Sinti und Roma ab 2014

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Re: Sinti und Roma ab 2014

Beitragvon Alexyessin » Fr 7. Sep 2018, 14:01

jack000 hat geschrieben:(07 Sep 2018, 14:00)

Es ist doch völlig egal, die sollen trotzdem nicht hier her kommen und Sozialleistungen beziehen.


Soweit ich informiert bin, ist doch die Geschichte mit den Sozialleistungen eh schon vom Tisch, oder nicht?
Gab es dazu nicht diese Änderung?
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Re: Sinti und Roma ab 2014

Beitragvon Julian » Fr 7. Sep 2018, 14:25

Alexyessin hat geschrieben:(07 Sep 2018, 13:41)

Sprechen diese türkisch, sind es keine Roma.


Roma, die Romanes sprechen, sind nie einsprachig, sondern sprechen auch immer die Verkehrssprache ihrer Umgebung, ob das nun Deutsch, Französisch, Bulgarisch oder eben Türkisch ist.
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Re: Sinti und Roma ab 2014

Beitragvon Alexyessin » Fr 7. Sep 2018, 14:48

Julian hat geschrieben:(07 Sep 2018, 14:25)

Roma, die Romanes sprechen, sind nie einsprachig, sondern sprechen auch immer die Verkehrssprache ihrer Umgebung, ob das nun Deutsch, Französisch, Bulgarisch oder eben Türkisch ist.


Deswegen sprechen sie untereinander auch türkisch. Ist klar....
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Re: Sinti und Roma ab 2014

Beitragvon Julian » Fr 7. Sep 2018, 16:17

Alexyessin hat geschrieben:(07 Sep 2018, 14:48)

Deswegen sprechen sie untereinander auch türkisch. Ist klar....


Es gibt Roma in Bulgarien, deren Muttersprache Türkisch bzw. ein türkischer Dialekt ist. Das kannst du nun glauben oder nicht, es ist halt einfach so.

https://www.researchgate.net/publicatio ... _in_Berlin
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Re: Sinti und Roma ab 2014

Beitragvon Julian » Fr 7. Sep 2018, 17:46

Hier weitere Informationen zu den türkischsprachigen Roma:

The Roma living in Bulgaria show a high degree of internal diversity, first and foremost in terms of religious affiliation: between 50% and 75% of Roma are Muslims, and more than 30 Romani dialects are reportedly used in the country. Muslim
Roma can be divided into several linguistic groups: for example the Xoraxane Roma, who speak only Romani
(although they know Turkish or Bulgarian) and identify themselves as Roma; Roma whose language is a mix
between Romani and Turkish; Roma who use only Turkish (rarely Bulgarian and Romani); and Roma who can
only speak Turkish, identifying themselves as either Roma or Turkish (Kyuchukov, 2006).
Beside religion or
language, Roma communities in Bulgaria can be further distinguished on the basis of other levels of selfidentification.
A major differentiation is between the Jerlii (descendants of the first group of Roma who arrived
and settled in Bulgaria during the Ottoman rule, further subdivided on the basis of their Christian and Muslim
affiliation), the Kardarashi (Christian nomadic groups who were forced to settle in the 1950s, and can be further
subdivided in Lovari and Kelderari) and the Rudari (also called Vlach Roma, highly endogamous). These three
main groups normally avoid contact and interference, and have a hierarchical organisation which is still unclear
(Spirova, 2000).

http://ec.europa.eu/dgs/education_cultu ... ria_en.pdf
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Re: Sinti und Roma ab 2014

Beitragvon Jekyll » Fr 7. Sep 2018, 21:42

Julian hat geschrieben:(07 Sep 2018, 14:25)

Roma, die Romanes sprechen, sind nie einsprachig, sondern sprechen auch immer die Verkehrssprache ihrer Umgebung, ob das nun Deutsch, Französisch, Bulgarisch oder eben Türkisch ist.
Es ist ungewöhnlich, dass z. B. bulgarische Roma eben nicht die Verkehrssprache ihrer Umgebung bzw. ihres Heimatlandes sprechen (nämlich Bulgarisch), sondern Türkisch. Falls es stimmt, dass diese Roma ein Überbleibsel aus osmanischer Zeit sind, und ihre Muttersprache ist Türkisch, dann kann man sie mit gleichem Recht als türkische Minderheit klassifizieren (neben ihrer zweiten Identität als Roma).
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Re: Sinti und Roma ab 2014

Beitragvon Julian » Fr 7. Sep 2018, 21:52

Jekyll hat geschrieben:(07 Sep 2018, 21:42)

Es ist ungewöhnlich, dass z. B. bulgarische Roma eben nicht die Verkehrssprache ihrer Umgebung bzw. ihres Heimatlandes sprechen (nämlich Bulgarisch), sondern Türkisch. Falls es stimmt, dass diese Roma ein Überbleibsel aus osmanischer Zeit sind, und ihre Muttersprache ist Türkisch, dann kann man sie mit gleichem Recht als türkische Minderheit klassifizieren (neben ihrer zweiten Identität als Roma).


Wenn ich es richtig verstanden habe, gibt es in der Tat auch Überschneidungen in der Selbstidentifikation, zumal ja einige Roma nicht nur Türkisch sprechen, sondern auch dem Islam angehören. Sprechen die Leute in dem Video denn einen türkischen Dialekt oder Standardtürkisch?

Die ethnische Identifikation scheint in diesem Teil Europas wirklich nicht so einfach. So gibt es weiter nördlich ja auch noch die Gagausen, die einerseits Türkisch als Muttersprache sprechen, andererseits christlich-orthodox sind.
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Re: Sinti und Roma ab 2014

Beitragvon Thales » Sa 8. Sep 2018, 00:28

Jekyll hat geschrieben:(07 Sep 2018, 09:32)

In dem verlinkten YouTube-Video wird gleich an mehreren Stellen türkisch gesprochen, ich habe mal drei Stellen für dich ausfindig gemacht:

03:32 - 03:50: Hier ist sogar eine türkische Dolmetscherin mit dabei.
13:44 - 14:00: Hier wird eine Familie Mihaelov als "Roma aus Bulgarien" vorgestellt, die aber permanent türkisch sprechen (sowohl untereinander als auch mit den Dolmetschern).
15:37 - 16:07: Wieder die Familie Mihaelov aus Bulgarien

Das ist alles definitiv türkisch (ich bin selbst türkisch Muttersprachler).

Also, warum sollten "Roma" aus Bulgarien türkisch sprechen? Vielleicht doch Angehörige türkischer Minderheit in Bulgarien?

Das mag ja alles stimmen, aber in dem besagten Video geht es wohl mehr um Türken als um Roma/Sinti. Daher eigentlich off topic.


Also gut. So genau wollte ich mich mit diesen Figuren nicht beschäftigen.
11:44-12:14 spricht Alena aus Rumänien
12:25-13:00 spricht Roxana aus Rumänien mit rumänischem Dolmetscher
Also in einem Haus wohnen Roma aus Rumänien.
In dem anderen Haus wird explizit gesagt, dass es Roma aus Bulgarien sind. So genau habe ich nicht hingehört und bin von bulgarisch ausgegangen. Wenn man aber genauer hinhört, dann hast du recht, die reden türkisch.
ABER, wie kommst du darauf, dass es sich um "Türken" handelt? Das ist Blödsinn. Der Familienname ist bulgarisch

https://www.gutefrage.net/frage/bulgarische-nachnamen

"-ov" ist eine typische bulgarische Endung in Familiennamen: "Michailov" ist bulgarisch. Aber diese Leute sind weder Bulgaren, noch Türken. Deine Beiträge zu diesem Video sind "off topic"
Julian hat es schon richtig erklärt.
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Re: Sinti und Roma ab 2014

Beitragvon Thales » Sa 8. Sep 2018, 00:33

Jekyll hat geschrieben:(07 Sep 2018, 21:42)

Es ist ungewöhnlich, dass z. B. bulgarische Roma eben nicht die Verkehrssprache ihrer Umgebung bzw. ihres Heimatlandes sprechen (nämlich Bulgarisch), sondern Türkisch. Falls es stimmt, dass diese Roma ein Überbleibsel aus osmanischer Zeit sind, und ihre Muttersprache ist Türkisch, dann kann man sie mit gleichem Recht als türkische Minderheit klassifizieren (neben ihrer zweiten Identität als Roma).


Die Roma, von denen hier die Rede ist, sind solche die bewusst Roma sein wollen. Also erste Identität ist Roma, egal welche Sprache sie sprechen.
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Re: Sinti und Roma ab 2014

Beitragvon jack000 » Mi 12. Sep 2018, 16:31

Alexyessin hat geschrieben:(07 Sep 2018, 14:01)

Soweit ich informiert bin, ist doch die Geschichte mit den Sozialleistungen eh schon vom Tisch, oder nicht?
Gab es dazu nicht diese Änderung?

Die Frage ist ob es wirkt, August 2018:
Link hatte gesagt, Duisburg habe "derzeit rund 19.000 Menschen aus Rumänien und Bulgarien, Sinti und Roma." Er müsse sich mit Menschen beschäftigen, "die ganze Straßenzüge vermüllen und das Rattenproblem verschärfen." Angesichts der Zunahme von ausländischen Kindergeldempfängern hatten mehrere Bürgermeister auch von Missbrauchsfällen gesprochen. Kriminelle Schlepper würden die Menschen nach Deutschland bringen, in heruntergekommenen Wohnungen unterbringen und für sie Sozialleistungen kassieren lassen.

https://www.n-tv.de/politik/Sinti-und-R ... 71190.html
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Re: Sinti und Roma ab 2014

Beitragvon jack000 » Sa 3. Nov 2018, 23:25

Der Chef des Kölner Klau-Clans ist erst 14!
Sie sind noch so jung – und schon SO kriminell!

https://www.bild.de/bild-plus/regional/ ... 3gOE873sGE
Das hat sicherlich nichts mit nichts zu tun ...
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Re: Sinti und Roma ab 2014

Beitragvon jack000 » Fr 22. Mär 2019, 20:24

bei den Bulgaren seien es fast 22 Prozent. Eine gezielte Einwanderung ins Sozialsystem könne er aber nicht feststellen, betonte der Forscher.

https://www.welt.de/politik/deutschland ... WBiknfo9Gs
Na das konnte man doch vorher nicht ahnen ... wurde nicht gesagt, dass die Einwanderung in die sozialen Sicherungssysteme per Gesetz gestoppt wurden? Offensichtlich waren solche Aussagen nichts wert!
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Re: Sinti und Roma ab 2014

Beitragvon Fliege » Fr 22. Mär 2019, 20:31

Der Bundestag hat heute herausgefunden, dass es zwar keine Zigeuner gibt, aber Antiziganismus - und eine Kommission gegen Antiziganismus eingesetzt.
Schnittblumen verhalten sich zahm, sind aber nicht immer stubenrein; Migrationsdesaster: "wie ein Hippie-Staat"; Klimahysterie: "weltweit dümmste Energiepolitik".
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Re: Sinti und Roma ab 2014

Beitragvon Jekyll » Sa 23. Mär 2019, 07:01

Fliege hat geschrieben:(22 Mar 2019, 20:31)

Der Bundestag hat heute herausgefunden, dass es zwar keine Zigeuner gibt, aber Antiziganismus - und eine Kommission gegen Antiziganismus eingesetzt.

Deinen leisen Spott samt deiner Skepsis kann ich nachvollziehen. Den eingefleischten Menschenhassern werden weder Wortspielereien noch irgendwelche Kommissionen beeindrucken.
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Re: Sinti und Roma ab 2014

Beitragvon Humelix33 » Sa 23. Mär 2019, 09:16

Fliege hat geschrieben:(22 Mar 2019, 20:31)

Der Bundestag hat heute herausgefunden, dass es zwar keine Zigeuner gibt, aber Antiziganismus - und eine Kommission gegen Antiziganismus eingesetzt.


Der Begriff ist völlig unerheblich.

Die Herangehensweise allerdings schon, wie der Bundestag wieder alles in einen Topf wirft. Das betrifft ja leider alle "Gruppen" verschiedenster Ethnien, die bei uns sind.

Es klingt bei solchen Beschlüssen immer vereinfacht so, und leider bleibt es nicht nur bei dem "Klang", dass unbestreitbare Verbrechen, früherer Zeiten, mit aktuellen Problemen, die es auch unbestreitbar in Problemenvierteln, wie in Duisburg z.B., in einen Kontext gesetzt werden. Und da ist der größte Fehler, und wird uns nie zu einer vernünftigen und kritischen Auseinandersetzung mit den aktuellen Situationen kommen, weil hintergründig immer mit dem Finger auf die Geschichte zeigen, und auch bewiesene Fälle, die faktisch nunmal in eine bestimmte Richtung gehen, als Angriff und Fremdenfeindlichkeit gegen eine Gruppe gesehen. Und da können hier noch einige User schreiben, das es nicht so sein möge, der Kontext der zwischen Geschichte, und aktueller Situation/Ist-Zustand hergestellt wird, um sich aus unangenehmen Debatten mit der Verantwortungsthematik aus dem 19. Jahrhundert und einer schnell hergeleiteten Rassismussthese, herausziehen soll.

Die Verbrechen gegen Sinti und Roma aus dem Nationalsozialismus sind das Eine, die heutigen Probleme, das Andere, von daher ist die Debatte und die Herangehensweise völlig wirr und falsch, weil man es miteinander vermischt. Und das betrifft natürlich auch alle anderen Themen und Gruppen. Das klingt seitens des Bundestages ganz vereinfacht so, als ob Sinti und Roma Angehörige, aufgrund der Verbrechen der Nationalsozialisten, einen riesen Bonus für aktuell auftretende Probleme bekommen würden.

Wenn man schon Multikulti haben will, und man keine Assimilation, als Integration möchte, dann ist jede Gruppe innerhalb der Bevölkerung in der Pflicht, auch untereinander sich selber zu disziplinieren und ggf. Hilfe außerhalb der Gruppe zu holen, wenn Problemfälle auftreten, die ganz klar kulturell bedingt sind, und sich auf die Allgemeinheit, hier in Deutschland auswirken, um eben diese Pauschalisierung zu vermeiden. Ansonsten muss man den Grundsatz anwenden, dass ein Schweigen als Zustimmung gilt, bei bestimmten Fällen und Ereignissen.
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Re: Sinti und Roma ab 2014

Beitragvon jack000 » Sa 23. Mär 2019, 16:57

In Hagen sind die Zahlen der hinzugezogenen Rumänen in den letzten Jahren eklatant gestiegen. Sogar fast ein komplettes Dorf ist aus Rumänien nach Hagen gezogen. Der Grund: Günstiger Wohnraum und hohe Arbeitslosigkeit in der Heimat.

Rund 4500 Rumänen leben derzeit in der Stadt an der Volme, die insgesamt rund 190.000 Einwohner zählt. Von ihnen kamen gut 500 aus Toflea nach Hagen, wie die Frankfurter Allgemeinen Zeitung (Bezahlinhalt) berichtet.

Das ist fast die Hälfte des gesamten Dorfes in Rumänien. Dort gebe es keine Arbeit, keine Perspektive. Die Menschen ziehen dort weg, auch weil sie selbst in ihrer Heimat diskriminiert werden. Sie gehören zur Minderheit der Roma.

Doch wieso kommen sie ausgerechnet nach Hagen? In Berlin gibt es ebenfalls viele Roma, das scheint für viele noch verständlich zu sein. Doch Hagen hat selbst große wirtschaftliche Probleme, hat viel Leerstand, Firmen ziehen weg.

Und genau das scheint der Grund zu sein, dass so viele Roma nach Hagen ziehen.

Hagen hat die Quittung für den Leerstand bekommen“, sagt Margarita Kaufmann gegenüber der FAZ. Sie ist die Sozialdezernentin der Stadt. Sie meint: Die ersten Rumänen kamen nach Hagen, weil es eben ging. Es gab Platz, die Mieten waren sehr günstig. Der Rest zog dann nach zur Familie, den Freunden. Und sie sind geblieben.

Und die meisten dieser Roma sind in den Stadtteil Wehringhausen gezogen. Dort leben sie mit ihren Kindern, Familien. Bleiben meistens unter sich, denn laut der Sozialdezernentin trauen sie dem Staat nicht, schicken ihre Kinder selten zur Schule, haben Angst, dass sie ihnen weggenommen werden. Zu extrem seien die Erfahrungen im eigenen Land, die Diskriminierungen in ganz Europa.

Im Jahr 2014 ging es los, das viele Roma nach Hagen kamen – ein Jahr vor der Flüchtlingswelle. Ein Grund, warum die Stadt ihr Augenmerk nicht vollends auf die Roma legen konnte.

Man sei davon ausgegangen, dass sie wieder weg ziehen. Sie sind aber geblieben. Und sorgen nicht nur für Zuwachs in der Stadt, sondern auch für Probleme.

Unter anderem seien die Roma für sogenannte „Problemimmobilien“ verantwortlich. Sie würden die Häuser gezielt verfallen lassen, heißt es. Deswegen versuche die Stadt Hagen die Rumänen zu sensibilisieren mit Hilfe eines Wohnführerscheins. Ob das funktioniert, wird sich erst in den nächsten Jahren zeigen. (fb)

https://www.derwesten.de/region/hagen-v ... 06921.html
Wenn die dem Staat nicht trauen, wovon leben die eigentlich? Und was maßen die sich überhaupt an in der neuen Heimat (loswerden tun wir die sowieso nicht mehr) Probleme zu machen? Und wie konnten die Verantwortlichen in der Stadt nur so dumm zu zu glauben, dass die einfach wieder gehen und das nun eine Broschüre denen abgewöhnt so zu leben wie die das bisher gemacht haben?
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Re: Sinti und Roma ab 2014

Beitragvon Teeernte » So 24. Mär 2019, 09:03

jack000 hat geschrieben:(23 Mar 2019, 16:57)

https://www.derwesten.de/region/hagen-v ... 06921.html
Wenn die dem Staat nicht trauen, wovon leben die eigentlich? Und was maßen die sich überhaupt an in der neuen Heimat (loswerden tun wir die sowieso nicht mehr) Probleme zu machen? Und wie konnten die Verantwortlichen in der Stadt nur so dumm zu zu glauben, dass die einfach wieder gehen und das nun eine Broschüre denen abgewöhnt so zu leben wie die das bisher gemacht haben?


Das ist Entwicklungshilfe. Die Leute mit einem Topflappen auf dem Kopf - in sozialen Berufen - lassen andere arbeiten - damit das Sozialamt Rumäniens in Deutschland klappt.
Damit noch mehr "Spezialisten" kommen.

Andere kümmern sich um herrenlose Hunde und Katzen. Nur muss man da für das Hobby ja Steuern zahlen.
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Re: Sinti und Roma ab 2014

Beitragvon jack000 » Fr 29. Mär 2019, 20:52

Tausende Zugezogene seit 2014
Halbes rumänisches Dorf zieht nach Hagen: So hilft die Stadt bei der Integration

Freitag, 29.03.2019, 16:16
Alles begann 2014, erzählt Margarita Kaufmann, die Sozialdezernentin der Stadt Hagen. Damals wurde die europäische Arbeitnehmerfreizügigkeit nach Staaten wie Polen, Lettland und Tschechien auch auf Rumänien und Bulgarien ausgeweitet. Seitdem strömen Rumänen in die nordrhein-westfälische Stadt mit ihren 190.000 Einwohnern.

Etwa 4500 leben derzeit in Hagen, sagt Kaufmann im Gespräch mit FOCUS Online. Hier seien die Mieten niedrig, es gebe viel Wohnraum. Daher seien nach und nach immer mehr Menschen hierhergekommen. „Darunter sind auch tausende Roma“, erzählt die Sozialdezernentin.

Die Hälfte der Einwohner des rumänischen Dorfes Toflea lebe nun in Hagen. Doch während die Integration der syrischen Flüchtlinge, die 2015 und 2016 nach Deutschland kamen und hier leben, gut gelinge, gebe es bei den Roma Probleme. „Wir stehen vor massiven Herausforderungen“, sagt Kaufmann.

Integration der Roma schwierig
Das liege an mehreren Hürden. Zum einen fehle einem Teil der Roma schlicht der Wille zur Integration, erklärt Kaufmann. „Sie bleiben unter sich und suchen kaum Kontakt zu den Einheimischen.“ Daraus folgt eine Ballung in bestimmten Stadtgebieten. Und daraus wiederum ergeben sich Probleme, etwa durch Lärmbelästigungen oder Müllberge in den Hinterhöfen. Die Roma seien es aus Rumänien nicht gewohnt, ihren Müll in Tonnen zu entsorgen oder ab einer bestimmten Uhrzeit leiser zu sein. „Das stört die Anwohner natürlich“, erklärt die Sozialdezernentin.

Die Integration sei auch problematisch, weil „der Großteil nicht einmal eine grundlegende schulische Bildung hat“, erklärt Kaufmann. Die Menschen haben es somit schwer, eine Arbeit zu finden, und sind zu großen Teilen auf Sozialleistungen angewiesen – und das belastet die Kassen. Zwar würden sich viele Roma ein neues Leben aufbauen wollen, doch eine Arbeit zu finden sei oftmals sehr schwierig. Außerdem gebe es massive Sprachbarrieren: „Viele Roma sprechen kaum Rumänisch, geschweige denn Deutsch oder Englisch. Und wir haben hier niemanden, der Romanes, die Sprache der Roma, spricht“, so Kaufmann. Das erschwere die Integration und die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zusätzlich.

Lösungsansätze trotz wenig Geld
Wie also geht Hagen mit dieser Herausforderung um? „Da wir hier jeden Euro umdrehen müssen, ist das nicht einfach“, sagt Kaufmann. Natürlich gebe es Sozialarbeiter, die sich der Probleme der Menschen annehmen. Doch es gebe zu wenige, für weitere fehle das Geld. Also sind „kreative Lösungen“ gefragt: Etwa gemeinsame Putz- und Reinigungsaktionen, bei denen sich Deutsche und Roma näherkommen. Einmal im Jahr würde auch ein Festival veranstaltet, auf dem die Roma ihre Kultur vorstellen und traditionelle Speisen zubereiten. „Diese Menschen freuen sich, dass sich jemand für sie interessiert und sie teilhaben lässt“, ist Kaufmann überzeugt.

Ganz wichtig sei daher persönlicher Kontakt mit den Menschen. Nur so würden sie ihre Scheu verlieren. Diese zeige sich etwa auch beim Weg zur Schule: „Es war ein riesiges Problem für die Eltern, als die Kinder ohne sie mit einem Bus in den Unterricht gebracht werden sollten. Sie hatten Angst, dass wir ihnen ihre Kinder wegnehmen“, erzählt Kaufmann. Das sei im Rumänien unter Diktator Ceausescu durchaus vorgekommen. Erst, als die Eltern mitfahren durften und sich davon überzeugen konnten, dass alles in Ordnung war, habe sich die Situation entspannt.

Dieses Misstrauen ist zu großen Teilen auf Diskriminierungen und Rassismus zurückzuführen, die die Roma früher und auch heute noch erfahren. Die „Zigeuner“, wie die Roma abwertend genannt wurden, werden vielerorts an den Rand der Gesellschaft gedrängt und separiert. Angehörige der Minderheit fristen oftmals ein Leben in Armut und Elend.

Mitfühlende und wertschätzende Kommunikation wichtig
Um das zu ändern, sei viel Flexibilität und Bereitschaft notwendig, sich auf die Menschen einzulassen, sagt die Sozialdezernentin. So habe man etwa festgestellt, dass Bußgelder, etwa weil Familien ihre Kinder nicht in die Schule schicken, keine Wirkung haben. „Wir müssen stattdessen jemanden hinschicken, der den Eltern die Schulpflicht und überhaupt die Vorteile von Schule und Bildung erklärt. Viele Roma haben nie eine Schule von innen gesehen, da fehlt einfach das Bewusstsein.“ Mitfühlende und wertschätzende Kommunikation sei wichtig, um das Vertrauen der Menschen zu gewinnen und sie von den Vorteilen der Schule zu überzeugen.

Jürgen Schäfer, evangelischer Pfarrer im Hagener Stadtteil Haspe, sieht die Stadt auf einem guten Weg. „Es hat sich schon viel getan, es geht voran.“ Maßnahmen wie Müllsammeln oder städtische Besuche bei Migranten-Familien wirken, sagt er im Gespräch mit FOCUS Online. Trotzdem seien noch nicht alle Probleme gelöst. „Es gibt noch einiges zu tun“, sagt Schäfer. Doch generell habe sich die Lage entspannt.

Doch das alles kostet Zeit und vor allem Geld. Und letzteres hat Hagen nicht im Überfluss. Die schwer vom Strukturwandel gebeutelte Stadt ist laut Kaufmann „an der finanziellen Belastungsgrenze“. Daher wünscht sie sich Unterstützung von Bund und Land. „Wir machen das Beste aus den vorhandenen Mitteln, doch mit mehr Mitteln würde natürlich alles schneller gehen.“ Dann könnte sich die Stadt mehr Sozialarbeiter leisten und mehr Projekte finanzieren. Doch trotz eingeschränkter Mittel sieht Kaufmann klare Fortschritte. „Zwar haben wir noch einen weiten Weg vor uns, aber wir sind nicht hilflos!“

https://www.focus.de/politik/deutschlan ... 42Wja0Bl3E

=> Irgendwas hier im Strang mit "Denen stehen keine Sozialleistungen zu" hat sich komplett erledigt und dazu kommen noch die ganzen anderen Widrigkeiten
=> Es stellt sich die Frage, warum Zuwanderung mit derartigen Nachteilen verbunden sein muss, es reicht doch völlig aus auszuschließen das diese Leute keine Sozialleistungen bekommen
=> Mich wurmt es schon in einer Mietpreishochburg zu wohnen, aber immer beschützt das einigermaßen vor so einer Zuwanderung :dead:
=> Zuwanderung muss grundsätzlich eine "Win/Win"-Situation sein, wieso wird zugelassen, dass es eine "Win/Loose"-Situation ist?
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Re: Sinti und Roma ab 2014

Beitragvon jack000 » Sa 20. Apr 2019, 20:43

„Vorherrschende Naivität gegenüber den Realitäten“

Nachdem Tichys Einblick über eine schockierende Dokumentation des MDR über Missbrauch des Sozialstaates durch Zuwanderer berichtete, fordern jetzt Politiker aus CDU, CSU und FDP auf Nachfrage Konsequenzen. Andere Medien haben die im dritten Programm ausgestrahlten Enthüllungen des MDR laut Google nicht aufgegriffen.

Der Bericht deckt auf, wie windige Geschäftemacher eine Gesetzeslücke entdeckt haben, die eine fast risikofreie Einwanderung von EU-Ausländern ins deutsche Sozialsystem ermöglicht: Mit Hilfe einer Scheinselbständigkeit oder Scheinbeschäftigung. Einwohner klagen, dass ganze Straßenzüge nach dem massiven Zuzug von Roma aus Rumänien regelrecht verwahrlosen; ein rumänischer Bürgermeister warnt: „“Wenn die Leute in Deutschland das Geld so einfach bekommen, dann sind sie nicht mehr bereit, zurückzukehren, und erst recht nicht, hier eine wirkliche Arbeit zu suchen.“

„Extreme Zustände“ durch Zuwanderung in Halle und 20 anderen Städten
„Die in westeuropäischen Entscheiderkreisen vorherrschende Naivität gegenüber den Realitäten in Osteuropa treibt seit Jahren immer fataler Blüten. Weist man darauf hin, wird man von Kollegen und Medien in der Regel in die rechte Ecke gestellt“, klagt Arnold Vaatz, Vize-Chef der Unionsfraktion im Bundestag, auf Nachfrage von TE wie folgt: „Das europäische Diskriminierungsverbot bedeutet im Klartext, dass die hier erhobenen Sozialbeiträge jedem Europäer zustehen, der hierherkommt.“ So werde die „Rückständigkeit in Osteuropa nicht bekämpft, sondern festgeschrieben und alimentiert“, klagt der Unions-Politiker: „Hinzu kommt ein durch Schönreden, Vertuschen, Verschweigen und tabuisieren besonders durch die öffentlich rechtlichen Medien (der MDR-exakt-Beitrag ist eine löbliche Ausnahme) entstandenen kritikfreier Raum für gesetzgeberische und administrative Fehlleistungen, die korrigiert werden müssen, wenn sich nicht immer mehr Menschen von unserer politischen Ordnung abwenden sollen.“
„Europäische Freizügigkeit bedeutet nicht Freizügigkeit beim Ausnutzen der Sozialsysteme. Sozialbetrug ist eine Straftat, die schnell und hart geahndet werden muss“, fordert der frühere Bundesminister Peter Ramsauer (CSU) auf Nachfrage von TE: „Für die deutschen Sozialleistungen haben schließlich Millionen Menschen hart gearbeitet.“ Die Bundesregierung dürfe die Kommunen nicht im Stich lassen und könne sich nicht auf das Europarecht zurückziehen, so Ramsauer: „Gegen offensichtlichen und systematischen Sozialbetrug von tausenden von Südosteuropäern muss auch der Bund vorgehen. Das macht die Leute wütend, und es nützt Null, wenn man im EU-Wahlkampf noch so schön daher redet. Das ist ein klarer Handlungsauftrag für das Arbeits- und Sozialministerium. Sollte es Gesetzeslücken geben, muss sie der Bund schnell schließen.“

„Diese Zustände der buchstäblichen Einschleppung aus europäischen Ländern mit der gezielten Absicht des Sozialmissbrauchs ist in keiner Weise akzeptabel. Armutszuwanderung schadet der Akzeptanz Europas“, kommentierte der Baden-Württemberger FDP-Fraktionschef Hans-Ulrich Rülke den Bericht: „Freizügigkeit und Sozialstaat sind wichtige Grundlage unseres Zusammenlebens. Umso mehr muss die Politik auf europäischer und nationaler Ebene dafür sorgen, dass der Sozialstaat angesichts der teilweise mafiösen Ausnutzung der Regeln nicht missbraucht wird.“

Die Antwort müsse auf mehreren Ebenen erfolgen, so Rülke: Vor Ort durch gezielte Kontrollen des Missbrauchs von Sozialleistungen und Schwarzarbeit. Auf nationaler und europäischer Ebene „durch das Austrocknen der Verfolgung solcher mafiöser Geschäftsmodelle, der Anpassung von Kindergeld an die Lebenskosten in den Ländern, in die das Geld überwiesen wird, und nicht zuletzt durch strengere Regeln gegen Sozialmissbrauch bis hin zur Ausweisung mit Wiedereinreisesperren.“

„Die wichtigen EU-Prinzipien von Niederlassungsfreiheit und Arbeitnehmerfreizügigkeit sollen das Arbeiten in anderen EU-Ländern ohne Restriktionen ermöglichen. Sie sind jedoch absolut nicht dafür gedacht, sich in erster Linie hohe Sozialleistungen eines Landes zu sichern“, kritisiert der sächsische FDP-Generalsekretär und Bundestagsabgeordnete Torsten Herbst: „Der bewusste Missbrauch verkehrt ein gut gemeintes EU-Grundrecht ins Gegenteil. Das schafft nicht mehr Wohlstand, sondern Frust unter der arbeitenden Bevölkerung und den Steuerzahlern des jeweiligen Landes. Deutschland sollte auf EU-Ebene darauf hinwirken, dass solchen Missbrauchsmodellen ein Riegel vorgeschoben wird.“

Axel Fischer, Mitglied im Fraktionsvorstand der Union im Bundestag, mahnt: „Soziale Leistungen sind an Bedingungen geknüpft. Wer diese Bedingungen nicht erfüllt und sich trotzdem soziale Leistungen erschleicht, begeht Betrug. Betrug ist kein Kavaliersdelikt sondern eine Straftat. Betrüger müssen zur Rechenschaft gezogen werden. Sie muss die volle Härte des Gesetzes treffen.“

Auffällig ist das Schweigen der meisten Medien zu dem Bericht. Dieses ist insbesondere deshalb verwunderlich, weil es durchaus Tradition hat, dass etwa Zeitungen, Nachrichtenagenturen und andere Sender Enthüllungen in Dokumentationen aus den öffentlich-rechtlichen Sendern aufgreifen. Da es sich um einen Fall um einen breit angelegten Sozialbetrug mit bundesweiter Relevanz handelt und zwanzig Städte massiv betroffen sind, ist das fast kollektive Schweigen der Presse eigentlich nur durch Berührungsängste mit dem Thema zu erklären. Ganz nach dem oben angeführten Satz des CDU-Politikers Vaatz, der zu DDR-Zeiten im Gefängnis saß, weil er sich dem System widersetzte: „Weist man darauf hin, wird man von Kollegen und Medien in der Regel in die rechte Ecke gestellt.“

https://www.tichyseinblick.de/daili-es- ... H7yiD8JPv8

Hier wurde doch mehrfach erwähnt, dass der Sozialbetrug durch EU-Ausländer längst behoben wurde?`
=> Offensichtlich war das ein Wunschdenken, bzw. eine Nebelkerze!
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Re: Sinti und Roma ab 2014

Beitragvon imp » Sa 20. Apr 2019, 21:21

jack000 hat geschrieben:(20 Apr 2019, 20:43)

https://www.tichyseinblick.de/daili-es- ... H7yiD8JPv8

Hier wurde doch mehrfach erwähnt, dass der Sozialbetrug durch EU-Ausländer längst behoben wurde?`
=> Offensichtlich war das ein Wunschdenken, bzw. eine Nebelkerze!

So eine Müllquelle würde ich nicht unbedingt ernst nehmen. Roma sind nicht pauschal in den Kontext einer Mißbrauchsdiskussion zu stellen.
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