DIE LINKE: Soziale Gerechtigkeit DAS Original

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yogi61
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Re: DIE LINKE: Soziale Gerechtigkeit DAS Original

Beitragvon yogi61 » Fr 23. Mär 2018, 12:02

3x schwarzer Kater hat geschrieben:(23 Mar 2018, 11:55)

Wegen der Enteignungsfanstasien?


Enteignungsfanstasien gehört zu den schnöden Schlagwörtern einer elitären Kaste, das dem Dummvolk und dem sogenannten Mittelstand implizieren soll, es wäre bei so einem Szenario irgendwie betroffen, dabei wurden sie schon längst teilenteignet, aber nicht von den Linken.
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3x schwarzer Kater
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Re: DIE LINKE: Soziale Gerechtigkeit DAS Original

Beitragvon 3x schwarzer Kater » Fr 23. Mär 2018, 12:05

yogi61 hat geschrieben:(23 Mar 2018, 12:02)

Enteignungsfanstasien gehört zu den schnöden Schlagwörtern einer elitären Kaste, das dem Dummvolk und dem sogenannten Mittelstand implizieren soll, es wäre bei so einem Szenario irgendwie betroffen, dabei wurden sie schon längst teilenteignet, aber nicht von den Linken.


erklär das mal genauer
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Re: DIE LINKE: Soziale Gerechtigkeit DAS Original

Beitragvon pikant » Fr 23. Mär 2018, 12:14

yogi61 hat geschrieben:(23 Mar 2018, 12:02)

Enteignungsfanstasien gehört zu den schnöden Schlagwörtern einer elitären Kaste, das dem Dummvolk und dem sogenannten Mittelstand implizieren soll, es wäre bei so einem Szenario irgendwie betroffen, dabei wurden sie schon längst teilenteignet, aber nicht von den Linken.


das verstehe ich nicht - wer wurde denn nun konkret vom wem teilenteignet in Deutschland?
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Re: DIE LINKE: Soziale Gerechtigkeit DAS Original

Beitragvon yogi61 » Fr 23. Mär 2018, 12:16

3x schwarzer Kater hat geschrieben:(23 Mar 2018, 12:05)

erklär das mal genauer


Schau Dir die Schere doch mal an. Es ist witzig, wer heute noch alles glaubt irgendwie zum Mittelstand zu gehören. Die Gehälter sind ja nun eher mau und manche Leute sind schon nach einer schnöden Scheidung oder wenn ihre Eltern ins Pflegeheim kommen praktisch verarmt. Das betrifft auch nicht nur Leute in prekären Beschäftigungen. Wenn ich mir so ansehe, was Berufseinsteiger so verdienen, kann ich nur sagen, da hätte ich keinen Handschlag für getan.
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Re: DIE LINKE: Soziale Gerechtigkeit DAS Original

Beitragvon yogi61 » Fr 23. Mär 2018, 12:18

pikant hat geschrieben:(23 Mar 2018, 12:14)

das verstehe ich nicht - wer wurde denn nun konkret vom wem teilenteignet in Deutschland?


Höhere Abgaben bei Schweinlöhnen sind nun einmal eine Teilenteignung und ich spreche noch nicht einmal von der Zinspolitik, die dem gemeinen Spiesser später seine Renditen in der privaten Vorsorge um die Ohren haut.
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Re: DIE LINKE: Soziale Gerechtigkeit DAS Original

Beitragvon jorikke » Fr 23. Mär 2018, 12:25

yogi61 hat geschrieben:(23 Mar 2018, 12:02)

Enteignungsfanstasien gehört zu den schnöden Schlagwörtern einer elitären Kaste, das dem Dummvolk und dem sogenannten Mittelstand implizieren soll, es wäre bei so einem Szenario irgendwie betroffen, dabei wurden sie schon längst teilenteignet, aber nicht von den Linken.


So ist das nun mal, wenn man heiratet.
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Re: DIE LINKE: Soziale Gerechtigkeit DAS Original

Beitragvon pikant » Fr 23. Mär 2018, 12:27

yogi61 hat geschrieben:(23 Mar 2018, 12:18)

Höhere Abgaben bei Schweinlöhnen sind nun einmal eine Teilenteignung und ich spreche noch nicht einmal von der Zinspolitik, die dem gemeinen Spiesser später seine Renditen in der privaten Vorsorge um die Ohren haut.


im unteren Lohnbereich bezahlt man faktisch keine Steuern und wenn man ein Rentenniveau von 53% fordert, dann steigen wirklich die Abgaben und wenn man dann noch eine Solidarrente fordert, die 1050 Euro im Monat nicht unterschreiten darf, dann sehe ich nicht, wie man das aus der Rentenkasse fianzieren kann.
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Re: DIE LINKE: Soziale Gerechtigkeit DAS Original

Beitragvon Selina » Fr 23. Mär 2018, 12:27

yogi61 hat geschrieben:(23 Mar 2018, 12:02)

Enteignungsfanstasien gehört zu den schnöden Schlagwörtern einer elitären Kaste, das dem Dummvolk und dem sogenannten Mittelstand implizieren soll, es wäre bei so einem Szenario irgendwie betroffen, dabei wurden sie schon längst teilenteignet, aber nicht von den Linken.


:thumbup:
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Re: DIE LINKE: Soziale Gerechtigkeit DAS Original

Beitragvon pikant » Fr 23. Mär 2018, 12:31

yogi61 hat geschrieben:(23 Mar 2018, 12:16)

Schau Dir die Schere doch mal an. Es ist witzig, wer heute noch alles glaubt irgendwie zum Mittelstand zu gehören. Die Gehälter sind ja nun eher mau und manche Leute sind schon nach einer schnöden Scheidung oder wenn ihre Eltern ins Pflegeheim kommen praktisch verarmt. Das betrifft auch nicht nur Leute in prekären Beschäftigungen. Wenn ich mir so ansehe, was Berufseinsteiger so verdienen, kann ich nur sagen, da hätte ich keinen Handschlag für getan.


Gehaelter muessen verdient werden und wenn man wie die Linkspartei die Wirtschaft staerker belasten und regulieren will, dann sinken die Gewinne und man muss rationalisieren, da die Lohnkosten zu hoch sind.
Folge ist eine hoehere Arbeitslosigkeit und weniger fuer den AN - das will ich nicht.
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Re: DIE LINKE: Soziale Gerechtigkeit DAS Original

Beitragvon 3x schwarzer Kater » Fr 23. Mär 2018, 12:43

yogi61 hat geschrieben:(23 Mar 2018, 12:16)

Schau Dir die Schere doch mal an.


Ich hab mir das Parteiprogramm der Linken angesehen. Um das ging es doch?
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Re: DIE LINKE: Soziale Gerechtigkeit DAS Original

Beitragvon Boracay » Fr 23. Mär 2018, 12:47

yogi61 hat geschrieben:(23 Mar 2018, 12:16)

Schau Dir die Schere doch mal an. Es ist witzig, wer heute noch alles glaubt irgendwie zum Mittelstand zu gehören. Die Gehälter sind ja nun eher mau und manche Leute sind schon nach einer schnöden Scheidung oder wenn ihre Eltern ins Pflegeheim kommen praktisch verarmt. Das betrifft auch nicht nur Leute in prekären Beschäftigungen. Wenn ich mir so ansehe, was Berufseinsteiger so verdienen, kann ich nur sagen, da hätte ich keinen Handschlag für getan.


Die Einstiegsgehälter bei Absolventen steigen jedes Jahr. Mein Bruder hat gerade den Madrer fertig und fängt mit 78k€ an. Wie kommst du auf so einen Blödsinn? Kannst du diesen Schwachsinn irgendwie belegen???
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Re: DIE LINKE: Soziale Gerechtigkeit DAS Original

Beitragvon Der General » Fr 23. Mär 2018, 13:13

pikant hat geschrieben:(23 Mar 2018, 12:31)

Gehaelter muessen verdient werden und wenn man wie die Linkspartei die Wirtschaft staerker belasten und regulieren will, dann sinken die Gewinne und man muss rationalisieren, da die Lohnkosten zu hoch sind.
Folge ist eine hoehere Arbeitslosigkeit und weniger fuer den AN - das will ich nicht.


So ähnlich waren die Argumente von Neoliberalen in Sachen Mindestlohn auch.

Heute wird nur noch über die Höhe debattiert. :cool:
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Re: DIE LINKE: Soziale Gerechtigkeit DAS Original

Beitragvon yogi61 » Fr 23. Mär 2018, 13:18

Jeder dritte vollzeitbeschäftigte Arbeitnehmer in Deutschland muss mit einem Bruttogehalt von 2400 Euro oder weniger auskommen.
Boracay hat geschrieben:(23 Mar 2018, 12:47)

Die Einstiegsgehälter bei Absolventen steigen jedes Jahr. Mein Bruder hat gerade den Madrer fertig und fängt mit 78k€ an. Wie kommst du auf so einen Blödsinn? Kannst du diesen Schwachsinn irgendwie belegen???


Was soll der Madrer sein? Und Glückwunsch wenn er mit 78.000 anfängt,ist aber leider nur die Ausnahme.Jeder dritte vollzeitbeschäftigte Arbeitnehmer in Deutschland muss mit einem Bruttogehalt von 2400 Euro oder weniger auskommen. Das ist leider Fakt
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Re: DIE LINKE: Soziale Gerechtigkeit DAS Original

Beitragvon yogi61 » Fr 23. Mär 2018, 13:30

pikant hat geschrieben:(23 Mar 2018, 12:27)

im unteren Lohnbereich bezahlt man faktisch keine Steuern und wenn man ein Rentenniveau von 53% fordert, dann steigen wirklich die Abgaben und wenn man dann noch eine Solidarrente fordert, die 1050 Euro im Monat nicht unterschreiten darf, dann sehe ich nicht, wie man das aus der Rentenkasse fianzieren kann.


Wo habe ich etwas von Steuern geschrieben? Das Märchen geringere Steuern würden alle entlasten, wird doch immer nur von bestimmten Parteien propagiert. In Wirklichkeit profitiert von niedrigen Steuern ja fast immer nur eine bestimmte Klientel. Dem Grossteil wird das Geld dann über Abgaben und Gebühren von den verarmten Gemeinden und Kommunen abgenommen,dann trifft es die aber besonders hart, die eh nicht viel verdienen. Und ich darf in diesem Zusammenhang auch nur daran erinnern, dass es die Politik war, die vor dreizehn Jahren beschlossen hat eine bestimmte Klientel zu entlasten und sich aus der Parität bei den Beiträgen zur gesetzlichen Krankenversicherung zu verabschieden. Das zumindest soll ja wieder geändert werden, nachdem man dreizehn Jahre wahllos und unsolidarisch den Menschen in die Tasche gegriffen hat.
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Re: DIE LINKE: Soziale Gerechtigkeit DAS Original

Beitragvon pikant » Fr 23. Mär 2018, 13:31

yogi61 hat geschrieben:(23 Mar 2018, 13:18)

Jeder dritte vollzeitbeschäftigte Arbeitnehmer in Deutschland muss mit einem Bruttogehalt von 2400 Euro oder weniger auskommen.


Was soll der Madrer sein? Und Glückwunsch wenn er mit 78.000 anfängt,ist aber leider nur die Ausnahme.Jeder dritte vollzeitbeschäftigte Arbeitnehmer in Deutschland muss mit einem Bruttogehalt von 2400 Euro oder weniger auskommen. Das ist leider Fakt


und in diesem Bereich bezahlst Du noch nicht mal 100 Euro im Monat Steuern :).
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Re: DIE LINKE: Soziale Gerechtigkeit DAS Original

Beitragvon yogi61 » Fr 23. Mär 2018, 13:32

pikant hat geschrieben:(23 Mar 2018, 13:31)

und in diesem Bereich bezahlst Du noch nicht mal 100 Euro im Monat Steuern :).


Deswegen habe ich auch nicht von Steuern gesprochen. Ich bin nicht gegen Steuern, die richtigen Leute müssen besteuert werden und das nicht zu knapp.
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Re: DIE LINKE: Soziale Gerechtigkeit DAS Original

Beitragvon pikant » Fr 23. Mär 2018, 13:35

yogi61 hat geschrieben:(23 Mar 2018, 13:32)

Deswegen habe ich auch nicht von Steuern gesprochen. Ich bin nicht gegen Steuern, die richtigen Leute müssen besteuert werden und das nicht zu knapp.


ich finde es sehr gut fuer einen AN, wenn er wenig Steuern bezahlen muss.
der groesste Brocken ist die Rentenversicherung und wenn man da 53% will im Alter und 1050 als Untergrenze, dann steigt die Belastung fuer den AN im Neidriglohnbereich prozentual immens an.
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Re: DIE LINKE: Soziale Gerechtigkeit DAS Original

Beitragvon yogi61 » Fr 23. Mär 2018, 13:38

pikant hat geschrieben:(23 Mar 2018, 13:35)

ich finde es sehr gut fuer einen AN, wenn er wenig Steuern bezahlen muss.
der groesste Brocken ist die Rentenversicherung und wenn man da 53% will im Alter und 1050 als Untergrenze, dann steigt die Belastung fuer den AN im Neidriglohnbereich prozentual immens an.


Nochmal, wenn der geneigte Arbeitnehmer mit einem geringen Gehalt wenig Steuern zahlen muss und dann in einer verarmten Kommune lebt,oder hohe Beiträge zu Kita zahlen muss, dann nützt ihm das gar nichts.
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Re: DIE LINKE: Soziale Gerechtigkeit DAS Original

Beitragvon pikant » Fr 23. Mär 2018, 13:42

yogi61 hat geschrieben:(23 Mar 2018, 13:38)

Nochmal, wenn der geneigte Arbeitnehmer mit einem geringen Gehalt wenig Steuern zahlen muss und dann in einer verarmten Kommune lebt,oder hohe Beiträge zu Kita zahlen muss, dann nützt ihm das gar nichts.


das ist Kleinmuenz, denn von 2400 Euro Bruttogehalt gehen etwa 500 Euro weg als Sozialausgaben und da machen Renten-und Krankenversicherung so etwa 430 Euro aus.
Das muss man wissen, wenn man hier Renten staatlich fordert und festschreiben will, die die Sozialausgaben gerade fuer den kleinen Mann massiv in die Hoehe schrauben.
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Re: DIE LINKE: Soziale Gerechtigkeit DAS Original

Beitragvon Misterfritz » Fr 23. Mär 2018, 13:43

yogi61 hat geschrieben:(23 Mar 2018, 13:38)

Nochmal, wenn der geneigte Arbeitnehmer mit einem geringen Gehalt wenig Steuern zahlen muss und dann in einer verarmten Kommune lebt,oder hohe Beiträge zu Kita zahlen muss, dann nützt ihm das gar nichts.
Es ist aber so, dass die SV das meiste schluckt, von AN und AG.
Die Leute wollen ja, dass Arztbesuche, Krankenhausaufenthalte sie möglichst nichts kosten, dass sie Geld bekommen, wenn sie ihre Arbeit verlieren, wenn sie in Rente gehen. Ausserdem wollen sie Strassen, Schulen, etc. Das muss von irgendwas bezahlt werden.

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