Politisch motivierte Gewalt/Kriminalität

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jack000
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Politisch motivierte Gewalt/Kriminalität

Beitragvon jack000 » Mi 1. Mai 2019, 18:15

Stuttgart-Mitte - Bei der „Revolutionären 1. Mai Demo“ ist es am Mittwochmittag in der Stuttgarter Innenstadt zu Auseinandersetzungen zwischen Versammlungsteilnehmern, bei denen es sich laut Polizei wohl um Aktivisten der linken Szene handelt, und den Einsatzkräften gekommen. Bei den Ausschreitungen wurden eine Polizistin und wohl mehrere Demonstranten verletzt.

Wie die Polizei berichtet, versammelten sich die Demonstranten gegen 11.30 Uhr zu einer Auftaktkundgebung am Karlsplatz. Von dort zogen sie über den Rotebühlpatz und den Marienplatz in Richtung Erwin-Schöttle-Platz.

In der Silberburgstraße, zwischen der Augustenstraße und der Reinsburgstraße, wurden Polizisten aus dem Zug heraus mit pyrotechnischen Gegenständen beworfen, während ein Großteil der Versammlungsteilnehmer auf Kommando plötzlich losstürmte und die vorausgehenden Polizeikräfte überrennen wollte.
Eine Polizistin wurde bei der Auseinandersetzung verletzt

Dabei griffen Demonstranten Beamte des Antikonfliktteams mit Tritten an. Aus der Versammlung heraus versuchte man zudem, mit Fahnenstangen nach den Einsatzkräften zu schlagen. Bei der darauffolgenden Auseinandersetzung erlitt eine Polizeibeamtin Verletzungen.

Die Polizisten setzten schließlich Pfefferspray und Schlagstöcke ein und brachten somit die Situation wieder unter Kontrolle. Bei den Ausschreitungen wurden vermutlich auch Versammlungsteilnehmer verletzt.

https://www.stuttgarter-zeitung.de/inha ... fe2a9.html
Wenn ich das Wort "Aktivisten" schon lese :rolleyes: Aber wie es scheint, ist schon wieder keiner belangt worden. Wie kann man die Gewalt am 01. Mai stoppen?
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Mango
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Re: Politisch motivierte Gewalt/Kriminalität

Beitragvon Mango » So 12. Mai 2019, 18:05

Gewaltbereite festnehmen mit einer dicken Geldstrafe belegen Geldstrafen tun immer weh bei Wiederholung 5-12 Monate Freiheitsstrafe ich denke das wäre für Gewalttäter erst mal Ausreichend das kann nicht sein das Sanitäter oder Polizisten die für unsere Sicherheit zuständig sind und auch keinen üpigen Gehalt haben angegriffen werden wir haben doch keinen Diktator im Land wie Venezuela.
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Dampflok94
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Re: Politisch motivierte Gewalt/Kriminalität

Beitragvon Dampflok94 » Mo 13. Mai 2019, 20:00

Mango hat geschrieben:(12 May 2019, 18:05)

Gewaltbereite festnehmen ...

Tja, und nun müssen wir nur noch feststellen, wer denn gewaltbereit ist. Gewalttäter kann man an ihren Taten erkennen. Aber Gewaltbereite? Schon bei den Tätern gilt: Die Nürnberger hängen keinen, sie hätten ihn denn.
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Cobra9
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Re: Politisch motivierte Gewalt/Kriminalität

Beitragvon Cobra9 » Mo 13. Mai 2019, 20:06

Dampflok94 hat geschrieben:(13 May 2019, 20:00)

Tja, und nun müssen wir nur noch feststellen, wer denn gewaltbereit ist. Gewalttäter kann man an ihren Taten erkennen. Aber Gewaltbereite? Schon bei den Tätern gilt: Die Nürnberger hängen keinen, sie hätten ihn denn.


Richtig. Man kann nur echte Straftaten verfolgen, nicht den Verdachtsfall. Strengere Gesetze eventuell wären eine Idee
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McKnee
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Re: Politisch motivierte Gewalt/Kriminalität

Beitragvon McKnee » Mo 13. Mai 2019, 20:10

Cobra9 hat geschrieben:(13 May 2019, 20:06)

Richtig. Man kann nur echte Straftaten verfolgen, nicht den Verdachtsfall. Strengere Gesetze eventuell wären eine Idee


Strengere Gesetze würden aber auch nicht die Absicht ohne Tathandlung allein unter Strafe stellen.
Der Hauptgrund für Stress ist der tägliche Kontakt mit Idioten.

Es ist mir egal, ob es ein Albert-Einstein-Zitat ist ...

.....er wusste es :D
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Re: Politisch motivierte Gewalt/Kriminalität

Beitragvon Dampflok94 » Mo 13. Mai 2019, 20:13

Cobra9 hat geschrieben:(13 May 2019, 20:06)

Richtig. Man kann nur echte Straftaten verfolgen, nicht den Verdachtsfall. Strengere Gesetze eventuell wären eine Idee

Letzteres ist ja mal eine ganz neue Idee. :D

Sorry, aber jedes mal wenn in D ein schlimmes Verbrechen begangen wird, erschallt der Ruf nach härteren Gesetzen. Gerade aus der Politik. Ist halt preiswert. Da wird im Strafgesetzbuch einfach irgendwo eine höhere Zahl eingetragen und gut ist. Wenig Aufwand, kein Ertrag aber der Wähler hört es gern. Denn die Abschreckungsfunktion wird stark überschätzt.
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Re: Politisch motivierte Gewalt/Kriminalität

Beitragvon Cobra9 » Mo 13. Mai 2019, 20:17

Dampflok94 hat geschrieben:(13 May 2019, 20:13)

Letzteres ist ja mal eine ganz neue Idee. :D

Sorry, aber jedes mal wenn in D ein schlimmes Verbrechen begangen wird, erschallt der Ruf nach härteren Gesetzen. Gerade aus der Politik. Ist halt preiswert. Da wird im Strafgesetzbuch einfach irgendwo eine höhere Zahl eingetragen und gut ist. Wenig Aufwand, kein Ertrag aber der Wähler hört es gern. Denn die Abschreckungsfunktion wird stark überschätzt.


Na ja außer Abschreckung wüsste ich relativ wenig was wirklich Erfolg verspricht. Eventuell noch mehr Präsenz der Polizei und der Versuch einzuwirken
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Re: Politisch motivierte Gewalt/Kriminalität

Beitragvon Cobra9 » Mo 13. Mai 2019, 20:19

McKnee hat geschrieben:(13 May 2019, 20:10)

Strengere Gesetze würden aber auch nicht die Absicht ohne Tathandlung allein unter Strafe stellen.


Richtig. Aber ich gebe offen zu das Mir wenige Maßnahmen einfällt um gegen Chaoten präventiv vorzubeugen
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Re: Politisch motivierte Gewalt/Kriminalität

Beitragvon Julian » Mo 13. Mai 2019, 20:25

Die Gräber zweier Polizisten, die im Kampf gegen Klankriminalität ihr Leben verloren, wurden geschändet, und zwar u.a. mit Hakenkreuzen.

Sie starben im Dienst für die Berliner Polizei. Nun sind auf einem Friedhof in Berlin-Buckow die Gräber der beiden Beamten Roland Krüger und Uwe Lieschied geschändet und verwüstet worden: Auf den Grabsteinen hinterließen die Täter Hakenkreuze. Der Grabstein von Uwe Lieschied wurde umgeworfen.

In der Polizei ist das Entsetzen groß. Aber nicht nur über die Tat – sondern auch, weil der Kriminaldauerdienst der Direktion 5 wegen fehlender Einsatzkräfte zunächst nicht am Tatort anrücken konnte. Diese Darstellung ist dem Tagesspiegel von mehreren Seiten aus Polizeikreisen bestätigt worden.

https://www.tagesspiegel.de/berlin/geto ... 76418.html

Ich nehme an, dass dies unter politisch motivierter Kriminalität - Rechts (PMK-Rechts) einzuordnen ist. Die Konsequenz kann also nur sein, dass man den Kampf gegen Rechts verstärkt und zum Beispiel stärker gegen die AfD vorgeht.
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Re: Politisch motivierte Gewalt/Kriminalität

Beitragvon Dampflok94 » Mo 13. Mai 2019, 20:28

Cobra9 hat geschrieben:(13 May 2019, 20:17)

Na ja außer Abschreckung wüsste ich relativ wenig was wirklich Erfolg verspricht. Eventuell noch mehr Präsenz der Polizei und der Versuch einzuwirken

Man muß vor allem der Leute habhaft werden. Schau dir doch mal die Ereignisse in Hamburg an. Straßenschlachten, geplünderte Geschäfte und, und, und. Aber kaum Festnahmen oder gar Verurteilungen. "Wir haben die Täter zwarr nicht geschnappt, aber wenn, dann würden sie ein Vierteljahr länger sitzen!"? Damit wird man kaum abschrecken. Unsere Gesetze sind grundsätzlich wohl ausreichend. Auch die Anwendung, trotz der gern beklagten "Kuscheljustiz". An der Durchsetzung mangelt es.
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Re: Politisch motivierte Gewalt/Kriminalität

Beitragvon zollagent » Mo 13. Mai 2019, 20:29

Cobra9 hat geschrieben:(13 May 2019, 20:17)

Na ja außer Abschreckung wüsste ich relativ wenig was wirklich Erfolg verspricht. Eventuell noch mehr Präsenz der Polizei und der Versuch einzuwirken

Wirksam ist eigentlich NUR die Präsenz. Eine Strafe, die erst mal nur in einem Buch steht, demotiviert keinen Randalebruder.
Wer an Absurditäten glaubt, wird Abscheulichkeiten begehen. (Voltaire)
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Re: Politisch motivierte Gewalt/Kriminalität

Beitragvon imp » Mo 13. Mai 2019, 22:39

Mango hat geschrieben:(12 May 2019, 18:05)

Gewaltbereite festnehmen mit einer dicken Geldstrafe belegen Geldstrafen tun immer weh bei Wiederholung 5-12 Monate Freiheitsstrafe

Es ist in der Praxis ziemlich schwer, einen Polizeispitzel mit Auftrag für seine gesetzwidrigen Taten haftbar zu machen.
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Re: Politisch motivierte Gewalt/Kriminalität

Beitragvon Liberty » Mo 13. Mai 2019, 23:45

Dampflok94 hat geschrieben:(13 May 2019, 20:28)
Man muß vor allem der Leute habhaft werden. Schau dir doch mal die Ereignisse in Hamburg an. Straßenschlachten, geplünderte Geschäfte und, und, und. Aber kaum Festnahmen oder gar Verurteilungen. "Wir haben die Täter zwarr nicht geschnappt, aber wenn, dann würden sie ein Vierteljahr länger sitzen!"? Damit wird man kaum abschrecken. Unsere Gesetze sind grundsätzlich wohl ausreichend. Auch die Anwendung, trotz der gern beklagten "Kuscheljustiz". An der Durchsetzung mangelt es.


Der Rechtstaat wird von diesen Kriminellen doch gar nicht ernst genommen. Gerade weil der lieber mit Tätern kuschelt statt sie hart anzufassen. Die wissen genau, dass ihnen nichts wirklich schlimmes passieren wird, selbst wenn sie ermittelt und festgenommen werden sollten. Gibt halt Bewährung oder irgendein Anti-Aggressions-Training oder sowas. So what?

Ein anderer wichtiger Punkt ist die Finanzierung. Der gewaltbereite und kriminelle Linksextremismus wird ja überwiegend vom Staat aus Steuergeldern finanziert. Über den sogenannten "Kampf gegen rechts" erhalten die kriminellen Linken die entsprechenden Mittel um ihre Taten vorzubereiten und zu begehen. Kristina Schröder hatte ja zumindest mal mit der "Extremismusklausel" ein wenig versucht das zu unterbinden. Wurde dann von Schwesig und ihren Genossen wieder abgeschafft.

Womit wir beim nächsten Punkt wären: Die Verstrickung von SPD, Grünen und Linkspartei zum gewaltbereiten, kriminellen Linksextemismus. Die Übergänge sind das fliessend und alles was "gegen Rechts" kämpft betrachten Rot-Rot-Grün als ausserparlamentarische Verbündete. Wo diese Parteien an den Hebeln der Macht sind wird entsprechend versucht den militanten Linksextremismus mit Geld und sonstigen Vorzügen zu unterstützen.

Diesen Sumpf trocken zu legen wäre mal eine sinnvolle Massnahme.
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Re: Politisch motivierte Gewalt/Kriminalität

Beitragvon watisdatdenn? » Di 14. Mai 2019, 04:56

Julian hat geschrieben:(13 May 2019, 20:25)
Die Gräber zweier Polizisten, die im Kampf gegen Klankriminalität ihr Leben verloren, wurden geschändet, und zwar u.a. mit Hakenkreuzen.

Dit is Berlin, wa?

In den 90ern wäre das noch ein großer Skandal gewesen.
Heute reicht es noch für einen kurzen Aufreger. In 10-20 Jahren wird das keinen mehr jucken..

Die Frage ist, ob das als rechter Antisemitismus oder rechtsextreme politische Straftat in die Statistik eingeht...
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Re: Politisch motivierte Gewalt/Kriminalität

Beitragvon Alexyessin » Di 14. Mai 2019, 08:03

Liberty hat geschrieben:(13 May 2019, 23:45)

Ein anderer wichtiger Punkt ist die Finanzierung. Der gewaltbereite und kriminelle Linksextremismus wird ja überwiegend vom Staat aus Steuergeldern finanziert.


Dafür bitte eine seriöse Quelle.
Der neue Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus. Er wird sagen: Ich bin kein Nazi, aber...
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Re: Politisch motivierte Gewalt/Kriminalität

Beitragvon Dampflok94 » Di 14. Mai 2019, 10:48

Alexyessin hat geschrieben:(14 May 2019, 08:03)

Dafür bitte eine seriöse Quelle.

Die wird er nicht bringen können. Ist für ihn selber auch nicht notwendig. Sonst käme ja auch nicht solch ein Unsinn:
Liberty hat geschrieben:(13 May 2019, 23:45)
Womit wir beim nächsten Punkt wären: Die Verstrickung von SPD, Grünen und Linkspartei zum gewaltbereiten, kriminellen Linksextemismus.

Da hat sich jemand ein Weltbild gebastelt und Fakten spielen nun keine Rolle mehr. :(
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Re: Politisch motivierte Gewalt/Kriminalität

Beitragvon Teeernte » Di 14. Mai 2019, 11:36

Dampflok94 hat geschrieben:(14 May 2019, 10:48)

Die wird er nicht bringen können. Ist für ihn selber auch nicht notwendig. Sonst käme ja auch nicht solch ein Unsinn:

Da hat sich jemand ein Weltbild gebastelt und Fakten spielen nun keine Rolle mehr. :(


Nun ja ...manche nennen es
außerschulische Jugendbildung
...und das Wegschauen des Staates bei Hausbesetzungen (terrorisieren ganzer Strassenzüge) ist ja auch nicht neu.
Obs zu kalt, zu warm, zu trocken oder zu nass ist:.... Es immer der >>menschgemachte<< Klimawandel. :D
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Re: Politisch motivierte Gewalt/Kriminalität

Beitragvon Dampflok94 » Di 14. Mai 2019, 12:05

Teeernte hat geschrieben:(14 May 2019, 11:36)
..und das Wegschauen des Staates bei Hausbesetzungen (terrorisieren ganzer Strassenzüge) ist ja auch nicht neu.

Mir wäre das neu. Manchmal entscheidet er Hausbesetzungen zu tolerieren. Das kann man kritisieren. Aber wegschauen ist was anderes.
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Re: Politisch motivierte Gewalt/Kriminalität

Beitragvon Tomaner » Di 14. Mai 2019, 12:07

Liberty hat geschrieben:(13 May 2019, 23:45)

Der Rechtstaat wird von diesen Kriminellen doch gar nicht ernst genommen. Gerade weil der lieber mit Tätern kuschelt statt sie hart anzufassen. Die wissen genau, dass ihnen nichts wirklich schlimmes passieren wird, selbst wenn sie ermittelt und festgenommen werden sollten. Gibt halt Bewährung oder irgendein Anti-Aggressions-Training oder sowas. So what?

Ein anderer wichtiger Punkt ist die Finanzierung. Der gewaltbereite und kriminelle Linksextremismus wird ja überwiegend vom Staat aus Steuergeldern finanziert. Über den sogenannten "Kampf gegen rechts" erhalten die kriminellen Linken die entsprechenden Mittel um ihre Taten vorzubereiten und zu begehen. Kristina Schröder hatte ja zumindest mal mit der "Extremismusklausel" ein wenig versucht das zu unterbinden. Wurde dann von Schwesig und ihren Genossen wieder abgeschafft.

Womit wir beim nächsten Punkt wären: Die Verstrickung von SPD, Grünen und Linkspartei zum gewaltbereiten, kriminellen Linksextemismus. Die Übergänge sind das fliessend und alles was "gegen Rechts" kämpft betrachten Rot-Rot-Grün als ausserparlamentarische Verbündete. Wo diese Parteien an den Hebeln der Macht sind wird entsprechend versucht den militanten Linksextremismus mit Geld und sonstigen Vorzügen zu unterstützen.

Diesen Sumpf trocken zu legen wäre mal eine sinnvolle Massnahme.


Kannst du mir mal erklären, mittels Polizeistatistik, warum due die Gefahr von links enorm hoch ansiedelst und die Verbrechen von Rechtsradikalen nicht mal erwähnst? Vor allem merkwürdig ist, du veruchst permanente linke gefahren hochzureden, muß aber auf hamburg zurückgreifen, das Jahre zurückliegt. Dann hat es doch nichts mit Kuscheljustiz zu tun, wenn ein Täter nicht ermittelt wird. Gefasste Täter pasiert nichts?? Woher hast du solche informationen? Seit elf Monaten sitzt der 21-jährige Niederländer Peike S. bereits in Untersuchungshaft, weil er Polizeibeamte während des G20-Gipfels mit Flaschen beworfen haben soll. Im August war S. zu einer Haftstrafe von zwei Jahren und sieben Monaten verurteilt worden.
https://daserste.ndr.de/panorama/aktuel ... ig308.html
Hier sogar Vorverurteilung.

Das Amtsgericht Hamburg hat einen Mann wegen eines Flaschenwurfs auf Polizisten bei den G20-Krawallen zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilt. Es ist die bislang höchste Strafe, die im Zusammenhang mit den Ausschreitungen während des Gipfeltreffens im Juli vergangenen Jahres verhängt wurde.
https://www.spiegel.de/panorama/justiz/ ... 86961.html

---------------
Also bis zu 3,5 Jahre Haft für einen Flaschenwurf, ist für dich Kuscheljustiz. Willst du dafür lebenslänglich mit anschließender Sicherheitsverwahrung? Vor allem willst du für Rechte gleiche Verhältnisse, bespielsweise rechte Hooligans bei Fußballvereinen?
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jack000
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Re: Politisch motivierte Gewalt/Kriminalität

Beitragvon jack000 » Di 14. Mai 2019, 12:12

Alexyessin hat geschrieben:(14 May 2019, 08:03)

Dafür bitte eine seriöse Quelle.

Gehst du davon aus, daß die Krawallmacher überwiegend arbeiten gehen?
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