Rot-Rot-Grün legt Axt an die demokratische Grundordnung

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Re: Rot-Rot-Grün legt Axt an die demokratische Grundordnung

Beitragvon Skeptiker » So 25. Okt 2020, 11:07

Tom Bombadil hat geschrieben:(25 Oct 2020, 10:51)
Für mich schon. Wenn keine Anzeichen einer schweren Straftat vorliegen, hat der Staat in der Wohnung rein gar nichts verloren.

Das was du schreibst, hatte ich hier schonmal angesprochen: https://www.politik-forum.eu/viewtopic. ... 2#p4854252

Je mehr Abwehrrechte gegen den Staat wir über Bord werfen, desto wahrscheinlicher wird es, dass die Überwachung auch nach der Pandemie nicht endet, denn nach der Pandemie ist vor der Pandemie.

Pandemien sind nicht die richtigen Zeitpunkte für Grundsatzdebatten zu Freiheitsrechten. Gerade der Liberalismus steht oft im Konflikt mit notwendiger Konsequenz bei entsprechenden Maßnahmen.

Daher ist es für mich nicht weiter dramatisch, temporär (!), in Reaktion auf konkrete Risiken, Einschränkungen auch in diesem Bereich vorzunehmen.

Wichtig ist allerdings, dass diese an die Existenz dieser besonderen Lage gebunden sind, und das sie notwendig sind, weil andere hoch stehende Rechtsgüter gefährdet sind. Das ist in meinen Augen in vielen Städten gerade der Fall.

Daher würde ich diese Debatten nicht vermischen. Man kann eine RRG-Landesregierung nicht wegen Maßnahmen zu Demokratiefeinden machen, wenn diese einer aktuellen Notsituation entstammen und sie allgemein sinnvoll und ausgewogen sind. Das ist wirklich etwas vollkommen anderes als der Umbau des Wahlsystems zu einer paritätischen Restdemokratie.
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Re: Rot-Rot-Grün legt Axt an die demokratische Grundordnung

Beitragvon Tom Bombadil » So 25. Okt 2020, 11:16

Skeptiker hat geschrieben:(25 Oct 2020, 11:07)

Wichtig ist allerdings, dass diese an die Existenz dieser besonderen Lage gebunden sind, und das sie notwendig sind, weil andere hoch stehende Rechtsgüter gefährdet sind.

Wie gesagt: nach der Pandemie ist vor der Pandemie, lies dir bitte das verlinkte Interview durch. Und könnte man damit nicht auch noch andere Massnahmen rechtfertigen? Raser gefährden ja auch eindeutig höher stehende Rechtsgüter anderer Menschen, da wäre es ja nur logisch, Autofahrer dauerzuüberwachen.

Man kann eine RRG-Landesregierung nicht wegen Maßnahmen zu Demokratiefeinden machen, wenn diese einer aktuellen Notsituation entstammen und sie allgemein sinnvoll und ausgewogen sind.

Ich halte das Eindringen des Staates in die Wohnung weder für allgemein sinnvoll noch für ausgewogen.
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Re: Rot-Rot-Grün legt Axt an die demokratische Grundordnung

Beitragvon Senexx » So 25. Okt 2020, 12:19

Bei "Gefahr im Verzug" darf die Wohnung betreten werden. Nachträglich kann das dann gerichtlich überprüft werden.
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Re: Rot-Rot-Grün legt Axt an die demokratische Grundordnung

Beitragvon Tom Bombadil » So 25. Okt 2020, 12:39

Senexx hat geschrieben:(25 Oct 2020, 12:19)

Bei "Gefahr im Verzug" darf die Wohnung betreten werden.

"Gefahr im Verzug" ist hier mMn. nicht gegeben.
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Re: Rot-Rot-Grün legt Axt an die demokratische Grundordnung

Beitragvon Senexx » So 25. Okt 2020, 12:43

Tom Bombadil hat geschrieben:(25 Oct 2020, 12:39)

"Gefahr im Verzug" ist hier mMn. nicht gegeben.

Sehe ich anders.
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Re: Rot-Rot-Grün legt Axt an die demokratische Grundordnung

Beitragvon Skeptiker » So 25. Okt 2020, 12:44

Tom Bombadil hat geschrieben:(25 Oct 2020, 12:39)
"Gefahr im Verzug" ist hier mMn. nicht gegeben.

Wir gehen auf eine Überlastung des Gesundheitssystems zu, welches zu einem sprunghaften Anstieg von Todesraten führen würde. Privat veranstaltete Spreaderevents sind ein direkter Schritt auf dem Weg dahin. Wenn wir das wissen, dann ist das nunmal nicht das gleiche wie eine Ruhestörung.
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Re: Rot-Rot-Grün legt Axt an die demokratische Grundordnung

Beitragvon Tom Bombadil » So 25. Okt 2020, 12:49

Senexx hat geschrieben:(25 Oct 2020, 12:43)

Sehe ich anders.

Ich auch: https://de.wikipedia.org/wiki/Gefahr_im_Verzug
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Re: Rot-Rot-Grün legt Axt an die demokratische Grundordnung

Beitragvon Senexx » So 25. Okt 2020, 12:50

Skeptiker hat geschrieben:(25 Oct 2020, 12:44)

Wir gehen auf eine Überlastung des Gesundheitssystems zu, welches zu einem sprunghaften Anstieg von Todesraten führen würde. Privat veranstaltete Spreaderevents sind ein direkter Schritt auf dem Weg dahin. Wenn wir das wissen, dann ist das nunmal nicht das gleiche wie eine Ruhestörung.

Das ist ein Verstoß gegen die jeweilige Coronaverordnung. Diese soll der Gefahrenabwehr dienen. Ein Verstoß dagegen beschwört eine Gefahr herauf. Also ist Gefahr im Verzug.
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Re: Rot-Rot-Grün legt Axt an die demokratische Grundordnung

Beitragvon Tom Bombadil » So 25. Okt 2020, 12:54

Skeptiker hat geschrieben:(25 Oct 2020, 12:44)

Wenn wir das wissen, dann ist das nunmal nicht das gleiche wie eine Ruhestörung.

Sicher nicht, ich bin aber nicht bereit, bürgerliche Grundechte gegen den Staat so willfährig aufzugeben. Die Polizei darf ja gerne mal klingeln, wenn sie meint, in der Wohnung fünde eine unerlaubte Veranstaltung statt, sie darf aber nicht die Wohnung einfach so betreten.
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Re: Rot-Rot-Grün legt Axt an die demokratische Grundordnung

Beitragvon Skeptiker » So 25. Okt 2020, 13:25

Kohlhaas hat geschrieben:(25 Oct 2020, 12:58)
Ich habe bereits geschrieben, dass ich persönlich dagegen bin, bei Bundes- und Landtagswahlen Frauenquoten vorzuschreiben.

Es bleibt nur trotzdem Quatsch, wenn Du so tust, als würde durch solche Quoten die Demokratie infrage gestellt oder gegen das Grundgesetz verstoßen werden und als müssten Leute wie Du mit sexistischen Bemerkungen dieses Grundgesetz verteidigen. Da nutzt es auch gar nichts, wenn Du hier einen Grundgesetzartikel anführst, der die Grundlage für den Vorschlag der Frauenquoten war.

Das Grundgesetz legt nirgendwo eine Frauenquote nahe - das ist die linke Interpretation dessen, was das das Grundgesetz nahelegt.
Dein Frauenbild ist mir letztlich egal. Damit musst Du leben. Du darft nur nicht erwarten, dass Du hier unkommentiert solche Aussagen posten kannst, wie ich sie weiter oben zitiert habe.

Du kennst mein Frauenbild nicht und wenn du schon so schlecht im Interpretieren bist, dann solltest du es besser lassen dir eine Meinung zu meinem Frauenbild zu verschaffen.
Es ist und bleibt eine Tatsache, dass Frauen in Deutschland noch nicht voll gleichberechtigt sind und dass die Vorgabe aus dem von Dir angeblich so hoch gehaltenen GG-Artikel 3 mithin noch nicht erfüllt sind. Unsere Gesellschaft ist diesbezüglich heute schon viel weiter als sei es jemals war, aber Gleichberechtigung ist noch nicht erreicht.

Bitte ein Beispiel, wo GleichBERECHTIGUNG nicht erfüllt ist.
Ich erinnere nur mal daran, dass noch zu meinen Lebzeiten Gesetze galten, wonach Frauen nur mit Zustimmung ihrer Ehemänner berufstätig sein durften. Oder dass Vergewaltigung in der Ehe straffrei war.

Weil es keine Beispiele aus der Gegenwart mehr gibt, kramst du die nicht mehr existenten aus der Vergangenheit aus und ...
Es gibt nach wie vor diverse "systembedingte" Gründe, warum das so ist. Die Auswirkungen sehen wir im täglichen Leben.

... machst sie zu einem angeblichen Problem der Gegenwart. Das ist unsinnig. Lebe nicht in der Vergangenheit, sondern nehme zur Kenntnis wie die Gegenwart ist.
Frauen sind in allen entscheidungsrelevanten Gremien unterrepräsentiert,

... offensichtlich, weil sie sich z.B. im Fall der politischen Teilhabe, weniger in den Parteien einbringen. Trotz Bevorzugung bei der Zuweisung von Listenplätzen ist das halt nicht voll auszugleichen, ohne in inakzeptablen Sexismus zu verfallen - wie Verfassungsrichter nun feststellen mussten.
sie werden für gleiche Arbeit schlechter bezahlt,

Der bereinigte GPG ist marginal und der lässt sich durchaus begründen. Da kann man was machen, aber der eigentliche Grund das immer wieder rauszuholen, ist doch, dass die Menschen in Massen immernoch auf die unbereinigte GPG Manipulationstaktik hineinfallen. Diese Strategie geht immernoch prima auf - insbesondere bei denen, die ich "Gleichstellungsdeppen" genannt habe - weil es eben nicht sehr schlau ist diese Manipulation nicht zu durchschauen und ihr auf den Leim zu gehen.
sie rutschen leichter in Hartz-IV-Bedingungen ab, werden bei Neueinstellungen in Betrieben benachteiligt... etc. Frauen sind in Deutschland heute nicht mehr ihren/den Männern ausgeliefert. Aber von Gleichberechtigung sind wir noch weit entfernt.

Falsch. Sie sind von vollständig gleicher Teilhabe noch entfernt. Das sind Männer allerdings auch, denn so wie Frauen bei der Beschäftigung, biologisch bedingt - eben durch Effekte von Schwangerschaft und Kinderbetreuung - Nachteile haben, da haben Männer diese im Familienrecht, wenn es zur Scheidung kommt und Kinder da sind.

Biologisch ungleichen Wesen kann man nur versuchen gleiche Teilhabe zu verschaffen. Dieses Ideal ist aber auch definiert durch den Zeitgeist und kann somit niemals voll erreicht - wohl aber stets angestrebt werden.
Da wirkt es mehr als abgeschmackt, wenn jemand so tut, als wäre die Gleichberechtigung der Männer gefährdet, wenn Frauen in der Politik entsprechend ihrem Anteil an der Gesamtbevölkerung beteiligt würden!

Das ist, wiedermal, eine vollkommene Fehlinterpretation meiner Ansichten. Es geht hier viel mehr um Identitätspolitik als Killer für die Demokratie, als es um Männerrechte ginge.
Erneut: Ich persönlich bin gegen eine Frauenquote bei Listen für Bundes- oder Landtagswahlen! Hör nur einfach auf, so zu tun, als wäre unsere Demokratie gefährdet, wenn es solche Quoten geben würde. Ich habe schonmal darauf verwiesen, dass es im Betriebsverfassungsrecht genau solche "Quotenregelungen" längst gibt und dass Betriebsratswahlen trotzdem ganz selbstverständlich völlig demokratisch ablaufen!

Das ist deine Interpretation. Von "selbstverständlich" kann da keine Rede sein.
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Re: Rot-Rot-Grün legt Axt an die demokratische Grundordnung

Beitragvon Tom Bombadil » So 25. Okt 2020, 14:07

Kohlhaas hat geschrieben:(25 Oct 2020, 13:03)

Das heißt aber doch nicht, dass wir jetzt nicht mehr über andere Themen diskutieren dürfen.

Wenn Rot-Grün in die Wohnung eindringen will, dann finde ich das bedrohlicher als die vom LVerfG abgelehnte Geschlechterparität.
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Re: Rot-Rot-Grün legt Axt an die demokratische Grundordnung

Beitragvon Kohlhaas » So 25. Okt 2020, 14:37

Skeptiker hat geschrieben:(25 Oct 2020, 13:25)

Das Grundgesetz legt nirgendwo eine Frauenquote nahe - das ist die linke Interpretation dessen, was das das Grundgesetz nahelegt.

Sorry, aber das ist schlicht Blödsinn! Es ist keine "linke Interpretation", dass das Grundgesetz gleiche Rechte für ALLE MENSCHEN festschreibt. Das ist eine TATSACHE! So steht das in genau dem Grundgesetzartikel, den Du selbst zitiert und so selbstherrlich falschinterpretiert hast.

Erläuter doch mal, wie Du auf die absurde Idee kommst, dass der von Dir genannte GG-Artikel 3 Abs. 3 die Unterrepräsentierung von Frauen in allen entscheidenden Gremien legitimieren würde.

Du kennst mein Frauenbild nicht und wenn du schon so schlecht im Interpretieren bist, dann solltest du es besser lassen dir eine Meinung zu meinem Frauenbild zu verschaffen.

Ich bin einfach mal davon ausgegangen, dass Du Deine Postings hier im Forum in Vollbesitz Deiner geistigen Kräfte schreibst und sie auch ernst meinst. Wenn ich mich da geirrt haben sollte, bitte ich um Nachsicht. Das ist dann aber nicht mein Verschulden! Erneut: Ich habe weiter oben einen Beitrag von Dir zitiert, der definitiv und unzweifelhaft sexistisch und frauenfeindlich war. Versuch jetzt nicht, das mir anzulasten! Ich habe diesen Scheiß nicht geschrieben!

Bitte ein Beispiel, wo GleichBERECHTIGUNG nicht erfüllt ist.

"Gleichheit" in einem sozialen Sinn bedeutet nicht, dass alle Menschen unbedingt immer gleich behandelt werden müssen. Das wäre unmöglich. Beispiel: Ich bin berufstätig, mein Nachbar ist Rentner. Ich muss für mein Einkommen ARBEITEN, mein Nachbar wartet nur monatlich auf seine Rente. Ist das eine "Ungleichbehandlung"? Natürlich NICHT! Weil: Wenn ich Rentner bin, muss ich auch einfach nur auf die monatliche Rentenzahlung warten, genau wie mein Nachbar.

Der Gleichbehandlungsgrundsatz unseres Grundgesetzes sagt nicht, dass alle Menschen immer gleich zu behandeln sind. Er besagt, dass die ZUGANGSVORAUSSETZUNGEN zu "Positionen gesellschaftlichen Vorteils" gleich sein müssen. Ich vermute, dass diese Aussage Dich jetzt überfordert. Kann ich aber nicht ändern. Fakt ist jedenfalls, dass die Zugangsvorsaussetzung zu einer Position gesellschaftlichen Vorteils nicht darauf beschränkt sein kann, dass jemand einen Schwanz in der Hose hat. Die Realität in unserer deutschen Gesellschaft zeigt aber, dass Schwanzträger statistisch relevant häufiger in gesellschaftlich vorteilhafte Positionen geraten. Welche ein Zufall! Woran mag das nur liegen? Liegt es vielleicht daran, dass ein Schwanz berufsqualifizierend ist? Könnte es daran liegen, dass Menschen ohne Schwanz "blöder" sind? Wir können lange über die Gründe diskutieren. Fakt bleibt: Es IST so! Schwanzträger werden statistisch nachweisbar häufiger für gut dotierte Stellen eingestellt und landen auch im Politikbetrieb statistisch häufiger in entscheidenden Positionen. Du darfst das gern anzweifeln, solange Du willst. Es lässt Dich aber nicht intelligenter wirken.

Weil es keine Beispiele aus der Gegenwart mehr gibt, kramst du die nicht mehr existenten aus der Vergangenheit aus und ...

... machst sie zu einem angeblichen Problem der Gegenwart. Das ist unsinnig. Lebe nicht in der Vergangenheit, sondern nehme zur Kenntnis wie die Gegenwart ist.

Das ist ein guter Rat. Den solltest Du mal beherzigen. Und Du solltest endlich mal aufhören, so unverschämt zu lügen! Ich hatte darauf hingewiesen, dass Frauen in unserer Gesellschaft nach wie vor für gleiche Arbeit schlechter bezahlt werden als Männer. Das ist nicht die VERGANGENHEIT, das ist die GELEBTE REALITÄT in diesem Land! Was soll also die realitätswidrige Behauptung, dass ich der Vergangenheit verhaftet sei? Willst Du jetzt immer noch behaupten, dass es "keine Beispiele aus der Gegenwart" gibt? Sorry, aber das wäre wirklich vollverblödet!

... offensichtlich, weil sie sich z.B. im Fall der politischen Teilhabe, weniger in den Parteien einbringen.

Ein sexistisches Scheinargument. Letztlich geht es auch hier wieder um die Frage der Zugangsvoraussetzungen. Unsere Gesellschaft ist so gestrickt, dass Frauen schlechtere Möglichkeiten haben, sich politisch zu engagieren. Das ist in manchen Parteien ein schwerwiegenderes Problem als in anderen. Deshalb kannst Du Dir den dümmlichen Verweis auf die Mitgliederzahlen auf sparen. Die Frage lautet nicht: Wie viele Frauen sind Mitglied in einer Partei? Die Frage lautet: Warum hat eine Partei nur 15 Prozent weibliche Mitglieder? Warum ist das so? Ist das so, weil Frauen mangels Penis zu blöd sind, in der betreffenden Partei Mitglied zu werden?

Trotz Bevorzugung bei der Zuweisung von Listenplätzen ist das halt nicht voll auszugleichen, ohne in inakzeptablen Sexismus zu verfallen - wie Verfassungsrichter nun feststellen mussten.

Du willst damit andeuten, dass Du in "akzeptablem Sexismus" gefangen bist?

Der bereinigte GPG ist marginal und der lässt sich durchaus begründen

Sei bitte so freundlich, die Diskussionsteilnehmer nicht mit unerklärten Chriffren wie "GPG" zu nerven.

Da kann man was machen, aber der eigentliche Grund das immer wieder rauszuholen, ist doch, dass die Menschen in Massen immernoch auf die unbereinigte GPG Manipulationstaktik hineinfallen. Diese Strategie geht immernoch prima auf - insbesondere bei denen, die ich "Gleichstellungsdeppen" genannt habe - weil es eben nicht sehr schlau ist diese Manipulation nicht zu durchschauen und ihr auf den Leim zu gehen.

Deshalb argumentiere ich ja gegen Deine Mainpulationstaktik. In letzter Konsequenz läuft das, was Du hier so schreibst, darauf hinaus, dass Frauen "genetisch" zu blöd oder zu unwillig sind, sich politisch zu engagieren. Glaubst Du sowas wirklich?

Falsch. Sie sind von vollständig gleicher Teilhabe noch entfernt. Das sind Männer allerdings auch....

Das war jetzt eine völlig bescheuerte Aussage. Dafür gibt es auch keine statistisch belegte Grundlage. Das war einfach nur Blödsinn!

Das ist deine Interpretation. Von "selbstverständlich" kann da keine Rede sein.


Hast Du gerade angezweifelt, dass Betriebsratswahlen in Deutschland demorkratisch ablaufen? Weißt Du überhaupt, was mit dem Begriff "demokratisch" überhaut gemeint ist?

Ich zweifele daran mehr und mehr.

Und jetzt wirf mir ruhig wieder vor, dass ich auf Deine absurden Äußerungen nicht eingegangen wäre.
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Re: Rot-Rot-Grün legt Axt an die demokratische Grundordnung

Beitragvon Skeptiker » So 25. Okt 2020, 15:14

Kohlhaas hat geschrieben:(25 Oct 2020, 14:37)

Sorry, aber das ist schlicht Blödsinn! Es ist keine "linke Interpretation", dass das Grundgesetz gleiche Rechte für ALLE MENSCHEN festschreibt. Das ist eine TATSACHE! So steht das in genau dem Grundgesetzartikel, den Du selbst zitiert und so selbstherrlich falschinterpretiert hast.

Erläuter doch mal, wie Du auf die absurde Idee kommst, dass der von Dir genannte GG-Artikel 3 Abs. 3 die Unterrepräsentierung von Frauen in allen entscheidenden Gremien legitimieren würde.


Ich bin einfach mal davon ausgegangen, dass Du Deine Postings hier im Forum in Vollbesitz Deiner geistigen Kräfte schreibst und sie auch ernst meinst. Wenn ich mich da geirrt haben sollte, bitte ich um Nachsicht. Das ist dann aber nicht mein Verschulden! Erneut: Ich habe weiter oben einen Beitrag von Dir zitiert, der definitiv und unzweifelhaft sexistisch und frauenfeindlich war. Versuch jetzt nicht, das mir anzulasten! Ich habe diesen Scheiß nicht geschrieben!


"Gleichheit" in einem sozialen Sinn bedeutet nicht, dass alle Menschen unbedingt immer gleich behandelt werden müssen. Das wäre unmöglich. Beispiel: Ich bin berufstätig, mein Nachbar ist Rentner. Ich muss für mein Einkommen ARBEITEN, mein Nachbar wartet nur monatlich auf seine Rente. Ist das eine "Ungleichbehandlung"? Natürlich NICHT! Weil: Wenn ich Rentner bin, muss ich auch einfach nur auf die monatliche Rentenzahlung warten, genau wie mein Nachbar.

Der Gleichbehandlungsgrundsatz unseres Grundgesetzes sagt nicht, dass alle Menschen immer gleich zu behandeln sind. Er besagt, dass die ZUGANGSVORAUSSETZUNGEN zu "Positionen gesellschaftlichen Vorteils" gleich sein müssen. Ich vermute, dass diese Aussage Dich jetzt überfordert. Kann ich aber nicht ändern. Fakt ist jedenfalls, dass die Zugangsvorsaussetzung zu einer Position gesellschaftlichen Vorteils nicht darauf beschränkt sein kann, dass jemand einen Schwanz in der Hose hat. Die Realität in unserer deutschen Gesellschaft zeigt aber, dass Schwanzträger statistisch relevant häufiger in gesellschaftlich vorteilhafte Positionen geraten. Welche ein Zufall! Woran mag das nur liegen? Liegt es vielleicht daran, dass ein Schwanz berufsqualifizierend ist? Könnte es daran liegen, dass Menschen ohne Schwanz "blöder" sind? Wir können lange über die Gründe diskutieren. Fakt bleibt: Es IST so! Schwanzträger werden statistisch nachweisbar häufiger für gut dotierte Stellen eingestellt und landen auch im Politikbetrieb statistisch häufiger in entscheidenden Positionen. Du darfst das gern anzweifeln, solange Du willst. Es lässt Dich aber nicht intelligenter wirken.


Das ist ein guter Rat. Den solltest Du mal beherzigen. Und Du solltest endlich mal aufhören, so unverschämt zu lügen! Ich hatte darauf hingewiesen, dass Frauen in unserer Gesellschaft nach wie vor für gleiche Arbeit schlechter bezahlt werden als Männer. Das ist nicht die VERGANGENHEIT, das ist die GELEBTE REALITÄT in diesem Land! Was soll also die realitätswidrige Behauptung, dass ich der Vergangenheit verhaftet sei? Willst Du jetzt immer noch behaupten, dass es "keine Beispiele aus der Gegenwart" gibt? Sorry, aber das wäre wirklich vollverblödet!


Ein sexistisches Scheinargument. Letztlich geht es auch hier wieder um die Frage der Zugangsvoraussetzungen. Unsere Gesellschaft ist so gestrickt, dass Frauen schlechtere Möglichkeiten haben, sich politisch zu engagieren. Das ist in manchen Parteien ein schwerwiegenderes Problem als in anderen. Deshalb kannst Du Dir den dümmlichen Verweis auf die Mitgliederzahlen auf sparen. Die Frage lautet nicht: Wie viele Frauen sind Mitglied in einer Partei? Die Frage lautet: Warum hat eine Partei nur 15 Prozent weibliche Mitglieder? Warum ist das so? Ist das so, weil Frauen mangels Penis zu blöd sind, in der betreffenden Partei Mitglied zu werden?


Du willst damit andeuten, dass Du in "akzeptablem Sexismus" gefangen bist?


Sei bitte so freundlich, die Diskussionsteilnehmer nicht mit unerklärten Chriffren wie "GPG" zu nerven.


Deshalb argumentiere ich ja gegen Deine Mainpulationstaktik. In letzter Konsequenz läuft das, was Du hier so schreibst, darauf hinaus, dass Frauen "genetisch" zu blöd oder zu unwillig sind, sich politisch zu engagieren. Glaubst Du sowas wirklich?


Das war jetzt eine völlig bescheuerte Aussage. Dafür gibt es auch keine statistisch belegte Grundlage. Das war einfach nur Blödsinn!



Hast Du gerade angezweifelt, dass Betriebsratswahlen in Deutschland demorkratisch ablaufen? Weißt Du überhaupt, was mit dem Begriff "demokratisch" überhaut gemeint ist?

Ich zweifele daran mehr und mehr.

Und jetzt wirf mir ruhig wieder vor, dass ich auf Deine absurden Äußerungen nicht eingegangen wäre.

Okay, ich diskutiere liebend gerne über dieses Thema, aber irgendwann ist ja auch mal gut.

Offensichtlich verstehst du nicht, dass eine nicht perfekte Lebensrealität nicht automatisch als Defizit bei der Gleichberechtigung interpretiert werden kann. Das ist durchgängig bei dir der Fall. Du siehst einen Unterschied zum Nachteil der Frau, und schreist "Gleichberechtigung!". DAS HAT MIT GLEICHBERECHTIGUNG NICHTS ZU TUN, SONDER MIT GLEICHHEIT! War das nun deutlich genug?

Du siehst eine unterrepräsentanz von Frauen in der Politik, nach dieser Logik ergo als Problem bei der Gleichberechtigung. Dabei sind die Gründe dir vollkommen egal - du meinst eh sie zu kennen - schon klar: Keine Gleichberechtigung. WAS FÜR EIN BULLSHIT.

Beim passiven Wahlrecht in Parteien haben alle Menschen die gleichen Rechte. Es ist nicht Aufgabe des Staates eine Parität der Geschlechter im Parlament herzustellen. Es ist Aufgabe des Staates zu verhindern, dass jemandem ein Nachteil aufgrund seines Geschlechtes widerfährt. Es gibt keine Vorgabe des Grundgesetzes, dass Männer und Frauen in allen Dingen des Lebens paritätisch auf der Matte zu stehen haben.
Hier die relevanten Artikel des GG für dich - bitte mal langsam und sorgfältig durchlesen und dann sag mir mal wo da was von paritätitscher Vertretung von Männern und Frauen im Bundestag, der gar "Gleichheit" steht:
(1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.
(2) Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.
(3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.

https://dejure.org/gesetze/GG/3.html

Du reitest offensichtlich auf Absatz 2 herum, der die Beseitigung bestehender Nachteile fordert. Das Problem ist aber, dass eine selbst geschaffene Disparität in Parlamenten kein "Nachteil" ist, sondern die FOLGE von Gleichberechtigung. Frauen werden keine Steine in den Weg gelegt sich politisch zu engagieren. Das eigentliche Problem ist schlicht, dass sie es nicht tun. Alles andere ist dann typischerweise ein Cocktail aus Unterstellungen und Vermutungen, aber eben nichts, was auf einen bestehenden Nachteil der Frauen hinweist.

In meinen Augen müssten sich die Frauen selber mal fragen, was sie tun können um diese Schieflage zu beseitigen. "Sich in Parteien zu engagieren" könnte da ganz oben auf der Liste der möglichen Lösungen stehen. Dieser Weg wird aber von vielen nicht gegangen. Vielleicht weil es einen einfacheren Weg gibt, der einem selber einen Vorteil über dem "Geschlechtsgegner" gibt?

Auf den Rest deines Postings gehe ich nicht mehr ein, weil es eh nur um das immer gleiche Missverständnis dreht. Wenn sich da nichts tut, dann habe ich ehrlich gesagt auch wichtigeres zu tun, als das hier weiter in die Länge zu ziehen.

PS: Hochinteressant, dass du hier eine Debatte um Gleichberechtigung führst, aber nicht einmal die Abkürzung GPG verstehst. Das lässt tief blicken.
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Re: Rot-Rot-Grün legt Axt an die demokratische Grundordnung

Beitragvon Billie Holiday » So 25. Okt 2020, 16:09

Welche Rechte werden mir als Frau so verwehrt? Bzw. welche Rechte gelten dem Wortlaut nach ausschließlich für Männer?
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Re: Rot-Rot-Grün legt Axt an die demokratische Grundordnung

Beitragvon Skeptiker » So 25. Okt 2020, 17:19

Billie Holiday hat geschrieben:(25 Oct 2020, 16:09)
Welche Rechte werden mir als Frau so verwehrt? Bzw. welche Rechte gelten dem Wortlaut nach ausschließlich für Männer?

Versuche es ruhig, aber ich denke das einzige was da kommen wird, ist ein Verweis darauf, dass in der Lebenwirklichkeit Männer und Frauen immernoch Unterschiede aufweisen. Die für Frauen negativ zu beurteilenden Unterschiede, gelten dann als "Nachweis" für fehlende "Gleichberechtigung".

Diese Argumentation ist auch niemals auszuhebeln so lange Männer und Frauen typischerweise unterschiedlich SIND. So lange man also nicht den Unterschied zwischen Gleichberechtigung und Gleichstellung/Gleichheit versteht, so lange diskutiert man in einer Endlosschleife. Das haben Selina und DA hier auch schon über Wochen/Monate praktiziert - dazu ist die Zeit zu schade.

In einem fortgeschrittenerem Stadium der Diskussion, setzt sich typischerweise die Erkenntnis bei allen durch, dass grundsätzlich Gleichberechtigung dann sinnvoll erzielt ist, wenn die für alle gleichen Gesetze dazu führen, dass Menschen jedes Geschlechts gleiche Chancen auf Selbstverwirklichung in der Gesellschaft erhalten.

Kohlhass wiederum verwechselt das Individualrecht auf Chancengleichheit in der Selbstverwirklichung, mit Ergebnisgleichheit bei der Teilhabe einer bestimmten Personengruppe an der Macht - vollkommen losgelöst vom Verhalten der Individuen selber. Eine Bevorzugung von Frauen bei den Listenplätzen alleine reicht da schon nicht mehr aus - Listenplätze müssen immer paritätisch besetzt werden, auch wenn die Frauen in der Partei nur 15% ausmachen. Ein Wahnsinn! Und ebenso ein Wahnsinn, das nicht als durchsichtiges Manöver der Parteien mit hohem Frauenanteil zu erkennen - nämlich indem man den anderen Parteien minderqualifizierte Leute über die Quote auf die Listen schiebt. Wohl einer der ganz wichtigen Hintergründe der Entscheidung des Gerichts - aber für Quotenfetischisten vollkommen unverständlich.

In meinen Augen aussichtslos. :|
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Re: Rot-Rot-Grün legt Axt an die demokratische Grundordnung

Beitragvon Perkeo » Sa 14. Nov 2020, 06:49

Ich weiß nicht was mich mehr nervt: Die Gender-Ideologie oder die Art und Weise wie die Rechten sich darüber aufregen.
NATÜRLICH haben Frauen ein Recht auf Repräsentation, und NATÜRLICH war es nicht in Ordnung, dass bis in die 80er Jahre der Frauenanteil im Bundestag einstellig war und die wenigen Frauen In “Männerrollen” sich Bemerkungen anhören mussten - das will ich noch nicht einmal mit einem Argument würdigen.
ABER inzwischen haben wir ja über 30% Frauenanteil im Bundestag, bei allen Fraktionen außer CDU/CSU und AfD höher als unter den Parteimitgliedern, und erstere hat seit 20 Jahren Frauen als Vorsitzende und 16 Jahre eine Frau als Kanzlerin. Das Problem, dass man ein Mann sein musste um es in der Politik nach oben zu bringen, ist schlichtweg gelöst.
Schließlich hat man umgekehrt auch keine Männerquote unter Erziehern, schon gar keine Regelung, dass zwingend 50% der Kindergärten von Männern geleitet werden müssen.
Eine Frauenquote gegen Diskriminierung ist wie eine Krücke gegen einen gebrochenen Knöchel:
- SEHR wohl notwendig
- NICHT als alleiniges Heilmittel tauglich
- Würde, wenn länger eingesetzt als nötig, die endgültige Heilung eher verhindern.
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Re: Rot-Rot-Grün legt Axt an die demokratische Grundordnung

Beitragvon Liberty » Sa 14. Nov 2020, 14:32

Billie Holiday hat geschrieben:(25 Oct 2020, 16:09)
Welche Rechte werden mir als Frau so verwehrt? Bzw. welche Rechte gelten dem Wortlaut nach ausschließlich für Männer?


Keine, aber die Linksgrünen brauchen einfach den Opfermythos, um sich als Retter der "unterdrückten Frau" zu inszenieren.
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Re: Rot-Rot-Grün legt Axt an die demokratische Grundordnung

Beitragvon Perkeo » So 15. Nov 2020, 11:40

Liberty hat geschrieben:(14 Nov 2020, 14:32)

Keine, aber die Linksgrünen brauchen einfach den Opfermythos, um sich als Retter der "unterdrückten Frau" zu inszenieren.

So nun auch wieder nicht. Wenn bestimmte Posten fast ausschließlich von Männern besetzt sind, ist es schwer zu glauben dass Frauen keine Steine in den Weg gelegt werden. Und allem anderen voran wird auch jetzt noch Vereinbarkeit von Beruf und Familie als das Problem der Mütter, nicht aller Eltern, gesehen.

Dass das Problem real ist heißt aber nicht dass Theorien der Linken über die Ursachen richtig und die Lösungsvorschläge zielführend sind. Vieles ist kontraproduktiv - übrigens nicht nur bei den Frauenrechtlern.

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