Sachsen und Rechtsextremismus

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JFK
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Re: Sachsen und Rechtsextremismus

Beitragvon JFK » Mo 12. Aug 2019, 10:02

Ammianus hat geschrieben:(12 Aug 2019, 09:21)

So sieht es nämlich aus. Aber natürlich gibt es verlogenen Blaunen-Seiten auf denen das Pack seine rassistischen, kulturalistischen, biologistischen und islamophogen Lügen als Wahrheit darzustellen versucht:

https://www.welt.de/politik/deutschland ... d-ein.html


Bei Abschiebungen in Herkunftsländer außerhalb Europas dürfte aber die Wiedereinreisequote deutlich niedriger liegen.“


Ich kann da nichts von Kriminellen lesen, dafür müsste ich wohl und übel die von dir genannten Blaunen Seiten frequentierten.
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Quatschki
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Re: Sachsen und Rechtsextremismus

Beitragvon Quatschki » Mo 12. Aug 2019, 10:06

JFK hat geschrieben:(12 Aug 2019, 09:04)

Man hat ja gesehen, wie lange sich dein Franggo gehalten hat.
Wenn wir die Betrüger nicht überführt haben sollten, wieso verweisen Rechte immer wieder auf diese Betrüger, wären sie nach unserem Wissenstand keine "Betrüger"

Der Kerl flog auf, weil er mit einer Waffe auf einem Flughafen in Österreich festgenommen wurde.
BRD-Behörden hatten daran keinen Anteil. Der Merkelstaat stellt immer erst rückwirkernd fest, wenn mit irgendwelchen Terroristen oder Messermördern alters- oder identitätsmäßig etwas nicht stimmt.
JFK
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Re: Sachsen und Rechtsextremismus

Beitragvon JFK » Mo 12. Aug 2019, 10:29

Quatschki hat geschrieben:(12 Aug 2019, 10:06)

Der Kerl flog auf, weil er mit einer Waffe auf einem Flughafen in Österreich festgenommen wurde.
BRD-Behörden hatten daran keinen Anteil. Der Merkelstaat stellt immer erst rückwirkernd fest, wenn mit irgendwelchen Terroristen oder Messermördern alters- oder identitätsmäßig etwas nicht stimmt.


Dafür aber, das bedingt des "Kontrollverlust" massenhaft Terroristen in Europa "eingedrungen" sind war die Zahl der tatsächlichen Terroristen von 2015 ziemlich ernüchternd.
Legenden besagen, dass in den Büros der Rechtspopulisten, die Champagnerflaschen noch immer kühl gehalten werden.
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zollagent
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Re: Sachsen und Rechtsextremismus

Beitragvon zollagent » Mo 12. Aug 2019, 11:04

Quatschki hat geschrieben:(12 Aug 2019, 10:06)

Der Kerl flog auf, weil er mit einer Waffe auf einem Flughafen in Österreich festgenommen wurde.
BRD-Behörden hatten daran keinen Anteil. Der Merkelstaat stellt immer erst rückwirkernd fest, wenn mit irgendwelchen Terroristen oder Messermördern alters- oder identitätsmäßig etwas nicht stimmt.

Der "Merkelstaat" ist eine funktionierende Demokratie. Die Wunschvorstellung der Rechten ist mit ihm nicht vereinbar.
Wer an Absurditäten glaubt, wird Abscheulichkeiten begehen. (Voltaire)
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Ammianus
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Re: Sachsen und Rechtsextremismus

Beitragvon Ammianus » Mo 12. Aug 2019, 12:00

JFK hat geschrieben:(12 Aug 2019, 10:02)

Ich kann da nichts von Kriminellen lesen, dafür müsste ich wohl und übel die von dir genannten Blaunen Seiten frequentierten.


Klasse, soeben hab ich ein Bier gewonnen! Prophezeite ich doch erfolgreich, dass du mit diesem Trick versuchst dich aus der Schlinge zu winden!
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Re: Sachsen und Rechtsextremismus

Beitragvon Tomaner » Mo 12. Aug 2019, 16:29

Quatschki hat geschrieben:(12 Aug 2019, 10:06)

Der Kerl flog auf, weil er mit einer Waffe auf einem Flughafen in Österreich festgenommen wurde.
BRD-Behörden hatten daran keinen Anteil. Der Merkelstaat stellt immer erst rückwirkernd fest, wenn mit irgendwelchen Terroristen oder Messermördern alters- oder identitätsmäßig etwas nicht stimmt.

Und die AfD, nimmt Bankräuber, Vergewaltiger, Steuerbetrüger, Daschendiebe, usw. fest, bevor sie ihre Tat verrichten? Nur die AfD besitzt die Glaskugel, die alles vorher vereitelt. Herzlichen Glückwunsch, nur warum gibt sie ihr wissen nicht vorher an die Polizei? Ergötzt sie sich an den Opfern oder braucht sie diese für ihrer Propaganda?
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euroade
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Re: Sachsen und Rechtsextremismus

Beitragvon euroade » Sa 24. Aug 2019, 13:02

zollagent hat geschrieben:(12 Aug 2019, 00:12)

Das ständige Mantra von "unkontrolliert" ist inzwischen derart abgedroschen, daß es von allein schon totgelaufen ist. Selbst der hartgesottenste Rechtsextreme weiß inzwischen, daß es keine "Unkontrolle" gab, beschweren sie sich doch permanent über die "Kosten für die Migranten". Wie bitte soll so was in unserem durchbürokratisierten Staat "ohne Kontrolle" ausgezahlt werden? Dieses Schlagwort ist der personifizierte Unsinn.


natürlich erhält jeder anerkannte flüchtling, der einen namen angegeben hat, erstmal hartz4.
in diesen sinne ist das natürlich ein kontrollierter vorgang.
was nicht kontrolliert wurde und auch gar nicht kontrolliert werden kann, ist ob der eingetragene name mit dem realen namen identisch ist.
nachdem das gro der flüchtlinge bemerkt hat dass man hartz4 auch bekommt wenn man seinen pass wegschneisst.oder versteckt.
schliesslich braucht man den ja wieder wenn man im herkunftsland urlaub machen will.
also , fakt ist "kontrolliert" wurde 2015 und 2016 noch nicht mal die pässe der flüchtlinge.
von daher ist es nur logisch dass kritiker von einer unkontrollierten masseneinwanderung sprechen.
desweiteren sagt kein politiker was die kosten der migration pro jahr ausmachen.
ich gehe von mindestens 100 MRD euro pro jahr jahr aus.
schliesslich gab es auch vor 2015 schon migranten im land welche kosten verursacht haben.
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Re: Sachsen und Rechtsextremismus

Beitragvon JFK » Sa 24. Aug 2019, 13:43

euroade hat geschrieben:(24 Aug 2019, 13:02)

natürlich erhält jeder anerkannte flüchtling, der einen namen angegeben hat, erstmal hartz4.
in diesen sinne ist das natürlich ein kontrollierter vorgang.
was nicht kontrolliert wurde und auch gar nicht kontrolliert werden kann, ist ob der eingetragene name mit dem realen namen identisch ist.




Es macht kein Unterschied ob jemand Ali oder Ahmad heißt, "Kontrollverlust" ist ein Kampfbegriff rechter Agitatoren, für diejenigen die selber nicht in der Lage sind logisch zu denken.





ich gehe von mindestens 100 MRD euro pro jahr jahr aus.
schliesslich gab es auch vor 2015 schon migranten im land welche kosten verursacht haben.


Genau, das macht dann im Schnitt etwa 100.000€ im pro Kopf im Jahr, das ist auch wieder so ein Ressentiment für Leute mit ein IQ im unteren zweistelligen Bereich.
Zuletzt geändert von JFK am Sa 24. Aug 2019, 13:52, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Sachsen und Rechtsextremismus

Beitragvon Zacherli » Sa 24. Aug 2019, 13:46

JFK hat geschrieben:(12 Aug 2019, 10:29)

Dafür aber, das bedingt des "Kontrollverlust" massenhaft Terroristen in Europa "eingedrungen" sind war die Zahl der tatsächlichen Terroristen von 2015 ziemlich ernüchternd.
Legenden besagen, dass in den Büros der Rechtspopulisten, die Champagnerflaschen noch immer kühl gehalten werden.

Ich glaube sogar, das die Terroranschläge der Rechten seit 2015 führend sind. Sogar deutlich. Aber lassen wir das, die Relativierungsmaschinerie ist so einschläfernd.
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Re: Sachsen und Rechtsextremismus

Beitragvon JFK » Sa 24. Aug 2019, 13:53

Zacherli hat geschrieben:(24 Aug 2019, 13:46)

Ich glaube sogar, das die Terroranschläge der Rechten seit 2015 führend sind. Sogar deutlich. Aber lassen wir das, die Relativierungsmaschinerie ist so einschläfernd.


Der Bürgerkrieg für den kleinen Mann.
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Re: Sachsen und Rechtsextremismus

Beitragvon Selina » So 25. Aug 2019, 07:51

Apropos Sachsen und Rechtsextremismus. Zwei gute Kommentare zum fragwürdigen Gerichtsurteil gegen Alaa S.

Zitat:

Chemnitz-Urteil: Gerichtsreporterin vermutet politische Gründe

Gisela Friedrichsen beobachtet viele Gerichtsprozesse. Die Journalistin war auch in Chemnitz dabei. Sie hat Zweifel am Urteil zum Chemnitz-Prozess, bei dem ein Syrer zu neuneinhalb Jahren Haft verurteilt wurde...

...Das hohe Strafmaß des Urteils im Chemnitz-Prozess könnte politische Gründe gehabt haben, vermutet Gerichtsreporterin Gisela Friedrichsen. Im Gespräch mit MDR AKTUELL sagte sie: "Es war zu befürchten, dass die politische Lage eine Rolle spielen würde bei dem Urteil. Und so ist es eingetroffen." Friedrichsen, die den Prozess von Anfang beobachtet hat, begründet ihre Einschätzung damit, dass es kaum Beweise gegeben habe: Wenn sich ein Urteil auf einen einzigen Zeugen beruft und sonst nichts in der Hand hat, dann muss man schon fragen, was da noch eine Rolle gespielt hat.


https://www.mdr.de/nachrichten/panorama ... h-100.html

Wer vor dem Mob kuscht, füttert ihn

Das fragwürdige Urteil gegen Alaa S. zeigt: Eine Demokratie, die bei jedem Angriff von rechts einen Schritt zurückweicht, steht schnell mit dem Rücken zur Wand


https://www.freitag.de/autoren/elsa-koe ... ettert-ihn
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Re: Sachsen und Rechtsextremismus

Beitragvon Wolverine » Mo 26. Aug 2019, 11:03

Tomaner hat geschrieben:(01 Aug 2019, 18:44)

Die Gesetze geben aber nicht her, schießen zu lassen. Somit gibst du zu, deine Alternative ist einfach nur lächerlich bis gelogen. Eine Flucht aus Kriegsgebiet und vor Folter, macht niemanden zu gefährlichen Tätern!!!!!!! Wärst du an Grenze gewesen und hättest geschossen, würdest du jetzt lächelnd im Knast sitzen! Allerdings unter Applaus der AfD und Nazis!


Du hast wieder einmal nichts verstanden. Das UZwG findet Anwendung, wenn Personen versuchen mit Gewalt die Grenze zu überwinden. Offensichtlich hast Du erhebliche Bildungs-oder Verständnislücken.
Ich lüge nicht und ich mache mich auch nicht lächerlich. Das fällt eher euch zu.
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Re: Sachsen und Rechtsextremismus

Beitragvon Zacherli » Mo 26. Aug 2019, 11:26

Wolverine hat geschrieben:(26 Aug 2019, 11:03)

Du hast wieder einmal nichts verstanden. Das UZwG findet Anwendung, wenn Personen versuchen mit Gewalt die Grenze zu überwinden. Offensichtlich hast Du erhebliche Bildungs-oder Verständnislücken.
Ich lüge nicht und ich mache mich auch nicht lächerlich. Das fällt eher euch zu.

Den gegenüber als dumm, ungebildet und lächerlich zu erklären und das gleich über alle stülpen die nicht deiner Meinung sind, zeigt eine Nulltoleranzbereitschaft und eine ausgeprägte Argumentationsarmut.
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Re: Sachsen und Rechtsextremismus

Beitragvon Wolverine » Mo 26. Aug 2019, 11:32

Zacherli hat geschrieben:(26 Aug 2019, 11:26)

Den gegenüber als dumm, ungebildet und lächerlich zu erklären und das gleich über alle stülpen die nicht deiner Meinung sind, zeigt eine Nulltoleranzbereitschaft und eine ausgeprägte Argumentationsarmut.


Da ich das nicht gemacht habe, ziehe ich mir den Schuh auch nicht an. Ich respektiere die Meinung anderer, aber wenn sie falsch liegen, stelle ich das richtig. Bei gewaltsamen Grenzüberschreitungen greift das UZwG, dazu gehört auch Schusswaffengebrauch. Informiere Dich, bevor Du schreibst, dann wird es nicht so peinlich wie jetzt gerade.
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Re: Sachsen und Rechtsextremismus

Beitragvon Wolverine » Mo 26. Aug 2019, 11:34

Selina hat geschrieben:(25 Aug 2019, 07:51)

Apropos Sachsen und Rechtsextremismus. Zwei gute Kommentare zum fragwürdigen Gerichtsurteil gegen Alaa S.

Zitat:



Fragwürdig? Inwiefern? Erklär mal.
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Re: Sachsen und Rechtsextremismus

Beitragvon Zacherli » Mo 26. Aug 2019, 11:42

Wolverine hat geschrieben:(26 Aug 2019, 11:32)

Da ich das nicht gemacht habe, ziehe ich mir den Schuh auch nicht an. Ich respektiere die Meinung anderer, aber wenn sie falsch liegen, stelle ich das richtig. Bei gewaltsamen Grenzüberschreitungen greift das UZwG, dazu gehört auch Schusswaffengebrauch. Informiere Dich, bevor Du schreibst, dann wird es nicht so peinlich wie jetzt gerade.

Schon wieder nur Diffarmierung anstatt Auseinandersetzung. Über das UZwG hab ich gar nichts geschrieben, wie kannst du dann raten ich solle mich informieren :?: Du weißt doch gar nicht was ich weiß.

Und ja, du hast es gemacht wie in dem Beitrag zuvor deutlich zu lesen ist ;)
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Re: Sachsen und Rechtsextremismus

Beitragvon Ammianus » Mo 26. Aug 2019, 11:56

Selina hat geschrieben:(25 Aug 2019, 07:51)

Apropos Sachsen und Rechtsextremismus. Zwei gute Kommentare zum fragwürdigen Gerichtsurteil gegen Alaa S.

Zitat:

Chemnitz-Urteil: Gerichtsreporterin vermutet politische Gründe

Gisela Friedrichsen beobachtet viele Gerichtsprozesse. Die Journalistin war auch in Chemnitz dabei. Sie hat Zweifel am Urteil zum Chemnitz-Prozess, bei dem ein Syrer zu neuneinhalb Jahren Haft verurteilt wurde...

...Das hohe Strafmaß des Urteils im Chemnitz-Prozess könnte politische Gründe gehabt haben, vermutet Gerichtsreporterin Gisela Friedrichsen. Im Gespräch mit MDR AKTUELL sagte sie: "Es war zu befürchten, dass die politische Lage eine Rolle spielen würde bei dem Urteil. Und so ist es eingetroffen." Friedrichsen, die den Prozess von Anfang beobachtet hat, begründet ihre Einschätzung damit, dass es kaum Beweise gegeben habe: Wenn sich ein Urteil auf einen einzigen Zeugen beruft und sonst nichts in der Hand hat, dann muss man schon fragen, was da noch eine Rolle gespielt hat.


https://www.mdr.de/nachrichten/panorama ... h-100.html

Wer vor dem Mob kuscht, füttert ihn

Das fragwürdige Urteil gegen Alaa S. zeigt: Eine Demokratie, die bei jedem Angriff von rechts einen Schritt zurückweicht, steht schnell mit dem Rücken zur Wand


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Bartels, Abgeordneter der LINKEN in Chemnitz und Rechtsanwalt sieht das anders. Findet sich im oberen Link. Jura ist keine Mathematik.
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Re: Sachsen und Rechtsextremismus

Beitragvon lili » Mo 26. Aug 2019, 22:23

Rechtsextreme sollen ,,Jagd" auf Ausländer geplant haben

https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/lka-ueber-chemnitz-rechtsextreme-sollen-jagd-auf-auslaender-geplant-haben-64222258.bild.html

Ist leider die Bild. Keine Ahnung ob es stimmt.
,,Was sind unsere geistreichen und gebildeten Subjekte größenteils? Hohnlächelte Sklavenbesitzer und selber - Sklaven." Das unwahre Prinzip unserer Erziehung"

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Re: Sachsen und Rechtsextremismus

Beitragvon DarkLightbringer » Mo 26. Aug 2019, 22:44

Selina hat geschrieben:(25 Aug 2019, 07:51)

Apropos Sachsen und Rechtsextremismus. Zwei gute Kommentare zum fragwürdigen Gerichtsurteil gegen Alaa S.

Zitat:

Chemnitz-Urteil: Gerichtsreporterin vermutet politische Gründe

Gisela Friedrichsen beobachtet viele Gerichtsprozesse. Die Journalistin war auch in Chemnitz dabei. Sie hat Zweifel am Urteil zum Chemnitz-Prozess, bei dem ein Syrer zu neuneinhalb Jahren Haft verurteilt wurde...

...Das hohe Strafmaß des Urteils im Chemnitz-Prozess könnte politische Gründe gehabt haben, vermutet Gerichtsreporterin Gisela Friedrichsen. Im Gespräch mit MDR AKTUELL sagte sie: "Es war zu befürchten, dass die politische Lage eine Rolle spielen würde bei dem Urteil. Und so ist es eingetroffen." Friedrichsen, die den Prozess von Anfang beobachtet hat, begründet ihre Einschätzung damit, dass es kaum Beweise gegeben habe: Wenn sich ein Urteil auf einen einzigen Zeugen beruft und sonst nichts in der Hand hat, dann muss man schon fragen, was da noch eine Rolle gespielt hat.


https://www.mdr.de/nachrichten/panorama ... h-100.html

Wer vor dem Mob kuscht, füttert ihn

Das fragwürdige Urteil gegen Alaa S. zeigt: Eine Demokratie, die bei jedem Angriff von rechts einen Schritt zurückweicht, steht schnell mit dem Rücken zur Wand


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Ein Zeugenbeweis ist durchaus zulässig, wenn dieser das Gericht überzeugen kann. Fraglos hätten zusätzliche Sachbeweise die Angelegenheit elegant abgerundet.
Umgekehrt muss aber die Frage gestellt werden, durch welche Tatsachendarlegung es sich erweise, der Prozess sei politischer Natur gewesen. Reine Hypothesen und Spekulationen sind überhaupt keine Art von Beweislast.
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Re: Sachsen und Rechtsextremismus

Beitragvon Ger9374 » Mo 26. Aug 2019, 23:07

DarkLightbringer hat geschrieben:(26 Aug 2019, 22:44)

Ein Zeugenbeweis ist durchaus zulässig, wenn dieser das Gericht überzeugen kann. Fraglos hätten zusätzliche Sachbeweise die Angelegenheit elegant abgerundet.
Umgekehrt muss aber die Frage gestellt werden, durch welche Tatsachendarlegung es sich erweise, der Prozess sei politischer Natur gewesen. Reine Hypothesen und Spekulationen sind überhaupt keine Art von Beweislast.





Fadenscheinig und durchsichtig.Das Urteilsmass entspricht der Schwere der Tat!
Politische Beeinflussung aus welchem Grund überhaupt?
Das ist aus der Glaskugel lesen, das Urteil hätte nach meinung einiger wohl lieber auf Freispruch lauten sollen!?
Am besten noch bezahlten Rückflug;-))
Jede meinung ist wichtig,sofern man eine eigene hat!

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