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Rente mit 70

Verfasst: Sa 10. Jan 2015, 08:56
von Macc
Da hat sich mal wieder einer demaskiert.

Der Chef der Bundesanstalt für Arbeit Weise hat die Rente mit 70 vorgeschlagen.
" Um Anreize auch in die andere Richtung zu schaffen "

Meine Prognose :

Das ist der erste Schritt eines Dammbruchs.

In einiger Zeit wird nicht mehr von " Anreizen in die andere Richtung " gesprochen
werden, sondern von der Rente mit 70 als dringend erforderlich auf Grund der
demographischen Entwicklung.

Es sollte von den Oberen klar gesagt werden :
" Der Bürger muß unserer Meinung nach schuften bis er in die Gruft fällt ".

Das wäre zwar eine krasse Formulierung aber wenigstens ehrlich ...

Re: Rente mit 70

Verfasst: Sa 10. Jan 2015, 09:39
von IndianRunner
Macc » Sa 10. Jan 2015, 08:56 hat geschrieben:Da hat sich mal wieder einer demaskiert.

Der Chef der Bundesanstalt für Arbeit Weise hat die Rente mit 70 vorgeschlagen.
" Um Anreize auch in die andere Richtung zu schaffen "

Meine Prognose :

Das ist der erste Schritt eines Dammbruchs.

In einiger Zeit wird nicht mehr von " Anreizen in die andere Richtung " gesprochen
werden, sondern von der Rente mit 70 als dringend erforderlich auf Grund der
demographischen Entwicklung.

Es sollte von den Oberen klar gesagt werden :
" Der Bürger muß unserer Meinung nach schuften bis er in die Gruft fällt ".

Das wäre zwar eine krasse Formulierung aber wenigstens ehrlich ...


Darum gehts. Ziel ist es die Arbeitszeit bis zum 120. Lebensjahr auszuweiten weil die Rentenkasse ( genauso wie alle anderen ) leer ist.

Re: Rente mit 70

Verfasst: Sa 10. Jan 2015, 09:49
von IndianRunner
the luck » Sa 10. Jan 2015, 09:43 hat geschrieben:
Leer sind deine Sprüche.


Account angemeldet und erstmal beleidigen und Stuss schreiben. Willkommen.

Re: Rente mit 70

Verfasst: Sa 10. Jan 2015, 09:57
von NMA
Ich bin für die Abschaffung des gesetzlichen Rentenalters.

Jeder soll anerkannt aufhören können, wann er meint und dann mehr oder weniger Bezüge erhalten, fertig. Wenn jemand mit 62 aufhören will, soll er dafür einen entsprechenden Satz erhalten und wenn jemand mit 76 aufhören will eben auch einen entsprechenden.

Dann hört dieses Geeier auch auf.

Re: Rente mit 70

Verfasst: Sa 10. Jan 2015, 10:15
von Martin**
NMA » Sa 10. Jan 2015, 09:57 hat geschrieben:Ich bin für die Abschaffung des gesetzlichen Rentenalters.

Jeder soll anerkannt aufhören können, wann er meint und dann mehr oder weniger Bezüge erhalten, fertig. Wenn jemand mit 62 aufhören will, soll er dafür einen entsprechenden Satz erhalten und wenn jemand mit 76 aufhören will eben auch einen entsprechenden.

Dann hört dieses Geeier auch auf.

Richtig.
:thumbup:

Re: Rente mit 70

Verfasst: Sa 10. Jan 2015, 10:17
von JJazzGold
IndianRunner » Sa 10. Jan 2015, 09:39 hat geschrieben:
Darum gehts. Ziel ist es die Arbeitszeit bis zum 120. Lebensjahr auszuweiten weil die Rentenkasse ( genauso wie alle anderen ) leer ist.


Wenn ihr 145 Jahr alt werdet, ist eine Arbeitszeit ist zum 120.Lebensjahr angemessen.

Re: Rente mit 70

Verfasst: Sa 10. Jan 2015, 10:52
von Macc
NMA » Sa 10. Jan 2015, 09:57 hat geschrieben:Ich bin für die Abschaffung des gesetzlichen Rentenalters.

Jeder soll anerkannt aufhören können, wann er meint und dann mehr oder weniger Bezüge erhalten, fertig. Wenn jemand mit 62 aufhören will, soll er dafür einen entsprechenden Satz erhalten und wenn jemand mit 76 aufhören will eben auch einen entsprechenden.

Dann hört dieses Geeier auch auf.



Das wäre gar nicht so verkehrt.

Re: Rente mit 70

Verfasst: Sa 10. Jan 2015, 11:38
von unity in diversity
Es gibt Anwartschaften, die während des Industriezeitalters erworben worden sind.
Damals gab es eine Hochlohnleistungsgesellschaft, bis Mitte der 90er Jahre, Deutschland betreffend.
Eine umlauffinanzierte Rente kann aber nur funktionieren, wenn die nachwachsenden Generationen ebenfalls gut verdienen und hohe Beiträge einzahlen.
Wenn gegenwärtig eine wachsende Mehrheit prekär arbeitet, also im Dienstleistungsniedriglohnsektor, kommt nicht genug zusammen, um die gewachsenen hohen Anwartschaften aus besseren Zeiten, auszahlen zu können
Man kann darauf auf verschiedene Weise reagieren.
Man setzt das Renteneintrittsalter höher.
Man teilprivatisiert das Risiko, ein hohes Alter zu erreichen.
Dazu zählen Riester-, Rüruprenten und Tages- sowie Festgeldkonten.
Oder man verbreitert die Basis der Einzahler durch Zuwanderung.
Deshalb das Gerede vom Fachkräftemangel.
Dabei bräuchte es den gar nicht zu geben, wenn man die eigene Jugend ausbildet, fördert und fordert.
Aber Ausbildungskosten werden kurzsichtigerweise auf der Sollseite verbucht.
Dabei würde sich das relativ schnell wieder einspielen und zum Haben werden, wenn man will.
Wenn die importierte Mehrheit der Zuwanderer prekär arbeitet, hat man die Basis der Einzahler verbreitert.
Wenn ein Teil in noch vorhandene Hochlohnjobs eingegliedert werden kann, auch.
Damit ist das alles kein demografisches Problem, sondern ein Einkommensproblem.

Re: Rente mit 70

Verfasst: Sa 10. Jan 2015, 11:59
von Martin**
Meiner Meinung nach ist die Fixierung auf ein gesetzlich vorgegebenes Renteneintrittsalter inzwischen ziemlich widersinnig geworden.
Ich würde diese Regelung bei gesetzlichen Rentenansprüchen komplett abschaffen.

1. Viele, die das gesetzliche Rentenalter erreicht haben, müssen anschließend trotzdem weiter arbeiten, weil die gesetzlichen Ansprüche nicht ausreichen.
Sie tragen dann nebenbei Werbeblättchen aus oder tun anderes, um ihr Einkommen aufzustocken. Warum diese Leute dann zwangsweise in Rente geschickt
werden, um dann anschließend trotzden weiter zu arbeiten, erschließt sich logisch nicht.

2. Etwas anderes ist es, wenn jemand tatsächlich nicht mehr arbeitsfähig ist. Das hat aber nicht primär mit dem Alter zu tun.
Auch ein 30-jähriger kann dauerhaft arbeitsunfähig sein, z.B. weil er einen schweren Unfall hatte oder an Krebs leidet usw.
Genau solche Fälle sind es aber, welche den Verweis auf die Solidargemeinschaft inhaltlich auch rechtfertigen.
Eine Solidarität, welche Bürgern Rente gibt, welche noch arbeitsfähig sind, ist schon ein wenig asozial, wenn ich das einmal so zugespitzt forumlieren darf.

3. Man sollte es verbieten, gesetzliche Rentenansprüche an Bürger zu zahlen, welche anschließend doch noch arbeiten gehen.

4. Wer in Rente gehen will, bei dem sollten dann die bisherig aktiv geleisteten Beiträge in die Rentenkassen mit der zum gewünschten Renteneintritt
vorhandenen statistischen Lebenserwartung abgeglichen werden, d.h. damit, wie lange der zukünftige Rentenbezieher -statistisch betrachtet- noch leben wird.
Denn aus letzterem wird sich die Summe der zukünftigen Rentenzahlungen ergeben. Und diese müssen in einem nachvollziehbaren Verhältnis zu den
bisher geleisteten Rentenbeitragszahlungen stehen. Dann können natürlich auch Bürger früher in Rente gehen, bei denen die rein gesetzlichen Ansprüche
alleine nicht ausreichen würden, die aber durch Rücklagen oder andere Altersvorsorgeformen diese Defizite kompensieren können.

Re: Rente mit 70

Verfasst: Sa 10. Jan 2015, 12:02
von frems
unity in diversity » Sa 10. Jan 2015, 11:38 hat geschrieben:Dabei bräuchte es den gar nicht zu geben, wenn man die eigene Jugend ausbildet, fördert und fordert.

Das Problem ist nicht, daß die Jugend zu schlecht ausgebildet sei, im Gegenteil. Keine Generation war höher gebildete als die jetzige Jugend. Es sind bloß nicht viele. Zur Industrialisierung sah die "demographische Pyramide" noch wie eine Pyramide aus und nicht wie ein Dönerspieß.

Re: Rente mit 70

Verfasst: Sa 10. Jan 2015, 12:12
von Martin**
Man wird die Auswirkungen der aktuellen Demografie auf die Rentenproblematik
sicher nicht lösen können, indem man weiterhin Leute im arbeitsfähigen Zustand
in Rente schickt.

Re: Rente mit 70

Verfasst: Sa 10. Jan 2015, 12:13
von jorikke
Martin** » Sa 10. Jan 2015, 11:59 hat geschrieben:Meiner Meinung nach ist die Fixierung auf ein gesetzlich vorgegebenes Renteneintrittsalter inzwischen ziemlich widersinnig geworden.
Ich würde diese Regelung bei gesetzlichen Rentenansprüchen komplett abschaffen.

1. Viele, die das gesetzliche Rentenalter erreicht haben, müssen anschließend trotzdem weiter arbeiten, weil die gesetzlichen Ansprüche nicht ausreichen.
Sie tragen dann nebenbei Werbeblättchen aus oder tun anderes, um ihr Einkommen aufzustocken. Warum diese Leute dann zwangsweise in Rente geschickt
werden, um dann anschließend trotzden weiter zu arbeiten, erschließt sich logisch nicht.

2. Etwas anderes ist es, wenn jemand tatsächlich nicht mehr arbeitsfähig ist. Das hat aber nicht primär mit dem Alter zu tun.
Auch ein 30-jähriger kann dauerhaft arbeitsunfähig sein, z.B. weil er einen schweren Unfall hatte oder an Krebs leidet usw.
Genau solche Fälle sind es aber, welche den Verweis auf die Solidargemeinschaft inhaltlich auch rechtfertigen.
Eine Solidarität, welche Bürgern Rente gibt, welche noch arbeitsfähig sind, ist schon ein wenig asozial, wenn ich das einmal so zugespitzt forumlieren darf.

3. Man sollte es verbieten, gesetzliche Rentenansprüche an Bürger zu zahlen, welche anschließend doch noch arbeiten gehen.

4. Wer in Rente gehen will, bei dem sollten dann die bisherig aktiv geleisteten Beiträge in die Rentenkassen mit der zum gewünschten Renteneintritt
vorhandenen statistischen Lebenserwartung abgeglichen werden, d.h. damit, wie lange der zukünftige Rentenbezieher -statistisch betrachtet- noch leben wird.
Denn aus letzterem wird sich die Summe der zukünftigen Rentenzahlungen ergeben. Und diese müssen in einem nachvollziehbaren Verhältnis zu den
bisher geleisteten Rentenbeitragszahlungen stehen. Dann können natürlich auch Bürger früher in Rente gehen, bei denen die rein gesetzlichen Ansprüche
alleine nicht ausreichen würden, die aber durch Rücklagen oder andere Altersvorsorgeformen diese Defizite kompensieren können.


Bei allen Respekt, unter Punkt 3. hast du einen ziemlichen Mist geschrieben.
Niemand, der Rentenansprüche hat, würde weiter arbeiten, wenn man ihm diese vorenthält.
Deshalb kannst du Punkt 3. ersatzlos streichen.

Re: Rente mit 70

Verfasst: Sa 10. Jan 2015, 12:29
von unity in diversity
frems » Sa 10. Jan 2015, 12:02 hat geschrieben:Das Problem ist nicht, daß die Jugend zu schlecht ausgebildet sei, im Gegenteil. Keine Generation war höher gebildete als die jetzige Jugend. Es sind bloß nicht viele. Zur Industrialisierung sah die "demographische Pyramide" noch wie eine Pyramide aus und nicht wie ein Dönerspieß.

Es ist kein Generationenproblem, sondern ein Einkommensproblem.
Wenn immer weniger Menschen immer mehr Güter herstellen können, steigt die Anzahl der Abgehängten.
Also, immer weniger Menschen können alles herstellen, was die Menschheit braucht.
Die gewachsene Arbeitsproduktivität ermöglicht es, daß niemand darben muß.
Nur der künstlich geschaffene Unterschied zwischen Nachfrage und kaufkräftiger Nachfrage, behindert den Fortschritt.
Deshalb sind Produktionskapazitäten minder ausgelastet und das Gespenst der Deflation verbreitet Angst und Schrecken.
Wenn Du als Unternehmer Deine Kredite mit schrumpfenden Einnahmen bezahlen mußt, ist das Ende Deiner Firma absehbar.
Deflation ist wie Inflation, nur halt seitenverkehrt.

Re: Rente mit 70

Verfasst: Sa 10. Jan 2015, 12:33
von frems
unity in diversity » Sa 10. Jan 2015, 12:29 hat geschrieben:Es ist kein Generationenproblem, sondern ein Einkommensproblem.
Wenn immer weniger Menschen immer mehr Güter herstellen können, steigt die Anzahl der Abgehängten.
Also, immer weniger Menschen können alles herstellen, was die Menschheit braucht.
Die gewachsene Arbeitsproduktivität ermöglicht es, daß niemand darben muß.
Nur der künstlich geschaffene Unterschied zwischen Nachfrage und kaufkräftiger Nachfrage, behindert den Fortschritt.
Deshalb sind Produktionskapazitäten minder ausgelastet und das Gespenst der Deflation verbreitet Angst und Schrecken.
Wenn Du als Unternehmer Deine Kredite mit schrumpfenden Einnahmen bezahlen mußt, ist das Ende Deiner Firma absehbar.
Deflation ist wie Inflation, nur halt seitenverkehrt.

https://www.destatis.de/bevoelkerungspyramide/

Scroll mal mit dem Mausrad nach oben. Das funktioniert nur, wenn die Produktivität immens steigt. Lohnerhöhungen beseitigen einen Fachkräftemangel vor allem dann, wenn eben dadurch Leute aus dem Ausland nach Deutschland zum Arbeiten kommen und ins Sozialsystem einzahlen.

Re: Rente mit 70

Verfasst: Sa 10. Jan 2015, 12:38
von unity in diversity
frems » Sa 10. Jan 2015, 12:33 hat geschrieben:https://www.destatis.de/bevoelkerungspyramide/

Scroll mal mit dem Mausrad nach oben. Das funktioniert nur, wenn die Produktivität immens steigt. Lohnerhöhungen beseitigen einen Fachkräftemangel vor allem dann, wenn eben dadurch Leute aus dem Ausland nach Deutschland zum Arbeiten kommen und ins Sozialsystem einzahlen.

Nicht die Quantität macht es, sondern die Qualität.
Wenn Du das ebenfalls so siehst, sind wir nahe beieinander.
Dann ist fast alles finanzierbar.

Re: Rente mit 70

Verfasst: Sa 10. Jan 2015, 12:42
von frems
unity in diversity » Sa 10. Jan 2015, 12:38 hat geschrieben:Nicht die Quantität macht es, sondern die Qualität.
Wenn Du das ebenfalls so siehst, sind wir nahe beieinander.
Dann ist fast alles finanzierbar.

Und die Qualität willst Du wie erreichen?

Re: Rente mit 70

Verfasst: Sa 10. Jan 2015, 12:46
von unity in diversity
frems » Sa 10. Jan 2015, 12:42 hat geschrieben:Und die Qualität willst Du wie erreichen?

Durch Ausbildung der eigenen Jugend.
Und zwar so, daß sie die Bevölkerungspyramide durch eine stetig wachsende Arbeitsproduktivität egal macht.
Das ist möglich, wie China zeigt.

Re: Rente mit 70

Verfasst: Sa 10. Jan 2015, 12:49
von frems
unity in diversity » Sa 10. Jan 2015, 12:46 hat geschrieben:Durch Ausbildung der eigenen Jugend.
Und zwar so, daß sie die Bevölkerungspyramide durch eine stetig wachsende Arbeitsproduktivität egal macht.
Das ist möglich, wie China zeigt.

Du kennst die durchschnittliche Rentenbezugsdauer in China aber schon, oder? Gleichzeitig haben wir nicht die Rahmenbedingungen bzw. den Nachholbedarf für ein solches Wachstum (teils auf Kosten der Umwelt). Und an Bildungsangeboten in Deutschland mangelt es nun wirklich nicht, genau wie am gesellschaftlichen Druck auf die Kinder, doch gefälligst so viel Bildung wie nur möglich mitzunehmen, damit sie bitte schön produktiv sind. Oder willst Du die Jugend noch weiter ausquetschen, damit eine kinderarme Rentnergeneration auf keine Kreuzfahrt verzichten muß?

Re: Rente mit 70

Verfasst: Sa 10. Jan 2015, 12:50
von happySchland
NMA » Sa 10. Jan 2015, 09:57 hat geschrieben:Ich bin für die Abschaffung des gesetzlichen Rentenalters.

Jeder soll anerkannt aufhören können, wann er meint und dann mehr oder weniger Bezüge erhalten, fertig. Wenn jemand mit 62 aufhören will, soll er dafür einen entsprechenden Satz erhalten und wenn jemand mit 76 aufhören will eben auch einen entsprechenden.

Dann hört dieses Geeier auch auf.

Vorstellbar.
Ergänzend dazu braucht es eine Regelung die den frühen Renteneintritt der körperlich schwer belasteten Arbeiter nicht abstraft.

Es gibt keine Notwendigkeit bis 67 zu arbeiten um das Rentensystem zu finanzieren und selbst heute liegt das durchschnittliche Renteintrittslater bei 61 Jahren. Unter den 64jährigen arbeiten nur noch rund 17% in sozialversicherungspflichtigen Berufen. Rente mit 67 bedeutet schlichtweg Rentenkürzung. Jetzt auch noch Rente mit 70 in Aussicht zu stellen ist realitätsferner Irrsinn. Damit werden die Menschen gezwungen obligatorische Abschläge per privater Vorsorge zu begegnen. Dann kann man auch gleich die gesetzliche Rente stärken :rolleyes:

Edit: Zahlen korrigiert.

Re: Rente mit 70

Verfasst: Sa 10. Jan 2015, 12:54
von Odin1506
Ich habe eine Idee.
Wir schicken den Arbeitsminister auf den Bau Steine schleppen, Beton giessen, einschalen usw. Dann kann er nochmal über die Rente mit 70 nachdenken.