Politisch motivierte Gewalt/Kriminalität

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JFK
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Re: Politisch motivierte Gewalt/Kriminalität

Beitragvon JFK » Do 25. Jul 2019, 14:12

Wolverine hat geschrieben:(25 Jul 2019, 12:19)

Ich auch. Und ich sage, dass war eine bewusste Provokation.


Und wieder eine Rechtfertigung von Gewalt und Rassismus :thumbup:
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Keoma
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Re: Politisch motivierte Gewalt/Kriminalität

Beitragvon Keoma » Do 25. Jul 2019, 14:18

JFK hat geschrieben:(25 Jul 2019, 14:12)

Und wieder eine Rechtfertigung von Gewalt und Rassismus :thumbup:


Kläff nur weiter.
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Wolverine
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Re: Politisch motivierte Gewalt/Kriminalität

Beitragvon Wolverine » Do 25. Jul 2019, 14:21

Keoma hat geschrieben:(25 Jul 2019, 14:18)

Kläff nur weiter.

:D Ohne Worte.
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Sevastopol
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Re: Politisch motivierte Gewalt/Kriminalität

Beitragvon Sevastopol » Do 25. Jul 2019, 14:25

Keoma hat geschrieben:(25 Jul 2019, 14:18)

Kläff nur weiter.


Sehr gut. :thumbup:
Europa? Nein, danke! :thumbup:
JFK
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Re: Politisch motivierte Gewalt/Kriminalität

Beitragvon JFK » Do 25. Jul 2019, 14:25

Keoma hat geschrieben:(25 Jul 2019, 14:18)

Kläff nur weiter.


Kopftücher provozieren dich ganz besonders wenn ich mich recht erinnere :D

Das Muslime hier frei ihre Religion ausleben können, ist sowieso die größte Provokation, wenn das der Führer wüsste.
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Re: Politisch motivierte Gewalt/Kriminalität

Beitragvon unity in diversity » Do 25. Jul 2019, 14:26

Sind hier wieder die Reflexgesteuerten unterwegs, die ihre Köpfe nur zur Nahrungsaufnahme benötigen?
Für jedes Problem gibt es 2 Lösungsansätze:
Den Falschen und den Unsrigen.
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Keoma
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Re: Politisch motivierte Gewalt/Kriminalität

Beitragvon Keoma » Do 25. Jul 2019, 14:31

JFK hat geschrieben:(25 Jul 2019, 14:25)

Kopftücher provozieren dich ganz besonders wenn ich mich recht erinnere :D

Das Muslime hier frei ihre Religion ausleben können, ist sowieso die größte Provokation, wenn das der Führer wüsste.


Nun, Kopftücher provozieren mich nicht, ich finde es nur bedauerlich, dass in diesem Jahrtausend dieser Aberglaube anscheinend immer mehr ernst genommen wird.
Und den Unterschied zwischen Glauben ausleben und anderen damit ins Gesicht zu fahren möchte ich Klavier spielen können.
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Re: Politisch motivierte Gewalt/Kriminalität

Beitragvon Milady de Winter » Do 25. Jul 2019, 14:36

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Re: Politisch motivierte Gewalt/Kriminalität

Beitragvon Schlettow » Fr 4. Okt 2019, 21:09

Linksextremisten haben in Leipzig eine Baustelle gesprengt.

Ein großer Wohnungsbau des Bauunternehmers Gröners wurde in Brand gesetzt, ebenso drei riesige Kräne auf der Baustelle. Ein benachbarter Wohnungblock und eine Gartenanlage mußten evakuiert werden. Während der Löscharbeiten kam es immer wieder zu Explosionen. Nur durch ein Wunder wurden Nachbarn, Passanten und Feuerwehrmänner nicht getötet. Der Sachschaden beläuft sich auf zehn Millionen Euro.

Der Leipziger Oberbürgermeister spricht von einem Terroranschlag. Das Terrorabwehrzentrum wurde eingeschaltet, der Staatsschutz nimmt die Ermittlungen auf.

https://www.bild.de/regional/leipzig/le ... bild.html###wt_ref=https%3A%2F%2Ft.co%2FxIzO0v8s7s%3Famp%3D1&wt_t=1570215258938

Letzte Woche sind Abgeordnete der Partei "Die Linke" noch mit Antifa-Ansteckern im Bundestag aufgetreten um sich mit der Terrororganisation zu solidarisieren.
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Re: Politisch motivierte Gewalt/Kriminalität

Beitragvon Alpha Centauri » Fr 4. Okt 2019, 21:22

Der Verfassungsschutzbericht 2018 gibt an das es etwa 9.000 gewaltbereite Linksextremisten von 32.000 insgesamt aber 12.000 gewaltbereite Rechtsextremisten von insgesamt 24.000 gibt,

Gerade die rechte Szene rüstet enorm auf gerade begann ja der Prozess gegen das rechtsextremistische Vereinigung " Revolution Chemnitz" , mit ihren geplanten Anschlägen, linker Terror ( RAF) und rechter Terror ( NSU, COMBAT 18 und Co) beides keine neuen Phänomene in ihrer blutigen Militanz und Menschen feindlichen Ideologie.
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Wolverine
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Re: Politisch motivierte Gewalt/Kriminalität

Beitragvon Wolverine » Fr 4. Okt 2019, 23:47

Alpha Centauri hat geschrieben:(04 Oct 2019, 21:22)

Der Verfassungsschutzbericht 2018 gibt an das es etwa 9.000 gewaltbereite Linksextremisten von 32.000 insgesamt aber 12.000 gewaltbereite Rechtsextremisten von insgesamt 24.000 gibt,

Gerade die rechte Szene rüstet enorm auf gerade begann ja der Prozess gegen das rechtsextremistische Vereinigung " Revolution Chemnitz" , mit ihren geplanten Anschlägen, linker Terror ( RAF) und rechter Terror ( NSU, COMBAT 18 und Co) beides keine neuen Phänomene in ihrer blutigen Militanz und Menschen feindlichen Ideologie.


Das macht die Gewalttaten von Linksextremisten nicht besser, nur weil es weniger gewaltbereite sind. Aber die Leute schauen nicht so genau hin. Wenn das Gleiche von rechten gemacht worden wäre, dann gäbe es schon Alarmstarts bei der Linkspartei. Wer mit Antifastickern im Plenum auftritt hat eh nicht mehr alle Tassen im Schrank.
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Re: Politisch motivierte Gewalt/Kriminalität

Beitragvon Trifels » Sa 5. Okt 2019, 12:06

Weiter so ?

-> " Das geheimdienstliche Profil des IT-Fachmannes erklärt dabei nicht allein, warum in der Polizeihierarchie offenbar versucht wurde, die Indizien für eine Radikalisierung zu vertuschen. Innenminister Castaner soll auch die an diesem Montag geplante Debatte über Einwanderung in der Nationalversammlung als Grund angeführt haben, den Terrorverdacht so lange wie möglich zu verschweigen. "

info 1:

https://www.faz.net/aktuell/politik/aus ... 18097.html

In der Aufstellung bei der Bearbeitung von großen Problemkreisen = in D Erfahrung - > Motto -> "die ärm Minschen"
Denkanstoß. Gesicherte Quelle/Info -> take it or leave it.
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Re: Politisch motivierte Gewalt/Kriminalität

Beitragvon Quatschki » Sa 5. Okt 2019, 18:04

Komischer Fall.
So ein Mensch in so einer Position, zudem von höchststaatlichen Stellen gedeckt und protegiert, könnte als "trojanisches Pferd" im Hochsicherheitsbereich tausendmal mehr Schaden anrichten als mit einem dämlichen Messerangriff. Warum tut er es dennoch?
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Re: Politisch motivierte Gewalt/Kriminalität

Beitragvon Alpha Centauri » Sa 5. Okt 2019, 18:20

Wolverine hat geschrieben:(04 Oct 2019, 23:47)

Das macht die Gewalttaten von Linksextremisten nicht besser, nur weil es weniger gewaltbereite sind. Aber die Leute schauen nicht so genau hin. Wenn das Gleiche von rechten gemacht worden wäre, dann gäbe es schon Alarmstarts bei der Linkspartei. Wer mit Antifastickern im Plenum auftritt hat eh nicht mehr alle Tassen im Schrank.



Das ist richtig , die einen waren bzw.sind auf den linken Auge blind ( Bsp : Hamburg ) die Anderen auf den rechten Auge ( Bsp: Sachsen).

Nochmal beide Seiten verdienen die volle Härte des demokratischen Rechtsstaates wenn sie meinen für ihrer jeweiligen kruden Ideologien Gewalt anwenden zu müssen und den Staat ( bzw.dieses System wie linke und rechte Ideologen es gerne nennen) mit illegalen Methoden zu beseitigen.

Es zwischen Links- und Rechtsextremisten sogar eine Schnittmengen sie eint

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Re: Politisch motivierte Gewalt/Kriminalität

Beitragvon Europa2050 » Sa 5. Okt 2019, 18:57

Alpha Centauri hat geschrieben:(05 Oct 2019, 18:20)

Das ist richtig , die einen waren bzw.sind auf den linken Auge blind ( Bsp : Hamburg ) die Anderen auf den rechten Auge ( Bsp: Sachsen).

Nochmal beide Seiten verdienen die volle Härte des demokratischen Rechtsstaates wenn sie meinen für ihrer jeweiligen kruden Ideologien Gewalt anwenden zu müssen und den Staat ( bzw.dieses System wie linke und rechte Ideologen es gerne nennen) mit illegalen Methoden zu beseitigen.

Es zwischen Links- und Rechtsextremisten sogar eine Schnittmengen sie eint

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Exakt - und deshalb ist falsch, sich zur Abwehr rechtsextremer Umtriebe mit dem linken Rand zu verbünden und umgedreht genauso. Das wird nicht gut gehen.

Der Rechtsstaat muss stark genug sein, sich gegen beide Seiten zu wehren - auch wenn ein Zweifrontenkrieg militärisch als worst-case-Szenario gilt.
Nationalismus lehrt Dich,
stolz auf Dinge zu sein, die Du nie getan hast und
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Re: Politisch motivierte Gewalt/Kriminalität

Beitragvon Tom Bombadil » Sa 5. Okt 2019, 19:16

Europa2050 hat geschrieben:(05 Oct 2019, 18:57)

Der Rechtsstaat muss stark genug sein, sich gegen beide Seiten zu wehren - auch wenn ein Zweifrontenkrieg militärisch als worst-case-Szenario gilt.

Noch haben die Ränder rechts und links bundesweit politisch wenig Bedeutung, wenn man aber sieht, dass in Thüringen wahrscheinlich schon über 50% der Wähler eine extremistische Partei wählen wollen, dann kann einem doch Angst und Bange werden, dass das auch bundesweit schlimmer wird. Und das nach nur 30 bzw. knapp über 70 Jahren nachdem man diese Menschenfeinde losgeworden ist. Gruselig.
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Re: Politisch motivierte Gewalt/Kriminalität

Beitragvon Alpha Centauri » Sa 5. Okt 2019, 22:04

Europa2050 hat geschrieben:(05 Oct 2019, 18:57)

Exakt - und deshalb ist falsch, sich zur Abwehr rechtsextremer Umtriebe mit dem linken Rand zu verbünden und umgedreht genauso. Das wird nicht gut gehen.

Der Rechtsstaat muss stark genug sein, sich gegen beide Seiten zu wehren - auch wenn ein Zweifrontenkrieg militärisch als worst-case-Szenario gilt.


Meine Rede, und dass mit den Zwei Fronten ist abhängig von deren Größe und noch sind linke wie rechte äußere Front weit entfernt von irgendeiner gesellschaftlich - politischen Mehrheit 50% +.

Wenn eine der Seiten mal die politische Macht erringen würde zeigt die Geschichte des 20 Jhr. was dem Kontinent blüht,
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Re: Politisch motivierte Gewalt/Kriminalität

Beitragvon Ammianus » Sa 5. Okt 2019, 22:18

Quatschki hat geschrieben:(05 Oct 2019, 18:04)

Komischer Fall.
So ein Mensch in so einer Position, zudem von höchststaatlichen Stellen gedeckt und protegiert, könnte als "trojanisches Pferd" im Hochsicherheitsbereich tausendmal mehr Schaden anrichten als mit einem dämlichen Messerangriff. Warum tut er es dennoch?


Wer Anhänger einer irrationalen Ideologie ist, der handelt auch nicht rational.
Na ja, den Opfern kann das egal sein.
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Re: Politisch motivierte Gewalt/Kriminalität

Beitragvon Wolverine » So 6. Okt 2019, 21:39

Alpha Centauri hat geschrieben:(05 Oct 2019, 18:20)

Das ist richtig , die einen waren bzw.sind auf den linken Auge blind ( Bsp : Hamburg ) die Anderen auf den rechten Auge ( Bsp: Sachsen).

Nochmal beide Seiten verdienen die volle Härte des demokratischen Rechtsstaates wenn sie meinen für ihrer jeweiligen kruden Ideologien Gewalt anwenden zu müssen und den Staat ( bzw.dieses System wie linke und rechte Ideologen es gerne nennen) mit illegalen Methoden zu beseitigen.

Es zwischen Links- und Rechtsextremisten sogar eine Schnittmengen sie eint

Ablehnung der FDG

Antiamerikanismus

Russland Verherrlichung

Antisemitismus / Israelfeindlichkeit

Ablehnung des Finanzkapitalismus und der Globalisierung.


Würde jeden Satz von Dir unterschreiben. :thumbup:
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Re: Politisch motivierte Gewalt/Kriminalität

Beitragvon Wolverine » So 6. Okt 2019, 21:41

Alpha Centauri hat geschrieben:(05 Oct 2019, 22:04)

Meine Rede, und dass mit den Zwei Fronten ist abhängig von deren Größe und noch sind linke wie rechte äußere Front weit entfernt von irgendeiner gesellschaftlich - politischen Mehrheit 50% +.

Wenn eine der Seiten mal die politische Macht erringen würde zeigt die Geschichte des 20 Jhr. was dem Kontinent blüht,


Sehe ich auch so. Deshalb kann ich die Hysterie um die AfD nicht nachvollziehen.
If Israel were to put down its arms there would be no more Israel.
If the Arabs were to put down their arms there would be no more war.

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