Polizeiausbilder beklagt anonym und reisserisch Migrantische Polizeischüler "der Feind"

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relativ
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Re: Polizeiausbilder: Migrantische Polizeischüler "der Feind"

Beitragvon relativ » Fr 3. Nov 2017, 11:15

ThorsHamar hat geschrieben:(03 Nov 2017, 11:06)

Der letzte Abschnitt in meinem verlinkten Artikel ist aber die Auswertung von passierten Vorfällen, keine Spekulationen:
"Probleme, die auf Unterwanderung zurückzuführen sind, gibt es dabei schon länger. Die Polizei ermuntert ausdrücklich Bewerber aus Migrantenfamilien, um die Gesellschaft Berlins besser abzubilden.
40 Prozent der Anwärter an der Polizeiakademie sollen aus Migrantenfamilien stammen. Neben fehlender Qualifikation – einige können nicht schwimmen und unzureichend Deutsch – gab es bereits in der Vergangenheit Fälle von verratenen Razzien und straffällige Beamte. Die "Welt" berichtet, dass bereits im August dieses Jahres die Berliner Polizeiführung zu einer Besprechung zusammengekommen sei, nachdem die Polizeiakademie über Probleme geklagt hatte. Unter anderem war ein "herablassender Umgang mit weiblichen Angestellten wie Putzfrauen" festgestellt worden. Anwärter zeigten demnach auch "Defizite im Berufsethos".

Aha Unterwanderung, da sieht erste besorgte Bürger schon wieder eine gezielte Verschwörung gegen den deutschen Michel . :x
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Re: Polizeiausbilder: Migrantische Polizeischüler "der Feind"

Beitragvon imp » Fr 3. Nov 2017, 11:18

relativ hat geschrieben:(03 Nov 2017, 11:15)

Aha Unterwanderung, da sieht erste besorgte Bürger schon wieder eine gezielte Verschwörung gegen den deutschen Michel . :x

Es wird eher so sein, dass ein geregeltes Leben als Beamter mit einem doch nicht so schlechten Einkommen für Menschen aus ärmeren Schichten einfach ein sozialer Aufstieg ist, während es von vielen sozial abgesicherten Topschülern einiges an nationaler Begeisterung abverlangt, sich sowas lebenslänglich anzubinden. Meinen Respekt haben beide, soweit sie sauber bleiben.
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Re: Polizeiausbilder: Migrantische Polizeischüler "der Feind"

Beitragvon jack000 » Fr 3. Nov 2017, 11:35

Nachdem schon der Bericht eines Berliner Ausbilders über Probleme an der Polizeischule Streit in der Behörde auslöste, spitzt sich die Debatte nun zu. Wieder geht es um Polizeianwärter aus arabischen Familien. In einem anonymen Brief an Polizeipräsident Klaus Kandt, der dem Tagesspiegel vorliegt, heißt es sinngemäß: Die Truppe habe sich inzwischen für kriminelle Clans geöffnet.

Der Verfasser, eigener Auskunft zufolge langjähriger Mitarbeiter des Landeskriminalamtes (LKA), schreibt: „Bewerber aus diesen Großfamilien werden – trotz Strafakte – in der Polizei angenommen.“ Dies habe mittelbar wohl auch mit Polizei-Vizepräsidentin Margarete Koppers zu tun. Sie stehe demnach für die Praxis der Einstellung junger Migranten, gerade aus muslimischen Herkunftsländern. Koppers ist designierte Generalstaatsanwältin und gilt als Wunschkandidatin von SPD, Grünen und Linken.

Sie sende, heißt es wiederum in dem Brief, die falschen Signale, indem sie selbst einen Anwalt gewählt habe, der Männer jener Clans vertrete. Zudem trauten sich Beamte derzeit nicht, mit Kritik zu Vorgesetzten zu kommen.

Kandt: "Möglicherweise sogar strafrechtlich relevante Bemerkungen"

Polizeipräsident Kandt sagte auf Anfrage: „Für mich erschöpft sich dieses Schreiben in haltlosen, diffamierenden, möglicherweise sogar strafrechtlich relevanten Bemerkungen. Ich werde dieses Papier nicht kommentieren. Wichtig ist für mich jedoch die Kultur des Umgangs in unserer Behörde. Ich bleibe dabei, Frau Koppers und ich stehen für eine offene Gesprächs- und Kritikkultur.“ Anonyme Beschimpfungen gehörten nicht dazu. Nach Tagesspiegel-Informationen wird der Brief intern als echt eingestuft. Der Rechtsbeistand von Koppers ist ein erfahrender Anwalt, der auch Bandenkriminelle vertreten haben soll.

Die Vorwürfe aus dem neuen Schreiben wurden am Donnerstag von Beamten diverser Wachen bestätigt, insbesondere die Angst davor, dass Antisemitismus, Homophobie und Frauenfeindlichkeit zunehmen könnten. Diese Probleme gebe es sicher schon länger, sagte ein Fahnder, der selbst nicht in Deutschland geboren wurde, aber sie würden durch bildungsferne, oft aus dem Libanon stammende Bewerber leider massiv verstärkt.

LKA-Mann kritisiert Frauenbild von Polizeischülern

Der LKA-Mann schreibt: „Wenn Frauen als Vorgesetzte nicht mehr akzeptiert werden, weil sie Frauen sind, wenn Auszubildende sich beim Dienstschwimmen verweigern, weil in dem Becken vorher eine ‚Unreine’ geschwommen sein könnte, dann hören die Toleranz und Willkommenskultur und ‚Multikulti’ auf!“


Politisch gewollt ist, dass die Polizei mehr Migranten aufnimmt, um die Stadtgesellschaft besser abzubilden. Inzwischen sind 40 Prozent der Anwärter Einwandererkinder. Immer wieder fielen junge Männer aus entsprechenden Familien auf, weil sie – obwohl Beamte – Straftaten begangen haben sollen. In Einzelfällen wurden offenbar Razzien an kriminelle Bekannte verraten. Vor zwei Tagen hatte die Sprachnachricht eines Ausbilders an der Spandauer Polizeiakademie auch den Senat erreicht. Der Mann hatte, wie berichtet, mit drastischen Worten chaotische Zustände bei der Ausbildung beklagt und Polizeischüler mit Migrationshintergrund als frech, dumm und faul bezeichnet. Während die Polizei die Vorkommnisse nun aufarbeitet, dürften sich viele fragen, ob der Vorfall stellvertretend für die Bedingungen bei der Berliner Polizei steht.

http://www.tagesspiegel.de/berlin/neue- ... 35010.html

Es tauchen die gleichen Probleme dort auf wie mit diesen Gruppierungen außerhalb. Aber vor allem das mit dem Schwimmbad ist schon der Hammer.
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Re: Polizeiausbilder: Migrantische Polizeischüler "der Feind"

Beitragvon jack000 » Fr 3. Nov 2017, 11:37

Und überhaupt auf die Idee zu kommen Vorbestrafte in den Polizeidienst zu stellen ist doch ein Stück aus dem Tollhaus. Welcher Teufel hat die nur geritten?
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Re: Polizeiausbilder: Migrantische Polizeischüler "der Feind"

Beitragvon pikant » Fr 3. Nov 2017, 11:50

jack000 hat geschrieben:(03 Nov 2017, 11:35)

http://www.tagesspiegel.de/berlin/neue- ... 35010.html

Es tauchen die gleichen Probleme dort auf wie mit diesen Gruppierungen außerhalb. Aber vor allem das mit dem Schwimmbad ist schon der Hammer.


ja,
aber es steht auch drin, dass dieses Schreiben nur Diffamierung ist und strafrechtlich wohl auch relevant,
Wenn man was anonym schreibt, nuss ja das nicht heissen, dass es der Wahrheit entspricht :)
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Re: Polizeiausbilder: Migrantische Polizeischüler "der Feind"

Beitragvon pikant » Fr 3. Nov 2017, 11:52

jack000 hat geschrieben:(03 Nov 2017, 11:37)

Und überhaupt auf die Idee zu kommen Vorbestrafte in den Polizeidienst zu stellen ist doch ein Stück aus dem Tollhaus. Welcher Teufel hat die nur geritten?


das gibt es aber schon seit Jahren in Ausnahmefaellen,
neu ist dieser Sachverhalt mit der Einstellung nicht.
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Re: Polizeiausbilder: Migrantische Polizeischüler "der Feind"

Beitragvon relativ » Fr 3. Nov 2017, 12:42

jack000 hat geschrieben:(03 Nov 2017, 11:37)

Und überhaupt auf die Idee zu kommen Vorbestrafte in den Polizeidienst zu stellen ist doch ein Stück aus dem Tollhaus. Welcher Teufel hat die nur geritten?

Wohl der Teufel der Schreihälse, die nach sofortiger Aufstockung der Polizeikräfte geschrieen haben, damit sie nicht der böse Muselmann holt. ;)
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Re: Polizeiausbilder: Migrantische Polizeischüler "der Feind"

Beitragvon watisdatdenn? » Fr 3. Nov 2017, 12:47

Sole.survivor@web.de hat geschrieben:(03 Nov 2017, 08:05)
In Berlin hat mal wieder ein frustrierter Lehrer geschimpft

Es sollten sogar strafrechtlich relevante Aussagen dabei sein.
Den wird man schon Mundtot kriegen, so wie es in Berlin bereits seit Jahrhunderten gute preussische Sitte ist.
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Re: Polizeiausbilder: Migrantische Polizeischüler "der Feind"

Beitragvon ThorsHamar » Fr 3. Nov 2017, 12:48

Sole.survivor@web.de hat geschrieben:(03 Nov 2017, 11:14)

Mir ist nicht ganz klar, was du eigentlich willst. Das Thema Schwimmen hatte ich selbst aufgebracht.


Du merkst nicht, dass eine Gegenrede "Verratene Razzien gab es auch in Sachsen schon häufig - besonders gegen SSS, Pegida & Freunde." keinerlei Argument für den hier diskutierten Sachverhalt ist, sondern einfach nur die Problematik verharmlosen soll?
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Re: Polizeiausbilder: Migrantische Polizeischüler "der Feind"

Beitragvon ThorsHamar » Fr 3. Nov 2017, 12:50

relativ hat geschrieben:(03 Nov 2017, 11:15)

Aha Unterwanderung, da sieht erste besorgte Bürger schon wieder eine gezielte Verschwörung gegen den deutschen Michel . :x


Nein, keine Verschwörung gegen den deutschen Michel, sondern Installation der eigenen Klientel zum eigenen Vorteil.
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Re: Polizeiausbilder: Migrantische Polizeischüler "der Feind"

Beitragvon ThorsHamar » Fr 3. Nov 2017, 12:54

jack000 hat geschrieben:(03 Nov 2017, 11:35)

http://www.tagesspiegel.de/berlin/neue- ... 35010.html

Es tauchen die gleichen Probleme dort auf wie mit diesen Gruppierungen außerhalb.


Natürlich.
Aber vor allem das mit dem Schwimmbad ist schon der Hammer.


logisch
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Re: Polizeiausbilder: Migrantische Polizeischüler "der Feind"

Beitragvon imp » Fr 3. Nov 2017, 12:56

ThorsHamar hat geschrieben:(03 Nov 2017, 12:48)

Du merkst nicht, dass eine Gegenrede "Verratene Razzien gab es auch in Sachsen schon häufig - besonders gegen SSS, Pegida & Freunde." keinerlei Argument für den hier diskutierten Sachverhalt ist, sondern einfach nur die Problematik verharmlosen soll?

Du merkst nicht, dass das lediglich die behauptete Querverbindung zu geplatzten Razzien betrifft.
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Re: Polizeiausbilder: Migrantische Polizeischüler "der Feind"

Beitragvon relativ » Fr 3. Nov 2017, 12:56

ThorsHamar hat geschrieben:(03 Nov 2017, 12:50)

Nein, keine Verschwörung gegen den deutschen Michel, sondern Installation der eigenen Klientel zum eigenen Vorteil.
Der deutsche Michel, also Du, ignoriert das nur zu gerne ...

Also doch sowas wie eine Verschwörung.
Zuletzt geändert von relativ am Fr 3. Nov 2017, 12:57, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Polizeiausbilder: Migrantische Polizeischüler "der Feind"

Beitragvon imp » Fr 3. Nov 2017, 12:57

watisdatdenn? hat geschrieben:(03 Nov 2017, 12:47)

Es sollten sogar strafrechtlich relevante Aussagen dabei sein.
Den wird man schon Mundtot kriegen, so wie es in Berlin bereits seit Jahrhunderten gute preussische Sitte ist.

Mal eben anonym auskippen ist halt nicht. Da gibt es bei Beamten andere erlaubte Wege, Sorgen zu verkünden.
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Re: Polizeiausbilder: Migrantische Polizeischüler "der Feind"

Beitragvon CaptainJack » Fr 3. Nov 2017, 13:03

jack000 hat geschrieben:(03 Nov 2017, 11:37)

Und überhaupt auf die Idee zu kommen Vorbestrafte in den Polizeidienst zu stellen ist doch ein Stück aus dem Tollhaus. Welcher Teufel hat die nur geritten?
Solche Leute werden dann letztlich mit Waffen ausgerüstet.
Wenn ich mir dann überlege, dass eventuelle Schläfer hier günstig zu Waffen kommen .... einfach nur Horror, was sich inzwischen hier abspielt. :mad2:
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Re: Polizeiausbilder: Migrantische Polizeischüler "der Feind"

Beitragvon imp » Fr 3. Nov 2017, 13:07

CaptainJack hat geschrieben:(03 Nov 2017, 13:03)

Solche Leute werden dann letztlich mit Waffen ausgerüstet.
Wenn ich mir dann überlege, dass eventuelle Schläfer hier günstig zu Waffen kommen .... einfach nur Horror, was sich inzwischen hier abspielt. :mad2:

Viele Menschen haben mal in der Jugend was ausgefressen. Wichtig ist die aktuelle
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Re: Polizeiausbilder: Migrantische Polizeischüler "der Feind"

Beitragvon Cat with a whip » Fr 3. Nov 2017, 13:16

Sole.survivor@web.de hat geschrieben:(03 Nov 2017, 08:05)

http://www.augsburger-allgemeine.de/pol ... 38626.html

In Berlin hat mal wieder ein frustrierter Lehrer geschimpft und die linkslinke Systempresse hat es aufgegriffen. Das Besondere: Es war ein Polizeilehrer. Offenbar hat die Berliner Polizei in ihrer Not, Anwärter zu finden und insbesondere Anwärter mit Migrationshintergrund zwei Sorten Standards: Die, die die Ausbilder gern hätten und die, die tatsächlich zum Studienplatz führen. So können offenbar die Bewerber zwar deutsch, aber nicht so, wie die Ausbilder es gern hätten. Da wird nachgesteuert. Außerdem fehle der Respekt vor Frauen, Minderheiten und allgemein. Solche Kader kann man natürlich höchstens zum Einkesseln von Antifademo und zum auseinandernehmen von phänotypisch linken Bahnreisenden gebrauchen. Für die Verkehrskontrolle in Steglitz-Zehlendorf absolut unbrauchbar. Insgesamt sieht der Ausbilder seine migrantischen Schüler als den "Feind". Manche können offenbar auch nicht schwimmen. Da fragt man sich, wie die es von Syrien hier her geschafft haben. Die Balkonrute ist ja nicht mehr. Die seriöse Polizeigewerkschaft GdP, die mit den echten Polizisten und ohne Wendt, sagt jedoch, das seien Einzelmeinungen. An die Gewerkschaft habe sich noch niemand sorgenvoll gewandt.

Ist es tatsächlich so, dass die Behörden aus Bewerbermangel Abstriche machen bei den Kriterien? Ist das pragmatisch oder dumm?


Normalerweise sind doch die Mehrheit der Polizisten die man auf Bürger loslässt eher dumm und ungehobelt.
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Re: Polizeiausbilder: Migrantische Polizeischüler "der Feind"

Beitragvon Raskolnikof » Fr 3. Nov 2017, 13:22

Sole.survivor@web.de hat geschrieben:(03 Nov 2017, 08:05)

Ist es tatsächlich so, dass die Behörden aus Bewerbermangel Abstriche machen bei den Kriterien? Ist das pragmatisch oder dumm?

Vor einer Stunde auf N24: Rund ein Drittel aller Polizeischüler in Berlin haben Migrationshintergrund und stammen teils aus großen Familienclans mit kriminellem Hintergrund. Teils haben sie Probleme mit der deutschen Sprache oder können nicht schwimmen. Und dann die Frauenfeindlichen Pöbeleien...
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Re: Polizeiausbilder: Migrantische Polizeischüler "der Feind"

Beitragvon ThorsHamar » Fr 3. Nov 2017, 13:28

Sole.survivor@web.de hat geschrieben:(03 Nov 2017, 12:56)

Du merkst nicht, dass das lediglich die behauptete Querverbindung zu geplatzten Razzien betrifft.


Doch, genau Das habe ich bemerkt. Deshalb meine ironische Kritik an Deinem "Argument".
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Re: Polizeiausbilder: Migrantische Polizeischüler "der Feind"

Beitragvon Quatschki » Fr 3. Nov 2017, 13:30

Ist doch prima.
In ein paar Jahren werden wir am eigenen Erleben erfahren, warum Entwicklungsländer Entwicklungsländer sind, weshalb sie die Korruption nicht in den Griff kriegen, keine Rechtsstaatlichkeit haben und wieso von dort alle abhauen, die es sich leisten können.

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