USA: Präsidentschaftskandidaten 2020

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DarkLightbringer
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Re: USA: Präsidentschaftskandidaten 2020

Beitragvon DarkLightbringer » Di 19. Mär 2019, 20:13

streicher hat geschrieben:(19 Mar 2019, 20:04)

Ist ja auch noch immer die These, dass Sanders den Wahlsieg gegen Trump wohl errungen hätte.

Leider können nicht alle gewinnen, wie man so schön sagt.
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Cat with a whip
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Re: USA: Präsidentschaftskandidaten 2020

Beitragvon Cat with a whip » Mi 20. Mär 2019, 02:11

streicher hat geschrieben:(19 Mar 2019, 20:04)

Ist ja auch noch immer die These, dass Sanders den Wahlsieg gegen Trump wohl errungen hätte.


Die durch Umfragen gestützt wird, in denen Sanders einen deutlich größeren Zuspruch erhielt als Clinton, wenn man die Leute zu den zwei Szenarien fragte. Unter den Demokraten alleine verlor er aber gegen Clinton. So ist das nunmal.
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peterkneter
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Re: USA: Präsidentschaftskandidaten 2020

Beitragvon peterkneter » Mi 24. Apr 2019, 21:19

https://www.nytimes.com/2019/04/23/us/p ... collection

Tired Joe tritt nun endlich dem reigen der Kandidaten bei. Trumpf Prognose scheint aufzugehen.
Ich denke, DA er dem Washington Establishment und der Obama-regierung angehörte wird er es schwer haben.
Bisher kristallisiert sich für mich niemand heraus der eine ernsthafte Change gegen Trump hat....
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John Galt
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Re: USA: Präsidentschaftskandidaten 2020

Beitragvon John Galt » Do 25. Apr 2019, 12:32

78 und 79 Jahre alt Joe und Bernie bei der Wahl im Nov 2020.

Was für eine Rentnertruppe.

Biden übrigens 1988 wegen Plagiaten aufgegeben. 2008 schlechte Zahlen gehabt und nun soll es 2020 werden, naja. Wer dran glauben mag.
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zollagent
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Re: USA: Präsidentschaftskandidaten 2020

Beitragvon zollagent » Do 25. Apr 2019, 12:49

John Galt hat geschrieben:(25 Apr 2019, 12:32)

78 und 79 Jahre alt Joe und Bernie bei der Wahl im Nov 2020.

Was für eine Rentnertruppe.

Biden übrigens 1988 wegen Plagiaten aufgegeben. 2008 schlechte Zahlen gehabt und nun soll es 2020 werden, naja. Wer dran glauben mag.

Das fortgeschrittene Alter der Kandidaten ist in der Tat ein Nachteil. Ich hoffe, daß sich ein/e Jüngere/r durchsetzt.
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Orbiter1
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Re: USA: Präsidentschaftskandidaten 2020

Beitragvon Orbiter1 » Do 25. Apr 2019, 14:45

Joe Biden hat seine Präsidentschaftskandidatur nun offiziell angekündigt und wird gleich standesgemäß von Trump begrüßt.

"Welcome to the race Sleepy Joe. I only hope you have the intelligence, long in doubt, to wage a successful primary campaign. It will be nasty - you will be dealing with people who truly have some very sick & demented ideas. But if you make it, I will see you at the Starting Gate!"

Vor Sleepy Joe, der aktuell die höchsten Zustimmungswerte der demokratischen Wettbewerber hat, muß sich Trump nun wirklich nicht fürchten. Das wird wohl eine sehr einseitige Präsidentschaftswahl.
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Re: USA: Präsidentschaftskandidaten 2020

Beitragvon imp » Do 25. Apr 2019, 14:49

Orbiter1 hat geschrieben:(25 Apr 2019, 14:45)

Joe Biden hat seine Präsidentschaftskandidatur nun offiziell angekündigt und wird gleich standesgemäß von Trump begrüßt.

"Welcome to the race Sleepy Joe. I only hope you have the intelligence, long in doubt, to wage a successful primary campaign. It will be nasty - you will be dealing with people who truly have some very sick & demented ideas. But if you make it, I will see you at the Starting Gate!"

Vor Sleepy Joe, der aktuell die höchsten Zustimmungswerte der demokratischen Wettbewerber hat, muß sich Trump nun wirklich nicht fürchten. Das wird wohl eine sehr einseitige Präsidentschaftswahl.

Was ist aus Miss Pomeranzi geworden? Wer die nicht letztes Quartal noch der große Star? Oder Mullah Obert mit seiner Fatwa gegen den Oberrepublikaner.
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Fliege
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Re: USA: Präsidentschaftskandidaten 2020

Beitragvon Fliege » Do 25. Apr 2019, 14:54

Mir gefallen die umschreibenden Spitznamen, die Trump seinen Mitbewerbern gibt: Lying Ted, Little Marco, Crooked Hillary, Pocahontas, Sleepy Joe. Wer kennt weitere Spitznamen dieser Art?
Medienversagen: "für den gehobenen Moralbedarf"; Migrationsdesaster: "wie ein Hippie-Staat"; Klimahysterie: "weltweit dümmste Energiepolitik".
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Orbiter1
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Re: USA: Präsidentschaftskandidaten 2020

Beitragvon Orbiter1 » Do 25. Apr 2019, 15:04

Fliege hat geschrieben:(25 Apr 2019, 14:54)

Mir gefallen die umschreibenden Spitznamen, die Trump seinen Mitbewerbern gibt: Lying Ted, Little Marco, Crooked Hillary, Pocahontas, Sleepy Joe. Wer kennt weitere Spitznamen dieser Art?
Die gibt's alle auf Wikipedia https://en.wikipedia.org/wiki/List_of_n ... prov=sfla1
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Orbiter1
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Re: USA: Präsidentschaftskandidaten 2020

Beitragvon Orbiter1 » Do 25. Apr 2019, 15:08

imp hat geschrieben:(25 Apr 2019, 14:49)

Was ist aus Miss Pomeranzi geworden? Wer die nicht letztes Quartal noch der große Star? Oder Mullah Obert mit seiner Fatwa gegen den Oberrepublikaner.
Die spielen aktuell keine Rolle. Vorne sind Biden und Senders. https://www.predictit.org/markets/detai ... nomination
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peterkneter
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Re: USA: Präsidentschaftskandidaten 2020

Beitragvon peterkneter » Fr 3. Mai 2019, 14:37

auch der neue "Messias" Beto O'Rourke hat stark nachgelassen seit Sleepy Joe auf dem Zug aufgesprungen ist.
Aber er hat es sich auch nicht wirklich leicht gemacht mit seinem ständigen
"I want to be in it. Man, I’m just born to be in it,” (Vanity Fair.) und seiner neuen Kampagne die er "Born to run" genannt hat.
Das wirkt einfach sehr borniert.
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peterkneter
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Re: USA: Präsidentschaftskandidaten 2020

Beitragvon peterkneter » Fr 3. Mai 2019, 14:55

interessant mal zu schauen wie aussagekräftig so fühe prognosen sind.
2007 im Juli lag Clinton mit 40 % noch weit vor Obama mit 25 % und Edwards mit 12 % im Dezember lag Clinton immernoch mit 45 zu 25% vor Obama. Erst im Januar 2008 als Edwards ausgestiegen ist kam die Wende für Obama.
2015 im Juli lag Clinton mit 60% noch weit vor Sanders mit 28 % im Dezember war es dann 53% zu 31% für Clinton
2015 im Juli lag Trump noch mit Bush und Rubio gleichauf bei 12-15% im Dezember war es schon 35% Trump, 20% Cruz, 12% Rubio
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Cat with a whip
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Re: USA: Präsidentschaftskandidaten 2020

Beitragvon Cat with a whip » Sa 4. Mai 2019, 17:17

zollagent hat geschrieben:(25 Apr 2019, 12:49)

Das fortgeschrittene Alter der Kandidaten ist in der Tat ein Nachteil. Ich hoffe, daß sich ein/e Jüngere/r durchsetzt.


Gerade die alten Biden und Sanders stecken laut aktuellen Umfragen das jüngere Feld in die Westentasche. Zum Teil auch sicher aufgrund ihres Bekanntheitsgrades, daher ist eine Prognoso verfrüht.
Aber auch im direkten parteiübergreifenden Vergleich überragen die beiden Alten jetzt schon Trump. Das ist immerhin schonmal ein gutes Signal für die Demokraten.

Bei den Republikanern steigen inzwischen auch ein paar Herausforderer ein, bei denen man sich aber fragt wer das bitte ist. Sieht eher nach Alibi aus.
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Re: USA: Präsidentschaftskandidaten 2020

Beitragvon peterkneter » Di 2. Jul 2019, 09:22

Sleepy Joe hat auch in den Umfragen nachgelassen.

2020 Democratic Nomination

CNN: Biden 22, Harris 17, Warren 15, Sanders 14, Buttigieg 4, O'Rourke 3

Trotzdem sieht in Biden die Mehrheit dein geeignetsten Kandidaten um Trump zu schlagen.
Das zerstrittene Feld der Demokraten macht es Trump für seine Wiederwahl leicht...
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zollagent
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Re: USA: Präsidentschaftskandidaten 2020

Beitragvon zollagent » Di 2. Jul 2019, 11:08

peterkneter hat geschrieben:(02 Jul 2019, 09:22)

Sleepy Joe hat auch in den Umfragen nachgelassen.

2020 Democratic Nomination

CNN: Biden 22, Harris 17, Warren 15, Sanders 14, Buttigieg 4, O'Rourke 3

Trotzdem sieht in Biden die Mehrheit dein geeignetsten Kandidaten um Trump zu schlagen.
Das zerstrittene Feld der Demokraten macht es Trump für seine Wiederwahl leicht...

Es werden ja nicht alle gleichzeitig gegen Trump in den Ring steigen. Auch die Demokraten werden sich auf einen Kandidaten einigen.
Wer an Absurditäten glaubt, wird Abscheulichkeiten begehen. (Voltaire)
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Re: USA: Präsidentschaftskandidaten 2020

Beitragvon peterkneter » Mi 3. Jul 2019, 07:31

zollagent hat geschrieben:(02 Jul 2019, 11:08)

Es werden ja nicht alle gleichzeitig gegen Trump in den Ring steigen. Auch die Demokraten werden sich auf einen Kandidaten einigen.

Das ist klar. Nur je länger sich der Nominierungsprozess hinzieht und je mehr sich die Kontrahenten gegenseitig mit Schmutz bewerfen,
desto beschädigter und angeschlagener ist letztlich der Kandidat.
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Re: USA: Präsidentschaftskandidaten 2020

Beitragvon Alexyessin » Do 4. Jul 2019, 11:31

peterkneter hat geschrieben:(03 Jul 2019, 07:31)

Das ist klar. Nur je länger sich der Nominierungsprozess hinzieht und je mehr sich die Kontrahenten gegenseitig mit Schmutz bewerfen,
desto beschädigter und angeschlagener ist letztlich der Kandidat.


Naja, so ist das System in den Staaten. Aber an Schmutz muss ich nur an Trump denken.
Nein ich denke die Gefahr ist, das die Dems einen Kandidaten nominieren der zu links ist um von der Mutte getragen werden kann.
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Re: USA: Präsidentschaftskandidaten 2020

Beitragvon Senexx » Do 4. Jul 2019, 11:55

Trump gewinnt.
Ich verwende niemals "copy+paste". Jede Zeile ist selbst verfasst.
Zusatzhinweis: Trollbeiträge und ad-personam und Spam werden von mir ignoriert.
Nieder mit dem Extremismus: Wider SED, AfD und Grüne!
VaterMutterKind

Re: USA: Präsidentschaftskandidaten 2020

Beitragvon VaterMutterKind » Do 4. Jul 2019, 12:19

Trump ist der bessere Wahlkämpfer. Nah am Volk. Das kommt an. Er hat es geschafft als Milliardär glaubwürdig gegen des Establishment zu wettern. Wenn er sich nichts Großartiges zu schulden kommen lässt, dann wird er auch wiedergewählt.

Die Auswirkungen seiner Politik werden vermutlich erst in seiner zweiten Amtszeit zu sehen sein. Seine aktuelle Politik sollte also so gut wie keine Auswirkung auf seine Wiederwahl haben. Wenn er keinen Krieg anzettelt, dann kann ihm eigentlich nichts passieren . Er kann sich nur noch selber schaden.
Iwan der Liebe
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Re: USA: Präsidentschaftskandidaten 2020

Beitragvon Iwan der Liebe » Do 4. Jul 2019, 12:25

VaterMutterKind hat geschrieben:(04 Jul 2019, 12:19)

Trump ist der bessere Wahlkämpfer. Nah am Volk. Das kommt an. Er hat es geschafft als Milliardär glaubwürdig gegen des Establishment zu wettern. Wenn er sich nichts Großartiges zu schulden kommen lässt, dann wird er auch wiedergewählt.

Die Auswirkungen seiner Politik werden vermutlich erst in seiner zweiten Amtszeit zu sehen sein. Seine aktuelle Politik sollte also so gut wie keine Auswirkung auf seine Wiederwahl haben. Wenn er keinen Krieg anzettelt, dann kann ihm eigentlich nichts passieren . Er kann sich nur noch selber schaden.



Hatte nicht jeder US-Präsident seit 1945, der wiedergewählt wurde, vorher mindestens einen neuen Krieg begonnen? Wenn Trump das nicht tut, dann könnte man ihm durchaus Arbeitsverweigerung vorwerfen.
Ein US-Präsident, der keinen Krieg beginnt, ist wie ein AfDist, der nicht gegen Ausländer, Muslime und/oder Juden hetzt. Es passt einfach irgendwie nicht.

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