Die Zukunft der SPD

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Cat with a whip
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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon Cat with a whip » Do 20. Sep 2018, 14:23

Eiskalt hat geschrieben:(20 Sep 2018, 13:53)

So ist das bei Bätschi und auf die Fresse! :D


Mehr fällt ihnen immer noch nicht ein?
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Eiskalt
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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon Eiskalt » Do 20. Sep 2018, 14:37

Cat with a whip hat geschrieben:(20 Sep 2018, 14:23)

Mehr fällt ihnen immer noch nicht ein?


Zur SPD?
Memento mori
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Großer Adler
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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon Großer Adler » Do 20. Sep 2018, 15:07

sunny.crockett hat geschrieben:(20 Sep 2018, 12:27)

Gerade wieder SPD-Comedy-Pressekonferenz zur Bayern-Wahl mit Natascha Kohnen und Andrea Nahles. Da stehen die beiden Damen nebeneinander und Kohnen beklagt sich, dass die Maaßen-Entscheidungen ein Skandal ist und der Wähler diese Entscheidung (Beförderung) bei der Wahl sanktionieren soll. Nahles steht daneben und hat zugegeben, dass sie sie Entscheidung beim Maaßen-Deal ja mitträgt und dem ganzen zugestimmt hat. Speziell Nahles redet sich da gerade um Kopf und Kragen.


"Op-po-si-tion" :D
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Alexyessin
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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon Alexyessin » Do 20. Sep 2018, 17:41

Der SPD fehlt die Konstanz.
Seit 1987 nach Brandt hat die SPD 12 Parteivorsitzende inkl. Nahles und ohne die kommissarischen Rau, Steinmeier und Scholz gehabt.
In der selben Zeit kommt die CDU auf 3, die CSU auf 5, die FDP auf 7.
Und was sich liest wie ein schöner demokratischer Wechsel ist aber nichts anderes wie ein Hauen und Stechen. Und deswegen kommt die Partei auch nicht zur Ruhe.
Der neue Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus. Er wird sagen: Ich bin kein Nazi, aber...
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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon firlefanz11 » Fr 21. Sep 2018, 10:44

Alexyessin hat geschrieben:(20 Sep 2018, 10:48)
Der Özedemir bei den Grünen ...

Was den angeht bin ich mir da noch ned sicher... Der ist zwar nicht auf Bundesebene tätig aber wenn schon realistische Grüne würd ich eher den Palmer nennen...
"Wer hier ist, weil er Hilfe beansprucht, hat eine besondere moralische Verpflichtung, den Helfern nicht das Leben zu zerstören."
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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon Alexyessin » Fr 21. Sep 2018, 10:45

firlefanz11 hat geschrieben:(21 Sep 2018, 10:44)

Was den angeht bin ich mir da noch ned sicher... Der ist zwar nicht auf Bundesebene tätig aber wenn schon realistische Grüne würd ich eher den Palmer nennen...


Wundert mich jetzt nicht.
Der neue Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus. Er wird sagen: Ich bin kein Nazi, aber...
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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon yogi61 » Fr 21. Sep 2018, 10:47

Alexyessin hat geschrieben:(20 Sep 2018, 17:41)

Der SPD fehlt die Konstanz.
Seit 1987 nach Brandt hat die SPD 12 Parteivorsitzende inkl. Nahles und ohne die kommissarischen Rau, Steinmeier und Scholz gehabt.
In der selben Zeit kommt die CDU auf 3, die CSU auf 5, die FDP auf 7.
Und was sich liest wie ein schöner demokratischer Wechsel ist aber nichts anderes wie ein Hauen und Stechen. Und deswegen kommt die Partei auch nicht zur Ruhe.


Korrekt, allerdings muss man sagen, dass die Kanzlerkandidaten oder der Kanzler dann auch immer pro forma zum Vorsitzenden gewählt wurden
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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon Alexyessin » Fr 21. Sep 2018, 10:50

yogi61 hat geschrieben:(21 Sep 2018, 10:47)

Korrekt, allerdings muss man sagen, dass die Kanzlerkandidaten oder der Kanzler dann auch immer pro forma zum Vorsitzenden gewählt wurden


Putsch von Oskar hab ich nicht vergessen. Dann hier die Geschichte Platzeck, Beck usw.
Reine Katastrophen.
Der neue Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus. Er wird sagen: Ich bin kein Nazi, aber...
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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon imp » Fr 21. Sep 2018, 14:24

yogi61 hat geschrieben:(21 Sep 2018, 10:47)

Korrekt, allerdings muss man sagen, dass die Kanzlerkandidaten oder der Kanzler dann auch immer pro forma zum Vorsitzenden gewählt wurden

Ich glaube, Münte hat Schröder zeitig abgelöst als Parteichef. Schröder hatte wohl keinen Bock.
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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon imp » Fr 21. Sep 2018, 14:38

firlefanz11 hat geschrieben:(20 Sep 2018, 10:13)

Wohl wahr. Um so tragischer wenn man sieht was in den Parteien heute so nicht nur in der ersten sondern auch zweiten Reihe spielt. Da sieht die Zukunft düster aus. :|
Aber vor allem halt in der SPD. Man nehme nur diesen verkappten Linken von den Jusos Kühnert... *schauder*
Einziger Lichtblick in meinen Augen ist Lindner...

Die Juso-Chefs haben meistens ziemlich links gepoltert und wurden dann vollkommen mitte-rechts. Niels Annen? Gerhard Schröder?

Drohsel ist glaube ich irgendwie zurück ins Glied gerutscht. Jemand weiß irgendwas und offiziell brauchte sie privat mehr Zeit. Böhning hat kurz versucht, SPD-Linke für Erwachsene zu repräsentieren und sich dann doch lieber ins Ministerium verzogen und die Klappe gehalten. Ich glaube, er ist beim Tasche aufmachen erwischt worden und dann erstmal aus der ersten Liga abgemeldet, bis er wiederkommt. Kommen ja alle wieder, Özdemir bei den Grünen, Gysi, Schäuble... alle kommen immer wieder. Außer Möllemann. Nahles hat nach ihrer Jusozeit immer große Reden geschwungen und sich von der Parteilinken in Ämter heben lassen, in denen sie dann gemacht hat, was jeder vor oder nach ihr genauso ohne besonders linke Duftmarke veranstaltet hätte. Uekermann hat als junges Mädchen auf stammtischlinks und traditionell-sozialdemokratisch gemacht, weil das zuhause in Bayern in SPD-Gremien mit lauter Opas gut ankam. GEW, Asta, Willy-Brandt-Verein, was man eben so mitnimmt. Heute stimmt sie im Parteivorstand regelmäßig ab im Zeichen einer großen Koalition, die sie immer ablehnte. Hört man da was von Opponententum?

Machen wir uns nichts vor. Als Jusos linkes Zeug erzählen, das ist Folklore für die Karriere. Man hat ja sonst nichts, das einen auszeichnet.
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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon firlefanz11 » Fr 21. Sep 2018, 15:17

Alexyessin hat geschrieben:(21 Sep 2018, 10:45)

Wundert mich jetzt nicht.

Warum nicht?
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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon firlefanz11 » Fr 21. Sep 2018, 15:23

Sole.survivor@web.de hat geschrieben:(21 Sep 2018, 14:38)

Machen wir uns nichts vor. Als Jusos linkes Zeug erzählen, das ist Folklore für die Karriere. Man hat ja sonst nichts, das einen auszeichnet.

JA, aber dem Kühnert kauf ich diesen "Linksextremismus" tatsächlich ab. Kann auch sein, dass sich das mit dem erwachsen werden legt... Schaun mer mal...
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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon imp » Fr 21. Sep 2018, 15:26

firlefanz11 hat geschrieben:(21 Sep 2018, 15:23)

JA, aber dem Kühnert kauf ich diesen "Linksextremismus" tatsächlich ab. Kann auch sein, dass sich das mit dem erwachsen werden legt... Schaun mer mal...

Drohsel hatte damals diese Rote-Hilfe-Nummer abgezogen und ist bei Solid-Parteitagen rumgerannt. Ich kauf denen nichts ab.
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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon jorikke » Fr 21. Sep 2018, 15:38

Sole.survivor@web.de hat geschrieben:(21 Sep 2018, 14:38)

Die Juso-Chefs haben meistens ziemlich links gepoltert und wurden dann vollkommen mitte-rechts. Niels Annen? Gerhard Schröder?

Drohsel ist glaube ich irgendwie zurück ins Glied gerutscht. Jemand weiß irgendwas und offiziell brauchte sie privat mehr Zeit. Böhning hat kurz versucht, SPD-Linke für Erwachsene zu repräsentieren und sich dann doch lieber ins Ministerium verzogen und die Klappe gehalten. Ich glaube, er ist beim Tasche aufmachen erwischt worden und dann erstmal aus der ersten Liga abgemeldet, bis er wiederkommt. Kommen ja alle wieder, Özdemir bei den Grünen, Gysi, Schäuble... alle kommen immer wieder. Außer Möllemann. Nahles hat nach ihrer Jusozeit immer große Reden geschwungen und sich von der Parteilinken in Ämter heben lassen, in denen sie dann gemacht hat, was jeder vor oder nach ihr genauso ohne besonders linke Duftmarke veranstaltet hätte. Uekermann hat als junges Mädchen auf stammtischlinks und traditionell-sozialdemokratisch gemacht, weil das zuhause in Bayern in SPD-Gremien mit lauter Opas gut ankam. GEW, Asta, Willy-Brandt-Verein, was man eben so mitnimmt. Heute stimmt sie im Parteivorstand regelmäßig ab im Zeichen einer großen Koalition, die sie immer ablehnte. Hört man da was von Opponententum?

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Dein letzter Satz stimmt wohl.
Gerade das macht mir die Truppe aber sympathisch.
Wider den Stachel zu löcken erforderte schon immer etwas mehr Courage.
In den frühen 60gern war ich in der JU.
Mitglied, Beisitzer, Kassenwart, Stellvertretender Vorsitzender, Vorsitzender.
Hätte ich mich wie die Jungs von der Konkurrenz verhalten, beim Beisitzer wäre es Ende der Fahnenstange gewesen.
Andere Zeiten.
Als ich dann Mitte der 60ger die Beschäftigung mit der aktiven Politik an den Nagel gehängt habe, hatte ich trotzdem viel gelernt.
Im beruflichen Werdegang wäre Anpassung fatal gewesen.
Es hat sich noch nicht überall rumgesprochen aber Chefs, wenngleich nicht in der direkten Etage über einen, lieben Kritik.
Die Jungs von den Jusos hatten das viel früher begriffen.
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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon Zunder » Fr 21. Sep 2018, 15:42

yogi61 hat geschrieben:(21 Sep 2018, 10:47)

Korrekt, allerdings muss man sagen, dass die Kanzlerkandidaten oder der Kanzler dann auch immer pro forma zum Vorsitzenden gewählt wurden

Helmut Schmidt war nie Parteivorsitzender. Peer Steinbrück auch nicht.
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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon Alexyessin » Fr 21. Sep 2018, 18:33

Jetzt stehen sie wieder in der Sch.... Kündigung der Gro Ko um dann ins Nirvana zu versenken?
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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon yogi61 » Sa 22. Sep 2018, 09:03

Zunder hat geschrieben:(21 Sep 2018, 15:42)

Helmut Schmidt war nie Parteivorsitzender. Peer Steinbrück auch nicht.


Deswegen wurde das ja auch anschliessend geänderd und Steinbrück hätte man zum Vorsitzenden gemacht, aber da ist man eh nicht davon ausgegangen, dass er die Wahl gewinnt.
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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon Alpha Centauri » Mo 24. Sep 2018, 22:26

Die SPD wird wohl nach der AFD auch bald von den Grünen überflügelt werden
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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon Wähler » Di 25. Sep 2018, 09:29

Alpha Centauri hat geschrieben:(24 Sep 2018, 22:26)
Die SPD wird wohl nach der AFD auch bald von den Grünen überflügelt werden

Das dauernde Starren auf Wahlumfragen hat noch niemandem geholfen. Die SPD muss jetzt beim Einwanderungsgesetz ein klare unterscheidbare Position beziehen. Das Alleinstellungsmerkmal finanzierbarer Sozialstaat reicht schon lange nicht mehr aus.
Zeitungstexte bei Genios mit Bibliotheksausweis kostenlos: https://www.wiso-net.de/login?targetUrl=%2Fdosearch (Zugang auch bundesweit)
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Re: Die Zukunft der SPD

Beitragvon 51423benam » Di 25. Sep 2018, 21:21

Wähler hat geschrieben:(25 Sep 2018, 09:29)

Das dauernde Starren auf Wahlumfragen hat noch niemandem geholfen. Die SPD muss jetzt beim Einwanderungsgesetz ein klare unterscheidbare Position beziehen. Das Alleinstellungsmerkmal finanzierbarer Sozialstaat reicht schon lange nicht mehr aus.

Ich finde, die SPD sollte mehr Druck in der Regierung machen. Das Machtgeplänkel der CSU hat ihr geschadet, sie wurde zum Spielball. Jetzt hat sie auch mal das Recht, entschiedener (allerdings auf tatsächliche Sachthemen bezogen) ihre Themen durchzusetzen. Dazu wäre es aber schön, wenn sie einiger und konzentrierter wäre.

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