Der Konflikt USA versus Iran

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Troh.Klaus
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Re: Der Konflikt USA versus Iran

Beitragvon Troh.Klaus » Mi 15. Mai 2019, 22:46

DarkLightbringer hat geschrieben:(15 May 2019, 22:40)
Falsche Schritte. Das ist das Beste, was sie tun können.

Wie kann man nur so kriegslüstern sein.
Bist Du sicher, dass Du nicht eine Inkarnation von Bolton bist?
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Re: Der Konflikt USA versus Iran

Beitragvon Cobra9 » Mi 15. Mai 2019, 22:50

Alter Stubentiger hat geschrieben:(15 May 2019, 21:14)

Es gibt keine Anreicherung von Uran. Nur die Ankündigung dass man es tun könnte.
Wirklich aktiv ist nur die USA miit ihren Aktionen. Man baut glasklar erkennbar ein Szenario auf um den Iran angreifen zu können. All die angeblichen Provokationen des Iran sind ja wohl klar erkennbar künstlich aufgebaut. Es spricht ja für sich wenn nicht mal US-Kongressabgeordnete Genaueres erfahren können.


Wir spekulieren wer hier was getan hat bezüglich Angriffen auf Tanker, Angriffe mit Drohnen usw.

Das der Iran dumm wäre sowas zu tun denke Ich auch. Hab andere Golfstaaten im Verdacht da zu mauscheln. Muss aber nicht richtig liegen.

Der Iran hat jetzt Teile des Abkommen aufgekündigt und will in 60 Tagen mit der Anreicherung beginnen, wenn seine Bedingungen nicht erfüllt werden.

Zitat

Sollten die verbliebenen Vertragspartner (China, Russland, Frankreich, Deutschland und Großbritannien) die Wirtschaft des Landes allerdings binnen 60 Tagen nicht vor den Auswirkungen der neuen US-Sanktionen schützen, hat die Führung in Teheran damit gedroht, Uran künftig wieder zu einem höheren Grad anzureichern.

https://mobil.derstandard.at/2000103151 ... gen-weiter


Die Aussetzung verbunden mit der 60 Tagesfrist ist nicht gerade förderlich für Lösungen. Auch die verbleibenden Staaten werden das teilweise dem Iran negativ auslegen.
Die Usa werden das als Munition nutzen, gar als Provokation werten.

Was der Iran erwartet von den verbleibenden Staaten ist unrealistisch. China,,Russland werden ihre Geschäfte wie gehabt weiterführen. Aber die EU Staaten können ihre Firmen nicht zwingen mit dem Iran zu arbeiten.

Es wird sich jede Firma dreimal überlegen ob man Sanktionen riskiert durch die Usa. Praktisch alle großen Firmen haben Handelsbeziehungen usw. mit den Usa.
Die Usa können da heftig zuschlagen, ohne das die EU eingreifen könnte. Glaube nicht das Us Behörden es kratzt was die EU will.
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Re: Der Konflikt USA versus Iran

Beitragvon DarkLightbringer » Mi 15. Mai 2019, 22:53

Troh.Klaus hat geschrieben:(15 May 2019, 22:46)

Wie kann man nur so kriegslüstern sein.
Bist Du sicher, dass Du nicht eine Inkarnation von Bolton bist?

Glaube nicht, dass die vielen Handlanger-Kriege im Nahen Osten als "friedlich" bezeichnet werden können.
Selbst ein Reinkarnation von Mutter Theresa müsste das eigentlich sehen.
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Re: Der Konflikt USA versus Iran

Beitragvon Cobra9 » Mi 15. Mai 2019, 23:03

Audi hat geschrieben:(15 May 2019, 21:39)

Was soll denn der Iran tun wenn das abkommen gekündigt ist. Das ist doch ein logischer Schritt egalwie man es sieht



Ähmmm einfach mal ein Beispiel. Würdest Du bei einem aggressiven Verhalten eines anderen Menschen gegen Dich noch zur Eskalation beitragen oder versuchen die Situation zu beruhigen ?

Die Usa haben den Vertrag aufgekündigt, es gibt noch andere Partner allerdings. Gegenüber den Usa jetzt mit Ausetzung von Teilen des Vertrages und der 60 Tagesdrohung anzukommen , wird dort wie ein rotes Tuch wirken.

Das ist Wasser auf die Mühlen in Washington. Die Hardliner werden sich freuen. Nimm noch die gelaufenen Aktionen dazu.....voila du hast verdammt viele Punkte gegen die Vernünftigen. Ich glaube nicht das dem Iran der Trotz weiterhelfen wird.

Auch zu glauben die EU Staaten können jemand dazu zwingen was zu tun was Er nicht will ist absurd. Die Wirtschaft des Iran schützen soll wie möglich sein ?

Gar nicht. Und Handel treiben mit dem Iran ist nicht attraktiv. Jede größere Firma im EU Raum erzielt auch in den Usa massiv Umsätze. Glaube nicht das das viele Firmen das Risiko eingehen sich mit Us Behörden anzulegen. Für den Iran wohl nicht
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Re: Der Konflikt USA versus Iran

Beitragvon Cobra9 » Mi 15. Mai 2019, 23:07

Alexyessin hat geschrieben:(15 May 2019, 21:43)

Def2?


Nö momentan ist nichts erhöht worden. Man beginnt nur Vorbereitungen wohl zu treffen um schnell verlegen zu können
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Re: Der Konflikt USA versus Iran

Beitragvon tabernakel » Mi 15. Mai 2019, 23:21

Cobra9 hat geschrieben:(15 May 2019, 23:07) Nö momentan ist nichts erhöht worden. Man beginnt nur Vorbereitungen wohl zu treffen um schnell verlegen zu können
Denke auch dass die aktuellen Massbahmen der US Streitkräfte reine Vorsichtsmaßnahmen sind. Mit der B-52 kann man nicht mal mehr den Iran schrecken. Und die sind da schon deutlich weiter:
Iran on the brink of ‘full-scale confrontation with the enemy,’ IRGC chief warns Amid simmering tensions in Gulf, Hossein Salami says ‘this moment in history is the most decisive moment of the Islamic revolution’; Rouhani: US engaged in ‘crime against humanity’
Sehr bezeichnend auch dass der Grüßonkel des Landes offensichtlich nicht mal weiss was "crime against humanity" überhaupt bedeutet.
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Re: Der Konflikt USA versus Iran

Beitragvon Audi » Mi 15. Mai 2019, 23:43

tabernakel hat geschrieben:(15 May 2019, 23:21)

Denke auch dass die aktuellen Massbahmen der US Streitkräfte reine Vorsichtsmaßnahmen sind. Mit der B-52 kann man nicht mal mehr den Iran schrecken. Und die sind da schon deutlich weiter: Sehr bezeichnend auch dass der Grüßonkel des Landes offensichtlich nicht mal weiss was "crime against humanity" überhaupt bedeutet.

B52 können jeden Gegner erschrecken auch Russland oder China. Man, das sind Raketen Träger keine flugzeuge die freifallbomben abwerfen.
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Re: Der Konflikt USA versus Iran

Beitragvon Audi » Mi 15. Mai 2019, 23:45

Was sagt Putin dazu

„Jetzt sage ich etwas Undiplomatisches, was das Ohr unserer europäischen Freunde vielleicht beleidigen könnte: Da sind die US-Amerikaner (aus dem Atomdeal – Anm. d.Red.) ausgestiegen, das Abkommen zerfällt, die europäischen Länder können nichts tun, um es zu retten, können nicht mit dem Iran tatsächlich arbeiten, um die wirtschaftlichen Verluste auszugleichen“, schilderte er die Lage nach der Ankündigung des US-Austritts aus dem Nukleardeal mit dem Iran.

„Aber sobald der Iran die ersten Schritte in Reaktion darauf machen und ankündigen wird, er steigt aus irgendeinem Abkommen aus, werden morgen alle vergessen, dass es die USA sind, die den Zerfall initiiert haben, und da wird die Schuld an allem dem Iran in die Schuhe geschoben werden. Und die öffentliche Meinung wird weltweit gezielt in diese Richtung gelenkt werden“, warnte Putin.

https://de.sputniknews.com/politik/2019 ... ieg-putin/

Die Usa haben nunmal das abkommen gekippt welches alle Seiten eingehalten haben. Was Soll Iran tun? Usa ist in dem Fall ganz klar der Aggressor
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Re: Der Konflikt USA versus Iran

Beitragvon DarkLightbringer » Do 16. Mai 2019, 01:46

Audi hat geschrieben:(15 May 2019, 23:45)

Was sagt Putin dazu

„Jetzt sage ich etwas Undiplomatisches, was das Ohr unserer europäischen Freunde vielleicht beleidigen könnte: Da sind die US-Amerikaner (aus dem Atomdeal – Anm. d.Red.) ausgestiegen, das Abkommen zerfällt, die europäischen Länder können nichts tun, um es zu retten, können nicht mit dem Iran tatsächlich arbeiten, um die wirtschaftlichen Verluste auszugleichen“, schilderte er die Lage nach der Ankündigung des US-Austritts aus dem Nukleardeal mit dem Iran.

„Aber sobald der Iran die ersten Schritte in Reaktion darauf machen und ankündigen wird, er steigt aus irgendeinem Abkommen aus, werden morgen alle vergessen, dass es die USA sind, die den Zerfall initiiert haben, und da wird die Schuld an allem dem Iran in die Schuhe geschoben werden. Und die öffentliche Meinung wird weltweit gezielt in diese Richtung gelenkt werden“, warnte Putin.

https://de.sputniknews.com/politik/2019 ... ieg-putin/

Die Usa haben nunmal das abkommen gekippt welches alle Seiten eingehalten haben. Was Soll Iran tun? Usa ist in dem Fall ganz klar der Aggressor

Ah, Putin scheint ein heimlicher "Islamist" zu sein.

Was sollen die Mullahs tun? Nun, sie könnten der Empfehlung aus Washington folgen und zum Telefon greifen.
Sie könnten auch die Terrorismusförderung einstellen und Dinge tun, die normalerweise Staaten tun.
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Re: Der Konflikt USA versus Iran

Beitragvon John Galt » Do 16. Mai 2019, 06:04

Audi hat geschrieben:(15 May 2019, 23:45)

Die Usa haben nunmal das abkommen gekippt welches alle Seiten eingehalten haben. Was Soll Iran tun? Usa ist in dem Fall ganz klar der Aggressor


Das Abkommen wurde u.a. von Weichei Obama verhandelt und abgeschlossen.

Der Iran "hält" sich daran, entwickelt aber weiterhin sein Raketenprogramm, finanziert den internationalen Terrorismus, mischt paramilitärisch im Irak, Syrien und Jemen mit und als Belohnung dafür sollen die Sanktionen aufgehoben werden?

Das Problem ist nicht Trump, sondern die Mullahs und die muss man halt mit Bomben aus dem Land jagen.
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Re: Der Konflikt USA versus Iran

Beitragvon Orbiter1 » Do 16. Mai 2019, 08:13

John Galt hat geschrieben:(16 May 2019, 06:04)

Das Abkommen wurde u.a. von Weichei Obama verhandelt und abgeschlossen.

Der Iran "hält" sich daran, entwickelt aber weiterhin sein Raketenprogramm, finanziert den internationalen Terrorismus, mischt paramilitärisch im Irak, Syrien und Jemen mit und als Belohnung dafür sollen die Sanktionen aufgehoben werden?
In dem Abkommen ging es um die Nichtentwicklung von Atomwaffen, nicht mehr und nicht weniger. Iran ist hier allen seinen Verpflichtungen nachgekommen. Wenn man mehr möchte, z. B. ein Ende des Raketenprogramms, muß an ein neues Abkommen abschließen oder das bestehende erweitern. Macht man aber nicht. Dann gibt's eben in absehbarer Zeit Atomwaffen in den Händen der iranischen Mullahs. Die Verantwortung dafür tragen die USA und Israel.
Das Problem ist nicht Trump, sondern die Mullahs und die muss man halt mit Bomben aus dem Land jagen.
Das war schon immer das Ziel der Falken in Israel und den USA. Bomben werden sie schicken, die Mullahs aus dem Land jagen ist nochmal eine andere Nummer. Die USA wissen ja wie sich die Situation in Afghanistan entwickelt hat und wer dort nach Jahrzehnten der US-Militärintervention bestimmt wo es lang geht.
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Re: Der Konflikt USA versus Iran

Beitragvon DarkLightbringer » Do 16. Mai 2019, 08:38

Orbiter1 hat geschrieben:(16 May 2019, 08:13)

In dem Abkommen ging es um die Nichtentwicklung von Atomwaffen, nicht mehr und nicht weniger. Iran ist hier allen seinen Verpflichtungen nachgekommen. Wenn man mehr möchte, z. B. ein Ende des Raketenprogramms, muß an ein neues Abkommen abschließen oder das bestehende erweitern.
Das ist ja vorgeschlagen worden. Wenn friedliche Absichten bestünden, könnte man darüber reden.

Macht man aber nicht. Dann gibt's eben in absehbarer Zeit Atomwaffen in den Händen der iranischen Mullahs.
Vor allem gibt es kein Bakschisch dafür, den Nahen Osten zu destabilisieren und auch nicht dafür, Terroristen am laufen Band zu produzieren.
Die Sanktionen wirken und das iranische Volk murrt. Nur die Mullahs geben sich etwas zäh und träumen von einem Sichelbogen und der Vernichtung Israels.

Die Verantwortung dafür tragen die USA und Israel.
Diese reagieren ja auch und sagen "No".

Das war schon immer das Ziel der Falken in Israel und den USA. Bomben werden sie schicken, die Mullahs aus dem Land jagen ist nochmal eine andere Nummer. Die USA wissen ja wie sich die Situation in Afghanistan entwickelt hat und wer dort nach Jahrzehnten der US-Militärintervention bestimmt wo es lang geht.
Afghanistan verteidigt sich mittlerweile selbst.
Taliban und Mullahs sind keine Partner des Friedens - es sind schlicht Terroristen.

Wer die Atombombe in Händen von Terroristen sehen will, der muss auch die Bedrohung der Sicherheit Europas bejahen.
Mein Vorschlag wäre jedoch, auf die Linie der Verbündeten einzuschwenken. Just die saudisch-israelische Annäherung bietet eine große historische Chance, einen Gesamtfrieden in der Region zu erwirken.
Mit Terroristen wird man aber immer ein Problem haben, wenn man diese nicht stoppt.
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Re: Der Konflikt USA versus Iran

Beitragvon DarkLightbringer » Do 16. Mai 2019, 09:15

Der renommierte Wolfgang Ischinger sagt, die Verhandlungen müssten um kritische Fragen erweitert werden.
Dies sollten die Europäer verdeutlichen.

Eine internationale Friedensinitiative soll die Lage in Iran und der gesamten Golfregion zu entschärfen.
https://www.spiegel.de/politik/deutschl ... 67665.html

Mit der Rolle des Irans im Nahen Osten ist ja niemand zufrieden, nicht mal die eigene Bevölkerung - aber auch nicht die Europäer.
Ischingers Ansatz trägt von daher dem Realismus Rechnung. Warum soll man verheimlichen, was eh alle wissen. Der Terror-Export und die Handlanger-Kriege sind definitiv ein Problem.
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Re: Der Konflikt USA versus Iran

Beitragvon John Galt » Do 16. Mai 2019, 09:27

Orbiter1 hat geschrieben:(16 May 2019, 08:13)

In dem Abkommen ging es um die Nichtentwicklung von Atomwaffen, nicht mehr und nicht weniger. Iran ist hier allen seinen Verpflichtungen nachgekommen. Wenn man mehr möchte, z. B. ein Ende des Raketenprogramms, muß an ein neues Abkommen abschließen oder das bestehende erweitern. Macht man aber nicht. Dann gibt's eben in absehbarer Zeit Atomwaffen in den Händen der iranischen Mullahs. Die Verantwortung dafür tragen die USA und Israel.
Das war schon immer das Ziel der Falken in Israel und den USA. Bomben werden sie schicken, die Mullahs aus dem Land jagen ist nochmal eine andere Nummer. Die USA wissen ja wie sich die Situation in Afghanistan entwickelt hat und wer dort nach Jahrzehnten der US-Militärintervention bestimmt wo es lang geht.


Es war eben eine schwache Verhandlungsführung, im Endeffekt wurde das Atomwaffenprogramm gegen einen Freifahrtschein eingetauscht. Diplomatie bringt nichts, Wirtschaftssanktionen sind nicht möglich wenn man sich an den Vertrag halten will.

Dann hilft halt nur ein Ausstieg und Mk-84 Bomben wenn bei den Mullahs keine Vernunft einkehren will.
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Re: Der Konflikt USA versus Iran

Beitragvon Orbiter1 » Do 16. Mai 2019, 09:29

DarkLightbringer hat geschrieben:(16 May 2019, 08:38)

Das ist ja vorgeschlagen worden. Wenn friedliche Absichten bestünden, könnte man darüber reden.
Wenn friedliche Absichten bestünden wären die USA nicht aus dem Atomwaffenabkommen ausgestiegen. Die wussten ganz genau dass mit diesem Schritt die Falken im Iran gestärkt werden. Und was es bringt Verträge abzuschließen und sich vertragspflichtig zu verhalten hat man dem Iran ja inzwischen beigebracht.
Afghanistan verteidigt sich mittlerweile selbst.
Da fällt die Regierung in weniger als 1 Woche wenn die USA ihre 14.000 Soldaten die dort stationiert sind abziehen. Der größte Teil des Landes ist ja bereits unter Kontrolle der Taliban.
Taliban und Mullahs sind keine Partner des Friedens - es sind schlicht Terroristen.
Ist das der Grund warum die USA mit den Taliban verhandeln und Trump die iranische Führung aufgefordert hat ihn anzurufen?
Wer die Atombombe in Händen von Terroristen sehen will, der muss auch die Bedrohung der Sicherheit Europas bejahen.
Die Bedrohung Europas vor iranischen Atomwaffen wurde durch den Ausstieg der USA aus dem Abkommen auf Betreiben Israels verursacht. Ein entsprechender Raketenabwehrschirm existiert bereits.
Mein Vorschlag wäre jedoch, auf die Linie der Verbündeten einzuschwenken. Just die saudisch-israelische Annäherung bietet eine große historische Chance, einen Gesamtfrieden in der Region zu erwirken.
Damit die Saudis die Vormachtstellung in der Region erringen und den friedlichen, fortschrittlichen wahabitischen Islam zunächst dort und anschliessend in alle Welt verbreiten können? Nein, Danke! Die Europäer sollten sich auf den Schutz ihrer Außengrenzen vor neuen Flüchtlingsströmen fokussieren.
Mit Terroristen wird man aber immer ein Problem haben, wenn man diese nicht stoppt.
Das sehen die iranischen Mullahs bestimmt auch so wenn sie an die Saudis denken.
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Re: Der Konflikt USA versus Iran

Beitragvon DarkLightbringer » Do 16. Mai 2019, 09:54

Orbiter1 hat geschrieben:(16 May 2019, 09:29)

Wenn friedliche Absichten bestünden wären die USA nicht aus dem Atomwaffenabkommen ausgestiegen. Die wussten ganz genau dass mit diesem Schritt die Falken im Iran gestärkt werden. Und was es bringt Verträge abzuschließen und sich vertragspflichtig zu verhalten hat man dem Iran ja inzwischen beigebracht.
Auch die Europäer sind unzufrieden mit Krieg und Terror jenseits des Vertrages.

Da fällt die Regierung in weniger als 1 Woche wenn die USA ihre 14.000 Soldaten die dort stationiert sind abziehen. Der größte Teil des Landes ist ja bereits unter Kontrolle der Taliban.
Es gibt Regionen, die gelten als sicher. Wer von dort flieht und Asyl beantragt, muss eine Verfolgung belegen.

Ist das der Grund warum die USA mit den Taliban verhandeln und Trump die iranische Führung aufgefordert hat ihn anzurufen?
Trump will Kosten sparen, ich nicht.

Die Bedrohung Europas vor iranischen Atomwaffen wurde durch den Ausstieg der USA aus dem Abkommen auf Betreiben Israels verursacht.
Das ballistische Raketenprogramm geht schon länger, ebenso die Hochproduktion von Terrorismus und Handlanger-Kriegen.
Es ist Unsinn, Israel für die vom Iran finanzierte Hisbollah verantwortlich machen zu wollen.

Ein entsprechender Raketenabwehrschirm existiert bereits.
Jetzt gibt es auch einen Sanktionsschirm. Das heißt, deutlich weniger Bakschisch für Terror und Krieg.

Damit die Saudis die Vormachtstellung in der Region erringen und den friedlichen, fortschrittlichen wahabitischen Islam zunächst dort und anschliessend in alle Welt verbreiten können? Nein, Danke! Die Europäer sollten sich auf den Schutz ihrer Außengrenzen vor neuen Flüchtlingsströmen fokussieren.
Saudis und VAE sind jetzt einbindbar, so wie Ägypten und Jordanien.
Damit ist die Friedenschance in der Region nahezu einmalig.

Ein Flüchtlingsstrom ist das Druckmittel, welches die Mullahs gegen Europa einsetzen. Im Prinzip hängt so ziemlich jedes Problem mit der Islamischen Republik zusammen, wenn es um Islamismus, Krieg, Terror und Vertreibung geht.

Das sehen die iranischen Mullahs bestimmt auch so wenn sie an die Saudis denken.

Die Mullahs sind verrückt. Hör dir mal ihre Reden an, sie fordern förmlich zum totalen Krieg auf.
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Re: Der Konflikt USA versus Iran

Beitragvon Eulenwoelfchen » Do 16. Mai 2019, 10:09

DarkLightbringer hat geschrieben:(16 May 2019, 09:15)

Der renommierte Wolfgang Ischinger sagt, die Verhandlungen müssten um kritische Fragen erweitert werden.
Dies sollten die Europäer verdeutlichen.

https://www.spiegel.de/politik/deutschl ... 67665.html

Mit der Rolle des Irans im Nahen Osten ist ja niemand zufrieden, nicht mal die eigene Bevölkerung - aber auch nicht die Europäer.
Ischingers Ansatz trägt von daher dem Realismus Rechnung. Warum soll man verheimlichen, was eh alle wissen. Der Terror-Export und die Handlanger-Kriege sind definitiv ein Problem.


Zitat aus dem von Ihnen eingestellten SPON-Artikel:
"Ischinger sagte weiter: Deutschland und Europa müssten klarstellen, "dass wir zwar das Nuklearabkommen mit dem Iran erhalten wollen, dass das allein aber nicht ausreicht. Die Verhandlungen müssen um kritische Fragen erweitert werden: zum Beispiel zu ballistischen Raketen, Terror-Finanzierung, Menschenrechten, die Haltung zu Israel." Der iranischen Führung müsse "ein Weg aufgezeigt werden, als normaler, berechenbarer Staat respektiert und anerkannt zu werden."

Sie haben zweifellos recht. Und Ischinger auch.


-------------------------------------------------------------------------------------------------
Allgemein:

Man sollte auch in Erinnerung rufen, dass der Atom-Deal von Beginn an hinsichtlich wirklicher und wirksamer Kontrollen des Iran und ggf. heimlicher Weiterentwicklung eines (militär. Atomprogramms) entscheidende Schwächen hatte, wie die Zugangsverweigerung seitens des Iran zu Anlagen und Einrichrichtungen, sobald diese die nationale Sicherheit des Iran betreffen. Das wurde vor allem und zurecht von Israelischer Seite bei den Verhandlungen und der Unterzeichnung des Vertrags als schwerwiegender Grund kritisiert, der das, was man wolle, ad absurdum führe. Und dieser Vertrag somit einseitig Iran nütze, durch die Lockerung bzw. Abschaffung der damaligen Sanktionen wieder oder noch mehr Geld - vor allem auch - für Terrorfinanzierung und andere Strategien einzusetzen, die Irans Dominanz oder Ziele, die beherrschende Macht in middle east zu werden,
förderte. Genau das trat ja auch ein, siehe Irans Rolle im IS-Konflikt und die massive, paramilitärische und leidlich anonymisierte Beteiligung irangeführter und gesteuerter Kampftruppen und der gleichzeitige Ausbau von militärischen Basen im Irak, in Syrien usw. - Ebenso wie die forcierte Entwicklung neuer militärischer Entwicklung im Raketen- und Drohnenbereich usw.

Man sollte auch daran erinnern, so aggressiv die derzeitige Haltung der USA unter Trump erscheinen mag, dass die Kündigung seitens der USA damit verbunden war, den Atomdeal neu bzw. nachzuverhandeln, um genau die genannten Schwächen des Atomdeals auszumerzen bzw. so wie von Ischinger beschrieben, zu erweitern.

Der bestehende Atomdeal war einfach nur ein Papiertiger, der in der Realität das diktatorische Mullahregime stützte und bevorteilte. Vor allem in seinen aggressiven Allüren gegenüber Israel, und dem imperialen Streben nach einer Vormachtstellung in Nahost. Bei gleichzeitig erleichterter finanzieller Lage, um den großen Unmut im eigenen Land über die katastrophale existentieller Lager sehr vieler Menschen dort wenigstens leidlich abzufedern und damit das Regimer innenpolitisch zu stützen und an der Macht zu halten.

Aber, und das sei auch angemerkt, Irans Mullahregime dachte gar nicht daran, erneute bzw. dringend gebotene, erweiterte Verhandlungen über einen wirklich ernsthaften Friedensprozess und entsprechende Verträge zu führen,
die nicht nur eine Gewähr dafür bieten, seine Aktivitäten gegen Israel, Terrorföderung und -fianzierung!, sein Hegimonialstreben in Nahost und seine Atomwaffenfähigkeit soweit - wirksam kontrolliert - zu überwachen, dass alle Seiten bis hin zu den Saudis und vor allem auch Israel, damit leben können.

All dies lehnten die Mullahs in Teheran damals wie heute ab. Die Kündigung des Atomdeals durch die USA durch Trump hatten also nicht das Ziel, einen militärischen Konflikt mit Iran vom Zaun zu brechen, sondern Iran dazu zu bringen, neue und erweiterte Verhandlungen aufzunehmen.

Über die (rüde) Vorgangsweise der aktuellen, diesbezüglichen US-Diplomatie in dieser Sache kann man sich trefflich streiten. Aber dieser Umgangston und die teils massiv drohende politische Haltung der USA unter Trump sollte man mittlerweile gewohnt sein. Die die US-Regierung unter Trump führt sich ja nicht nur gegen Iran auf wie eine diplomatische Wildsau, sondern auch gegen China und besonders die EU (und darin besonders gegen seinen Lieblingsfeind D) genauso auf, oder noch ärger als vormals die Politproleten - und erzrechten Falken unter G.W.Bush. Das Chaos, dass diese Wildwest-Politik anrichtete, hat die ganze Welt, besonders aber auch Europa zu spüren bekommen.
An der Trump'schen Gangart ist allerdings neu, dass er geostrategische und militärische Hegemonialziele mit einer vollkommen irren WirtschaftsKRIEG gegen alles und jedermann mit hinein nahm und weiter forciert.

Egal. Auf Iran beschränkt muss man einfach feststellen, dass das dortige Regime einen Teufel tut, um zu einer Einigung oder wenigstens zu neuen Verhandlungen bereit zu sein, die die sehr angespannte Lage entschärfen könnten.
Im Gegenteil, man steht zwar deutlich mit dem Rücken an der Wand, aussenpolitisch und ich wage zu behaupten, besonders auch im Land selbst aufgrund der dramatisch schlechten bzw. sich aufgrund der Sanktionen weiter verschlechternden Situation der iran. Bevölkerung, aber man gibt weiterhin Gas, aggressiv und politisch fanatisch-dumm, dass es schon weh tut.
Wer glaubt, die EU, Rußland und vor allem China auf seine Seite zu bringen gegen die USA unter Trump, der hat nicht mehr alle Tassen im Schrank. Als ob vorgenannte Länder/Wirtschaftsmächte/Machträume nicht schon genug Ärger mit Herrn Trump und seiner militärisch-wirtschaftlichen Hegemonialriege in Washington hätten, die THE US-Empire noch heller - und einseitig zum America first-Vorteil - zum Leuchten bringen wollen, als damals UK sein Britisch Empire.
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Re: Der Konflikt USA versus Iran

Beitragvon Cobra9 » Do 16. Mai 2019, 10:35

tabernakel hat geschrieben:(15 May 2019, 23:21)

Denke auch dass die aktuellen Massbahmen der US Streitkräfte reine Vorsichtsmaßnahmen sind. Mit der B-52 kann man nicht mal mehr den Iran schrecken. Und die sind da schon deutlich weiter: Sehr bezeichnend auch dass der Grüßonkel des Landes offensichtlich nicht mal weiss was "crime against humanity" überhaupt bedeutet.



Die B52 schrecken mit Sicherheit ab. Mit der Fähigkeit mehr als 34 Langstrecken Marschflugkörper gleichzeitig abzuschießen und das außerhalb jeglicher Reichweite der iranischen Luftabwehr, ist eine deutliche Fähigkeit.

Das der Iran nicht gerade ein Menschenfreundliches Regime ist war ja bekannt
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Re: Der Konflikt USA versus Iran

Beitragvon Cobra9 » Do 16. Mai 2019, 10:48

Audi hat geschrieben:(15 May 2019, 23:45)

Was sagt Putin dazu

„Jetzt sage ich etwas Undiplomatisches, was das Ohr unserer europäischen Freunde vielleicht beleidigen könnte: Da sind die US-Amerikaner (aus dem Atomdeal – Anm. d.Red.) ausgestiegen, das Abkommen zerfällt, die europäischen Länder können nichts tun, um es zu retten, können nicht mit dem Iran tatsächlich arbeiten, um die wirtschaftlichen Verluste auszugleichen“, schilderte er die Lage nach der Ankündigung des US-Austritts aus dem Nukleardeal mit dem Iran.

„Aber sobald der Iran die ersten Schritte in Reaktion darauf machen und ankündigen wird, er steigt aus irgendeinem Abkommen aus, werden morgen alle vergessen, dass es die USA sind, die den Zerfall initiiert haben, und da wird die Schuld an allem dem Iran in die Schuhe geschoben werden. Und die öffentliche Meinung wird weltweit gezielt in diese Richtung gelenkt werden“, warnte Putin.

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Die Usa haben nunmal das abkommen gekippt welches alle Seiten eingehalten haben. Was Soll Iran tun? Usa ist in dem Fall ganz klar der Aggressor


Ja die Usa sind in diesem Fall ein Agressor. Nur aus teilweise nachvollziehbaren Gründen in großen Teilen. Ich finde die Usa machen mit der Eskalation einen Fehler.

Nur wenn man ehrlich ist gabs relativ wenig Alternativen.
Die Usa haben vor der Aufkündigung des Abkommen mehrfach gewarnt und Verhandlungen angeboten. Der Iran hat nicht reagiert. Das sollte man durchaus in die Wertung einbeziehen.

Die Usa haben 12 Forderungen gestellt. Der Iran denkt nicht mal über Gespräche nach.

https://app.handelsblatt.com/politik/in ... QtLf43-ap4


Durch seine Verweigerungshaltung hat der Iran beigetragen zur Eskalation. Die Usa haben Fehler gemacht. Die Zustimmung zum Abkommen damals als Beispiel. Deshalb könnte es zum Konflikt kommen.

Einen Rückzug von den Forderungen werden wir nicht erleben. Eher wird der Druck zunehmen. Ich hoffe der Iran überlegt es sich ernsthaft in den Usa anzurufen
Zuletzt geändert von Cobra9 am Do 16. Mai 2019, 10:58, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Der Konflikt USA versus Iran

Beitragvon Cobra9 » Do 16. Mai 2019, 10:57

:dead:
Orbiter1

In dem Abkommen ging es um die Nichtentwicklung von Atomwaffen, nicht mehr und nicht weniger. Iran ist hier allen seinen Verpflichtungen nachgekommen. Wenn man mehr möchte, z. B. ein Ende des Raketenprogramms, muß an ein neues Abkommen abschließen oder das bestehende erweitern. Macht man aber nicht. Dann gibt's eben in absehbarer Zeit Atomwaffen in den Händen der iranischen Mullahs. Die Verantwortung dafür tragen die USA und Israel.



Der Iran wird keine Atomwaffen bekommen. Darauf würde Ich wetten. Vorher wird es einen Konflikt geben, notfalls mit Waffengewalt. Es ist durchaus möglich dem Iran jede Möglichkeit zu nehmen so ein Programm durchzusetzen ohne den Iran zu besetzen.

Luftangriffe, Raids am Boden, totale Embargos. Aber das würde die iranische Bevölkerung massiv treffen, deshalb nimmt man noch Abstand von sowas.

Das Israel einen Krieg mit dem Iran will begründet sich wie ? Ist nämlich idiotisch. Israel will natürlich keine Atomwaffen imbekommen Iran, aber auf einen möglichen Flächenbrand hat es keine Lust. Würde eher die Saudis ins Visier nehmen

Das war schon immer das Ziel der Falken in Israel und den USA. Bomben werden sie schicken, die Mullahs aus dem Land jagen ist nochmal eine andere Nummer. Die USA wissen ja wie sich die Situation in Afghanistan entwickelt hat und wer dort nach Jahrzehnten der US-Militärintervention bestimmt wo es lang geht.


Der Iran ist nicht Afghanistan. Gibt himmelweite Unterschiede
Das Böse hat einen Namen. Schokolade !

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