Passives und aktives Wahlrecht ändern?

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unity in diversity
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Passives und aktives Wahlrecht ändern?

Beitragvon unity in diversity » Fr 24. Mai 2019, 06:45

Wahlalter ab 16?
https://www.machs-ab-16.de/waehlen-ab-1 ... eutschland
Die Bevölkerung wird in Deutschland älter.
Damit die Politik besser auf die Interessen der Jugend eingehen muß, sollte das passive Wahlrecht auf 16 gesenkt werden.
Um die Gefahr einer Gerontokratie abzuwenden, sollte eine Absenkung auf 0 Jahre in Erwägung gezogen werden.
Die Eltern würden das Wahlrecht für ihre Kinder übernehmen, bis diese 16 Jahre alt geworden sind.
Je mehr eigene und adoptierte Kinder, unter 16, Eltern haben, um so mehr Stimmzettel müssen sie zur Wahl auf allen Ebenen bekommen.
Haltet ihr das für möglich?
Was spricht dagegen?
Für jedes Problem gibt es 2 Lösungsansätze:
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JJazzGold
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Re: Passives und aktives Wahlrecht ändern?

Beitragvon JJazzGold » Fr 24. Mai 2019, 07:09

unity in diversity hat geschrieben:(24 May 2019, 06:45)

Wahlalter ab 16?
https://www.machs-ab-16.de/waehlen-ab-1 ... eutschland
Die Bevölkerung wird in Deutschland älter.
Damit die Politik besser auf die Interessen der Jugend eingehen muß, sollte das passive Wahlrecht auf 16 gesenkt werden.
Um die Gefahr einer Gerontokratie abzuwenden, sollte eine Absenkung auf 0 Jahre in Erwägung gezogen werden.
Die Eltern würden das Wahlrecht für ihre Kinder übernehmen, bis diese 16 Jahre alt geworden sind.
Je mehr eigene und adoptierte Kinder, unter 16, Eltern haben, um so mehr Stimmzettel müssen sie zur Wahl auf allen Ebenen bekommen.
Haltet ihr das für möglich?
Was spricht dagegen?


Würde es nicht gegen die geheime Wahl verstoßen, wenn Eltern veranlasst werden, ihre Wahl beglaubigt dokumentieren zu müssen, um ihren Kindern bei Nachfrage nachweisen zu können, was und wen sie in deren Namen gewählt haben?

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imp
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Re: Passives und aktives Wahlrecht ändern?

Beitragvon imp » So 26. Mai 2019, 18:54

Ich halte nichts von "Familienwahlrecht" jeder Art. Wahlen ab 16 gibt es dagegen in vielen Bundesländern
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Re: Passives und aktives Wahlrecht ändern?

Beitragvon sünnerklaas » So 26. Mai 2019, 19:05

JJazzGold hat geschrieben:(24 May 2019, 07:09)

Würde es nicht gegen die geheime Wahl verstoßen, wenn Eltern veranlasst werden, ihre Wahl beglaubigt dokumentieren zu müssen, um ihren Kindern bei Nachfrage nachweisen zu können, was und wen sie in deren Namen gewählt haben?




Wenn jemand ein Stimmrecht für andere hat - und das gilt für den Fall, dass Babys und Kleinkinder und Grundschüler Wahlrecht haben - dann taucht auch irgendwann die Forderung auf, das Zensuswahlrecht wieder einzuführen.
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McKnee
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Re: Passives und aktives Wahlrecht ändern?

Beitragvon McKnee » So 26. Mai 2019, 20:40

imp hat geschrieben:(26 May 2019, 18:54)

Ich halte nichts von "Familienwahlrecht" jeder Art. Wahlen ab 16 gibt es dagegen in vielen Bundesländern


Ich folge deiner Ablehnung.

Wahlrecht ab 16 kann Kommunal oder auch auf Landesebene eingeführt werden. Noch werden auf Kommunal- und Landesebene auch zentrale Themen der Jugendlichen entschieden.
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Es ist mir egal, ob es ein Albert-Einstein-Zitat ist ...

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Fliege
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Re: Passives und aktives Wahlrecht ändern?

Beitragvon Fliege » So 26. Mai 2019, 23:09

unity in diversity hat geschrieben:(24 May 2019, 06:45)
Wahlalter ab 16?

Wahlrecht für Menschen ab 16 Jahre geht nicht, weil Menschen im Alter von 16 Jahren noch nicht mündig sind. Wahlrecht ist das vornehmste Recht des mündigen Bürgers! (Angesichts eines deutschen Strafrechtes, das Rabatte für junge Erwachsene bei Straffälligkeit vorsieht, könnte ich mir eher eine Verschiebung des Mündigkeitseintrittes ins 21. Lebensjahr vorstellen.)
Medienversagen: "für den gehobenen Moralbedarf"; Migrationsdesaster: "wie ein Hippie-Staat"; Klimahysterie: "weltweit dümmste Energiepolitik".
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Re: Passives und aktives Wahlrecht ändern?

Beitragvon unity in diversity » Mo 27. Mai 2019, 02:39

JJazzGold hat geschrieben:(24 May 2019, 07:09)

Würde es nicht gegen die geheime Wahl verstoßen, wenn Eltern veranlasst werden, ihre Wahl beglaubigt dokumentieren zu müssen, um ihren Kindern bei Nachfrage nachweisen zu können, was und wen sie in deren Namen gewählt haben?


Stimmt. Das Prinzip der geheimen und gleichen Wahlen wäre verletzt. Bleibt nur das Vertrauen innerhalb der Familien übrig. Auch dieses Vertrauensverhältnis kann zerrüttet werden, wenn Eltern die Fragen iher Kinder nicht beantworten, bzw. lügen, oder sogar ehrlich sind.

Ein spezielles Problem wäre in Deutschland die beschleunigte Umstellung und Anpassung der Gesellschaft im Interesse von Kulturen, zu deren Wertekanon eine bedingungslos hohe Kinderzahl gehört.
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Re: Passives und aktives Wahlrecht ändern?

Beitragvon Teeernte » Mo 27. Mai 2019, 06:09

unity in diversity hat geschrieben:(24 May 2019, 06:45)

Wahlalter ab 16?
https://www.machs-ab-16.de/waehlen-ab-1 ... eutschland
Die Bevölkerung wird in Deutschland älter.
Damit die Politik besser auf die Interessen der Jugend eingehen muß, sollte das passive Wahlrecht auf 16 gesenkt werden.
Um die Gefahr einer Gerontokratie abzuwenden, sollte eine Absenkung auf 0 Jahre in Erwägung gezogen werden.
Die Eltern würden das Wahlrecht für ihre Kinder übernehmen, bis diese 16 Jahre alt geworden sind.
Je mehr eigene und adoptierte Kinder, unter 16, Eltern haben, um so mehr Stimmzettel müssen sie zur Wahl auf allen Ebenen bekommen.
Haltet ihr das für möglich?
Was spricht dagegen?



Mehr Tierschutz.....einen Wahlzettel je Tier im Haushalt//Stall mehr...
Mehr Wirtschaftsverständnis....je Angestellten ein Wahlzettel für den Arbeitgeber mehr..
Mehr Finanzverständnis...ein Wahlzettel für eine Mio auf dem Konto mehr...
Mehr Verständnis bei Wohnungen ---ein Wahlzettel je Wohnungseigentum mehr...

Bei den Kindern - ist es ja bei einigen keine "bewusste Anschaffung".... jedes fünfte bekommt von den (RABEN)-Eltern kein Frühstück....
(Hier passt - Dümmste Bauern...Grösste Kartoffeln - Argument)

GEGENARGUMENT >>>> 5 Wahlzettel mehr - für Leute die sich BEWUSST gegen eigene Kinder entscheiden.....!!!

Grösster CO2 Erzeuger - der Mensch aus Existenzgründen....
Obs zu kalt, zu warm, zu trocken oder zu nass ist:.... Es immer der >>menschgemachte<< Klimawandel. :D
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Re: Passives und aktives Wahlrecht ändern?

Beitragvon McKnee » Mo 27. Mai 2019, 08:31

Fliege hat geschrieben:(26 May 2019, 23:09)

Wahlrecht für Menschen ab 16 Jahre geht nicht, weil Menschen im Alter von 16 Jahren noch nicht mündig sind. Wahlrecht ist das vornehmste Recht des mündigen Bürgers! (Angesichts eines deutschen Strafrechtes, das Rabatte für junge Erwachsene bei Straffälligkeit vorsieht, könnte ich mir eher eine Verschiebung des Mündigkeitseintrittes ins 21. Lebensjahr vorstellen.)


So lange sie nicht unmündig sind, spricht nichts dagegen. Sie dürfen und können auch andere Entscheidungen treffen.
Der Hauptgrund für Stress ist der tägliche Kontakt mit Idioten.

Es ist mir egal, ob es ein Albert-Einstein-Zitat ist ...

.....er wusste es :D
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Re: Passives und aktives Wahlrecht ändern?

Beitragvon Kael » Fr 31. Mai 2019, 14:40

Wahlen ab 16 sind schlimm - Die Menschen haben keine Erfahrung.
Würde ich heute das noch wählen was ich mit 16 - 18 gut fand? Auf gar keinen Fall.
Der Überblick bei einem Großteil der jugendlichen fehlt.
PeterK
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Re: Passives und aktives Wahlrecht ändern?

Beitragvon PeterK » Fr 31. Mai 2019, 14:52

Kael hat geschrieben:(31 May 2019, 14:40)

Wahlen ab 16 sind schlimm - Die Menschen haben keine Erfahrung.
Würde ich heute das noch wählen was ich mit 16 - 18 gut fand? Auf gar keinen Fall.
Der Überblick bei einem Großteil der jugendlichen fehlt.

Würdest Du heute noch das wählen, was Du mit 70 gut fandst?
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Re: Passives und aktives Wahlrecht ändern?

Beitragvon Quatschki » Fr 31. Mai 2019, 14:56

Man könnte auch ein Höchstwahlalter festlegen, z.B. Wert der statstischen Lebenserwartung+5., also derzeit 86.
Wer da schon drüber ist, stirbt mit hoher Wahrscheinlichkeit im Laufe der Wahlperiode. Also völlig sinnlos, wenn so jemand über die Zukunft mitentscheidet
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Kael
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Re: Passives und aktives Wahlrecht ändern?

Beitragvon Kael » Fr 31. Mai 2019, 15:00

Wäre ich 70 könnte ich es dir bestimmt sagen.
Ich kann nur sagen das den meisten Jugendlichen die Tragweite ihrer Aktionen nicht bewusst ist und sie immer noch in der Pubertät sind. Da kann sich EINIGES tun.
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Re: Passives und aktives Wahlrecht ändern?

Beitragvon PeterK » Fr 31. Mai 2019, 15:14

Kael hat geschrieben:(31 May 2019, 15:00)
Wäre ich 70 könnte ich es dir bestimmt sagen.
Ich kann nur sagen das den meisten Jugendlichen die Tragweite ihrer Aktionen nicht bewusst ist und sie immer noch in der Pubertät sind. Da kann sich EINIGES tun.

Ah, pardon. Ich hatte Dich eher bei >80 verortet. Ich hielte es für gerechtfertigt darüber nachzudenken, das aktive Wahlrecht an das Ende der Schulpflicht und einen qualifizierten Schulabschluss zu koppeln.
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Kael
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Re: Passives und aktives Wahlrecht ändern?

Beitragvon Kael » Fr 31. Mai 2019, 15:17

Ich würde es eher an eine Ausbildung / 3 jährige Vollzeittätigkeit oder Studienabschluss koppeln.
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Re: Passives und aktives Wahlrecht ändern?

Beitragvon jorikke » Sa 1. Jun 2019, 07:36

Kael hat geschrieben:(31 May 2019, 14:40)

Wahlen ab 16 sind schlimm - Die Menschen haben keine Erfahrung.
Würde ich heute das noch wählen was ich mit 16 - 18 gut fand? Auf gar keinen Fall.
Der Überblick bei einem Großteil der jugendlichen fehlt.


Darum geht es dem Stranghersteller nicht. Er will das passive Wahlrecht ändern.
Bundespräsident mit 16 ….
Warum schreibt ihr alle am Thema vorbei ?
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Re: Passives und aktives Wahlrecht ändern?

Beitragvon Dampflok94 » Mo 3. Jun 2019, 17:43

unity in diversity hat geschrieben:(24 May 2019, 06:45)
Damit die Politik besser auf die Interessen der Jugend eingehen muß, sollte das passive Wahlrecht auf 16 gesenkt werden.

Ich nehme an, Du meinst das aktive Wahlrecht. Oder vermißt Du einen 16jährigen Bundeskanzler?
Um die Gefahr einer Gerontokratie abzuwenden, sollte eine Absenkung auf 0 Jahre in Erwägung gezogen werden.
Die Eltern würden das Wahlrecht für ihre Kinder übernehmen, bis diese 16 Jahre alt geworden sind.
Je mehr eigene und adoptierte Kinder, unter 16, Eltern haben, um so mehr Stimmzettel müssen sie zur Wahl auf allen Ebenen bekommen.
Haltet ihr das für möglich?
Was spricht dagegen?

Das geht doch davon aus, daß Eltern im Interesse ihres Nachwuchses wählen würden. Aber warum sollte das so sein? Würden die meisten nicht schlicht jene Entscheidung, die sie für sich getroffen haben, auch für ihre Kinder treffen? Also einfach das Kreuz an der gleichen Stelle machen? Mal abgesehen von den praktischen Problemen. Welches Elternteil darf bei einem Kind das Wahlrecht ausüben?
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Re: Passives und aktives Wahlrecht ändern?

Beitragvon imp » So 18. Aug 2019, 20:54

Quatschki hat geschrieben:(31 May 2019, 14:56)

Man könnte auch ein Höchstwahlalter festlegen, z.B. Wert der statstischen Lebenserwartung+5., also derzeit 86.
Wer da schon drüber ist, stirbt mit hoher Wahrscheinlichkeit im Laufe der Wahlperiode. Also völlig sinnlos, wenn so jemand über die Zukunft mitentscheidet

Das waere nicht rechtens.
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Re: Passives und aktives Wahlrecht ändern?

Beitragvon jorikke » Mi 28. Aug 2019, 11:48

imp hat geschrieben:(18 Aug 2019, 20:54)

Das waere nicht rechtens.


Selbst wenn es rechtlich möglich wäre, es würde an der Wirklichkeit scheitern.
Die statistische Lebenserwartung ist eine Durchschnitts Zahl, die die alle Todesfälle ab der Geburt beinhaltet.
Errechnet man aber die durchschnittliche weitere Lebenszeit eines bereits 79-jährigen, ergibt sich, dass er noch weitere 8 Jahre zu leben hat. Er wäre dann 87.
Wird man 90 Jahre alt, beträgt die weitere Lebenserwartung immer noch über 4 Jahre und damit länger als eine Legislatur.
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Re: Passives und aktives Wahlrecht ändern?

Beitragvon imp » Mi 28. Aug 2019, 12:08

jorikke hat geschrieben:(28 Aug 2019, 11:48)

Selbst wenn es rechtlich möglich wäre, es würde an der Wirklichkeit scheitern.
Die statistische Lebenserwartung ist eine Durchschnitts Zahl, die die alle Todesfälle ab der Geburt beinhaltet.
Errechnet man aber die durchschnittliche weitere Lebenszeit eines bereits 79-jährigen, ergibt sich, dass er noch weitere 8 Jahre zu leben hat. Er wäre dann 87.
Wird man 90 Jahre alt, beträgt die weitere Lebenserwartung immer noch über 4 Jahre und damit länger als eine Legislatur.

Es ist auch nicht zu erklaeren, warum jemand keine oder weniger demokratische Rechte haben sollte, nur weil er alt ist. Eine Orientierung auf das jetzt statt auf irgendwelche fernen Fragen ist politisch legitim.
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