Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

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jack000
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon jack000 » Sa 1. Jun 2019, 23:01

think twice hat geschrieben:(29 Jan 2019, 06:31)
Die Krankenkassen werden dir schon nicht die Beiträge erhöhen bei den Millionenueberschuessen, auf denen sie hocken.

Millionenueberschuesse spielen keine Rolle, den bei der KV geht es eher im Mrd. €-Bereich. Die Beiträge werden erhöht "Wenn nicht mehr Steuergelder fließen":
AOK-Boss droht Versicherten mit höheren Beiträgen - wegen Flüchtlingen

Der Chef der AOK Rheinland/Hamburg fordert höhere Steuerzuschüsse zur Gesundheitsversorgung von Flüchtlingen und Langzeitarbeitslosen. Diese benötigten überdurchschnittlich viele Leistungen. Was sonst passieren wird, deutete der AOK-Boss ebenfalls an: Den Versicherten droht eine Beitragserhöhung.

Der Chef der AOK Rheinland/Hamburg, Günter Wältermann, fordert höhere Steuerzuschüsse zur gesundheitlichen Versorgung von Flüchtlingen. Der „Rheinischen Post“ sagte Wältermann (Zitat): „Für einen Arbeitslosengeld-II-Empfänger zahlt die Bundesagentur aktuell 90 Euro im Monat an die Krankenkassen. Die durchschnittlichen monatlichen Kosten liegen aber bei 138 Euro.“

Um diese Differenz aufzufangen, müsse der Beitrag dauerhaft erhöht und aus Steuermitteln finanziert werden. Was sonst passieren wird, deutete er ebenfalls an: Den AOK-Versicherten droht offenbar eine Beitragserhöhung. Wältermann wörtlich: „Andernfalls schultern Beitragszahler alleine eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe – die Gesundheitsversorgung von Flüchtlingen und Langzeitarbeitslosen.“

„ALG-II-Empfänger benötigen mehr Leistungen als Beschäftigte“
Die Bundesregierung will im kommenden Jahr eine Milliarde Euro aus den Rücklagen des Gesundheitsfonds an die Krankenkassen verteilen. Mit dem zusätzlichen Geld soll unter anderem die durch die Flüchtlingskrise stark gestiegene Zahl an Arbeitslosengeld-II-Empfängern versorgt werden. Die gesetzlichen Regelungen dazu sind am Montag Gegenstand einer Expertenanhörung im Bundestag.

Wältermann geht das nicht weit genug. Das Geld müsse gezielt „an die Kassen verteilt werden, die überdurchschnittlich viele Arbeitslosengeld-II-Empfänger betreuen“. Wältermann weiter: „Das Geld muss dort ankommen, wo es gebraucht wird: ALG-II-Empfänger benötigen in der Regel mehr Leistungen als vergleichbare Beschäftigte.“

Allein für 2016 rechnet die Bundesagentur für Arbeit wegen der Flüchtlingsbewegung mit zusätzlich 350.000 Hartz-IV-Empfängern. Flüchtlinge, die einen Aufenthaltsstatus haben, aber noch nicht erwerbstätig sind, leben in der Regel von Arbeitslosengeld II, also von Hartz IV.

https://www.focus.de/finanzen/videos/we ... o8wTClfPPc

Im Prinzip kein neues Problem, welches schon in anderen Foren mit H4-Empfängern generell angesprochen wurde. Aber nun hat sich die Sache natürlich spürbar verschärft und es kam wie es kommen musste!
=> Generell sollte für H4-Empfänger aus Steuermitteln immer der Durchschnittsbetrag gezahlt werden, ansonsten kommen sozialversicherungspflichtig Beschäftigte für Kosten auf, die eigentlich alle tragen müssen!
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon John Galt » So 2. Jun 2019, 00:47

Nichts anderes als eine verdeckte "Steuerhöhung", für die Pflegeversicherung wird ebenfalls bewusst zu wenig abgeführt. In diesem Fall trifft es halt die Beitragszahler.
Für die Rentengeschenke mit Steuergelder müssen halt auch die Selbständigen blechen, ohne jemals auch nur einen Cent davon zu sehen.

Die Sozialversicherungen hätten niemals in Staatshand gelegt werden dürfen, waren eigentlich ursprünglich geplant von den Beitragszahlern verwaltet zu werden.
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon Ger9374 » So 2. Jun 2019, 01:40

Das die Lasten der ungezügelten Asylpolitik von den Beitragszahlern der Krankenkassen eingetrieben werden sollen
ist schon heftig .Auch wenn es um Ausgaben des Gesundheitswesens geht .
Da muss Mutti Merkel mal ins Töpfchen greifen , macht sie doch sonst auch ungeniert.Dann wird die Belastung ihrer ungezügelten Asylpolitik auf das ganze zahlende Wählervolk verteilt .Wie immer zum Wohle Deutschlands!!
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon Teeernte » So 2. Jun 2019, 01:49

Ger9374 hat geschrieben:(02 Jun 2019, 01:40)

Das die Lasten der ungezügelten Asylpolitik von den Beitragszahlern der Krankenkassen eingetrieben werden sollen
ist schon heftig .Auch wenn es um Ausgaben des Gesundheitswesens geht .
Da muss Mutti Merkel mal ins Töpfchen greifen , macht sie doch sonst auch ungeniert.Dann wird die Belastung ihrer ungezügelten Asylpolitik auf das ganze zahlende Wählervolk verteilt .Wie immer zum Wohle Deutschlands!!


Der Kassenbeitrag ist nur der Teil das System am Laufen zu halten...

Vorher muss investiert werden - in Krankenhäuser und Ärzte. Der Teil steht ebenfalls aus.
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon Vongole » So 2. Jun 2019, 01:54

jack000 hat geschrieben:(01 Jun 2019, 23:01)

Millionenueberschuesse spielen keine Rolle, den bei der KV geht es eher im Mrd. €-Bereich. Die Beiträge werden erhöht "Wenn nicht mehr Steuergelder fließen":

https://www.focus.de/finanzen/videos/we ... o8wTClfPPc

Im Prinzip kein neues Problem, welches schon in anderen Foren mit H4-Empfängern generell angesprochen wurde. Aber nun hat sich die Sache natürlich spürbar verschärft und es kam wie es kommen musste!
=> Generell sollte für H4-Empfänger aus Steuermitteln immer der Durchschnittsbetrag gezahlt werden, ansonsten kommen sozialversicherungspflichtig Beschäftigte für Kosten auf, die eigentlich alle tragen müssen!


Der Artikel ist aus 2016, und was ist passiert? Die Kassenbeiträge sinken.
https://www.morgenpost.de/ratgeber/arti ... t-man.html
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon Cobra9 » So 2. Jun 2019, 11:12

Das Böse hat einen Namen. Schokolade !

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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon Julian » So 2. Jun 2019, 12:20



Dagegen sind ernsthafte Zweifel zu erheben.
Die jüngsten Berichte, Flüchtlinge würden die Krankenkassen entlasten, sind nichts anderes als besonders dreiste „Fake News“. Doris Pfeiffer, Chefin des Spitzenverbands der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV), erläuterte: „Da die zugewanderten Neumitglieder jünger sind als der Durchschnitt aller gesetzlich Versicherten und darüber hinaus auch noch weniger Leistungen in Anspruch nehmen als die gleichaltrigen bisherigen Versicherten, führen sie zu einem doppelten Entlastungseffekt.“ So würden sie die Finanzen stabilisieren und die demografische Entwicklung in der GKV abfedern. Zahlreiche Medien titelten daraufhin undifferenziert, daß Flüchtlinge die Krankenkassen entlasten würden.

Dabei wurde hier erneut die altbewährte Taktik angewandt, sogenannte Flüchtlinge mit Arbeitsmigranten in einen Topf zu werfen. Bei genauerem Hinsehen wird an diesem Beispiel deutlich, weswegen in der Debatte aber zwischen den beiden Gruppen differenziert werden muß – und daß erneut ein positives Bild von der unregulierten Flüchtlingsmigration der vergangenen Jahre gezeichnet werden soll, das auf Dauer nicht haltbar ist.

Die Steuerzahler kommen für die Gesundheitsversorgung auf

Richtig ist, daß die Krankenkassen von jungen und gesunden Neumitgliedern profitieren. So nehmen junge Arbeitsmigranten, etwa die südeuropäische Pflegekraft oder der osteuropäische Facharbeiter, kaum Leistungen der Gesundheitsversorgung in Anspruch und zahlen eigenständig Beiträge in die Sozialsysteme ein, die sie durch ihre Arbeit erwirtschaften.

Die Kosten für den Gesundheitsschutz von Asylsuchenden werden hingegen nicht von diesen selbst erwirtschaftet: Im Rahmen des Asylbewerberleistungsgesetzes ist geregelt, daß die Kommunen, also die Steuerzahler, für die Kosten ihrer Gesundheitsversorgung aufkommen. Insofern handelt es sich hierbei um einen Transfer von Geldern aus der linken in die rechte Tasche. Würde über diesen Effekt eine Entlastung für die Krankenkassen eintreten, dann weil die Beitragszahler ihn in ihrer gleichzeitigen Funktion als Steuerzahler bezahlen.

Flüchtlinge als ALG-II-Bezieher sorgen für Lücken in den Kassen

Nach Bewilligung des Asyls können die betreffenden Personen einer geregelten Arbeit in Deutschland nachgehen. Es ist jedoch bekannt, daß die meisten von ihnen nicht in den Arbeitsmarkt integriert werden können und daher Bezieher von Transferleistungen werden – das heißt sie haben den Status von ALG-II-Beziehern. Da diese ihre Krankenkassenbeiträge auch nicht selbstständig erwirtschaften, werden diese vom Staat aus Steuermitteln übernommen. So erhalten die Krankenkassen pro ALG-II-Bezieher knapp 100 Euro als „Krankenkassenbeitrag“ vom Staat.

Daß diese Summe jedoch zu knapp für die anfallenden Versorgungskosten von ALG-II-Beziehern bemessen sind, beklagte jüngst ebenfalls der Spitzenverband der GKV. Dieser Umstand wurde bereits Ende 2017 vom Forschungsinstitut IGES in einer Studie im Auftrag des Bundesgesundheitsministeriums nachgewiesen. Insofern sorgen die meisten Flüchtlinge in ihrer Rolle als ALG-II-Bezieher wiederum für eine Lücke in den Finanzen der Krankenkassen. Daß ein Aufschwung der Finanzlage der Krankenkassen, der in der Tat auch auf Arbeitsmigranten zurückgeführt werden kann, nun mit der Flüchtlingsmigration vermengt wird, zeigt also nur eines: schönfärbende „Fake News“ sollen wieder Probleme überdecken.

https://jungefreiheit.de/debatte/kommen ... kenkassen/

Viele Leute glauben dennoch daran, weil die Geschichte eben zu ihren Erwartungen und in ihr Ideologiegebäude passt.
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon Schnitter » So 2. Jun 2019, 17:08

Julian hat geschrieben:(02 Jun 2019, 12:20)
Viele Leute glauben dennoch daran, weil die Geschichte eben zu ihren Erwartungen und in ihr Ideologiegebäude passt.


Ich zitiere mal aus deinem rechtsextremen Burschi-Sprachrohr:

...daß die meisten von ihnen nicht in den Arbeitsmarkt integriert werden können.....


Ist bekanntlich widerlegt und somit der ganze Kommentar für den Arsch ;)
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon jack000 » So 2. Jun 2019, 17:44

Schnitter hat geschrieben:(02 Jun 2019, 17:08)
Ist bekanntlich widerlegt und somit der ganze Kommentar für den Arsch ;)

Wo wird das widerlegt?
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon jack000 » So 2. Jun 2019, 17:49

Vongole hat geschrieben:(02 Jun 2019, 01:54)

Der Artikel ist aus 2016, und was ist passiert? Die Kassenbeiträge sinken.
https://www.morgenpost.de/ratgeber/arti ... t-man.html

Das eine hat aber mit dem anderen nichts zu tun ...
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon Teeernte » So 2. Jun 2019, 18:01

Schnitter hat geschrieben:(02 Jun 2019, 17:08)

Ich zitiere mal aus deinem rechtsextremen Burschi-Sprachrohr:



Ist bekanntlich widerlegt und somit der ganze Kommentar für den Arsch ;)


Du hast den TEXT nicht erfasst ??? Mathe abgewählt ???

"Von mehr als einer Million Menschen, die vor allem seit 2015 nach Deutschland gekommen sind, haben heute bald 400.000 einen Ausbildungs- oder Arbeitsplatz", sagte Arbeitgeber-Präsident Ingo Kramer.


Von diesen 400.000 Personen seien wiederum "die große Mehrheit in sozialversicherungspflichtiger Beschäftigung, und sind damit integriert".


Die MEHRHEIT wären über 50%...

Pakistan 43,6%
Eritrea 40,2%
Nigeria 39,2%
Iran 38,4%
Afghanistan 34,4%
Somailia 30,4%
Irak 28,6%
Syrien 27,2%

https://faktenfinder.tagesschau.de/inla ... e-101.html

...und die Tagesschau ist rechtsextremes Burschi-Sprachrohr ??
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon Orbiter1 » So 2. Jun 2019, 18:16

Teeernte hat geschrieben:(02 Jun 2019, 18:01)


Die MEHRHEIT wären über 50%...
303.000 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte von insgesamt 400.000 beschäftigten Flüchtlingen ist sogar mehr als 75%. Offenbar haben sie Probleme mit dem Textverständnis.
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon Teeernte » So 2. Jun 2019, 18:21

Orbiter1 hat geschrieben:(02 Jun 2019, 18:16)

303.000 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte von insgesamt 400.000 beschäftigten Flüchtlingen ist sogar mehr als 75%. Offenbar haben sie Probleme mit dem Textverständnis.


Von der Million Flüchtlingen ....gehen 400.000 arbeiten , DAVON 300.000 mit Sozialversicherung.

Die Prozente sind ebenso aus dem Faktencheck. ...
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon ThorsHamar » So 2. Jun 2019, 18:29

Orbiter1 hat geschrieben:(02 Jun 2019, 18:16)

303.000 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte von insgesamt 400.000 beschäftigten Flüchtlingen ist sogar mehr als 75%. Offenbar haben sie Probleme mit dem Textverständnis.


Ja, und 400 000 irgendwie Beschäftigte von X Millionen sind dann wieviel ?
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon ThorsHamar » So 2. Jun 2019, 18:32

Schnitter hat geschrieben:(02 Jun 2019, 17:08)

... Ist bekanntlich widerlegt und somit der ganze Kommentar für den Arsch ;)


Gibt es es für das Widerlegen Zahlen? Ansonsten ist ja Dein Kommentar für die Tonne, nicht?
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon ThorsHamar » So 2. Jun 2019, 18:35



Was für eine putzige Information, die dann mit den Worten, Zitat: "Dieser Effekt dürfte nur wenige Jahre anhalten." endet. Schön, dass man's mal gewusst hat.
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon ThorsHamar » So 2. Jun 2019, 18:44

Orbiter1 hat geschrieben:(24 May 2019, 12:19)

Insbesondere bei den wenigen syrischen Flüchtlingen aus den Jahren 2013 und 2014 war das auch so.
Deswegen hat die damalige Bundesarbeitsministerin noch nicht einmal 1 Woche nach der "Grenzöffnung" im September 2015 klar und deutlich auf die schlechte Qualifikation der Flüchtlinge beim seinerzeitigen massenhaften Flüchtlingsstrom hingewiesen.

"Nicht einmal jeder Zehnte bringe die Voraussetzungen mit, um direkt in eine Arbeit oder Ausbildung vermittelt zu werden, sagte die SPD-Politikerin. "Nicht alle, die da kommen, sind hoch qualifiziert. Der syrische Arzt ist nicht der Normalfall." Dies werde sich auch in der Arbeitslosenstatistik niederschlagen." Quelle: https://www.zeit.de/wirtschaft/2015-09/ ... ifizierung

Das ist hier auch schon dutzendfach geschrieben worden. Offenbar leiden hier einige Forenteilnehmer unter exzessiven Gedächtnisschwund oder kompletter Verblödung. Vielleicht auch beides.


Hmm... ebenso sollte man einige andere Forenteilnehmer daran erinnern, dass es hier User gab, welche sofort und genau Das vorausgesagt haben, was die "damalige Bundesarbeitsministerin noch nicht einmal 1 Woche nach der "Grenzöffnung" im September 2015 klar und deutlich" formulierte. Und man sollte auch daran denken, wie diese Vorschau hier kommentiert wurde. Also, auch da leiden wohl "einige Forenteilnehmer unter exzessiven Gedächtnisschwund oder kompletter Verblödung. Vielleicht auch beides."
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon space » So 2. Jun 2019, 18:51

Kann hier niemand lesen? In der Tagesschauquelle steht es doch: rechnet man die Kinder hinaus (was sinnvoll ist, denn Kinderarbeit ist in Deutschland verboten) bekommt man für September eine Arbeitslosenquote von 36%, acht Prozent weniger als im September 2017.
Das ist natürlich immer noch hoch, aber die Mehrheit sind in Arbeit und der Trend geht offenkundig in die richtige Richtung.
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon jack000 » So 2. Jun 2019, 19:10

space hat geschrieben:(02 Jun 2019, 18:51)

In der Tagesschauquelle steht es doch

Ja, da steht so vieles ... :rolleyes:
=> "Tagesshow und Quelle", das hatten wir doch schon ...
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon Orbiter1 » So 2. Jun 2019, 19:28

jack000 hat geschrieben:(02 Jun 2019, 19:10)

Ja, da steht so vieles ... :rolleyes:
=> "Tagesshow und Quelle", das hatten wir doch schon ...
Sie können die Daten des Tagesschau Faktenfinder also auch nicht widerlegen. War zu erwarten.

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