Sachsen und Rechtsextremismus

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Tomaner
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Re: Sachsen und Rechtsextremismus

Beitragvon Tomaner » Do 1. Aug 2019, 15:35

imp hat geschrieben:(01 Aug 2019, 14:19)

Ich finde das unanständig, hier zu vermischen Kritik an grünen Steuerungsfantasien und diese Serie von gewalttätigen Übergriffen und Drohungen, weil ein bestimmtes Fleisch nicht mehr serviert wird.

Es hat nichts mit grünen Steuerungsfantasien zu tun, sondern mit gesellschaftlichen Interesse, ob man bessere Nahrungsqualität haben möchte. Diese erreicht man aber nicht, wenn man immer mehr auf Massenproduktion setzt. Also mich wundert es schon, wenn sich Leute für 2000 Euro einen Webergrill leisten und dann darauf ein Schnitzel legen wollen, was 39 Cent die 100 Gramm kosten soll. Schlicht gesagt, bessere Qualität an Nahrungsmittel fallen nicht vom Himmel, sie müssen etwas anders erzeugt werden. Die Quatratur des Kreises hat eben noch niemand vorgeschlagen, auch die Rechten nicht. Außer Hetze gegen Grün, die im Prinzip nichts anderes tun als unbequeme Wahrheit zu sagen, kommt da nichts.
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Re: Sachsen und Rechtsextremismus

Beitragvon Wolverine » Do 1. Aug 2019, 16:12

Tomaner hat geschrieben:(01 Aug 2019, 15:35)

Es hat nichts mit grünen Steuerungsfantasien zu tun, sondern mit gesellschaftlichen Interesse, ob man bessere Nahrungsqualität haben möchte. Diese erreicht man aber nicht, wenn man immer mehr auf Massenproduktion setzt. Also mich wundert es schon, wenn sich Leute für 2000 Euro einen Webergrill leisten und dann darauf ein Schnitzel legen wollen, was 39 Cent die 100 Gramm kosten soll. Schlicht gesagt, bessere Qualität an Nahrungsmittel fallen nicht vom Himmel, sie müssen etwas anders erzeugt werden. Die Quatratur des Kreises hat eben noch niemand vorgeschlagen, auch die Rechten nicht. Außer Hetze gegen Grün, die im Prinzip nichts anderes tun als unbequeme Wahrheit zu sagen, kommt da nichts.



Mmh, ist es nicht eher so, dass Grün und Links alles verdammen was nicht der Einheitsmeinung, sprich dem Mainstream folgt? Ich ernähre mich sehr gesund und bin auch bereit dafür mehr Geld zu bezahlen. Ich kann mir das auch leisten. Schnitzel esse ich z.B. überhaupt nicht.
Die unbequemen Wahrheiten kommen eher aus der rechten Ecke wobei man hier zwischen rechts - und rechtsradikal respektive extrem unterscheiden sollte. Wie schon so oft festgestellt, die Politik seit 2015 war falsch und deshalb brodelt es in Deutschland.

P.S. Das ist meine persönliche Meinung
Mir ist vollkommen wurscht ob ein AfD-Mitglied das Gleiche sagt.

Wenn Gauland sagt die Suppe war gut und ich bestätige das, dann bin ich nach eurem Gusto ein Beschützer der AfD. Geht es eigentlich noch primitiver? :rolleyes:
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Re: Sachsen und Rechtsextremismus

Beitragvon zollagent » Do 1. Aug 2019, 16:22

Wolverine hat geschrieben:(01 Aug 2019, 16:12)

Mmh, ist es nicht eher so, dass Grün und Links alles verdammen was nicht der Einheitsmeinung, sprich dem Mainstream folgt? Ich ernähre mich sehr gesund und bin auch bereit dafür mehr Geld zu bezahlen. Ich kann mir das auch leisten. Schnitzel esse ich z.B. überhaupt nicht.
Die unbequemen Wahrheiten kommen eher aus der rechten Ecke wobei man hier zwischen rechts - und rechtsradikal respektive extrem unterscheiden sollte. Wie schon so oft festgestellt, die Politik seit 2015 war falsch und deshalb brodelt es in Deutschland.

P.S. Das ist meine persönliche Meinung
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Wenn Gauland sagt die Suppe war gut und ich bestätige das, dann bin ich nach eurem Gusto ein Beschützer der AfD. Geht es eigentlich noch primitiver? :rolleyes:

Und du erzählst allen Ernstes, du wärest kein Unterstützer der AfD. Bei so vielen Schnittmengen kann es gar nicht anders sein.
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Re: Sachsen und Rechtsextremismus

Beitragvon Tomaner » Do 1. Aug 2019, 16:59

Wolverine hat geschrieben:(01 Aug 2019, 16:12)

Mmh, ist es nicht eher so, dass Grün und Links alles verdammen was nicht der Einheitsmeinung, sprich dem Mainstream folgt? Ich ernähre mich sehr gesund und bin auch bereit dafür mehr Geld zu bezahlen. Ich kann mir das auch leisten. Schnitzel esse ich z.B. überhaupt nicht.
Die unbequemen Wahrheiten kommen eher aus der rechten Ecke wobei man hier zwischen rechts - und rechtsradikal respektive extrem unterscheiden sollte. Wie schon so oft festgestellt, die Politik seit 2015 war falsch und deshalb brodelt es in Deutschland.

P.S. Das ist meine persönliche Meinung
Mir ist vollkommen wurscht ob ein AfD-Mitglied das Gleiche sagt.

Wenn Gauland sagt die Suppe war gut und ich bestätige das, dann bin ich nach eurem Gusto ein Beschützer der AfD. Geht es eigentlich noch primitiver? :rolleyes:

Was, der freiwillige Veggieday war Mainstream und entsprach Einheitmeinung? Also nicht nur ich, fagen sich schon, welch Interessen von wem du uns wirklich verkaufen möchtest. Die Politik von 2015 war falsch, weil man nicht Militär aufmaschieren lies und Feuer frei? Oder wie hätte es sonst gehen sollen? Wo waren sie denn die ganzen Rechten Schreier und sind den Flüchtlingen entgegen gekommen und haben ihnen erklär, warum es nicht gut ist nach Deutschland zu kommen? Gabs da einen einzigen, der konkrete Vorschläge gamacht hat, außer unserer Störchin mit abballern? Wer stellt oft fest, die Politik 2015 war falsch? Werden da nur die 15 Prozent AfD Wähler gefragt und zählen, oder auch die 85 Prozent, die die AfD erst recht nicht gewählt haben? Vor allem pauschal, die Politik war 2015 falsch. Ich denke für politisch Verantwortliche gab es in diesem Jahr zehntausende von nötigen Entscheidungen, wenn nicht hundertausende über alle Politikfelder hinweg. Waren da alle zu 100 Prozent falsch? Oder 90 Prozent, oder sogar das meisten richtig, außer Humanität nach GG zu Flüchtlingen?

Also nun mal konkret, wer entscheidet darüber, ob die Politik 2015 falsch war? Nur du oder wer noch? Die Wähler an den Urnen jedenfalls gaben denjenigen, die anscheinend "richtig" Politik gemacht hätten, lediglich 15 Prozent. Ist es also dann für dich richtig, wenn die die 85 Prozent erhalten, die Politik machen die nur 15 Prozent wollen?
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Re: Sachsen und Rechtsextremismus

Beitragvon Wolverine » Do 1. Aug 2019, 17:14

Tomaner hat geschrieben:(01 Aug 2019, 16:59)

Was, der freiwillige Veggieday war Mainstream und entsprach Einheitmeinung? Also nicht nur ich, fagen sich schon, welch Interessen von wem du uns wirklich verkaufen möchtest. Die Politik von 2015 war falsch, weil man nicht Militär aufmaschieren lies und Feuer frei? Oder wie hätte es sonst gehen sollen? Wo waren sie denn die ganzen Rechten Schreier und sind den Flüchtlingen entgegen gekommen und haben ihnen erklär, warum es nicht gut ist nach Deutschland zu kommen? Gabs da einen einzigen, der konkrete Vorschläge gamacht hat, außer unserer Störchin mit abballern? Wer stellt oft fest, die Politik 2015 war falsch? Werden da nur die 15 Prozent AfD Wähler gefragt und zählen, oder auch die 85 Prozent, die die AfD erst recht nicht gewählt haben? Vor allem pauschal, die Politik war 2015 falsch. Ich denke für politisch Verantwortliche gab es in diesem Jahr zehntausende von nötigen Entscheidungen, wenn nicht hundertausende über alle Politikfelder hinweg. Waren da alle zu 100 Prozent falsch? Oder 90 Prozent, oder sogar das meisten richtig, außer Humanität nach GG zu Flüchtlingen?

Also nun mal konkret, wer entscheidet darüber, ob die Politik 2015 falsch war? Nur du oder wer noch? Die Wähler an den Urnen jedenfalls gaben denjenigen, die anscheinend "richtig" Politik gemacht hätten, lediglich 15 Prozent. Ist es also dann für dich richtig, wenn die die 85 Prozent erhalten, die Politik machen die nur 15 Prozent wollen?



Dein Geschreibsel ist Unsinn. Ich will nichts und ich muss nichts verkaufen. Inzwischen halten mehr als 50 % der Wähler von 2017 die Politik von 2015 für falsch. Ein Staat, der jeden einreisen lässt ohne eine Identitätskontrolle durchzuführen ist kein Staat mehr. Die Bundespolizei benutzte den Ausdruck "staatsgefährdend." Wenn ein Staat seine Grenzen schützen will vor unbefugtem Eindringen, dann kann er auch Militär aufmarschieren lassen. Sollte man eigentlich wissen, wenn man hier schreibt. Man sollte auch wissen, dass die Störchin nie davon gesprochen hat Menschen zu erschießen. Die Grenze notfalls mit Waffengewalt gegen unbefugte Eindringlinge zu verteidigen ist etwas ganz anderes. Wie der EuGH festgestellt hat, waren die Dublin II und III VO während der Krise in Kraft und was macht die Regierung? Lässt einfach jeden rein, weil sie ihre Arbeit nicht mehr verrichten kann. Versuch es einfach mal mit Denken, statt mit linken Allerweltssprüchen.

Bilde dich doch einfach mal weiter und lies mal wie bestimmte widerliche Personen versuchen eine Person in eine bestimmte Ecke zu treiben.

http://blogs.deutschlandfunk.de/berlinb ... er-grenze/

Ja, man glaubt es kaum, aber der Einsatz von Schusswaffen ist im Rahmen des UZwG erlaubt.

Danken für die kostenlose Weiterbildung kannst Du mir dann später.
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Zuletzt geändert von Wolverine am Do 1. Aug 2019, 17:21, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Sachsen und Rechtsextremismus

Beitragvon Selina » Do 1. Aug 2019, 17:14

Tomaner hat geschrieben:(01 Aug 2019, 16:59)

Was, der freiwillige Veggieday war Mainstream und entsprach Einheitmeinung? Also nicht nur ich, fagen sich schon, welch Interessen von wem du uns wirklich verkaufen möchtest. Die Politik von 2015 war falsch, weil man nicht Militär aufmaschieren lies und Feuer frei? Oder wie hätte es sonst gehen sollen? Wo waren sie denn die ganzen Rechten Schreier und sind den Flüchtlingen entgegen gekommen und haben ihnen erklär, warum es nicht gut ist nach Deutschland zu kommen? Gabs da einen einzigen, der konkrete Vorschläge gamacht hat, außer unserer Störchin mit abballern? Wer stellt oft fest, die Politik 2015 war falsch? Werden da nur die 15 Prozent AfD Wähler gefragt und zählen, oder auch die 85 Prozent, die die AfD erst recht nicht gewählt haben? Vor allem pauschal, die Politik war 2015 falsch. Ich denke für politisch Verantwortliche gab es in diesem Jahr zehntausende von nötigen Entscheidungen, wenn nicht hundertausende über alle Politikfelder hinweg. Waren da alle zu 100 Prozent falsch? Oder 90 Prozent, oder sogar das meisten richtig, außer Humanität nach GG zu Flüchtlingen?

Also nun mal konkret, wer entscheidet darüber, ob die Politik 2015 falsch war? Nur du oder wer noch? Die Wähler an den Urnen jedenfalls gaben denjenigen, die anscheinend "richtig" Politik gemacht hätten, lediglich 15 Prozent. Ist es also dann für dich richtig, wenn die die 85 Prozent erhalten, die Politik machen die nur 15 Prozent wollen?


Richtig. Diese gebetsmühlenartig wiederholte Aussage "die Politik seit 2015 ist falsch" stammt aus dem Repertoire der AfD, die ja auch gerne davon schwadroniert, "unsere Kultur" und "unsere deutsche Identität" würden verloren gehen, je mehr Flüchtlinge "einfach so und völlig unkontrolliert ins Land gelassen werden". Alles hohles Gerede. Zumal die Zahlen der Asylantragsteller Jahr für Jahr zurückgehen.
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Re: Sachsen und Rechtsextremismus

Beitragvon imp » Do 1. Aug 2019, 17:19

Tomaner hat geschrieben:(01 Aug 2019, 15:35)

Es hat nichts mit grünen Steuerungsfantasien zu tun, sondern mit gesellschaftlichen Interesse, ob man bessere Nahrungsqualität haben möchte. Diese erreicht man aber nicht, wenn man immer mehr auf Massenproduktion setzt. Also mich wundert es schon, wenn sich Leute für 2000 Euro einen Webergrill leisten und dann darauf ein Schnitzel legen wollen, was 39 Cent die 100 Gramm kosten soll. Schlicht gesagt, bessere Qualität an Nahrungsmittel fallen nicht vom Himmel, sie müssen etwas anders erzeugt werden. Die Quatratur des Kreises hat eben noch niemand vorgeschlagen, auch die Rechten nicht. Außer Hetze gegen Grün, die im Prinzip nichts anderes tun als unbequeme Wahrheit zu sagen, kommt da nichts.

Wer ein Schnitzel am Grill macht, ist eh verdorben. Hat aber nichts mit dem Preis zu tun. Die Grünen haben mit der Kita und den Drohungen nichts zu tun. Du packst hier Dinge mit hinein, die nicht dazu gehören.
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Re: Sachsen und Rechtsextremismus

Beitragvon Wolverine » Do 1. Aug 2019, 17:25

Selina hat geschrieben:(01 Aug 2019, 17:14)

Richtig. Diese gebetsmühlenartig wiederholte Aussage "die Politik seit 2015 ist falsch" .


Nö. Falsch. Ich habe meine Meinung niedergeschrieben. Und wie erwartet konstruierst Du daraus ein Verhältnis zur AfD.

Ich hatte ein Beispiel gebracht. Wenn ein Herr Gauland sagt, dass ihm die Suppe geschmeckt hat und ich bestätige das, dann schütze ich nicht ihn.
Dass die Politik seit 2015 falsch ist bemerken inzwischen mehr als 50 % der Deutschen. Da stehst Du also ziemlich allein da mit deinen hilflosen Vorwürfen gegen Menschen, die sich erlauben eine eigene Sicht auf die Dinge zu haben. Keine Sorge, niemand von Euch Moralaposteln bringt mich dazu meine Meinung dem Mainstream anzupassen, auch Du nicht.

Hier der Nachweis, dass die Mehrheit der Deutschen die Flüchtlingspolitik von Merkel für falsch hält.

Das einzige was Du jetzt noch machen kannst ist die Quelle anzuzweifeln. Das wäre dann wie ein Ritterschlag für mich.

https://www.focus.de/politik/deutschlan ... 09237.html

Falls Du nicht zum Lesen kommst...……..hier ein Zitat aus der Quelle.
57 Prozent der Deutschen sprachen sich gegen Merkels Umgang mit der Flüchtlingskrise aus.
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Re: Sachsen und Rechtsextremismus

Beitragvon Selina » Do 1. Aug 2019, 17:50

Wolverine hat geschrieben:(01 Aug 2019, 17:25)

Dass die Politik seit 2015 falsch ist bemerken inzwischen mehr als 50 % der Deutschen. Da stehst Du also ziemlich allein da mit deinen hilflosen Vorwürfen gegen Menschen, die sich erlauben eine eigene Sicht auf die Dinge zu haben.


Mit anderen Worten: 50 Prozent sehen nicht, dass die Politik seit 2015 falsch ist, fifty-fifty. Mit "ziemlich alleine dastehen" kann man das also nicht bewerten :D Zumal ich die Regierungspolitik in bestimmten Punkten ebenfalls kritisch sehe, nur aus völlig anderen Gründen, als das die AfD-Anhänger tun.

Wolverine hat geschrieben:(01 Aug 2019, 17:25)

57 Prozent der Deutschen sprachen sich gegen Merkels Umgang mit der Flüchtlingskrise aus.


Also gehöre ich zu den 43 Prozent, die sich nicht "gegen Merkels Umgang mit der Flüchtlingskrise" aussprachen. Auch nicht gerade wenig. Von wegen "ziemlich alleine" :D
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Re: Sachsen und Rechtsextremismus

Beitragvon Tomaner » Do 1. Aug 2019, 18:09

Wolverine hat geschrieben:(01 Aug 2019, 17:14)

Dein Geschreibsel ist Unsinn. Ich will nichts und ich muss nichts verkaufen. Inzwischen halten mehr als 50 % der Wähler von 2017 die Politik von 2015 für falsch. Ein Staat, der jeden einreisen lässt ohne eine Identitätskontrolle durchzuführen ist kein Staat mehr. Die Bundespolizei benutzte den Ausdruck "staatsgefährdend." Wenn ein Staat seine Grenzen schützen will vor unbefugtem Eindringen, dann kann er auch Militär aufmarschieren lassen. Sollte man eigentlich wissen, wenn man hier schreibt. Man sollte auch wissen, dass die Störchin nie davon gesprochen hat Menschen zu erschießen. Die Grenze notfalls mit Waffengewalt gegen unbefugte Eindringlinge zu verteidigen ist etwas ganz anderes. Wie der EuGH festgestellt hat, waren die Dublin II und III VO während der Krise in Kraft und was macht die Regierung? Lässt einfach jeden rein, weil sie ihre Arbeit nicht mehr verrichten kann. Versuch es einfach mal mit Denken, statt mit linken Allerweltssprüchen.

Bilde dich doch einfach mal weiter und lies mal wie bestimmte widerliche Personen versuchen eine Person in eine bestimmte Ecke zu treiben.

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Ja, man glaubt es kaum, aber der Einsatz von Schusswaffen ist im Rahmen des UZwG erlaubt.

Danken für die kostenlose Weiterbildung kannst Du mir dann später.
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Dein herumgeeiere macht es doch nicht besser. Du verstehst ja nicht mal das, was du selbst verlinkst. Wo soll sich für Zollbeamte erschließen, es hat sich bei Flüchtlinge um gefährliche Täter gehandelt. Und wer sagt außer dir vielleicht, die wären dann weiter in Deutschland eingereist und hätten nicht sofort Asyl beantragt? Damit sind doch die Hauptargumente, die Zöllner hätten schießen dürfen, von dir selbst widerlegt. Was Militär betrifft, wer von der Bundeswehr hat dementsprechende Ausbildung, diese absolute Notsituation richtig einzuschätzen? Ein Wehrdienstleistender der gerade mal ein Jahr bei Bundeswehr ist, soll entscheiden, wenn tausende Flüchtlinge auf ihn zumaschieren, ob er schießen darf? Schickst du dann, wenn du politische Verantwortung hättest und im Norden durch Sturmflut Deiche brechen, die Bergwacht? Was heute, im nachhinein ist man immer schlauer, 50 Prozent für falsch halten ist doch nur eine Seite. Was halten diese 50 Prozent, aus heutiger Sicht damals für richtig gehalten? Wievielen von diesen 50 Prozent kennen die ultimativen Alternativen? Oder anders gesagt, sie halten vieleicht sie hereinzulassen für falsch, aber wenn es nur Alternative gäbe, zu schießen, dann doch hereinlassen?

So und wäre ich damals in politischer Verantwortung gewesen, also gewählt gewesen, hätte ich genauso nach meinen Gewissen gehandelt. Wenn das Volk anderer Meinung ist, muß es mich dann eben abwählen oder wenn ersichtlich ist, die massen wären gegen mir, wäre ich zurückgetreten und für Neuwahlen gewesen. Nur Entscheidungen, damit sich Rassisten oder Konservative daran erfreuen, obwohl sie gerade mal 15 Prozent der Wähler hinter sich haben, auch noch entgegen meinen Gewissen, hätte ich niemals gemacht. Wettere doch soviel du willst, wenn es sich um geheime Abstimmungen beim Volk handelt, sehe ich keine Mehrheit einer Partei mit deiner Position!

Und noch was, politische Entscheidungen hat man nicht in der Regel zwischen Friede Freude Eierkuchen und totalen Untergang, sondern oft zwischen Pest und Colera, oder wie man so schön sagt, zwischen Hängen und Erschießen. Da werde ich immer um die 50 Prozent finden, die das nicht gut finden. Nur damit ist nicht gesagt, sie finden die andere Entscheidung gut!

Und genau dann kommen dies Populisten ins Spiel, die kund tun, sie wissen was für allen gut sei! Natürlich ohne es und zu verraten und schon gar nich mit was für weitere Konsequenzen
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Re: Sachsen und Rechtsextremismus

Beitragvon Wolverine » Do 1. Aug 2019, 18:12

Selina hat geschrieben:(01 Aug 2019, 17:50)

Mit anderen Worten: 50 Prozent sehen nicht, dass die Politik seit 2015 falsch ist, fifty-fifty. Mit "ziemlich alleine dastehen" kann man das also nicht bewerten :D Zumal ich die Regierungspolitik in bestimmten Punkten ebenfalls kritisch sehe, nur aus völlig anderen Gründen, als das die AfD-Anhänger tun.



Also gehöre ich zu den 43 Prozent, die sich nicht "gegen Merkels Umgang mit der Flüchtlingskrise" aussprachen. Auch nicht gerade wenig. Von wegen "ziemlich alleine" :D


So kenne ich Euch linke Wahrheitsverdreher. Da werden aus 57% mal schnell nur 50 und dann soll das fifty-fifty sein.

Wenigstens konntest du nicht verhindern, dass ich die Quelle einstelle. :D

Egal wie oft Du oder andere es einfließen lassen. Ich bin kein AfD-Anhänger und das ärgert euch am allermeisten und mich amüsiert es. Den Nachweis für Eure Behauptungen werdet ihr ewig schuldig bleiben.
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Re: Sachsen und Rechtsextremismus

Beitragvon Wolverine » Do 1. Aug 2019, 18:15

Tomaner hat geschrieben:(01 Aug 2019, 18:09)

Dein herumgeeiere macht es doch nicht besser.


Ich nehme Deine Kapitulation mit einem Lächeln zur Kenntnis. Tscha, wenn man im Thema mitschreibt und keine Ahnung hat, dann wird es peinlich. :thumbup:

Ich habe Dir eine Quelle mit den Gesetzen dazu verlinkt und Du bezeichnest das als Rumgeeier.

Ich nenne Deine Antwort hilflos.
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Re: Sachsen und Rechtsextremismus

Beitragvon Selina » Do 1. Aug 2019, 18:18

Wolverine hat geschrieben:(01 Aug 2019, 18:12)

So kenne ich Euch linke Wahrheitsverdreher. Da werden aus 57% mal schnell nur 50 und dann soll das fifty-fifty sein.

Wenigstens konntest du nicht verhindern, dass ich die Quelle einstelle. :D

Egal wie oft Du oder andere es einfließen lassen. Ich bin kein AfD-Anhänger und das ärgert euch am allermeisten und mich amüsiert es. Den Nachweis für Eure Behauptungen werdet ihr ewig schuldig bleiben.


Sorry, aber einmal schreibst du im selben Text "mehr als 50 Prozent". Wie viel mehr als 50? Weiter unten bei einer inhaltlich ganz anderen Frage sind es dann bei dir 57 Prozent. Das hättest du dann schon klarer schreiben müssen, dass du mit beiden Fragen die Flüchtlingspolitik meinst. Das steht in deinem ersten Abschnitt mit den "mehr als 50 Prozent" so nicht drin. Da geht es allgemein um "die Politik". Hier bitte:

viewtopic.php?f=34&p=4537331#p4537254
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Re: Sachsen und Rechtsextremismus

Beitragvon Tomaner » Do 1. Aug 2019, 18:44

Wolverine hat geschrieben:(01 Aug 2019, 18:15)

Ich nehme Deine Kapitulation mit einem Lächeln zur Kenntnis. Tscha, wenn man im Thema mitschreibt und keine Ahnung hat, dann wird es peinlich. :thumbup:

Ich habe Dir eine Quelle mit den Gesetzen dazu verlinkt und Du bezeichnest das als Rumgeeier.

Ich nenne Deine Antwort hilflos.


Die Gesetze geben aber nicht her, schießen zu lassen. Somit gibst du zu, deine Alternative ist einfach nur lächerlich bis gelogen. Eine Flucht aus Kriegsgebiet und vor Folter, macht niemanden zu gefährlichen Tätern!!!!!!! Wärst du an Grenze gewesen und hättest geschossen, würdest du jetzt lächelnd im Knast sitzen! Allerdings unter Applaus der AfD und Nazis!
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Re: Sachsen und Rechtsextremismus

Beitragvon euroade » So 11. Aug 2019, 22:06

Tomaner hat geschrieben:(01 Aug 2019, 16:59)

Was, der freiwillige Veggieday war Mainstream und entsprach Einheitmeinung? Also nicht nur ich, fagen sich schon, welch Interessen von wem du uns wirklich verkaufen möchtest. Die Politik von 2015 war falsch, weil man nicht Militär aufmaschieren lies und Feuer frei? Oder wie hätte es sonst gehen sollen? Wo waren sie denn die ganzen Rechten Schreier und sind den Flüchtlingen entgegen gekommen und haben ihnen erklär, warum es nicht gut ist nach Deutschland zu kommen? Gabs da einen einzigen, der konkrete Vorschläge gamacht hat, außer unserer Störchin mit abballern? Wer stellt oft fest, die Politik 2015 war falsch? Werden da nur die 15 Prozent AfD Wähler gefragt und zählen, oder auch die 85 Prozent, die die AfD erst recht nicht gewählt haben? Vor allem pauschal, die Politik war 2015 falsch. Ich denke für politisch Verantwortliche gab es in diesem Jahr zehntausende von nötigen Entscheidungen, wenn nicht hundertausende über alle Politikfelder hinweg. Waren da alle zu 100 Prozent falsch? Oder 90 Prozent, oder sogar das meisten richtig, außer Humanität nach GG zu Flüchtlingen?

Also nun mal konkret, wer entscheidet darüber, ob die Politik 2015 falsch war? Nur du oder wer noch? Die Wähler an den Urnen jedenfalls gaben denjenigen, die anscheinend "richtig" Politik gemacht hätten, lediglich 15 Prozent. Ist es also dann für dich richtig, wenn die die 85 Prozent erhalten, die Politik machen die nur 15 Prozent wollen?


du weissr ganz genau, dass das spiel nicht 85 zu 15 ausgegangen ist.
grosse teile der bevölkerung , vielleicht sogar eine mehrheit, sehen die ereignisse von 2015 mittlerweile sehr kritisch.
die parteien ,welche die willkommenskultur von 2015 nach wie vor für richtig halten, kommen schon noch auf eine deutliche mehrheit.
aber auch das mit abstrichen, weil selbst diese parteien betonen, 2015 darf sich nicht wiederholen.
fakt ist aber dass die deutschen seit 2015 gespalten sind. da brauch ich mir nur meine familie samt verwandschaft ansehen.
da geht der riss quer duch die familie. jeden dahergelaufenen ohne jegliche prüfung ins land zu lassen, so wie 2015 geschehen, halte ich für eine extremististische politik.
da bin zu stark ein mann der mitte, da konnte ich nicht mitgehen.
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Re: Sachsen und Rechtsextremismus

Beitragvon Tomaner » So 11. Aug 2019, 22:45

euroade hat geschrieben:(11 Aug 2019, 22:06)

du weissr ganz genau, dass das spiel nicht 85 zu 15 ausgegangen ist.
grosse teile der bevölkerung , vielleicht sogar eine mehrheit, sehen die ereignisse von 2015 mittlerweile sehr kritisch.
die parteien ,welche die willkommenskultur von 2015 nach wie vor für richtig halten, kommen schon noch auf eine deutliche mehrheit.
aber auch das mit abstrichen, weil selbst diese parteien betonen, 2015 darf sich nicht wiederholen.
fakt ist aber dass die deutschen seit 2015 gespalten sind. da brauch ich mir nur meine familie samt verwandschaft ansehen.
da geht der riss quer duch die familie. jeden dahergelaufenen ohne jegliche prüfung ins land zu lassen, so wie 2015 geschehen, halte ich für eine extremististische politik.
da bin zu stark ein mann der mitte, da konnte ich nicht mitgehen.

und die Männer der mitte hätten mit Störchin geballert? Männer der Mitte hassen Humanität!
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Re: Sachsen und Rechtsextremismus

Beitragvon zollagent » Mo 12. Aug 2019, 00:12

euroade hat geschrieben:(11 Aug 2019, 22:06)

du weissr ganz genau, dass das spiel nicht 85 zu 15 ausgegangen ist.
grosse teile der bevölkerung , vielleicht sogar eine mehrheit, sehen die ereignisse von 2015 mittlerweile sehr kritisch.
die parteien ,welche die willkommenskultur von 2015 nach wie vor für richtig halten, kommen schon noch auf eine deutliche mehrheit.
aber auch das mit abstrichen, weil selbst diese parteien betonen, 2015 darf sich nicht wiederholen.
fakt ist aber dass die deutschen seit 2015 gespalten sind. da brauch ich mir nur meine familie samt verwandschaft ansehen.
da geht der riss quer duch die familie. jeden dahergelaufenen ohne jegliche prüfung ins land zu lassen, so wie 2015 geschehen, halte ich für eine extremististische politik.
da bin zu stark ein mann der mitte, da konnte ich nicht mitgehen.

Das ständige Mantra von "unkontrolliert" ist inzwischen derart abgedroschen, daß es von allein schon totgelaufen ist. Selbst der hartgesottenste Rechtsextreme weiß inzwischen, daß es keine "Unkontrolle" gab, beschweren sie sich doch permanent über die "Kosten für die Migranten". Wie bitte soll so was in unserem durchbürokratisierten Staat "ohne Kontrolle" ausgezahlt werden? Dieses Schlagwort ist der personifizierte Unsinn.
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Re: Sachsen und Rechtsextremismus

Beitragvon Quatschki » Mo 12. Aug 2019, 08:02

zollagent hat geschrieben:(12 Aug 2019, 00:12)
Wie bitte soll so was in unserem durchbürokratisierten Staat "ohne Kontrolle" ausgezahlt werden? Dieses Schlagwort ist der personifizierte Unsinn.

Wo hast du die letzten paar Jahre verpennt?
Dass dein "durchbürokratisierter" Staat mit seinen Aushilfspostbeamten alles durchwinkt, weil er sich nur zusätzliche Arbeit und Ärger der Vorgesetzten einhandelt, wenn er bei Zweifeln an den Legenden der Antragsteller die entsprechenden Überprüfungsroutinen auslöst?
Ich sag nur Bundeswehr-Franco!

Und diese lustigen Abschiebungsaktionen mit Charterflieger und Großaufgebot,
wo die polizeibekannten Abgeschobenen ein paar Wochen später schon wieder wegen irgendwelcher Delikte aufgegriffen werden.
Was soll dieses Schmierentheater?
Wenn sie es nicht unter Kontrolle haben, die Gesetze durchzusetzen, könnte eine andere Regierung geeignetere Wege beschreiten!
JFK
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Re: Sachsen und Rechtsextremismus

Beitragvon JFK » Mo 12. Aug 2019, 09:04

Quatschki hat geschrieben:(12 Aug 2019, 08:02)

Wo hast du die letzten paar Jahre verpennt?
Dass dein "durchbürokratisierter" Staat mit seinen Aushilfspostbeamten alles durchwinkt, weil er sich nur zusätzliche Arbeit und Ärger der Vorgesetzten einhandelt, wenn er bei Zweifeln an den Legenden der Antragsteller die entsprechenden Überprüfungsroutinen auslöst?
Ich sag nur Bundeswehr-Franco!


Man hat ja gesehen, wie lange sich dein Franggo gehalten hat.
Wenn wir die Betrüger nicht überführt haben sollten, wieso verweisen Rechte immer wieder auf diese Betrüger, wären sie nach unserem Wissenstand keine "Betrüger"


Und diese lustigen Abschiebungsaktionen mit Charterflieger und Großaufgebot,
wo die polizeibekannten Abgeschobenen ein paar Wochen später schon wieder wegen irgendwelcher Delikte aufgegriffen werden.
Was soll dieses Schmierentheater?
Wenn sie es nicht unter Kontrolle haben, die Gesetze durchzusetzen, könnte eine andere Regierung geeignetere Wege beschreiten!


Wie sollte Abschiebungen sonnst von statten gehen, in Handschellen die Balkanroute Abwärts laufen lassen , Recht und Links bewaffnete Reichssoldaten?

Kannst du einen Beispiel liefern wo Kriminelle die abgeschobenen wurden, dann wieder bei uns auf der Matte stehen, mir ist nämlich sowas nicht bekannt.
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Ammianus
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Re: Sachsen und Rechtsextremismus

Beitragvon Ammianus » Mo 12. Aug 2019, 09:21

JFK hat geschrieben:(12 Aug 2019, 09:04)

Man hat ja gesehen, wie lange sich dein Franggo gehalten hat.
Wenn wir die Betrüger nicht überführt haben sollten, wieso verweisen Rechte immer wieder auf diese Betrüger, wären sie nach unserem Wissenstand keine "Betrüger"



Wie sollte Abschiebungen sonnst von statten gehen, in Handschellen die Balkanroute Abwärts laufen lassen , Recht und Links bewaffnete Reichssoldaten?

Kannst du einen Beispiel liefern wo Kriminelle die abgeschobenen wurden, dann wieder bei uns auf der Matte stehen, mir ist nämlich sowas nicht bekannt.


So sieht es nämlich aus. Aber natürlich gibt es verlogenen Blaunen-Seiten auf denen das Pack seine rassistischen, kulturalistischen, biologistischen und islamophogen Lügen als Wahrheit darzustellen versucht:

https://www.welt.de/politik/deutschland ... d-ein.html

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