Die Zukunft der SPD

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sünnerklaas
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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon sünnerklaas » Mo 9. Dez 2019, 18:11

Realist2014 hat geschrieben:(09 Dec 2019, 14:16)

Was sollen derartige "Null-Aussagen"?



Du hast ja anscheinend keine Ahnung. Neulich wusstest Du nicht einmal den Unterschied zwischen Einkommen und Umsatz.
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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon Wähler » Mo 9. Dez 2019, 18:17

Wähler hat geschrieben:(09 Dec 2019, 17:52)
Es geht nur zum Teil um Hartz-IV-Empfänger. Die Gruppe der Vollzeit-Geringverdiener ist mindestens genauso groß:
https://www.miese-jobs.de/chroniken/2018/15-08-18/
Wer sich für die Digitalisierung nicht beruflich fortbilden kann, wird in den Niedriglohnsektor abrutschen.
Die Arbeitsmärkte sind im Umbruch und neue Steuerungsinstrumente müssen von den Sozialpolitikern erst noch gefunden werden. Es gibt also genug sowohl für SPD, als auch für die Partei die Linke zu tun, um als kleine oder mittelgroße Parteien noch gebraucht zu werden.

sünnerklaas hat geschrieben:(09 Dec 2019, 18:09)
Gerade im heutigen Niedriglohnsegment wird besonders stark digitalisiert werden. Der weitgehend mitarbeitfreie Betrieb gilt -v.a. im Diensteistungssektor - vielen als Idealbild. Der Mitarbeiter ist nämlich der größte Risikofaktor.Im Bereich Logistik/Lagerei wird z.B. es in einigen Jahren kaum noch Mitarbeiter geben. Und genau dort arbeiten aber im Moment viele Geringqualifizierte.

https://www.miese-jobs.de/chroniken/2018/15-08-18/
"Mit fast einer Million deutlich mehr Geringverdienende waren im Produzierenden Gewerbe tätig. Das entspricht einem Anteil von 23,0 Prozent an der gesamten Niedriglohnbeschäftigung. Die meisten unterhalb der Niedriglohnschwelle Beschäftigten fanden sich 2017 mit 33,9 Prozent im Wirtschaftszweig „Handel, Gastgewerbe, Verkehr; Information u. Kommunikation“ und mit 41,1 Prozent bei den sonstigen Dienstleistungen."
Personen- und haushaltsnahe Dienstleistungen werden stark zunehmen.
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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon sünnerklaas » Mo 9. Dez 2019, 18:29

Wähler hat geschrieben:(09 Dec 2019, 18:17)

https://www.miese-jobs.de/chroniken/2018/15-08-18/
"Die meisten unterhalb der Niedriglohnschwelle Beschäftigten fanden sich 2017 mit 33,9 Prozent im Wirtschaftszweig „Handel, Gastgewerbe, Verkehr; Information u. Kommunikation“ und mit 41,1 Prozent bei den sonstigen Dienstleistungen."


Alles Bereiche, in denen in den nächsten Jahren die Digitalisierung massiv forciert werden wird. Mit der Einführung des Smartphones hat es hier einen digitalen Quantensprung gegeben.

Personen- und haushaltsnahe Dienstleistungen werden stark zunehmen.


Das bleibt abzuwarten. Allerdings besteht Hoffnung: Unselbständigkeit, Angst und Verblödung schreiten voran.
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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon Realist2014 » Mo 9. Dez 2019, 19:54

sünnerklaas hat geschrieben:(09 Dec 2019, 18:11)

Du hast ja anscheinend keine Ahnung. Neulich wusstest Du nicht einmal den Unterschied zwischen Einkommen und Umsatz.



Was soll diese dümmliche ad personam gepaart mit einer dreisten Lüge?

Es ist schlicht und einfach anmaßend, wenn Bürger, die selber in keinster Weise unternehmerisch tätig sind, diejenigen, die das tun, als "dumm" zu bezeichnen.

Logischerweise gibt es immer wieder Situation, die Unternehmen dazu zwingen , Personal abzubauen.

Dafür gibt es das Instrument der betriebsdingten Kündigung

Dieses wird auch nicht von der SPD in Frage gestellt
Laut Aussage der linken Ideologen sind alle ökonomisch erfolgreichen dumm, und die wahre Intelligenz tritt sich in der untersten ökonomischen Etage auf die Füße.....daher muss diese Etage ausgebaut werden
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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon Realist2014 » Mo 9. Dez 2019, 19:55

sünnerklaas hat geschrieben:(09 Dec 2019, 18:29)

lles Bereiche, in denen in den nächsten Jahren die Digitalisierung massiv forciert werden wird.



Digitalsierung bei der Pfelge, im Restaurant, beim Putzen usw?

Das bleibt abzuwarten. Allerdings besteht Hoffnung: Unselbständigkeit, Angst und Verblödung schreiten voran.


Was genau hat das nun mit der zu erwartenden Zunahme der Jobs im Dienstleistungsbereich zu tun?
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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon Alexyessin » Mo 9. Dez 2019, 22:08

sünnerklaas hat geschrieben:(09 Dec 2019, 18:09)

Gerade im heutigen Niedriglohnsegment wird besonders stark digitalisiert werden. Der weitgehend mitarbeitfreie Betrieb gilt -v.a. im Diensteistungssektor - vielen als Idealbild. Der Mitarbeiter ist nämlich der größte Risikofaktor.Im Bereich Logistik/Lagerei wird z.B. es in einigen Jahren kaum noch Mitarbeiter geben. Und genau dort arbeiten aber im Moment viele Geringqualifizierte.


Naja, das ist aber nicht wirklich machbar. Glaub mir.
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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon sünnerklaas » Mo 9. Dez 2019, 22:21

Alexyessin hat geschrieben:(09 Dec 2019, 22:08)

Naja, das ist aber nicht wirklich machbar. Glaub mir.


Der Container-Umschlag in Bremerhaven und Hamburg ist bereits seit Jahren fast komplett durchdigitalisiert . Dort arbeitet praktisch niemand mehr, die Carrierer sind quasi führerlos.
Autonomes Fahren im LKW-Verkehr wird weitere Jobs kosten. Auch im Bereich der Lagerhaltung und Kommissionierung und Verpackung ist sehr viel möglich. Das sind alles Arbeiten, die heute noch Geringqualifizierte machen. Da wird sehr viel zukünftig wegfallen.
auch bei der Gebäudereinigung ist einiges möglich.
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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon Alexyessin » Mo 9. Dez 2019, 22:30

sünnerklaas hat geschrieben:(09 Dec 2019, 22:21)

Der Container-Umschlag in Bremerhaven und Hamburg ist bereits seit Jahren fast komplett durchdigitalisiert . Dort arbeitet praktisch niemand mehr, die Carrierer sind quasi führerlos.
Autonomes Fahren im LKW-Verkehr wird weitere Jobs kosten. Auch im Bereich der Lagerhaltung und Kommissionierung und Verpackung ist sehr viel möglich. Das sind alles Arbeiten, die heute noch Geringqualifizierte machen. Da wird sehr viel zukünftig wegfallen.
auch bei der Gebäudereinigung ist einiges möglich.


Bleiben wir mal bei der Logistik. Klar, in den Umschlaghäfen / Umschlagstationen mit den Standartisierten 20/40 ft. Containern ist das möglich. Aber sonst? Flats kannst du dann schon mal rausnehmen.
LKWs müssen schon rechtlich per Hand verladen werden. Grade die Sperrgüter usw. sind da im Stückgutbereich nun mal mehr vorhanden. Diese Vorstellung, das dies automatisiert gehen soll ist reines Wunschdenken, das sich von der KEP Branche ( Pakerldienste ) herleiten lassen soll.
Gut, das führt uns aber weit weg vom Thema :)
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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon Teeernte » Mo 9. Dez 2019, 22:41

sünnerklaas hat geschrieben:(09 Dec 2019, 22:21)

Der Container-Umschlag in Bremerhaven und Hamburg ist bereits seit Jahren fast komplett durchdigitalisiert . Dort arbeitet praktisch niemand mehr, die Carrierer sind quasi führerlos.
Autonomes Fahren im LKW-Verkehr wird weitere Jobs kosten. Auch im Bereich der Lagerhaltung und Kommissionierung und Verpackung ist sehr viel möglich. Das sind alles Arbeiten, die heute noch Geringqualifizierte machen. Da wird sehr viel zukünftig wegfallen.
auch bei der Gebäudereinigung ist einiges möglich.


Die grossen Firmen verlagern die Arbeit auf die Kunden.

Das ist wie bei der Bahn...Du bist der Auskunftsdienst, Sicherheitsdienst (für den Koffer), Kofferträger, Ticketverkäufer, Platzanweiser, ....
Störungsansager, Du bist nun für den beheizten Warteraum verantwortlich.... :D

Auf Deine Kosten gestrichen. Einige Kunden nehmen das hin - andere Kunden haben nun andere Lieferanten.

VEB TROMPETE - Du bist Vermittlung/Fernvermittlung, Auskunft, Tarifansager, Endgerätemechaniker, Stromversorger, Endgeräte-Wartungsdienst..

Geh einfach ins Sheraton® da gibts einen Kaffee für 15 Euro. Ich mag auf DEN SERVICE nicht verzichten. - es ist eben NICHT NUR ein Kaffee.

Wenn Du meinst dass der Malermeister Klecks ohne Angestellten eine 500Terminal//Servergestütze Betriebssoftware benötigt ....dann bist Du hier GENAU RICHTIG !!
Obs zu kalt, zu warm, zu trocken oder zu nass ist:.... Es immer der >>menschgemachte<< Klimawandel. :D
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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon Alexyessin » Di 10. Dez 2019, 14:23

yogi61 hat geschrieben:(07 Dec 2019, 14:07)

So, nix mit harmonisch.

Maas scheitert in erstem Durchgang bei SPD-Vorstandswahl

Außenminister Maas ist im ersten Wahlgang für den SPD-Vorstand durchgefallen. Bei der Verkündung seines Ergebnisses ging ein Raunen durch den Saal.

https://www.spiegel.de/politik/deutschl ... 00187.html
Auch Stegner und Müller sind durchgefallen.

Persönlich finde ich das richtig gut. Normalerweise sprechen die verschiedenen Flügel die Wahlen vorher ab, also eine Hand wäscht die andere. Dieses System hat man sich in den Sechziger Jahren von der CDU abgeschaut, die das bis zur Perfektion, nicht nur bei Personalentscheidungen betreibt. Es hat den Sinn Geschlossenheit zu zeigen. Mir ist so etwas immer zuwider, weil dadurch die Unterschiede und Strömungen in einer Partei vernebelt werden,also den Bürgern ein Pseudo-Geschlossenheit vorgegaukelt wird, die natürlich so gar nicht vorhanden ist.


Servus,

jetzt hab ich mal ein bisserle recherchiert.
Maas hat keine große Hausmacht.
Die Linken lehnen ihn ab, weil er ein überzeugter Transatlantiker ist, der die NATO verteidigt.
Die Seeheimer mögen ihn nicht, weil er ein Nahles Mann ist
Die Netzwerker mögen ihn nicht, weil er den Siggi beerbt hat als Außenminister
Und die Außenpolitiker haben mit Mütze ihren Mann.

Während also Stegner eh schon auf Raten zurückgezogen ist, hat Maas an sich noch eine Karriere vor sich. Wenn da die Partei nicht wäre.
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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon Wähler » Mi 11. Dez 2019, 09:50

SZ 10. Dezember 2019 Börsensteuer:Olaf Scholz steckt im Dilemma
https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/ ... -1.4717290
"Aber warum legt der Sozialdemokrat Scholz, der wegen seiner Politik der kleinen Kompromisse die große SPD nicht führen darf, jetzt schon wieder so kleines Karo vor? Die Mitte der Gesellschaft, die mit Aktien für das Alter vorsorgen will, soll eine Steuer entrichten, aus deren Einnahmen wiederum das Leben der Armen im Alter finanziert wird, die Grundrente. Die Spekulanten aber bleiben verschont. Gerecht ist das nicht."
Der gleiche falsche Politikansatz, wie bei der Rieserrente. Ein von der Börsensteuer befreiter Staatsfonds zur Altersvorsorge der Bevölkerung würde mehr Sinn machen.
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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon firlefanz11 » Mi 11. Dez 2019, 10:27

Wähler hat geschrieben:(11 Dec 2019, 09:50)

SZ 10. Dezember 2019 Börsensteuer:Olaf Scholz steckt im Dilemma
https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/ ... -1.4717290
"Aber warum legt der Sozialdemokrat Scholz, der wegen seiner Politik der kleinen Kompromisse die große SPD nicht führen darf, jetzt schon wieder so kleines Karo vor? Die Mitte der Gesellschaft, die mit Aktien für das Alter vorsorgen will, soll eine Steuer entrichten, aus deren Einnahmen wiederum das Leben der Armen im Alter finanziert wird, die Grundrente. Die Spekulanten aber bleiben verschont. Gerecht ist das nicht."
Der gleiche falsche Politikansatz, wie bei der Rieserrente.

Das Geile daran ist, dass die Begründung dafür ja in etwa lautet man wolle die pösen Spekulanten treffen. Nur wird mit Aktien i. A. nicht spekuliert sondern mit Finanzprodukten wie Optionsscheinen, Futures, CFD usw. DIE werden aber NICHT besteuert...!
Es ist halt wie immer. Bei den Großen kommt man nicht dran also trennt man die Mittelschicht vom Geld um die Unterschicht zu alimentieren... :mad2:
Die Großen handeln dann nämlich die Aktien, die der Steuer NICHT unterliegen...
Gut, bei Scholz kommt dann halt obendrauf noch eine vollkommene wirtschaftliche Inkompetenz... :rolleyes:

Ein von der Börsensteuer befreiter Staatsfonds zur Altersvorsorge der Bevölkerung würde mehr Sinn machen.

Ganz nach norwegischem Vorbild... Das predige ich schon seit Ewigkeiten...!
"Wer hier ist, weil er Hilfe beansprucht, hat eine besondere moralische Verpflichtung, den Helfern nicht das Leben zu zerstören."
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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon jack000 » Fr 13. Dez 2019, 18:00

Schwere Vorwürfe gegen SPD-Chefin

Saskia Esken war laut einem ARD-Bericht im Landeselternbeirat Baden-Württemberg in eine Kündigungsaffäre verwickelt. Arbeitsrechtler nennen die Vorgänge rechtswidrig.

https://www.zeit.de/politik/deutschland ... -kontraste
Für eine Partei, die Arbeitnehmerinteressen vertreten sollte, war das wohl keine gute Wahl ...
DU30
"Wer die Sicherheit für Toleranz austauscht, der wird beides verlieren" (Dushan Wegner)
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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon Realist2014 » Fr 13. Dez 2019, 18:08

jack000 hat geschrieben:(13 Dec 2019, 18:00)

https://www.zeit.de/politik/deutschland ... -kontraste
Für eine Partei, die Arbeitnehmerinteressen vertreten sollte, war das wohl keine gute Wahl ...



Es wird nun spannend, wie die SPD als Partei damit umgeht....
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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon Alexyessin » Fr 13. Dez 2019, 21:14

jack000 hat geschrieben:(13 Dec 2019, 18:00)

https://www.zeit.de/politik/deutschland ... -kontraste
Für eine Partei, die Arbeitnehmerinteressen vertreten sollte, war das wohl keine gute Wahl ...


Das wird sie ja wohl nicht alleine entschieden haben. Klingt nach Sumpf, vor allem, weil es erst jetzt rauskommt. Nicht untypisch.
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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon Bielefeld09 » Fr 13. Dez 2019, 22:20

Realist2014 hat geschrieben:(13 Dec 2019, 18:08)

Es wird nun spannend, wie die SPD als Partei damit umgeht....

Ach was!
Lassen Sie uns Inhalte diskutieren.
Personendebatten sorgen doch nur für populistisches Gesabbel.
Wollen Sie sich daran beteiligen?
Sorry Mods, es ist nie persönlich gemeint. Ihr habt immer recht. Sorry :( :p
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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon Bielefeld09 » Fr 13. Dez 2019, 22:34

Alexyessin hat geschrieben:(13 Dec 2019, 21:14)

Das wird sie ja wohl nicht alleine entschieden haben. Klingt nach Sumpf, vor allem, weil es erst jetzt rauskommt. Nicht untypisch.

Na und?
Suchen Sie noch immer nach dem kristallklaren Politiker,
der noch nie was falsch gemacht hat?
Den gibt es nicht, nirgendwo!
Warum stellen Sie so erhöhte Erwartungen an Politiker?
Haben Sie noch keine Fehler gemacht?
Nicht der Fehler ist das Problem für die Zukunft der SPD,
sondern die Darstellung der Leistungen dieser Truppe innerhalb der großen Koalition.
Sie sollten eben nicht alles auf eine Personaldebatte reduzieren!
Sorry Mods, es ist nie persönlich gemeint. Ihr habt immer recht. Sorry :( :p
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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon Kölner1302 » Sa 14. Dez 2019, 11:04

Liebe SPD:
Was ich vermisse ist ein Output.
Und ich meine echten inhaltlichen Output, keine Umetikettierungen.
Einen Output, der Ihrer Klientel, dem unteren Mittelstand, wirklich soziale Vorteile bringt.
Dann werden die sozialen Ängste abnehmen. Und damit irrationale Wahlentscheidungen.
Ihre Wähler würden es Ihnen danken.

Themen gibt es genug: Wohnungsnot, Rentenkrise, Arbeitsrecht (Befristung, Mindestlohn, Homeoffice), ....

WER das anpackt, ob Borjans oder Schulz oder Scholz oder Schwesig oder ... oder... ist mir egal. Gutes Personal habt Ihr genug.

Ich wünsche Euch noch einmal alles Gute. Aber enttäuscht mich nicht.
Zuletzt geändert von Kölner1302 am Sa 14. Dez 2019, 11:11, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon Wähler » Sa 14. Dez 2019, 11:09

Kölner1302 hat geschrieben:(14 Dec 2019, 11:04)
Liebe SPD:
Was ich vermisse ist ein Output.
Und ich meine echten inhaltlichen Output, keine Umetikettierungen.
Einen Output, der Ihrer Klientel, dem unteren Mittelstand, wirklich soziale Vorteile bringt.
Dann werden die sozialen Ängste abnehmen. Und damit irrationale Wahlentscheidungen.
Ihre Wähler würden es Ihnen danken.
WER das macht, ob Borjans oder Schulz oder Scholz oder Schwesig oder ... oder... ist mir egal. Gutes Personal habt Ihr genug.

Vielleicht hilft der Beschluss Nummer 3 des SPD-Parteitags ""Ein neuer Sozialstaat für eine neue Zeit" weiter.
siehe auch:
https://www.sueddeutsche.de/politik/spd ... -1.4721976
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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon Realist2014 » Sa 14. Dez 2019, 11:17

Bielefeld09 hat geschrieben:(13 Dec 2019, 22:20)


Lassen Sie uns Inhalte diskutieren.

Wollen Sie sich daran beteiligen?



Aber sicher.

Welchen Punkt der SPD genau?
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