Pegida-Partei soll gegründet werden

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frems
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Pegida-Partei soll gegründet werden

Beitragvon frems » Mo 14. Sep 2015, 23:45

Nachdem diese "Bewegung" bereits bei der letzten Dresdner OB-Wahl mit einer eigenen Kandidatin antrat (viewtopic.php?f=32&t=54655), möchte der als Hitler-Double bekannte Lutz Bachmann eine eigene Partei gründen und an zukünftigen Wahlen teilnehmen:

Der wegen rechtsextremer Ausfälle kritisierte Pegida-Chef Lutz Bachmann kündigte vor seinen Anhängern am Abend die Gründung einer Partei an. Sie wolle sowohl auf kommunaler als auch auf Landes- und Bundesebene antreten. So solle ein Europa der Vaterländer geschaffen und sich gegen die Bevormundung der EU zur Wehr gesetzt werden, gibt die Online-Ausgabe der "Dresdner Morgenpost" Bachmann wieder.

http://www.spiegel.de/politik/deutschla ... 52921.html

Scheinbar ist die AfD, die sich beim letzten Parteitag selbst als "Pegida-Partei" bezeichnete (http://www.badische-zeitung.de/deutschl ... 38994.html) und ihren vorherigen und nun ALFA-Chef Bernd Lucke weggescheucht ha (http://www.zeit.de/politik/deutschland/ ... ung-kassel)t, keine Alternative für die Jungs und Mädels von "Pegida".

Aussicht auf Erfolg? Eintagsfliege?
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Mithrandir
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Re: Pegida-Partei soll gegründet werden

Beitragvon Mithrandir » Di 15. Sep 2015, 00:27

frems » Mo 14. Sep 2015, 23:45 hat geschrieben:Aussicht auf Erfolg?

Eigenständig wohl kaum. Im Fall eines folgenden Zusammenschlusses mit der AfD könnte aber ein Posten drin sein, und natürlich auch erheblich mehr Presseaufmerksamkeit (Parteigründung, Zusammenschluss) als durch einen einfachen Beitritt.
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Provokateur
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Re: Pegida-Partei soll gegründet werden

Beitragvon Provokateur » Di 15. Sep 2015, 07:49

Das wird doch wieder so ein "ferner liefen" Ding, welches höchstens lokal punkten kann. "Bürger in Wut 2.0"
Harry riss sich die Augen aus dem Kopf und warf sie tief in den Wald. Voldemort schaute überrascht zu Harry, der nun nichts mehr sehen konnte.
twitter.com/Provokateur_Tom
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Flat
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Re: Pegida-Partei soll gegründet werden

Beitragvon Flat » Di 15. Sep 2015, 07:54

Moin,

solche Partei-Eintagsfliegen-Gründungen sind doch rechtsaußen gang und gäbe.
_______
wer Rechtsradikales sagt und tut, ist rechtsradikal. Das hat nichts mit Nazikeule zu tun.
http://www.spiegel.de/netzwelt/web/inte ... 62231.html
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Re: Pegida-Partei soll gegründet werden

Beitragvon Nathan » Di 15. Sep 2015, 08:01

Mithrandir » Di 15. Sep 2015, 00:27 hat geschrieben:Eigenständig wohl kaum. Im Fall eines folgenden Zusammenschlusses mit der AfD könnte aber ein Posten drin sein, und natürlich auch erheblich mehr Presseaufmerksamkeit (Parteigründung, Zusammenschluss) als durch einen einfachen Beitritt.

Das ist ein sehr interessanter Gedanke. Ich weiß nicht, ob das wirklich die Strategie Bachmanns ist, aber es wäre eine kluge Strategie.

"Ein vereintes Europa der Nationen, aber ohne die EU"...dieser Schwachsinn durchzieht weite Teile auch der gemäßigteren rechten Szene.
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Re: Pegida-Partei soll gegründet werden

Beitragvon Päule0815 » Di 15. Sep 2015, 08:31

frems » Mo 14. Sep 2015, 23:45 hat geschrieben:
Aussicht auf Erfolg? Eintagsfliege?


Ich bin noch unsicher. Nehmen sich die Rechten nun gegenseitig die Stimmen weg? Oder stochern sie nach dem richtigen "Programm", um sich dann darunter zu bündeln?

Pegida hat viele Menschen auf die Straße geholt. Man kann nur hoffen, dass ihnen nicht bewußt war, wer hinter Pegida steht. Jetzt will er der Partei doch vermutlich sein Gesicht geben und offenbart damit seine wahre Ideologie.

25.000 Teilnehmer waren der Pegida-Rekord. Jetzt waren es 5.000. Ist das ein Zeichen für ein abnehmendes Interesse, weniger Zulauf oder konzentriert sich da der harte Kern?

Meine Befürchtung ist, dass sich immer mehr Menschen in rechten Kleinparteien organisieren und daher nicht wahrgenommen werden.

Sie könnten die versuchen das gesamt Spektrum von rechts über rechts außen bis rechtsextrem abzudecken. Dabei könnten sie die Rechten am "linken" Rand immer weiter radikalisieren und sich schließlich zusammentun. Es dürfte doch kein Geheimnis sein, dass die NPD viele dieser Allianzen eingeht und aktive Beziehungen zu radikalen Gruppierungen unterhält.

Darum habe ich immer gefordert, dass sich unsere Politiker die Themen von Pegida aufnimmt und sie mit den Menschen dort diskutiert. Man muss mit 25.000 reden, die offenkundig dem Flötenklang von Rattenfängern hinterhertrotten.

Auf der Straße macht man ihnen Geshcmack, gibt man ihnen das Gefühl, dass es Gleichgesinnte gibt und suggeriert ihnen ein demokratisches Fundament. In den Parteien, auf den "Abenden", in den Kleingruppen, da überzeugt man sie von dem "richtigen Weg".

Ich fand die Pegida-Demos gar nicht so schlecht, sie sind wie eine Wasserstandsanzeige. Nur macht es keinen Sinn, wenn man einen stiegenden Pegel dann ignoriert und die Fluttore nicht schließt, die Dämme nicht verstärkt und repariert.
Zuletzt geändert von Päule0815 am Di 15. Sep 2015, 08:33, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Pegida-Partei soll gegründet werden

Beitragvon John Galt » Di 15. Sep 2015, 08:45

Was ist mit Blondie passiert?

Die Pegida-Leute gehören in die Frauke AfD wenn sie politisch mitreden wollen. Eine eigene Partei zersplittert nur weiter und führt zu kompletter politischer Machtlosigkeit.

Aber macht ja nichts.
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Re: Pegida-Partei soll gegründet werden

Beitragvon Nathan » Di 15. Sep 2015, 11:28

Päule0815 » Di 15. Sep 2015, 08:31 hat geschrieben:
Ich bin noch unsicher. Nehmen sich die Rechten nun gegenseitig die Stimmen weg? Oder stochern sie nach dem richtigen "Programm", um sich dann darunter zu bündeln?

Pegida hat viele Menschen auf die Straße geholt. Man kann nur hoffen, dass ihnen nicht bewußt war, wer hinter Pegida steht. Jetzt will er der Partei doch vermutlich sein Gesicht geben und offenbart damit seine wahre Ideologie.

25.000 Teilnehmer waren der Pegida-Rekord. Jetzt waren es 5.000. Ist das ein Zeichen für ein abnehmendes Interesse, weniger Zulauf oder konzentriert sich da der harte Kern?

Meine Befürchtung ist, dass sich immer mehr Menschen in rechten Kleinparteien organisieren und daher nicht wahrgenommen werden.

Sie könnten die versuchen das gesamt Spektrum von rechts über rechts außen bis rechtsextrem abzudecken. Dabei könnten sie die Rechten am "linken" Rand immer weiter radikalisieren und sich schließlich zusammentun. Es dürfte doch kein Geheimnis sein, dass die NPD viele dieser Allianzen eingeht und aktive Beziehungen zu radikalen Gruppierungen unterhält.

Darum habe ich immer gefordert, dass sich unsere Politiker die Themen von Pegida aufnimmt und sie mit den Menschen dort diskutiert. Man muss mit 25.000 reden, die offenkundig dem Flötenklang von Rattenfängern hinterhertrotten.

Auf der Straße macht man ihnen Geshcmack, gibt man ihnen das Gefühl, dass es Gleichgesinnte gibt und suggeriert ihnen ein demokratisches Fundament. In den Parteien, auf den "Abenden", in den Kleingruppen, da überzeugt man sie von dem "richtigen Weg".

Ich fand die Pegida-Demos gar nicht so schlecht, sie sind wie eine Wasserstandsanzeige. Nur macht es keinen Sinn, wenn man einen stiegenden Pegel dann ignoriert und die Fluttore nicht schließt, die Dämme nicht verstärkt und repariert.


Und wieder ein Eiertänzchen...

Man kann nur hoffen, dass ihnen nicht bewußt war, wer hinter Pegida steht

Ich fand die Pegida-Demos gar nicht so schlecht


Aha.

Meine Befürchtung ist, dass sich immer mehr Menschen in rechten Kleinparteien organisieren und daher nicht wahrgenommen werden.

Du meinst, man müsste doch endlich mal die Rechtsextremen wirklich wahrnehmen...keine Sorge...ich nehme sie wahr...hrhrhr
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Re: Pegida-Partei soll gegründet werden

Beitragvon Marmelada » Di 15. Sep 2015, 11:31

John Galt » Di 15. Sep 2015, 08:45 hat geschrieben:Was ist mit Blondie passiert?

Die Pegida-Leute gehören in die Frauke AfD wenn sie politisch mitreden wollen. Eine eigene Partei zersplittert nur weiter und führt zu kompletter politischer Machtlosigkeit.

Aber macht ja nichts.
Vielleicht ist die Frauke-AfD den Pegidisten zu gutmenschlich und linksversifft. :|
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Re: Pegida-Partei soll gegründet werden

Beitragvon pikant » Di 15. Sep 2015, 11:37

John Galt » Di 15. Sep 2015, 07:45 hat geschrieben:Was ist mit Blondie passiert?

Die Pegida-Leute gehören in die Frauke AfD wenn sie politisch mitreden wollen. Eine eigene Partei zersplittert nur weiter und führt zu kompletter politischer Machtlosigkeit.

Aber macht ja nichts.


eine Zersplitterung bei den Rechtspopulisten und Rechtsextremen ist nur zu begruessen!
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Re: Pegida-Partei soll gegründet werden

Beitragvon Helmuth_123 » Di 15. Sep 2015, 20:29

Das alte Problem der Rechten. Die Zersplitterung in Klein- und Kleinstparteien. Anstelle das höhere Ziel zu verfolgen, nämlich eine rechte Partei dauerhaft auf kommunaler, Landes- und Bundesebene zu etablieren und über diese Politik und Gesellschaft mit zu gestallten. Nötig wäre es meines Erachtens für dieses Land und Volk. Leider scheinen persönliche Animositäten, Machtstreben etc. wichtiger zu sein als das höhere im Grunde gemeinsame Ziel. Vielleicht schafft ja die AfD doch die Sammlung der rechts-bürgerlichen Kräfte.
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Re: Pegida-Partei soll gegründet werden

Beitragvon Quatschki » Di 15. Sep 2015, 20:36

In Umbruchszeiten entstehen immer viele neue Startup-Parteien,
Dann gibt es eine Konsolidierung und dann wird man sehen, was übrig bleibt.
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Re: Pegida-Partei soll gegründet werden

Beitragvon Päule0815 » Di 15. Sep 2015, 20:39

Nathan » Di 15. Sep 2015, 11:28 hat geschrieben:
Und wieder ein Eiertänzchen...




Aha.


Du meinst, man müsste doch endlich mal die Rechtsextremen wirklich wahrnehmen...keine Sorge...ich nehme sie wahr...hrhrhr


Schau, wenn du es nicht verstehst, dann kommentier es nicht.

Wenn du es kommentierst, dann zitiere es richtig und vollständig.

Oder willst du nur wieder den Klassenclown geben?
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Re: Pegida-Partei soll gegründet werden

Beitragvon Teeernte » Di 15. Sep 2015, 21:16

Peggi war ja nun auch in München da (ok minimal) ... gab es noch andere Städte im Westen wo Pegi da war?
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Re: Pegida-Partei soll gegründet werden

Beitragvon frems » Mi 16. Sep 2015, 20:15

Helmuth_123 » Di 15. Sep 2015, 20:29 hat geschrieben:Das alte Problem der Rechten. Die Zersplitterung in Klein- und Kleinstparteien. Anstelle das höhere Ziel zu verfolgen, nämlich eine rechte Partei dauerhaft auf kommunaler, Landes- und Bundesebene zu etablieren und über diese Politik und Gesellschaft mit zu gestallten. Nötig wäre es meines Erachtens für dieses Land und Volk. Leider scheinen persönliche Animositäten, Machtstreben etc. wichtiger zu sein als das höhere im Grunde gemeinsame Ziel. Vielleicht schafft ja die AfD doch die Sammlung der rechts-bürgerlichen Kräfte.

Naja, mit Bürgerlichen hat es ja keine dieser Gruppierungen. Aber heißt die Parole nicht eh seit einigen Jahrzehnten "Getrennt marschieren, vereint zuschlagen"? :?:
Labskaus!

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Re: Pegida-Partei soll gegründet werden

Beitragvon Marmelada » Mi 16. Sep 2015, 20:19

Teeernte » Di 15. Sep 2015, 21:16 hat geschrieben:Peggi war ja nun auch in München da (ok minimal) ... gab es noch andere Städte im Westen wo Pegi da war?
Die an einer Schreinerhand abzählbaren Mannheimer Pegidisten mussten nach Dresden rübermachen, um unter ihresgleichen zu sein.
Piedro

Re: Pegida-Partei soll gegründet werden

Beitragvon Piedro » Mi 16. Sep 2015, 21:03

Teeernte » Di 15. Sep 2015, 20:16 hat geschrieben:Peggi war ja nun auch in München da (ok minimal) ... gab es noch andere Städte im Westen wo Pegi da war?


Und das fragt jemand, der den Pegida-Thread regelmäßig "bereichert" hat...

Die Antwortet lautet: ja. Fast überall von rechtsextremen Kadern organisiert. Und überall sind sie abgestunken, aber sowas von. :D
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Re: Pegida-Partei soll gegründet werden

Beitragvon Cloudfox » Mi 16. Sep 2015, 21:50

Ist doch prima... Nun kann sich die AfD mit NPD und Pegida gegenseitig unter die Arme greifen und die Stimmen durch 3 teilen.
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Re: Pegida-Partei soll gegründet werden

Beitragvon Quatschki » Do 17. Sep 2015, 14:08

Cloudfox » 16. Sep 2015, 21:50 hat geschrieben:Ist doch prima... Nun kann sich die AfD mit NPD und Pegida gegenseitig unter die Arme greifen und die Stimmen durch 3 teilen.

Wenn sie alle drei über 5% kommen, ist das kein Problem.
Nach den letzten Umfrageergebnissen in Sachsen ist die AfD mit der SPD gleichgezogen und die NPD schafft es trotzdem auf 5%.
Da eine Pegidapartei vor allem im Nichtwählerbereich mobilisieren würde, hätte auch sie gewiß ihre Chancen.
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Re: Pegida-Partei soll gegründet werden

Beitragvon 3x schwarzer Kater » Do 17. Sep 2015, 14:18

Quatschki » Do 17. Sep 2015, 14:08 hat geschrieben:Wenn sie alle drei über 5% kommen, ist das kein Problem.
Nach den letzten Umfrageergebnissen in Sachsen ist die AfD mit der SPD gleichgezogen und die NPD schafft es trotzdem auf 5%.
Da eine Pegidapartei vor allem im Nichtwählerbereich mobilisieren würde, hätte auch sie gewiß ihre Chancen.



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„Es wurde schon alles gesagt, nur noch nicht von jedem.“ (Karl Valentin)

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