Die Zukunft der SPD

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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon Alexyessin » Fr 8. Mär 2019, 10:01

Vongole hat geschrieben:(05 Mar 2019, 16:40)

Was auch daran liegt, dass die klassische Wählerklientel kaum noch existiert.


Wobei die SPD auch den Anschluß an den normalen Büroangestellten nicht geschafft hat. Da war die Fokussierung zu lange auf den Großbetrieben und Industriestellen. Das aber Herr/Frau Bürokaufmann vielleicht auch eine politische Betreuung bräuchte ist den Strategen bei der Sozialdemokratie nie eingefallen.
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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon JJazzGold » So 10. Mär 2019, 09:49

Anscheinend hat die SPD wenigstens einen Anschluss nahtlos geschafft, den an die Verrohung der Sprache und Umgangsformen.

Nahles wollte aus der Opposition heraus "in die Fresse" geben und fiel auf selbige und Kahrs würde "Amok laufen", sollte Merkel vorzeitig als Kanzlerin abtreten und AKK zur Nachfolgerin gekürt werden.

Mag sein, dass ich ein wenig old fashioned bin, aber ein Amokläufer


BEDEUTUNGSÜBERSICHT ℹ
Wendungen, Redensarten, Sprichwörter
Amok laufen (in einem Zustand krankhafter Verwirrung [mit einer Waffe] umherlaufen und blindwütig töten)
Amok fahren (in wilder Zerstörungswut mit einem Fahrzeug umherfahren)

https://www.duden.de/rechtschreibung/Amok

hat in der Politik nichts verloren. Der gehört mit dieser deutlich geäußerten Absicht unter polizeiliche Beobachtung, in psychiatrische Behandlung oder ggfls in den Knast.

https://www.t-online.de/nachrichten/deu ... ufen-.html
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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon JJazzGold » So 10. Mär 2019, 11:13

think twice hat geschrieben:(10 Mar 2019, 10:16)

Immerhin faellt Kahrs nicht in besoffenem Kopp einer Frau fast ins Dekolleté.


Mit dem langjährig von mir geschätzten Johannes Kahrs bin ich gewillt mich über seine Ausdrucksweise zu unterhalten.
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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon Benutzername » So 10. Mär 2019, 14:03

think twice hat geschrieben:(10 Mar 2019, 10:16)

Immerhin faellt Kahrs nicht in besoffenem Kopp einer Frau fast ins Dekolleté.


Nö. Der bezeichnet Frauen nur gerne als Schlampen. Ausserdem hat er Telefonterror betrieben. (Silke Dose) . Sebastian Edathy ist für Kahrs ein feiner Kerl. Kein Wunder. Hat er ja auch Teenager regelmässig bei sich übernachten lassen.
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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon Alexyessin » Fr 15. Mär 2019, 09:24

http://www.spiegel.de/politik/deutschla ... ml#ref=rss

Autoritäre Tendenzen. Das hilft sicher der SPD um aus dem Umfragetief herauszukommen..................
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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon Alpha Centauri » Di 19. Mär 2019, 11:10

So richtig aus der politischen Krise kommen die Sozen nicht wirklich knapp vor der AFD knapp hinter den Grünen in den Umfragen ich glaube bei diesen miesen Werten braucht es die SPD mit einem eigenen Kanzlerkanidaten bei der nächsten Bundestagswahl gar nicht erst versuchen.
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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon yogi61 » Di 19. Mär 2019, 14:27

Der hessische SPD-Vorsitzende Thorsten Schäfer-Gümbel will sich aus der Politik zurückziehen. Das berichten mehrere Medien übereinstimmend. Demnach will Schäfer-Gümbel im Herbst sein Landtagsmandat und damit auch den Vorsitz der Fraktion aufgeben. Beim Landesparteitag im November wolle er auch nicht mehr als Vorsitzender der hessischen SPD kandidieren.

Aus Berlin ist zu hören, dass Schäfer-Gümbel beim Bundesparteitag der SPD im Dezember ebenfalls nicht mehr als stellvertretender Bundesvorsitzender der Partei kandidieren wird. Er hat für Dienstagnachmittag kurzfristig zu einem Pressegespräch eingeladen.


http://www.spiegel.de/politik/deutschla ... 58619.html

Jetzt muss nur noch der Rest aus dem Bundesvorstand zurücktreten, dann wird das vielleicht doch noch was.
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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon Alexyessin » Di 19. Mär 2019, 14:32

yogi61 hat geschrieben:(19 Mar 2019, 14:27)

Der hessische SPD-Vorsitzende Thorsten Schäfer-Gümbel will sich aus der Politik zurückziehen. Das berichten mehrere Medien übereinstimmend. Demnach will Schäfer-Gümbel im Herbst sein Landtagsmandat und damit auch den Vorsitz der Fraktion aufgeben. Beim Landesparteitag im November wolle er auch nicht mehr als Vorsitzender der hessischen SPD kandidieren.

Aus Berlin ist zu hören, dass Schäfer-Gümbel beim Bundesparteitag der SPD im Dezember ebenfalls nicht mehr als stellvertretender Bundesvorsitzender der Partei kandidieren wird. Er hat für Dienstagnachmittag kurzfristig zu einem Pressegespräch eingeladen.


http://www.spiegel.de/politik/deutschla ... 58619.html

Jetzt muss nur noch der Rest aus dem Bundesvorstand zurücktreten, dann wird das vielleicht doch noch was.



Warst schneller. Wobei der TSG wohl noch derjenige war, der gute Ansätze hatte. Hätt mal lieber Scholz und Nahles, die beiden Diktatoren treffen sollen.
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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon yogi61 » Di 19. Mär 2019, 14:34

Alexyessin hat geschrieben:(19 Mar 2019, 14:32)

Warst schneller. Wobei der TSG wohl noch derjenige war, der gute Ansätze hatte. Hätt mal lieber Scholz und Nahles, die beiden Diktatoren treffen sollen.


Stimmt auch wieder.
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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon Wähler » Di 19. Mär 2019, 16:44

Alexyessin hat geschrieben:(19 Mar 2019, 14:32)
Warst schneller. Wobei der TSG wohl noch derjenige war, der gute Ansätze hatte. Hätt mal lieber Scholz und Nahles, die beiden Diktatoren treffen sollen.

Da mir das SPD-Milieu deutlich weniger vertraut ist, wie das Milieu der Grünen, frage ich jetzt einfach einmal: Was ist denn an Nahles und Scholz diktatorisch in einer SPD, die das Mitgliedervotum früher als die Union eingeführt hat und regelmäßig anwendet?
Zuletzt geändert von Wähler am Di 19. Mär 2019, 17:16, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon Alexyessin » Di 19. Mär 2019, 16:46

Wähler hat geschrieben:(19 Mar 2019, 16:44)

Da mir SPD-Milieu deutlich weniger vertraut ist, wie das Milieu der Grünen, frage ich jetzt einfach einmal: Was ist denn an Nahles und Scholz diktatorisch in einer SPD, die das Mitgliedervotum früher als die Union eingeführt hat und regelmäßig anwendet?


Sie sind anfällig für autoritäres Gehabe. Interne Kritiker sind nicht wohlgesonnen.
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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon Senexx » Di 19. Mär 2019, 20:08

yogi61 hat geschrieben:(19 Mar 2019, 14:27)

Der hessische SPD-Vorsitzende Thorsten Schäfer-Gümbel will sich aus der Politik zurückziehen. Das berichten mehrere Medien übereinstimmend. Demnach will Schäfer-Gümbel im Herbst sein Landtagsmandat und damit auch den Vorsitz der Fraktion aufgeben. Beim Landesparteitag im November wolle er auch nicht mehr als Vorsitzender der hessischen SPD kandidieren.

Aus Berlin ist zu hören, dass Schäfer-Gümbel beim Bundesparteitag der SPD im Dezember ebenfalls nicht mehr als stellvertretender Bundesvorsitzender der Partei kandidieren wird. Er hat für Dienstagnachmittag kurzfristig zu einem Pressegespräch eingeladen.


http://www.spiegel.de/politik/deutschla ... 58619.html

Jetzt muss nur noch der Rest aus dem Bundesvorstand zurücktreten, dann wird das vielleicht doch noch was.


Der gescheiterte TSG will nun sein Unwesen bei der GIZ treiben. Dort wird es sicher besser entlohnt als in der Politik. Qualifiziert ist er dafür nicht. Aber das macht ja nix. Die GIZ ist ja sowieso überflüssig. Schon eine BaWü-Ministerin wurde dort versorgt.
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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon Sören74 » Di 19. Mär 2019, 20:22

yogi61 hat geschrieben:(19 Mar 2019, 14:27)

Jetzt muss nur noch der Rest aus dem Bundesvorstand zurücktreten, dann wird das vielleicht doch noch was.


Als wenn das Problem nur beim Personal liegt.
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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon Alpha Centauri » Di 19. Mär 2019, 22:26

Sören74 hat geschrieben:(19 Mar 2019, 20:22)

Als wenn das Problem nur beim Personal liegt.



Das Problem der SPD ist ein personelles wie auch inhaltliches . Die letzten Landtagswahlen in Bayern und Hessen zeigten doch dass eine große Zahl der ehemals SPD Wähler vor allen Richtung Grüne abgewandert ist
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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon Senexx » Mi 20. Mär 2019, 06:54

Wahlverlierer sein lohnt sich

2000000 EUR Gehalt für TSG auf seinem Versorgungsposten

https://www.bild.de/politik/inland/poli ... .bild.html
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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon Liberty » Fr 3. Mai 2019, 21:53

Milchbubi, 29 Jahre alt, zwei Studiengänge nach wenigen Semestern abgebrochen, kein Abschluss, keine Ausbildung, noch nie richtig gearbeitet, fordert Zwangskollektivierung von Wohneigentum und Automobilindustrie.

Kevin Kühnert, die Zukunftshoffnung der SPD. :D
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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon Wähler » Sa 4. Mai 2019, 07:15

Liberty hat geschrieben:(03 May 2019, 21:53)
Milchbubi, 29 Jahre alt, zwei Studiengänge nach wenigen Semestern abgebrochen, kein Abschluss, keine Ausbildung, noch nie richtig gearbeitet, fordert Zwangskollektivierung von Wohneigentum und Automobilindustrie.
Kevin Kühnert, die Zukunftshoffnung der SPD. :D

Kevin Kühnert hat sich selbst auf Juso-Vorsitzenden-Niveau wieder zurückgestutzt. Viel Wind um nichts.
Zeitungstexte bei Genios mit Bibliotheksausweis kostenlos: https://www.wiso-net.de/login?targetUrl=%2Fdosearch (Zugang auch bundesweit)
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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon JJazzGold » Mo 13. Mai 2019, 18:56

Die spinnen, die Jusos.

https://www.tagesschau.de/inland/jusos- ... 1~amp.html

Man könnt grad glauben, die Jusos hätten sich die Zerstörung der SPD zum Ziel gesetzt, um die Reste übernehmen zu können.
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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon Alexyessin » Mo 13. Mai 2019, 19:32

JJazzGold hat geschrieben:(13 May 2019, 18:56)

Die spinnen, die Jusos.

https://www.tagesschau.de/inland/jusos- ... 1~amp.html

Man könnt grad glauben, die Jusos hätten sich die Zerstörung der SPD zum Ziel gesetzt, um die Reste übernehmen zu können.


Volldeppen.
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Game of Soz: Wer sagt es Nahles?

Beitragvon imp » So 19. Mai 2019, 15:25

Sag beim Abschied leise servus, so kennen es die Älteren unter uns noch aus dem Radio. Frau Nahles muss wohl mit Ablösung an der Spitze des Spd-machtkartells rechnen, sollte die alte Tante SPD bei den Wahlen im Mai schwer verlieren. Sowohl Bremen, Europawahl und bestimmte Kommunalwahlen gelten als Machtbarometer für die angeschlagene Sozenführerin. Scholz-Jünger und jüngere, kühnere Vertreter der Partei scharren mit den Hufen, sehen die SPD zerrieben zwischen Kopulationsdisziplin in den Schicksalsjahren einer Kanzlerin einerseits, Träumen von linken Impulsen andererseits. Die SPD kommt heute weder als wirtschaftskompetent noch als sozial glaubhaft an.

Wer sagt's Nahles? Wer zieht am Ende den Stecker? Wieviel Lust auf eine Koalition mit der Autoindustrie und der Karrenbauerin hat eine SPD nach Nahles? Steht bei Schröder schon der Schampus kalt?
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