CDU plant neues Verbot

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hafenwirt
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CDU plant neues Verbot

Beitragvon hafenwirt » Sa 15. Okt 2016, 19:53

Niedersachsen ist ein Zentrum der deutschen Fleischproduktion. Im ersten Halbjahr 2016 wurden in den Schlachthöfen des Bundeslands allein 895.600 Tonnen Schweine- und 448.000 Tonnen Geflügelfleisch erzeugt. Dafür wurden 8,58 Millionen Schweine und 161,75 Millionen Geflügeltiere geschlachtet. Doch offenbar fürchtet die niedersächsische CDU, heimische Fleischer könnten Konkurrenz bekommen: Sie will Fleischbezeichnungen für vegetarische Produkte abschaffen.

Das geht aus einem Entschließungsantrag der Fraktion hervor, über den die "Neue Osnabrücker Zeitung" berichtet. Darin heiße es, Fleischersatzprodukte sollten nicht mehr als "Wurst", "Schnitzel", "Frikadelle" oder "Salami" verkauft werden. Das sei "Verbrauchertäuschung", begründete CDU-Verbraucherschutzsprecher Frank Oesterhelweg den parlamentarischen Vorstoß.


http://www.spiegel.de/wirtschaft/servic ... 16450.html

Die CDU möchte also den deutschen Verbraucher "aus der Wurstfalle" heraushelfen, obwohl die Verbraucher doch gar nicht darum gebeten haben. Aber diese Form der Uneinsichtigkeit hat die CDU bekanntermaßen im Versuch Deutschland nach ihren Vorstellungen umzugestalten ja noch niemals beirrt.

Der Bürger wir von der Verbotspartei CDU drangsaliert und eingeschränkt. Noch dazu scheint die CDU aus ihrem Elfenbeinturm heraus zu glauben, der Bürger wäre grundsätzlich zu blöde um echte deutsche Wurst von vegetarischer Wurst zu unterscheiden.

Bleibt die Frage, ob sich die CDU mit dieser diktatorischen Idee durchsetzen werden, wenn sie ggfls. ab 2017 in einer schwarz-grünen Koalition mit die Regierung stellen?
Falls ja, werden wohl einige Wurstverkäufer ihre Produktion ins Ausland verlegen und dort ihre Steuern zahlen und Arbeitsplätze sichern, wo diese faschistischen Maßnahmen nicht von oben herab diktiert werden. Zu Recht.
HugoBettauer

Re: CDU plant neues Verbot

Beitragvon HugoBettauer » Sa 15. Okt 2016, 19:55

Ich finde es gut. Fleisch sollte Fleisch sein und Fisch Fisch. Wer Algen essen will, kann Algen kaufen.
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Re: CDU plant neues Verbot

Beitragvon Wildermuth » Sa 15. Okt 2016, 19:56

"Fleischkäse" und "Leberkäse" wären dann ja auch illegal...
HugoBettauer

Re: CDU plant neues Verbot

Beitragvon HugoBettauer » Sa 15. Okt 2016, 20:09

Wildermuth hat geschrieben:(15 Oct 2016, 19:56)

"Fleischkäse" und "Leberkäse" wären dann ja auch illegal...

In welcher Region nennt man Fleischkäse denn Wurst?
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Anderus
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Re: CDU plant neues Verbot

Beitragvon Anderus » Sa 15. Okt 2016, 20:11

Und wie sollte man das Fruchtfleisch bezeichnen?
Wildermuth
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Re: CDU plant neues Verbot

Beitragvon Wildermuth » Sa 15. Okt 2016, 20:44

HugoBettauer hat geschrieben:(15 Oct 2016, 20:09)

In welcher Region nennt man Fleischkäse denn Wurst?


Fleisch sollte Fleisch sein und Fisch Fisch. Wer Algen essen will, kann Algen kaufen.
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Re: CDU plant neues Verbot

Beitragvon Helmuth_123 » Sa 15. Okt 2016, 22:52

Die Union könnte sich zur Abwechslung mal dafür einsetzen, dass es eine ordentliche Kennzeichnung auf Lebensmitteln gibt. Das wäre mal Verbraucherschutz und nicht diese Scheindebatte über vegetarische Fleischersatzprodukte.
HugoBettauer

Re: CDU plant neues Verbot

Beitragvon HugoBettauer » So 16. Okt 2016, 05:30

Wildermuth hat geschrieben:(15 Oct 2016, 20:44)

Fleisch sollte Fleisch sein und Fisch Fisch. Wer Algen essen will, kann Algen kaufen.

Ja, wir sind beim Fleischkäse. Fleischkäse ist eine Wurstsorte (wie Schmalkaldener übrigens auch). Und da gehört Fleisch rein. Als Leberkäse etikettierte Lebensmittel enthalten Leber (außerhalb Bayerns). Was ist deine Sorge?
HugoBettauer

Re: CDU plant neues Verbot

Beitragvon HugoBettauer » So 16. Okt 2016, 05:31

Anderus hat geschrieben:(15 Oct 2016, 20:11)

Und wie sollte man das Fruchtfleisch bezeichnen?

Beilage ;)
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Re: CDU plant neues Verbot

Beitragvon Wildermuth » So 16. Okt 2016, 05:52

HugoBettauer hat geschrieben:(16 Oct 2016, 05:30)

Ja, wir sind beim Fleischkäse. Fleischkäse ist eine Wurstsorte (wie Schmalkaldener übrigens auch). Und da gehört Fleisch rein.


Aber kein Käse- Fleisch sollte Fleisch sein und Käse sollte Käse sein. Da gibts für die CDU durchaus noch einiges zu verbieten.

Als Leberkäse etikettierte Lebensmittel enthalten Leber (außerhalb Bayerns). Was ist deine Sorge?


Sie enthalten keinen käse und keine leber. Fleisch sollte fleisch sein, käse sollte käse sein, und leber sollte leber sein.

Wer algen essen will, soll algen kaufen.

CDU, es gibt noch viel zu verbieten! Packen wirs an!
HugoBettauer

Re: CDU plant neues Verbot

Beitragvon HugoBettauer » So 16. Okt 2016, 06:11

Wildermuth hat geschrieben:(16 Oct 2016, 05:52)

Aber kein Käse- Fleisch sollte Fleisch sein und Käse sollte Käse sein.

Käse bedeutet in der Wortherkunft in den meisten indoeuropäischen Sprachen "das Saure". Und wie isst man Leberkäse? Mit Senf, mit Zwiebeln, mit saurer Gurke.


Sie enthalten keinen käse und keine leber.

Leberkäse enthält im Allgemeinen Leber, Grober Leberkäse etwa 1/20, Thüringer Leberkäse zwischen 1/25 und 1/15.
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Re: CDU plant neues Verbot

Beitragvon JJazzGold » So 16. Okt 2016, 09:57

hafenwirt hat geschrieben:(15 Oct 2016, 19:53)

http://www.spiegel.de/wirtschaft/servic ... 16450.html

Die CDU möchte also den deutschen Verbraucher "aus der Wurstfalle" heraushelfen, obwohl die Verbraucher doch gar nicht darum gebeten haben. Aber diese Form der Uneinsichtigkeit hat die CDU bekanntermaßen im Versuch Deutschland nach ihren Vorstellungen umzugestalten ja noch niemals beirrt.

Der Bürger wir von der Verbotspartei CDU drangsaliert und eingeschränkt. Noch dazu scheint die CDU aus ihrem Elfenbeinturm heraus zu glauben, der Bürger wäre grundsätzlich zu blöde um echte deutsche Wurst von vegetarischer Wurst zu unterscheiden.

Bleibt die Frage, ob sich die CDU mit dieser diktatorischen Idee durchsetzen werden, wenn sie ggfls. ab 2017 in einer schwarz-grünen Koalition mit die Regierung stellen?
Falls ja, werden wohl einige Wurstverkäufer ihre Produktion ins Ausland verlegen und dort ihre Steuern zahlen und Arbeitsplätze sichern, wo diese faschistischen Maßnahmen nicht von oben herab diktiert werden. Zu Recht.


Hoffentlich setzt sie sich durch. Dann hat sich der versehentliche Griff zu in Form von Fleischteilen gepresster Gemüsepaste auch erledigt.
Die Vegetarier und Veganer wären wahrscheinlich auch erleichtert, wenn keine Verwechslungsgefahr mehr besteht und ihr Sojapressteil nicht als Huhn bezeichnet wird. Das muss ja auch mentale Bauchschmerzen hervorrufen, wenn man per Betitelung dann doch wieder Fleisch isst.

Finde ich eine prima Idee! :thumbup:
Die gefährlichste aller Weltanschauungen ist die der Leute, welche die Welt nie angeschaut haben.
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Re: CDU plant neues Verbot

Beitragvon JJazzGold » So 16. Okt 2016, 10:04

Anderus hat geschrieben:(15 Oct 2016, 20:11)

Und wie sollte man das Fruchtfleisch bezeichnen?


Als das was es ist, z.B. Soja Formteil, Gemüsepastete, Gemüsepaste etc.
Die gefährlichste aller Weltanschauungen ist die der Leute, welche die Welt nie angeschaut haben.
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Re: CDU plant neues Verbot

Beitragvon Teeernte » So 16. Okt 2016, 10:46

hafenwirt hat geschrieben:(15 Oct 2016, 19:53)

http://www.spiegel.de/wirtschaft/servic ... 16450.html

Die CDU möchte also den deutschen Verbraucher "aus der Wurstfalle" heraushelfen, obwohl die Verbraucher doch gar nicht darum gebeten haben. Aber diese Form der Uneinsichtigkeit hat die CDU bekanntermaßen im Versuch Deutschland nach ihren Vorstellungen umzugestalten ja noch niemals beirrt.

Der Bürger wir von der Verbotspartei CDU drangsaliert und eingeschränkt. Noch dazu scheint die CDU aus ihrem Elfenbeinturm heraus zu glauben, der Bürger wäre grundsätzlich zu blöde um echte deutsche Wurst von vegetarischer Wurst zu unterscheiden.

Bleibt die Frage, ob sich die CDU mit dieser diktatorischen Idee durchsetzen werden, wenn sie ggfls. ab 2017 in einer schwarz-grünen Koalition mit die Regierung stellen?
Falls ja, werden wohl einige Wurstverkäufer ihre Produktion ins Ausland verlegen und dort ihre Steuern zahlen und Arbeitsplätze sichern, wo diese faschistischen Maßnahmen nicht von oben herab diktiert werden. Zu Recht.



So wie beim Bier - nun auch bei Wurst....und Fleisch.

Man will doch nur beide Seiten SCHÜTZEN - die Einen - die Fleisch essen wollen - die Anderen - die KEIN Fleisch essen wollen.

.....vor denen - die mehr UMSATZ haben wollen.... Hersteller ihre Produkte zum VERWECHSELN ähnlich - im selben Fach der Handelseinrichtung anbieten. (Sogenannte BETRÜGER)

Willst Du Dein nettes fleischfreies "Schnitzel" noch mal mit Blut getränkt haben ?

....oder bist Du der irrigen Ansicht - dass der Maurergeselle nach dem Test eines Stück ErsatzPAPPE die "Seite" wechselt???

Der VERBRAUCHER will keine BETRUGSPRODUKTE..... nur der HERSTELLER und Der HAndel ist daran interessiert.

Nicht mal der Veggi mag sein Produkt in der Fleischtheke suchen.... Die Grünen sollten ja auch "dafür" sein...
Obs zu kalt, zu warm, zu trocken oder zu nass ist:.... Es immer der >>menschgemachte<< Klimawandel. :D
HugoBettauer

Re: CDU plant neues Verbot

Beitragvon HugoBettauer » So 16. Okt 2016, 10:47

Das erinnert mich an die Diskussion um den Fisch-Burger ohne Fisch.
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Anderus
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Re: CDU plant neues Verbot

Beitragvon Anderus » So 16. Okt 2016, 13:49

HugoBettauer hat geschrieben:(16 Oct 2016, 10:47)

Das erinnert mich an die Diskussion um den Fisch-Burger ohne Fisch.


Ja, gab es sowas hier im Forum schonmal?

Ich habe eben übrigens "Schinken-Räucher" gegessen. (Hat mir sehr gut geschmeckt.) Da ist nachweislich Beides (Fleisch und Käse) drin. (Habe es selber sensorisch überprüfen können.) Wie sollte man sowas nennen?
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Re: CDU plant neues Verbot

Beitragvon Mithrandir » So 16. Okt 2016, 13:50

Ich befürworte ja klare Kennzeichnungen bei Lebensmitteln.

Dass jemand bei einem Produkt mit dem Aufrdruck "Vegetarische Wurst" oder "Vegetarisches Schnitzel" glaubt er kauft Fleisch, dürfte eine zu vernachlässigende Gefahr sein.
Neben den Inhaltsstoffen gibt es aber noch die wichtigen Kategorien Zubereitungseigenschaften und Geschmack:
Bei den Zubereitungseigenschaften sind Bezeichnungen wie Wurst oder Schnitzel für den Verbraucher hilfreich, weil sie auch bei vegetarischen Produkten einen Hinweis geben wie das Produkt zubereitet und verzehrt werden kann.
Beim Geschmack ist sind solche Bezeichnungen allerdings kritischer. Zwar wird wohl niemand vermuten, eine z. B. vegetarische Salami würde genauso schmecken wie eine Salami mit Fleisch (abgesehen davon, dass bei Wurst, auch bei einzelnen Sorten ein ganz erhebliches Geschmacksspektrum vorhanden ist). Aber sehr wohl wird ein Verbraucher vermuten, dass das vegetarische Produkt geschmacklich zumindest in Richtung Wurst oder Schnitzel geht.

Es wird auch niemand ernsthaft bestreiten wollen, dass eine Bezeichnung "Vegetarisches Schnitzel" nicht nur als hilfreicher Zubereitungshinweis benutzt wird sondern eben auch um Verbraucher anzusprechen, die nicht nur Lust haben ein Schnitzel zuzubereiten sondern vor allem auch ein Schnitzel in typischem Geschmack und Haptik zu verzehren.
Das wird besonders deutlich dabei, wie entsprechende Produkte beworben werden: Werbeaussagen wie "Und ich musste wirklich schwören dass da kein Fleisch drin ist" (Rügenwalder Mühle) suggeriert eben dass es genauso wie das Fleischprodukt schmeckt.
Das kann man schon kritisieren und auch nachvollziehen, dass soetwas der Fleischindustrie nicht gefällt.

Dass ausgerechnet die CDU sich hier als "Verbraucherschützer" positioniert ist allerdings heuchlerisch. Abseits aller Argumente für und wieder ist sie hier in erster Linie die Partei der Fleisch-Lobby. Das Thema kommt ja nicht zufällig erst jetzt auf, wo vegetarische Fleischersatzprodukte aggressiv beworben werden, den Weg heraus aus der Nische gefunden haben und sich in den Massen-Supermärkten Monat für Monat millionenfach verkaufen.
So lange das alles im kleinen Rahmen in Spezial-Märkten stattgefunden hat, hat sicher weder die Fleisch-Lobby noch CDU für diese Art von "Verbraucherschutz" interessiert.

Bei Sojamilch oder Reismilch ist es schon so, dass diese nicht als Sojamilch oder Reismilch verkauft werden darf sondern nur als Sojagetränk, Reisdrink o.ä. - zumindest in der EU. Die USA sind da deutlich liberaler. Mitunter dürfen Merkmale auch gar nicht hervorgehoben werden - z. B. dass die Zutaten nicht genverändert sind, weil dadurch suggeriert wird, das Produkt hebe sich positiv von der Konkurrenz ab, obwohl der Vorteil nicht belegt sei.
Analog kann man auch argumentieren, dass die vegetarischen Würste und Schnitzel künftig nur noch als Wurst und Schnitzel verkauft werden dürfen, weil dem Verbraucher (der eigentlich nur irgenwas kaufen will das er in die Pfanne werfen kann um satt zu werden) durch das Distinktionsmerkmal "vegetarisch" eine Eigenschaft beworben wird, deren tatsächlicher Vorteil nicht belegt sei.
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Re: CDU plant neues Verbot

Beitragvon Ebiker » So 16. Okt 2016, 15:05

JJazzGold hat geschrieben:(16 Oct 2016, 09:57)

Hoffentlich setzt sie sich durch. Dann hat sich der versehentliche Griff zu in Form von Fleischteilen gepresster Gemüsepaste auch erledigt.
Die Vegetarier und Veganer wären wahrscheinlich auch erleichtert, wenn keine Verwechslungsgefahr mehr besteht und ihr Sojapressteil nicht als Huhn bezeichnet wird. Das muss ja auch mentale Bauchschmerzen hervorrufen, wenn man per Betitelung dann doch wieder Fleisch isst.

Finde ich eine prima Idee! :thumbup:


Die Idee der CDU ist prima. Aber die Vegetarier und Veganer werden dagegen sein, sie sind doch selbst am eifrigsten ihrem Fraß durch entsprechende Namensgebung den Anschein richtiger Nahrung zu geben. In Jena gibts ein veganes Cafe die haben tatsächlich veganes Rührei auf der Karte . Und sind noch stolz drauf.
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Re: CDU plant neues Verbot

Beitragvon HerrSchmidt » So 16. Okt 2016, 15:32

Die Fleischindustrie könnte doch schöne große Bilder aus dem Schlachthaus auf ihre Produktverpackungen drucken, damit sich jeder Kadaverfresser sicher sein kann, dass er auch wirklich eine Wurst vom Tier kauft. Problem gelöst - Verbot unnötig.
[url=http://www.bilder-hochladen.net/files/big/15sj-3y.jpg][b]Ausgezeichneter Kulturbolschewist[/b][/url] [url=http://www.youtube.com/watch?v=izkHHyKUSUc][b]und Liebling aller Frauen[/b][/url]
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Re: CDU plant neues Verbot

Beitragvon JJazzGold » So 16. Okt 2016, 15:59

Ebiker hat geschrieben:(16 Oct 2016, 15:05)

Die Idee der CDU ist prima. Aber die Vegetarier und Veganer werden dagegen sein, sie sind doch selbst am eifrigsten ihrem Fraß durch entsprechende Namensgebung den Anschein richtiger Nahrung zu geben. In Jena gibts ein veganes Cafe die haben tatsächlich veganes Rührei auf der Karte . Und sind noch stolz drauf.


Ich bin auch immer wieder erstaunt, welche Produkte die Pflanzenwelt angeblich hervorbringt.
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