Politisch motivierte Gewalt/Kriminalität

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VaterMutterKind
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Re: Warum sind Rechtsextreme oftmals gewalttätig?

Beitragvon VaterMutterKind » Mi 3. Jul 2019, 23:35

Agesilaos Megas hat geschrieben:(03 Jul 2019, 23:32)

Und da das Anwenden von politisch motivierter Gewalt immer einen Extremismus impliziert, ist automatisch jeder Rechte, der politisch motivierte Gewalt anwendet, auch extrem. Und deshalb kann es auch, wie in der PMK, synonym gebraucht werden. Innere Logik der Sprache und so. Falls Du Dich angepisst fühlst, Dein Problem, mir tut es nicht leid.


Dem Staat traue ich diese Differenzierung zu. Dir nicht. Aber auch egal. Mach was du willst.
Auf Ad Personam Beiträge antworte ich nicht. Ebensowenig auf Unterstellungen und Lügen ich sei rechtsradikal, rechtsextrem etc.
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Agesilaos Megas
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Re: Warum sind Rechtsextreme oftmals gewalttätig?

Beitragvon Agesilaos Megas » Mi 3. Jul 2019, 23:36

VaterMutterKind hat geschrieben:(03 Jul 2019, 23:35)

Dem Staat traue ich diese Differenzierung zu. Dir nicht. Aber auch egal. Mach was du willst.


Großartig, dann ist ja diese lächerliche Petitesse abgeschlossen.
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McKnee
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Re: Warum sind Rechtsextreme oftmals gewalttätig?

Beitragvon McKnee » Do 4. Jul 2019, 05:23

Agesilaos Megas hat geschrieben:(03 Jul 2019, 22:48)

Man kann im Internet nicht persönlich, man kann aber sehr wohl ausweichen: Warum ist in der Bundesrepublik rechte Gewalt seit 1990 ein Problem, das davon gekennzeichnet ist, dass mehr Menschen durch rechte Gewalt getötet werden? Auch wieder im letzten Jahr. Ich würde das gern mal wissen.


Bleib doch erst einmal bei deiner selektiven Interpretation der Statistik, die nicht zielführend ist. Und natürlich kann man auch im Internet die Diskussion auf eine persönliche Ebene ablenken, wie du es ja gerne praktizierst.

Rechte Gewalt und Rechtsextremismus ist nicht erst seit den 1990er Jahren ein Problem und reduziere es nicht auf Tötungsdelikte, deren politischer Kontext nicht immer deutlich wird. Für die Betroffenen und Hinterbliebenen steht aber vor allem die Tat im Mittelpunkt.

Ich halte daher auch nicht viel von oberflächlichen und ideologischen Interpretationen von Zahlen. Man muss das Problem umfassend betrachten und dabei vor allem die sich veränderte offene Gewalt. Die Rechte fühlt sich nach meiner Wahrnehmung von der Stärkung des Rechtspopulismus derart getragen und bestätigt, dass sie Gewalt zunehmend offener zeigt.
Der Hauptgrund für Stress ist der tägliche Kontakt mit Idioten.

Es ist mir egal, ob es ein Albert-Einstein-Zitat oder ein Fake ist, er könnte es gesagt und wird es gedacht haben...das reicht :D
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Selina
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Re: Warum sind Rechtsextreme oftmals gewalttätig?

Beitragvon Selina » Do 4. Jul 2019, 08:18

Wolverine hat geschrieben:(03 Jul 2019, 15:16)

Es gibt auch keine friedlichen Linksextremen. Das gleicht sich aus.


In Deutschland gibt es aber derzeit ein riesengroßes Rechtsextremismus-Problem. Was sogar der Herr Seehofer endlich einräumen musste.
Drüben im Walde kängt ein Guruh - Warte nur balde kängurst auch du. Joachim Ringelnatz
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Re: Warum sind Rechtsextreme oftmals gewalttätig?

Beitragvon sünnerklaas » Do 4. Jul 2019, 08:35

VaterMutterKind hat geschrieben:(03 Jul 2019, 23:27)

Es gibt keine rechte oder linke Gewalt. Gewalt wird von Rechtsextremen oder Linksextremen angewendet und nicht von Rechten oder Linken.


Interessanter Versuch, mit Haarspalterei den Strang zu schreddern. ;)
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Re: Warum sind Rechtsextreme oftmals gewalttätig?

Beitragvon VaterMutterKind » Do 4. Jul 2019, 09:41

sünnerklaas hat geschrieben:(04 Jul 2019, 08:35)

Interessanter Versuch, mit Haarspalterei den Strang zu schreddern. ;)



Das war kein Versuch irgendwas zu schreddern. Das war eine Richtigstellung, ;)
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Re: Warum sind Rechtsextreme oftmals gewalttätig?

Beitragvon Wolverine » Do 4. Jul 2019, 10:26

Ger9374 hat geschrieben:(03 Jul 2019, 18:52)

Es stehen die Grundrechte zur Debatte , da kann es kein Generelles ausschließen von irgendwelcher Seite geben . Die Gefahr mit so einem Grundrechtsentzug unliebsame Politischer Gegner mundtod zu machen ist
zu verlockend!


Jep!
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Re: Warum sind Rechtsextreme oftmals gewalttätig?

Beitragvon Wolverine » Do 4. Jul 2019, 10:32

Selina hat geschrieben:(04 Jul 2019, 08:18)

In Deutschland gibt es aber derzeit ein riesengroßes Rechtsextremismus-Problem. Was sogar der Herr Seehofer endlich einräumen musste.


Das ist falsch. In Deutschland gibt es ein konkretes Problem mit rechter Gewalt. Es gibt immer wieder auftretende Gewalt gegen Polizisten und friedliche Demonstranten durch militante linke Gewalttäter und es gibt zumindest geplante Attentate auf "Ungläubige" durch fanatische Muslime. Die meisten können verhindert werden, weil die ausländischen Geheimdienste ( vor allem die NSA) den deutschen Behörden die wichtigen Hinweise gibt, um die Attentate zu verhindern. Am Breitscheidplatz hat man gesehen, dass es nicht immer funktioniert. Angesichts eines Toten durch einen rechtsextremistischen Irren von einer Terrorwelle durch rechte Straftäter zu sprechen ist absurd, um es mal höflich auszudrücken. Momentan steht die rechte Gewalt und die Drohungen durch rechte Idioten im Vordergrund, aber das kann sich jederzeit ändern.
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Re: Politisch motivierte Gewalt/Kriminalität

Beitragvon Wolverine » Do 4. Jul 2019, 10:35

Leute, könnten die Moderatoren mal tätig werden?

Hier stehen 2 Titel zur Verfügung.
Politisch motivierte Gewalt/Kriminalität und
Warum sind Rechtsextreme oftmals gewalttätig?
Könnte man mal einen Titel festlegen?
Danke
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Re: Politisch motivierte Gewalt/Kriminalität

Beitragvon Ger9374 » Do 4. Jul 2019, 10:52

Die" rechte Gewalt " erfuhr durch das Prominente Opfer Herr Lübke medial soviel Aufmerksamkeit , das kombiniert mit der sensibilisierenden Opferserie durch die NSU der Anschein einer akuten Rechtsextremen Gefahr für den Staat entsteht. Hinzu geradezu naive einzelne Personen die Grüppchen bilden und mit ein paar Pistolen Berlin stürmen wollen.
Realistisch aufgearbeitet steht da von der Qualität der Verbrechen der Fall Lübke alleine für sich weil Einzeltäter. NSU ähnlich weil eine kleine Gruppe isoliert handelte.
Es ist erschreckend das Sammelsurium zu betrachten, aber der Deutsche Staat ist in keiner Weise mehr bedroht wie vor diesen zu verurteilen den Straftaten!
Die Öffentlichkeit ist nur viel Sensibilisiert er! Das sollte aber nicht missbraucht werden, sonst kommt ganz schnell eine abstumpfung zu Stande!
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Re: Politisch motivierte Gewalt/Kriminalität

Beitragvon Wolverine » Do 4. Jul 2019, 11:36

Ger9374 hat geschrieben:(04 Jul 2019, 10:52)

Die" rechte Gewalt " erfuhr durch das Prominente Opfer Herr Lübke medial soviel Aufmerksamkeit , das kombiniert mit der sensibilisierenden Opferserie durch die NSU der Anschein einer akuten Rechtsextremen Gefahr für den Staat entsteht. Hinzu geradezu naive einzelne Personen die Grüppchen bilden und mit ein paar Pistolen Berlin stürmen wollen.
Realistisch aufgearbeitet steht da von der Qualität der Verbrechen der Fall Lübke alleine für sich weil Einzeltäter. NSU ähnlich weil eine kleine Gruppe isoliert handelte.
Es ist erschreckend das Sammelsurium zu betrachten, aber der Deutsche Staat ist in keiner Weise mehr bedroht wie vor diesen zu verurteilen den Straftaten!
Die Öffentlichkeit ist nur viel Sensibilisiert er! Das sollte aber nicht missbraucht werden, sonst kommt ganz schnell eine abstumpfung zu Stande!


Sehe ich genau so. :thumbup:
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Re: Politisch motivierte Gewalt/Kriminalität

Beitragvon Bobo » Do 4. Jul 2019, 11:54

Ger9374 hat geschrieben:(04 Jul 2019, 10:52)

Die" rechte Gewalt " erfuhr durch das Prominente Opfer Herr Lübke medial soviel Aufmerksamkeit , das kombiniert mit der sensibilisierenden Opferserie durch die NSU der Anschein einer akuten Rechtsextremen Gefahr für den Staat entsteht. Hinzu geradezu naive einzelne Personen die Grüppchen bilden und mit ein paar Pistolen Berlin stürmen wollen.
Realistisch aufgearbeitet steht da von der Qualität der Verbrechen der Fall Lübke alleine für sich weil Einzeltäter. NSU ähnlich weil eine kleine Gruppe isoliert handelte.
Es ist erschreckend das Sammelsurium zu betrachten, aber der Deutsche Staat ist in keiner Weise mehr bedroht wie vor diesen zu verurteilen den Straftaten!
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Ich fürchte, der Mord wird politisch missbraucht werden. Flüchtig bekam ich mit, dass irgendein Politiker (Name und Partei ist nicht mehr gegenwärtig) der AFD allen Ernstes eine Mitschuld unterstellt hat. Das ist absurd, ein solcher Politiker gehört zur Ordnung gerufen und in die vierte oder fünfte Reihe verbannt. Solche Unterstellungen sind Populismus der untersten Kante. Gleichwohl wüsste ich gern mehr über den oder die Täter, weil es mich interessiert, welcher Weg, welches Milieu den oder diese Typen so durchknallen ließ, dass sie einen Menschen ermordeten. Da wurde m.E die Schwelle zum Wahnsinn deutlich überschritten! Wobei das für alle Morde gilt, nicht nur für die wahrhaftig beängstigenden politischen. Nur hat man für die am ehesten begangenen Morde zumindest eine vage Vorstellung zur Motivlage. Habgier, Eifersucht usw.
Zuletzt geändert von Bobo am Do 4. Jul 2019, 12:01, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Politisch motivierte Gewalt/Kriminalität

Beitragvon VaterMutterKind » Do 4. Jul 2019, 11:55

Man legt den Fokus gerne auf rechte Gewalt, weil man damit einen politischen Gegner (die AfD) mundtot machen will. Es ist jetzt nicht so, dass ich Mitleid mit der AfD habe, aber von Seiten der etablierten Parteien finde ich das trotzdem armselig.Das zeigt nämlich, dass sie selber keine Lösungen haben, die ihre Beliebtheitswerte steigern könnten. Stattdessen wollen sie den Mord an Walter Lübcke der AfD anhängen. Auch wenn die AfD kein Unschuldslamm ist, aber mit dem Mord an Herrn Lübcke hat die AfD nichts zu tun. Die AfD bietet doch genug Stoff, den man kritisieren kann. Was sollen dann solche an den Haaren herbeigezogenen Schuldzuweisungen?

Von der AfD ist man so einen Dreck ja gewohnt, aber dass die CDU so tief sinkt, hat mich schon stark gewundert. Denen muss der Arsch echt auf Grundeis gehen, wenn man schon zu solchen Mitteln greifen muss.
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Re: Politisch motivierte Gewalt/Kriminalität

Beitragvon Bremer » Do 4. Jul 2019, 12:00

Bobo hat geschrieben:(04 Jul 2019, 11:54)

Ich fürchte, der Mord wird politisch missbraucht werden. Flüchtig bekam ich mit, dass irgendein Politiker (Name und Partei ist nicht mehr gegenwärtig) der AFD allen Ernstes eine Mitschuld unterstellt hat. Das ist absurd, ein solcher Politiker gehört zur Ordnung gerufen und in die vierte oder fünfte Reihe verbannt. Solche Unterstellungen sind Populismus der untersten Kannte.

Finden Sie dieses Opfer-Gehabe nicht selbst lächerlich im Hinblick auf die Tatsache, dass die AfD selbst jeden Mord, begangen durch einen Migranten instrumentalisiert, in dem Sie unverzüglich Demos startet, um gemeinsam mit Rechtsextremen zu skandieren, dass Merkel und die Bahnhofsklatscher schuld sind?
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Re: Politisch motivierte Gewalt/Kriminalität

Beitragvon VaterMutterKind » Do 4. Jul 2019, 12:02

Bremer hat geschrieben:(04 Jul 2019, 12:00)

Finden Sie dieses Opfer-Gehabe nicht selbst lächerlich im Hinblick auf die Tatsache, dass die AfD selbst jeden Mord, begangen durch einen Migranten instrumentalisiert, in dem Sie unverzüglich Demos startet, um gemeinsam mit Rechtsextremen zu skandieren, dass Merkel und die Bahnhofsklatscher schuld sind?


Was die AfD da macht ist unterste Schublade und eine ganz miese Tour. Wenn die CDU jetzt meint sie müsste sich auf dieses Niveau begeben, dann sagt das nichts Gutes über sie aus.
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Re: Politisch motivierte Gewalt/Kriminalität

Beitragvon Bobo » Do 4. Jul 2019, 12:05

Bremer hat geschrieben:(04 Jul 2019, 12:00)

Finden Sie dieses Opfer-Gehabe nicht selbst lächerlich im Hinblick auf die Tatsache, dass die AfD selbst jeden Mord, begangen durch einen Migranten instrumentalisiert, in dem Sie unverzüglich Demos startet, um gemeinsam mit Rechtsextremen zu skandieren, dass Merkel und die Bahnhofsklatscher schuld sind?


Von welchem Opfer-Gehabe ist die Rede? Ich verfolge die Aktionen der AFD nicht, auch weil ich nicht zum Mitläufer für Kretins wie Höcke und Co. tauge. Ich äußere nur meine eigenen Wahrnehmungen.
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Re: Politisch motivierte Gewalt/Kriminalität

Beitragvon Ger9374 » Do 4. Jul 2019, 12:07

Die Politischen Altparteien bieten ein trauriges und hilfloses bild wenn es um umgang mit extremismus allgemein geht!
Da ist es schön simpel all ihre unfähigkeit über z.b rechte Gewalt auf der Afd abzuladen. Schön vereinfachend.
Was Bei linker Gewalt merkwürdigerweise nicht geschieht. Es muss aber unter Demokraten klar bei einer ablehnung von Gewalt bleiben. Auch wenn das agieren Des Politischen Berlins Mir immer suspekter wird.
Aber dafür gibt es Wählen:-)
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Re: Politisch motivierte Gewalt/Kriminalität

Beitragvon Wolverine » Do 4. Jul 2019, 12:08

Bremer hat geschrieben:(04 Jul 2019, 12:00)

Finden Sie dieses Opfer-Gehabe nicht selbst lächerlich im Hinblick auf die Tatsache, dass die AfD selbst jeden Mord, begangen durch einen Migranten instrumentalisiert, in dem Sie unverzüglich Demos startet, um gemeinsam mit Rechtsextremen zu skandieren, dass Merkel und die Bahnhofsklatscher schuld sind?


Offensichtlich ist Dir nicht bekannt, dass Mord ein Kapitalverbrechen ist, egal von wem es begangen wird. Man könnte Dich genauso fragen ob Du es nicht lächerlich findest wie Du versuchst von den Morden, begangen durch Asylbewerber, ablenken möchtest? Die AfD trägt keine Mitschuld und auch Merkel und die Bahnhofsklatscher sind nicht schuld. Am Mord trägt der Täter die Schuld und sonst niemand. Der Mörder gehört eingesperrt, egal aus welchem Grund er getötet hat. Nicht das Motiv erzeugt das Strafmaß sondern die Tat selbst.
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Re: Politisch motivierte Gewalt/Kriminalität

Beitragvon Bremer » Do 4. Jul 2019, 12:09

Bobo hat geschrieben:(04 Jul 2019, 12:05)

Ich verfolge die Aktionen der AFD nicht, auch weil ich nicht zum Mitläufer für Kretins wie Höcke und Co. tauge. Ich äußere nur meine eigenen Wahrnehmungen.

Sie wissen nicht, durch wen die rechten Demos initiiert werden und was dort auf Bannern zu lesen und aus Mündern zu hören ist ? Das kann ich nicht glauben.
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Re: Politisch motivierte Gewalt/Kriminalität

Beitragvon Senexx » Do 4. Jul 2019, 12:10

Bobo hat geschrieben:(04 Jul 2019, 11:54)

Ich fürchte, der Mord wird politisch missbraucht werden. Flüchtig bekam ich mit, dass irgendein Politiker (Name und Partei ist nicht mehr gegenwärtig) der AFD allen Ernstes eine Mitschuld unterstellt hat. Das ist absurd,

Das ist normal.

Weil die Blockparteien ratlos sind, wie sie mit der AfD fertig werden sollen, versuchen sie es auf diese Schiene.

Damit entblößen sie dich aber öffentlich, demonstrieren ihre Schwäche. Das honoriert der Wähler nicht.
Ich verwende niemals "copy+paste". Jede Zeile ist selbst verfasst.
Zusatzhinweis: Trollbeiträge und ad-personam und Spam werden von mir ignoriert.
Nieder mit dem Extremismus: Wider SED, AfD und Grüne!

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