Soziale-Marktwirtschaft oder Neo-Liberale-(Profit-Maximierungs) Marktwirtschaft

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lili
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Re: Soziale-Marktwirtschaft oder Neo-Liberale-(Profit-Maximierungs) Marktwirtschaft

Beitragvon lili » Sa 6. Okt 2018, 10:06

Realist2014 hat geschrieben:(06 Oct 2018, 09:57)

.

soll ich dir jetzt auch noch deine Grundrechte hinschreiben?



WAS soll das ein?




Ja, DU auch. Nennt sich Egoismus



Warum sollte Egoismus bei denen "verwerflich" sein?



Aber sicher noch.Nur bestimmt den WERT der Leistung immer DER, der zahlen muss. Eben dadurch , ob er sie in Anspruch nimmt oder nicht



Wie haben kontinuierliche Veränderungen. Nur sicher NICHT in Richtung eines BGE.




Ich meine das Recht etwas zu nehmen. Das habe weder ich noch du. Egoismus ist normal und deshalb ist es doch klar, dass der Arme vom Kuchen etwas abhaben will. Naja es gibt auch Geringsverdiener die viel leisten und die können nicht viel entscheiden. Ja die Veränderungen werden immer schlechter. Deswegen brauchen wir ein BGE.
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Re: Soziale-Marktwirtschaft oder Neo-Liberale-(Profit-Maximierungs) Marktwirtschaft

Beitragvon Europa2050 » Sa 6. Okt 2018, 10:07

lili hat geschrieben:(06 Oct 2018, 08:31)

Naja wenn jemand wenig hat, dann ist er ja nicht in Freiheit. Negative Freiheitsrechte reichen meiner Meinung nicht aus. Die positiven Freiheitsrechte sollten auch berücksichtigt werden. Sonst ist es ja keine Freiheit. Ich bin offen auch für andere Lösungen.....Vielleicht kollabriert das ganze System und wir müssen uns selber organisieren.


Nun, die klassischen Grundfreiheiten sind (so auf die Schnelle):

- Meinungsfreiheit (inkl. Pressefreiheit)
- Vereinigungsfreiheit (inkl. Parteien, Religionsfreiheit)
- Freizügigkeit, Freiheit des Aufenthalt, inkl. Verlassen des Landes
- Vertragsfreiheit (inkl. Freiheit der Verfügung über Eigrntum)

Welche dieser Freiheiten ist durch „wenn man wenig hat“ eingeschränkt?

Im Neoliberalismus kamen dann noch hinzu (deine „positiven Freiheitstechte“):

- Recht auf Leben ohne Hunger
- Recht auf Wohnung
- Recht auf ärztliche Versorgung
- Recht auf Bildung

Die Verwirklichung schränkt, wie @Bleibtreu schon bemerkte die Freifheiten ein. Deshalb ist hier ein gesellschaftlicher Konsens nötig. Den sehe ich aktuell in Europa gegeben, natürlich schlägt je nach Beteiligter Partei das Pendel ein wenig mehr in die ein- oder andere Richtung.

Und für die Zukunft? In den nächsten zehn Jahren werden wir eine derartige technische Revolution erleben, dass das Ganze neu auszutarieren ist - aber sicher nicht mit Maximalforderungen.
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Re: Soziale-Marktwirtschaft oder Neo-Liberale-(Profit-Maximierungs) Marktwirtschaft

Beitragvon Realist2014 » Sa 6. Okt 2018, 10:10

lili hat geschrieben:(06 Oct 2018, 10:06)

Ich meine das Recht etwas zu nehmen. Das habe weder ich noch du.


Stimmt. Schutz des Eigentums

Egoismus ist normal und deshalb ist es doch klar, dass der Arme vom Kuchen etwas abhaben will.


Sicher. Dafür muss er aber ARBEITEN

Naja es gibt auch Geringsverdiener die viel leisten


Nö. Die leisten eben NICHTS, wofür ANDERE / die Gesellschaft bereit ist mehr zu bezahlen


. Ja die Veränderungen werden immer schlechter.


In Deutschland immer BESSER

Deswegen brauchen wir ein BGE.


es gibt kein "wir". Es gibt nur eine kleine Gruppe, die das gerne HÄTTE

bekommt sich aber nicht, Dafür aber immer mehr Jobangebote.
Laut Aussage der linken Ideologen sind alle ökonomisch erfolgreichen dumm, und die wahre Intelligenz tritt sich in der untersten ökonomischen Etage auf die Füße.....daher muss diese Etage ausgebaut werden
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Re: Soziale-Marktwirtschaft oder Neo-Liberale-(Profit-Maximierungs) Marktwirtschaft

Beitragvon lili » Sa 6. Okt 2018, 10:12

Europa2050 hat geschrieben:(06 Oct 2018, 10:07)

Nun, die klassischen Grundfreiheiten sind (so auf die Schnelle):

- Meinungsfreiheit (inkl. Pressefreiheit)
- Vereinigungsfreiheit (inkl. Parteien, Religionsfreiheit)
- Freizügigkeit, Freiheit des Aufenthalt, inkl. Verlassen des Landes
- Vertragsfreiheit (inkl. Freiheit der Verfügung über Eigrntum)

Welche dieser Freiheiten ist durch „wenn man wenig hat“ eingeschränkt?

Im Neoliberalismus kamen dann noch hinzu (deine „positiven Freiheitstechte“):

- Recht auf Leben ohne Hunger
- Recht auf Wohnung
- Recht auf ärztliche Versorgung
- Recht auf Bildung

Die Verwirklichung schränkt, wie @Bleibtreu schon bemerkte die Freifheiten ein. Deshalb ist hier ein gesellschaftlicher Konsens nötig. Den sehe ich aktuell in Europa gegeben, natürlich schlägt je nach Beteiligter Partei das Pendel ein wenig mehr in die ein- oder andere Richtung.

Und für die Zukunft? In den nächsten zehn Jahren werden wir eine derartige technische Revolution erleben, dass das Ganze neu auszutarieren ist - aber sicher nicht mit Maximalforderungen.



Ich denke gerade dass die Situation sich in Europa verschlechtert. Ich bin durchaus bereit für ein Konsens, es kommt aber keinen.
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Re: Soziale-Marktwirtschaft oder Neo-Liberale-(Profit-Maximierungs) Marktwirtschaft

Beitragvon Realist2014 » Sa 6. Okt 2018, 10:12

Europa2050 hat geschrieben:(06 Oct 2018, 10:07)


In den nächsten zehn Jahren werden wir eine derartige technische Revolution erleben, dass das Ganze neu auszutarieren ist - aber sicher nicht mit Maximalforderungen.



das sehe ich nicht, dass da etwas neu "auszutarieren" ist.

Es gibt bei jetzt- obwohl wir schon mitten in der "digitalen Transformation" sind, MEHR Arbeitsplätze und Erwerbstätige als je zuvor ...
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Re: Soziale-Marktwirtschaft oder Neo-Liberale-(Profit-Maximierungs) Marktwirtschaft

Beitragvon Realist2014 » Sa 6. Okt 2018, 10:14

lili hat geschrieben:(06 Oct 2018, 10:12)

Ich denke gerade dass die Situation sich in Europa verschlechtert.


WO?

deine Behautungh stimmt nich

Ich bin durchaus bereit für ein Konsens, es kommt aber keinen.


wir HABEN bereist seit Jahrzehnten einen Konsens ,
Nennt sich sozial Marktwirtschaft
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Re: Soziale-Marktwirtschaft oder Neo-Liberale-(Profit-Maximierungs) Marktwirtschaft

Beitragvon lili » Sa 6. Okt 2018, 10:18

Realist2014 hat geschrieben:(06 Oct 2018, 10:14)

WO?

deine Behautungh stimmt nich



wir HABEN bereist seit Jahrzehnten einen Konsens ,
Nennt sich sozial Marktwirtschaft




Ich habe bereits geschrieben, dass die soziale Marktwirtschaft nicht funktioniert.
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Re: Soziale-Marktwirtschaft oder Neo-Liberale-(Profit-Maximierungs) Marktwirtschaft

Beitragvon Misterfritz » Sa 6. Okt 2018, 10:20

lili hat geschrieben:(06 Oct 2018, 10:18)

Ich habe bereits geschrieben, dass die soziale Marktwirtschaft nicht funktioniert.
Wow, und wir Dussel haben das Jahrzehnte nicht erkannt! :p
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Re: Soziale-Marktwirtschaft oder Neo-Liberale-(Profit-Maximierungs) Marktwirtschaft

Beitragvon Realist2014 » Sa 6. Okt 2018, 10:21

lili hat geschrieben:(06 Oct 2018, 10:18)

Ich habe bereits geschrieben, dass die soziale Marktwirtschaft nicht funktioniert.



die funktioniert BESTENS

daher haben wir auch in D mit die niedrigste Arbeitslosigkeit in der EU

steigende Reallöhne

steigende Renten
Laut Aussage der linken Ideologen sind alle ökonomisch erfolgreichen dumm, und die wahre Intelligenz tritt sich in der untersten ökonomischen Etage auf die Füße.....daher muss diese Etage ausgebaut werden
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Re: Soziale-Marktwirtschaft oder Neo-Liberale-(Profit-Maximierungs) Marktwirtschaft

Beitragvon lili » Sa 6. Okt 2018, 10:27

Realist2014 hat geschrieben:(06 Oct 2018, 10:21)

die funktioniert BESTENS

daher haben wir auch in D mit die niedrigste Arbeitslosigkeit in der EU

steigende Reallöhne

steigende Renten



Ich glaube keiner Statistik die ich nicht selber gefälscht habe.

Das Gegenteil ist der Fall. Seit der Agenda 2010 haben wir den höchsten Niedriglohnsektor. Wir haben Rentner die Pfandflaschen sammeln, weil sie nicht über die Runden kommen.
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Re: Soziale-Marktwirtschaft oder Neo-Liberale-(Profit-Maximierungs) Marktwirtschaft

Beitragvon unity in diversity » Sa 6. Okt 2018, 10:32

lili hat geschrieben:(06 Oct 2018, 09:44)

ja deswegen gibt es keine Partei die die Freiheit politisch umsetzen kann.

Du hast das Recht, eine neue Partei zu gründen.
Startkapital sind mindestens 3 Mitglieder.
Programm und Statut sind dem Landeswahlleiter vorzulegen und anschliessend sammelt ihr Unterstützungsunterschriften.
Für jedes Problem gibt es 2 Lösungsansätze:
Den Falschen und den Unsrigen.
Aus den USA.
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Re: Soziale-Marktwirtschaft oder Neo-Liberale-(Profit-Maximierungs) Marktwirtschaft

Beitragvon Realist2014 » Sa 6. Okt 2018, 10:33

lili hat geschrieben:(06 Oct 2018, 10:27)

Ich glaube keiner Statistik die ich nicht selber gefälscht habe.



na, das ist doch mal eine SUPER "Argumentation"...

Seit der Agenda 2010 haben wir den höchsten Niedriglohnsektor.


NEIN, der Anteil der Niedriglöhner war VOR der Agenda genau so hoch wie heute..

Wir haben Rentner die Pfandflaschen sammeln, weil sie nicht über die Runden kommen.


NEIN, weil sie ihr Budget optimieren. Die Grundsicherung im Alter ist genau wie ALG II ausreichend .
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Re: Soziale-Marktwirtschaft oder Neo-Liberale-(Profit-Maximierungs) Marktwirtschaft

Beitragvon lili » Sa 6. Okt 2018, 10:37

Warum müssen sie das? Wenn das Geld reichen würde, dann müssen sie das doch nicht machen.
Erlaubt einmal ein König, dass Armut in seiner Nation auftritt, werden die Leute immer stehlen, um zu überleben.

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Re: Soziale-Marktwirtschaft oder Neo-Liberale-(Profit-Maximierungs) Marktwirtschaft

Beitragvon Skull » Sa 6. Okt 2018, 10:41

Guten Morgen,

Dutzende von Beiträgen ... entsorgt.

Da betteln regelrecht zwei User um eine Sanktion.

Unterlasst Euren ad-personam Spam und bleibt beim Thema.
Man dient für Lohn und liebt sich für Geschenke
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Re: Soziale-Marktwirtschaft oder Neo-Liberale-(Profit-Maximierungs) Marktwirtschaft

Beitragvon Realist2014 » Sa 6. Okt 2018, 10:51

lili hat geschrieben:(06 Oct 2018, 10:37)

Warum müssen sie das? .



es MUSS niemand Flaschen sammeln wenn er Grundsicherung bezieht.

Es ist aber eine nachvollziehbare Möglichkeit, das Budget zu verbessern.
Genau wie die Tafeln eine derartige Möglichkeit darstellen.

Unsere Verfassung schreibt lediglich ein Existenzminimum vor, welche sogar NIEDRIGER als die heutige Versorgung in unserer sozialen Marktwirtschaft sein kann.

Könnte komplett aus Sachleistung bestehen
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Re: Soziale-Marktwirtschaft oder Neo-Liberale-(Profit-Maximierungs) Marktwirtschaft

Beitragvon unity in diversity » Sa 6. Okt 2018, 11:00

Realist2014 hat geschrieben:(06 Oct 2018, 10:51)

es MUSS niemand Flaschen sammeln wenn er Grundsicherung bezieht.

Es ist aber eine nachvollziehbare Möglichkeit, das Budget zu verbessern.
Genau wie die Tafeln eine derartige Möglichkeit darstellen.

Unsere Verfassung schreibt lediglich ein Existenzminimum vor, welche sogar NIEDRIGER als die heutige Versorgung in unserer sozialen Marktwirtschaft sein kann.

Könnte komplett aus Sachleistung bestehen

Wobei natürlich eine Wirtschaftspolitik zu bevorzugen wäre, die ohne Tafeln und die Heilsarmee auskommt.
Für jedes Problem gibt es 2 Lösungsansätze:
Den Falschen und den Unsrigen.
Aus den USA.
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Re: Soziale-Marktwirtschaft oder Neo-Liberale-(Profit-Maximierungs) Marktwirtschaft

Beitragvon lili » Sa 6. Okt 2018, 11:02

Realist2014 hat geschrieben:(06 Oct 2018, 10:51)

es MUSS niemand Flaschen sammeln wenn er Grundsicherung bezieht.

Es ist aber eine nachvollziehbare Möglichkeit, das Budget zu verbessern.
Genau wie die Tafeln eine derartige Möglichkeit darstellen.

Unsere Verfassung schreibt lediglich ein Existenzminimum vor, welche sogar NIEDRIGER als die heutige Versorgung in unserer sozialen Marktwirtschaft sein kann.

Könnte komplett aus Sachleistung bestehen



du siehst ja dass sie es müssen. Die Tafel übernimmt das, weil der Staat versagt hat. Ja dann haben wir amerikanische Verhältnisse. Food Stamps gibt es bereits in Amerika und da steuern wir bereits hin. Der Wirtschaftsflügel der CDU wollte Sozialleistungen für unter 50 jährige komplett streichen. Deutschland wird zu einem Gangster Paradise.
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Re: Soziale-Marktwirtschaft oder Neo-Liberale-(Profit-Maximierungs) Marktwirtschaft

Beitragvon unity in diversity » Sa 6. Okt 2018, 11:08

lili hat geschrieben:(06 Oct 2018, 11:02)

du siehst ja dass sie es müssen. Die Tafel übernimmt das, weil der Staat versagt hat. Ja dann haben wir amerikanische Verhältnisse. Food Stamps gibt es bereits in Amerika und da steuern wir bereits hin. Der Wirtschaftsflügel der CDU wollte Sozialleistungen für unter 50 jährige komplett streichen. Deutschland wird zu einem Gangster Paradise.

Was genau, soll der Staat für dich leisten und was leistest du für deinen Staat?
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Re: Soziale-Marktwirtschaft oder Neo-Liberale-(Profit-Maximierungs) Marktwirtschaft

Beitragvon Realist2014 » Sa 6. Okt 2018, 11:11

unity in diversity hat geschrieben:(06 Oct 2018, 11:00)

Wobei natürlich eine Wirtschaftspolitik zu bevorzugen wäre, die ohne Tafeln und die Heilsarmee auskommt.



kommt sie ja.

Es würde sich auch bei einer Erhöhung der Regelsätze um 100 Euro nichts an den Besuchen der Tafeln oder dem Sammeln der Pfandflaschen ändern.
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Re: Soziale-Marktwirtschaft oder Neo-Liberale-(Profit-Maximierungs) Marktwirtschaft

Beitragvon lili » Sa 6. Okt 2018, 11:12

unity in diversity hat geschrieben:(06 Oct 2018, 11:08)

Was genau, soll der Staat für dich leisten und was leistest du für deinen Staat?



Wieso für mich? Ich brauche keine Tafel. Frage doch die die dort hingehen. Es leisten viele für den Staat die kriegen aber nichts wieder.
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