Die Obergrenze für US-Soldaten kommt

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Cobra9
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Re: Die Obergrenze für US-Soldaten kommt

Beitragvon Cobra9 » Mo 3. Aug 2020, 13:21

Mendoza hat geschrieben:(02 Aug 2020, 14:54)

Also ich habe mir auch nochmal die Liste (https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der ... im_Ausland) von Cobra angeschaut (weil ich ja so viel Blödsinn schreibe): Soweit ich das überblicke werden die Deutschen in den USA ausschließlich auf den Stützpunkten der US-Army ausgebildet - von deutschen Ausbildern sicherlich und vielleicht auch in eigenen Gebäuden. Von eigenständigen, deutschen Militärbasen vergleichbar mit den US-amerikanischen in D ist weit und breit nichts erkennen! Ja, die Bundeswehr hat dort ein paar Leute untergebracht und bildet Piloten aus. Das war es aber auch! Und "danke" nochmal für die ungerechtfertigten Beschimpfungen!


Stop. Du hast behauptet wir haben keine Soldaten und Liegenschaften im Ausland.


Zitat



Das Argument sticht nicht. Es gibt ja auch keine deutsche Militärbasen in den USA. Es gibt überhaupt keine ausländischen Militärbasen in den USA. Da absolvieren höchstens mal 3 Hansel Übungsflüge in Kanada weil Deutschland zu dicht besiedelt ist.


Das Gegenteil hab ich belegt. Es gibt Liegenschaften der Bundeswehr im Ausland und mehr als 3 Hansel. Wenn Du jetzt im Nachtrag erweitern musst auf vergleichbar mit Ramstein oder dem großen Lazarett fang ich an zu lachen.


Wie willst du bitte mit 184.000 insgesamt überhaupt im Ansatz im Ausland vergleibare Stützpunkte haben :?:

Wir haben gerade mal 8 - 9% der aktiven Us Streitkräfte in Manpower. Da wäre es das dümmste was ich je gehört habe zu fordern baut in den USA eine vergleichsweise große Basis wie Ramstein.

Kommt als nächstes die Luftwaffe soll am Himmel schöne Kringel fliegen?

Das wäre genau so sinnvoll. Wenn Du Geld und Ressourcen verbrennen willst bitte. Aber ja von Dir kommt auch das mit den dicken Kassen der Gemeinden in Nähe der US Standorte.

Jetzt noch der Spruch Soldaten verdienen Millionen :p
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Re: Die Obergrenze für US-Soldaten kommt

Beitragvon Mendoza » Fr 7. Aug 2020, 21:31

Cobra9 hat geschrieben:(03 Aug 2020, 13:21)

Stop. Du hast behauptet wir haben keine Soldaten und Liegenschaften im Ausland.


Zitat

Das Gegenteil hab ich belegt. Es gibt Liegenschaften der Bundeswehr im Ausland und mehr als 3 Hansel. Wenn Du jetzt im Nachtrag erweitern musst auf vergleichbar mit Ramstein oder dem großen Lazarett fang ich an zu lachen.


Wie willst du bitte mit 184.000 insgesamt überhaupt im Ansatz im Ausland vergleibare Stützpunkte haben :?:

Wir haben gerade mal 8 - 9% der aktiven Us Streitkräfte in Manpower. Da wäre es das dümmste was ich je gehört habe zu fordern baut in den USA eine vergleichsweise große Basis wie Ramstein.

Kommt als nächstes die Luftwaffe soll am Himmel schöne Kringel fliegen?

Das wäre genau so sinnvoll. Wenn Du Geld und Ressourcen verbrennen willst bitte. Aber ja von Dir kommt auch das mit den dicken Kassen der Gemeinden in Nähe der US Standorte.

Jetzt noch der Spruch Soldaten verdienen Millionen :p


Ich habe geschrieben, wir hätten keine Militärbasen in den USA. Wenn ich zur Miete wohne bin ich nicht Hausbesitzer und ein Stützpunkt der US Army ist kein deutscher nur weil die Bundeswehr das Gelände und ein paar Gebäude dort mitbenutzt. Selbst wenn man die Relationen USA vs. Deutschland berücksichtigt ist das Ganze nicht mal ansatzweise vergleichbar. Es sei denn du möchtest Ramstein mit dem Büro eines Verbindungsoffiziers gleich setzen.

Nebenbei bemerkt: Amerika behandelt vor allem uns in den letzten Jahren eher wie eine Kolonie (aktuell Ostseepipeline) und nicht wie einen Partner. Schon deshalb wäre ich froh, wenn sie komplett inkl. Kernwaffen abziehen würden.
Zuletzt geändert von Mendoza am Fr 7. Aug 2020, 23:03, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Die Obergrenze für US-Soldaten kommt

Beitragvon Cobra9 » Sa 8. Aug 2020, 12:39

Mendoza hat geschrieben:(07 Aug 2020, 21:31)

Ich habe geschrieben, wir hätten keine Militärbasen in den USA. Wenn ich zur Miete wohne bin ich nicht Hausbesitzer und ein Stützpunkt der US Army ist kein deutscher nur weil die Bundeswehr das Gelände und ein paar Gebäude dort mitbenutzt. Selbst wenn man die Relationen USA vs. Deutschland berücksichtigt ist das Ganze nicht mal ansatzweise vergleichbar. Es sei denn du möchtest Ramstein mit dem Büro eines Verbindungsoffiziers gleich setzen.


Was willst Du mit vergleichbaren Basen in den USA.

Wir haben keinen Bedarf für so etwas wie Ramstein. Wenn es hochkommt kann die Luftwaffe 32 Flugzeuge für Transport die Woche bewegen und das wird eng.

Bei Eurofighter, Tornado bewegt man sich am Limit die Luftsicherung in Deutschland hinzubekommen und Nato Verpflichtungen zu erfüllen. Baltikum beispielsweise.

Realität ist wir haben nicht mal die Kapazitäten irgendwo größer Truppen abzustellen. Wenn Du also ne Base für die Bundeswehr baust in den USA vergleichbar zu Ramstein steht die leer.

Was willst du dann damit. Wir können jegliche US Base wo man braucht mitnutzen. Was Du willst entbehrt jeder Logik. Im übrigen gehören uns tatsächlich einige Gebäude usw.

Was eben gebraucht wurde. Das wurde gebaut.

Ich Bau doch nicht in den USA ne große Basis damit ich eine hab. Da braucht man keine idiotischen Vergleiche. Dumm, unnötig, sinnlos. Geld verbrennen.


Aber ja auch unsere Soldaten und die der Nato lassen in den USA Geld liegen. Was willst du denn vergleichen. Wir können uns das Is System gar nicht leisten.

Punkt.





Nebenbei bemerkt: Amerika behandelt vor allem uns in den letzten Jahren eher wie eine Kolonie (aktuell Ostseepipeline) und nicht wie einen Partner. Schon deshalb wäre ich froh, wenn sie komplett inkl. Kernwaffen abziehen würden.[


Das ist seit Trump so und Trump ist nicht die USA.

Ja und die USA haben was gegen North Stream 2. Da hat Berlin auch auf Trump schon unter Obama gemacht und nicht mal mit den USA gesprochen.

Machen wir so ist seeeeeehr Partnerschaftlich. Wir ignorieren doch auch was die Osteuropäischen Partner dazu sagen. Da braucht man nicht auf die USA mit dem Finger zeigen.


Deutschland ist keinen Deut besser und viele Probleme kommen eben zurück mal. Was glaubst du eigentlich warum die Polen soviel ablehnen was aus Berlin kommt.

Weil man in der Außenpolitik auch Polen ignoriert. Dabei sind wir in EU und Nato. Aber offen gesagt bin ich froh das gewisse Menschen nicht die Politik für Deutschland machen.

Gerade aus den Foren. Das wäre ja noch schlimmer als jetzt schon.


Ich warte ab. So wie es derzeit aussieht blockiert der Kongress inklusive Senat den Abzug. Stand heute.

Von daher Abwarten, Radler trinken und beim Thema bleiben. Ob beispielsweise Atomwaffen abgezogen werden oder was anderes ist hier gar nicht das Thema.

Aber grundsätzlich wenn Trump das durchzuführen gedenkt bitte soll er. Ich finde es falsch, aber letztlich Sache der US Regierung und Berlin
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Re: Die Obergrenze für US-Soldaten kommt

Beitragvon Adam Smith » Sa 8. Aug 2020, 18:45

Weil ich das hier ja verkehrt geschrieben habe. In den USA werden deutsche Sodaten durch die Bundeswehr ausgebildet.


Auf der Sheppard AFB befinden sich zwei Ausbildungsverbände des Air Education and Training Command. Das 82d Training Wing bildet technisches Bodenpersonal aus, das 80th Flying Training Wing Piloten. Letzteres ist zugleich die NATO-Flugschule des Euro-NATO Joint Jet Pilot Training (ENJJPT) Program. Das ENJJPT-Geschwader ist ein im Oktober 1981 aufgestellter multinationaler Verband, in dem angehende Kampfflugzeugpiloten, anfangs aus Dänemark, Deutschland (nutzt Sheppard bereits seit 1965), Italien, den Niederlanden, Norwegen, der Türkei und den USA, auf Flugzeugen vom Typ T-6 und T-38 ausgebildet wurden. Zuletzt nutzen seit 2019 auch erstmals Belgien und das Vereinigte Königreich die Einrichtung[3]. Insgesamt 14 Nationen lassen hier ausbilden. Wegen des großen deutschen Anteils am Geschwader ist der Kommandeur der fliegenden Gruppe (80th Operations Group) in der Regel ein deutscher Stabsoffizier.

Seit 1. April 2019 ist hier auch das Taktische Ausbildungskommando der Luftwaffe stationiert



https://de.m.wikipedia.org/wiki/Sheppard_Air_Force_Base
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Re: Die Obergrenze für US-Soldaten kommt

Beitragvon Cobra9 » Sa 8. Aug 2020, 20:12

Adam Smith hat geschrieben:(08 Aug 2020, 18:45)

Weil ich das hier ja verkehrt geschrieben habe. In den USA werden deutsche Sodaten durch die Bundeswehr ausgebildet.



https://de.m.wikipedia.org/wiki/Sheppard_Air_Force_Base



Im Prinzip ist es auch egal weil man sich gegenseitig ausbildet und hilft
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Re: Die Obergrenze für US-Soldaten kommt

Beitragvon Adam Smith » Di 11. Aug 2020, 18:24

Cobra9 hat geschrieben:(08 Aug 2020, 20:12)

Im Prinzip ist es auch egal weil man sich gegenseitig ausbildet und hilft


Die Bundeswehr bildet auch deutsche Soldaten in den USA in Bezug auf ABC-Waffen aus.

https://www.bundeswehr.de/de/aktuelles/ ... hr-us-army
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Re: Die Obergrenze für US-Soldaten kommt

Beitragvon Adam Smith » Mo 14. Sep 2020, 07:34

Chajm hat geschrieben:(02 Aug 2020, 14:46)

Lassen Sie doch diese rabulistischen Taschenspielertricks! Selbst die Nutzung von Technik und Infrastruktur der US Navy oder der US Air Force durch deutsche Piloten waehrend ihrer Ausbildung in den USA bedeutet nicht, dass "die USA" deutsche Luftwaffenpiloten ausbildet.
Das "Taktisches Ausbildungskommando der Luftwaffe USA" untersteht dem deutschen Verteidigungsministerium und nutzt lediglich, wie bereits erwaehnt, die Infrastruktur der jeweiligen Base in den USA.
Und selbst der im Video gezeigte "Flugsimulator" entspricht nicht dem, was ich von meiner Zeit als "Liaison Officer" bei der US Air Force kenne.
Sie haben sich mit Ihrer Behauptung, dass "die USA" deutsche Piloten ausbildet, einfach verrannt.
Haetten Sie geschrieben, dass "in den USA" deutsche Piloten ausgebildet werden - keiner haette Ihnen widersprochen.


Hier mal die Ausbildung in den USA bis 1975 während des Kalten Krieges. Bei dem Zitat aus Wikipedia handelt es sich um die Google-Übersetzung der englischen Wikipedia.


Westdeutsche Luftwaffentraining bei Luke

Von 1957 bis 1965 wurden 830 Piloten der westdeutschen Luftwaffe auf der F-84 bei Luke AFB unter dem Air Training Command ausgebildet. Da nordeuropäische Wetter- und Betriebsbeschränkungen den Trainingsumfang stark einschränkten, wurde Luke AFB ausgewählt, bei dem die Flugbedingungen die meiste Zeit ideal waren.

Am 4. April 1963 unterzeichneten die USAF und die Bundesrepublik Deutschland Verträge für ein einzigartiges Pilotenausbildungsprogramm. Eine Vereinbarung sah eine Pilotenausbildung für Studenten der Westdeutschen Luftwaffe (GAF) und der Westdeutschen Marine (GN) in Cessna T-37 Tweet- und Northrop T-38 Talon- Düsenflugzeugen bei Williams AFB , Arizona, vor. Die zweite Vereinbarung sah eine fortgeschrittene Ausbildung der Kämpfer im Lockheed Lockheed F-104G Starfighter vorbei Luke AFB. Die beiden Programme waren miteinander verbunden. Absolventen der Grundflugausbildung bei Williams wurden für die Fortbildung bei Luke programmiert, was für die jungen deutschen Piloten zu einer fast zweijährigen Dienstreise in die USA führte. Die Fortbildung bei Luke war der einzigartige Aspekt des Programms.

Der Gastgeber 4510th Combat Crew Training Wing (CCTW) bei Luke wurde mit der Bereitstellung des fortgeschrittenen Flugtrainings beauftragt. Am 20. Februar 1964 wurde die 4540. Combat Crew Training Group (CCTG) organisiert und

benannt, um GAF-Schulungen bei Luke durchzuführen. Die Gruppe wurde am 1. April aktiviert. Vor der Bestimmung des 4540. CCTG wurde das 4518th Combat Crew Training Squadron am 1. März 1964 aktiviert und nach dessen Aktivierung dem 4540. CCTG zugewiesen. Eine zweite Staffel, die 4519. Ausbildungsstaffel der Kampfmannschaft, wurde der Gruppe mit Wirkung zum 1. Juli 1964 zugewiesen. Die deutsche Einheit erhielt den Namen "2. Deutsche Luftwaffen-Ausbildungsstaffel F-104 USA (2. DtLwAusbStff F-104 USA)" (2. Staffel) Ausbildungsstaffel der deutschen Luftwaffe F-104 USA). Obwohl sie weiterhin deutsches Eigentum waren, trugen die Starfighters USAF-Insignien und erhielten amerikanische Seriennummern.

Bis Mitte Juli 1964 wurden Luke 23 TF-104G und 12 F-104G zugewiesen. Am 26. August 1964 absolvierten insgesamt 14 Piloten der USAF F-104 Instruktoren die zweite Klasse bei Luke. Mit einer ausreichenden Anzahl von Flugzeug- und Fluglehrerpiloten waren die Vorbereitungen für den ersten Fortbildungskurs für Oktober 1964 geplant. Die Flugzeugbestände bei Luke erreichten 1967 und 1968 ihren Höhepunkt. 1967 wurden 100 Flugzeuge zugewiesen, 62 F-104G und 38 TF-104G: Die Gesamtzahl stieg 1968 auf 102, 61 F-104G-Modelle und 41 TF-104G-Modelle.


69. TFTS / Westdeutscher F-104G Starfighter
Am 1. Oktober 1969 kam es zu wesentlichen Änderungen in der Organisation, als der 58. Tactical Fighter Training Wing (TFTW) aktiviert wurde und der 4510. CCTW als Host-Einheit bei Luke abgelöst wurde. Gleichzeitig wurden das 69. Tactical Fighter Training Squadron und das 418. Tactical Fighter Training Squadron als F-104 Trainingseinheiten aktiviert und ersetzten das 4518th CCTS und das 4519th CCTS.

Bis 1975 ging ein Rückgang des Schulungsbedarfs mit einem entsprechenden Rückgang der Flottengröße einher. Die beiden Staffeln wurden 1976 mit der Inaktivierung des 418. TFTS am 1. Oktober 1976 konsolidiert. Außerdem wurde ein Speicherprogramm gestartet, um die Lebensdauer des Flugzeugs zu verlängern. Zum 30. September 1975 befanden sich 13 Flugzeuge in einem flugfähigen Lager. Die Ausbildung der Piloten der westdeutschen Luftwaffe in der F-104G wurde bis Ende 1982 fortgesetzt. Die Deutschen flogen mehr als 900 Starfighter mit einer Gesamtdauer von mehr als 269.750 Stunden und produzierten 1.868 F-104-Piloten. Das 69. TFTS wurde am 16. März 1983 inaktiviert.

NATO F-104 Pilotenausbildung

Ein drittes F-104G-Geschwader bei Luke, das 4443d Combat Crew Training Squadron, unterschied sich von den westdeutschen Geschwadern darin, dass es mit dem Military Assistance Program (MAP) verbunden war, bei dem Studenten der NATO und anderer befreundeter Nationen im Starfighter ausgebildet wurden. Am 22. Mai 1964 entließ die TAC die 4443d CCTS von ihrer Zuordnung zur 831. Luftabteilung in George AFB , Kalifornien, und ordnete sie mit Wirkung zum 1. August 1964 der 4540. CCTG zu. Durch den Umzug wurden alle F-104-Schulungen an einem Standort konsolidiert. Die F-104, die mit MAP-Mitteln kauften und zu Aufzeichnungszwecken USAF-Seriennummern erhielten, trugen jedoch niemals USAF-Insignien. Am 15. Juni 1969 wurde das 4443. CCTS inaktiviert.


https://en.wikipedia.org/wiki/Luke_Air_ ... ng_at_Luke

Das gibt es heute natürlich nicht mehr in dieser Art.

https://de.wikipedia.org/wiki/Taktische ... twaffe_USA


Das ENJJPT-Geschwader ist ein im Oktober 1981 aufgestellter multinationaler Verband, in dem angehende Kampfflugzeugpiloten, anfangs aus Dänemark, Deutschland (nutzt Sheppard bereits seit 1965), Italien, den Niederlanden, Norwegen, der Türkei und den USA, auf Flugzeugen vom Typ T-6 und T-38 ausgebildet wurden. Zuletzt nutzen seit 2019 auch erstmals Belgien und das Vereinigte Königreich die Einrichtung[3]. Insgesamt 14 Nationen lassen hier ausbilden. Wegen des großen deutschen Anteils am Geschwader ist der Kommandeur der fliegenden Gruppe (80th Operations Group) in der Regel ein deutscher Stabsoffizier.

Seit 1. April 2019 ist hier auch das Taktische Ausbildungskommando der Luftwaffe stationiert


https://de.wikipedia.org/wiki/Sheppard_Air_Force_Base
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Re: Die Obergrenze für US-Soldaten kommt

Beitragvon Adam Smith » Mo 14. Sep 2020, 10:50

Hier die aktuelle Ausbildung.


Das im Geiste der NATO eingerichtete gemeinsame Jet-Piloten-Trainingsprogramm Euro-NATO wird vom 80. Flugtrainingsflügel der Sheppard Air Force Base in Texas durchgeführt. ENJJPT ist das weltweit einzige multinational bemannte und verwaltete Flugtrainingsprogramm, das zur Herstellung von Kampfpiloten für die NATO gechartert wurde. Die 80. FTW ist die offizielle Bezeichnung der US Air Force für diese Flugausbildungsorganisation, wird jedoch von ihren Mitgliedern besser als ENJJPT bezeichnet.

Die Positionen der Kommando- und Einsatzoffiziere in den Flugtrainingsgeschwadern wechseln zwischen den teilnehmenden Nationen, während der Kommandeur des 80. Einsatzunterstützungsgeschwaders immer von der USAF stammt. Zusätzlich besetzen Offiziere aus allen 14 teilnehmenden Nationen untergeordnete Führungspositionen im gesamten Flügel. Fünf Nationen - Deutschland, Italien, die Niederlande, Norwegen und die Vereinigten Staaten - stellen Ausbilderpiloten basierend auf ihrer Anzahl von Studentenpiloten zur Verfügung. Kanada, Griechenland, Portugal, Spanien und die Türkei haben keine Studentenpiloten in der Ausbildung, stellen jedoch einen Instruktorpiloten zur Verfügung


https://www.sheppard.af.mil/Library/Fac ... am-enjjpt/

https://de.wikipedia.org/wiki/Taktische ... twaffe_USA

https://de.wikipedia.org/wiki/Naval_Air ... _Pensacola
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