Landtagswahlen in Sachsen, Brandenburg und Thüringen 2019

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JJazzGold
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Re: Landtagswahlen in Sachsen, Brandenburg und Thüringen 2019

Beitragvon JJazzGold » Mi 13. Nov 2019, 10:12

Selina hat geschrieben:(13 Nov 2019, 08:42)

Ja, natürlich brauchts die Grünen dazu. Und die SPD. Das ist ja gemeint mit Mitte-Links-Bündnis. Siehe Bremen, wo das gut läuft. Und siehe einige Ostbundesländer früherer und heutiger Legislaturen. Da ist nirgendwo die rote Revolution ausgebrochen und der Zufriedenheitsgrad in der Bevölkerung ist hoch, dort, wo es solche Bündnisse gab und gibt, weil die viel Politik für die so genannten kleinen Leute machen.


Die rote Revolution hat doch auch gar keine Chance, die könnte erst dann ausbrechen, wenn Die Linke im Bund und das auch noch mit Mehrheit regieren würde und das geben die Zahlen der Die Linke schlichtweg nicht her und werden das auch zukünftig nicht hergeben. Keinem Bundesland ist es gegeben, im Bund zu bestimmen, weder B-W, noch Thüringen und Bremen, mit Verlaub, interessiert nur insofern, als die Grünen versuchen, die Die Linke in einem westlichen Bundesland salonfähig zu machen, was den Grünen bei der nächsten BTW auf die Füsse fallen wird.

Es sind auch die Grünen, die mit einem großen Vielleicht versehen, die SPD ablösen könnten, aber selbst das sehe ich langfristig nicht, den die Grünen schaffen den Spagat zwischen Jugend und Boomern nicht. Der Die Linke würde ergo allenfalls Steigbügelhalterfunktion zukommen, aber das würde wiederum die Grünen minimieren. Die würden sich fraglos auf das Wagnis einlassen, aber der Wähler nicht. :)
Die gefährlichste aller Weltanschauungen ist die der Leute, welche die Welt nie angeschaut haben.
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peterkneter
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Re: Landtagswahlen in Sachsen, Brandenburg und Thüringen 2019

Beitragvon peterkneter » Do 14. Nov 2019, 15:55

Manche Stimmen werden nun lauter, dass Mohring zurücktreten soll. Nach 11 Prozent Minus ist es auch wirklich schwierig ihn sich als starken Ministerpräsidenten vorszutellen. Schon seltsam: Vor der Wahl haben CDU und FDP immer gesagt, sie wollen auf jeden Fall für stabile Verhältnisse sorgen. Nun aber verweigern sie sich allen verbleibenden Optionen. Wenn die das weiter so durchziehen, dann wird es auf Neuwahlen kommenden September hinauslaufen und dann fürchte ich sackt die CDU auf SPD-Niveau ab und Höcke kommt seiner absoluten Mehrheit näher....

https://www.sueddeutsche.de/politik/lan ... -99-727140
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Frank_Stein
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Re: Landtagswahlen in Sachsen, Brandenburg und Thüringen 2019

Beitragvon Frank_Stein » Do 14. Nov 2019, 19:06

DarkLightbringer hat geschrieben:(12 Nov 2019, 09:21)

Mit der NPD ist auch in den 1980-er Jahren nicht zusammen gearbeitet worden.

Richtig ist, die Gesellschaft verändert sich und ist nicht mehr genau so wie vor 40, 50 oder 80 Jahren.
Ich kannte mal jemanden, der hat als Retro-Hobby alte Schallplattenspieler repariert. Privat kann man sowas machen. Bestimmt gibt es auch Individuen, die noch einen Honecker im Wohnzimmer hängen haben. Nur, eine Volkspartei muss mit der tatsächlichen Gesellschaft und der Gegenwart korrespondieren.

RRG ist abgewählt, nun stellt sich natürlich die Frage nach Optionen. Eine davon rot-schwarz, andere laufen auf eine Minderheitsregierung hinaus, die entweder handlungsbeschränkt ist oder nicht.

Ramelow könnte sich als handlungsbeschränkte Ich-AG 2020 hindurch halten, dann wären Neuwahlen unausweichlich.



Die tatsächliche Gesellschaft ist im Osten eine andere, als im Westen und die Ostdeutschen sehen doch, was auf sie zukommt, wenn sie den Westen besuchen und viele wünschen sich diese Zustände nicht. Nicht alle davon haben die AfD gewählt, weil einige die Hoffnung haben, dass die CDU ihren Linkskurs wieder korrigiert.

Wir müssen akzeptieren, dass wir kein Volk mehr sind oder es vielleicht nie waren und dass man auch unterschiedliche Wege gehen kann.

Wer Multuikulti will, kann in den Westen gehen, wer das nicht möchte und möchte, dass seine Kinder eine ordentliche Schulausbildung bekommen, der geht in den Osten.

Akzeptiert, dass wir unterschiedlich sind. Versucht nicht uns so zu machen, wie den Westen.
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Re: Landtagswahlen in Sachsen, Brandenburg und Thüringen 2019

Beitragvon Frank_Stein » Do 14. Nov 2019, 19:08

Tomaner hat geschrieben:(12 Nov 2019, 11:19)

Was soll der Schwachsinn? Das Ergebnis der CDU in Thüringen zur Bundestagswahl lag bei 31,6 Prozent und bei Landtagswahl wo Merkel gar nicht zur Wahl stand 10 Prozent weniger. Es ist schon unglaublich was du dir zurechtbiegst, um eine AfD in Verantwortung heben zu können. Was für grüne Projekte willst du unbedingt verhindern? Wind- und solaranlagen abreißen und Kerkraftwerke bauen? AfD hat mit seiner Höckeideologie keine Mehrheit und es wird nicht besser dadurch, wenn eine abgestrafte Union sich tolerieren lassen würde. Ich lese jedenfalls aus den Wahlen heraus, eine Bundesunion mit Merkel hat klar mehr Stimmen in Thüringen, als eine CDU ohne Merkel im Land selbst.


Es geht darum, das Multikulti-Projekt und die Bildungsreform der Grünen im Osten zu beenden.
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Re: Landtagswahlen in Sachsen, Brandenburg und Thüringen 2019

Beitragvon Frank_Stein » Do 14. Nov 2019, 19:13

Tomaner hat geschrieben:(12 Nov 2019, 11:34)

Es stellt sich aber die Frage, was ist im Interesse der Thüringer, bzw. die des thüringer Volkes? Es geht um Sachfragen und Sachentscheidungen. Es dürfte jedenfalls nicht im Interesse der Wähler sein, keinerlei Entscheidungen mehr treffen zu können, weil es keine Mehrheiten ergibt. Wenn eine Union, allein aus dem Grund, es gibt bei Linken eine kommunistische Plattform, gegen alles stimmt, ist das dann Wählerwille? Oder vielleicht für eine Höcke AfD stimmt, die 75 Prozent ablehnen?



Du verwechselst da was.
Es geht nicht darum, dass die CDU einer AfD-Politik zustimmt.
Es geht darum, dass jeder die Möglichkeit bekommen soll, über die gesetzte abzustimmen und da zählt dann am Ende, wer eine Mehrheit hat.
Wenn die AfD allein etwas durchsetzen möchte, hat sie 75% der Stimmen gegen sich, bekommt es also nicht durch.
Wenn aber die CDU ein Gesetz einbringt, und dabei die Stimmen von der AfD und einer weiteren Partei hinter sich vereinen kann,
dann wird die CDU sich durchsetzen.
Falls es wirklich mal ein Projekt gibt, bei dem sich CDU und Linke einig sind, dann gibt es auch dafür eine Mehrheit.

Es geht also um Sachpolitik und nicht darum, wer nun wen mag oder nicht mag.
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Re: Landtagswahlen in Sachsen, Brandenburg und Thüringen 2019

Beitragvon Frank_Stein » Do 14. Nov 2019, 19:15

tarkomed hat geschrieben:(12 Nov 2019, 11:57)

Deine Reaktion hier und deine Signatur deuten darauf hin, dass du dich für einen frommen Christen hältst und dich veranlasst siehst, mich zu disziplinieren, weil ich mich nicht als besonders christlich bekannt habe.



Soweit ich weiß, war Moses kein Christ. Du bringst da etwas durcheinander ;)
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Re: Landtagswahlen in Sachsen, Brandenburg und Thüringen 2019

Beitragvon Frank_Stein » Do 14. Nov 2019, 19:16

DarkLightbringer hat geschrieben:(12 Nov 2019, 12:27)

Könnte man so sehen, der Thüringer Wählerwille ist die Handlungsunfähigkeit.
Oder eine Minderheitsregierung mit wechselhafter Handlungsfähigkeit.



Ja, genau. :cool:
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Re: Landtagswahlen in Sachsen, Brandenburg und Thüringen 2019

Beitragvon Frank_Stein » Do 14. Nov 2019, 19:25

yogi61 hat geschrieben:(12 Nov 2019, 14:51)

Die Meinungsvielfalt innerhalb von linken Bewegungen und Parteien sind vielen Menschen nicht geheuer.



Das gilt auf der anderen Seite auch für die AfD. Die AfD ist eine sehr heterogene Partei.
Von wirtschaftsliberal bis Staatswirtschaft ist alles dabei. Deswegen hat sie auch so
viele Stimmen, die sich oft deutlich widersprechen.

Aber so fingen die Grünen ja auch mal an. Unterschiedliche Strömungen, Flügelkämpfe ...
Regierungsfähig ist die AfD nicht und das wissen auch jene, die sie in Thüringen gewählt haben.
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Re: Landtagswahlen in Sachsen, Brandenburg und Thüringen 2019

Beitragvon Frank_Stein » Do 14. Nov 2019, 19:31

Selina hat geschrieben:(12 Nov 2019, 15:22)

Nochmal: Die Mehrheit der Linken will keinen Kommunismus. Das Fernziel heißt "demokratischer Sozialismus". Ist doch schon schrecklich genug für das scheue (kapitalistische) Reh :D



Die Deutsche Demokratische Republik war auch nicht kommunistisch. Sie was der real existierende Sozialismus und da dort auch Wahlen stattgefunden haben,
nannte man sich demokratisch.

Das Problem der Linken ist, dass sie den "Kapitalismus" und damit auch die Marktwirtschaft überwinden möchten. Sie wollen ein System schlachten, das sie nie richtig verstanden haben, wie der Mietdeckel in Berlin zeigt oder die Forderung, eine Reichensteuer (nach dem Vorbild von Hollande in Frankreich) einzuführen.
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Re: Landtagswahlen in Sachsen, Brandenburg und Thüringen 2019

Beitragvon Frank_Stein » Do 14. Nov 2019, 19:38

Selina hat geschrieben:(12 Nov 2019, 15:51)

Wie gesagt, man kann auch aufgrund des Lesens von Zeitungen, Büchern und Dokumenten und des Hörens von Reden und der Teilnahme an deren Veranstaltungen sehr genau sehen, was eine Mehrheit der Partei Die Linke wohl will.



Natürlich.
Die Linke möchte einen Mindestlohn von 12 Euro und alle Lasten nach Möglichkeit durch eine Besteuerung der Reichen finanzieren.

Die Linke will eine Angleichung der Einkommen und Vermögen, indem sie als Ziel hat, Reichtum zu verhindern.

Die Linken glauben, dass das Geld da ist und nur "gerecht" verteilt werden müsse.

Diese Verweigerung des Leistungsgedankens, das fehlende Verständnis für Marktwirtschaft und die Ignoranz zu erkennen,
dass wir im globalen Wettbewerb stehen, ist mir mich der Hauptgrund, die Linke und die Grünen politisch zu bekämpfen,
wann immer ich die Möglichkeit habe.
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Re: Landtagswahlen in Sachsen, Brandenburg und Thüringen 2019

Beitragvon Frank_Stein » Do 14. Nov 2019, 19:52

Selina hat geschrieben:(13 Nov 2019, 07:51)

Wie gesagt, was ein Fernziel bedeutet, sagt schon der Name. Du und ich erleben das eh nicht mehr. Dass aber auf Landesebene Links-Mitte-Bündnisse möglich sind und auch im Bund darüber viel häufiger als früher diskutiert wird, zeigt, dass es eben durchaus auch anders geht als gewohnt.



Aber als Nahziel wollen die schon die Reichen enteignen und Großkonzerne verstaatlichen oder zerschlagen.
Im Bildungssystem wollen sie jeden Leistungsgedanken abschaffen und genau dort haben sie in
Thüringen bereits den größten Schaden angerichtet.
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Re: Landtagswahlen in Sachsen, Brandenburg und Thüringen 2019

Beitragvon Frank_Stein » Do 14. Nov 2019, 19:54

Selina hat geschrieben:(13 Nov 2019, 08:42)

Ja, natürlich brauchts die Grünen dazu. Und die SPD. Das ist ja gemeint mit Mitte-Links-Bündnis. Siehe Bremen, wo das gut läuft. Und siehe einige Ostbundesländer früherer und heutiger Legislaturen. Da ist nirgendwo die rote Revolution ausgebrochen und der Zufriedenheitsgrad in der Bevölkerung ist hoch, dort, wo es solche Bündnisse gab und gibt, weil die viel Politik für die so genannten kleinen Leute machen.


Wenn es in Bremen gut laufen würde, dann wäre Bremen bei PISA-Tests nicht neben Berlin auf den untersten Plätzen zu finden.
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Re: Landtagswahlen in Sachsen, Brandenburg und Thüringen 2019

Beitragvon Frank_Stein » Do 14. Nov 2019, 20:00

peterkneter hat geschrieben:(14 Nov 2019, 15:55)

Manche Stimmen werden nun lauter, dass Mohring zurücktreten soll. Nach 11 Prozent Minus ist es auch wirklich schwierig ihn sich als starken Ministerpräsidenten vorszutellen. Schon seltsam: Vor der Wahl haben CDU und FDP immer gesagt, sie wollen auf jeden Fall für stabile Verhältnisse sorgen. Nun aber verweigern sie sich allen verbleibenden Optionen. Wenn die das weiter so durchziehen, dann wird es auf Neuwahlen kommenden September hinauslaufen und dann fürchte ich sackt die CDU auf SPD-Niveau ab und Höcke kommt seiner absoluten Mehrheit näher....

https://www.sueddeutsche.de/politik/lan ... -99-727140


Es gibt eben in Thüringen keine stabile Mehrheit jenseits der Linken und der AfD.

Aber da die AfD tendenziell eher Projekten von CDU und FDP zustimmt, als denen
der Linken und der Grünen, dürften relativ stabile Abstimmungen zustande kommen,
wenn man nicht auf Blockade und Konfrontation setzt.

Ein Blick auf den Wahlomaten reicht, um zu erkennen, wie die natürlichen Präferenzen liegen.

Die AfD geben sich als Patrioten. die werden also allem zustimmen, was unserem Land
nützt und alles ablehnen, was dem Land schadet. Die Grünen und Linken wären dagegen
bereit, Arbeitsplätze und Unternehmen zu opfern, wenn das dem "Klima" und dem
Internationalismus helfen würde.
Tatsachen, mein Lieber, sind die Feinde der Wahrheit.
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Re: Landtagswahlen in Sachsen, Brandenburg und Thüringen 2019

Beitragvon Teeernte » Do 14. Nov 2019, 20:26

Frank_Stein hat geschrieben:(14 Nov 2019, 19:54)

Wenn es in Bremen gut laufen würde, dann wäre Bremen bei PISA-Tests nicht neben Berlin auf den untersten Plätzen zu finden.


Die haben keine Schüler die noch vorlesen können...

PISA-Länderergebnisse
Lesekompetenz
Für Berlin liegen wegen zu geringer Teilnehmerzahl keine Ergebnisse vor.


:D :D :D

Die DÜMMSTEN sitzen im Schulamt ! Die können nicht mal ausrechnen wieviel Lehrer man in 5..6 Jahren braucht....

In manchen Regionen gibt es mehr Quereinsteiger als Lehrer zum unterrichten.

(in den "guten" Gegenden natürlich NICHT)

Nur der poplige "REST" bekommt LEHRER "AST" von der Holzschuhtruppe....

Das reicht den Eltern anscheinend...
Obs zu kalt, zu warm, zu trocken oder zu nass ist:.... Es immer der >>menschgemachte<< Klimawandel. :D
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Re: Landtagswahlen in Sachsen, Brandenburg und Thüringen 2019

Beitragvon Frank_Stein » Do 14. Nov 2019, 20:41

Teeernte hat geschrieben:(14 Nov 2019, 20:26)

Die haben keine Schüler die noch vorlesen können...



:D :D :D

Die DÜMMSTEN sitzen im Schulamt ! Die können nicht mal ausrechnen wieviel Lehrer man in 5..6 Jahren braucht....

In manchen Regionen gibt es mehr Quereinsteiger als Lehrer zum unterrichten.

(in den "guten" Gegenden natürlich NICHT)

Nur der poplige "REST" bekommt LEHRER "AST" von der Holzschuhtruppe....

Das reicht den Eltern anscheinend...


Das wäre gut vorherzusehen, wenn man nur jene Menschen berücksichtigen müsste, die auch in Berlin geboren worden sind.
Nur sind es vor allem Migranten, die versuchen, nach Berlin zu kommen, wie die Wanderungsbewegungen zeigen.
https://www.politik-forum.eu/viewtopic.php?f=24&t=53622&start=19720#p4607215
Immerhin verhindert der Wohnungsmangel dass es noch mehr werden.

... und kaum ein Lehrer hat Lust, sich in den dortigen Problemvierteln verheizen zu lassen.
Man braucht dort umgeschulte Türsteher oder Elitesoldaten, um einen Schultag zu überleben.
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Re: Landtagswahlen in Sachsen, Brandenburg und Thüringen 2019

Beitragvon Teeernte » Do 14. Nov 2019, 20:54

Frank_Stein hat geschrieben:(14 Nov 2019, 20:41)

Das wäre gut vorherzusehen, wenn man nur jene Menschen berücksichtigen müsste, die auch in Berlin geboren worden sind,
aber vor allem Migranten versuchen nach Berlin zu kommen, wie die Wanderungsbewegungen zeigen.
Immerhin verhindert der Wohnungsmangel dass es noch mehr werden.

... und kaum ein Lehrer hat Lust, sich in den dortigen Problemvierteln verheizen zu lassen.
Man braucht dort umgeschulte Türsteher oder Elitesoldaten, um einen Schultag zu überleben.


Könnte man annehmen.


Wenn Berlin nicht eine eigene Prognose HÄTTE. http://www.sowirdberlin.de/so-viele/

Ein Migrationsanteil von über 35% ist natürlich eine Wucht.

Verheizen ?? ...mehr Geld gibts ? - in Gymnasium - und nicht in der "Ausländer"-Klasse.
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Re: Landtagswahlen in Sachsen, Brandenburg und Thüringen 2019

Beitragvon Frank_Stein » Do 14. Nov 2019, 21:00

Teeernte hat geschrieben:(14 Nov 2019, 20:54)

Könnte man annehmen.


Wenn Berlin nicht eine eigene Prognose HÄTTE. http://www.sowirdberlin.de/so-viele/

Ein Migrationsanteil von über 35% ist natürlich eine Wucht.

Verheizen ?? ...mehr Geld gibts ? - in Gymnasium - und nicht in der "Ausländer"-Klasse.



Es geht nicht nur um Geld, es geht auch um Erfolgserlebnisse und wenn die Schüler sich nicht
für die Schule interessieren und es auch den Eltern egal ist, dann hat auch der Lehrer
irgendwann keine Lust mehr, die Erniedrigungen und die Ignoranz der Schüler zu ertragen.

Man stelle sich vor, man würde ein begabtes Kind dem staatlichen
System zum Fraß vorwerfen. Das wäre nicht nur Verschwendung, das wäre ein Verbrechen.
https://www.spiegel.de/lebenundlernen/u ... 96038.html
Tatsachen, mein Lieber, sind die Feinde der Wahrheit.
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Re: Landtagswahlen in Sachsen, Brandenburg und Thüringen 2019

Beitragvon Teeernte » Do 14. Nov 2019, 21:44

Frank_Stein hat geschrieben:(14 Nov 2019, 21:00)

Es geht nicht nur um Geld, es geht auch um Erfolgserlebnisse und wenn die Schüler sich nicht
für die Schule interessieren und es auch den Eltern egal ist, dann hat auch der Lehrer
irgendwann keine Lust mehr, die Erniedrigungen und die Ignoranz der Schüler zu ertragen.

Man stelle sich vor, man würde ein begabtes Kind dem staatlichen
System zum Fraß vorwerfen. Das wäre nicht nur Verschwendung, das wäre ein Verbrechen.
https://www.spiegel.de/lebenundlernen/u ... 96038.html


...hier (Anhalt) wählt man AfD - gegen solche schw. r-g. Schulpolitik.....


(Nebenbei es gab ein Aufruf...Lehrer Schüler Eltern Gewerkschaft gegen erzeugten geplanten Lehrermangel.... >> Presse - nö.
Drohung der Politik >> Schulschliessung - falls mehr Lehrer gefordert werden... Hohe Mathematik.)
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Re: Landtagswahlen in Sachsen, Brandenburg und Thüringen 2019

Beitragvon Frank_Stein » Do 14. Nov 2019, 22:21

Teeernte hat geschrieben:(14 Nov 2019, 21:44)

...hier (Anhalt) wählt man AfD - gegen solche schw. r-g. Schulpolitik.....


(Nebenbei es gab einen Aufruf...Lehrer Schüler Eltern Gewerkschaft gegen erzeugten geplanten Lehrermangel.... >> Presse - nö.
Drohung der Politik >> Schulschliessung - falls mehr Lehrer gefordert werden... Hohe Mathematik.)


Es gäbe wohl auch genug Lehrer für die Schüler, wenn man klassischen Frontalunterricht und homogene Klassen hätte.
Leider haben sich die Ideologen mit ihrer Inklusion durchgesetzt.
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Re: Landtagswahlen in Sachsen, Brandenburg und Thüringen 2019

Beitragvon Fliege » Do 14. Nov 2019, 22:32

Frank_Stein hat geschrieben:(14 Nov 2019, 22:21)
Es gäbe wohl auch genug Lehrer für die Schüler, wenn man klassischen Frontalunterricht und homogene Klassen hätte.
Leider haben sich die Ideologen mit ihrer Inklusion durchgesetzt.

ist es nicht mehr der Sinn des Schulsystems, Kinder nach ihren Fähigkeiten zu entmischen und jeweils entsprechend ihrer Fähigkeiten zu bilden?
Medienversagen: "für den gehobenen Moralbedarf"; Migrationsdesaster: "wie ein Hippie-Staat"; Klimahysterie: "weltweit dümmste Energiepolitik".

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