Deutsche bzw Nato-Bodentruppen ggn IS eine sinnvolle Option?

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Platon
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Re: Deutsche bzw Nato-Bodentruppen ggn IS eine sinnvolle Opt

Beitragvon Platon » Di 17. Nov 2015, 15:22

Man bittet also die um Unterstützung, von denen man sich auch tatsächlich zusätzliche Unterstützung erhofft. Die Bundeswehr könnte ihren Ausbildungs-Einsatz in Mali ausweiten.
Deutschland prüft nach Angaben von Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) ein verstärktes militärisches Engagement in Mali, wo Frankreich im Januar 2013 eine Offensive gegen vom Terrornetzwerk Al Qaida unterstützte Islamisten gestartet hatte. Die französische Regierung weise zurecht darauf hin, dass der Kampf gegen IS und den Terrorismus „sich nicht nur auf Syrien und den Irak beschränkt“, sagte von der Leyen in Brüssel. Berlin prüfe derzeit, wie es im westafrikanischen Mali innerhalb der UN-Mission Minusma sein „Engagement ausweiten“ könne.

Die Bundeswehr beteiligt sich an der UN-Mission Minusma in Mali derzeit unterstützend mit neun Soldaten. Etwa 200 weitere deutsche Soldaten sind an der EU-Mission EUTM Mali beteiligt, die malische Streitkräfte ausbildet. EUTM Mali ist im relativ ruhigen Süden stationiert, Minusma ist auch im unruhigen Norden des Landes aktiv.

http://www.faz.net/aktuell/politik/terr ... 17247.html
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Re: Deutsche bzw Nato-Bodentruppen ggn IS eine sinnvolle Opt

Beitragvon Welfenprinz » Di 17. Nov 2015, 15:24

Alexyessin » Di 17. Nov 2015, 15:21 hat geschrieben:Wichtig ist auch, das die Türkei im Bündnisfall mitmachen darf - damit ist die, wenn auch strategisch gedachte, heimliche Unterstützung für den IS vom Tisch.
.


Von was träumst du denn nachts????
Sterben kann nicht so schlimm sein,sonst würden es nicht so viele tun.
Lt. griinpissstudien stirbt eine Ratte, wenn ihr ein 200l-Fass Glyphosat auf den Kopf fällt.
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Re: Deutsche bzw Nato-Bodentruppen ggn IS eine sinnvolle Opt

Beitragvon Platon » Di 17. Nov 2015, 15:26

Die Bundeswehr wird wohl wie so oft die Verbündeten logistisch unterstützen und verbündete Armeen beliefern und ausbilden, letzteres macht man ja jetzt schon mit den Peshmerga im Nordirak.
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Re: Deutsche bzw Nato-Bodentruppen ggn IS eine sinnvolle Opt

Beitragvon garfield336 » Di 17. Nov 2015, 15:32

Cobra9 » Di 17. Nov 2015, 14:56 hat geschrieben:Nur bei offi. Zusammenarbeit sowie im Verbund mit deutscher Polizei ist das anders


Genau das sollte man Ausweiten, Ich sehe die Bundnispflicht vorallem Polizeilich und weniger Militärisch.
Da die Gefahr ja auch zum grossen Teil im Inland sitzt.

Man wird sehen, was für Forderung Paris jetzt stellt.
Villeicht habe ich ja auch Unrecht.
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Re: Deutsche bzw Nato-Bodentruppen ggn IS eine sinnvolle Opt

Beitragvon garfield336 » Di 17. Nov 2015, 15:35

Platon » Di 17. Nov 2015, 15:09 hat geschrieben:Das nun ein "EU-Bündnisfall" ausgerufen wurde, ist in jedem Fall bemerkenswert und erklärungsbedürftig.


Wie ich oben schrieb, denke ich dass Frankreich eher eine Grenzüberschreitende Polizeitruppe für Terrorismusabwehr sich wünscht.

Ich habe diesbezüglich auch schon früher von solchen Ideen gelesen. Allerdings scheiterte dies immer an nationalen Interessen.

Villeicht versucht Frankreich nun seine EU-Partner zu solch einer Zusammenarbeit zu zwingen.


Das Anliegen also eher innereuropäisch und Polizeitechnisch gedacht ist, und weniger militärisch.
und da wäre die EU in der Tat der bessere Ansprechpartner als die Nato.
Zuletzt geändert von garfield336 am Di 17. Nov 2015, 15:36, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Deutsche bzw Nato-Bodentruppen ggn IS eine sinnvolle Opt

Beitragvon garfield336 » Di 17. Nov 2015, 15:43

NMA » Di 17. Nov 2015, 15:16 hat geschrieben:
Kann ja richtungsweisend sein. Ein bisschen weniger USA und ein bisschen mehr Europa in solchen Fragen müssen nicht von Nachteil sein. Den Aspekt Akzeptanz kann man ja schon mal in den Strang werfen.


Auch das wäre in der Tradition der französischen Aussenpolitik, die sich schon immer versucht von den USA zu distanzieren,

Auch war Frankreichs Verhältnis zur Nato schon immer schwierig.
Zeitweise zog man sich gar aus dem Bündnis zurück. :|
Zuletzt geändert von garfield336 am Di 17. Nov 2015, 15:44, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Deutsche bzw Nato-Bodentruppen ggn IS eine sinnvolle Opt

Beitragvon Alexyessin » Di 17. Nov 2015, 15:57

Welfenprinz » Di 17. Nov 2015, 15:24 hat geschrieben:
Von was träumst du denn nachts????


Jemanden unterstützen dem man angreift? Wäre militärischer Blödsinn. Den türkischen Generälen kann man ja viel zutrauen - aber es sind gute Soldaten.
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Re: Deutsche bzw Nato-Bodentruppen ggn IS eine sinnvolle Opt

Beitragvon NMA » Di 17. Nov 2015, 16:09

Wie ist das denn einzuschätzen:

http://www.sueddeutsche.de/politik/terr ... -1.2740637

Bin gespannt, wie lang es dauert bis der Erste hier dahinter nur einen perfiden Winkelzug Putins erkennen will.
bennyh

Re: Deutsche bzw Nato-Bodentruppen ggn IS eine sinnvolle Opt

Beitragvon bennyh » Di 17. Nov 2015, 16:19

frems » Di 17. Nov 2015, 06:37 hat geschrieben:Obama hat "boots on the ground" bisher abgelehnt. Die Erfahrungen aus Afghanistan und dem Irak hätten gezeigt, daß dies keine nachhaltigen Lösungen sind und ggf. für mehr Zulauf für den Feind sorgen.

Ich finde, das ist zu sehr vereinfacht. Die Eroberung des Iraks durch die Koalitionstruppen war ein Erfolg. Ursprünglich bejubelte das irakische Volk mehrheitlich die Amerikaner und Briten dafür, dass sie von Sadam Hussein befreit wurden. Das Problem war die Besatzung des Iraks ab Sommer 2003, die von krimineller Inkompetenz, Planlosigkeit und komplettem Unverständlich einem anderen Volk und einer anderen Kultur gegenüber gekennzeichnet war. Es hätte zwei Möglichkeiten gegeben, das Irak-Debakel abzuwenden und in einen relativen Erfolg zu verwandeln: 1. sich nach der Invasion und der Absetzung Sadam Husseins zügig wieder zu verpissen oder 2. einen weitsichtigen Plan für den Irak nach der Invasion zu haben. In Bezug auf letztere Option haben die USA gezeigt, dass sie ungefährt so viel von Nation Building verstehen wie die Kuh von Bruchrechnen. Hätte man eine kompetente Macht, die nicht der Hybris beispielloser militärischer Stärke und Dominanz sowie einem komplett insulären Verständnis fremder Kulturen erlegen ist - beispielsweise Großbritannien - der Besatzung des Iraks anvertraut, wäre das Nachspiel des Irakkrieges niemals derart fatal verlaufen.

frems » Di 17. Nov 2015, 06:37 hat geschrieben:Trotzdem scheint der bisherige Weg -- gemäßigte Rebellen und Kurden mit Rüstung und Luftschlägen zu unterstützen -- nicht vielversprechend und dürfte durch die russischen Angriffe auf die Opposition noch unwahrscheinlicher zum Erfolg führen.

Sind westliche Bodentruppen aus Eurer Sicht eine sinnvolle, kontraproduktive oder gar einzig erfolgsversprechende Lösung, um die Region zu befrieden? Oder sollte man ganz andere Wege einschlagen und z.B. sein Verhältnis zu Regionalmächten überdenken?

Am allerwichtigsten: man muss sich endlich mal darauf einigen, wohin die Reise gehen soll. Konkret: was macht man mit Assad? Für Russland ist ganz klar, dass der Mann bleiben soll. Für den Westen war ursprünglich klar, dass er weg soll. Mitlerweile arbeitet man mit dem Iran zusammen, um Isis zu bekämpfen. Mit anderen Worten unterstützt man sogenannte moderate Rebellen, die Assad bekämpfen und gleichzeitig iranische Spezialeinheiten, die auf Seiten Assads kämpfen. Gleichzeitig unterstützt man kurdische Peshmerga, die Assad bekämpfen, während gleichzeitig die Türkei Isis-Kämpfer nach Syrien schmuggelt, um Kurden zu bekämpfen. Es wird Zeit, endlich Flagge zu bekennen, damit diese Salami-Taktik, durch die alle nur verlieren, aufhört. Es bedarf eines klaren Bekenntnisses und einer Übereinkunft aller Fraktionen, d.h. konkret Russland, der NATO-Staaten und der Türkei, wie man mit Assad, den Kurden und der FSA weiter vorgeht. Alles weitere wäre eine reine Formsache. Die Türkei hat mehr als genug militärische Schlagkraft, um Syrien innerhalb von wenigen Tagen einzunehmen. Selbiges gilt für Iran. Der militärische Arm von Isis besteht aus 15.000 - 20.000 Kämpfern. Isis hat weder eine Luftwaffe, noch eine Marine noch Zugriff auf Langstreckenraketen. Über wie viele Panzer verfügt Isis? Die Türkei hat etwa 4.000. Iran hat etwa 1.500. Ich habe irgendwo mal gelesen, Isis hat etwa 10. Ich könnte mich auch um etwa 50% irren.
Es wäre kein Problem, Isis zu vernichten. Ich bin nicht der Meinung, Isis sei wie ein Virus, das man, nun, da es einmal eingefangen wurde, nie wieder loswerden könne. Totalitäre Ideologien, insbesondere wenn sie derart menschenverachtend und mörderisch daherkommen, haben sich schon früher über Nacht in Luft aufgelöst. Das Problem ist ganz einfach - es fehlt der politische Wille und die Einigkeit der Beteiligten darüber, wie mit dem syrischen Regime verfahren werden soll. Sollte diese Probleme - insbesondere letztes - eines Tages gelöst werden, kann man sich schonmal von Isis verabschieden. Innerhalb von zwei Wochen kann man dann Al-Baghdadis gepfählte Leiche in den Abendnachrichten bewundern.
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Re: Deutsche bzw Nato-Bodentruppen ggn IS eine sinnvolle Opt

Beitragvon Alexyessin » Di 17. Nov 2015, 16:19

NMA » Di 17. Nov 2015, 16:09 hat geschrieben:Wie ist das denn einzuschätzen:

http://www.sueddeutsche.de/politik/terr ... -1.2740637

Bin gespannt, wie lang es dauert bis der Erste hier dahinter nur einen perfiden Winkelzug Putins erkennen will.


Bei den Winkelzügen der Putinpolitik im Bezug auf Syrien ist das wohl erwartbar.
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Re: Deutsche bzw Nato-Bodentruppen ggn IS eine sinnvolle Opt

Beitragvon Platon » Di 17. Nov 2015, 16:20

NMA » Di 17. Nov 2015, 17:09 hat geschrieben:Wie ist das denn einzuschätzen:

http://www.sueddeutsche.de/politik/terr ... -1.2740637

Bin gespannt, wie lang es dauert bis der Erste hier dahinter nur einen perfiden Winkelzug Putins erkennen will.

Putin will sich ja als Bekämpfer des IS darstellen, da kommt ihm ein Hollande im Terminator-Modus natürlich ganz gelegen.
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Re: Deutsche bzw Nato-Bodentruppen ggn IS eine sinnvolle Opt

Beitragvon garfield336 » Di 17. Nov 2015, 16:21

NMA » Di 17. Nov 2015, 16:09 hat geschrieben:Wie ist das denn einzuschätzen:

http://www.sueddeutsche.de/politik/terr ... -1.2740637

Bin gespannt, wie lang es dauert bis der Erste hier dahinter nur einen perfiden Winkelzug Putins erkennen will.


Ich war immer der Meinung dass Frankreich über die UN Beistand erfragt, in diesem Falle wäre so oder so Putin die wichtigste Figur gewesen.

Wenn es Hollande gelingen sollte ein Bündnis zu schmieden, wo Putin mit an Bord ist, dann wäre das grandios.
Selbst wenn Syrien danach ein geteiltes Land sein sollte..... Weil darauf würde es dann hinauslaufen.

Im Westen Assad, Im Osten die neugegründete SDF.... Und der IS nirgends mehr.
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Re: Deutsche bzw Nato-Bodentruppen ggn IS eine sinnvolle Opt

Beitragvon bakunicus » Di 17. Nov 2015, 16:22

Platon » Mo 16. Nov 2015, 23:21 hat geschrieben:Solange man keinen echten Plan hat, welche alternative politische Ordnung zum IS eigentlich in dessen Gebieten etabliert werden soll, erübrigt sich das Thema eigentlich. Weil das Gebiet mit Bodentruppen zu besetzen und praktisch als Kolonialmacht zu regieren ist schlichtweg zu teuer.


genau das ist des pudels kern ...
eine militärische und politische strategie, die wirklich funzt und nachhaltig ist, die wird richtig teuer, und ist den wählern in der westlichen welt nur schwer schmackhaft zu machen.

aber mal im ernst ... ich könnte mich hier nun hinstellen und sagen "es darf nicht um's geld gehen um den religiösen faschismus zu bekämpfen" ... beim kampf um humanitäre werte der aufklärung und der universellen menschenrechte ...
das wäre an sich schon genug.

aber stimmt das ?
ist es nicht sogar so, dass ein chronischer konflikt mit den radikalen moslems am ende nicht sogar noch teurer ist als solche halbherzigkeit ?

ganz oder gar nicht ...
"ein bißchen schwanger" geht meiner einschätzung nach nicht ...
Zuletzt geändert von bakunicus am Di 17. Nov 2015, 16:27, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Deutsche bzw Nato-Bodentruppen ggn IS eine sinnvolle Opt

Beitragvon NMA » Di 17. Nov 2015, 16:24

Putin will sich ja als Bekämpfer des IS darstellen


Putin ist Bekämpfer des IS ... also auch. :?

Als Putin damals im Rahmen der Tschetschenien-Intervention vor solchen IS-Szenarien warnte, wurde er dafür nur beschimpft und belächelt.
Zuletzt geändert von NMA am Di 17. Nov 2015, 16:25, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Deutsche bzw Nato-Bodentruppen ggn IS eine sinnvolle Opt

Beitragvon garfield336 » Di 17. Nov 2015, 16:27

NMA » Di 17. Nov 2015, 16:24 hat geschrieben:
Putin ist Bekämpfer des IS ... also auch. :?

Als Putin damals im Rahmen der Tschetschenien-Intervention vor solchen IS-Szenarien warnte, wurde er dafür nur beschimpft und belächelt.


Und heute sind Tschetschenen das Rückrat der IS-Armee in Syrien!

Gut ausgebildet. mit Kampferfahrung und zu allem bereit.
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Re: Deutsche bzw Nato-Bodentruppen ggn IS eine sinnvolle Opt

Beitragvon lobozen » Di 17. Nov 2015, 16:30

Das ist ein ganz mieser Trick von diesem Teufel Putin! :mad:
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Re: Deutsche bzw Nato-Bodentruppen ggn IS eine sinnvolle Opt

Beitragvon Tom Bombadil » Di 17. Nov 2015, 17:03

Tja, es scheint so, als hätte IS es übertrieben. Jetzt bekommen sie wohl ihren Endkampf, die Légion étrangère und die Russen werden aber wenig zimperlich sein und den Schlächtern schnell das Lichtlein auspusten.
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Re: Deutsche bzw Nato-Bodentruppen ggn IS eine sinnvolle Opt

Beitragvon pikant » Di 17. Nov 2015, 17:07

jetzt muss man mal schauen ob Russland und Frankreich zusammen es schaffen IS zu beseitigen!
das wird spannend zu beobachten sein, wie jetzt dort bamardiert wird!
Zuletzt geändert von pikant am Di 17. Nov 2015, 17:07, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Deutsche bzw Nato-Bodentruppen ggn IS eine sinnvolle Opt

Beitragvon garfield336 » Di 17. Nov 2015, 17:09

Tom Bombadil » Di 17. Nov 2015, 17:03 hat geschrieben:Tja, es scheint so, als hätte IS es übertrieben. Jetzt bekommen sie wohl ihren Endkampf, die Légion étrangère und die Russen werden aber wenig zimperlich sein und den Schlächtern schnell das Lichtlein auspusten.


Jeder zivilisierte Mensch erkennt plötzlich die Notwendigkeit zu handeln, und dann sind auf einmal Bündnisse möglich, die man sich niemals hätte erträumen können.

Iran-USA-Russland-Frankreich-Assad. im Kampf vereint :?:
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Re: Deutsche bzw Nato-Bodentruppen ggn IS eine sinnvolle Opt

Beitragvon Tom Bombadil » Di 17. Nov 2015, 17:11

Manchmal muss man eben pragmatisch handeln und wer weiß, was sich aus solchen Bündnissen ergibt.
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