Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

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jack000
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon jack000 » Di 18. Jun 2019, 20:34

Fliege hat geschrieben:(18 Jun 2019, 20:30)

Mit "Einschränkungen im Verhalten" dürfte so etwas wie "kulturelle Behinderung" gemeint sein.

Die können doch dann da einziehen wo BKs wohnen :)
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sunny.crockett
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon sunny.crockett » Di 18. Jun 2019, 21:23

Interessante Meldung vom April:

Mehr als 105.000 Afghanen sind nach Angaben der Internationalen Organisation für Migration seit Anfang des Jahres aus den Nachbarländern Iran und Pakistan in ihre Heimat zurückgekehrt.
Viele Afghanen kehren wegen der Wirtschaftskrise im Iran zurück.
2018 waren laut IOM insgesamt mehr als 773.000 nicht als Flüchtlinge registrierte Afghanen aus dem Iran zurückgekehrt. Im Jahr davor waren es etwa 500.000.
Laut IOM sind zwischen 2012 und 2018 mehr als 3,2 Millionen Afghanen ins Land zurückgekehrt.

https://rp-online.de/politik/ausland/me ... d-38009371

Im Juni waren es schon 100.000 Rückkehrer mehr:
Sie lebten im Iran und in Pakistan - rund 205.000 Afghanen, die seit Anfang des Jahres wieder in ihre Heimat zurückgekehrt sind.

https://www.n-tv.de/der_tag/Mehr-als-20 ... 84046.html

hmm, keine finanzielle Unterstützung und schon klappt es mit der freiwilligen Rückkehr, obwohl man dort ja sofort gefoltert oder getötet wird....sagt man zumindest hier bei uns.

Anders sieht es in Deutschland aus, wo es Wohnung und Geld gibt
Immer weniger Migranten kehren in ihre Heimat zurück

https://www.welt.de/politik/deutschland ... rueck.html

Stattdessen gibt es "zurückkehrende Flüchtlinge", allerdings von anderen EU-Ländern nach Deutschland
Es handelt sich vorwiegend um sogenannte Sekundär-Migranten, die es nach der Ablehnung ihres Asylantrags in Dänemark noch einmal in Deutschland versuchen wollen“, sagte Bundespolizeisprecher Gerhard Stelke in Kiel. Ein zweiter Asyl-Antrag sei eigentlich rechtlich nicht zulässig, dennoch müssten die Einreisenden erneut aufgenommen und überprüft werden.

https://www.ln-online.de/Nachrichten/No ... en-zurueck

Insgesamt schon interessant, da kehren in 6 Jahren über 3 Millionen Afghanen in ihr Heimatland zurück, eine Rückführung von abgelehnten oder kriminellen Asylbewerbern ist dagegen bei uns ein Skandal.
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Orbiter1
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon Orbiter1 » Di 18. Jun 2019, 22:15

sunny.crockett hat geschrieben:(18 Jun 2019, 21:23)

Interessante Meldung vom April:


https://rp-online.de/politik/ausland/me ... d-38009371

Im Juni waren es schon 100.000 Rückkehrer mehr:

https://www.n-tv.de/der_tag/Mehr-als-20 ... 84046.html

hmm, keine finanzielle Unterstützung und schon klappt es mit der freiwilligen Rückkehr, obwohl man dort ja sofort gefoltert oder getötet wird....sagt man zumindest hier bei uns.
Die angebliche finanzielle Unterstützung haben sie dazugelogen. Im verlinkten Artikel steht davon gar nichts. Da steht:

"Im vergangenen Jahr kehrten 773.000 Flüchtlinge aus dem Iran zurück.
Der Grund: Die schlechte wirtschaftliche Lage im Iran, dort sind die Afghanen oft Schwarzarbeiter."

Und die Mehrheit der oben erwähnten 3,2 Mio afghanischen Flüchtlinge sind schlicht und einfach in mehreren Wellen vertrieben worden. Z. B. im November 2016:

"Wegen politischer Verstimmungen mit Kabul entzieht Islamabad Hunderttausenden afghanischen Flüchtlingen die Aufenthaltsbewilligung. Sie müssen zurück und werden zu Vertriebenen in der eigenen Heimat." Quelle: https://www.srf.ch/news/international/p ... e-diaspora

Oder im Januar 2018:

"Die pakistanische Regierung gibt Hunderttausenden afghanischen Flüchtlinge 30 Tage, um in ihr kriegszerrissenes Heimatland zurückzukehren. ... Beobachter halten die Entscheidung für eine Trotzreaktion auf den stark steigenden Druck der Vereinigten Staaten auf Pakistan – zuletzt in Form eines mit großer Empörung aufgenommenen Tweets von Amerikas Präsident Donald Trump. Der in seinem ersten Tweet des neuen Jahres Pakistan für deren angebliche Unterstützung der afghanischen Taliban scharf angegriffen. " Quelle: https://www.faz.net/aktuell/pakistan-st ... 74792.html

Aber hat ihnen bestimmt Spaß gemacht den Flüchtlingen eine freiwillige Rückkehr aufgrund fehlender finanzieller Unterstützung zu unterstellen.
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Fliege
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon Fliege » Di 18. Jun 2019, 22:20

Orbiter1 hat geschrieben:(18 Jun 2019, 22:15)
Aber hat ihnen bestimmt Spaß gemacht den Flüchtlingen eine freiwillige Rückkehr aufgrund fehlender finanzieller Unterstützung zu unterstellen.

Wie lautet deine Analyse?
Schnittblumen verhalten sich zahm, sind aber nicht immer stubenrein; Migrationsdesaster: "wie ein Hippie-Staat"; Klimahysterie: "weltweit dümmste Energiepolitik".
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Quatschki
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon Quatschki » Di 18. Jun 2019, 23:06

Duldungsstatus entzogen. 30 Tage Zeit zur freiwilligen Ausreise.
Ganz normaler Vorgang im Aufenthaltsrecht überall auf der Welt.

Die faz jedoch schrieb reißerisch:
"Ausreise binnen 30 Tagen : Pakistan stellt Hunderttausenden Afghanen ein Ultimatum"
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon unity in diversity » Mi 19. Jun 2019, 05:06

Die mentale Vorbereitung wird hoch gefahren:
https://amp.welt.de/politik/deutschland ... nheit.html
Fragt sich nur, für wen?
Für jedes Problem gibt es 2 Lösungsansätze:
Den Falschen und den Unsrigen.
Aus den USA.
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon jack000 » Mi 19. Jun 2019, 10:07

sunny.crockett hat geschrieben:(18 Jun 2019, 21:23)
hmm, keine finanzielle Unterstützung und schon klappt es mit der freiwilligen Rückkehr, obwohl man dort ja sofort gefoltert oder getötet wird....sagt man zumindest hier bei uns.

Anders sieht es in Deutschland aus, wo es Wohnung und Geld gibt

Das liegt daran, das die Heimatländer es davon abhängig machen wo ein "Flüchtling" schon mal gewesen ist ob die den foltern oder nicht. Wenn die z.B. in Deutschland gewesen sind, drohen hohe Strafen, wenn die aber in Jordanien gewesen sind, kehren die belanglos zu Hundertausenden zurück.
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon Trifels » Mi 19. Jun 2019, 12:06

unity in diversity hat geschrieben:(19 Jun 2019, 05:06)

Die mentale Vorbereitung wird hoch gefahren:
https://amp.welt.de/politik/deutschland ... nheit.html
Fragt sich nur, für wen?



Alles wird gut !

Das ist :

Was die Clans betrifft, hat der Staat total versagt; er weigert sich bis heute, das Problem wahrzunehmen. Aus Sorge um die Stigmatisierung und Diskriminierung von Minderheiten ist es verboten, von ethnischen Clans zu reden, alles fällt unter den Begriff "Organisierte Kriminalität". Wegen der materiellen Erfolge der arabischen Clans haben andere Großfamilien ähnliche Strukturen entwickelt, außerdem sind neue ethnische Clans eingewandert: Tschetschenen, Albaner, Kosovaren, Jesiden, um einige zu nennen. Dieser Zuwachs an gemeinschaftlichen Strukturen stellt eine große Bedrohung für eine offene, liberale, individualisierte Gesellschaft dar.


Info 1 :

https://www.sueddeutsche.de/panorama/au ... -1.4147228

Das soll :

Ein wichtiges Thema ist die Clan-Kriminalität. Die Berliner Landesregierung fordert, dass alle Länder ihr Vorgehen gegen kriminelle Großfamilien übernehmen.


Info 2 :

https://www.sueddeutsche.de/politik/inn ... -1.4482381

Tontaubenschützen gehen nach 20 Jahre in Stellung.
Denkanstoß. Gesicherte Quelle/Info -> take it or leave it.
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon sunny.crockett » Mi 19. Jun 2019, 12:48

Orbiter1 hat geschrieben:(18 Jun 2019, 22:15)
Die angebliche finanzielle Unterstützung haben sie dazugelogen.


Wo habe ich eine finanzielle Unterstüzung "dazugelogen". Ich sagte ganz klar "hmm, keine finanzielle Unterstützung und schon klappt es mit der freiwilligen Rückkehr"


Im vergangenen Jahr kehrten 773.000 Flüchtlinge aus dem Iran zurück.
Der Grund: Die schlechte wirtschaftliche Lage im Iran, dort sind die Afghanen oft Schwarzarbeiter."

Und die Mehrheit der oben erwähnten 3,2 Mio afghanischen Flüchtlinge sind schlicht und einfach in mehreren Wellen vertrieben worden. Z. B. im November 2016:

"Wegen politischer Verstimmungen mit Kabul entzieht Islamabad Hunderttausenden afghanischen Flüchtlingen die Aufenthaltsbewilligung. Sie müssen zurück und werden zu Vertriebenen in der eigenen Heimat." Quelle: https://www.srf.ch/news/international/p ... e-diaspora

Oder im Januar 2018:

"Die pakistanische Regierung gibt Hunderttausenden afghanischen Flüchtlinge 30 Tage, um in ihr kriegszerrissenes Heimatland zurückzukehren. ... Beobachter halten die Entscheidung für eine Trotzreaktion auf den stark steigenden Druck der Vereinigten Staaten auf Pakistan – zuletzt in Form eines mit großer Empörung aufgenommenen Tweets von Amerikas Präsident Donald Trump. Der in seinem ersten Tweet des neuen Jahres Pakistan für deren angebliche Unterstützung der afghanischen Taliban scharf angegriffen. " Quelle: https://www.faz.net/aktuell/pakistan-st ... 74792.html

Aber hat ihnen bestimmt Spaß gemacht den Flüchtlingen eine freiwillige Rückkehr aufgrund fehlender finanzieller Unterstützung zu unterstellen.


Die Afghanen sind größtenteils illegal im Iran oder Paktistan, haben keinen Aufenthaltsstatus. Das gleiche gilt hier für abgelehnte Asylbewerber. Der Unterschied ist, dass der Iran und Paktistan keine Anreize für Personen ohne Aufenthaltsrecht stellt, im Gegensatz zu Deutschland, wo auch abgelehnte Asylbewerber einfach die Ausreise verweigern, dann einfach weiter finanziert werden. Sogar ausreisepflichtige Gefährder belegen des öfteren Sozialwohnungen, bis es zu einer Abschiebung kommt, die von linken "Aktivisten" dann irgendwann nicht mehr verhindert werden kann. Und dann ist das Geschrei hoch, wenn ein Vergewaltiger oder Extremist doch nach Afghanistan reisen muss.

Und was macht man mit den in Skandinavien schon abgelehnten Asylbewerbern, die über Dänemark nach Deutschland kommen und unerlaubt einen weiteren Asylantrag stellen? Man finanziert diese auch wieder, und da Dänemark diese Personen nicht zurücknimmt, bleiben sie natürlich bei uns im Lande, obwohl wir dafür gar nicht zuständig sind.
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon jack000 » Mi 19. Jun 2019, 13:12

Orbiter1 hat geschrieben:(18 Jun 2019, 22:15)Aber hat ihnen bestimmt Spaß gemacht den Flüchtlingen eine freiwillige Rückkehr aufgrund fehlender finanzieller Unterstützung zu unterstellen.

Nun, man weiß ja nicht warum hunderttausende Flüchtlinge von Jordanien wieder nach Syrien zurückkehren, aber von Deutschland nach Syrien nicht. Vermutlich sind genau die Syrer, die in Assads Folterkellern gelandet wären, nach Deutschland geflohen und die anderen woanders hin.
=> An der finanziellen Unterstützung (Und somit einen höheren Lebensstandard als in der Heimat mit Arbeit) kann es auf gar keinen Fall liegen ...
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon sunny.crockett » Mi 19. Jun 2019, 13:51

jack000 hat geschrieben:(19 Jun 2019, 13:12)
=> An der finanziellen Unterstützung (Und somit einen höheren Lebensstandard als in der Heimat mit Arbeit) kann es auf gar keinen Fall liegen ...


Apropos Anzahl der Flüchtlinge und deren finanzieller Unterstützung:

Deutschland nimmt mehr Flüchtlinge auf, als es scheint

Auch beim Blick auf die größten Aufnahmeländer von Flüchtlingen ergibt sich seiner Ansicht nach ein verzerrtes Bild: Hier erscheint Pakistan auf Platz zwei mit 1.400.000 aufgenommenen Flüchtlingen, Deutschland auf Platz fünf (1.064.000) und Iran auf Platz sechs (980.000). Doch UNHCR übernehme hier einfach die Zahlen, die die einzelnen Länder zulieferten. Im Falle von Pakistan und Iran handelt es sich laut Knaus bei den aufgenommenen Flüchtlingen größtenteils um die Nachfahren der Afghanen, die während der sowjetischen Intervention 1979 bis 1989 geflohen seien. Die hätten aber in ihren Aufnahmeländern längst ein neues Leben angefangen und es sei kaum zu erwarten, dass sie wieder zurückkehren.

Deutschland erscheint in dieser Statistik auf Platz fünf, weil hier UNHCR laut Knaus nur diejenigen zählt, die in den vergangenen zehn Jahren Asyl oder subsidiären Schutz bekommen hätten. Würden in Deutschland die Zahlen genauso erhoben wie in Pakistan oder Iran, würde es in der Tabelle deutlich weiter oben auftauchen.

Blickt man aber auf die Statistik der Aufnahmeländer, ist Deutschland die einzige Industrienation weltweit, die unter den Top Ten ist. Auch bei der finanziellen Unterstützung für das World Food Programm (WFP) zeigt sich ähnliches: Hier ist Deutschland mit 849 Millionen US-Dollar im Jahr 2018 zweitgrößter Geldgeber. Auf Platz eins liegt die EU-Kommission, wobei hier wiederum deutsche Gelder einfließen.

https://www.tagesschau.de/ausland/fluec ... r-101.html

Wenn man auch die Fluchtländer anschaut, sind hier größtenteils muslimische Länder zu finden, in denem man sich im Namen Allahs die Schädel einschlägt. Bei der starken Abneigung gegenüber Ungläubigen sollten eigentlich andere muslimische Nachbarländer das bevorzugte Fluchtziel sein.
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon Orbiter1 » Mi 19. Jun 2019, 14:46

sunny.crockett hat geschrieben:(19 Jun 2019, 13:51)

Wenn man auch die Fluchtländer anschaut, sind hier größtenteils muslimische Länder zu finden, in denem man sich im Namen Allahs die Schädel einschlägt. Bei der starken Abneigung gegenüber Ungläubigen sollten eigentlich andere muslimische Nachbarländer das bevorzugte Fluchtziel sein.
Wollen sie mal wieder alle für blöd verkaufen? Von den im Artikel erwähnten Top 10 Fluchtländern sind 5 muslimisch und von den Top 10 Aufnahmeländern sind 7 muslimisch.
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon sunny.crockett » Mi 19. Jun 2019, 17:29

Orbiter1 hat geschrieben:(19 Jun 2019, 14:46)

Wollen sie mal wieder alle für blöd verkaufen? Von den im Artikel erwähnten Top 10 Fluchtländern sind 5 muslimisch und von den Top 10 Aufnahmeländern sind 7 muslimisch.


Also erst jubelst du mir unter, ich habe von "finanzieller Unterstüztung" von Flüchtlingen im Iran/Paktistan gesprochen, bezichtigst mich auch noch der Lüge, obwohl ich klar von "keiner Unterstützung" geschrieben habe. Dazu äußerst du dich aber nicht weiter, sondern jubelst mir gleich die nächste Behauptung unter. Ich habe nicht von einer Top10 gesprochen, sondern dass generell bei den Fluchtländern die muslimischen dominieren, allen voran mit weitem Abstand das muslimische Syrien und danach das muslimische Afghanistan. Und wenn die Menschen aus dem muslimischen Jemen flüchten könnten, wären die auch gleich in der Statistik mit vorne dran.

Aber vielleicht kannst du ja mal die Frage beantworten, warum gerade Deutschland so ein beliebtes Land für Flüchtlinge ist, also das einzige Industrieland unter den Top15 Aufnehmerländern ? Welche Theorie hast du dazu, warum so viele trotz lebensgefährlicher Reise ins ungläubige Germany wollen, obwohl sie auch in rechtsgräubige Nachbarländer flüchten könnten ?
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon Quatschki » Fr 21. Jun 2019, 08:52

Orbiter1 hat geschrieben:(19 Jun 2019, 14:46)

Wollen sie mal wieder alle für blöd verkaufen? Von den im Artikel erwähnten Top 10 Fluchtländern sind 5 muslimisch und von den Top 10 Aufnahmeländern sind 7 muslimisch.

In deinen muslimischen Aufnahmeländern wird ihnen lediglich erlaubt, ihr mitgebrachtes Geld auszugeben oder sich als rechtlose Schwarzarbeiter zum Sklaventarif bei den Einheimischen zu verdingen.
Unterstützung bekommen sie da nur, wenn der Westen oder die UNO (also auch der Westen) dafür überweisen (abzüglich Verwaltungskosten)

Trotzdem ist es für sie besser, wenn sie im einheimischen Kuiturkreis verbleiben, als als wahrhaft deplatzierte displaced Person von Straftat zu Straftat und von Gefängnis zu Gefängnis zu stolpern, von den verlogenen Versprechen menschenverachtender "Retter" in ein falsches und kafkaeskes Dasein gelockt.
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon Tolinski » Fr 21. Jun 2019, 10:51

Wo ist mein Beitrag hin?
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon Milady de Winter » Fr 21. Jun 2019, 12:16

Tolinski hat geschrieben:(21 Jun 2019, 10:51)

Wo ist mein Beitrag hin?

MOD - Ablage. Bitte achte auf Deine Wortwahl!

viewtopic.php?f=5&t=202&start=1620#p4498398
- When he called me evil I just laughed -
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon Tolinski » Fr 21. Jun 2019, 12:20

Milady de Winter hat geschrieben:(21 Jun 2019, 12:16)

MOD - Ablage. Bitte achte auf Deine Wortwahl!

viewtopic.php?f=5&t=202&start=1620#p4498398

Also wenn Flüchtlinge den Banken Rassismus vorwerfen, ist es Hetze wenn man das veröffentlicht ?
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon Milady de Winter » Fr 21. Jun 2019, 12:23

Tolinski hat geschrieben:(21 Jun 2019, 12:20)

Also wenn Flüchtlinge den Banken Rassismus vorwerfen, ist es Hetze wenn man das veröffentlicht ?

MOD - mit Deiner Wortwahl, ja.
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon jack000 » Mo 24. Jun 2019, 13:19

jaja, "Vor dem Ertrinken gerettet"...



Im Zusammenhang mit den "Flüchtlingen" wurde und wird nur gelogen, gelogen und gelogen in allen Zusammenhängen!
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon Wolverine » Mo 24. Jun 2019, 14:42

sunny.crockett hat geschrieben:(19 Jun 2019, 12:48)

Wo habe ich eine finanzielle Unterstüzung "dazugelogen". Ich sagte ganz klar "hmm, keine finanzielle Unterstützung und schon klappt es mit der freiwilligen Rückkehr"




Die Afghanen sind größtenteils illegal im Iran oder Paktistan, haben keinen Aufenthaltsstatus. Das gleiche gilt hier für abgelehnte Asylbewerber. Der Unterschied ist, dass der Iran und Paktistan keine Anreize für Personen ohne Aufenthaltsrecht stellt, im Gegensatz zu Deutschland, wo auch abgelehnte Asylbewerber einfach die Ausreise verweigern, dann einfach weiter finanziert werden. Sogar ausreisepflichtige Gefährder belegen des öfteren Sozialwohnungen, bis es zu einer Abschiebung kommt, die von linken "Aktivisten" dann irgendwann nicht mehr verhindert werden kann. Und dann ist das Geschrei hoch, wenn ein Vergewaltiger oder Extremist doch nach Afghanistan reisen muss.

Und was macht man mit den in Skandinavien schon abgelehnten Asylbewerbern, die über Dänemark nach Deutschland kommen und unerlaubt einen weiteren Asylantrag stellen? Man finanziert diese auch wieder, und da Dänemark diese Personen nicht zurücknimmt, bleiben sie natürlich bei uns im Lande, obwohl wir dafür gar nicht zuständig sind.


Exakt auf den Punkt gebracht.
If Israel were to put down its arms there would be no more Israel.
If the Arabs were to put down their arms there would be no more war.

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