Elfter September - wer stand wirklich dahinter?

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SkyWatcher

7 Years Later, 9/11 Hijackers’ Remains Are in Limbo

Beitragvon SkyWatcher » Sa 27. Sep 2008, 17:13

Ich habe mir mal genauer den Artikel durchgelesen:
7 Years Later, 9/11 Hijackers’ Remains Are in Limbo:

"At the Pentagon and in Pennsylvania, investigators first identified the victims, and the remains that could not be linked to a victim’s DNA profile were assumed to belong to the terrorists.

For the World Trade Center site, with a much larger area to search and an initially undetermined number of victims, the F.B.I. identified the 10 terrorists’ DNA profiles from personal items, Mr. Kolko said, which included recovered luggage and cigarette butts left in a rental car. The unnamed DNA profiles of those terrorists were then supplied to the medical examiner’s office.

But, since the DNA profiles were unnamed by the bureau, the office could not say which hijackers have been identified, just that 4 of the 10 have been so far."

Welche DNA-Profile wurden den eigentlich bislang namentlich indentifiziert und damit den 19, die angeblich Attentäter sein sollen, zugeordnet?

PS: Gibt es eigentlich VTler, die die Theorie erötern, dass das evtl. DNA-Profile von Leichen sind, die schon vorher geötet wurden oder schon tot gefunden wurden und die die Geheimdienste auf diese Weise "entsorgt" hätten, vielleicht kombiniert mit Remote-Control-Flugzeugentführungen?
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Re: 7 Years Later, 9/11 Hijackers’ Remains Are in Limbo

Beitragvon Erstgeborener » Sa 27. Sep 2008, 17:21

SkyWatcher hat geschrieben:Welche DNA-Profile wurden den eigentlich bislang namentlich indentifiziert und damit den 19, die angeblich Attentäter sein sollen, zugeordnet?

PS: Gibt es eigentlich VTler, die die Theorie erötern, dass das evtl. DNA-Profile von Leichen sind, die schon vorher geötet wurden oder schon tot gefunden wurden und die die Geheimdienste auf diese Weise "entsorgt" hätten, vielleicht kombiniert mit Remote-Control-Flugzeugentführungen?


Da kommen wir wieder zur nie beantwortetetn Frage nach dem Aufwand und der Anzahl der Mitwisser.Aber ich muss sagen, der Denkansatz ist gar nicht mal schlecht.
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Re: Elfter September - wer stand wirklich dahinter?

Beitragvon Talyessin » Sa 27. Sep 2008, 17:39

ToughDaddy hat geschrieben:
Was es bringt, wenn man sich wehrt, hat der Irakkrieg gezeigt. Es interessiert einfach nicht. :giggle:


Das ist doch das beste Beispiel - dort wurde Protest eingelegt. Bei Afghanistan nicht. Warum, weil die Regierungen beim Irak wussten, das Powell und Bush Scheisse erzählen - genauso wie sie es wussten das es im Bezug auf 9/11 eben keine Scheisse war.

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Re: Elfter September - wer stand wirklich dahinter?

Beitragvon ToughDaddy » Sa 27. Sep 2008, 18:17

Talyessin hat geschrieben:
Das ist doch das beste Beispiel - dort wurde Protest eingelegt. Bei Afghanistan nicht. Warum, weil die Regierungen beim Irak wussten, das Powell und Bush Scheisse erzählen - genauso wie sie es wussten das es im Bezug auf 9/11 eben keine Scheisse war.

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Aha und darum macht man um Beweise so ein Geheimnis? Interessant. Komisch das ganze. :blink:
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Re: Elfter September - wer stand wirklich dahinter?

Beitragvon MikeRosoft » Sa 27. Sep 2008, 19:05

Jojo72 hat geschrieben:Gute Frage, werde ich mal so weiterleiten :)


Es wurde ja mal geschrieben, evtl. im PF, dass diese Proben genommen wurden bevor Schweißgeräte oder Brennschneider in dem ganzen Schuttberg zum Einsatz kamen. Es dürfte doch so sein, dass ab Beginn der Bauphase und auch in den fast 30 Jahren nach Fertigstellung bis zum 11.09.2001 alle möglichen Schweißarbeiten im und am WTC ausgeführt wurden wobei Thermit zum Einsatz kam. Diese Thermit-Spuren dürften doch auch noch nach Jahren bei einer Analyse festzustellen sein.
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Re: Elfter September - wer stand wirklich dahinter?

Beitragvon Talyessin » Sa 27. Sep 2008, 19:53

ToughDaddy hat geschrieben:
Aha und darum macht man um Beweise so ein Geheimnis? Interessant. Komisch das ganze. :blink:


Für wen bräuchte man denn die Beweise? Für uns?
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Re: Elfter September - wer stand wirklich dahinter?

Beitragvon WuesteErde » Sa 27. Sep 2008, 20:04

Talyessin hat geschrieben:
Für wen bräuchte man denn die Beweise? Für uns?


Was heißt für uns?

Kannst mich da mal aufklären? Für wen oder was sprichst du hier?

Also halbschwanger lasse ich da nicht gelten.
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Re: Elfter September - wer stand wirklich dahinter?

Beitragvon Talyessin » Sa 27. Sep 2008, 20:36

WuesteErde hat geschrieben:
Was heißt für uns?

Kannst mich da mal aufklären? Für wen oder was sprichst du hier?

Also halbschwanger lasse ich da nicht gelten.


Für uns Bürger ?
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Re: Elfter September - wer stand wirklich dahinter?

Beitragvon MikeRosoft » Sa 27. Sep 2008, 21:03

SkyWatcher hat geschrieben:Du hast gar nichts verstanden. Das ich die Opfer, die nicht mehr leben als mögliche Verstorbene bezeichnet haben soll ist nur dem Umstand geschuldet, dass Du es hineininterpretierst, weil ich Hein Wind generell geantwortet habe und damit auch auf die Tatsache reagiere, dass Du Tote als Attentäter verunglimpfst, ohne beweisen zu können, das sie Attentäter sind. Hinzukommt, das ich es für möglich hielt, dass einige dieser Personen noch am Leben sind. Ich habe bisher, trotz meiner Nachfrage, noch keine Gegendarstellung oder einen Link dafür gelesen.

Du willst suggerieren, dass ich mit "mögliche Verstorbene" auch die unschuldigen Opfer bezeichne. Deine Suggestion wird eine Verleumdung bleiben und Du wirst mit Sicherheit nicht die Deutungshoheit über meine Äusserungen erlangen, was an sich schon einen lächerlichen Versuch darstellt.

...



...

Aber jetzt zum Thema:

Du hast auf die Frage von Hein Wind

Welche der Opfer wären denn DEINE Kandidaten für diesen Job?

geantwortet Ich beteilige mich nicht an der Verunglimpfung des Andenkens möglicher Verstorbener.
Wer in den Flugzeigen saß und damit Opfer war, kann nicht nur möglicherweise verstorben sein sondern ist verstorben. Jemand der noch lebt oder nach den Anschlägen noch lebte kann nicht zu den Opfern aus den 4 Flugzeugen gehören, um die Opfer ging es bei der Frage von Hein Wind die du dann ja wie o.a. beantwortet hast.

Da versuche ich überhaupt nichts zu suggerieren oder interpretiere was rein. Um Deutungshoheit geht es natürlich auch nicht da man hier nichts rumdeuten kann. Dass du natürlich wieder alle möglichen Verrenkungen anstellst um dich da raus zu reden habe ich erwartet, wie könnte es bei dir auch anders sein.

Wer hier die Diskussion zerstören will dürfte doch (fast) jedem klar sein. Wenn dann jemand nicht mehr weiter diskutiert da durch Endlospostings mit Zitatfetzen keinerlei Übersicht mehr vorhanden ist und andere nachvollziehbare Gründe angibt, kommt von dir auch noch der dämliche Hinweis dass es sich hierbei um eine Kapitulation handelt. Ich geh ja davon aus, dass du ein Internetforum als virtuelles Schlachtfeld betrachtest und es dir weniger um die Themen geht sondern darum, dich als Sieger zu fühlen, das kennt man ja von dir auch aus dem PF. Wir wissen ja um was für Typen es sich handelt, die diese Bestätigung für sich benötigen.

Bevor du jetzt fragst wen ich mit wir meine: Mich und meinesgleichen.
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Re: Elfter September - wer stand wirklich dahinter?

Beitragvon Talyessin » Sa 27. Sep 2008, 21:18

SkyWatcher hat geschrieben:Deine generalisierenden Wahrnehmungsverzerrungen sprechen für Deine Wahrhaftigkeit.

Zudem ist ist wirklich lächerlich, für Dich mehrmals die Diskussion rekapitulieren, ständig Deine verdeckten Referenzen und Ellipsen erfragen und auf Deine Fehlinterpretationen und Unterstellungen reagieren zu müssen.

Das Du in diesem Strang für andere Foristen sprichst und festlegen willst, was sie wissen wollen und was nicht und Ihnen sogar über den Mund fährst, wenn es Dir nicht passt, waren der Höhepunkt der Demonstration Deiner Diskussionsfähigkeit.
Auch das ist nachweislich gelogen, denn ich bin etlichen, wenn nicht sogar jedem Beitrag auf Dein Argument eingegangen, indem ich es demontiert habe. Nur wolltest Du leider nicht mehr auf mein Argument eingehen, dass die Handlungen eines Staatsoberhauptes in einem Präsidialsystem anders zu bewerten sind und damit auch sein Amt. Vielleicht hat es Dir gedämmert, wie fragwürdig es ist, prinzipiell ein Staatsoberhaupt frenetisch zu beklatschen, weil man angeblich Respekt vor seinem Amt hat. Denk mal gut darüber nach, was es bisher für Staatsoberhäupter in der Geschichte der Menschheit gab.

Zur Verhaftung: Du kannst Dir ja mal überlegen, ob Journalisten vor 911 grundlos derart behandelt wurden: http://de.youtube.com/watch?v=lNTFnWrJDfA. Insb. Stichwort: "embedded" - nicht nur im Krieg - (ab 4:30) sollte einem Demokraten sehr zu denken geben, denn auch das gehört zu der Reaktion der Regierung auf 911.

Zu Lügen: Ich habe Dir bereits ausführlich erklärt, wie ich es meinte. Auch darauf bist Du bezeichnenderweise nicht mehr eingegangen. Fallst Du unbedingt an Deiner Darstellung festhalten musst, wirst Du Dir selber den Vorwurf der Lüge gefallen lassen müssen.
Auch ne nette generalisierende Beleidigung. Nun denn: Zu deiner Unfähigkeit, Deine Gedanken in wohlgeformten Sätzen auszuformulieren möchte ich gar nicht kommen . jemand anders hätte vielleicht mal drüber nachgedacht.


Es ist egal, wie du im Nachhinein eine Lüge als "war nicht so gemeint", "das könne man erkennen" usw. rechtfertigen willst. Ein schlichtes: Sorry, hab ich übersehen - hätte vollkommen ausgereicht und auch bewiesen, das du an einer sachlichen Diskussion interesse zeigen möchtest.
Das gleiche spiegelt sich mit der Interpretationsbereitschaft wieder. Du verlangst an allen Ecken, man müsse dies doch nur so und so sehen, dann würde man ja sofort erkennen, was du gemeint haben könntest, bist aber selber nicht Willens oder in Könnens dies anzuwenden.

Nehmen wir nochmal diese Geschichte, das der Kongress dem Präsidenten zuklatscht - deiner Auslegung nach ist dies ja nicht des Amtes wegen - auf meinen Hinweis dazu kam von dir nur wieder, das wäre meine Meinung. Falsch, das ist nicht meine Meinung, sondern Faktum:

Der Präsident ist ohne Genehmigung des Kongresses nicht befugt den Sitzungssaal zu betreten. Formell betrachtet, muss er daher zu seiner Rede vom Kongress eingeladen werden. Der Präsident wird bei seinem Eintritt in den Saal vom Zeremonienmeister des Parlaments („Doorkeeper of the United States House of Representatives“) mit den Worten: Mr. Speaker, the President of the United States! angekündigt. Begrüßt von Standing Ovations schreitet der Präsident dann zum Podium und händigt vor Beginn der Rede je eine Kopie derselben an den Sprecher des Repräsentantenhaus und an den Vizepräsidenten in seiner Funktion als Vorsitzenden des Senats aus. Bei Verhinderung einer der beiden Personen wird diese in der Sitzung vom nächstranghöhren Mitglied vertreten. Sie nehmen während der Rede hinter dem Präsidenten Platz.


aus http://de.wikipedia.org/wiki/State_of_the_Union_Address

Und so läuft das bei deinen Diskussionverhalten immer wieder ab. Themenhüpfen und sich danach beschweren, man könne keiner Diskussion folgen. Behauptungen aufstellen, die sich nicht beweisen lassen. Gegenargumente nicht hinnehmen. Nebelkerzen schmeissen usw.
SkyWatcher

MikeRosofts Ablenkungen

Beitragvon SkyWatcher » Sa 27. Sep 2008, 21:44

MikeRosoft hat geschrieben:Wieder mal [...]
Wenn Du vom Thema ablenken willst:
viewtopic.php?f=7&t=32&p=152950#p152950

Wenn Du über die Sache reden willst:
viewtopic.php?f=7&t=32&p=152971#p152971
Zuletzt geändert von SkyWatcher am Sa 27. Sep 2008, 21:48, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Elfter September - wer stand wirklich dahinter?

Beitragvon ToughDaddy » Sa 27. Sep 2008, 21:45

Talyessin hat geschrieben:
Für wen bräuchte man denn die Beweise? Für uns?


Genau, sonst ist natürlich niemand daran interessiert. :roll:
Echt, warum sollten die "Bürger" auch mal die Wahrheit erfahren untermauert mit Beweisen.
SkyWatcher

Re: Elfter September - wer stand wirklich dahinter?

Beitragvon SkyWatcher » Sa 27. Sep 2008, 21:52

Talyessin hat geschrieben:Es ist egal, wie du im Nachhinein eine Lüge als "war nicht so gemeint", "das könne man erkennen" usw. rechtfertigen willst. Ein schlichtes: Sorry, hab ich übersehen - hätte vollkommen ausgereicht und auch bewiesen, das du an einer sachlichen Diskussion interesse zeigen möchtest.
DU wirst nicht die Deutungshoheit über das erlangen, was ICH meine.
Das gleiche spiegelt sich mit der Interpretationsbereitschaft wieder. Du verlangst an allen Ecken, man müsse dies doch nur so und so sehen, dann würde man ja sofort erkennen, was du gemeint haben könntest, bist aber selber nicht Willens oder in Könnens dies anzuwenden.
Es reicht, der Bitte nach zukommen, Deine Gedanken wohlgeformt auszuformulieren, statt Ellipsen zu bemühen, die mehrdeutig sind und sich auf alles mögliche beziehen könnten.
Und so läuft das bei deinen Diskussionverhalten immer wieder ab. Themenhüpfen und sich danach beschweren, man könne keiner Diskussion folgen. Behauptungen aufstellen, die sich nicht beweisen lassen. Gegenargumente nicht hinnehmen. Nebelkerzen schmeissen usw.
Kling ganz nach Dir. Vielleicht solltest Du mal Dein Verhalten reflektieren.
SkyWatcher

Re: Elfter September - wer stand wirklich dahinter?

Beitragvon SkyWatcher » Sa 27. Sep 2008, 21:55

Talyessin hat geschrieben:Nehmen wir nochmal diese Geschichte, das der Kongress dem Präsidenten zuklatscht - deiner Auslegung nach ist dies ja nicht des Amtes wegen - auf meinen Hinweis dazu kam von dir nur wieder, das wäre meine Meinung. Falsch, das ist nicht meine Meinung, sondern Faktum:

"Der Präsident ist ohne Genehmigung des Kongresses nicht befugt den Sitzungssaal zu betreten. Formell betrachtet, muss er daher zu seiner Rede vom Kongress eingeladen werden. Der Präsident wird bei seinem Eintritt in den Saal vom Zeremonienmeister des Parlaments („Doorkeeper of the United States House of Representatives“) mit den Worten: Mr. Speaker, the President of the United States! angekündigt. Begrüßt von Standing Ovations schreitet der Präsident dann zum Podium und händigt vor Beginn der Rede je eine Kopie derselben an den Sprecher des Repräsentantenhaus und an den Vizepräsidenten in seiner Funktion als Vorsitzenden des Senats aus. Bei Verhinderung einer der beiden Personen wird diese in der Sitzung vom nächstranghöhren Mitglied vertreten. Sie nehmen während der Rede hinter dem Präsidenten Platz."

aus http://de.wikipedia.org/wiki/State_of_the_Union_Address
Gut recherchiert. Jetzt brauchst Du nur noch zu belegen, dass die Standing Ovations zum Pflichtprotokoll gehören...

Auf das, was eigentlich näher zum Thema passt - die Verhaftung Amy Goodmans gehst Du bezeichnnender Weise gar nicht mehr ein.
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Re: Elfter September - wer stand wirklich dahinter?

Beitragvon Kim Jürgen Iljitsch » Sa 27. Sep 2008, 21:57

SkyWatcher hat geschrieben: Ich kann keine sachliche Widerlegung erkennen.
Ich habe vier Punkte als Musterbeispiele dafür genannt, dass dein Video absoluter Nonsens ist.

SkyWatcher hat geschrieben: Ich kann auch nicht erkennen, dass in dem Video behauptet wurde, dass es keine Trümmer und keine Turbinen gab.
Gleich der erste sagt "not ... the evidence of any wreckage.

SkyWatcher hat geschrieben: wen ich mich nicht irre...
Du verlinkst Filmchen und kennst deren Inhalt nicht?

SkyWatcher hat geschrieben:Das übliche Diffamieren darf ... natürlich auch nicht fehlen.
Diffamierung? Die diffamieren sich schon selbst.

Der Typ mit "no wreckage" ist übrigens Glen Stanish, der ein Standard-Buch der "Christian Patriots" geschrieben hat.
Das ist eine Gruppe von Sekten, die aus den USA einen christlichen Gottesstaat machen wollen.

Für sein Buch wurde Stanish lauthals von dem schon öfter genannten Rechtsradikalen Christopher Bollyn gelobt.
http://www.rumormillnews.com/cgi-bin/ar ... read=87696

Der Grund ist, das Stanish genau zu wissen gleubt, wer hinter 9/11 steckt.
Nämlich Israel und die Juden, die seiner Überzeugung nach Amerika kontrollieren.

Wir haben in dem Video also einen UFOlogen, dazu einen pensionierten Lehrer, der über geheime Weltraumstationen faselt, die mit Laserstrahlen das WTC zerschossen, einen Irren, der glaubt, durch Wände gehen zu können und einen antisemitischen christlichen Gotteskrieger-Fundi.

Das zeigt wieder einmal, was du dir so alles hineinziehst.
Und es sagt einiges über die Gründe für dein sehr absonderliches Verhalten.
SkyWatcher

Re: 7 Years Later, 9/11 Hijackers’ Remains Are in Limbo

Beitragvon SkyWatcher » Sa 27. Sep 2008, 22:05

Erstgeborener hat geschrieben:Da kommen wir wieder zur nie beantwortetetn Frage nach dem Aufwand und der Anzahl der Mitwisser.Aber ich muss sagen, der Denkansatz ist gar nicht mal schlecht.
Man könnte Leichenteile an Bord gebracht haben. Vielleicht als Fracht. Die müsste man nur aufgeben. Hinzu kommen die Personen, die das Remote ausführen und die, die es unterstützen. Wie viele könnten es schon sein? Ich meine, wie viele waren den nötig, um die Powell-Lügen aufrecht zu erhalten?
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Re: 7 Years Later, 9/11 Hijackers’ Remains Are in Limbo

Beitragvon Kim Jürgen Iljitsch » Sa 27. Sep 2008, 22:08

SkyWatcher hat geschrieben:Man könnte Leichenteile an Bord gebracht haben. Vielleicht als Fracht. Die müsste man nur aufgeben.

Meinst du nicht, dass es langsam etwas pervers wird, was du hier abziehst?
SkyWatcher

Re: Elfter September - wer stand wirklich dahinter?

Beitragvon SkyWatcher » Sa 27. Sep 2008, 22:22

Kim Jürgen Iljitsch hat geschrieben:Ich habe vier Punkte als Musterbeispiele dafür genannt, dass dein Video absoluter Nonsens ist
Diese waren: "[1] Einschlagsloch nur 2 bis 3 Meter gross (immerhin), [2] keine Spuren auf dem Rasen, [3] keine Trümmer, [4] keine Turbinen ..."

zu 1: Das müsste ich nochmal nachschauen, aber es ging mir darum, dass es keine Spuren durch ein Heck gab, was wesentlich höher ist. Ich glaube man sprach von 4 Stockwerken. Wie werden die unzerstörten Fenster erklärt?
zu 2: In dem Fall ging es mir um den Punkt, das der Rasen davor wirklich ziemlich unberührt aussieht, obwohl eine weisse Spur zu sehen ist. Ich hätte eher grössere Rutsch- und Aufschlagsspuren erwartet, wenn man bedenkt, wie tief das Flugzeug eingeschlagen haben soll. Wie man es auch am Anfang des Videos sieht. Weiterhin sieht man auch, das die Leitplanke nicht beschädigt ist. Oder soll das Flugzeug gar nicht aufgeschlagen sein?
zu 3 und 4 sagst Du noch:
Gleich der erste sagt "not ... the evidence of any wreckage.
Das hat er missverständlich ausgedrückt und sich umgehend korrigierend ergänzt ("large tale sections, ..."). Du zitierst es aus dem Sinnzusammenhang, was ebenfalls als Zitatfälschung gewertet werden könnte. Ihm geht es nachweislich darum, dass er größere Trümmerteile (siehe Beispiele ab 0:55)vermisst und davon mit mehr gerechnet hätte. Daraus zieht er den Schluß, dass dort kiene 757 eingeschlagen hat. Ob er Recht hat, läßt sich hier erörtern.

Was sagst Du zum Ground Effect?
Zuletzt geändert von SkyWatcher am Sa 27. Sep 2008, 23:01, insgesamt 9-mal geändert.
SkyWatcher

Re: Elfter September - wer stand wirklich dahinter?

Beitragvon SkyWatcher » Sa 27. Sep 2008, 22:23

Fortsetzung:
Kim Jürgen Iljitsch hat geschrieben:Du verlinkst Filmchen und kennst deren Inhalt nicht?
Nicht auswendig.
Diffamierung? Die diffamieren sich schon selbst.

Der Typ mit "no wreckage" ist übrigens Glen Stanish, der ein Standard-Buch der "Christian Patriots" geschrieben hat.
Das ist eine Gruppe von Sekten, die aus den USA einen christlichen Gottesstaat machen wollen.

Für sein Buch wurde Stanish lauthals von dem schon öfter genannten Rechtsradikalen Christopher Bollyn gelobt.
http://www.rumormillnews.com/cgi-bin/ar ... read=87696

Der Grund ist, das Stanish genau zu wissen gleubt, wer hinter 9/11 steckt.
Nämlich Israel und die Juden, die seiner Überzeugung nach Amerika kontrollieren.

Wir haben in dem Video also einen UFOlogen, dazu einen pensionierten Lehrer, der über geheime Weltraumstationen faselt, die mit Laserstrahlen das WTC zerschossen, einen Irren, der glaubt, durch Wände gehen zu können und einen antisemitischen christlichen Gotteskrieger-Fundi.
Mich interessieren nur Argumente, keine Personen. Und was die Flugkünste angeht steht Aussage gegen Aussage. Und ich rate Dir, kein Gespräch mit mir über us-christlichen oder israel-jüdischen Fundamentalismus anzufangen.
Das zeigt wieder einmal, was du dir so alles hineinziehst.
Und es sagt einiges über die Gründe für dein sehr absonderliches Verhalten.
Ich habe das Video gefunden, es mir angeschaut und es hier ergebnisoffen zur Diskussion gestellt. Aber mir ist schon klar, dass Du auf Deine üblichen Diffmierungen nicht verzichten kannst. Irgendwie muss Du Deine Beiträge ja aufblähen.
Meinst du nicht, dass es langsam etwas pervers wird, was du hier abziehst?

Als ob Geheimdienste Engel wären... :angel:

Aber statt einem Gegenargument ad rem kommt von Iljitsch wieder mal nur ein ad personam, wie üblich, wirkt zwanghaft.
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Re: Elfter September - wer stand wirklich dahinter?

Beitragvon MikeRosoft » Sa 27. Sep 2008, 22:57

MikeRosoft hat geschrieben:
Ich verunglimpfe da niemanden, ...


SkyWatcher hat geschrieben:Doch, jedesmal wenn Du Menschen, die für Dich auf jeden Fall tot sind als Attentäter verunglimpfst, ohne dabei auf Beweise, die in einem Prozess als beweiskräftig erachtet wurden, zurückgreifen zu können. Postest Du überhaupt aus einem Land, in dem das Unschuldsprinzip angewendet wird? .


Das ist natürlich Blödsinn, denn am 11.09.2001 sind alle Menschen die sich an Bord der 4 Maschinen befanden verstorben. Einen Prozeß gegen die Attentäter kann es da nicht geben, Aussagen von Tatzeugen entfallen natürlich auch, das dürfte doch auch dir klar sein. Also was soll der Hinweis auf einen Prozeß?

Schon mal was von Indizienbeweisen gehört? Dass die dir natürlich nicht ausreichen ist mir schon klar, es ist allerdings auch völlig unerheblich.

SkyWatcher hat geschrieben:In dem Fall: Beweise, die von nicht regierungsnahen, sondern davon unabhängingen Institutionen ermittelt und in einem Prozess als beweiskräftig erachten wurden. So wie es in jedem Rechtsstaat, der nicht nur auf dem papier existiert, üblich wäre. ...


In welchem Rechtsstaat ist es denn üblich dass nach einem schweren Terroranschlag mit einigen tausend Toten nicht die dafür zuständigen Behörden ermitteln sondern eine unabhängige Institution, was man sich darunter auch immer vorstellen mag?

Aber auch hier würde, je nach Ermittlungsergebnis dies angezweifelt wenn das Ergebnis den „USA-Kritikern“ nicht passt. Notfalls kann man ja damit „argumentieren“, dass die Mitglieder einer unabhängigen Kommission unter Druck gesetzt wurden und das Ergebnis damit manipuliert wurde. Die „USA-Kritiker“ scheinen mir da sehr einfallsreich.

Wenn auf dem Gebiet der USA schwere Terroranschläge verübt werden ermitteln natürlich die dafür zuständigen US-Behörden. Ob dir dies passt oder nicht ist allerdings auch wieder völlig unerheblich. Auch eine unabhängige Institution müsste ebenso auf Indizien zurückgreifen. Hier kann es nun mal keinen Prozeß gegen die 19 Attentäter geben, was willst du immer mit Prozeß?.

Es steht dir natürlich weiterhin frei jeden zu verklagen, der Atta & Co als Massenmörder, oder auch „nur“ als die Attentäter des 11.09.2001 bezeichnet.

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