Die Rente ist NICHT sicher! Wie kann man die Rente in angemessener Höhe sichern?

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Odin1506
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Re: Rente

Beitragvon Odin1506 » Mo 26. Nov 2018, 10:59

Gruwe hat geschrieben:(26 Nov 2018, 09:43)

Wieso ist das nicht nachzuvollziehen?
Entscheidend sind bekanntermaßen die Summe der Einzahlungen. Wenn jetzt jemand in 25 Jahren eben mehr Beiträge zahlt als Jemand, der 45 Jahre nur rumdümpelt und weniger Beiträge einzahlt,
dann ist das absolut legitim, transparent und fair. Viel mehr sollte man fragen, wieso Jemand sich nicht in der Lage sieht, im 45 Jahren ebenso (oder mehr) ökonomische Leistung zu bringen, als
Jemand, der 25 Jahre aufm Buckel hat.

Aber ja, einfach weiterhin die Leute drangsalieren wollen, die den Arsch hochbekommen und insb. auch eigene Mittel (Freizeit, Geld, etc.) in ihre Weiterbildung stecken, um weiter zu kommen!


Da werde ich dir mal gewaltig widersprechen anhand von einem Beispiel.
Ein Angestellter einer Reinigungsfirma bekommt, sagen wir mal, 1000€ brutto. Davon muß er neben Steuern auch noch 9,1% Rentenversicherung abdrücken, das macht 91€.
Ein Angestellter in einem Büro bekommt, sagen wir mal 3000€ brutto. Davon muß er auch 9,15% Rentenversicherung abdrücken, das macht 273€.
Was meinst du wem es mehr weh tut am Ende des Monats? Dem der "nur" die 91€ zahlen muß oder dem der die 273€ zahlen muß?
Zur Erinnerung, beide zahlen prozentual das selbe ein. Ist das fair? Und wer bekommt am Ende nach 45 Jahren Lebensarbeitszeit mehr raus?
Und komm jetzt bitte nicht mit privater Vorsorge wie Riester oder Rürup.
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Re: Rente

Beitragvon Skull » Mo 26. Nov 2018, 11:05

Odin1506 hat geschrieben:(26 Nov 2018, 10:59)

Da werde ich dir mal gewaltig widersprechen anhand von einem Beispiel.
Ein Angestellter einer Reinigungsfirma bekommt, sagen wir mal, 1000€ brutto.

1000 Euro sind aber nur eine Teilzeitstelle.

mfg
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Re: Die Rente ist NICHT sicher! Wie kann man die Rente in angemessener Höhe sichern?

Beitragvon aleph » Mo 26. Nov 2018, 11:58

frems hat geschrieben:(20 Oct 2018, 18:46)

Leider ist die Rente ja noch immer sicher,


Wie hättest Du es denn gerne?
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Re: Rente

Beitragvon Odin1506 » Mo 26. Nov 2018, 12:50

Skull hat geschrieben:(26 Nov 2018, 11:05)

1000 Euro sind aber nur eine Teilzeitstelle.

mfg


Das war nur ein Beispiel, ich hätte auch 1700€ schreiben können.
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Re: Rente

Beitragvon Gruwe » Mo 26. Nov 2018, 12:55

Odin1506 hat geschrieben:(26 Nov 2018, 10:59)

Da werde ich dir mal gewaltig widersprechen anhand von einem Beispiel.
Ein Angestellter einer Reinigungsfirma bekommt, sagen wir mal, 1000€ brutto. Davon muß er neben Steuern auch noch 9,1% Rentenversicherung abdrücken, das macht 91€.
Ein Angestellter in einem Büro bekommt, sagen wir mal 3000€ brutto. Davon muß er auch 9,15% Rentenversicherung abdrücken, das macht 273€.
Was meinst du wem es mehr weh tut am Ende des Monats? Dem der "nur" die 91€ zahlen muß oder dem der die 273€ zahlen muß?


Was soll das zeigen? Dass weniger Geld haben, blöd ist? Dazu brauchts keine Beispiele!


Zur Erinnerung, beide zahlen prozentual das selbe ein. Ist das fair?


Das sei mal dahingestellt!
Ob es dem Niedriglöhner was bringt, wenn er prozentual weniger einzahlt und daher später noch weniger Rente bekommt?


Und wer bekommt am Ende nach 45 Jahren Lebensarbeitszeit mehr raus?
Und komm jetzt bitte nicht mit privater Vorsorge wie Riester oder Rürup.


Na derjenige, der in Summe mehr einbezahlt hat! Nix anderes hab ich geschrieben. Es ging ja auch im die Lebensarbeitszeit.
Wenn Jemand 45 Jahre arbeitet und monatlich 100€ zahlt und wenn ein anderer nur 25 Jahre arbeitet, aber entsprechend 180€ einzahlt...
Am Ende erhalten beide die gleiche Rente, weil sie genau gleich viel an Beiträgen eingezahlt haben.

Wo ist das Problem?
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Re: Rente

Beitragvon Skull » Mo 26. Nov 2018, 12:57

Odin1506 hat geschrieben:(26 Nov 2018, 12:50)

Das war nur ein Beispiel, ich hätte auch 1700€ schreiben können.

Und was soll das dann ?
Odin1506 hat geschrieben:(26 Nov 2018, 10:59)

Was meinst du wem es mehr weh tut am Ende des Monats?
Dem der "nur" die 91€ zahlen muß oder dem der die 273€ zahlen muß?
Zur Erinnerung, beide zahlen prozentual das selbe ein. Ist das fair?
Und wer bekommt am Ende nach 45 Jahren Lebensarbeitszeit mehr raus?

Natürlich haben Menschen und Berufe unterschiedliche Gehälter/Einkommen.
Auch wenn sie die gleiche ZEIT arbeiten. Ist doch völlig normel. :|

Auch das Menschen später eine UNTERSCHIEDLICHE Rente erhalten.

DU kannst natürlich für eine EINHEITSRente plädieren, genauso wie für einen EINHEITSlohn für alle.

Die wenigsten Menschen wollen dieses aber. :D

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Re: Rente

Beitragvon Alter Stubentiger » Mo 26. Nov 2018, 16:17

Odin1506 hat geschrieben:(26 Nov 2018, 10:59)

Da werde ich dir mal gewaltig widersprechen anhand von einem Beispiel.
Ein Angestellter einer Reinigungsfirma bekommt, sagen wir mal, 1000€ brutto. Davon muß er neben Steuern auch noch 9,1% Rentenversicherung abdrücken, das macht 91€.
Ein Angestellter in einem Büro bekommt, sagen wir mal 3000€ brutto. Davon muß er auch 9,15% Rentenversicherung abdrücken, das macht 273€.
Was meinst du wem es mehr weh tut am Ende des Monats? Dem der "nur" die 91€ zahlen muß oder dem der die 273€ zahlen muß?
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Bei 1000€ fällt keine Steuer an.
Niemand hat vor eine Mauer zu errichten (Walter Ulbricht)
...und die Mauer wird noch in 50 oder 100 Jahren stehen (Erich Honecker)
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Re: Die Rente ist NICHT sicher! Wie kann man die Rente in angemessener Höhe sichern?

Beitragvon frems » Mo 26. Nov 2018, 16:34

aleph hat geschrieben:(26 Nov 2018, 11:58)

Wie hättest Du es denn gerne?

Soziale Gerechtigkeit.
Labskaus!

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Re: Rente

Beitragvon Odin1506 » Mo 26. Nov 2018, 16:34

Skull hat geschrieben:(26 Nov 2018, 12:57)

Und was soll das dann ?

Natürlich haben Menschen und Berufe unterschiedliche Gehälter/Einkommen.
Auch wenn sie die gleiche ZEIT arbeiten. Ist doch völlig normel. :|

Auch das Menschen später eine UNTERSCHIEDLICHE Rente erhalten.

DU kannst natürlich für eine EINHEITSRente plädieren, genauso wie für einen EINHEITSlohn für alle.

Die wenigsten Menschen wollen dieses aber. :D

mfg


Klar plädiere ich für eine Einheitsrente, denn es muß ja auch jeder prozentual einheitlich in die RV einzahlen, ausser die, died später Pension bekommen und keine Rente. Aber ich bin nicht für einen Einheitslohn. Denn wer mehr Verantwortung hat soll auch besser bezahlt werden.
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Re: Rente

Beitragvon Skull » Mo 26. Nov 2018, 16:50

Odin1506 hat geschrieben:(26 Nov 2018, 16:34)

Klar plädiere ich für eine Einheitsrente

Na dann mal viel Glück für das Werben bei den Menschen hierfür.

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Re: Rente

Beitragvon Gruwe » Mo 26. Nov 2018, 18:14

Odin1506 hat geschrieben:(26 Nov 2018, 16:34)
Aber ich bin nicht für einen Einheitslohn. Denn wer mehr Verantwortung hat soll auch besser bezahlt werden.


Warum bist du dann dagegen, dass diese nicht auch eine höhere Rente bekommen?

Wenn du doch sagst, dass es ok ist, dass Leute die bspw. eine höhere Verantwortung ( oder allgemein eine höhere berufliche Belastung) tragen, einen höheren Lohn haben...wieso sollte sich das nicht auch auf die Rente auswirken?
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Re: Rente

Beitragvon Odin1506 » Mo 26. Nov 2018, 18:35

Gruwe hat geschrieben:(26 Nov 2018, 18:14)

Warum bist du dann dagegen, dass diese nicht auch eine höhere Rente bekommen?

Wenn du doch sagst, dass es ok ist, dass Leute die bspw. eine höhere Verantwortung ( oder allgemein eine höhere berufliche Belastung) tragen, einen höheren Lohn haben...wieso sollte sich das nicht auch auf die Rente auswirken?


Weil diese Leute als Rentner keine Verantwortung mehr haben.
Und ausserdem ein Leiharbeiter hat die gleiche hohe Belastung wie ein Festangestellter im gleichen Betrieb und gleicher Arbeit bei deutlich weniger Lohn.
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Re: Rente

Beitragvon Gruwe » Mo 26. Nov 2018, 18:56

Odin1506 hat geschrieben:(26 Nov 2018, 18:35)

Weil diese Leute als Rentner keine Verantwortung mehr haben.
Und ausserdem ein Leiharbeiter hat die gleiche hohe Belastung wie ein Festangestellter im gleichen Betrieb und gleicher Arbeit bei deutlich weniger Lohn.


Und?
Deshalb verzichten diese doch während ihres "verantwortungsvollen Berufslebens" auf mehr ihres "fairen" Lohns!
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Re: Rente

Beitragvon Odin1506 » Mo 26. Nov 2018, 19:08

Gruwe hat geschrieben:(26 Nov 2018, 18:56)

Und?
Deshalb verzichten diese doch während ihres "verantwortungsvollen Berufslebens" auf mehr ihres "fairen" Lohns!


Und zahlen prozentual genauso viel ein wie ein Leiharbeiter.
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Re: Rente

Beitragvon Gruwe » Mo 26. Nov 2018, 19:16

Odin1506 hat geschrieben:(26 Nov 2018, 19:08)

Und zahlen prozentual genauso viel ein wie ein Leiharbeiter.


Und bekommen daher auch prozentual gleich viel Rente im Bezug zu ihrem früheren Einkommen! Und nun?
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Re: Rente

Beitragvon Odin1506 » Mo 26. Nov 2018, 19:22

Gruwe hat geschrieben:(26 Nov 2018, 19:16)

Und bekommen daher auch prozentual gleich viel Rente im Bezug zu ihrem früheren Einkommen! Und nun?


Stimmt so nicht, es geht um Rentenpunkte. Kannst ja hier nachrechnen lassen: https://www.brutto-netto-rechner.info/rentenpunkte.php
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Re: Rente

Beitragvon Gruwe » Mo 26. Nov 2018, 19:29

Odin1506 hat geschrieben:(26 Nov 2018, 19:22)

Stimmt so nicht, es geht um Rentenpunkte. Kannst ja hier nachrechnen lassen: https://www.brutto-netto-rechner.info/rentenpunkte.php


Richtig! Und die Rentenpunkte bemessen sich nach den gezahlten Beiträgen, die jeder prozentual von seinem Einkommen gezahlt hat! Wenn zwei gleichlange gearbeitet haben, der eine doppelt so viel verdient erhält (da gleiche prozentuale Beiträge) in dieser Zeit doppelt so viele Rentenpunkte und damit doppelt so viele Rentenanwartschaft. Entsprechend dann auch prozentual gesehen die gleiche Renten in Bezug zu seinem durchschnittlichen Erwerbseinkommen wie der andere!

Wo war jetzt nochmal das Problem?
Ach stimmt, dass du in der Beitragsphase prozentual miteinander vergleichst und in der Rentenbezugsphase absolute mit relativen Beträgen vergleichst!
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Re: Könnte man die Wochenarbeitszeit verkürzen?

Beitragvon jack000 » Mo 26. Nov 2018, 23:44

Skull hat geschrieben:(25 Nov 2018, 12:10)

Meiner Ansicht...ein klares JA. :)

mfg

Bis zu welchem Lebensalter sollen dann studierte Personen arbeiten?
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Re: Könnte man die Wochenarbeitszeit verkürzen?

Beitragvon jack000 » Mo 26. Nov 2018, 23:54

Generell sollte das System so funktionieren, dass es eine Mindestrente auf Verreckensniveau gibt (Zu viel zum sterben, zu wenig zum leben) und jeder Monat Arbeit stockt das Ganze logarithmisch auf => Mehr Fleiß = Mehr Rente!

Aktuell muss man 35 Jahre bei 2500€ Brutto/Monat arbeiten um das Mindestrentenniveau (= Das Gleiche von jemanden der noch nie einen Finger krumm gemacht hat) zu bekommen ... und dass kann ja nicht richtig sein!

Ebenso sollten Erziehungsjahre für Mütter besser auf die Rente angerechnet werden (Jeweils multipliziert mit einem Faktor ob die Kids von Stütze leben oder sozialversicherungspflichtig beschäftigt sind, bzw. Steuern zahlen!)
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Re: Könnte man die Wochenarbeitszeit verkürzen?

Beitragvon jack000 » Mo 26. Nov 2018, 23:58

jack000 hat geschrieben:(26 Nov 2018, 23:54)

Generell sollte das System so funktionieren, dass es eine Mindestrente auf Verreckensniveau gibt (Zu viel zum sterben, zu wenig zum leben) und jeder Monat Arbeit stockt das Ganze logarithmisch auf => Mehr Fleiß = Mehr Rente!

Zusatz: Abhängig vom Monatseinkommen, da ja mehr Beiträge gezahlt werden!
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