Der Kampf gegen die Clankriminalität

Moderator: Moderatoren Forum 2

Benutzeravatar
think twice
Beiträge: 20729
Registriert: Fr 4. Jul 2014, 15:14
Benutzertitel: sozialdemokratisch
Wohnort: Bunte Republik Deutschland

Re: Der Kampf gegen die Clankriminalität

Beitragvon think twice » Fr 25. Jan 2019, 17:34

Alexyessin hat geschrieben:(25 Jan 2019, 17:31)

Was geht nicht? Waren diese Menschen unterversorgt?
Nochmal es gibt keinen Grund kriminell zu wrrden.

Na, Hauptsache, du bist immer Herr deiner Entscheidungen und machst alles richtig. :rolleyes:
Duldsamkeit heißt nicht, dass ich auch billige, was ich dulde.
(Mahatma Gandhi)
Benutzeravatar
Alexyessin
Ehrenpräsident
Beiträge: 78370
Registriert: Do 17. Nov 2011, 22:16
Benutzertitel: Phönix
Wohnort: wo´s Herzal is

Re: Der Kampf gegen die Clankriminalität

Beitragvon Alexyessin » Fr 25. Jan 2019, 17:36

think twice hat geschrieben:(25 Jan 2019, 17:34)

Na, Hauptsache, du bist immer Herr deiner Entscheidungen und machst alles richtig. :rolleyes:


Ob ich alley richtig mache ist nicht das Thema hier.
Der neue Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus. Er wird sagen: Ich bin kein Nazi, aber...
Baier is ma ned so - Baier sei is a Lebenseinstellung
Mia glangt das i woas das i kennt wenn i woin dadat
Benutzeravatar
Vongole
Vorstand
Beiträge: 6231
Registriert: Di 24. Mär 2015, 18:30

Re: Der Kampf gegen die Clankriminalität

Beitragvon Vongole » Fr 25. Jan 2019, 17:37

McKnee hat geschrieben:(25 Jan 2019, 17:25)

Libanesen? Ich lese hier immer Libanesen.

Es gibt libanesische Familienstrukturen und es gibt die sog. Großfamilien (Al Zein & Co). Letztere sind allerdings seltenst libanesische Staatsangehörige. Tatsächlich kommen sie un.a. aus der Türkei und führen dort unterschiedliche Familiennamen, sind also auch nicht direkt miteinander verwandt.

Der Präsident, Boß des Al Zein Clans, wurde eigens von der Türkei ausgebürgert, damit man nicht zurücknehmen muss.


Die meisten Clans enstanden aus Mhallami-Familien, der bekannteste in Deutschland dürfte der Miri-Clan sein.
https://de.wikipedia.org/wiki/Mhallami
Benutzeravatar
think twice
Beiträge: 20729
Registriert: Fr 4. Jul 2014, 15:14
Benutzertitel: sozialdemokratisch
Wohnort: Bunte Republik Deutschland

Re: Der Kampf gegen die Clankriminalität

Beitragvon think twice » Fr 25. Jan 2019, 17:38

Alexyessin hat geschrieben:(25 Jan 2019, 17:33)

Mundraub. Weil man nix zu essen hat. Aber das ist kein Mundraub.

Sie sind ja auch nicht von heute auf morgen zum Drogendealer oder Zuhälter geworden. Und klar hätte man das unterbinden müssen, bevor sie ganze Strassenzuege besetzen. Hätte der Buschkowsky, anstatt in Talkshows zu luemmeln und schlaue Bücher zu schreiben, lieber mal rechtzeitig durchgebriffen.
Duldsamkeit heißt nicht, dass ich auch billige, was ich dulde.
(Mahatma Gandhi)
sünnerklaas
Beiträge: 4250
Registriert: Do 10. Aug 2017, 15:41

Re: Der Kampf gegen die Clankriminalität

Beitragvon sünnerklaas » Fr 25. Jan 2019, 17:40

Alexyessin hat geschrieben:(25 Jan 2019, 17:31)

Was geht nicht? Waren diese Menschen unterversorgt?
Nochmal es gibt keinen Grund kriminell zu wrrden.


Es hat sich halt für sie gelohnt. Auf einem Mal war Geld da.
Und noch mal: Gelegenheit macht Diebe.
Wenn man zur Schule geht und irgendwann feststellt, dass das Lernen dort sinnlos ist, weil man - anders als die Mitschüler - eben keinen Beruf erlernen, ja nicht einmal jobben darf, ja selbst eine Aufbesserung des Taschengeldes auf legalem Wege für den Rest des Lebens nicht möglich ist, dann ist die kriminelle Karriere vorprogrammiert. Dann entsteht der - nicht ganz unbegründete - Eindruck, man könne die eigene Situation eben nur auf illegalem Weg verbessern. Und wenn dann das von zu Hause aus unterstützt wird, weil man sich auch dort über jede zusätzliche Mark gefreut hat, dann wird das irgendwann ein Selbstläufer.

Das Problem absolut hausgemacht. Man hätte rechtzeitig dafür sorgen müssen, dass zumindest die hier Geborenen für die Zeit ihres Aufenthalts eine berufliche und wirtschaftliche Perspektive haben. Genau das wollte man aber nicht. Und jetzt hat man den Salat.
sünnerklaas
Beiträge: 4250
Registriert: Do 10. Aug 2017, 15:41

Re: Der Kampf gegen die Clankriminalität

Beitragvon sünnerklaas » Fr 25. Jan 2019, 17:41

think twice hat geschrieben:(25 Jan 2019, 17:38)

Sie sind ja auch nicht von heute auf morgen zum Drogendealer oder Zuhälter geworden. Und klar hätte man das unterbinden müssen, bevor sie ganze Strassenzuege besetzen. Hätte der Buschkowsky, anstatt in Talkshows zu luemmeln und schlaue Bücher zu schreiben, lieber mal rechtzeitig durchgebriffen.



Buschkowsky... Auch so ein eitler Schwätzer.
sünnerklaas
Beiträge: 4250
Registriert: Do 10. Aug 2017, 15:41

Re: Der Kampf gegen die Clankriminalität

Beitragvon sünnerklaas » Fr 25. Jan 2019, 17:42

think twice hat geschrieben:(25 Jan 2019, 17:38)

Sie sind ja auch nicht von heute auf morgen zum Drogendealer oder Zuhälter geworden. Und klar hätte man das unterbinden müssen, bevor sie ganze Strassenzuege besetzen. Hätte der Buschkowsky, anstatt in Talkshows zu luemmeln und schlaue Bücher zu schreiben, lieber mal rechtzeitig durchgebriffen.


Nein - das hat mit Kleinkriminalität angefangen. Und zur Kleinkriminalität gehörte auch die Scheinehe, um überhaupt eine Arbeitserlaubnis zu bekommen.
Benutzeravatar
think twice
Beiträge: 20729
Registriert: Fr 4. Jul 2014, 15:14
Benutzertitel: sozialdemokratisch
Wohnort: Bunte Republik Deutschland

Re: Der Kampf gegen die Clankriminalität

Beitragvon think twice » Fr 25. Jan 2019, 17:43

sünnerklaas hat geschrieben:(25 Jan 2019, 17:41)

Buschkowsky... Auch so ein eitler Schwätzer.

Gut, dass DU das geschrieben hast. ;)
Duldsamkeit heißt nicht, dass ich auch billige, was ich dulde.
(Mahatma Gandhi)
Benutzeravatar
Senexx
Beiträge: 10955
Registriert: Di 25. Apr 2017, 09:21
Benutzertitel: Catalunya nou Estat d'Europa

Re: Der Kampf gegen die Clankriminalität

Beitragvon Senexx » Fr 25. Jan 2019, 17:44

think twice hat geschrieben:(25 Jan 2019, 15:58)

Man wollte verhindern, dass sie sich integrieren und eine Existenz aufbauen, weil man hoffte, sie bald wieder loszuwerden. Das war ein Schuss in den Ofen, wie man heute weiss.


Nur, weil man sie nicht konsequent wieder dorthin zurückschiebt, woher sie gekommen sind.
Ich verwende niemals "copy+paste". Jede Zeile ist selbst verfasst.
Zusatzhinweis: Trollbeiträge und ad-personam und Spam werden von mir ignoriert.
Nieder mit dem Extremismus: Wider SED, AfD und Grüne!
Benutzeravatar
think twice
Beiträge: 20729
Registriert: Fr 4. Jul 2014, 15:14
Benutzertitel: sozialdemokratisch
Wohnort: Bunte Republik Deutschland

Re: Der Kampf gegen die Clankriminalität

Beitragvon think twice » Fr 25. Jan 2019, 17:47

sünnerklaas hat geschrieben:(25 Jan 2019, 17:40)

Es hat sich halt für sie gelohnt. Auf einem Mal war Geld da.
Und noch mal: Gelegenheit macht Diebe.
Wenn man zur Schule geht und irgendwann feststellt, dass das Lernen dort sinnlos ist, weil man - anders als die Mitschüler - eben keinen Beruf erlernen, ja nicht einmal jobben darf, ja selbst eine Aufbesserung des Taschengeldes auf legalem Wege für den Rest des Lebens nicht möglich ist, dann ist die kriminelle Karriere vorprogrammiert. Dann entsteht der - nicht ganz unbegründete - Eindruck, man könne die eigene Situation eben nur auf illegalem Weg verbessern. Und wenn dann das von zu Hause aus unterstützt wird, weil man sich auch dort über jede zusätzliche Mark gefreut hat, dann wird das irgendwann ein Selbstläufer.

Das Problem absolut hausgemacht. Man hätte rechtzeitig dafür sorgen müssen, dass zumindest die hier Geborenen für die Zeit ihres Aufenthalts eine berufliche und wirtschaftliche Perspektive haben. Genau das wollte man aber nicht. Und jetzt hat man den Salat.

Das galt für die erste und zweite Generation. Die Nächsten wurden schon in diese Strukturen hineingeboren, für die war das schon völlig normal. Da ist es natürlich einfach, mit erhobenen Zeigefinger zu mahnen: Es gibt keinen Grund, kriminell zu werden.
Duldsamkeit heißt nicht, dass ich auch billige, was ich dulde.
(Mahatma Gandhi)
Benutzeravatar
think twice
Beiträge: 20729
Registriert: Fr 4. Jul 2014, 15:14
Benutzertitel: sozialdemokratisch
Wohnort: Bunte Republik Deutschland

Re: Der Kampf gegen die Clankriminalität

Beitragvon think twice » Fr 25. Jan 2019, 17:48

Senexx hat geschrieben:(25 Jan 2019, 17:44)

Nur, weil man sie nicht konsequent wieder dorthin zurückschiebt, woher sie gekommen sind.

Ja, hatten wir schon, Herr Verfechter des Rechtsstaates.
Duldsamkeit heißt nicht, dass ich auch billige, was ich dulde.
(Mahatma Gandhi)
Benutzeravatar
Alter Stubentiger
Beiträge: 5419
Registriert: Fr 6. Jan 2012, 08:20
Benutzertitel: Sozialdemokrat

Re: Der Kampf gegen die Clankriminalität

Beitragvon Alter Stubentiger » Fr 25. Jan 2019, 18:05

Senexx hat geschrieben:(25 Jan 2019, 17:44)

Nur, weil man sie nicht konsequent wieder dorthin zurückschiebt, woher sie gekommen sind.

Die Herkunftsstaaten nehmen nur ungern zurück. Da ist eine Menge Druck nötig und mitunter hilft auch dies nicht.

Davon abgesehen ist es wirklich so dass man so einiges früher falsch eingeschätzt hat. Auch weil immer so schnell "Diskriminierung" geschrieben wird. Das Abschiebungen mitunter gerechtfertigt sind und Strafermittlungen gegen Clans unbedingt nötig sind hat sich aber heute sogar bei den Grünen rumgesprochen.
Niemand hat vor eine Mauer zu errichten (Walter Ulbricht)
...und die Mauer wird noch in 50 oder 100 Jahren stehen (Erich Honecker)
Benutzeravatar
Senexx
Beiträge: 10955
Registriert: Di 25. Apr 2017, 09:21
Benutzertitel: Catalunya nou Estat d'Europa

Re: Der Kampf gegen die Clankriminalität

Beitragvon Senexx » Fr 25. Jan 2019, 18:06

sünnerklaas hat geschrieben:(25 Jan 2019, 17:42)

Nein - das hat mit Kleinkriminalität angefangen. Und zur Kleinkriminalität gehörte auch die Scheinehe, um überhaupt eine Arbeitserlaubnis zu bekommen.

Woher wollen Sie das wissen?
Ich verwende niemals "copy+paste". Jede Zeile ist selbst verfasst.
Zusatzhinweis: Trollbeiträge und ad-personam und Spam werden von mir ignoriert.
Nieder mit dem Extremismus: Wider SED, AfD und Grüne!
Benutzeravatar
Senexx
Beiträge: 10955
Registriert: Di 25. Apr 2017, 09:21
Benutzertitel: Catalunya nou Estat d'Europa

Re: Der Kampf gegen die Clankriminalität

Beitragvon Senexx » Fr 25. Jan 2019, 18:14

Alter Stubentiger hat geschrieben:(25 Jan 2019, 18:05)

Die Herkunftsstaaten nehmen nur ungern zurück. Da ist eine Menge Druck nötig und mitunter hilft auch dies nicht.

Davon abgesehen ist es wirklich so dass man so einiges früher falsch eingeschätzt hat. Auch weil immer so schnell "Diskriminierung" geschrieben wird.


Genau den selben Fahler macht man doch wieder, indem man Millionen von "Flüchtlingen" in Land lässt.

Mit der Massenimmigration wurde die Basis für neue Clanstrukturen in der Zukunft geschaffen.
Ich verwende niemals "copy+paste". Jede Zeile ist selbst verfasst.
Zusatzhinweis: Trollbeiträge und ad-personam und Spam werden von mir ignoriert.
Nieder mit dem Extremismus: Wider SED, AfD und Grüne!
Echt
Beiträge: 768
Registriert: Di 8. Jan 2019, 07:53

Re: Der Kampf gegen die Clankriminalität

Beitragvon Echt » Fr 25. Jan 2019, 18:17

think twice hat geschrieben:(25 Jan 2019, 16:57)

Man kann niemanden irgendwo "hin schicken", dessen Staatsangehörigkeit ungeklärt ist. Vielleicht mal ein bischen mitdenken, auch wenn die Abscheu die Sinne vernebelt. Du bist doch auch ein Befürworter des deutschen Rechtsstaates, nehme ich an.


Flüchtlinge haben eine Mitwirkungspolitik bei der Feststellung ihrer Identität. Wenn sie der nicht nachkommen, dann dürfen sie eingebuchtet werden. Ganz rechtsstaatlich.

Und in Zukunft schlage ich vor keine Flüchtlinge mehr aufzunehmen. Wir wollen ja nicht, dass die armen Menschen kriminell werden.
Benutzeravatar
H2O
Moderator
Beiträge: 27925
Registriert: So 13. Sep 2015, 13:49

Re: Der Kampf gegen die Clankriminalität

Beitragvon H2O » Fr 25. Jan 2019, 18:17

sünnerklaas hat geschrieben:(25 Jan 2019, 17:21)

Staatenlose gibt es in Moldawien (Transnistrien-Konflikt) und in den baltischen Staaten. Die in den baltischen Staaten lebenden und dort geborenen Russen sind quasi rechtlos, weil staatenlos. Das ist übrigens ein ganz heikles Thema in der EU.


Die Sache mit quasi rechtlos scheint mir aber nicht zu stimmen. Sie hat auch mit dem Thema "Clankriminalität in Deutschland" nichts zu tun!

https://www.welt.de/politik/ausland/art ... t-ist.html

Da findet man, daß ethnische Russen unterschiedliche Pässe haben: Den roten, der sie als Bürger Rußlands ausweist, den grauen, der sie als "staatenlos" ausweist und den blauen, der sie als Bürger Estlands ausweist. Die Grauen und Blauen können innerhalb der EU frei reisen, die Roten wohl nicht.

Jeder Rote oder Graue kann die estnische Staatsbürgerschaft erlangen, wenn er die zugehörige Sprach- und Geschichtsprüfung erfolgreich ablegt.

Dazu muß man wissen, daß die Sowjetunion die baltischen Staaten durch eine gezielte Zuwanderung von ethnischen Russen stärker an die Sowjetunion binden wollte, und wie selbstverständlich Russen dort politisch den Ton angaben. Das ist durch den Zerfall der Sowjetunion umgekippt. Aber immerhin gibt es die Möglichkeit, die neue Staatsbürgerschaft zu erhalten und sich völlig in die estnische Gesellschaft ein zu bringen.

Übrigens sind russische Oligarchen bereit, gutes Geld durch den Erwerb einer baltischen Staatsbürgerschaft an zu legen, weil ihnen als EU-Bürger so die ganze Welt offen steht.

Schön ist daran gar nichts, sich plötzlich als Fremder im eigenen Land zu fühlen; aber an der nationalistischen Geschichte der Sowjetunion können wir nachträglich nichts ändern. Jetzt gibt es die baltischen Staaten, und wer Balte sein will, der darf das auch. Und wer russischer Staatsbürger sein will, der darf das auch. Der ist dann aber kein Balte. Bleiben die Grauen, und da meine ich auch, daß man diesen "Staatenlosen" den Zugang zur baltischen (ja, ja, estnischen, lettischen, litauischen) Staatsangehörigkeit leicht machen sollte und man so auf jeden Fall ihr Bemühen um Mitverantwortung für das Gemeinwesen anerkennen sollte. Aber eine bevorzugte Stellung ethnischer Russen kann auch nicht die Lösung dieses Problems sein!
Benutzeravatar
Alexyessin
Ehrenpräsident
Beiträge: 78370
Registriert: Do 17. Nov 2011, 22:16
Benutzertitel: Phönix
Wohnort: wo´s Herzal is

Re: Der Kampf gegen die Clankriminalität

Beitragvon Alexyessin » Fr 25. Jan 2019, 18:22

think twice hat geschrieben:(25 Jan 2019, 17:38)

Sie sind ja auch nicht von heute auf morgen zum Drogendealer oder Zuhälter geworden.


Aber kriminell.
Der neue Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus. Er wird sagen: Ich bin kein Nazi, aber...
Baier is ma ned so - Baier sei is a Lebenseinstellung
Mia glangt das i woas das i kennt wenn i woin dadat
Benutzeravatar
think twice
Beiträge: 20729
Registriert: Fr 4. Jul 2014, 15:14
Benutzertitel: sozialdemokratisch
Wohnort: Bunte Republik Deutschland

Re: Der Kampf gegen die Clankriminalität

Beitragvon think twice » Fr 25. Jan 2019, 18:24

Echt hat geschrieben:(25 Jan 2019, 18:17)

Flüchtlinge haben eine Mitwirkungspolitik bei der Feststellung ihrer Identität. Wenn sie der nicht nachkommen, dann dürfen sie eingebuchtet werden. Ganz rechtsstaatlich.

.

Sie wurden schon als Staatenlose geboren. Aber man hätte sie natürlich an der Grenze abschiessen koennen, so wie es Mitgliedern deiner Lieblingspartei vorschwebte und damit ein "Eindringen" verhindern koennen.
Duldsamkeit heißt nicht, dass ich auch billige, was ich dulde.
(Mahatma Gandhi)
Echt
Beiträge: 768
Registriert: Di 8. Jan 2019, 07:53

Re: Der Kampf gegen die Clankriminalität

Beitragvon Echt » Fr 25. Jan 2019, 18:28

think twice hat geschrieben:(25 Jan 2019, 18:24)

Sie wurden schon als Staatenlose geboren. Aber man hätte sie natürlich an der Grenze abschiessen koennen, so wie es Mitgliedern deiner Lieblingspartei vorschwebte und damit ein "Eindringen" verhindern koennen.


Einsperren reicht. Und ein Palästinenser weiss auch woher er kommt. Ob staatenlos oder nicht ist irrelevant. Kriminelle müssen raus.
Benutzeravatar
Alter Stubentiger
Beiträge: 5419
Registriert: Fr 6. Jan 2012, 08:20
Benutzertitel: Sozialdemokrat

Re: Der Kampf gegen die Clankriminalität

Beitragvon Alter Stubentiger » Fr 25. Jan 2019, 18:32

Senexx hat geschrieben:(25 Jan 2019, 18:14)

Genau den selben Fahler macht man doch wieder, indem man Millionen von "Flüchtlingen" in Land lässt.

Mit der Massenimmigration wurde die Basis für neue Clanstrukturen in der Zukunft geschaffen.

Welche Millionen?

Und es gab immer Jahre wo Ereignisse in der Welt zu Flüchtlingsströmen, auch nach Deutschland, geführt haben. Vor den Syrern kamen sie aus dem Balkan in den 90ern. Trotzdem ist die Kriminalitätsrate nicht ins Unermessliche gestiegen. Man sollte nicht immer alles dramatisieren. Es gibt Brennpunkte und es gab Brennpunkte der Kriminalität. Schon immer. Ob mit oder ohne Flüchtlinge. Und irgendwelche Prophezeiungen sind unseriös. Es wurde ja auch prophezeit dass die Flüchtlingszahlen immer weiter und weiter ansteigen. Auch dies hat sich letztendlich als haltlos erwiesen.
Niemand hat vor eine Mauer zu errichten (Walter Ulbricht)
...und die Mauer wird noch in 50 oder 100 Jahren stehen (Erich Honecker)

Zurück zu „21. Innere Sicherheit“

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 2 Gäste