USA: Präsidentschaftskandidaten 2020

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tabernakel
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Re: USA: Präsidentschaftskandidaten 2020

Beitragvon tabernakel » Mo 19. Aug 2019, 15:09

lili hat geschrieben:(19 Aug 2019, 15:02)Wie links es davor war kann ich nicht beurteilen. Es wird aber oft berichtet dass sie und Reagan einen sozialen Kahlschlag herbeigeführt haben.
"New Right" ist was anderes als "Marktradikale", darauf können wir uns einigen.

Letztlich sagt der Artikel genau das was ich vorher noch angefügt habe. Es war eine Reaktion auf die Entwicklung der 60er/70er, und (aus meiner Sicht) vor allem auf deren Exzesse. So besehen haben die beiden eine Korrektur durchgeführt, und waren auch meiner Sicht damit auch erfolgreich. Auf jeden Fall gingen sowohl die USA als auch die Briten wirtschaftlich auf brauchbarer Grundlage aus den 80ern.

Dass das vielen der extremeren Linken die noch deutlich mehr Kursschwenk in ihre Richtung erwünscht hätten gegen den Strich ging, und dies in Verwünschungen resultierte, ändert nichts daran dass die beiden rechte Zentrumspolitiker ihrer Zeit waren. Und was den "sozialen Kahlschlag" betrifft, als Thatcher den versuchte wurde sie in der Tat abgewählt.Aber vorher? Klar waren die Bergarbeiter nicht begeistert dass die britische Regierung sie nicht weiter finanzierte als der Bergbau sich nicht mehr lohnte. Nur: Wer meint bei uns wäre das besser gelaufen muss dann auch begründen warum das Pimpern der Bergbauern in den 80ern einen guten Teil der deutschen Staatsverschuldung wert gewesen sein soll ...
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Re: USA: Präsidentschaftskandidaten 2020

Beitragvon lili » Mo 19. Aug 2019, 15:12

tabernakel hat geschrieben:(19 Aug 2019, 15:09)

"New Right" ist was anderes als "Marktradikale", darauf können wir uns einigen.

Letztlich sagt der Artikel genau das was ich vorher noch angefügt habe. Es war eine Reaktion auf die Entwicklung der 60er/70er, und (aus meiner Sicht) vor allem auf deren Exzesse. So besehen haben die beiden eine Korrektur durchgeführt, und waren auch meiner Sicht damit auch erfolgreich. Auf jeden Fall gingen sowohl die USA als auch die Briten wirtschaftlich auf brauchbarer Grundlage aus den 80ern.

Dass das vielen der extremeren Linken die noch deutlich mehr Kursschwenk in ihre Richtung erwünscht hätten gegen den Strich ging, und dies in Verwünschungen resultierte, ändert nichts daran dass die beiden rechte Zentrumspolitiker ihrer Zeit waren.


Wieso ist das was anderes? Extremer Wirtschaftsliberalismus gilt auch als rechts. Da es ziemlich elitär und Wettbewerbsorientiert ist und links ist in dem Fall das Gegenteil.
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Re: USA: Präsidentschaftskandidaten 2020

Beitragvon Fliege » Mo 19. Aug 2019, 15:15

lili hat geschrieben:(19 Aug 2019, 15:12)
Wieso ist das was anderes? Extremer Wirtschaftsliberalismus gilt auch als rechts. Da es ziemlich elitär und Wettbewerbsorientiert ist und links ist in dem Fall das Gegenteil.

Neoliberalismus ist weder links noch rechts, sondern liberal. Dass rechte Politiker dann gern auf liberale Politik ausweichen, wenn sie eine brummende Wirtschaft mit weniger Arbeitslosen brauchen, spricht, wie ich meinen möchte, nicht gegen Neoliberalismus.
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Re: USA: Präsidentschaftskandidaten 2020

Beitragvon lili » Mo 19. Aug 2019, 15:19

Fliege hat geschrieben:(19 Aug 2019, 15:15)

Neoliberalismus ist weder links noch rechts, sondern liberal. Dass rechte Politiker dann gern auf liberale Politik ausweichen, wenn sie eine brummende Wirtschaft mit weniger Arbeitslosen brauchen, spricht, wie ich meinen möchte, nicht gegen Neoliberalismus.


Das hat damit nichts zu tun. Ich meine nicht den Ordoliberalismus den würde ich schon in die Mitte einsortieren. Der Marktliberalismus ist elitär und Wettbewerbsorientiert. Es steht selbst auf der Seite: New Right: Wirtschaftsliberale, Neoliberale, Monetaristen, Konservative, Neokonservative.
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Re: USA: Präsidentschaftskandidaten 2020

Beitragvon Fliege » Mo 19. Aug 2019, 15:22

lili hat geschrieben:(19 Aug 2019, 15:19)
Der Marktliberalismus ist elitär und Wettbewerbsorientiert. Es steht selbst auf der Seite: New Right: Wirtschaftsliberale, Neoliberale, Monetaristen, Konservative, Neokonservative.

Liberalismus ist wesentlich elitär ausgerichtet und wettbewerbsorientiert mit Blick auf Gesellschaft, Politik und Wirtschaft.
Zuletzt geändert von Fliege am Mo 19. Aug 2019, 15:25, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: USA: Präsidentschaftskandidaten 2020

Beitragvon tabernakel » Mo 19. Aug 2019, 15:24

lili hat geschrieben:(19 Aug 2019, 15:12) Wieso ist das was anderes? Extremer Wirtschaftsliberalismus gilt auch als rechts. Da es ziemlich elitär und Wettbewerbsorientiert ist und links ist in dem Fall das Gegenteil.
Denke da haben wir schlicht unterschiedliche Vorstellungen was "extrem" betrifft. Mal ein paar Beispiele was für mich extreme rechte und linke Positionen die Marktwirtschaft betreffend sind:

Extrem rechts:
- nur reiche Menschen sind gute Menschen
- wer kein Geld hat ist doof
- wer nicht am Tag 12 Stunden arbeitet ist faul
- Arbeitnehmer sind Quai-Sklaven und haben zu kuschen
- der Markt reguliert sich selbst

Extrem links:
- wer arbeitet ist doof
- der Staat hat mein Leben zu finanzieren
- die Allgemeinheit hat für meine Fehler aufzukommen
- Finanzier es indem Du die Reichen schröpfst (und am besten verbiete gleichzeitig ihre Ausreise weil sie sonst weg sind)
- Jede Form von Kapitalismus ist ein Übel
- Der Markt muss (in einem 5-Jahresplan) zentral geplant werden

Sowohl linke als auch rechte Politik hat ihre negativen Übertreibungen, auch wenn das Fans des einen oder anderen Lagers nicht wahrhaben wollen mögen. Psychologisch gesehen klar wenn man "links" mit altruistischen, "rechts" mit egoistischen Grundströmungen identifiziert. Beide haben ihre Übertreibungen die am Ende zu nichts gutem führen ...

p.s.: Werde mich hier ausklinken, denn eine Diskussion über Schubladen ist mit Sicherheit auf Dauer zu weit vom Strangthema "Präsidentschaftskandidaten 2020" abweichend ...
Zuletzt geändert von tabernakel am Mo 19. Aug 2019, 15:32, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: USA: Präsidentschaftskandidaten 2020

Beitragvon lili » Mo 19. Aug 2019, 15:29

Fliege hat geschrieben:(19 Aug 2019, 15:22)

Liberalismus ist wesentlich elitär ausgerichtet und wettbewerbsorientiert mit Blick auf Gesellschaft, Politik und Wirtschaft.


Evtl, der klassische Liberalismus, allerdings ist er für die Chancengleichheit. Außerdem gibt es ja noch den Sozialliberalismus und der ist nicht elitär.

Es gibt sogar ein egalitärer Liberalismus von John Rawls.
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Re: USA: Präsidentschaftskandidaten 2020

Beitragvon lili » Mo 19. Aug 2019, 15:32

tabernakel hat geschrieben:(19 Aug 2019, 15:24)

Denke da haben wir schlicht unterschiedliche Vorstellungen was "extrem" betrifft. Mal ein paar Beispiele was für mich extreme rechte und linke Positionen die Marktwirtschaft betreffend sind:

Extrem rechts:
- nur reiche Menschen sind gute Menschen
- wer kein Geld hat ist doof
- wer nicht am Tag 12 Stunden arbeitet ist faul
- Arbeitnehmer sind Quai-Sklaven und haben zu kuschen
- der Markt reguliert sich selbst

Extrem links:
- wer arbeitet ist doof
- der Staat hat mein Leben zu finanzieren
- die Allgemeinheit hat für meine Fehler aufzukommen
- Finanzier es indem Du die Reichen schröpfst (und am besten verbiete gleichzeitig ihre Ausreise weil sie sonst weg sind)
- Jede Form von Kapitalismus ist ein Übel
- Der Markt muss (in einem 5-Jahresplan) zentral geplant werden

Sowohl linke als auch rechte Politik hat ihre negativen Übertreibungen, auch wenn das Fans des einen oder anderen Lagers nicht wahrhaben wollen mögen. Psychologisch gesehen klar wenn man "links" mit altruistischen, "rechts" mit egoistischen Grundströmungen identifiziert. Beide haben ihre Übertreibungen die am Ende zu nichts gutem führen ...



Ja aber der Markt regelt es selbst ist doch eine Form vom Wirtschaftsliberalismus. Bei extrem linken Positionen würde ich differenzieren: Es gibt auch den Anarchismus und der ist wiederum Staatsfeindlich gesinnt. Außerdem gibt es den Marxismus und die wollen nur bessere Löhne u.s.w. und finden die Arbeit nicht doof, weil sie es gesellschaftlich aufteilen wollen. Den Marxismus mag ich z.B. überhaupt nicht.
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Re: USA: Präsidentschaftskandidaten 2020

Beitragvon Fliege » Mo 19. Aug 2019, 16:10

lili hat geschrieben:(19 Aug 2019, 15:29)
Evtl, der klassische Liberalismus, allerdings ist er für die Chancengleichheit. Außerdem gibt es ja noch den Sozialliberalismus und der ist nicht elitär.
Es gibt sogar ein egalitärer Liberalismus von John Rawls.

Liberalismus ist nicht interessiert an Eliten via Partei (links) oder Würde (rechts), sondern an Leitungseliten, die sich im freien Wettbewerb herausbilden, weswegen Liberalismus wert legt auf Gleichheit vor dem Gesetz (wobei diese Gleichheit nicht in Gleichheit als Gleichmacherei besteht, wie es sich Linke vorstellen; die Konzeption von John Rawls würde ich als sozialliberal einsortieren bei einem doch deutlichen Hang zur Gleichmacherei).
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Re: USA: Präsidentschaftskandidaten 2020

Beitragvon lili » Mo 19. Aug 2019, 16:21

Fliege hat geschrieben:(19 Aug 2019, 16:10)

Liberalismus ist nicht interessiert an Eliten via Partei (links) oder Würde (rechts), sondern an Leitungseliten, die sich im freien Wettbewerb herausbilden, weswegen Liberalismus wert legt auf Gleichheit vor dem Gesetz (wobei diese Gleichheit nicht in Gleichheit als Gleichmacherei besteht, wie es sich Linke vorstellen; die Konzeption von John Rawls würde ich als sozialliberal einsortieren bei einem doch deutlichen Hang zur Gleichmacherei).


Das ist korrekt. Man könnte natürlich auch sagen, dass der Marktradikalismus mit Monopolen eher Neokonservativ bzw. Strukturkonservativ ist. Da die Elite schon feststeht und beim Liberalismus jeder auf der gleichen Startlinie steht und trotzdem unterschiedliche Ergebnisse erzielt. Den Liberalismus würde ich in die Mitte setzen. Ja dass mit John Rawls hört sich stimmig an.
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Re: USA: Präsidentschaftskandidaten 2020

Beitragvon John Galt » Sa 14. Sep 2019, 10:29

Der Frontrunner der Demokraten Joe Biden

In the second hour of the debate, ABC correspondent Linsey Davis asked Biden to reflect on a remark he made in the 1970s: “I don’t feel responsible for the sins of my father and grandfather. I feel responsible for what the situation is today, for the sins of my own generation, and I’ll be damned if I feel responsible to pay for what happened 300 years ago.”

Davis said to Biden, “You said that some 40 years ago, but as you stand here tonight, what responsibility do you think that Americans need to take to repair the legacy of slavery in our country?”



Biden: “Well, they have to deal with—look, there’s institutional segregation in this country. And from the time I got involved, I started dealing with that. Red lining, banks, making sure we are in a position where — look, you talk about education. I propose that what we take is those very poor schools, the Title I schools, triple the amount of money we spend from $15 to $45 billion a year. Give every single teacher a raise to the equal raise of, getting out—the $60,000 level.



Number two, make sure that we bring in to help the teachers deal with the problems that come from home. The problems that come from home, we need — we have one school psychologist for every 1,500 kids in America today. It’s crazy. The teachers are — I’m married to a teacher, my deceased wife is a teacher. They have every problem coming to them. We have to make sure that every single child does, in fact, have 3, 4 and 5-year-olds go to school. School. Not day care, school.



We bring social workers in to homes and parents, to help them deal with how to raise their children. It’s not that they don’t want to help, they don’t know quite what to do. Play the radio, make sure the television — excuse me, make sure you have the record player on at night, the phone — make sure that kids hear words, a kid coming from a very poor school — a very poor background will hear 4 million words fewer spoken by the time they get there. There’s so much –“



Moderator: “Thank you, Mr. Vice president. “



Biden: “No, I’m going to go like the rest of them do, twice over. Okay? Because here’s the deal. The deal is that we’ve got this a little backwards. And by the way, in Venezuela, we should be allowing people to come here from Venezuela. I know Maduro. I’ve confronted Maduro. Number two, you talk about the need to do something in Latin America. I’m the guy that came up with $740 million, to see to it those three countries, in fact, changed their system so people don’t have a chance to leave. You’re all acting like we just discovered this yesterday. Thank you very much.”



The thoroughly racist paternalism came at the end of Biden’s answer, at which point many viewers had likely zoned out. It was not adequately highlighted in post-debate coverage, so it’s worth taking a closer look at.

In response to a question on the legacy of slavery, Biden said: “We bring social workers into homes of parents to help them deal with how to raise their children. It’s not that they don’t want to help, they don’t want — they don’t know quite what to do.”

https://theintercept.com/2019/09/13/joe ... e-slavery/



Den linksgerichteten fällt jetzt langsam auf, was für einen rassistischen Vizepräsidenten sie die letzten 8 Jahre unter Obama hatten.

Kompletter Wortsalat.
Civilization is the progress toward a society of privacy. The savage’s whole existence is public, ruled by the laws of his tribe. Civilization is the process of setting man free from men.
lili
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Re: USA: Präsidentschaftskandidaten 2020

Beitragvon lili » Do 3. Okt 2019, 12:07

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Re: USA: Präsidentschaftskandidaten 2020

Beitragvon peterkneter » Do 17. Okt 2019, 10:13

In der nationalen Befragung ist Bide mittlerweile wieder etwas erholt mit 6% vor Warren, während Biden in wichtigen Vorwahlstaaten mittlerweile von Warren abgehängt wurde. In New Hampshire und Iowa liegt Warren mittlerweile seit 2 Wochen vor Biden. Die Wettquoten sind mittlerweile auch stabil auf Warren eingependelt. ;)
Die Ukraine Affäre hat sich also mittlerweile für Trump ausgezahlt und ist bisher kein Stolperstein für ihr geworden.
Jetzt wo sich Hunter Biden auch offiziell erklärt hat, dass sein Handeln ein Fehler war wirkt das oberflächlich natürlich wie ein Schuldeingeständnis und bestärkt die Vorurteile gegenüber Biden und seinem "Clan".
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Re: USA: Präsidentschaftskandidaten 2020

Beitragvon Tom Bombadil » Do 17. Okt 2019, 10:28

Es steht zu befürchten, dass Trump auch 2020 gewinnt.
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Re: USA: Präsidentschaftskandidaten 2020

Beitragvon Cobra9 » Do 17. Okt 2019, 10:30

Tom Bombadil hat geschrieben:(17 Oct 2019, 10:28)

Es steht zu befürchten, dass Trump auch 2020 gewinnt.


Jap so sehe Ich das auch. Eines muss man Trump oder seinem Team lassen. Sie taktireren nicht schlecht
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Re: USA: Präsidentschaftskandidaten 2020

Beitragvon Emin » Do 17. Okt 2019, 10:38

peterkneter hat geschrieben:(17 Oct 2019, 10:13)

In der nationalen Befragung ist Bide mittlerweile wieder etwas erholt mit 6% vor Warren, während Biden in wichtigen Vorwahlstaaten mittlerweile von Warren abgehängt wurde. In New Hampshire und Iowa liegt Warren mittlerweile seit 2 Wochen vor Biden. Die Wettquoten sind mittlerweile auch stabil auf Warren eingependelt. ;)
Die Ukraine Affäre hat sich also mittlerweile für Trump ausgezahlt und ist bisher kein Stolperstein für ihr geworden.
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Das spielt aber auch keine große Rolle mehr, weil Warren inzwischen genau so beliebt ist, wie Biden. Im neusten FOX News poll führen beide mit 10% vor Trump.
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Re: USA: Präsidentschaftskandidaten 2020

Beitragvon Tom Bombadil » Do 17. Okt 2019, 10:40

@Cobra9
Imho liegt das eher an den Kandidaten der Dems. Biden ist mMn. zu alt, Warren zu links, Sanders zu alt und zu links, Buttigieg gefällt mir gut, er ist aber noch sehr jung, ich weiß nicht, wie das beim Wähler ankommt, Homosexualität ist ja gerade im "bible belt" auch noch immer ein "Problem". Die anderen Bewerber kann ich nicht einschätzen, Cory Booker finde ich noch interessant.
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Re: USA: Präsidentschaftskandidaten 2020

Beitragvon Dieter Winter » Do 17. Okt 2019, 10:45

Emin hat geschrieben:(17 Oct 2019, 10:38)

Das spielt aber auch keine große Rolle mehr, weil Warren inzwischen genau so beliebt ist, wie Biden. Im neusten FOX News poll führen beide mit 10% vor Trump.


Wie weit lag noch mal Hillary Clinton vorn?
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Re: USA: Präsidentschaftskandidaten 2020

Beitragvon Emin » Do 17. Okt 2019, 10:47

Dieter Winter hat geschrieben:(17 Oct 2019, 10:45)

Wie weit lag noch mal Hillary Clinton vorn?


Zu diesem Zeitpunkt ca. 3-4%, in der Spitze 7-8%.
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Re: USA: Präsidentschaftskandidaten 2020

Beitragvon Cobra9 » Do 17. Okt 2019, 10:58

Tom Bombadil hat geschrieben:(17 Oct 2019, 10:40)

@Cobra9
Imho liegt das eher an den Kandidaten der Dems. Biden ist mMn. zu alt, Warren zu links, Sanders zu alt und zu links, Buttigieg gefällt mir gut, er ist aber noch sehr jung, ich weiß nicht, wie das beim Wähler ankommt, Homosexualität ist ja gerade im "bible belt" auch noch immer ein "Problem". Die anderen Bewerber kann ich nicht einschätzen, Cory Booker finde ich noch interessant.


Mhmm ja das ein anderes interessantes Problem. Den Demokraten fehlt ein Zugpferd.

Biden stimme Ich zu ist zu alt und zu verbraucht. Sanders ebenso.Elizabeth Warren wäre eine Option eventuell.

Cory Booker wäre ne interessante Alternative. Aber echte Chancen glaube Ich nicht. Tulsi Gabbard fände ich nicht schlecht
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