Kirchliche Finanzen in Deutschland

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Dampflok94
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Re: Kirchliche Finanzen in Deutschland

Beitragvon Dampflok94 » Mo 3. Jun 2019, 17:53

watisdatdenn? hat geschrieben:(03 Jun 2019, 17:33)
Natürlich gefällt dir das als Christen wenn alle anderen für euren Mumpitz aufgrund von Nazi Gesetzen mitzahlen müssen..

Deine Vermutung ich sei Christ, kann ich nachvollziehen. Sie ist trotzdem falsch. :)
Kann ich sogar verstehen.
Da würde ich an deiner Stelle auch herzlich lachen, wenn sich jemand so verarschen lässt (der nicht christliche Steuerzahler).

Da ich keinerlei Verarschung sehe, wüßte ich nicht über wen oder was ich lachen sollte.

Es ist doch schlicht so: Der Steuerzahler finanziert etwas das Du nicht willst. So what? Gehen wir den Bundeshaushalt durch, findet bestimmt jeder einzelne Steuerzahler irgend etwas, daß er nicht gut findet. Was er gern gestrichen sehen würde. Es ist nämlich schlicht nicht möglich alle und jeden glücklich zu machen. Ob ein Pazifist sich verarscht fühlt angesichts der Ausgaben für die Bundeswehr? (Höchstens der Militarist, weil die Truppe trotz der Milliarden nicht einsatzfähig ist. ;) ) Wir leben nun mal in einer Demokratie. Da muß man damit leben, was die Mehrheit so macht. Man kann sich für Veränderungen einsetzen. Aber deswegen wird man noch lange nicht verarscht. Deine Begriffswahl läßt mich vermuten, Du hast eine große Aversion gegen die (christlichen?) Kirchen. Aber ich empfehle da mehr Gelassenheit.
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Re: Kirchliche Finanzen in Deutschland

Beitragvon Ein Terraner » Mo 3. Jun 2019, 18:17

watisdatdenn? hat geschrieben:(03 Jun 2019, 17:33)

Aber es gibt ja zumindest eine politische Partei die eine klare und logische Meinung (im Sinne der aufgeklärten und laizistisch gesinnten Steuerzahler) dazu hat..
Und das ist die AfD (und leider nur diese).


Aber klar doch, ausgerechnet die make christentum great again Partei. :rolleyes: Versuch es mal bei den Humanisten.
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Re: Kirchliche Finanzen in Deutschland

Beitragvon watisdatdenn? » Mo 3. Jun 2019, 18:32

Ein Terraner hat geschrieben:(03 Jun 2019, 18:17)
Aber klar doch, ausgerechnet die make christentum great again Partei. :rolleyes: Versuch es mal bei den Humanisten.

Wo ist die AfD "make Christentum great again"?

Das ist die CDU/CSU die du meinst.
Die AfD eckt bei den Kirchen (Islam sowieso) aufgrund ihrer laizistischen Grundhaltung ganz schön heftig an..

Und das ist auch richtig so!

Es kann ja durchaus programmatische Überschneidungen mit den Humanisten geben.
Wenn die laizistischen Parteien im Bundestag die Mehrheit haben, kann endlich das Konkordat angegangen werden.

Aktuell sind die laizistischen Parteien mit der AfD als einzigen Vertreter bei etwa 13% im Bundestag.
Das reicht natürlich nicht um hier für den Steuerzahler sinnvolle Aktionen durchzuführen..
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Re: Kirchliche Finanzen in Deutschland

Beitragvon watisdatdenn? » Mo 3. Jun 2019, 18:41

Dampflok94 hat geschrieben:(03 Jun 2019, 17:53)
Wir leben nun mal in einer Demokratie. Da muß man damit leben, was die Mehrheit so macht. Man kann sich für Veränderungen einsetzen.

Ja.
Zum Glück gibt es mit der AfD zumindest eine Partei die hier Veränderungen in meinem Sinne anstrebt.

Aber natürlich haben die "Kirchenfilzparteien" aktuell mit über 80% eine absolute Mehrheit im Parlament.
Als Demokrat akzeptiere ich das natürlich, aber finde es aufgrund meiner laizistischen Einstellung nicht gut.

Dampflok94 hat geschrieben:(03 Jun 2019, 17:53)Deine Begriffswahl läßt mich vermuten, Du hast eine große Aversion gegen die (christlichen?) Kirchen. Aber ich empfehle da mehr Gelassenheit.

Ich bin in einem laizistischen Kontext neutral gegenüber Kirchen.

Da ich für diese zwangsweise zahlen muss habe ich natürlich einen Hass dagegen.
Wer wird schon gerne gezwungen für etwas zu bezahlen, was ihn kein bischen interessiert?
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Re: Kirchliche Finanzen in Deutschland

Beitragvon Ein Terraner » Mo 3. Jun 2019, 18:56

watisdatdenn? hat geschrieben:(03 Jun 2019, 18:32)

Wo ist die AfD "make Christentum great again"?


Hier https://hpd.de/artikel/11143
Oder hier, https://www.chrafd.de/
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Re: Kirchliche Finanzen in Deutschland

Beitragvon watisdatdenn? » Mo 3. Jun 2019, 19:22


Nun da höre ich durchaus auch laizismus raus :

Und beide reden dabei keineswegs von Bürgern zu Bürgern, sondern reklamieren für ihre Auffassungen die Institution "Kirche". Eine Kirche am Gängelband der herrschenden Politik. Wie erbärmlich!

Ob jetzt christen, muslime Anhänger des Spaghettimosters heiden etc.. für laizismus sind ist mir egal.

Hauptsache sie sind dafür!

Auch Muslime vom Schlage einer Seyran Ates sind durchaus sehr gut mit den laizistischen Positionen der AfD vereinbar!

Laizismus heißt ja nicht, dass man keinen glauben haben darf..
Im Gegenteil!
Glaub woran du willst, dem Staat ist es egal (solange die Ausführung nicht der fdgo widerspricht).
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Re: Kirchliche Finanzen in Deutschland

Beitragvon Ein Terraner » Mo 3. Jun 2019, 19:26

watisdatdenn? hat geschrieben:(03 Jun 2019, 19:22)

Nun da höre ich durchaus auch laizismus raus :


Aber sicher, rettet das christliche Abendland. Und wenn jemand meint das die Kirchen am Gängelband der Politik hängen höre ich da alles raus aber keinen Laizismus.
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Re: Kirchliche Finanzen in Deutschland

Beitragvon watisdatdenn? » Mo 3. Jun 2019, 19:41

Ein Terraner hat geschrieben:(03 Jun 2019, 19:26)
Und wenn jemand meint das die Kirchen am Gängelband der Politik hängen höre ich da alles raus aber keinen Laizismus.

Ich durchaus.
Ich höre eine gewünschte Trennung von Staat und Kirche(n) heraus.

Das will ich auch.
Wenn auch religiöse etwas gutes in der Trennung sehen... Umso besser!
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Re: Kirchliche Finanzen in Deutschland

Beitragvon Ein Terraner » Mo 3. Jun 2019, 19:46

watisdatdenn? hat geschrieben:(03 Jun 2019, 19:41)

Ich durchaus.
Ich höre eine gewünschte Trennung von Staat und Kirche(n) heraus.

Das will ich auch.
Wenn auch religiöse etwas gutes in der Trennung sehen... Umso besser!

Ich höre da den Wunsch nach mehr macht für die Kirchen heraus, ebenfalls den Wunsch nach einer Personaländerung bei den Kirchen. Die afd ist jedenfalls die letze Partei der ich abnehmen würde das sie sich für Laizismus einsetzen.
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Re: Kirchliche Finanzen in Deutschland

Beitragvon rain353 » Mo 3. Jun 2019, 20:02

watisdatdenn? hat geschrieben:(03 Jun 2019, 17:33)

Natürlich gefällt dir das als Christen wenn alle anderen für euren Mumpitz aufgrund von Nazi Gesetzen mitzahlen müssen..

Kann ich sogar verstehen.
Da würde ich an deiner Stelle auch herzlich lachen, wenn sich jemand so verarschen lässt (der nicht christliche Steuerzahler).

Aber es gibt ja zumindest eine politische Partei die eine klare und logische Meinung (im Sinne der aufgeklärten und laizistisch gesinnten Steuerzahler) dazu hat..
Und das ist die AfD (und leider nur diese).


Sehr richtig!!!! Die Jesuitenpartei CDU/CSU(besonders die CSU!!!-> römische Priesterkaste) will notfalls mit Zwangsmaßnahmen einem den Glauben aufzwingen...

Wenn Preußen die Schlacht bei Königgrätz verloren hätte, hätten die Jesuiten Massaker an den protestantischen Minderheiten verübt....
"Es ist nichts so klein und wenig, woran man sich nicht begeistern könnte." - Friedrich Hölderlin
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Re: Kirchliche Finanzen in Deutschland

Beitragvon Ein Terraner » Mo 3. Jun 2019, 20:27

rain353 hat geschrieben:(03 Jun 2019, 20:02)

Sehr richtig!!!! Die Jesuitenpartei CDU/CSU(besonders die CSU!!!-> römische Priesterkaste) will notfalls mit Zwangsmaßnahmen einem den Glauben aufzwingen...

Wenn Preußen die Schlacht bei Königgrätz verloren hätte, hätten die Jesuiten Massaker an den protestantischen Minderheiten verübt....


Warum gleich nochmal rennt die afd bei den christlichen Fundamentalisten von Marsch für Leben mit ?
https://www.deutschlandfunk.de/abtreibu ... _id=428826
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Re: Kirchliche Finanzen in Deutschland

Beitragvon rain353 » Mo 3. Jun 2019, 20:38

Ein Terraner hat geschrieben:(03 Jun 2019, 20:27)

Warum gleich nochmal rennt die afd bei den christlichen Fundamentalisten von Marsch für Leben mit ?
https://www.deutschlandfunk.de/abtreibu ... _id=428826


Ich halte auch von diesen klerikalen Kräfte überhaupt nichts(und großen Teilen der AfD).....

Solche Leute waren mir schon immer zuwider!!!
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Re: Kirchliche Finanzen in Deutschland

Beitragvon JosefG » Mo 3. Jun 2019, 20:56

Ein Terraner hat geschrieben:(03 Jun 2019, 20:27)

Warum gleich nochmal rennt die afd bei den christlichen Fundamentalisten von Marsch für Leben mit ?
https://www.deutschlandfunk.de/abtreibu ... _id=428826

Der einzige Hinweis auf die AfD ist im Artikel dieser Satz:
So ist der Berliner Erzbischof Heiner Koch beim Marsch für das Leben dabei, aber auch der AfD Bundestagsabgeordnete Volker Münz.

Man kann durchaus, auch als Nicht-Christ, der Meinung sein, dass Abtreibung ethisch
zu verurteilen sei, und für diese Position werben, aber trotzdem die Selbstbestimmung
der Frauen respektieren und die Straffreiheit beibehalten wollen.
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Re: Kirchliche Finanzen in Deutschland

Beitragvon JosefG » Mo 3. Jun 2019, 21:16

Ein Terraner hat geschrieben:(03 Jun 2019, 18:56)

Hier https://hpd.de/artikel/11143

Wikipedia sagt über die "Christen in der AfD":
Ihre Mitgliederzahl wird auf etwa 125 Personen geschätzt;[1] der Einfluss auf die Partei gilt als gering.

https://de.wikipedia.org/wiki/Christen_in_der_AfD

Einen ähnlichen Streit hatten wir schon mal in einem Thread über die Humanisten:
viewtopic.php?f=64&t=63786&start=280#p3927753
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Re: Kirchliche Finanzen in Deutschland

Beitragvon JosefG » Mo 3. Jun 2019, 21:26

Dampflok94 hat geschrieben:(03 Jun 2019, 17:53)
Deine Vermutung ich sei Christ, kann ich nachvollziehen. Sie ist trotzdem falsch.

Dampflok94 hat geschrieben:(03 Jun 2019, 17:29)
Ich zahle aber zugegebenermaßen auch Kirchensteuer.

???
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Re: Kirchliche Finanzen in Deutschland

Beitragvon Ein Terraner » Mo 3. Jun 2019, 21:42

JosefG hat geschrieben:(03 Jun 2019, 20:56)

Man kann durchaus, auch als Nicht-Christ, der Meinung sein, dass Abtreibung ethisch
zu verurteilen sei, und für diese Position werben, aber trotzdem die Selbstbestimmung
der Frauen respektieren und die Straffreiheit beibehalten wollen.


Ja stimmt, es ist nicht verboten sich selbst zu widersprechen.
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Re: Kirchliche Finanzen in Deutschland

Beitragvon watisdatdenn? » Di 4. Jun 2019, 09:50

Ein Terraner hat geschrieben:(03 Jun 2019, 19:46)
Ich höre da den Wunsch nach mehr macht für die Kirchen heraus, ebenfalls den Wunsch nach einer Personaländerung bei den Kirchen. Die afd ist jedenfalls die letze Partei der ich abnehmen würde das sie sich für Laizismus einsetzen.

Zugegeben:

Wenn man in das AfD Wahlprogramm schaut geht dort der Laizismus fast nur mit Blick auf den Islam.

Mir wäre auch lieber, dort würden im selben Atemzug auch die christlichen Kirchen stehen, die im offiziellen Wahlprogramm und auch im Grundsatzprogramm leider ausgespart werden..

Viele AfD Mitglieder aber sehen konsequenterweise nicht nur den Islam kritisch sondern auch die staatlich vermengte Rolle der Kirche in Deutschland. Es wird auch (zum Entsetzen der katholischen Kirche) parteipolitisch gelebt:
https://www.katholisch.de/aktuelles/akt ... e-kundigen
https://www.katholisch.de/aktuelles/akt ... rivilegien

Welche andere Partei sieht das so?
Die SPD war im ihren Anfängen mal laizistisch, heute kann man sie aber getrost als Scharia Partei Deutschlands bezeichnen, angesichts ihrer politischen Nähe und Begünstigungen von Islamverbänden..
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Re: Kirchliche Finanzen in Deutschland

Beitragvon Ein Terraner » Di 4. Jun 2019, 09:53

watisdatdenn? hat geschrieben:(04 Jun 2019, 09:50)

Welche andere Partei sieht das so?..

Die Linke, Die Humanisten. Die Kirchen waren schon immer mit den Rechten unter einer Decke.
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Re: Kirchliche Finanzen in Deutschland

Beitragvon watisdatdenn? » Di 4. Jun 2019, 09:57

Ein Terraner hat geschrieben:(04 Jun 2019, 09:53)
Die Linke, Die Humanisten.

Ist doch schön!

Dann bietet sich hier ja sogar bei diesem Punkt eine fachliche überparteiliche Zusammenarbeit an :).

Die linke fällt mir im Bundestag auch öfter durch gute Anträge auf..

Damit sind die laizistischen Parteien im Bundestag also nicht bei 13% sondern etwa 20%.
Das reicht natürlich trotzdem nicht um die restlichen 80% "Kirchenfilzparteien" zu überstimmen..
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Re: Kirchliche Finanzen in Deutschland

Beitragvon Ein Terraner » Di 4. Jun 2019, 10:08

watisdatdenn? hat geschrieben:(04 Jun 2019, 09:57)

Ist doch schön!

Dann bietet sich hier ja sogar bei diesem Punkt eine fachliche überparteiliche Zusammenarbeit an :).

Die linke fällt mir im Bundestag auch öfter durch gute Anträge auf..

Damit sind die laizistischen Parteien im Bundestag also nicht bei 13% sondern etwa 20%.
Das reicht natürlich trotzdem nicht um die restlichen 80% "Kirchenfilzparteien" zu überstimmen..


Dazu müsste die afd erstmal glaubhaft werden das sie das auch will, und das bezweifle ich extrem.
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