Wohnungspolitik

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Diestel
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Re: Wohnungspolitik

Beitragvon Diestel » Sa 14. Dez 2019, 11:28

Realist2014 hat geschrieben:(14 Dec 2019, 11:13)

Ist auch leistungslos ( gemäß "Links-Sprech")

Ja, bei der Schenkung hat der Staat auch gut die Hand aufgehalten. Da habe ich mich auch gefragt, mit welcher Berechtigung der Staat abkassiert, wenn meine Eltern mir etwas schenken. Aber als Linksfaschist habe ich trotzdem brav gezahlt. ;)
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Re: Wohnungspolitik

Beitragvon Realist2014 » Sa 14. Dez 2019, 11:32

Diestel hat geschrieben:(14 Dec 2019, 11:28)

Ja, bei der Schenkung hat der Staat auch gut die Hand aufgehalten. Da habe ich mich auch gefragt, mit welcher Berechtigung der Staat abkassiert, wenn meine Eltern mir etwas schenken. ;)


Das fragen sich die Erben auch

Wie das?

"Ein minderjähriges Kind erhält eine Schenkung von seiner Mutter in Höhe von 550.000 Euro. Dabei handelt es sich um eine Immobilie, die der Mutter gehört. In diesem Fall gilt ein Freibetrag von 400.000 Euro, der vom Steuerwert der Immobilie abgezogen wird. Die sich aus der Differenz ergebenden 150.000 Euro müssen dann mit elf Prozent versteuert werden. Somit müssen 16.500 Euro Schenkungssteuer an den Fiskus bezahlt werden."
Laut Aussage der linken Ideologen sind alle ökonomisch erfolgreichen dumm, und die wahre Intelligenz tritt sich in der untersten ökonomischen Etage auf die Füße.....daher muss diese Etage ausgebaut werden
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Tom Bombadil
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Re: Wohnungspolitik

Beitragvon Tom Bombadil » Sa 14. Dez 2019, 11:45

Realist2014 hat geschrieben:(14 Dec 2019, 11:13)

Ist auch leistungslos ( gemäß "Links-Sprech")

Nach linker Doktrin hätte die Immobilie doch eigentlich an den Staat fallen müssen, um damit die Wohnungsnot zu lindern :?:
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Re: Wohnungspolitik

Beitragvon Kölner1302 » Sa 14. Dez 2019, 12:58

Diestel hat geschrieben:(14 Dec 2019, 10:54)

Ich bin selbst Vernmieter des geschenkten Hauses meiner Eltern. Ich war zu Anfang sehr erstaunt, dass man so gut wie alle Kosten auf den Mieter umlegen kann. Die Miteinnahmen sind also fast Nettogewinn. Für mich ist es selbstverständlich, dass ich jeden Monat einen Teil der Miete zurücklege, um ein finanzielles Polster anzusparen für eventuelle Reparaturen. Niemals würde ich auf die Idee kommen, meine Mieter abzuzocken, um auf deren Kosten den Wert meines Hauses zu steigern. Das hat nichts mit DDR-Sozialisierung zu tun, sondern mit Fairness.


Ja so ist s brav.

Aber Sie wissen bestimmt dass es auch andere Vermieter gibt.
Was empfehlen Sie um diese anderen Vermieter zu disziplinieren?
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Re: Wohnungspolitik

Beitragvon Kölner1302 » Sa 14. Dez 2019, 13:00

Tom Bombadil hat geschrieben:(14 Dec 2019, 11:45)

Nach linker Doktrin hätte die Immobilie doch eigentlich an den Staat fallen müssen, um damit die Wohnungsnot zu lindern :?:


Wer sagt das?

In der Nachkriegszeit gab es allerdings eine Zwangsbewirtschaftung, d.h. Eigentümern wurden Mieter zugewiesen. ...
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Re: Wohnungspolitik

Beitragvon JJazzGold » Sa 14. Dez 2019, 13:06

Kölner1302 hat geschrieben:(14 Dec 2019, 12:58)

Ja so ist s brav.

Aber Sie wissen bestimmt dass es auch andere Vermieter gibt.
Was empfehlen Sie um diese anderen Vermieter zu disziplinieren?


Vor allem gibt es Vermieter, die erst einmal ihr eigenes Geld in den Neubau oder Kauf einer Immobilie investieren und das u.a. langfristig zur Altersabsicherung gedacht. Die haben nichts zu verschenken und jede Art der “Disziplinierung“ kostet sie ihre Altersvorsorge.
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Re: Wohnungspolitik

Beitragvon Kölner1302 » Sa 14. Dez 2019, 13:20

JJazzGold hat geschrieben:(14 Dec 2019, 13:06)

Vor allem gibt es Vermieter, die erst einmal ihr eigenes Geld in den Neubau oder Kauf einer Immobilie investieren und das u.a. langfristig zur Altersabsicherung gedacht. Die haben nichts zu verschenken und jede Art der “Disziplinierung“ kostet sie ihre Altersvorsorge.


Gilt das auch für Großvermieter wie Altromondo, Deutsche Wohnen und Vonovia?
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Re: Wohnungspolitik

Beitragvon Realist2014 » Sa 14. Dez 2019, 13:21

Kölner1302 hat geschrieben:(14 Dec 2019, 13:20)

Gilt das auch für Großvermieter wie Altromondo, Deutsche Wohnen und Vonovia?


Ja. Denn auch da sind ja die Eigentümer(Aktionäre) ganz normale Bürger.
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Re: Wohnungspolitik

Beitragvon Kölner1302 » Sa 14. Dez 2019, 13:23

Realist2014 hat geschrieben:(14 Dec 2019, 13:21)

Ja. Denn auch da sind ja die Eigentümer(Aktionäre) ganz normale Bürger.


Sie befürworten solche Zustände:
https://youtu.be/pCipOXtmZKE
??
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Re: Wohnungspolitik

Beitragvon Realist2014 » Sa 14. Dez 2019, 13:27

Kölner1302 hat geschrieben:(14 Dec 2019, 13:23)

Sie befürworten solche Zustände:
https://youtu.be/pCipOXtmZKE
??


Wo habe ihdas geschrieben?

Ich befürworte, dass sich jeder Vermieter an die geltenden Gesetze hält.
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Re: Wohnungspolitik

Beitragvon Kölner1302 » Sa 14. Dez 2019, 13:28

Realist2014 hat geschrieben:(14 Dec 2019, 13:27)

Wo habe ihdas geschrieben?

Ich befürworte, dass sich jeder Vermieter an die geltenden Gesetze hält.


Also:
Wie sollen Vermieter diszipliniert werden, die das nicht tun, sich also nicht an die Gesetze halten?
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Re: Wohnungspolitik

Beitragvon Tom Bombadil » Sa 14. Dez 2019, 13:49

Kölner1302 hat geschrieben:(14 Dec 2019, 13:00)

Wer sagt das?

Die Linken, die Eigentümer von Wohnimmobilien enteignen wollen.
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Re: Wohnungspolitik

Beitragvon Tom Bombadil » Sa 14. Dez 2019, 13:53

Kölner1302 hat geschrieben:(14 Dec 2019, 13:28)

Wie sollen Vermieter diszipliniert werden, die das nicht tun, sich also nicht an die Gesetze halten?

Mit den Strafen, die in den Gesetzen vorgegeben sind.
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Re: Wohnungspolitik

Beitragvon Realist2014 » Sa 14. Dez 2019, 13:57

Kölner1302 hat geschrieben:(14 Dec 2019, 13:28)

Also:
Wie sollen Vermieter diszipliniert werden, die das nicht tun, sich also nicht an die Gesetze halten?


Das ist gesetzlich geregelt

Das nennt sich Strafe.
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Re: Wohnungspolitik

Beitragvon Kölner1302 » Sa 14. Dez 2019, 15:24

Tom Bombadil hat geschrieben:(14 Dec 2019, 13:53)

Mit den Strafen, die in den Gesetzen vorgegeben sind.


Und welche sind das?
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Re: Wohnungspolitik

Beitragvon Realist2014 » Sa 14. Dez 2019, 15:34

Kölner1302 hat geschrieben:(14 Dec 2019, 15:24)

Und welche sind das?



kommt auf das konkrete Vergehen an.

Beispiel Mietwucher:

"Mietwucher ist ein juristischer Begriff und bezeichnet einen Sonderfall des Wuchers. Seine Bedeutung liegt sowohl auf strafrechtlichem, als auch auf zivilrechtlichem Gebiet. Der Tatbestand des Mietwuchers liegt regelmäßig vor, wenn die vereinbarte Miete die ortsübliche Vergleichsmiete um mehr als 50 % übersteigt (im gewerblichen Bereich ist die Rechtsprechung uneinheitlicher, häufig wird als Kriterium eine Überhöhung um 100 % genannt). Eine derart hohe Miete steht in einem “auffälligen Missverhältnis” zu der Leistung des Vermieters.

Zusätzlich hat eine Zwangslage des Mieters vorzuliegen, die vom Vermieter zur Erzielung einer überhöhten Miete ausgenutzt wurde.

Mietwucher wird mit einer Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe, in besonders schweren Fällen mit Freiheitsstrafe bis zu 10 Jahren bestraft (§ 291 StGB). Ergänzend gilt das Verbot der Mietpreisüberhöhung nach § 5 Wirtschaftsstrafgesetz (WiStG). Danach liegt eine Ordnungswidrigkeit vor, wenn die Miete infolge der Ausnutzung eines geringen Angebots an vergleichbaren Wohnräumen die ortsüblich vergleichbaren Mieten um mehr als 20 % überstei"
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Re: Wohnungspolitik

Beitragvon Kölner1302 » So 15. Dez 2019, 11:27

Realist2014 hat geschrieben:(14 Dec 2019, 15:34)

kommt auf das konkrete Vergehen an.

Beispiel Mietwucher:

"Mietwucher ist ein juristischer Begriff und bezeichnet einen Sonderfall des Wuchers. Seine Bedeutung liegt sowohl auf strafrechtlichem, als auch auf zivilrechtlichem Gebiet. Der Tatbestand des Mietwuchers liegt regelmäßig vor, wenn die vereinbarte Miete die ortsübliche Vergleichsmiete um mehr als 50 % übersteigt (im gewerblichen Bereich ist die Rechtsprechung uneinheitlicher, häufig wird als Kriterium eine Überhöhung um 100 % genannt). Eine derart hohe Miete steht in einem “auffälligen Missverhältnis” zu der Leistung des Vermieters.

Zusätzlich hat eine Zwangslage des Mieters vorzuliegen, die vom Vermieter zur Erzielung einer überhöhten Miete ausgenutzt wurde.

Mietwucher wird mit einer Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe, in besonders schweren Fällen mit Freiheitsstrafe bis zu 10 Jahren bestraft (§ 291 StGB). Ergänzend gilt das Verbot der Mietpreisüberhöhung nach § 5 Wirtschaftsstrafgesetz (WiStG). Danach liegt eine Ordnungswidrigkeit vor, wenn die Miete infolge der Ausnutzung eines geringen Angebots an vergleichbaren Wohnräumen die ortsüblich vergleichbaren Mieten um mehr als 20 % überstei"


Meinen Sie, daß dies der Mieterin von Altromondo helfen könnte?

Oder glauben Sie z.B., ein Obdachloser, der endlich ein Dach über dem Kopf hat, würde nun zur Polizei gehen, um den Vermieter anzuzeigen, weil die Wohnung weder Heizung noch Strom hat - zumal nicht er, sondern das JobCenter die Miete dafür zahlt?

Glauben Sie eine junge Familie, die eine Wohnung gefunden hat aber viel zu teuer, wird sich wegen der hohen Miete an die Polizei wenden? (Um dann die Wohnung wieder zu verloren und evtl obdachlos zu werden?)

Was meinen Sie: wie viele Strafanzeigen haben denn das JobCenter und die Kreisverwaltungen, die in den meisten Fällen die letztlich Geschädigten sein dürften, wegen Mietwuchers erstattet? (Geschädigt sind sie - bzw der Steuerzahler - deswegen, weil sie die Leistungen bei steigender Miete erhöhen. Nach ca. 6 Monaten verlangen sie vom Mieter wegen der zu hohen Miete aber den Umzug)

Bei Leerstand aufgrund von Wohnungsspekulation würde ich z.B. bei bestehender Wohnungsnot für Beschlagnahme plädieren und - nach Renovierung- für Wiederbelegung durch das Wohnungsamt.
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Re: Wohnungspolitik

Beitragvon Realist2014 » So 15. Dez 2019, 13:05

Kölner1302 hat geschrieben:(15 Dec 2019, 11:27)

Meinen Sie, daß dies der Mieterin von Altromondo helfen könnte?

Oder glauben Sie z.B., ein Obdachloser, der endlich ein Dach über dem Kopf hat, würde nun zur Polizei gehen, um den Vermieter anzuzeigen, weil die Wohnung weder Heizung noch Strom hat - zumal nicht er, sondern das JobCenter die Miete dafür zahlt?

Glauben Sie eine junge Familie, die eine Wohnung gefunden hat aber viel zu teuer, wird sich wegen der hohen Miete an die Polizei wenden? (Um dann die Wohnung wieder zu verloren und evtl obdachlos zu werden?)

Was meinen Sie: wie viele Strafanzeigen haben denn das JobCenter und die Kreisverwaltungen, die in den meisten Fällen die letztlich Geschädigten sein dürften, wegen Mietwuchers erstattet? (Geschädigt sind sie - bzw der Steuerzahler - deswegen, weil sie die Leistungen bei steigender Miete erhöhen. Nach ca. 6 Monaten verlangen sie vom Mieter wegen der zu hohen Miete aber den Umzug)



Was sollen derartige Fragen?

Wo kein Kläger, da kein Richter. Das ist nunmal so

]Bei Leerstand aufgrund von Wohnungsspekulation würde ich z.B. bei bestehender Wohnungsnot für Beschlagnahme plädieren und - nach Renovierung- für Wiederbelegung durch das Wohnungsamt.


Was genau ist deine Definition von Wohnungsspekulation?

Beschlagnahmung wäre Enteigung- das geht schon mal gar nicht so einfach ( und entschädigungslos schon gar nicht...)
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Re: Wohnungspolitik

Beitragvon Kölner1302 » So 15. Dez 2019, 14:04

Realist2014 hat geschrieben:(15 Dec 2019, 13:05)

Was sollen derartige Fragen?

Wo kein Kläger, da kein Richter. Das ist nunmal so



Was genau ist deine Definition von Wohnungsspekulation?

Beschlagnahmung wäre Enteigung- das geht schon mal gar nicht so einfach ( und entschädigungslos schon gar nicht...)


Sie geben also zu, dass die derzeit kodifizierten Strafen: 291 StGB und 5 WiStG wegen der tatsächlichen Herrschaftsverhältnisse am Wohnungsmarkt kaum Wirkung entfalten können?

Beschlagnahme ist eine vorübergehende Entziehung der Verfügungsbefugnis - keine Enteignung und auch keine Änderung der Eigentumsverhältnisse.

Wohnungsspekulation: Ankauf und Entleerung von Wohnraum zum Zweck der Verkaufs bei steigenden Preisen
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Re: Wohnungspolitik

Beitragvon Realist2014 » So 15. Dez 2019, 14:21

Kölner1302 hat geschrieben:(15 Dec 2019, 14:04)

Sie geben also zu, dass die derzeit kodifizierten Strafen: 291 StGB und 5 WiStG wegen der tatsächlichen Herrschaftsverhältnisse am Wohnungsmarkt kaum Wirkung entfalten können?


nein



Wohnungsspekulation: Ankauf und Entleerung von Wohnraum zum Zweck der Verkaufs bei steigenden Preisen


Reduzieren wird das auf folgenden Sachverhalt:

Beim langjährigen Eigentümer einer Wohung in einer der "Metropolen" kündigt der Mieter, weil er weg zieht.

Der Vermieter möchte diese nun leerstehende Wohung möglichst teuer verkaufen.

Welche "Leerstandszeit" gestehst du ihm zu?
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