USA: Präsidentschaftskandidaten 2020

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Cat with a whip
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Re: USA: Präsidentschaftskandidaten 2020

Beitragvon Cat with a whip » Fr 1. Feb 2019, 17:28

Liberty hat geschrieben:(27 Jan 2019, 17:12)

Howard Schultz, langjähriger CEO von Starbucks, soll eine Kandidatur als Unabhängiger erwägen. Der Milliardär hat Starbucks einst gross gemacht. Im Sommer 2018 aus dem Unternehmen zurückgezogen. Er gilt als scharfer Gegner und Kritiker von Donald Trump.


Mitterlweile wird deutlich, dass der mit Trump mehr gemeinsam hat. :D
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Cat with a whip
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Re: USA: Präsidentschaftskandidaten 2020

Beitragvon Cat with a whip » Fr 1. Feb 2019, 18:24

MVV hat geschrieben:(01 Feb 2019, 14:38)

Und weiter geht´s im Spiel um die Präsidentschaft. Senator Cory Booker aus New Jersey hat soeben seine Kandidatur verkündet ums Weiße Haus und damit ist er der achte Demokrat (der Relevanten) der seine Kandidatur ankündigt. Er ist bereits seit Jahren ein Schwergewicht in seiner Partei und ist bekannt für seine sehr progressive Sozial-Politik, wenn es geht um Minderheiten. Er ist der zweite Afro-Amerikaner nach Harris der kandidieren möchte. Ob er der Nominee wird? Ich glaube eher nicht, er pollt zusammen mit Gillibrand (die beiden sind sehr gute Freunde) bei 2 bis 3 Prozent. Sein größtes Problem wird sein den Wähler davon zu überzeugen, dass er auch progressiv ist wenn es geht um Wirtschaftspolitik, weil er sehr enge Beziehungen mit der Wall Street hat (wie etwa Harris und Gillibrand). Ich glaube er möchte gerne Vize-Präsident werden und versucht auf diesen Weg nationale Bekanntheit zu erlangen. Im übrigen wird Senatorin Warren ihre Kandidatur nächste Woche offiziell verkünden. Auch Senator Sanders scheint sich bereit zu machen für eine Kandidatur. Es gibt also genug zu wählen bei den Demokraten.


Jetzt also doch, er wollte ja 2016 noch gegen Trump Oppositionspolitik machen, anstatt selbst anzutreten.
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Cat with a whip
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Re: USA: Präsidentschaftskandidaten 2020

Beitragvon Cat with a whip » Fr 1. Feb 2019, 18:29

Kurzer Anlauf und dann Angst vor der eigenen Courage bekommen. Herr Major Working Class Hero, so wird das nix.

https://voteojeda.com/
https://de.wikipedia.org/wiki/Richard_Ojeda
https://www.youtube.com/watch?v=XXIM9CNyv-8
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Re: USA: Präsidentschaftskandidaten 2020

Beitragvon Klopfer » Sa 2. Feb 2019, 09:55

Liberty hat geschrieben:(31 Dec 2018, 20:49)

Pocahontas hat ihren Hut in den Ring geworden. :D

Dein Nick irritiert. Schon klar dass dir offensichtliche Schwachköpfe wie Trump (hüte dich vor den Gezeichneten) oder sein friedhofsblonder Speichellecker Pence lieber sind.
Diesen Schwachkopf ist alles egal.
http://www.spiegel.de/reise/aktuell/shu ... 50592.html
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Re: USA: Präsidentschaftskandidaten 2020

Beitragvon Nomen Nescio » Sa 2. Feb 2019, 15:09

Cat with a whip hat geschrieben:(02 Feb 2019, 14:00)

Wenn dieses Forum schon kaum moderiert wird, wäre es doch nett Trolle nicht auch noch zu füttern. Aber vielleicht versteht es ja auch ein Klopfer irgendwann.

was willst du denn? jedes wort soll auf einer goldwaage gewogen werden, denn sonst wird eingegriffen?
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Re: USA: Präsidentschaftskandidaten 2020

Beitragvon streicher » Sa 2. Feb 2019, 19:55

Klopfer hat geschrieben:(02 Feb 2019, 09:55)

Dein Nick irritiert. Schon klar dass dir offensichtliche Schwachköpfe wie Trump (hüte dich vor den Gezeichneten) oder sein friedhofsblonder Speichellecker Pence lieber sind.
Diesen Schwachkopf ist alles egal.
http://www.spiegel.de/reise/aktuell/shu ... 50592.html

Trotzdem muss man festhalten: der Shutdown ist eine Folge, dass zwei Seiten sich nicht einig werden und auf ihrer Position beharren. Vielleicht kommt er deswegen vielleicht auch nochmal.
Aber: diese Vandalen irritieren tatsächlich - ohne den Republikanern und Demokraten etwas in die Schuhe schieben zu wollen und Schuld zuzuweisen. Ich meine, was bringt denn einen dazu, in einem so wertvollen Nationalpark zu vandalieren? Das hat ja einen ganz anderen Kaliber als zum Beispiel in einem Bushäuschen zu vandalieren, oder an einem Eisenbahnwaggon. Das ist wirklich Wahnsinn.
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Re: USA: Präsidentschaftskandidaten 2020

Beitragvon Cat with a whip » Sa 2. Feb 2019, 23:22

streicher hat geschrieben:(02 Feb 2019, 19:55)

Trotzdem muss man festhalten: der Shutdown ist eine Folge, dass zwei Seiten sich nicht einig werden und auf ihrer Position beharren.

@off topic
Erstens muss man das nicht und zweitens entspricht das was sie behaupten nicht den Tatsachen. Tatsächlich haben die Demokraten während des Shutdowns immer wieder Verhandlungen angeboten und Gelder für die Grenzsicherung aufgestockt. Er einzige, der sich nicht bewegt hat war Trump. Daher hat er nun zum Schluss wieder weniger als er gehabt hätte, hätte er eingewilligt. Es ist weiterhin ein Faktum, dass für den sog. Shutdown alleinig Trump verantwortlich zeichnet. Denn der Shutdown war keine Zwangsläufigkeit, sondern die Entscheidung, die im freien Willen des Präsidenten liegt. Trump selbst hat sogar von laufenden Kameras und Mikrofonen dokumentiert gesagt, dass stolz darauf sei und die Verantwortung dafür übernimmt. Es war nunmal sein Druckmittel mit dem er gescheitert ist. Soviel zu den "Verhandlungskünsten" dieses Hochstaplers, den bisher so ziemlich alle über den Tisch gezogen haben.

In den USA wird übrigens dieser Shutdown von den Bürger immer als Zeichen der Schwäche interpretiert. Das was in dieser Zeitspanne dort im Nationalpark Vandalen anrichteten, konnte stattfinden weil Trumps Starrsinn, Inkompetenz und Verantwortungslosigkeit für die Bedingungen sorgte, die es ermöglichten.
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Re: USA: Präsidentschaftskandidaten 2020

Beitragvon Klopfer » So 3. Feb 2019, 13:51

streicher hat geschrieben:(02 Feb 2019, 19:55)

Trotzdem muss man festhalten: der Shutdown ist eine Folge, dass zwei Seiten sich nicht einig werden und auf ihrer Position beharren. Vielleicht kommt er deswegen vielleicht auch nochmal.
Aber: diese Vandalen irritieren tatsächlich - ohne den Republikanern und Demokraten etwas in die Schuhe schieben zu wollen und Schuld zuzuweisen. Ich meine, was bringt denn einen dazu, in einem so wertvollen Nationalpark zu vandalieren? Das hat ja einen ganz anderen Kaliber als zum Beispiel in einem Bushäuschen zu vandalieren, oder an einem Eisenbahnwaggon. Das ist wirklich Wahnsinn.

Was erwartest du von einem Volk das sich mit grosser Freude gegenseitig über den Haufen schiesst? Vielleicht etwas überspitzt gezeichnet.
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Re: USA: Präsidentschaftskandidaten 2020

Beitragvon Nomen Nescio » So 3. Feb 2019, 15:07

streicher hat geschrieben:(02 Feb 2019, 19:55)

Trotzdem muss man festhalten: der Shutdown ist eine Folge, dass zwei Seiten sich nicht einig werden und auf ihrer Position beharren.

sorry, aber was du hier schriebst, ist nonsens. sich nicht einig werfden, OK. aber beharren...
trump hat weder das recht auf seine position zu beharren noch diesen streich ausrufen zu dürfen.
ich wundere mich ob mueller dies auch auf trumps konto hinzuschreiben wird.
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Re: USA: Präsidentschaftskandidaten 2020

Beitragvon streicher » So 3. Feb 2019, 15:24

@ all three
I stand corrected. :)

@ Nomen Nescio: Warum sollte Mueller das auf Trumps Konto schreiben? Ist doch gar nicht Sache seiner Ermittlungen.
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Re: USA: Präsidentschaftskandidaten 2020

Beitragvon streicher » So 3. Feb 2019, 15:32

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Re: USA: Präsidentschaftskandidaten 2020

Beitragvon Liberty » So 3. Feb 2019, 19:21

Pocahontas stellt gerade einen Gesetzentwurf vor, der den USA die Möglichkeit zum nuklearen Erstschlag nehmen soll.

Derweil spricht Sanders sich gegen ein Regime-Change in Venezuela aus.

Die Linksradikalen bei den Demokraten versuchen sich gerade mal wieder mit den dümmsten und linkesten Vorstössen zu übertrumphen. :D
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Re: USA: Präsidentschaftskandidaten 2020

Beitragvon Cat with a whip » So 3. Feb 2019, 19:33

streicher hat geschrieben:(03 Feb 2019, 15:32)

On topic Update: Diese Demokraten wollen gegen Trump antreten


Obamas Wohnungsbauminister Julián Castro, der auch als Running Mate für H. Clinton im Gespräch war, muss noch ziemlich nachlegen, wenn er bei den Linken punkten will.
Daher macht er Werbung für 15$-Mindestlöhnen und brüllt geradezu heraus, dass seine Merchandizing-Artikel ja von Gewerkschaftsmitgliedern austragen würden, aber ob ihm das hilft seine ihm nachgesagte Nähe zur Wallstreet zu übertünchen oder sich zu wenig für die armen Schwarzen Communities eingesetzt zu haben...die Schwarzen brauchen die Demokraten jedenfalls als Wähler, sonst wird es nüscht. Auch wenn Castro sich ja für progressive Sozialpolitik bemühte, wie zum Beispiel der Einführung von öffentlichen Vorkindergarten, die sich in wissenschaftlichen Studien als vorteilhaft für Minderheiten erwiesen haben.

https://www.politico.com/story/2016/04/ ... tro-221817
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Re: USA: Präsidentschaftskandidaten 2020

Beitragvon MVV » Do 7. Feb 2019, 10:26

Bereits 8 Kandidaten haben sich auf demokratische Seite beworben, wovon sich momentan noch 3 in der Exploratory Committee - Phase befinden. Jedoch am Samstag wird Elizabeth Warren ihre Kandidatur definitiv ankündigen, darauf Folgend wird Senatorin Amy Klobuchar aus Minnesota am Sonntag eine Ankündigung abhalten, auch sie wird wahrscheinlich ihre Kandidatur ankündigen. Die ersten Skandale in diesen Vorwahlkampf sind auch schon vorhanden, denn Sen. Warren hat immer behauptet sie sei Amerikanerin mit Ureinwohner-Wurzeln (indian-american), jedoch aus einem DNA-Test bestätigte, dass sie lediglich 1/1024 indian-american ist. Dies ist auch der Grund weshalb Trump sie dauernd ,,Pocahontas´´ nennt. Nun ist ein Dokument veröffentlicht aus den 80-er Jahre wo Elizabeth Warren erneut behauptet sie sei indian-american, obwohl sie das nicht zwingend ist. Sie hat sich bereits mehrmals entschuldigt und angegeben, dass sie kein Tribal-Member sei. Sie sagt, dass ihre Ansichten von ihrer Familie kamen und es tut ihr Leid, dass sie nicht sensibler war. Eigentlich schade, dass eine solche gute Kandidatin wegen solchen Dummheiten in Problemen gerät.
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Re: USA: Präsidentschaftskandidaten 2020

Beitragvon MVV » Do 7. Feb 2019, 10:31

Cat with a whip hat geschrieben:(03 Feb 2019, 19:33)

Obamas Wohnungsbauminister Julián Castro, der auch als Running Mate für H. Clinton im Gespräch war, muss noch ziemlich nachlegen, wenn er bei den Linken punkten will.
Daher macht er Werbung für 15$-Mindestlöhnen und brüllt geradezu heraus, dass seine Merchandizing-Artikel ja von Gewerkschaftsmitgliedern austragen würden, aber ob ihm das hilft seine ihm nachgesagte Nähe zur Wallstreet zu übertünchen oder sich zu wenig für die armen Schwarzen Communities eingesetzt zu haben...die Schwarzen brauchen die Demokraten jedenfalls als Wähler, sonst wird es nüscht. Auch wenn Castro sich ja für progressive Sozialpolitik bemühte, wie zum Beispiel der Einführung von öffentlichen Vorkindergarten, die sich in wissenschaftlichen Studien als vorteilhaft für Minderheiten erwiesen haben.

https://www.politico.com/story/2016/04/ ... tro-221817



Julian Castro führt eine Kampagne wo er komplett unsichtbar ist. Er muss zwingend an seinem Image arbeiten, denn er steht bekannt als moderater policy-nerd. Bei ihm fehlt das Feuer, es wirkt so als würde er einfach mal eben so sich für die Präsidentschaft bewerben und sein Glück versuchen. Er will wahrscheinlich VP werden, ähnliche Ideen habe ich bei Gabbard und Booker.
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Re: USA: Präsidentschaftskandidaten 2020

Beitragvon streicher » Di 12. Feb 2019, 18:46

Bei einem Auftritt vor Fans an der Grenze rechnet Donald Trump mit seinen Gegnern ab. Der Jung-Star der Demokraten, Beto O'Rourke, führt eine Gegendemo an. Ist das schon das Duell für 2020?
Möglicher Trump-Herausforderer O'Rourke. Gehandelt wird er als möglicher Herausforderer. Aber O'Rourke wird es wohl noch ausloten, ob er vielversprechend antreten kann.
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Re: USA: Präsidentschaftskandidaten 2020

Beitragvon Liberty » Fr 15. Feb 2019, 22:34

Harris, Booker, Gilibrand und Warren haben im Senat gegen den Haushaltskompromiss und damit für einen erneuten Shutdown gestimmt.

Bernie Sanders stimmte für den Kompromiss, um einen erneuten Shutdown zu verhindern.

Gilibrand sagte heute im Interview, sie könne sich vorstellen dem Abriss bereits bestehender Grenzssicherungsanlagen zuzustimmen.
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Re: USA: Präsidentschaftskandidaten 2020

Beitragvon Cat with a whip » Sa 16. Feb 2019, 22:36

Nachdem Romney keine Eier hat tritt nun der Republikaner Bill Weld an. Ob er offiziell kandidiert hängt davon ab ob er genügend Spenden für den Wahlkampf einsammeln kann.
Denke er wird keine Chance haben, die GOP ist inzwischen zu sehr nach rechts gerückt.

https://www.sueddeutsche.de/politik/don ... -1.4333167
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Re: USA: Präsidentschaftskandidaten 2020

Beitragvon Liberty » Sa 16. Feb 2019, 22:54

Für Bill Weld war doch bereits John McCain zu "rechts", deshalb unterstützte er 2008 Obama. Und 2016 ist er für die Libertarian Party angetreten.

Kurzum: Mehr als eine absolut aussichtslose Scherzkandidatur ist das nicht.
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Re: USA: Präsidentschaftskandidaten 2020

Beitragvon Nomen Nescio » So 17. Feb 2019, 14:07

streicher hat geschrieben:(03 Feb 2019, 15:24)

@ all three
I stand corrected. :)

@ Nomen Nescio: Warum sollte Mueller das auf Trumps Konto schreiben? Ist doch gar nicht Sache seiner Ermittlungen.

wenn es durch russen eingeflüstert wurde.
nathan über mich: »er ist der unlinkste Nicht-Rechte den ich je kennengelernt habe. Ein Phänomen!«
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