eine win(fischfang/Nahrung)-win(co2-entzug)-win(Phosphorgewinnung)-win(Basis für neues Erdöl)-Situation..


Was waren noch mal die Argumente dagegen?
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Re: Künstliches Upwelling

Beitragvon Tom Bombadil » Do 27. Jun 2019, 17:19

Die UN war doch gegen solches terraforming.
The tree of liberty must be refreshed from time to time with the blood of patriots and tyrants. It is its natural manure.
Thomas Jefferson
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Re: Künstliches Upwelling

Beitragvon watisdatdenn? » Do 27. Jun 2019, 17:57

Tom Bombadil hat geschrieben:(27 Jun 2019, 17:19)
Die UN war doch gegen solches terraforming.

Ja.

Die UN ist auch für billige Arbeitsmigration und Manipulation der öffentlichen Meinung pro Migration.
Die UN ist auch für das Auffüllen der Demographielücke in Europa durch Menschen aus Afrika.
Im UN Menschenrechtsrat sitzt Saudi Arabien.


Was ich damit sagen will:
Die UN ist nicht immer klug und weitsichtig.. Manchmal agiert sie auch einfach irritierend dumm..
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Re: Künstliches Upwelling

Beitragvon watisdatdenn? » Mi 10. Jul 2019, 09:08

Hier gibt es auch ein gut gemachtes Video über die Idee:
Leider auf englisch.



Es funktioniert und ist erfolgreich..
Kurz darauf hat die UN diese Technologie verboten!
Warum??!!!
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Re: Künstliches Upwelling

Beitragvon Quatschki » Mi 10. Jul 2019, 10:10

Man muß sich die Größe der Ozeane vergegenwärtigen!

Wenn da irgendwelche "Umweltschiffe" fahren sollen, egal ob zum "Upwelling", Aquafarming oder Müll einsammeln
braucht man
a) einen Schiffstyp, der autonom ist, ohne Treibstoff, Besatzung, Proviant. Nur mit Sonne und Wind.
und b) riesige Flotten davon

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