Die Sozialkosten explodieren – und niemand handelt

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Teeernte
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Re: Die Sozialkosten explodieren – und niemand handelt

Beitragvon Teeernte » Di 27. Jun 2017, 22:22

Realist2014 hat geschrieben:(27 Jun 2017, 22:17)

was wäre denn ein "Ettapenkonzept"?

KONKRET?


1 Eurojob...

Leiharbeiter...

Abhängig Beschäftigter..
Obs zu kalt, zu warm, zu trocken oder zu nass ist:.... Es immer der >>menschgemachte<< Klimawandel. :D
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Realist2014
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Re: Die Sozialkosten explodieren – und niemand handelt

Beitragvon Realist2014 » Di 27. Jun 2017, 22:31

Teeernte hat geschrieben:(27 Jun 2017, 22:22)

1 Eurojob...

Leiharbeiter...

Abhängig Beschäftigter..



naja

Standardprozess....

wo ist dann das Problem vom Occämchen... :?:
Laut Aussage der linken Ideologen sind alle ökonomisch erfolgreichen dumm, und die wahre Intelligenz tritt sich in der untersten ökonomischen Etage auf die Füße.....daher muss diese Etage ausgebaut werden
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Teeernte
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Re: Die Sozialkosten explodieren – und niemand handelt

Beitragvon Teeernte » Di 27. Jun 2017, 22:52

Realist2014 hat geschrieben:(27 Jun 2017, 22:31)

naja

Standardprozess....

wo ist dann das Problem vom Occämchen... :?:


Die Arbeit fangt zu früh an,
dauert zu lange,
bringt zu wenig Geld..
Obs zu kalt, zu warm, zu trocken oder zu nass ist:.... Es immer der >>menschgemachte<< Klimawandel. :D
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Re: Die Sozialkosten explodieren – und niemand handelt

Beitragvon Occham » Mi 28. Jun 2017, 11:37

Realist2014 hat geschrieben:(27 Jun 2017, 22:17)

was wäre denn ein "Ettapenkonzept"?

KONKRET?

Mein Gedanke war, bevor Langzeitarbeitslose noch tiefer in die Sozialsysteme gleiten, weil ihnen die Grundkompetenzen warum auch immer fehlen, man diesen Fällen Etappenweise nach und nach, jeweils über verschiedene Etappenfelder hinweg dabei unterstützt, sich Kompetenzen anzueignen.

Denn was passiert denn wenn man nicht hilft? Nichts, solche Fälle gleiten tief ins Sozialsystem.
Die beste Lösung eines Problems ist meist die Einfachste.
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frems
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Re: Die Sozialkosten explodieren – und niemand handelt

Beitragvon frems » Sa 1. Jul 2017, 18:11

Tjoa, vermutlich wird dieser Aufschrei untergehen, da es nicht großartig im Land interessiert, was junge Unternehmer warnend mitteilen. Wichtig ist nur das Gespenst der Altersarmut:

Für den Verband der Jungen Unternehmer geben teure Wahlversprechen wie die SPD-Rentenpläne einen Vorgeschmack auf das, was der jungen Generation künftig in Deutschland als Folge des demografischen Wandels droht. Schon jetzt belaufe sich die Summe der Belastungen für kommende Generationen auf 7,8 Billionen Euro. Fast die Hälfte entfällt dabei auf die Nachhaltigkeitslücke in den Sozialversicherungen.

Diesen Betrag müsste man heute als Rücklage anlegen, um alle aufgelaufenen Ansprüche ohne Beitrags- oder Steuererhöhung langfristig finanzieren zu können. Hinzu kommen gut zwei Billionen Euro Staatsverschuldung und 1,36 Billionen Pensionslasten sowie knapp 400 Milliarden Euro Haftungsrisiken im Rahmen der Euro-Rettung.

„Stoppen lässt sich diese Rutschbahn zur Gerontokratie nur, wenn das politische Gewicht der jüngeren Bürger gestärkt wird“, heißt es in einem Positionspapier des Wirtschaftsverbandes. Um zu verhindern, dass die wachsende Mehrheit der Generation 50plus den nachrückenden Alterskohorten in Zukunft immer weitere Lasten aufbürdet und gleichzeitig notwendige Zukunftsinvestitionen blockiert, fordern die Unternehmer einschneidende Maßnahmen.

https://www.welt.de/wirtschaft/article1 ... -muss.html
Labskaus!

Ob Mailand oder Madrid -- Hauptsache Europa.
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Re: Die Sozialkosten explodieren – und niemand handelt

Beitragvon Realist2014 » Sa 1. Jul 2017, 21:11

Occham hat geschrieben:(28 Jun 2017, 11:37)

Mein Gedanke war, bevor Langzeitarbeitslose noch tiefer in die Sozialsysteme gleiten, weil ihnen die Grundkompetenzen warum auch immer fehlen, man diesen Fällen Etappenweise nach und nach, jeweils über verschiedene Etappenfelder hinweg dabei unterstützt, sich Kompetenzen anzueignen.

.


dieser dein Gedanke ist doch HEUTE schon Realität..

Mrd in Schulung, Weiterbildung usw. für Langzeitarbeitslose

WAS willst du denn noch?

es gibt bei jedem einfach eine Grenze der "Kompetenzausbaustufe"

und die ist bei vielen der Langzeitarbeitslosen eben sehr niedrige Stufe...
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Re: Die Sozialkosten explodieren – und niemand handelt

Beitragvon Nightwatch » Sa 1. Jul 2017, 22:50

frems hat geschrieben:(01 Jul 2017, 18:11)

Tjoa, vermutlich wird dieser Aufschrei untergehen, da es nicht großartig im Land interessiert, was junge Unternehmer warnend mitteilen. Wichtig ist nur das Gespenst der Altersarmut:


https://www.welt.de/wirtschaft/article1 ... -muss.html

Wie wirken sich diese Ausgaben, die ja unser Lebensstandard erhöhen, auf die Sozialquote aus? Steigt sie überhaupt?
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Re: Die Sozialkosten explodieren – und niemand handelt

Beitragvon Occham » So 2. Jul 2017, 10:45

Realist2014 hat geschrieben:(01 Jul 2017, 21:11)

dieser dein Gedanke ist doch HEUTE schon Realität..

Mrd in Schulung, Weiterbildung usw. für Langzeitarbeitslose

WAS willst du denn noch?

es gibt bei jedem einfach eine Grenze der "Kompetenzausbaustufe"

und die ist bei vielen der Langzeitarbeitslosen eben sehr niedrige Stufe...

Die sollen ja eben erst niedrig einsteigen, um über mehrere Etappen etwas ausbauen zu können. Das ist wie das Schulsystem, du fängst bei der ersten Klasse an, dannach die zweite, dritte, vierte usw... bei der vierten Klassezu erst einsteigen funktioniert nicht.
Die beste Lösung eines Problems ist meist die Einfachste.
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Re: Die Sozialkosten explodieren – und niemand handelt

Beitragvon Wähler » So 2. Jul 2017, 11:39

Nightwatch hat geschrieben:(01 Jul 2017, 22:50)
Wie wirken sich diese Ausgaben, die ja unser Lebensstandard erhöhen, auf die Sozialquote aus? Steigt sie überhaupt?

http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/w ... 17356.html
FAZ 30. Juni 2016 Sozialstaat wächst schneller als die Wirtschaft
Die gesamtwirtschaftliche Sozialleistungsquote hat sich damit von 28,7 Prozent des Bruttoinlandsprodukts im Jahr 2012 auf 29,4 Prozent im Jahr 2015 erhöht.

https://de.wikipedia.org/w/index.php?ti ... 511024709&
Sozialleistungsquote in Europa 2009 eu-weit im Durchschnitt 28,4 Prozent
Die Sozialleistungsquote ist von 2012 bis 2015 schneller gestiegen als das Wirtschaftswachstum, was wohl auch mit der Mütterrente und der Rente mit 63 zu tun hat. Die Flüchtlingsproblematik ist erst seit 2015 hinzugekommen.
Zeitungstexte bei Genios mit Bibliotheksausweis kostenlos: https://www.wiso-net.de/login?targetUrl=%2Fdosearch (Zugang auch bundesweit)
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Re: Die Sozialkosten explodieren – und niemand handelt

Beitragvon Realist2014 » So 2. Jul 2017, 11:59

Occham hat geschrieben:(02 Jul 2017, 10:45)

Die sollen ja eben erst niedrig einsteigen, um über mehrere Etappen etwas ausbauen zu können. Das ist wie das Schulsystem, du fängst bei der ersten Klasse an, dannach die zweite, dritte, vierte usw... bei der vierten Klassezu erst einsteigen funktioniert nicht.



Nicht jeder hat die Fähigkeiten , um Abitur zu machen.

Und von den aktuellen Langzeitarbeitslosen haben 80% maximal die Grund-Fähigkeiten zur Erreichung eines Kompetenzlevels für einen Job auf ML-Niveau


wir haben übrigens auch 7 Mio Analphabeten in D....

was schlägst du für diese "Etappe" vor?
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Re: Die Sozialkosten explodieren – und niemand handelt

Beitragvon Boracay » So 2. Jul 2017, 13:15

Occham hat geschrieben:(02 Jul 2017, 10:45)

Die sollen ja eben erst niedrig einsteigen, um über mehrere Etappen etwas ausbauen zu können. Das ist wie das Schulsystem, du fängst bei der ersten Klasse an, dannach die zweite, dritte, vierte usw... bei der vierten Klassezu erst einsteigen funktioniert nicht.


Man kann 50jährige die nicht mal die deutsche Sprache sprechen (die Mehrheit der Hartzer hat einen Migrationshintergrund) nicht mehr in die Grundschule schicken und hoffen dass die dann mit 60 einen Job finden. Da wird nicht passieren.
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Re: Die Sozialkosten explodieren – und niemand handelt

Beitragvon Occham » So 2. Jul 2017, 16:48

Realist2014 hat geschrieben:(02 Jul 2017, 11:59)

Nicht jeder hat die Fähigkeiten , um Abitur zu machen.

Und von den aktuellen Langzeitarbeitslosen haben 80% maximal die Grund-Fähigkeiten zur Erreichung eines Kompetenzlevels für einen Job auf ML-Niveau


wir haben übrigens auch 7 Mio Analphabeten in D....

was schlägst du für diese "Etappe" vor?




Boracay hat geschrieben:(02 Jul 2017, 13:15)

Man kann 50jährige die nicht mal die deutsche Sprache sprechen (die Mehrheit der Hartzer hat einen Migrationshintergrund) nicht mehr in die Grundschule schicken und hoffen dass die dann mit 60 einen Job finden. Da wird nicht passieren.

Ob eine Person eine Prüfung besteht und sich bei Bestehen für eine ihn schwierigere Etappe qualifiziert ist zu individuell, um allgemeine Antworten zu geben und Abitur ist natürlich eine Etappe, die weiter hinten ansteht, um über mehrere Etappenstadien hinweg erreicht zu werden :) manche besitzen natürlich nicht die resilienz, um alle prüfungen zu bestehen. Aber die Gesellschaft gibt genügend Anlaufstadien, um zu trainieren.
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Re: Die Sozialkosten explodieren – und niemand handelt

Beitragvon jorikke » So 2. Jul 2017, 19:54

Occham hat geschrieben:(02 Jul 2017, 16:48)

Ob eine Person eine Prüfung besteht und sich bei Bestehen für eine ihn schwierigere Etappe qualifiziert ist zu individuell, um allgemeine Antworten zu geben und Abitur ist natürlich eine Etappe, die weiter hinten ansteht, um über mehrere Etappenstadien hinweg erreicht zu werden :) manche besitzen natürlich nicht die resilienz, um alle prüfungen zu bestehen. Aber die Gesellschaft gibt genügend Anlaufstadien, um zu trainieren.


Die seelische Resilienz hilft allenfalls Prüfungen die man nicht besteht, mit einem Grinsen im Gesicht zu bewältigen.
Um Prüfungen zu bestehen bedarf es ausreichender Intelligenz.
Wenn die nicht vorhanden ist kann auch seelische Robustheit nicht weiter helfen.
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Re: Die Sozialkosten explodieren – und niemand handelt

Beitragvon Occham » Mo 3. Jul 2017, 11:15

jorikke hat geschrieben:(02 Jul 2017, 19:54)

Die seelische Resilienz hilft allenfalls Prüfungen die man nicht besteht, mit einem Grinsen im Gesicht zu bewältigen.
Um Prüfungen zu bestehen bedarf es ausreichender Intelligenz.
Wenn die nicht vorhanden ist kann auch seelische Robustheit nicht weiter helfen.

Schön, dann verwende statt den Begriff Resilienz eben den Begriff Intelligenz.
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Re: Die Sozialkosten explodieren – und niemand handelt

Beitragvon Realist2014 » Di 4. Jul 2017, 22:05

Occham hat geschrieben:(03 Jul 2017, 11:15)

Schön, dann verwende statt den Begriff Resilienz eben den Begriff Intelligenz.



und die mit geringer Intelligenz werden daher ökonomisch immer "unten" sein...

ist das für dich so schwer zu begreifen?
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Re: Die Sozialkosten explodieren – und niemand handelt

Beitragvon Occham » Mi 5. Jul 2017, 15:12

Realist2014 hat geschrieben:(04 Jul 2017, 22:05)

und die mit geringer Intelligenz werden daher ökonomisch immer "unten" sein...

ist das für dich so schwer zu begreifen?

Was heisst immer? Intelligenz kann wachsen, aber auch abnehmen, wenn man nicht am Ball bleibt.
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Re: Die Sozialkosten explodieren – und niemand handelt

Beitragvon Realist2014 » Do 6. Jul 2017, 13:37

Occham hat geschrieben:(05 Jul 2017, 15:12)

Was heisst immer? Intelligenz kann wachsen, aber auch abnehmen, wenn man nicht am Ball bleibt.



wo hast du diesen UNSINN her?

das bezieht sich auf die Kompetenzen...
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Re: Die Sozialkosten explodieren – und niemand handelt

Beitragvon Occham » Do 6. Jul 2017, 15:48

Realist2014 hat geschrieben:(06 Jul 2017, 13:37)

wo hast du diesen UNSINN her?

das bezieht sich auf die Kompetenzen...

Du willst ernten ohne zu sähen, kein Wunder das dir entgeht, das alles Klein Anfängt, um über mehrere Stadien hinweg groß sein zu können und so ist das auch mit Kompetenzen. Manche bräuchten einfach ein paar Etappenstadien mehr, um sich die tollen Kompetenzen anzueignen, aber wozu, am Ende muss der Wirtschaftskreislauf als Kreislauf funktionieren, da kann nicht jeder Mensch auf der Welt Unternehmer sein.
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Re: Die Sozialkosten explodieren – und niemand handelt

Beitragvon Realist2014 » Do 6. Jul 2017, 15:53

Occham hat geschrieben:(06 Jul 2017, 15:48)

Du willst ernten ohne zu sähen, kein Wunder das dir entgeht, das alles Klein Anfängt, um über mehrere Stadien hinweg groß sein zu können und so ist das auch mit Kompetenzen. Manche bräuchten einfach ein paar Etappenstadien mehr, um sich die tollen Kompetenzen anzueignen, aber wozu, am Ende muss der Wirtschaftskreislauf als Kreislauf funktionieren, da kann nicht jeder Mensch auf der Welt Unternehmer sein.


wo liegt eigentlich dein Problem?

reichen dir die Möglichkeiten/Angebote für die Langzeitarbeitslosen MIT "Potential" nicht?

welche "Ettapenstadien" neben 1-Eurojobs und Praktika hättest du denn gerne noch?
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Re: Die Sozialkosten explodieren – und niemand handelt

Beitragvon Occham » So 9. Jul 2017, 12:34

Realist2014 hat geschrieben:(06 Jul 2017, 15:53)

wo liegt eigentlich dein Problem?

reichen dir die Möglichkeiten/Angebote für die Langzeitarbeitslosen MIT "Potential" nicht?

welche "Ettapenstadien" neben 1-Eurojobs und Praktika hättest du denn gerne noch?

Wie willst du denn Herausfinden, wo Potential ist und wo nicht? Das funktioniert nur wenn alle individuelle Etappenstadien durchlaufen müssen, also anhand der Handlung erkennt man das erst.

Es würde mich nicht wundern, wenn viel Potential in unserem Sozialsystem verloren geht.
Die beste Lösung eines Problems ist meist die Einfachste.

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