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Re: Apple ist der erste Billion-Dollar-Konzern der Welt

Beitragvon Gruwe » Mi 8. Aug 2018, 18:26

DieBananeGrillt hat geschrieben:(08 Aug 2018, 18:18)

Wo ist denn dein Nutzen, wenn Du ein Wertpapier gekauft hast ?
Du glaubt daran, das dieses Papier dann irgendwann im Wert steigen wird.
Also, eine Art von Glaube....


Ich erhalte den Anteil an einem Unternehmen, das Güter herstellt! Dass dies natürluch auch eine Investition darstellt die mit einer gewissen Unsicherheit verbunden ist, spielt keine Rolle!

Und ja...das stellt dann auch einen Nutzen dar! Wäre dies nicht der Fall, wieso sollte ich dann mein Geld dagegen eintauschen, wenn ich auch etwas anderes mit Nutzen bekommen könnte?
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Re: Apple ist der erste Billion-Dollar-Konzern der Welt

Beitragvon Skull » Mi 8. Aug 2018, 18:31

DieBananeGrillt hat geschrieben:(08 Aug 2018, 18:15)

Ich sehe schon, das Laien keine Ahnung von der Börse haben.

An der Börse ging es nie und geht es auch nie um fundamentale Daten einer Firma.
An der Börse werden Erwartungen vorweggenommen und gehandelt.
Und Käufer erhalten auch kein Produkt sondern die Option auf einer Erwartung.

Dein Wissen dazu scheint ja eher begrenzt zu sein.

Bei der Bewertung an der Börse geht es LANGFRISTIG immer um die fundamentale Daten.

Kurzfristig sind es natürlich Erwartungen zu den zugrunde liegenden Wertpapiere.
Langfristig aber ... spielen natürlich die fundamentalen Dinge die Rolle.
Oftmals auch das Wählen zwischen Alternativen.

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Re: Apple ist der erste Billion-Dollar-Konzern der Welt

Beitragvon Realist2014 » Mi 8. Aug 2018, 18:39

DieBananeGrillt hat geschrieben:(08 Aug 2018, 18:18)

Wo ist denn dein Nutzen, wenn Du ein Wertpapier gekauft hast ?
Du glaubt daran, das dieses Papier dann irgendwann im Wert steigen wird.
Also, eine Art von Glaube....


Der Nutzen ist die langfristig ( Altersvorsorge) wesentlich höhere Rendite von den "pösen Aktien-Wertpapieren" gegenüber "Zinspapieren"...
Laut Aussage der linken Ideologen sind alle ökonomisch erfolgreichen dumm, und die wahre Intelligenz tritt sich in der untersten ökonomischen Etage auf die Füße.....daher muss diese Etage ausgebaut werden
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Re: Apple ist der erste Billion-Dollar-Konzern der Welt

Beitragvon Realist2014 » Mi 8. Aug 2018, 18:43

DieBananeGrillt hat geschrieben:(08 Aug 2018, 18:18)

Wo ist denn dein Nutzen, wenn Du ein Wertpapier gekauft hast ?
Du glaubt daran, das dieses Papier dann irgendwann im Wert steigen wird.
Also, eine Art von Glaube....



zur Weiterbildung:

"Deutschland braucht eine Revolution in der Altersvorsorge

Wenig prickelnde Aussichten: Selbst wer in Deutschland 40 Jahre ununterbrochen 2.000 Euro brutto verdient hat, wird später nur eine Rente auf Harz IV-Niveau erhalten.

Eine auskömmliche Altersvorsorge wird auch durch die unerschütterliche Treue deutscher Sparer zu Zinsanlagen vereitelt. Sie parken ihr Geld immer noch zu weit über 70 Prozent in der No Go-Anlagezone von Sparbüchern, Festgeldern und Anleihen. Wer früher das Glück hatte, eine Million anlegen zu können, konnte noch mühelos von den Zinsen leben. Da es heute darauf nur noch 100 Euro jährlich gibt, muss die Vermögenssubstanz schneller verzehrt werden als eine Ackerfläche von Heuschrecken. Leider macht die Zinsnot vor nichts Halt: Betriebliche und private Versorgungswerke - sogar die für die Anlageexperten der Finanzindustrie - werden regulatorisch gezwungen, sich in Zinspapieren zu suhlen wie das Borstenvieh im Dreck.
Zinsvermögen verhindert keine Altersarmut, sondern verstärkt sie

Bei Staatspapieren muss das Argument herhalten, sie seien sicher, risikofrei. Jedoch konnten diese vermeintlich heiligen Kühe dem Schlachthof bereits in der Vergangenheit nicht entkommen. Wie wollen eigentlich die Länder der Eurozone, aber auch Amerika ihre heutigen Schulden jemals zurückzahlen? Überhaupt, weil steigende Staatsschulden uns weiter verfolgen werden wie der Mond der Erde, bleiben die Messer gewetzt.

Je höher das Ausfallrisiko früher war, desto größer fiel der Risikoaufschlag mit höheren Zinsen aus. Heute muss es absurderweise umgekehrt sein. Ansonsten wären die Schuldenstaaten bankrott. Und wenn sie nicht gestorben sind, werden die Notenbanken - man nennt sie im Volksmund finanzpolitische Erfüllungsgehilfen - auch morgen noch die Zinsen plattmachen wie Schnitzelklopfer das Fleisch.

Und wo es keine Zinsen gibt, da hat sich ebenso der Zinseszinseffekt erledigt. Den Rest gibt uns die Inflation, die schon offiziell über den Zinsen liegt, von der tatsächlichen ganz zu schweigen. Das einzig sichere an Zinspapieren ist der sichere Vermögensschwund.

Insgesamt ist die deutsche Altersvorsorge im Status Quo eine tickende Zeitbombe.
Deutsche sind Aktienmuffel

In Deutschland ist Aktiensparen elitär. Nur eine Minderheit investiert in diese Anlageform. Das liegt nicht zuletzt an ideologisierten Politikern, die Aktien als Teufelszeug brandmarken. Sie haben gut reden. Mit Blick auf ihre privilegierten Altersbezüge müssen sie vor der Versorgung der Normalos so wenig Angst haben wie Nutztiere vor Veganern. Dabei fußen auf unseren börsennotierten deutschen Aktiengesellschaften jede Menge Wohlstand und gute Arbeitsplätze. Was ist falsch daran, das breite Publikum an diesem substanzstarken Produktivvermögen zum Zweck der Alterssicherung zu beteiligen?

Natürlich sind Aktien mit Risiken versehen. Sie schwankten früher schon und werden es auch zukünftig tun. Doch selbst von den größten Einbrüchen haben sich Aktien ausnahmslos nicht nur erholt, sondern sind immer wieder zu neuen Höhen aufgestiegen. Allen Schwächephasen wie z.B. Dotcom-, Immobilien- oder Euro-Krise zum Trotz hat der deutsche Leitindex DAX seit seiner Einführung vor 30 Jahren eine durchschnittliche Rendite von 8,6 Prozent erzielt.

Apropos Aktienschwankungen, sie machen regelmäßige Sparpläne so attraktiv, dass Vater Staat sie zur Alterssicherung unbedingt fördern muss. Denn in sinkenden Kursphasen erhält man für den gleichen Sparanteil mehr Aktienanteile, die bei Börsenerholung das gesamte Aktienvermögen anheben wie ein Lastenaufzug.

Zur Risikobegrenzung dieser Aktien basierten Altersvorsorge soll der Staat Vorkehrungen treffen: Der Anlagefokus liegt auf Aktien-Fonds bzw. Aktien-ETFs aus dem Euro-Raum, um Währungsverluste zu verhindern. Diese basieren am besten auf den großen Leitindices, um das Einzeltitelrisiko zu mildern. Bei der Aktienauswahl geht es schwerpunktmäßig um Titel mit langfristig robustem Geschäftsmodell: Essen, Trinken, Wohnen, zum Onkel Doktor gehen, Mobilität oder Kommunikation sind stabilste menschliche Grundbedürfnisse.

Ohnehin bieten diese Titel typischerweise hohe Dividenden, die im Ansparzeitraum die verloren gegangene Sinnlichkeit des Zinseszinseffekts durch den Genuss des Wiederanlageeffekts von Ausschüttungen ersetzen. Schon der DAX als sicher nicht dividendenstärkster Aktienindex hat eine durchschnittliche Dividendenrendite von 2,7 Prozent, gemessen als Differenz aus allgemeinem Performance- und reinem Kursindex. Dividendenstarke Aktien haben zudem eine kursstabilisierende Wirkung.

Übrigens, im Gegensatz zu deutschen Staatspapieren überstanden z.B. Daimler und Siemens zwei Weltkriege.

Sicherlich schlagen Kursverluste bei wachsendem Aktienvermögen in immer größerem Ausmaß negativ zu Buche. Bei nahendem Auszahlungsbeginn sollen daher das Aktienrisiko heruntergefahren und Kursgewinne durch Verkäufe immer mehr realisiert werden.
Aktien bleiben ohne Steueranreize links liegen

Je früher man mit regelmäßigen Sparplänen anfängt, umso weniger lässt es sich verhindern, vermögend zu werden. Dennoch, die Vorteile des Aktiensparens kann man deutschen Anlegern wohl nur steuerlich schmackhaft machen. Daher sollte ein ordentlicher Batzen aus dem monatlichen Steuerbrutto in Aktien angespart werden dürfen und das so angesparte Vermögen auch bei späterem Verzehr steuerfrei bleiben. Die Bedingungen dazu wären, über viele Jahre einzuzahlen und die Ansparleistung nur bei vordefinierten Härten des Lebens anzutasten. Diese steuerliche Großzügigkeit bei der Aktien-Förderung ist gut investiertes Geld. Damit wirkt die Berliner Politik der ansonsten zunehmenden Altersarmut entgegen. Bereits in diesem Jahr zahlt Deutschland eine Billion Euro an Sozialleistungen, Tendenz steigend.

Berlin sollte wie in Schweden eigene Vermögensbildungsfonds auflegen, um den individuellen Aufwand bei Aktienanlegern zu reduzieren. Außerdem wäre es sinnvoll, einen Staatsfonds nach dem Vorbild Norwegens zu gründen, der Finanzmittel für Zukunftsinvestitionen in Infrastruktur und Digitalisierung sammelt. So könnten sich die Anleger an der verbesserten volkswirtschaftlichen Substanz beteiligen.

Weg mit der Zinsarmut und her mit der Revolution in der Altersvorsorge mit Aktien für alle und nicht nur wenige. Es lebe der „Volkskapitalismus“."

https://www.onvista.de/news/deutschland ... -109362875
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Re: Apple ist der erste Billion-Dollar-Konzern der Welt

Beitragvon DieBananeGrillt » Mi 8. Aug 2018, 18:53

Skull hat geschrieben:(08 Aug 2018, 18:31)

Dein Wissen dazu scheint ja eher begrenzt zu sein.

Bei der Bewertung an der Börse geht es LANGFRISTIG immer um die fundamentale Daten.

Kurzfristig sind es natürlich Erwartungen zu den zugrunde liegenden Wertpapiere.
Langfristig aber ... spielen natürlich die fundamentalen Dinge die Rolle.
Oftmals auch das Wählen zwischen Alternativen.

mfg



Wenn du meinst....
Dann freue Dich über die jährliche Steigerung deines Aktienwertes, der den fundamentalen Daten zugrunde liegen möge.
Und ärgere Dich, wenn der Wert plötzlich abstürzt , weil das Fundament angefangen hat zu wackeln.
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Re: Apple ist der erste Billion-Dollar-Konzern der Welt

Beitragvon DieBananeGrillt » Mi 8. Aug 2018, 18:56

Realist2014 hat geschrieben:(08 Aug 2018, 18:39)

Der Nutzen ist die langfristig ( Altersvorsorge) wesentlich höhere Rendite von den "pösen Aktien-Wertpapieren" gegenüber "Zinspapieren"...


Jawohl, so ist auch die Meinung auch in den Lehrbüchern.
Allerdings haben Anleger, die früher einmal ihr gesamtes Vermögen in Telekom Aktien gesteckt haben heute noch eine andere Meinung dazu.... :dead:
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Re: Apple ist der erste Billion-Dollar-Konzern der Welt

Beitragvon Welfenprinz » Mi 8. Aug 2018, 19:21

DieBananeGrillt hat geschrieben:(08 Aug 2018, 18:56)

Jawohl, so ist auch die Meinung auch in den Lehrbüchern.
Allerdings haben Anleger, die früher einmal ihr gesamtes Vermögen in Telekom Aktien gesteckt haben heute noch eine andere Meinung dazu.... :dead:



Finde den Fehler,mit dem jede Sparstrategie zum Fiasko werden kann.
Sterben kann nicht so schlimm sein,sonst würden es nicht so viele tun.
Lt. griinpissstudien stirbt eine Ratte, wenn ihr ein 200l-Fass Glyphosat auf den Kopf fällt.
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Re: Apple ist der erste Billion-Dollar-Konzern der Welt

Beitragvon Gruwe » Mi 8. Aug 2018, 19:23

DieBananeGrillt hat geschrieben:(08 Aug 2018, 18:56)

Jawohl, so ist auch die Meinung auch in den Lehrbüchern.
Allerdings haben Anleger, die früher einmal ihr gesamtes Vermögen in Telekom Aktien gesteckt haben heute noch eine andere Meinung dazu.... :dead:


Tja...deshalb betreibt man ja auch Diversifikation!
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Re: Apple ist der erste Billion-Dollar-Konzern der Welt

Beitragvon Realist2014 » Mi 8. Aug 2018, 19:26

DieBananeGrillt hat geschrieben:(08 Aug 2018, 18:56)

Jawohl, so ist auch die Meinung auch in den Lehrbüchern.
:



und empirisch belegbar...
Laut Aussage der linken Ideologen sind alle ökonomisch erfolgreichen dumm, und die wahre Intelligenz tritt sich in der untersten ökonomischen Etage auf die Füße.....daher muss diese Etage ausgebaut werden
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Re: Apple ist der erste Billion-Dollar-Konzern der Welt

Beitragvon DieBananeGrillt » Mi 8. Aug 2018, 20:01

Gruwe hat geschrieben:(08 Aug 2018, 19:23)

Tja...deshalb betreibt man ja auch Diversifikation!


Tja, wie schlau.
Die Telekom Werbung von damals hat nur etwas vom Boom- Markt der Zukunft erzählt und viele Anleger sind darauf hereingefallen.
Deutschland ist eben ein Land von Aktienmuffeln, weil die Grundkenntnisse fehlen....
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Re: Apple ist der erste Billion-Dollar-Konzern der Welt

Beitragvon Gruwe » Mi 8. Aug 2018, 20:23

DieBananeGrillt hat geschrieben:(08 Aug 2018, 20:01)

Tja, wie schlau.
Die Telekom Werbung von damals hat nur etwas vom Boom- Markt der Zukunft erzählt und viele Anleger sind darauf hereingefallen.
Deutschland ist eben ein Land von Aktienmuffeln, weil die Grundkenntnisse fehlen....


Tja...das ist dann aber die "Schuld" und das Problem des Einzelnen!

Im Übrigen: Wer von Anfang an bei den Telekom-Aktien dabei war und geblieben ist, der hat durchaus vernünftig profitiert!
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Re: Apple ist der erste Billion-Dollar-Konzern der Welt

Beitragvon Welfenprinz » Mi 8. Aug 2018, 20:25

DieBananeGrillt hat geschrieben:(08 Aug 2018, 20:01)

Werbung ......viele Anleger sind darauf hereingefallen.
..


Äh,das ist jetzt kein Problem der “Anlageform Aktie“ sondern von Menschen. Die hätten vorm ersten Weltkrieg auch ihr gesamtes Vermögen in Kriegsanleihen gesteckt.........


Die empirisch belegbare Feststellung “Aktien sind langfristig die beste Anlageform“ entbindet nicht vom Nachdenken und eigener Verantwortung.
Sterben kann nicht so schlimm sein,sonst würden es nicht so viele tun.
Lt. griinpissstudien stirbt eine Ratte, wenn ihr ein 200l-Fass Glyphosat auf den Kopf fällt.
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Beitragvon Skull » Mi 8. Aug 2018, 22:42

DieBananeGrillt hat geschrieben:(08 Aug 2018, 18:53)

Dann freue Dich über die jährliche Steigerung deines Aktienwertes,
der den fundamentalen Daten zugrunde liegen möge.

Und ärgere Dich, wenn der Wert plötzlich abstürzt , weil das Fundament angefangen hat zu wackeln.

Mach' ich. :)

viewtopic.php?p=4215671#p4215671

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Re: Apple ist der erste Billion-Dollar-Konzern der Welt

Beitragvon Dampflok94 » Do 9. Aug 2018, 09:35

Welfenprinz hat geschrieben:(08 Aug 2018, 20:25)
Die empirisch belegbare Feststellung “Aktien sind langfristig die beste Anlageform“ entbindet nicht vom Nachdenken und eigener Verantwortung.

Und selbst wer sich nicht näher damit beschäftigen will, der kann einfach einen ETF auf z. B. den MSCI World nehmen. Am besten natürlich als Sparplan. Wenn man das 30 Jahre macht, sollte man ganz gut dastehen.
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Beitragvon Ein Terraner » Do 9. Aug 2018, 09:36

Gebt doch mal ein paar Depot Empfehlungen.
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Beitragvon Dampflok94 » Do 9. Aug 2018, 09:48

Ein Terraner hat geschrieben:(09 Aug 2018, 09:36)

Gebt doch mal ein paar Depot Empfehlungen.

Ja gleich, nachdem ich sie selber geordert habe. :D

Mal im ernst, was willst Du denn da für Tips haben? xy AG? Oder der ABC Fonds?
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Re: Sammelstrang: Aktien, Fonds, Trading, Finanzen ...

Beitragvon Ein Terraner » Do 9. Aug 2018, 10:03

Dampflok94 hat geschrieben:(09 Aug 2018, 09:48)

Ja gleich, nachdem ich sie selber geordert habe. :D

Mal im ernst, was willst Du denn da für Tips haben? xy AG? Oder der ABC Fonds?


Wertpapier Depots, welche taugen was, Software, Kosten, Service .... Lieber zur Hausbank oder einen Online Depot ala Banx oder einfach nur ein Union Depot ?
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Re: Sammelstrang: Aktien, Fonds, Trading, Finanzen ...

Beitragvon Skull » Do 9. Aug 2018, 10:12

Ein Terraner hat geschrieben:(09 Aug 2018, 10:03)

Wertpapier Depots, welche taugen was, Software, Kosten, Service ....
Lieber zur Hausbank oder einen Online Depot ala Banx oder einfach nur Union Depot ?

Jedem das, was ihm sinnvoll erscheint.

Da wir ja alle unterschiedliche Erfahrungen, unterschiedliche Wünsche,
unterschiedliche Risikoeinschätzungen und vor allen Dingen...
...unterschiedliche Risikoübernahmen haben...

...gibt es darauf keine Antwort. :)

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Re: Sammelstrang: Aktien, Fonds, Trading, Finanzen ...

Beitragvon Ein Terraner » Do 9. Aug 2018, 10:14

Skull hat geschrieben:(09 Aug 2018, 10:12)

...gibt es darauf keine Antwort. :)


Man kann doch wenigstens eine Aussage treffen welche Broker Software gut oder schrott ist. :)
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Beitragvon Skull » Do 9. Aug 2018, 10:16

Ein Terraner hat geschrieben:(09 Aug 2018, 10:14)

Man kann doch wenigstens eine Aussage treffen welche Broker Software gut oder schrott ist. :)

Ich halte die ING-Diba für sehr gut. Nicht die billigsten, aber Quualität hat seinen Preis.

Das ist aber nur MEINE Meinung. Andere kommen zu anderen Aussagen.

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