Sind die "Wirtschaftsweisen" ....

Moderator: Moderatoren Forum 1

Benutzeravatar
Gruwe
Beiträge: 1514
Registriert: Mo 9. Nov 2015, 15:58
Benutzertitel: Obertransistorialrat
Wohnort: Saarland

Re: Sind die "Wirtschaftsweisen" ....

Beitragvon Gruwe » Fr 12. Jul 2019, 21:03

VaterMutterKind hat geschrieben:(12 Jul 2019, 20:42)

Jetzt wird zumindest klar warum die Klimahysterie in letzter Zeit überhand nimmt. Dem Staat fehlt Kohle und möchte, dass die Steuerzahler zusätzliche Steuern gerne berappen. Wer sagt denn schon nein, wenn eine Steuer direkt für den Klimaschutz genutzt werden soll?


Auch in diesem Fall würde die Steuer die gewünschte bzw. prognostizierte allokative Wirkung entfalzen, die Beweggründe sind dafür ja irrelevant!

Wahnsinn, wie viele Leute sich auf den Fuss getteten fühlen, wenn sie etwas, dass zu unrecht bisher "kostenfrei" war, einen ansatzweise gerechten Preis abdrücken sollen!
VaterMutterKind
Beiträge: 1585
Registriert: So 30. Jun 2019, 18:47

Re: Sind die "Wirtschaftsweisen" ....

Beitragvon VaterMutterKind » Fr 12. Jul 2019, 21:09

Gruwe hat geschrieben:(12 Jul 2019, 21:03)

Auch in diesem Fall würde die Steuer die gewünschte bzw. prognostizierte allokative Wirkung entfalzen, die Beweggründe sind dafür ja irrelevant!

Wahnsinn, wie viele Leute sich auf den Fuss getteten fühlen, wenn sie etwas, dass zu unrecht bisher "kostenfrei" war, einen ansatzweise gerechten Preis abdrücken sollen!


Die Klimahysterie ist eine Geldverbrennungsmaschine. Abe ist ja schon gut. Ich zahle sie und mache dann erst Recht was ich will. Wenn ich schon Ablass zahlen muss, dann lasse ich erst so richtig Sau raus. Muss sich ja auch lohnen.
Auf Ad Personam Beiträge antworte ich nicht. Ebensowenig auf Unterstellungen und Lügen ich sei rechtsradikal, rechtsextrem etc.
Benutzeravatar
Gruwe
Beiträge: 1514
Registriert: Mo 9. Nov 2015, 15:58
Benutzertitel: Obertransistorialrat
Wohnort: Saarland

Re: Sind die "Wirtschaftsweisen" ....

Beitragvon Gruwe » Fr 12. Jul 2019, 21:15

VaterMutterKind hat geschrieben:(12 Jul 2019, 21:09)

Die Klimahysterie ist eine Geldverbrennungsmaschine. Abe ist ja schon gut. Ich zahle sie und mache dann erst Recht was ich will. Wenn ich schon Ablass zahlen muss, dann lasse ich erst so richtig Sau raus. Muss sich ja auch lohnen.


Eine Geldverbrennungsmaschine ist viel mehr, diese Ressourcennutzung nicht bereits vorher antizipiert zu haben. Man erkennt natürlich schlechter, wie viel "Umweltbeeinflussung" in den Marktpreisen bereits heute steckt. Eine Besteuerung nimmt man da natürlich intensiver wahr.

Hat im Übrigen nur bedingt was mit der Klimathematik zu tun, dass Externalitäten grundlegend zu internalisieren sind.

Und wie gesagt: Es ist natürlich erstmal ärgerlich, dass man plötzlich seinen gerechten Anteil leisten soll für etwas, das man bisher geschenkt bekommen hat!
VaterMutterKind
Beiträge: 1585
Registriert: So 30. Jun 2019, 18:47

Re: Sind die "Wirtschaftsweisen" ....

Beitragvon VaterMutterKind » Fr 12. Jul 2019, 21:17

Gruwe hat geschrieben:(12 Jul 2019, 21:15)

Eine Geldverbrennungsmaschine ist viel mehr, diese Ressourcennutzung nicht bereits vorher antizipiert zu haben. Man erkennt natürlich schlechter, wie viel "Umweltbeeinflussung" in den Marktpreisen bereits heute steckt. Eine Besteuerung nimmt man da natürlich intensiver wahr.

Hat im Übrigen nur bedingt was mit der Klimathematik zu tun, dass Externalitäten grundlegend zu internalisieren sind.

Und wie gesagt: Es ist natürlich erstmal ärgerlich, dass man plötzlich seinen gerechten Anteil leisten soll für etwas, das man bisher geschenkt bekommen hat!


Mir sind die Euros egal. Dann zahle ich sie halt. Ich habe hier nirgendwo gesagt, dass ich mich darüber ärgere. Ich bin bezüglich der Zahlung neutral eingestellt.

Aber wie gesagt. Dann erst Recht. Schliesslich zahle ich dafür.
Auf Ad Personam Beiträge antworte ich nicht. Ebensowenig auf Unterstellungen und Lügen ich sei rechtsradikal, rechtsextrem etc.
Benutzeravatar
Ger9374
Beiträge: 4290
Registriert: Sa 19. Nov 2016, 05:39
Benutzertitel: Einigkeit,Recht und Freiheit!!

Re: Sind die "Wirtschaftsweisen" ....

Beitragvon Ger9374 » Fr 12. Jul 2019, 21:28

Bisher waren Deutsche Steuern /Abgaben meines Wissens nie zweckgebunden.
Solidaritätszuschlag als Ausnahme?!
Wer gewährleistet das neue Klimaabgaben konform in den Klimaschutz fliessen.
Vertrauen tue ich dem Staat ohne Gesetz da nicht. Die Verballern doch alles was sie in ihre Finger kriegen!
Jede meinung ist wichtig,sofern man eine eigene hat!
Benutzeravatar
Progressiver
Beiträge: 1973
Registriert: So 1. Apr 2012, 00:37
Wohnort: Baden-Württemberg

Re: Sind die "Wirtschaftsweisen" ....

Beitragvon Progressiver » Fr 12. Jul 2019, 21:30

In der Antike galt man als weise, wenn man durch Lebenserfahrung oder andere geistige Leistungen sich diese Eigenschaft verdient hat. Der weiseste aller Philosophen war einer, der von sich behauptete: "Ich weiß, dass ich nichts weiß." Und so mancher von denen wurde dafür zum Tode verurteilt für seine Weisheit. Heute dagegen ist die Bezeichnung "Weiser" bei den genannten Ökonomen Teil einer Berufsbezeichnung. Da stimmen aber dann Verpackung und Inhalte nicht. Denn tatsächlich sind die "Wirtschaftsweisen" ja nur das Sprachrohr der Lobbyisten der deutschen Großkonzerne. Und ihr Mantra, dass sie ewig vor sich hinbeten, lautete schon immer: "Löhne, Sozialausgaben und Renten runter." Und: "Die Steuern für die Wirtschaft müssen gesenkt werden." Soll das also schon ausreichen, um als (wirtschafts-)weise zu gelten? Und wo bleibt der Todesmut dieser "Weisen", sich mit den Mächtigen anzulegen? Wer aber alles nur den Reichen und Mächtigen nach dem Wort redet, der macht sich in der Praxis bald zum Hofnarren für ebenjene.
"Skepsis ist der erste Schritt auf dem Weg zur Philosophie." (Denis Diderot)
Benutzeravatar
BlueMonday
Beiträge: 2140
Registriert: Mo 14. Jan 2013, 17:13
Benutzertitel: Waldgänger&Klimaoptimist

Re: Sind die "Wirtschaftsweisen" ....

Beitragvon BlueMonday » Fr 12. Jul 2019, 21:51

Ger9374 hat geschrieben:(12 Jul 2019, 21:28)

Solidaritätszuschlag als Ausnahme?!


Der Solidaritätszuschlag ist keine Ausnahme, sondern eine Abgabe, die unterschiedslos in die Staatskasse fließt und von dort wieder in alle Himmelsrichtungen und unterschiedlichste Taschen, wie das so bei Abgaben nun mal ist.

Steuern sind schon defintionsgemäß und prinzipbedingt nicht zweckgebunden. Ansonsten wäre man als Besteuerter eben kein Gesteuerter, sondern würde als Mündiger selbst Bestimmungszweck des verdienten Geldes vollumfänglich bestimmen. Als solcher könnte man dann etwa selbst entscheiden, was man glaubt, ob CO2 ein "Schadgas" ist oder vielmehr die Basis des Lebens auf diesem Planeten.
But who would build the roads?
Iwan der Liebe
Beiträge: 1327
Registriert: Do 6. Dez 2018, 20:54

Re: Sind die "Wirtschaftsweisen" ....

Beitragvon Iwan der Liebe » Fr 12. Jul 2019, 23:15

Ger9374 hat geschrieben:(12 Jul 2019, 21:28)

Bisher waren Deutsche Steuern /Abgaben meines Wissens nie zweckgebunden.
Solidaritätszuschlag als Ausnahme?!
Wer gewährleistet das neue Klimaabgaben konform in den Klimaschutz fliessen.
Vertrauen tue ich dem Staat ohne Gesetz da nicht. Die Verballern doch alles was sie in ihre Finger kriegen!



Wo Du recht hast, hast Du recht. Steuern sind per Definition nicht zweckgebunden.

Auch die Maut würde selbstverständlich nicht in den Straßenbau fließen, warum sollte sie auch?

Die Aufgabe der "Wirtschaftsweisen" ist es, die Interessen der großen Konzerne in der Politik umzusetzen. Es handelt sich ganz klar um Lobbyisten. Paradox daran ist, dass sie nicht [ausschließlich] von denen, in deren Interesse sie handeln, bezahlt werden, sondern [auch] vom Steuerzahler.
Benutzeravatar
Skull
Moderator
Beiträge: 22144
Registriert: Do 12. Apr 2012, 22:22
Benutzertitel: woaussie
Wohnort: NRW

Re: Sind die "Wirtschaftsweisen" ....

Beitragvon Skull » Fr 12. Jul 2019, 23:45

Iwan der Liebe hat geschrieben:(12 Jul 2019, 23:15)

Wo Du recht hast, hast Du recht. Steuern sind per Definition nicht zweckgebunden.

Auch die Maut würde selbstverständlich nicht in den Straßenbau fließen, warum sollte sie auch?

Steuern sind das eine. Gebühren und Abgaben das andere.

Maut-Gebühr. :D

Mehreinnahmen fließen in Modernisierung

Seit 1. Juli gilt die Lkw-Maut auf allen Bundesstraßen.

Die Milliarden an Mehreinnahmen fließen zweckgebunden in die Modernisierung des Straßennetzes.
"Das bedeutet Mehreinnahmen und mehr Geld für Investitionen in die Verkehrsinfrastruktur"


https://www.bundesregierung.de/breg-de/ ... ng-1140444

mfg
Man dient für Lohn und liebt sich für Geschenke
Benutzeravatar
Sören74
Beiträge: 3925
Registriert: Mi 30. Jan 2019, 14:30

Re: Sind die "Wirtschaftsweisen" ....

Beitragvon Sören74 » Sa 13. Jul 2019, 00:29

VaterMutterKind hat geschrieben:(12 Jul 2019, 20:42)

Jetzt wird zumindest klar warum die Klimahysterie in letzter Zeit überhand nimmt. Dem Staat fehlt Kohle und möchte, dass die Steuerzahler zusätzliche Steuern gerne berappen.


Das ist allerdings nicht das, was die Wirtschaftsweisen vorgeschlagen haben.
VaterMutterKind
Beiträge: 1585
Registriert: So 30. Jun 2019, 18:47

Re: Sind die "Wirtschaftsweisen" ....

Beitragvon VaterMutterKind » Sa 13. Jul 2019, 08:07

Sören74 hat geschrieben:(13 Jul 2019, 00:29)

Das ist allerdings nicht das, was die Wirtschaftsweisen vorgeschlagen haben.


Die sogenannten Wirtschaftsweisen habe eine CO2-Steuer vorgeschlagen.
Auf Ad Personam Beiträge antworte ich nicht. Ebensowenig auf Unterstellungen und Lügen ich sei rechtsradikal, rechtsextrem etc.
Benutzeravatar
Gruwe
Beiträge: 1514
Registriert: Mo 9. Nov 2015, 15:58
Benutzertitel: Obertransistorialrat
Wohnort: Saarland

Re: Sind die "Wirtschaftsweisen" ....

Beitragvon Gruwe » Sa 13. Jul 2019, 08:41

VaterMutterKind hat geschrieben:(13 Jul 2019, 08:07)

Die sogenannten Wirtschaftsweisen habe eine CO2-Steuer vorgeschlagen.


...deren Einnahmen dann an die Bürger rückverteilt werden.
Mit zusätzlichen Einnahmen für den Staat hat das also nix zu tun. Es ist sogar wahrscheinlich, dass durch umfassendere Besteuerung die Besteuerungsgrundlage, und damit die Steuereinnahmen, sinken!
VaterMutterKind
Beiträge: 1585
Registriert: So 30. Jun 2019, 18:47

Re: Sind die "Wirtschaftsweisen" ....

Beitragvon VaterMutterKind » Sa 13. Jul 2019, 08:44

Gruwe hat geschrieben:(13 Jul 2019, 08:41)

...deren Einnahmen dann an die Bürger rückverteilt werden.
Mit zusätzlichen Einnahmen für den Staat hat das also nix zu tun. Es ist sogar wahrscheinlich, dass durch umfassendere Besteuerung die Besteuerungsgrundlage, und damit die Steuereinnahmen, sinken!


Ach so eine Steuer soll das werden. Eine Umverteilungssteuer. Man nimmt den wohlhabenden Menschen , die sich Flugreisen, Autos etc. leisten können, das Geld ab und gibt es den Armen, die zwar auch gerne Klimasündigen würden, aber es gar nicht in dem Maaße können wie sie wollten. :D
Auf Ad Personam Beiträge antworte ich nicht. Ebensowenig auf Unterstellungen und Lügen ich sei rechtsradikal, rechtsextrem etc.
Benutzeravatar
Gruwe
Beiträge: 1514
Registriert: Mo 9. Nov 2015, 15:58
Benutzertitel: Obertransistorialrat
Wohnort: Saarland

Re: Sind die "Wirtschaftsweisen" ....

Beitragvon Gruwe » Sa 13. Jul 2019, 08:53

VaterMutterKind hat geschrieben:(13 Jul 2019, 08:44)

Ach so eine Steuer soll das werden. Eine Umverteilungssteuer. Man nimmt den wohlhabenden Menschen , die sich Flugreisen, Autos etc. leisten können, das Geld ab und gibt es den Armen, die zwar auch gerne Klimasündigen würden, aber es gar nicht in dem Maaße können wie sie wollten. :D


Eigentlich ist es ökonomisch eher so, dass bisher von unten nach oben umverteilt wird, da die Viel-Konsumenten deutlich mehr von dieser Nicht-Internalisierung, also dadurch, dass sie nicht alle verursachten Kosten selbst tragen müssen, profitieren. Dies wird nun, zumindest teilweise, abgeschafft.
VaterMutterKind
Beiträge: 1585
Registriert: So 30. Jun 2019, 18:47

Re: Sind die "Wirtschaftsweisen" ....

Beitragvon VaterMutterKind » Sa 13. Jul 2019, 08:58

Gruwe hat geschrieben:(13 Jul 2019, 08:53)

Eigentlich ist es ökonomisch eher so, dass bisher von unten nach oben umverteilt wird, da die Viel-Konsumenten deutlich mehr von dieser Nicht-Internalisierung, also dadurch, dass sie nicht alle verursachten Kosten selbst tragen müssen, profitieren. Dies wird nun, zumindest teilweise, abgeschafft.


Die Träume der Linksradikalen gehen langsam in Erfüllung. Der Sozialismus kommt auf leisen Sohlen.
Auf Ad Personam Beiträge antworte ich nicht. Ebensowenig auf Unterstellungen und Lügen ich sei rechtsradikal, rechtsextrem etc.
Benutzeravatar
Gruwe
Beiträge: 1514
Registriert: Mo 9. Nov 2015, 15:58
Benutzertitel: Obertransistorialrat
Wohnort: Saarland

Re: Sind die "Wirtschaftsweisen" ....

Beitragvon Gruwe » Sa 13. Jul 2019, 08:59

VaterMutterKind hat geschrieben:(13 Jul 2019, 08:58)

Die Träume der Linksradikalen gehen langsam in Erfüllung. Der Sozialismus kommt auf leisen Sohlen.


Nö, das hat nun so rein garnix mit Sozialismus zu tun, oder kannst du das erläutern?

Ist ALLES im Einklang mit einer effizienten Marktwirtschaft, auch wenn du das nicht zu erkennen vermagst!
VaterMutterKind
Beiträge: 1585
Registriert: So 30. Jun 2019, 18:47

Re: Sind die "Wirtschaftsweisen" ....

Beitragvon VaterMutterKind » Sa 13. Jul 2019, 09:00

Gruwe hat geschrieben:(13 Jul 2019, 08:59)

Nö, das hat nun so rein garnix mit Sozialismus zu tun, oder kannst du das erläutern?

Ist ALLES im Einklang mit einer effizienten Marktwirtschaft, auch wenn du das nicht zu erkennen vermagst!


Klar ist es Sozialismus, wenn man den Besserverdienenden die Kohle abnimmt und sie an die Armen verteilt. Was soll das sonst sein?
Auf Ad Personam Beiträge antworte ich nicht. Ebensowenig auf Unterstellungen und Lügen ich sei rechtsradikal, rechtsextrem etc.
Benutzeravatar
Arcturus
Beiträge: 1684
Registriert: Mi 14. Feb 2018, 12:15
Benutzertitel: Schiffbrüchiger Grenzpionier
Wohnort: NRW

Re: Sind die "Wirtschaftsweisen" ....

Beitragvon Arcturus » Sa 13. Jul 2019, 09:02

VaterMutterKind hat geschrieben:(13 Jul 2019, 09:00)

Klar ist es Sozialismus, wenn man den Besserverdienenden die Kohle abnimmt und sie an die Armen verteilt. Was soll das sonst sein?

Sozialstaat?
Benutzeravatar
Gruwe
Beiträge: 1514
Registriert: Mo 9. Nov 2015, 15:58
Benutzertitel: Obertransistorialrat
Wohnort: Saarland

Re: Sind die "Wirtschaftsweisen" ....

Beitragvon Gruwe » Sa 13. Jul 2019, 09:03

VaterMutterKind hat geschrieben:(13 Jul 2019, 09:00)

Klar ist es Sozialismus, wenn man den Besserverdienenden die Kohle abnimmt und sie an die Armen verteilt. Was soll das sonst sein?


Aha! Weil man gesellschaftliche "Subventionen" an Leute, die viel die Umwelt belasten, abbaut, nimmt man den Besserverdienenden Kohle ab?
Sorry, ich bin auch Besserverdiener, mir nimmt man hiermit ganz sicher nicht die Kohle ab. Allerdings habe ich die ökonomische Situation korrekt
erfasst und verweigere diese Sicht auch nicht aus emotionaler Betroffenheit!
Benutzeravatar
Sören74
Beiträge: 3925
Registriert: Mi 30. Jan 2019, 14:30

Re: Sind die "Wirtschaftsweisen" ....

Beitragvon Sören74 » Sa 13. Jul 2019, 09:09

VaterMutterKind hat geschrieben:(13 Jul 2019, 08:07)

Die sogenannten Wirtschaftsweisen habe eine CO2-Steuer vorgeschlagen.


Aber nicht um mehr Geld für den Staat zu generieren. Die Einnahmen sollen wieder an die Bürger verteilt werden, siehe Schweiz.

Zurück zu „1. Wirtschaft“

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast