Sachsen und Rechtsextremismus

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Re: Sachsen und Rechtsextremismus

Beitragvon DarkLightbringer » Mo 18. Mär 2019, 16:30

Jekyll hat geschrieben:(18 Mar 2019, 16:26)

Dann ist es umso bemerkenswerter, dass linke Terrorregime bis dato die meisten Todesopfer generiert haben.

Du meinst, man sollte auf allen drei Augen nicht blind sein. Da mag etwas dran sein.
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Re: Sachsen und Rechtsextremismus

Beitragvon DarkLightbringer » Mo 18. Mär 2019, 16:31

Jekyll hat geschrieben:(18 Mar 2019, 16:29)

Dann gibt es definitiv auch Gemeinsamkeiten mit dem Kalten Krieg zwischen Ost und West. Erstaunlich, was Experten so alles rausfinden.

Na ja, der Ostwest-Konflikt war deutlich symmetrischer.
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Re: Sachsen und Rechtsextremismus

Beitragvon Keoma » Mo 18. Mär 2019, 16:34

Jekyll hat geschrieben:(18 Mar 2019, 16:26)

Dann ist es umso bemerkenswerter, dass linke Terrorregime bis dato die meisten Todesopfer generiert haben.


Stimmt zwar, die sind unschlagbar, aber es geht ja nicht um die Herrschaftsform, sondern um Anschläge.
Jeder hat das Grundrecht auf eine eigene Meinung. Aber nicht auf eigene Fakten.
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Re: Sachsen und Rechtsextremismus

Beitragvon Inspyration » Mo 18. Mär 2019, 18:43

DarkLightbringer hat geschrieben:MP Kretschmer sagt klar, der Rechtsextremismus sei die größte Bedrohung für die Demokratie.

Nein, das ist der Islam. Wie heute auch in Utrecht zu sehen.
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Re: Sachsen und Rechtsextremismus

Beitragvon DarkLightbringer » Mo 18. Mär 2019, 18:50

Inspyration hat geschrieben:(18 Mar 2019, 18:43)

Nein, das ist der Islam. Wie heute auch in Utrecht zu sehen.

Utrecht liegt nicht in Sachsen und der Verdächtige Tanis ist so wenig der Islam wie der Neuseeland-Attentäter das Christentum ist.
Frag mal den Papst, der ist ein Fachmann auf dem Gebiet.
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Re: Sachsen und Rechtsextremismus

Beitragvon Inspyration » Di 19. Mär 2019, 07:43

DarkLightbringer hat geschrieben:(18 Mar 2019, 18:50)

Utrecht liegt nicht in Sachsen und der Verdächtige Tanis ist so wenig der Islam wie der Neuseeland-Attentäter das Christentum ist.
Frag mal den Papst, der ist ein Fachmann auf dem Gebiet.

Deine Ansprache würde er brüsk von sich weisen, und sich mit Recht beleidigt fühlen, dass er kein Moslem sei. Seine Familie gehört den Salafisten an.
Das sind keine Moslems? Wie gesagt, das sag denen mal... Viel Spaß dann in der Notaufnahme.


Hunderte Menschen haben in Chemnitz an einem Trauerzug durch den Stadtteil Altchemnitz teilgenommen. Etwa 950 Beamte waren vor Ort, als die Menge den Rechtsextremisten Thomas Haller, den führenden Kopf der früheren Vereinigung HooNaRa (Hooligans-Nazis-Rassisten), zu Grabe trug. Der Trauerzug verlief der Polizei zufolge weitgehend störungsfrei.

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/c ... 58510.html

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Re: Sachsen und Rechtsextremismus

Beitragvon Wolverine » Di 19. Mär 2019, 09:59

Inspyration hat geschrieben:(19 Mar 2019, 07:43)

Deine Ansprache würde er brüsk von sich weisen, und sich mit Recht beleidigt fühlen, dass er kein Moslem sei. Seine Familie gehört den Salafisten an.
Das sind keine Moslems? Wie gesagt, das sag denen mal... Viel Spaß dann in der Notaufnahme.



http://www.spiegel.de/panorama/justiz/c ... 58510.html

Die Gewaltlosigkeit unterscheidet diese national eingestellten Menschen und ihre Demos von denen Linlsextremer.


Das weiß eigentlich jeder. Die Gewalttätigkeiten ergeben sich in der Regel durch die Anwesenheit von Linksradikalen. In meinem Bundesland gab es mal eine genehmigte Demo einer rechten Gruppe. Den linken war eine Gegendemo untersagt also beschlossen die, dass man die rechte Demo ´versucht zu unterbinden. Was im Übrigen strafbar ist. War den linken egal. Die Polizei bestätigte hinterher, dass die Gewalt erst losging, nachdem die Linken aufgetaucht und die Demo massiv gestört haben.
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Re: Sachsen und Rechtsextremismus

Beitragvon Inspyration » Di 19. Mär 2019, 10:09

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Re: Sachsen und Rechtsextremismus

Beitragvon DarkLightbringer » Di 19. Mär 2019, 10:22

Inspyration hat geschrieben:(19 Mar 2019, 07:43)

Deine Ansprache würde er brüsk von sich weisen, und sich mit Recht beleidigt fühlen, dass er kein Moslem sei. Seine Familie gehört den Salafisten an.
Das sind keine Moslems? Wie gesagt, das sag denen mal... Viel Spaß dann in der Notaufnahme.

Er mag Moslem sein, wenn auch einer, der am Steuer trank. Und Putin ist orthodox, wobei die rechtsextreme Szene in Sachsen wohl auch irgendeine Religion hat.

http://www.spiegel.de/panorama/justiz/chemnitz-hunderte-hooligans-und-neonazis-besuchen-begraebnis-von-rechtsradikalem-a-1258510.html
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Der Pazifismus bricht sich Bahn, Hooligans und Neonazis trüben für gewöhnlich kein Wässerchen. ;)
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Re: Sachsen und Rechtsextremismus

Beitragvon Selina » Mi 20. Mär 2019, 19:24

Schon seltsam: Die Stadtoberen von Chemnitz und die Veranstalter des Stadtfestes (fällt dieses Jahr aus) sorgen sich in erster Linie um den Ruf der Stadt. Sie denken darüber nach, wie man die kleine heile Welt möglichst bewahren bzw. wiederherstellen kann. Kein Wort darüber, dass man zur Kenntnis nimmt, dass die Stadt ein riesengroßes unbearbeitetes Rechtsextremismus-Problem hat. So eine Analyse würde aber an die erste Stelle der Prioritätenliste gehören und nicht das Thema "Wie bringen wir den Ruf der Stadt und ihre Außenwirkung wieder in Ordnung?". Ohne deutliche und wirksame Auseinandersetzung mit dem weiträumig vernetzten städtischen Rechtsextremismus (in langen Jahren gewachsen) kann man den Ruf der Stadt in der Pfeife rauchen.
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Re: Sachsen und Rechtsextremismus

Beitragvon Selina » So 19. Mai 2019, 17:17

Ob man sich auf Ministerpräsident Kretschmer (CDU) verlassen kann? Ist er wirklich gewappnet gegen rechts? Ist ein Bündnis mit der AfD für ihn wirklich undenkbar, wie er immer sagt? Der Kommentar weckt da schon allerhand Zweifel:

https://www.tagesspiegel.de/politik/umg ... ket-newtab
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Re: Sachsen und Rechtsextremismus

Beitragvon imp » So 19. Mai 2019, 17:22

Selina hat geschrieben:(19 May 2019, 17:17)

Ob man sich auf Ministerpräsident Kretschmer (CDU) verlassen kann? Ist er wirklich gewappnet gegen rechts? Ist ein Bündnis mit der AfD für ihn wirklich undenkbar, wie er immer sagt? Der Kommentar weckt da schon allerhand Zweifel:

https://www.tagesspiegel.de/politik/umg ... ket-newtab

Nach diesem Wochenende wird er eher zweimal nachdenken.
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Re: Sachsen und Rechtsextremismus

Beitragvon Selina » Mi 22. Mai 2019, 16:31

Unfassbar! Haben die Chemnitzer denn gar nichts gelernt aus den Ereignissen im letzten Sommer? Weil am Internationalen Kindertag am 1. Juni eine große rechtsextremistische Demo im sächsischen Chemnitz stattfinden soll, wurde ein Seifenkistenrennen für Kinder abgesagt. Schlimmer gehts nimmer:

Zitat

Nazis statt Seifenkisten
Feste in Sachsen können nicht wie geplant stattfinden

Aufgrund extrem rechter Aufmärsche stehen aktuell in Sachsen verschiedene zivilgesellschaftliche Veranstaltungen auf der Kippe oder wurden bereits abgesagt. Betroffen sind ein Seifenkistenrennen in Chemnitz am Kindertag und ein Integrationsfest am kommenden Wochenende in Plauen.

Die Versammlungsbehörde in Chemnitz hatte ein geplantes Seifenkistenrennen für Familien am 1. Juni in der Innenstadt nicht genehmigt. Für den Tag seien bereits andere Versammlungen angemeldet, für die derzeit noch Genehmigungsprozesse laufen, hieß es jüngst seitens der Stadt. Was damit wohl gemeint ist: An dem besagten Samstag wollen Neonazis in Chemnitz aufmarschieren und den »Tag der deutschen Zukunft« zelebrieren. Dabei handelt es sich um eine der größten faschistischen Demonstrationen in Deutschland, welche jedes Jahr in einer anderen Stadt stattfindet.

Die Chemnitzer Behörden hatten Ausweichstandorte angeboten, die Organisatoren des Seifenkistenrennens zeigen sich dennoch unzufrieden. »Es kann doch nicht sein, dass die Kinder an den Rand geschoben werden«, sagte Pia Jänich-Bäßler, Mitorganisatorin vom Alternativen Jugendzentrum Chemnitz gegenüber Medien. Man habe das Seifenkistenrennen in Verbindung mit anderen Aktionen bewusst in der Innenstadt geplant. Auch der thüringische Ministerpräsident Bodo Ramelow (LINKE) kritisierte: »Ich kann es einfach nicht glauben! Seifenkistenrennen absagen für Kinder und Nazis marschieren lassen?« Es brauche aus Sicht des Politikers »mehr Platz für Kinder und keinen Fußbreit für Faschisten«.


https://www.neues-deutschland.de/artike ... isten.html
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Re: Sachsen und Rechtsextremismus

Beitragvon Wolverine » Mi 22. Mai 2019, 16:47

Inspyration hat geschrieben:(19 Mar 2019, 10:09)

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Jau. Die Wahrheit muss raus. :)
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Re: Sachsen und Rechtsextremismus

Beitragvon Alexyessin » Mi 22. Mai 2019, 16:50

Wolverine hat geschrieben:(19 Mar 2019, 09:59)

Das weiß eigentlich jeder. Die Gewalttätigkeiten ergeben sich in der Regel durch die Anwesenheit von Linksradikalen. In meinem Bundesland gab es mal eine genehmigte Demo einer rechten Gruppe. Den linken war eine Gegendemo untersagt also beschlossen die, dass man die rechte Demo ´versucht zu unterbinden. Was im Übrigen strafbar ist. War den linken egal. Die Polizei bestätigte hinterher, dass die Gewalt erst losging, nachdem die Linken aufgetaucht und die Demo massiv gestört haben.


Das mag aber nicht pauschal gelten. Vor allem nicht in Sachsen.
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Re: Sachsen und Rechtsextremismus

Beitragvon Wolverine » Mi 22. Mai 2019, 16:51

Selina hat geschrieben:(20 Mar 2019, 19:24)

Schon seltsam: Die Stadtoberen von Chemnitz und die Veranstalter des Stadtfestes (fällt dieses Jahr aus) sorgen sich in erster Linie um den Ruf der Stadt. Sie denken darüber nach, wie man die kleine heile Welt möglichst bewahren bzw. wiederherstellen kann. Kein Wort darüber, dass man zur Kenntnis nimmt, dass die Stadt ein riesengroßes unbearbeitetes Rechtsextremismus-Problem hat. So eine Analyse würde aber an die erste Stelle der Prioritätenliste gehören und nicht das Thema "Wie bringen wir den Ruf der Stadt und ihre Außenwirkung wieder in Ordnung?". Ohne deutliche und wirksame Auseinandersetzung mit dem weiträumig vernetzten städtischen Rechtsextremismus (in langen Jahren gewachsen) kann man den Ruf der Stadt in der Pfeife rauchen.


Wie schon einmal angeführt. Probleme gibt es erst, wenn die linken Krawallmacher auftauchen und die Demo der rechten stören. Aber das weißt Du doch auch. Nicht die rechten sind das Problem.
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Re: Sachsen und Rechtsextremismus

Beitragvon Wolverine » Mi 22. Mai 2019, 16:52

Alexyessin hat geschrieben:(22 May 2019, 16:50)

Das mag aber nicht pauschal gelten. Vor allem nicht in Sachsen.


Ich wollte auch nicht pauschalisieren. Sachsen ist natürlich ne ganz andere Hausnummer.
Sorry, wenn das falsch rüberkam.
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Re: Sachsen und Rechtsextremismus

Beitragvon Inspyration » Mi 22. Mai 2019, 17:02

Wolverine hat geschrieben:(22 May 2019, 16:52)

Ich wollte auch nicht pauschalisieren. Sachsen ist natürlich ne ganz andere Hausnummer.
Sorry, wenn das falsch rüberkam.

Man wirft den Sachsen schon immer vor, mutig und kritisch den Herrschenden gegenüber zu sein.
Besonders die Westdeutschen sind da derzeit am Heulen.
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Re: Sachsen und Rechtsextremismus

Beitragvon Inspyration » Mi 22. Mai 2019, 17:04

Selina hat geschrieben:
Die Chemnitzer Behörden hatten Ausweichstandorte angeboten, die Organisatoren des Seifenkistenrennens zeigen sich dennoch unzufrieden. »Es kann doch nicht sein, dass die Kinder an den Rand geschoben werden«, sagte Pia Jänich-Bäßler, Mitorganisatorin vom Alternativen Jugendzentrum Chemnitz gegenüber Medien. l

Merkwürdig. Sonst sind denen diese Kinder vollkommen sch***egal.
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Re: Sachsen und Rechtsextremismus

Beitragvon Wolverine » Mi 22. Mai 2019, 17:09

Inspyration hat geschrieben:(22 May 2019, 17:02)

Man wirft den Sachsen schon immer vor, mutig und kritisch den Herrschenden gegenüber zu sein.
Besonders die Westdeutschen sind da derzeit am Heulen.

Das ist allerdings auch wieder richtig. Ich muss noch hinzufügen, dass ich weder rechts- noch linksextreme mag. Alle Extremisten haben in der Politik nichts verloren.
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