Ostdeutschland: Einwohnerzahl sinkt dramatisch

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Quatschki
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Re: Ostdeutschland: Einwohnerzahl sinkt dramatisch

Beitragvon Quatschki » Sa 15. Jun 2019, 21:04

jorikke hat geschrieben:(15 Jun 2019, 20:55)

Wenn die SED kein Glaubwürdigkeitsproblem gehabt hätte, wäre es nicht zur Wiedervereinigung gekommen und den DDR Bürgern ginge es heute wesentlich besser?
Mein Gott, Walter.

Wenn der Einigungsvertrag auf Ostseite nicht von bürgerbewegten Traumtänzern, sondern von Leuten mit ökonomischem und juristischem Sachverstand ausgehandelt worden wäre.
Aber solche Leute gab es nur im staatlichen Außenhandel und in Schalck-Golodkowskis Truppe und die waren dummerweise alle Genossen.
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Sören74
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Re: Ostdeutschland: Einwohnerzahl sinkt dramatisch

Beitragvon Sören74 » Sa 15. Jun 2019, 21:07

BlueMonday hat geschrieben:(15 Jun 2019, 20:57)

Wichtigste Lektion besteht sicherlich darin, dass Planwirtschaft/Sozialismus immer der weitaus schlechtere Ansatz ist.


Wobei man auch sagen muss, dass eine seltsame Mischung aus Planwirtschaft, Sozialismus und Kapitalismus in China äußerst erfolgreich ist. Paradox, aber real. :)
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Re: Ostdeutschland: Einwohnerzahl sinkt dramatisch

Beitragvon Sören74 » Sa 15. Jun 2019, 21:11

Quatschki hat geschrieben:(15 Jun 2019, 21:04)

Wenn der Einigungsvertrag auf Ostseite nicht von bürgerbewegten Traumtänzern, sondern von Leuten mit ökonomischem und juristischem Sachverstand ausgehandelt worden wäre.


Ich weiß nicht, ob dann die DDR-Seite wirklich besser weggekommen wäre. Es gab zumindest unter Ökonomen durchaus die Vorstellung, man könnte aus der DDR auf Dauer ein Niedriglohnland machen. Und zwar war nicht gemeint ein Lohnniveau, wie es heute in den neuen Bundesländern vorherrscht, sondern eher wie Polen.
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Re: Ostdeutschland: Einwohnerzahl sinkt dramatisch

Beitragvon Alter Stubentiger » Sa 15. Jun 2019, 21:11

Woppadaq hat geschrieben:(15 Jun 2019, 20:57)

Und viele, die das Geld durchaus hatten, durften einfach nicht, wegen "unklaren Besitzverhältnissen" und Kohls Rückgabe-vor-Entschädigungs-Gesetz.

Die Währungsreform hat viele Betriebe im Osten vor eine Belastungsprobe gestellt, die auch viele konkurrenzfähige Westbetriebe nicht überlebt hätten. Viele Betriebe im Osten haben nur überlebt, wenn sie einen langfristigen Investor hatten. Waggonbau Görlitz ist ein Beispiel, dass DDR-Firmen sehr wohl konkurrenzfähig waren.


Da sollte man sich nichts vormachen. Der Großteil war nicht konkurrenzfähig. Selbst da wo die DDR sich mal an HighTech versuchte, Robotron, hinkte man 15 Jahre hinterher. Da baute man eine Z-80 Kopie als sich im Westen längst der Intel 8086/88 durchgesetzt hatte und der Intel 80386 das Maß aller Dinge war.
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Re: Ostdeutschland: Einwohnerzahl sinkt dramatisch

Beitragvon Alter Stubentiger » Sa 15. Jun 2019, 21:14

Sören74 hat geschrieben:(15 Jun 2019, 21:07)

Wobei man auch sagen muss, dass eine seltsame Mischung aus Planwirtschaft, Sozialismus und Kapitalismus in China äußerst erfolgreich ist. Paradox, aber real. :)

Ne. Da ist viel Propaganda. Berichtet werden darf ja allenfalls aus den prosperierenden Regionen und über die Erfolgsgeschichten. Große Teile Chinas aber liegen völlig im Dunkeln. Da hört man nur sporadisch was da wirklich los ist. Z.B. über die Umerziehungslager für die Uiguren.
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Re: Ostdeutschland: Einwohnerzahl sinkt dramatisch

Beitragvon Sören74 » Sa 15. Jun 2019, 21:20

Alter Stubentiger hat geschrieben:(15 Jun 2019, 21:14)

Ne. Da ist viel Propaganda. Berichtet werden darf ja allenfalls aus den prosperierenden Regionen und über die Erfolgsgeschichten. Große Teile Chinas aber liegen völlig im Dunkeln. Da hört man nur sporadisch was da wirklich los ist. Z.B. über die Umerziehungslager für die Uiguren.


Das bezieht sich natürlich auf den reichen Südosten und den dort ansässigen Metropolen.
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Re: Ostdeutschland: Einwohnerzahl sinkt dramatisch

Beitragvon Woppadaq » Sa 15. Jun 2019, 21:24

Alter Stubentiger hat geschrieben:(15 Jun 2019, 21:11)

Da sollte man sich nichts vormachen. Der Großteil war nicht konkurrenzfähig. Selbst da wo die DDR sich mal an HighTech versuchte, Robotron, hinkte man 15 Jahre hinterher. Da baute man eine Z-80 Kopie als sich im Westen längst der Intel 8086/88 durchgesetzt hatte und der Intel 80386 das Maß aller Dinge war.


Ich würd das nicht so eng sehen. Der KC85 war in etwa auf Höhe mit dem C64, der selbst anfang der 90er noch zahlreich verkauft wurde. Der 1990 vorgestellte EC1835 Turbo war bereits ein 80386, das war zur damaligen Zeit Mittelklasse.
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Re: Ostdeutschland: Einwohnerzahl sinkt dramatisch

Beitragvon Skull » Sa 15. Jun 2019, 21:39

Woppadaq hat geschrieben:(15 Jun 2019, 20:40)

Na, wenn DU das sagst.

Irgendwelche Texte und Beispiele auch von schlechtesten Abwicklungen im Rahmen der Treuhand gibt es zur Genüge.
Unbestritten.

Hat aber nichts mit meinem Widerspruch und meiner Aussage zu tun. ;)

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Re: Ostdeutschland: Einwohnerzahl sinkt dramatisch

Beitragvon Skull » Sa 15. Jun 2019, 21:42

Sören74 hat geschrieben:(15 Jun 2019, 20:49)

Einfache Antwort.

Weil die DDR-Bürger praktisch kein Kapital hatten.
Viele hätten es wirklich gerne gemacht, ihren eigen Betrieb zu übernehmen.

Deine Antwort ist also, die DDR Bürger kauften nicht Ihre eigenen Produkte,
nicht von den Betrieben, wo sie lebten und arbeiteten,
weil sie (nur) kein Geld hatten um einen eigenen Betrieb aufzumachen.

Muss ich nicht verstehen...

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Re: Ostdeutschland: Einwohnerzahl sinkt dramatisch

Beitragvon Skull » Sa 15. Jun 2019, 21:49

Woppadaq hat geschrieben:(15 Jun 2019, 20:57)

Waggonbau Görlitz ist ein Beispiel, dass DDR-Firmen sehr wohl konkurrenzfähig waren.

Einige Einzel-Beispiele eines konkurrenzfähigen Betriebes sind eine verschwindende Minderheit
bei Zehntausend von Nicht-Konkurrenzfähigen Betrieben mit Nicht-Konkurrenzfähigen Produkten.

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Re: Ostdeutschland: Einwohnerzahl sinkt dramatisch

Beitragvon Sören74 » Sa 15. Jun 2019, 21:57

Skull hat geschrieben:(15 Jun 2019, 21:42)

Deine Antwort ist also, die DDR Bürger kauften nicht Ihre eigenen Produkte,
nicht von den Betrieben, wo sie lebten und arbeiteten,
weil sie (nur) kein Geld hatten um einen eigenen Betrieb aufzumachen.

Muss ich nicht verstehen...

mfg


Klassisches Missverständnis. :D Ich habe Deine Frage so verstanden, warum die DDR-Bürger nicht ihre Betriebe selbst gekauft haben. Du hast vermutlich gemeint, warum sie nicht ihre eigenen Produkte gekauft haben.
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Re: Ostdeutschland: Einwohnerzahl sinkt dramatisch

Beitragvon Woppadaq » Sa 15. Jun 2019, 22:24

Skull hat geschrieben:(15 Jun 2019, 21:49)

Einige Einzel-Beispiele eines konkurrenzfähigen Betriebes sind eine verschwindende Minderheit
bei Zehntausend von Nicht-Konkurrenzfähigen Betrieben mit Nicht-Konkurrenzfähigen Produkten.

mfg


Na, wenn du das sagst...ich glaub mehr der WiWo, zumal sich das mit meinen Beobachtungen deckt.

Die Firma, die den Wartburg hergestellt hat, wurde übrigends von Opel aufgekauft, und dort wird immer noch produziert - anstelle von Rüsselsheim. Der Motorradbau in Zschopau (MZ), der vor der Wende als der grösste Motorradbauer der Welt galt, hat noch bis 2008 produziert.

Im übrigen gab es gar nicht so wahnsinnig viel Betriebe, verglichen mit dem Westen. Weshalb die Schliessung von einigen dort ziemliche Löcher hinterliess. Also von wegen "zehntausende Betriebe", so viele waren das gar nicht.
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Re: Ostdeutschland: Einwohnerzahl sinkt dramatisch

Beitragvon Misterfritz » Sa 15. Jun 2019, 22:34

Woppadaq hat geschrieben:(15 Jun 2019, 22:24)

Na, wenn du das sagst...ich glaub mehr der WiWo, zumal sich das mit meinen Beobachtungen deckt.

Die Firma, die den Wartburg hergestellt hat, wurde übrigends von Opel aufgekauft, und dort wird immer noch produziert - anstelle von Rüsselsheim.
Ja, vom Westen aufgekauft, die Opel-Technologie und Produktion dort installiert und dann produziert. Das hat mit der ehemaligen Wartburg-Fabrikation aber nichts mehr zu tun.
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Re: Ostdeutschland: Einwohnerzahl sinkt dramatisch

Beitragvon Woppadaq » Sa 15. Jun 2019, 22:43

Misterfritz hat geschrieben:(15 Jun 2019, 22:34)

Ja, vom Westen aufgekauft, die Opel-Technologie und Produktion dort installiert und dann produziert. Das hat mit der ehemaligen Wartburg-Fabrikation aber nichts mehr zu tun.


Die Fertigungsstrasse, die heute den Opel produziert, war im wesentlichen schon vor der Wende da - und sehr wohl schon auf Westniveau.
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Re: Ostdeutschland: Einwohnerzahl sinkt dramatisch

Beitragvon Skull » Sa 15. Jun 2019, 22:47

Woppadaq hat geschrieben:(15 Jun 2019, 22:24)

Na, wenn du das sagst...ich glaub mehr der WiWo, zumal sich das mit meinen Beobachtungen deckt.

Die Firma, die den Wartburg hergestellt hat, wurde übrigends von Opel aufgekauft,
und dort wird immer noch produziert - anstelle von Rüsselsheim.

Dein WiWO Bezug ist zusammenhanglos zu meiner Aussage.

Und Wartburg war eben ein klassisches NICHT-konkurrenzfähiges Produkt.
In einem klassisch nicht konkurrenzfähigen Betrieb. Bestätigt doch EXAKT meine Aussage.

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Re: Ostdeutschland: Einwohnerzahl sinkt dramatisch

Beitragvon Misterfritz » Sa 15. Jun 2019, 22:49

Woppadaq hat geschrieben:(15 Jun 2019, 22:43)

Die Fertigungsstrasse, die heute den Opel produziert, war im wesentlichen schon vor der Wende da - und sehr wohl schon auf Westniveau.
DAS möchte ich arg bezweifeln. Oder wie kam es, dass es trotz angeblicher Fertigungstrasse nach Westniveau die DDR es nie geschafft hat, Autos in der benötigten Menge zu produzieren (von der Qualität will ich gar nicht erst reden)?
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Re: Ostdeutschland: Einwohnerzahl sinkt dramatisch

Beitragvon Skull » Sa 15. Jun 2019, 22:51

Woppadaq hat geschrieben:(15 Jun 2019, 22:24)

Also von wegen "zehntausende Betriebe", so viele waren das gar nicht.

Dann frische mal Deine Erinnerungen auf. Wieviel (11.000 ?) klassische VEB‘s es gab,
von den vielen anderen HO‘s, LPG’s, PGH’s , Konsum’s ... und anderen „Unternehmen“ mal ganz abgesehen. :D

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Re: Ostdeutschland: Einwohnerzahl sinkt dramatisch

Beitragvon Skull » Sa 15. Jun 2019, 22:57

Woppadaq hat geschrieben:(15 Jun 2019, 22:43)

Die Fertigungsstrasse, die heute den Opel produziert,
war im wesentlichen schon vor der Wende da - und sehr wohl schon auf Westniveau.

Misterfritz hat geschrieben:(15 Jun 2019, 22:49)

DAS möchte ich arg bezweifeln.

Oder wie kam es, dass es trotz angeblicher Fertigungstrasse nach Westniveau die DDR es nie geschafft hat,
Autos in der benötigten Menge zu produzieren (von der Qualität will ich gar nicht erst reden)?

:D

Am 13. Dezember 1990 unterzeichneten der Präsident der Treuhandanstalt, Detlev Rohwedder, der Vorstandsvorsitzende der Adam Opel AG, Louis R. Hughes, und der Geschäftsführer des Automobilwerkes Eisenach einen Grundstückskaufvertrag, um den Bau eines neuen Automobilmontagewerkes zu ermöglichen. Am 7. Februar 1991 erfolgte die Grundsteinlegung, am 9. September 1991 das Richtfest für das neue Werk, in das Opel rund eine Milliarde D-Mark investierte. Fast zeitgleich wurde das Automobilwerk Eisenach abgewickelt und die dortige Produktion des Wartburg 1.3 eingestellt.

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Opel_Eisenach

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Re: Ostdeutschland: Einwohnerzahl sinkt dramatisch

Beitragvon Misterfritz » Sa 15. Jun 2019, 23:03

Skull hat geschrieben:(15 Jun 2019, 22:57)

:D

Am 13. Dezember 1990 unterzeichneten der Präsident der Treuhandanstalt, Detlev Rohwedder, der Vorstandsvorsitzende der Adam Opel AG, Louis R. Hughes, und der Geschäftsführer des Automobilwerkes Eisenach einen Grundstückskaufvertrag, um den Bau eines neuen Automobilmontagewerkes zu ermöglichen. Am 7. Februar 1991 erfolgte die Grundsteinlegung, am 9. September 1991 das Richtfest für das neue Werk, in das Opel rund eine Milliarde D-Mark investierte. Fast zeitgleich wurde das Automobilwerk Eisenach abgewickelt und die dortige Produktion des Wartburg 1.3 eingestellt.

https://de.m.wikipedia.org/wiki/Opel_Eisenach

mfg
Ok, danke,
ich war zu faul zum Suchen ;)
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Re: Ostdeutschland: Einwohnerzahl sinkt dramatisch

Beitragvon Skull » Sa 15. Jun 2019, 23:05

Misterfritz hat geschrieben:(15 Jun 2019, 23:03)

Ok, danke,
ich war zu faul zum Suchen ;)

Gewusst haben wir das ja wohl beide (auch vorher).

Aber andere muss man immer wieder ... allgemein bekannte Dinge NOCHMALS belegen... :p

Wie ich schon schrieb... viele (falsche) “Legenden“...

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