GIFFEYS DOKTORARBEIT : Abschlussbericht findet 238 Plagiate

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kyniker
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Re: GIFFEYS DOKTORARBEIT : Abschlussbericht findet 238 Plagiate

Beitragvon kyniker » Mo 10. Jun 2019, 20:00

Die Zeit für einen Antrag auf Annullierung der Dissertation bei der entsprechenden Universität/Fakultät ist nunmehr verstrichen.
Stattdessen posiert Frau Giffey in bekannter altbackener Manier in TV-Sendungen wie "Hart aber Fair"/ARD, u. a., als wäre nichts anhängig...
Unsere Kanzlei wird nunmehr Strafanzeige wegen Verstoßes gegen § 132a StGB bei der zuständigen Staatsanwaltschaft erstatten.
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Fliege
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Re: GIFFEYS DOKTORARBEIT : Abschlussbericht findet 238 Plagiate

Beitragvon Fliege » Mo 10. Jun 2019, 20:18

kyniker hat geschrieben:(10 Jun 2019, 20:00)
Die Zeit für einen Antrag auf Annullierung der Dissertation bei der entsprechenden Universität/Fakultät ist nunmehr verstrichen.
Stattdessen posiert Frau Giffey in bekannter altbackener Manier in TV-Sendungen wie "Hart aber Fair"/ARD, u. a., als wäre nichts anhängig...
Unsere Kanzlei wird nunmehr Strafanzeige wegen Verstoßes gegen § 132a StGB bei der zuständigen Staatsanwaltschaft erstatten.

Ich wünsche dir/euch viel Erfolg gegen Frau Dr. plag.
Medienversagen: "für den gehobenen Moralbedarf"; Migrationsdesaster: "wie ein Hippie-Staat"; Klimahysterie: "weltweit dümmste Energiepolitik".
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Re: GIFFEYS DOKTORARBEIT : Abschlussbericht findet 238 Plagiate

Beitragvon Trutznachtigall » Fr 16. Aug 2019, 08:29

Alexyessin hat geschrieben:(06 May 2019, 21:30)

So schnell kann ein Stern sinken. Das dürfte es gewesen sein mit der steilen Karriere. Schade, sie kam wenigstens von unten und hatte Ahnung.

Eine andere kam von oben und durfte ihren Doktortitel behalten. Heute sitzt sie ganz oben in der EU.

Ursula von der Leyen darf ihren Doktortitel trotz "klarer Mängel" behalten. Das hat die Medizinische Hochschule Hannover mit einer Gegenstimme entschieden. Der Titel werde der Ministerin nicht aberkannt, obwohl ihre Doktorarbeit Plagiate enthalte, teilte der Präsident der Medizinischen Hochschule Hannover mit.
https://www.zeit.de/politik/deutschland/2016-03/ursula-von-der-leyen-doktortitel-plagiat
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Re: GIFFEYS DOKTORARBEIT : Abschlussbericht findet 238 Plagiate

Beitragvon Europa2050 » Fr 16. Aug 2019, 08:49

Trutznachtigall hat geschrieben:(16 Aug 2019, 08:29)

Eine andere kam von oben und durfte ihren Doktortitel behalten. Heute sitzt sie ganz oben in der EU.


Unabhängig von den beiden Damen halte ich es für ausgemachten Schwachsinn, unsere qualitativ eh schon dünne Politikerriege noch danach auszudünnen, wer vor Jahrzehnten mal abgeschrieben hat.

Und das sage ich als Dipl. Phys., der seine Diplomarbeit selbst geschrieben und die schlechte Note dafür selbst einkassiert hat.

Das gibt weder bei Giffey noch bei vdL, noch nichtmal damals bei Guttenberg einen Aufschluss, ob sie ihren Ministerjob beherrschen.

Doktortitel zurückgeben, Amnestie und gut ist.
Nationalismus lehrt Dich,
stolz auf Dinge zu sein, die Du nie getan hast und
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Re: GIFFEYS DOKTORARBEIT : Abschlussbericht findet 238 Plagiate

Beitragvon Regenmacher » Fr 16. Aug 2019, 19:55

Europa2050 hat geschrieben:(16 Aug 2019, 08:49)

Unabhängig von den beiden Damen halte ich es für ausgemachten Schwachsinn, unsere qualitativ eh schon dünne Politikerriege noch danach auszudünnen, wer vor Jahrzehnten mal abgeschrieben hat.

Und das sage ich als Dipl. Phys., der seine Diplomarbeit selbst geschrieben und die schlechte Note dafür selbst einkassiert hat.

Das gibt weder bei Giffey noch bei vdL, noch nichtmal damals bei Guttenberg einen Aufschluss, ob sie ihren Ministerjob beherrschen.

Doktortitel zurückgeben, Amnestie und gut ist.

Giffey hat im Falle der Aberkennung ihres Doktortitels ihren Rücktritt angekündigt, außerdem will sie nicht SPD-Chefin werden.

Ein Korb, der weh tut

Schade um sie, schade für die SPD, jetzt sind nur noch Hohlbirnen der 2. und 3. Reihe und völlig unbekannte Politiker*nnen dabei.
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Re: GIFFEYS DOKTORARBEIT : Abschlussbericht findet 238 Plagiate

Beitragvon Sören74 » Fr 16. Aug 2019, 22:13

Europa2050 hat geschrieben:(16 Aug 2019, 08:49)

Das gibt weder bei Giffey noch bei vdL, noch nichtmal damals bei Guttenberg einen Aufschluss, ob sie ihren Ministerjob beherrschen.

Doktortitel zurückgeben, Amnestie und gut ist.


Es geht ja nicht nur darum, ob sie ihren Ministerjob beherrschen. Eine wesentliche Frage ist auch, ob sie das Vertrauen genießen und die Integrität besitzen, ein solches Amt auszuüben. Irgendwo sind da Grenzen zu setzen. Konsequent, wenn sie bei Aberkennung des Doktortitels, was allein die Uni entscheiden darf, von ihren Ämtern zurücktritt.
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Re: GIFFEYS DOKTORARBEIT : Abschlussbericht findet 238 Plagiate

Beitragvon Ammianus » Sa 17. Aug 2019, 10:50

Wenn ich plagiere, dann weiss ich, dass ich betrüge. Ich weiss es und tue es ganz bewusst entweder in der stillen Hoffnung nicht erwischt zu werde oder in absoluter Selbstüberschätzung, dass ich ein viel zu kleveres Menschenkind wäre um erwischt zu werden. Denn spätestens im 1. Semester lernt man, sollte das auf dem Gymnasium verschlafen worden sein, wie mit Zitaten, ob nun direkt oder indirekt umzugehen ist, wie auf sämtliche Quellen zu verweisen ist.

Menschen können sich ändern. Und wenn nach Jahren oder Jahrzehnten herauskommt, dass man sich seinen Titel erschlichen hat, dann gibt es verschiedene Möglichkeiten zu reagieren. Aber, man weiss dass man betrogen hat und man weiss, dass jetzt die Wahrheit ans Licht kommt. Trotzdem wird dann in vielen Fällen erstmal abgestritten, rumgetrickst und was auch immer. Die absolut unehrliche Masche geht also einfach weiter. Wieder entweder Dummheit, Selbstüberschätzung oder Beides.

Gut machen wir uns nichts vor. Würden mit einem mal alle Politiker nackig vor uns stehen, dann wäre vielleicht mancher Abort in kürzester Zeit mit Erbrochenem vollgestopft. Eine Lösung scheint es so richtig nicht zu geben und jeder wird das von Fall zu Fall anders sehen. Ein erwischter Politiker der sofort alles zugibt - das sähe noch vertretbar aus. Aber vielleicht ist der dann für das allgmeine Politikgeschäft zu weich.

Im Übrigen bin ich bei Guttenberg der Meinung, dass der kein Plagiat fabriziert hat sondern einen preiswerten Ghost engagierte. Man bekommt was man bezahlt.
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Re: GIFFEYS DOKTORARBEIT : Abschlussbericht findet 238 Plagiate

Beitragvon Sören74 » Sa 17. Aug 2019, 11:26

Ammianus hat geschrieben:(17 Aug 2019, 10:50)

Denn spätestens im 1. Semester lernt man, sollte das auf dem Gymnasium verschlafen worden sein, wie mit Zitaten, ob nun direkt oder indirekt umzugehen ist, wie auf sämtliche Quellen zu verweisen ist.


Ist das so? Die Frage des richtigen zitieren kommt frühestens dann auf, wenn man die erste schriftliche Arbeit abgibt. Das war früher bei Semesterarbeiten oder Praktikumsberichten oder heutzutage meistens bei der Bachelorarbeit.
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Re: GIFFEYS DOKTORARBEIT : Abschlussbericht findet 238 Plagiate

Beitragvon Ammianus » Sa 17. Aug 2019, 12:03

Sören74 hat geschrieben:(17 Aug 2019, 11:26)

Ist das so? Die Frage des richtigen zitieren kommt frühestens dann auf, wenn man die erste schriftliche Arbeit abgibt. Das war früher bei Semesterarbeiten oder Praktikumsberichten oder heutzutage meistens bei der Bachelorarbeit.


Nein. Bereits im ersten Semester besucht man Seminare und Übungen. Da hält man dann ein Referat zu einem bestimmten Thema und schreibt eine Hausarbeit - und da ist dann auch korrekt zu zitieren.
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Re: GIFFEYS DOKTORARBEIT : Abschlussbericht findet 238 Plagiate

Beitragvon Sören74 » Sa 17. Aug 2019, 12:11

Ammianus hat geschrieben:(17 Aug 2019, 12:03)

Nein. Bereits im ersten Semester besucht man Seminare und Übungen. Da hält man dann ein Referat zu einem bestimmten Thema und schreibt eine Hausarbeit - und da ist dann auch korrekt zu zitieren.


In welchen Seminaren im 1.Semester schreibt man eine Hausarbeit? War das bei Dir der Fall? Ich gebe zu, mein Studium liegt nun mehr als 20 Jahre zurück, aber ich betreue seit der Zeit immer wieder Studenten für Praktikas und Abschlussarbeiten und da war nicht davon die Rede. Speziell beim Praktikum war es die erste größere schriftliche Arbeit, die sie in einem Bericht erstellen mussten.
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Re: GIFFEYS DOKTORARBEIT : Abschlussbericht findet 238 Plagiate

Beitragvon Ammianus » Sa 17. Aug 2019, 12:18

Meins liegt noch nicht ganz aber fast 20 Jahre zurück. Aber das zu Anfang die Themen verteilt werden und dann Referat und Hausarbeit folgen und das natürlich auch im 1. Semester zu mindest bei einem Magisterstudiengang. Zu meiner Zeit begann erst die Umstellung auf BA und MA.
Wie sollen sonst die handwerklichen Grundfertigkeiten für einen Wissenschaftler vermittelt werden: Recherche, Beschäftigung mit dem Thema und dann die mündliche und schriftliche Präsentation? Normalerweise wird das in Grundzügen schon auf dem Gymnasium vermittelt.
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Re: GIFFEYS DOKTORARBEIT : Abschlussbericht findet 238 Plagiate

Beitragvon 3x schwarzer Kater » Sa 17. Aug 2019, 12:26

Ammianus hat geschrieben:(17 Aug 2019, 12:18)

Meins liegt noch nicht ganz aber fast 20 Jahre zurück. Aber das zu Anfang die Themen verteilt werden und dann Referat und Hausarbeit folgen und das natürlich auch im 1. Semester zu mindest bei einem Magisterstudiengang. Zu meiner Zeit begann erst die Umstellung auf BA und MA.
Wie sollen sonst die handwerklichen Grundfertigkeiten für einen Wissenschaftler vermittelt werden: Recherche, Beschäftigung mit dem Thema und dann die mündliche und schriftliche Präsentation? Normalerweise wird das in Grundzügen schon auf dem Gymnasium vermittelt.


Wenn ich mich richtig erinnere gab es bei uns an der Uni im 1. Semester auch eine Pflichtveranstaltung "Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten". Muss natürlich nicht an jeder Uni so sein.
„Es wurde schon alles gesagt, nur noch nicht von jedem.“ (Karl Valentin)
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Re: GIFFEYS DOKTORARBEIT : Abschlussbericht findet 238 Plagiate

Beitragvon Sören74 » Sa 17. Aug 2019, 12:29

Ammianus hat geschrieben:(17 Aug 2019, 12:18)

Meins liegt noch nicht ganz aber fast 20 Jahre zurück. Aber das zu Anfang die Themen verteilt werden und dann Referat und Hausarbeit folgen und das natürlich auch im 1. Semester zu mindest bei einem Magisterstudiengang. Zu meiner Zeit begann erst die Umstellung auf BA und MA.
Wie sollen sonst die handwerklichen Grundfertigkeiten für einen Wissenschaftler vermittelt werden: Recherche, Beschäftigung mit dem Thema und dann die mündliche und schriftliche Präsentation? Normalerweise wird das in Grundzügen schon auf dem Gymnasium vermittelt.


Damit wir uns nicht missverstehen, ich sehe das ganz genauso, dass man durch Hausarbeiten (mündliche Referate weniger) Erfahrungen sammelt, wie man richtig zitiert und was alles in schriftlichen Ausarbeitungen beachten muss. Spätestens dann, wenn man eine Bachelorarbeit schreibt. Mittlerweile benutzen die Unis und Hochschulen auch spezielle Software, um Plagiate automatisch zu erkennen. Ich vermute mal, dass das zu der Zeit von Giffey noch kein Thema war. Ich war nur erstaunt über die Aussage, dass Studenten das schon im 1.Semester beigebracht bekommen. Aber okay, wenn es so ist, habe ich was dazugelernt. :)
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Re: GIFFEYS DOKTORARBEIT : Abschlussbericht findet 238 Plagiate

Beitragvon Sören74 » Sa 17. Aug 2019, 12:30

3x schwarzer Kater hat geschrieben:(17 Aug 2019, 12:26)

Wenn ich mich richtig erinnere gab es bei uns an der Uni im 1. Semester auch eine Pflichtveranstaltung "Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten". Muss natürlich nicht an jeder Uni so sein.


Wusste ich nicht, dass es sowas gibt. Wieder was gelernt.
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Re: GIFFEYS DOKTORARBEIT : Abschlussbericht findet 238 Plagiate

Beitragvon Ammianus » Sa 17. Aug 2019, 13:00

3x schwarzer Kater hat geschrieben:(17 Aug 2019, 12:26)

Wenn ich mich richtig erinnere gab es bei uns an der Uni im 1. Semester auch eine Pflichtveranstaltung "Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten". Muss natürlich nicht an jeder Uni so sein.


Bei uns sind Dozenten oft davon ausgegangen, dass die Grundlagen schon auf dem Gymnasium vermittelt wurden. War nicht immer so. Liegt dann wohl an dortigen Lehrern.
Na ja, wer nicht weiter wusste, konnte natürlich auch seinen Dozenten fragen. Aber das war auch sehr unterschiedlich. Es gab welche, die die schriftlichen Arbeiten genau durchlasen, erkannte Fehler markierten, manchmal Studenten auch direkt darauf ansprachen. Bei anderen wieder hatte man oft das Gefühl, sie hätten die sache nur schnell überflogen und dann eine 2 + darunter gesetzt um ihre Ruhe zu haben.
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Re: GIFFEYS DOKTORARBEIT : Abschlussbericht findet 238 Plagiate

Beitragvon Ammianus » Sa 17. Aug 2019, 13:04

Sören74 hat geschrieben:(17 Aug 2019, 12:29)

Damit wir uns nicht missverstehen, ich sehe das ganz genauso, dass man durch Hausarbeiten (mündliche Referate weniger) Erfahrungen sammelt, wie man richtig zitiert und was alles in schriftlichen Ausarbeitungen beachten muss. Spätestens dann, wenn man eine Bachelorarbeit schreibt. Mittlerweile benutzen die Unis und Hochschulen auch spezielle Software, um Plagiate automatisch zu erkennen. Ich vermute mal, dass das zu der Zeit von Giffey noch kein Thema war. Ich war nur erstaunt über die Aussage, dass Studenten das schon im 1.Semester beigebracht bekommen. Aber okay, wenn es so ist, habe ich was dazugelernt. :)


Wie gesagt, eigentlich müssten die Grundlagen bereits zum Abitur vermittelt werden. Dazu kommt, dass das schreiben von Fachaufsätzen ja eigentlich eine der grundlegenden Beschäftigungen in der Wissenschaft ist. Kann aber auch nicht jeder. Bin da schon auf grauenvolle Dinge gestoßen.
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Re: GIFFEYS DOKTORARBEIT : Abschlussbericht findet 238 Plagiate

Beitragvon firlefanz11 » Do 31. Okt 2019, 10:21

*LOL* Was Anderes war von der linkesten aller Berliner Unis auch nicht zu erwarten... :rolleyes:
Aufatmen bei der SPD: Bundesfamilienministerin Giffey darf ihren Doktortitel behalten. Das teilt die Freie Universität Berlin mit. Giffey hatte für den Fall der Aberkennung im Plagiatsverfahren ihren Rücktritt angekündigt. Nun kommt sie wegen der Mängel in ihrer Arbeit mit einer Rüge davon.
...
Die FU kam nun zu dem Schluss, dass es in der Dissertation zwar Mängel gebe, dass das Gesamtbild der festgestellten Mängel die Entziehung des Doktorgrades aber nicht rechtfertige.

https://www.n-tv.de/politik/Familienmin ... 64483.html
"Wer hier ist, weil er Hilfe beansprucht, hat eine besondere moralische Verpflichtung, den Helfern nicht das Leben zu zerstören."

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